Hakenwurm
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Unter Hakenwürmern werden Dünndarmparasiten verstanden. Zwei Arten von ihnen können den Menschen befallen und die Hakenwurmkrankheit auslösen.
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Was ist ein Hakenwurm?
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Hakenwürmer werden auch als Ancylostomatidae bezeichnet. Anzutreffen sind sie in feuchten und warmen Regionen wie den Tropen und den Subtropen. Aber auch im Süden Europas sind sie in gemäßigten Klimazonen anzutreffen; im Berg- und Tunnelbau war das früher ebenfalls der Fall.
Zwei Hakenwurmarten sind an den Menschen angepasst und siedeln sich regelmäßig in ihm an. Dabei handelt es sich um den Necator americanus sowie den Ancylostoma duodenale. Über einen Zwischenwirt verfügen diese beiden Parasitenspezies nicht. In der Medizin wird ein Hakenwurmbefall als Ankylostomiasis bezeichnet. Daneben können auch Hakenwürmer von Hund und Katze wie Ancylostoma braziliense in die menschliche Haut eindringen; sie erreichen den Darm nicht, sondern wandern in der Haut umher und lösen den Hautmaulwurf (Larva migrans cutanea) aus.
Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften
Der Lebenszyklus der beiden humanpathogenen Hakenwurmarten Ancylostoma duodenale und Necator americanus ist in etwa gleich. Der Ancylostoma trägt auch die Bezeichnung Grubenwurm. Er zählt zu den blutsaugenden Parasiten und siedelt sich im Jejunum (Leerdarm) des Menschen an. Er kommt vor allem im Mittelmeerraum, in Nordafrika, im Nahen Osten sowie in Nordindien und China vor.
Die männlichen Exemplare des Ancylostoma duodenale weisen ein Hinterende auf, das in der Form einer Glocke ausgeweitet ist. Die Weibchen verfügen hingegen über ein spitzes Ende. Aus dem menschlichen Körper werden die Eier der Hakenwürmer mit dem Kot ausgeschieden.
Auch der Necator americanus gehört den blutsaugenden Parasiten an. Der lateinische Begriff „Necator“ bedeutet in der Übersetzung „Töter“. Der Hakenwurm ist mit einer Mundkapsel, die über schneidende Platten verfügt, ausgestattet. Der Lebensraum des Necators befindet sich in erster Linie in Südostasien, im Westen Afrikas sowie in Süd- und Zentralamerika.
In ihrer Entwicklung durchlaufen die Hakenwürmer mehrere Stadien. Der Parasit pflanzt sich geschlechtlich fort und legt Eier. Außerdem gibt es vier Larvenstadien hintereinander. Im Darm legen die Hakenwurmweibchen ihre Eier ab, die mit dem Stuhl in die Umwelt gelangen. Nach der Ausscheidung der Eier kann die erste Larve schlüpfen. Ihre Ernährung besteht aus Bakterien innerhalb des Kots. Aus der ersten Larve folgt anschließend die Entwicklung einer zweiten Larve, aus der dann wiederum eine dritte hervorgeht, die in der Lage ist, in den Erdboden einzudringen. Dort lauert sie auf einen passenden Wirt.
In den Menschen kann der Hakenwurm eindringen, indem er sich in dessen nackte Füße einbohrt. Bei diesem Vorgang kommt es zum Abwurf der Larvenhaut. Über das Blut dringt der Parasit bis zur Lunge vor, wo er sich zum vierten Larvenstadium häutet.
Aus der Lunge gelangt der Hakenwurm zu den Bronchien. Von dort aus wird die Larve abgehustet und verschluckt, sodass sie in den Darm transportiert wird und sich dort festsetzt. Im Darm findet dann die letzte Häutung zum ausgewachsenen Hakenwurm statt. Würmer sowie die vierte Larve können an den Darmzotten ihres Wirtskörpers Blut saugen.
Wie bereits erwähnt, erfolgt der Befall des Menschen durch Hakenwürmer nicht selten durch das Barfußlaufen. Ebenso ist jedoch eine Aufnahme der Parasiten über den Mund möglich. Die Larven gelangen dabei mit verunreinigten Lebensmitteln oder verunreinigtem Trinkwasser in den Mund. Als Infektionsquelle kommt außerdem die Muttermilch infrage, wodurch eine Übertragung auf das Baby erfolgen kann.
Necator americanus kann viele Jahre im Darm überdauern, Ancylostoma duodenale dagegen in der Regel deutlich kürzer. In dieser Zeit besteht ihre Ernährung aus Blut und Zottengewebe. Vom Ancylostoma duodenale wird allerdings zehnmal so viel Blut gesaugt wie vom Necator americanus.
In manchen Fällen dringen die Hakenwürmer nicht gleich bis in den Darm vor, sondern verbleiben stattdessen während des Larvenstadiums in der Skelettmuskulatur. Aus diesem Grund besteht die Gefahr, dass es selbst nach einer erfolgreichen Therapie des Hakenwurmbefalls zu einem Rückfall kommen kann.
Abgesehen von der Übertragung über die Muttermilch ist eine Ansteckung von Mensch zu Mensch nicht möglich. Die Eier der Parasiten müssen einen gewissen Zeitraum an der Außenwelt verbringen.
Krankheiten & Beschwerden
Der Verlauf der Hakenwurmkrankheit richtet sich nach der Anzahl der Parasiten, die in den Darm gelangen. Eine bedeutende Rolle spielt außerdem der Gesundheitszustand des Patienten. Als erste Anzeichen der Ankylostomiasis gelten Hautreaktionen und Juckreiz. Weil die Hakenwurmlarven normalerweise in der ersten Woche des Befalls in Richtung Lunge wandern, hat dies oft trockenen Husten, eine Bronchitis sowie Atemnot zur Folge. Ebenso ist eine Lungenentzündung denkbar.
Nachdem die Hakenwürmer im Darm angekommen sind, entwickeln sie sich dort zu geschlechtsreifen Exemplaren. Nach ihrem Einhaken in die Darmschleimhaut beginnen sie mit dem Absaugen von Blut, was Blutungen und Schäden an der Schleimhaut nach sich zieht. Etwa vier bis sechs Wochen nach der Infektion macht sich die Hakenwurmkrankheit durch Appetitlosigkeit, einen Blähbauch, Bauchschmerzen sowie schleimig-blutigen Durchfall bemerkbar. Das wichtigste Krankheitszeichen bei starkem Befall ist die Eisenmangelanämie: Der ständige Blutverlust führt zu Blässe, Müdigkeit und Leistungsschwäche, bei Kindern kann er die körperliche und geistige Entwicklung beeinträchtigen.
Die Therapie der Hakenwurmkrankheit findet mit Wurmmitteln sowie Eisenpräparaten zum Ausgleich des Blutverlustes statt.
Systematik und weitere Arten
Die Hakenwürmer bilden keine eigenständige Verwandtschaftsgruppe für sich, sondern eine Familie innerhalb der Fadenwürmer (Nematoden). Ihr Gattungsname Ancylostoma setzt sich aus den griechischen Wörtern für „krumm" und „Mund" zusammen und beschreibt die nach hinten gebogene Haltung des Vorderendes, der die ganze Gruppe auch ihren deutschen Namen verdankt.
Von den anderen Fadenwürmern, die den Menschen über den Boden erreichen — dem Spulwurm und dem Peitschenwurm —, unterscheiden sich die Hakenwürmer vor allem im Eintrittsweg: Spul- und Peitschenwurmeier werden verschluckt, Hakenwurmlarven bohren sich aktiv durch die Haut. Gemeinsam ist ihnen, dass ihre Entwicklung eine Zeit im warmen, feuchten Erdboden erfordert; die Medizin fasst sie deshalb als bodenübertragene Würmer zusammen und bekämpft sie mit denselben Programmen.
Neben den beiden Arten, die im Menschen geschlechtsreif werden, spielen mehrere Hakenwürmer von Hund und Katze eine Rolle. Ancylostoma ceylanicum nimmt dabei eine Zwischenstellung ein: Er kommt in Süd- und Südostasien vor, stammt aus Hunden und Katzen, kann sich aber auch im menschlichen Darm entwickeln — er gilt damit als die Hakenwurmart, die regelmäßig zwischen Tier und Mensch überspringt. Andere Arten wie das bereits erwähnte Ancylostoma braziliense erreichen den Darm gar nicht. Ancylostoma caninum, der Hakenwurm des Hundes, kann beim Menschen in seltenen Fällen bis in den Darm gelangen und dort eine Darmentzündung auslösen, ohne sich jedoch fortzupflanzen.
Wie der Hakenwurm schadet
Der Hakenwurm zieht seinen Nutzen aus dem Blut seines Wirts, und darin liegt zugleich die eigentliche Ursache der Erkrankung. Mit seiner Mundkapsel — beim Ancylostoma mit kräftigen Zähnen, beim Necator mit schneidenden Platten besetzt — fasst er ein Stück der Darmschleimhaut, zieht es in die Kapsel hinein und eröffnet dabei kleine Blutgefäße.
Damit das Blut nicht gerinnt und sich die Wunde nicht verschließt, gibt der Wurm Stoffe ab, die die Blutgerinnung hemmen. Das hat eine Folge, die auf den ersten Blick überrascht: Der Blutverlust des Wirts fällt erheblich größer aus als die Menge, die der Wurm tatsächlich aufnimmt. Denn die Würmer bleiben nicht an einer Stelle sitzen, sondern lösen sich immer wieder und setzen sich neu an — und jede verlassene Stelle blutet noch eine Weile weiter. Ein Befall hinterlässt so eine Vielzahl kleiner, sickernder Wunden auf der Darmschleimhaut.
Bei wenigen Würmern gleicht der Körper diesen Verlust mühelos aus. Bei starkem, über Jahre bestehendem Befall aber übersteigt er die Möglichkeiten der Blutbildung, und zwar in doppelter Hinsicht: Es geht nicht nur Hämoglobin mit dem darin gebundenen Eisen verloren, sondern auch Bluteiweiß. Ist der Eisenvorrat des Körpers erschöpft, entsteht die Eisenmangelanämie; fehlt das Bluteiweiß, kann Flüssigkeit ins Gewebe austreten und es bilden sich Ödeme. Besonders empfindlich reagieren Menschen, deren Eisenvorräte ohnehin knapp sind: Kinder im Wachstum, Frauen und Schwangere. Bei Kindern kann ein anhaltender Befall die körperliche Leistungsfähigkeit und die Entwicklung beeinträchtigen — ein Zusammenhang, der die Hakenwurmkrankheit über die Medizin hinaus bedeutsam macht, weil er Schulbesuch und spätere Arbeitsfähigkeit berührt.
Bemerkenswert ist, wie wenig Abwehr der Körper gegen die Würmer aufbaut. Wer einmal befallen war, ist danach nicht geschützt, und in stark betroffenen Gebieten kommt es nach einer Behandlung regelmäßig zu erneutem Befall. Die Würmer greifen dabei aktiv in die Abwehr ein: Sie geben Stoffe ab, die die örtliche Entzündung dämpfen und die Immunantwort in eine für sie günstige Richtung lenken. Gerade diese Eigenschaft hat die Forschung eigens auf sich gezogen.
Nachweis
Nachgewiesen wird ein Hakenwurmbefall in erster Linie über die Eier im Stuhl, die unter dem Mikroskop an ihrer ovalen Form und der dünnen, glatten Schale zu erkennen sind. Die Eier der beiden menschlichen Arten sehen einander so ähnlich, dass sie im gewöhnlichen Präparat nicht auseinandergehalten werden können. Wird die Art benötigt — etwa für Untersuchungen zur Verbreitung —, lässt man die Larven auf einem Nährmedium schlüpfen und bestimmt sie in einem späteren Stadium, oder man greift auf molekularbiologische Verfahren zurück.
Zwei Umstände erschweren den Nachweis. Zum einen erscheinen Eier erst mehrere Wochen nach der Ansteckung im Stuhl; in der frühen Phase, wenn Hautreaktion und Beschwerden der Atemwege auftreten, ist also noch nichts zu finden. Zum anderen zerfallen die Eier in einer stehen gelassenen Stuhlprobe rasch, und aus ihnen schlüpfen Larven, die dann mit denen des Zwergfadenwurms (Strongyloides stercoralis) verwechselt werden können — die Probe sollte deshalb zügig untersucht werden.
Um abzuschätzen, wie schwer ein Befall ist, wird die Zahl der Eier in einer festgelegten Stuhlmenge bestimmt. Dieses Verfahren kommt ohne aufwendige Geräte aus und lässt sich deshalb auch unter einfachen Bedingungen einsetzen; es bildet die Grundlage der Erhebungen, mit denen Behandlungsprogramme geplant und ihr Erfolg überprüft werden. Ergänzend gibt das Blutbild Aufschluss: Neben der Blutarmut fällt häufig eine Vermehrung einer bestimmten Sorte weißer Blutkörperchen auf, die für Wurmerkrankungen kennzeichnend ist.
Geschichte
Die Hakenwurmkrankheit war lange bekannt, bevor man ihre Ursache kannte. Beschreibungen einer bleichen, kraftlosen Erschöpfung, die vor allem Landarbeiter befiel, finden sich schon in altägyptischen medizinischen Texten; ob damit tatsächlich der Hakenwurm gemeint war, lässt sich allerdings nicht sicher sagen.
Den Wurm selbst beschrieb der italienische Arzt Angelo Dubini, der ihn 1838 bei einer Obduktion in Mailand fand. Dass er die Ursache der damals als „ägyptische Bleichsucht" bezeichneten Blutarmut sei, erkannte wenig später der deutsche Arzt Wilhelm Griesinger während eines Aufenthalts in Ägypten. In Mitteleuropa bekannt wurde die Krankheit jedoch erst durch einen Ausbruch beim Bau des Gotthardtunnels um 1880, bei dem zahlreiche Arbeiter an einer zunächst rätselhaften Blutarmut erkrankten; der italienische Parasitologe Edoardo Perroncito wies den Hakenwurm als Ursache nach. In der Folge wurde die „Tunnel-" oder „Bergarbeiteranämie" auch in den Steinkohlebergwerken Mitteleuropas erkannt: In den warmen, feuchten Stollen fanden die Larven Bedingungen wie in den Tropen.
Ungeklärt blieb zunächst, wie die Würmer überhaupt in den Menschen gelangen — man nahm an, die Larven würden verschluckt. Der deutsche Parasitologe Arthur Looss stieß in Ägypten eher zufällig auf die Antwort, als er sich beim Arbeiten mit einer Larvenkultur die Hand benetzte, daraufhin eine Hautreaktion und später einen Hakenwurmbefall entwickelte; die Wanderung durch die Haut wies er anschließend gezielt nach. Wenige Jahre später beschrieb der amerikanische Zoologe Charles Wardell Stiles mit Necator americanus die zweite menschliche Art, die in den Südstaaten der USA weit verbreitet war.
Was danach folgte, gilt als frühes Beispiel öffentlicher Gesundheitsarbeit im großen Maßstab: Ab 1909 lief in den amerikanischen Südstaaten eine breit angelegte Kampagne aus Aufklärung, Behandlung und dem Bau von Latrinen, die den Befall stark zurückdrängte. Sie zeigte zugleich, dass die entscheidende Maßnahme nicht das Medikament war, sondern die Trennung menschlicher Ausscheidungen von dem Boden, auf dem die Menschen barfuß gingen.
Vorbeugung und Bekämpfung
Der Kreislauf des Hakenwurms lässt sich an zwei Stellen unterbrechen: dort, wo die Eier in den Boden gelangen, und dort, wo die Larven die Haut erreichen.
Am nachhaltigsten wirkt die erste. Wo Toiletten und eine geordnete Abwasserentsorgung vorhanden sind und menschliche Fäkalien nicht als Dünger auf die Felder gebracht werden, findet der Wurm keine Gelegenheit zur Entwicklung. Das erklärt, warum die Hakenwurmkrankheit aus Europa, Japan und den Vereinigten Staaten weitgehend verschwunden ist, ohne dass je ein Impfstoff zur Verfügung gestanden hätte. Festes Schuhwerk versperrt daneben den häufigsten Eintrittsweg.
Wo diese Voraussetzungen fehlen, setzt die Weltgesundheitsorganisation auf regelmäßige Massenbehandlungen bestimmter Gruppen — vor allem Kinder im Schulalter, Frauen im gebärfähigen Alter und Menschen in Berufen mit Bodenkontakt. Behandelt wird dabei nicht erst nach einem Nachweis im Einzelfall, sondern in festen Abständen, weil eine Untersuchung jedes Einzelnen zu aufwendig wäre. Solche Programme senken die Wurmlast und damit die Blutarmut, verhindern aber keine erneute Ansteckung; ohne begleitende Verbesserung der sanitären Verhältnisse müssen sie dauerhaft fortgeführt werden. Weil die Blutarmut nicht sofort verschwindet, wenn die Würmer beseitigt sind, gehört der Ausgleich des Eisenmangels zur Behandlung dazu.
Ein Impfstoff gegen Hakenwürmer steht bislang nicht zur Verfügung; entsprechende Ansätze richten sich gegen Eiweiße, die der Wurm beim Blutsaugen einsetzt, und befinden sich in der Erprobung. Umgekehrt wird seit einigen Jahren untersucht, ob sich die entzündungshemmende Wirkung, die Hakenwürmer auf ihren Wirt ausüben, bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems nutzen lässt. Auch diese Versuche befinden sich im Stadium der Forschung; ein anerkanntes Behandlungsverfahren ist daraus bisher nicht geworden.
Quellen
- Mehlhorn, H.: Die Parasiten des Menschen.
ISBN: 9783662653142
- Lucius, R., Loos-Frank, B.: Biologie von Parasiten.
ISBN: 9783662548615
- Löscher, T. et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
ISBN: 9783437216428
- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
- Hof, H., Dörries, R. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie.
ISBN: 9783132423558
