Hysterektomie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Unter dem Begriff der Hysterektomie wird die chirurgische Entfernung der Gebärmutter verstanden. Synonym zur Hysterektomie wird auch der Begriff der Uterusexstirpation verwendet.
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Was ist die Hysterektomie?
Die medizinische Bezeichnung Hysterektomie stammt aus dem Griechischen. Hystéra bedeutet übersetzt Gebärmutter und das Wort ektome kann mit abschneiden oder ausschneiden übersetzt werden. Wenn bei der operativen Entfernung des Uterus, also der Gebärmutter, auch die Eierstöcke und die Eileiter entfernt werden, wird der Eingriff als Hysterektomie mit Adnexektomie (ein- oder beidseitig) bezeichnet.
Als Adnexe werden die Anhangsgebilde der Gebärmutter bezeichnet, also Eierstöcke und Eileiter. Häufig wird die subtotale Hysterektomie gegen die Totaloperation abgegrenzt. Während bei der suprazervikalen Hysterektomie der Gebärmutterhals (Zervix) nicht entfernt wird, wird bei der Totaloperation die komplette Gebärmutter entfernt. Die Hysterektomie wird in der Regel bei gutartigen Erkrankungen durchgeführt. In der gynäkologischen Chirurgie ist der Eingriff recht häufig. Mögliche Indikationen sind beispielsweise Zysten oder Myome. Pro Jahr werden in Deutschland rund 150.000 Hysterektomien vorgenommen. 50 Prozent aller Frauen sind bei der Entfernung ihrer Gebärmutter zwischen 40 und 49 Jahren alt.
Funktion, Wirkung & Ziele
Eine mögliche Indikation sind Menstruationsunregelmäßigkeiten. Diese werden auch als Zyklusstörungen bezeichnet. Dabei können Anomalien des Blutungsrhythmus von Anomalien der Blutungsstärke unterschieden werden. Auch Zusatzblutungen oder persistierende Blutungen bei Ausbleiben des Eisprungs sowie das vollständige Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe) gehören zu den Zyklusstörungen. Eine Indikation für eine Hysterektomie ist aber hauptsächlich die verstärkte Blutung. Während eine Amenorrhoe für die Frauen meist ohne Probleme bleibt, kann sich durch eine zu starke Blutung eine Anämie (Blutarmut) entwickeln. Häufigste Ursache für eine Hysterektomie ist jedoch der Uterus myomatosus. Es handelt sich dabei um Myome der Gebärmutter. Myome sind gutartige Tumore, die unter dem Einfluss von Östrogenen, Progesteronen und Wachstumsfaktoren entstehen und wachsen.
Häufig bemerken die Frauen die Myome nicht. Je nach Lage und Größe können sich jedoch Schmerzen, Verstopfungen, Beschwerden beim Wasserlassen oder Beschwerden beim Geschlechtsverkehr entwickeln. Aufgrund der gestörten Schleimhautregeneration kann es zu Blutungen bis hin zum Auftreten einer Anämie kommen. Zudem können sich gestielte Myome drehen und so ein akutes Abdomen verursachen. 17 Prozent aller Hysterektomien werden aufgrund einer Endometriose durchgeführt. Eine Endometriose ist eine gutartige, chronische Erkrankung, die starke Schmerzen verursachen kann.
Ursache dafür ist Gebärmutterschleimhaut, die sich im Körper außerhalb der Gebärmutter angesiedelt hat. Dabei können zum Beispiel die Eierstöcke, die Scheidenwand, der Darm oder sogar Lunge und Gehirn betroffen sein. Wie die normale Gebärmutterschleimhaut reagiert auch die versprengte Gebärmutterschleimhaut auf den Menstruationszyklus. Die Endometriose ist eine häufige Ursache von Unfruchtbarkeit. Wenn die Schmerzen aufgrund der Endometriose zu hoch sind und kein Kinderwunsch besteht, kann die Gebärmutter entfernt werden.
Ein weiterer Grund für eine Hysterektomie ist ein Uterusprolaps. Beim Uterusprolaps, dem Gebärmuttervorfall, drückt sich der Uterus durch den Geburtskanal bis zur Vagina. Dabei kann die Gebärmutter teilweise aus der Scheide austreten.
Nur in 10 Prozent aller Fälle wird die Gebärmutter aufgrund einer bösartigen Erkrankung entfernt. Mögliche Indikationen sind bösartige Tumore der Eierstöcke, des Gebärmutterhalses oder des Gebärmutterkörpers. Eine Hysterektomie kann zudem nach Verletzungen der Gebärmutter oder im Falle von Geburtskomplikationen mit unstillbaren Blutungen erforderlich sein. Grob kann zwischen einer einfachen Hysterektomie, einer Hysterektomie mit Adnexektomie, einer Hysterektomie mit Beckenbodenplastik und einer Totaloperation unterschieden werden. Die Wahl des Operationsverfahrens ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Die Indikation, die Größe und Form der Gebärmutter, die Beweglichkeit der Gebärmutter, die Erfahrung des Chirurgen und die Ausstattung der Klinik spielen bei der Entscheidungsfindung eine Rolle.
Bei der vaginalen Hysterektomie wird der Uterus durch die Scheide entfernt. Die laparoskopische Hysterektomie, auch als totale laparoskopische Hysterektomie (TLH) bezeichnet, erfolgt mithilfe eines Laparoskops und mithilfe von weiteren Instrumenten innerhalb der Bauchhöhle. Die Verfahren der laparoskopischen und der vaginalen Hysterektomie können miteinander kombiniert werden. Bei der laparoskopisch assistierten vaginalen Hysterektomie (LAVH) wird die Gebärmutter laparoskopisch operiert und durch die Scheide entfernt. Zudem kann eine Laparotomie mit Erhalt der Zervix erfolgen. Diese Operation wird auch subtotale oder suprazervikale abdominale Hysterektomie genannt.
Die totale abdominale Hysterektomie erfolgt mittels Bauchschnitt ohne Erhalt des Gebärmutterhalses. Bei der Entfernung durch die Scheide wird der Gebärmutterhals ebenfalls mit entfernt. Bei den abdominalen und laparoskopischen chirurgischen Verfahren besteht die Möglichkeit, den Gebärmutterhals zu erhalten. Bei beiden Verfahren ist auch eine gleichzeitige Entfernung der Eileiter und der Eierstöcke möglich. Natürlich sollte diese zusätzliche Entfernung nur bei einer entsprechenden Indikation durchgeführt werden.
Bei einigen Stadien des Gebärmutterhalskrebses ist die radikale Hysterektomie nach Wertheim-Meigs das Verfahren der Wahl. Hier werden Uterus, der dazugehörige Halteapparat, das obere Drittel der Scheide und die Beckenlymphknoten entfernt.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Selten kommt es bei der Entfernung der Gebärmutter zu Wundheilungsstörungen oder zu Verletzungen von Harnleiter, Harnblase und Darm. Auch Nachblutungen können auftreten. Weitere Komplikationen der Hysterektomie sind Harnwegsinfekte, Narbenbrüche, Verwachsungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Senkungserscheinungen.
Vorbereitung auf den Eingriff
Vor einer geplanten Gebärmutterentfernung steht die Klärung, ob der Eingriff tatsächlich nötig ist und ob eine andere Behandlung dasselbe Ziel erreichen könnte. Da die Hysterektomie überwiegend bei gutartigen Erkrankungen erfolgt, ist sie in diesen Fällen eine Entscheidung, für die im Regelfall genügend Zeit bleibt; eine zweite ärztliche Meinung einzuholen ist bei einem Eingriff dieser Tragweite üblich und sinnvoll.
Zur Vorbereitung gehören eine gynäkologische Untersuchung und eine Ultraschalluntersuchung, mit der Größe, Lage und Beweglichkeit der Gebärmutter beurteilt werden. Diese Befunde bestimmen mit, welcher Operationsweg gewählt wird. Bei Blutungsstörungen wird vor dem Eingriff geklärt, ob eine bösartige Veränderung der Gebärmutterschleimhaut zugrunde liegt; dazu dienen eine Gebärmutterspiegelung und eine Ausschabung, bei der Gewebe zur feingeweblichen Untersuchung gewonnen wird. Ein Abstrich vom Gebärmutterhals gehört ebenfalls zu den Voruntersuchungen. Diese Abklärung ist wichtig, weil bei einem bösartigen Befund ein anderes, ausgedehnteres Operationsverfahren nötig wäre.
Im Aufklärungsgespräch werden der geplante Weg, mögliche Komplikationen und die Frage besprochen, ob Eierstöcke und Eileiter mitentfernt werden sollen und ob der Gebärmutterhals erhalten bleibt. Hinzu kommen die Blutuntersuchung, das Narkosegespräch und die Frage nach gerinnungshemmenden Medikamenten, die vor dem Eingriff angepasst werden müssen. Üblich sind eine Thromboseprophylaxe sowie die einmalige Gabe eines Antibiotikums zur Vorbeugung von Wundinfektionen.
Der Krankenhausaufenthalt und die Wundheilung
Die Hysterektomie erfolgt in Vollnarkose und im Rahmen eines stationären Aufenthalts. Wie lange dieser dauert, hängt maßgeblich vom Operationsweg ab: Nach einem Bauchschnitt ist die Erholung in der Regel langwieriger als nach einem Eingriff durch die Scheide oder einer Bauchspiegelung, da die Bauchdecke durchtrennt werden musste.
In den ersten Stunden nach der Operation liegt häufig ein Blasenkatheter, der bald wieder entfernt wird. Frühes Aufstehen ist erwünscht, weil Bewegung das Risiko einer Thrombose senkt und die Darmtätigkeit in Gang bringt, die durch die Operation vorübergehend träge wird. Schmerzen in den ersten Tagen sind normal und werden medikamentös behandelt. Wurde die Gebärmutter durch die Scheide entfernt, ist der Scheidenabschluss vernäht; diese Naht braucht Wochen, bis sie belastbar ist.
Für die Zeit danach gilt eine Reihe von Empfehlungen, über die die Klinik im Einzelnen informiert. Üblicherweise wird geraten, für einige Wochen auf Geschlechtsverkehr, Tampons, Vollbäder und Schwimmen zu verzichten, damit die innere Naht ungestört heilt, und schweres Heben sowie starkes Pressen zu vermeiden, um den Beckenboden nicht zu belasten. Ein leichter blutiger oder bräunlicher Ausfluss über einige Wochen ist zu erwarten. Zunehmende Schmerzen, Fieber, übelriechender Ausfluss oder eine stärkere Blutung sind dagegen Gründe, sich ärztlich vorzustellen, da sie auf eine Wundinfektion oder eine Nachblutung hinweisen können. Wie lange die Arbeitsunfähigkeit dauert, richtet sich nach dem Operationsweg und nach der körperlichen Belastung im Beruf.
Was sich nach der Operation verändert
Mit der Entfernung der Gebärmutter enden die Regelblutungen, und eine Schwangerschaft ist nicht mehr möglich. Wurde der Gebärmutterhals belassen, kann aus dem verbliebenen Schleimhautrest gelegentlich noch eine schwache zyklische Blutung auftreten; das ist kein Zeichen einer Komplikation.
Entscheidend für die hormonelle Situation ist nicht die Gebärmutter, sondern die Frage, ob die Eierstöcke erhalten bleiben. Bleiben sie im Körper, produzieren sie weiterhin Hormone, und der hormonelle Zyklus läuft ohne Blutung weiter; zyklusabhängige Beschwerden können deshalb bestehen bleiben. Beobachtungen sprechen dafür, dass die Wechseljahre nach einer Gebärmutterentfernung im Mittel etwas früher einsetzen als sonst. Werden die Eierstöcke vor den Wechseljahren mitentfernt, beginnen diese unmittelbar und häufig mit ausgeprägten Beschwerden; in dieser Situation wird besprochen, ob eine Hormonersatztherapie infrage kommt, wobei deren Nutzen und Risiken gegeneinander abzuwägen sind. Da Östrogenmangel den Knochenstoffwechsel beeinflusst, wird bei früh entfernten Eierstöcken auch das Thema Osteoporose angesprochen.
Auf das Erleben von Sexualität wirkt sich der Eingriff unterschiedlich aus. Viele Frauen berichten, dass sich nach dem Wegfall von Dauerblutungen und Schmerzen ihr Befinden und auch ihr Sexualleben bessern; andere empfinden Veränderungen, etwa weil die Kontraktionen der Gebärmutter beim Orgasmus wegfallen oder weil die Scheide nach der Operation kürzer ist. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sollten angesprochen und nicht als unvermeidlich hingenommen werden.
Auch der Beckenboden verändert sich, da die Gebärmutter Teil seines Halteapparats ist. Eine spätere Senkung von Scheide oder Blase sowie eine Belastungsinkontinenz mit unwillkürlichem Urinverlust beim Husten, Niesen oder Heben gehören zu den möglichen Spätfolgen; gezieltes Beckenbodentraining wird deshalb regelmäßig empfohlen. Nicht zuletzt hat der Eingriff eine seelische Seite. Für manche Frauen ist der Verlust der Gebärmutter mit Trauer verbunden, besonders wenn ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt oder die Entfernung ungeplant im Rahmen einer Notoperation erfolgte. Wird die Belastung anhaltend, kann eine Psychotherapie oder eine Selbsthilfegruppe hilfreich sein.
Nachsorge und Krebsvorsorge
Nach der Entlassung folgt eine gynäkologische Kontrolle, bei der die Wundheilung und der Scheidenabschluss beurteilt werden. Der feingewebliche Befund des entnommenen Gewebes wird in diesem Rahmen besprochen; er bestätigt in aller Regel die vor der Operation gestellte Diagnose, kann aber auch unerwartete Veränderungen zeigen, die weitere Schritte nötig machen.
Für die Krebsvorsorge gilt danach eine veränderte Ausgangslage. Wurde der Gebärmutterhals mitentfernt und lag kein bösartiger oder auffälliger Befund vor, entfällt der Abstrich vom Gebärmutterhals in der Regel. Die gynäkologische Untersuchung selbst bleibt jedoch wichtig, denn Eierstöcke, Scheide, äußeres Genitale und Brust sind weiterhin zu beurteilen. Wurde der Gebärmutterhals erhalten, ist die Abstrichuntersuchung wie zuvor erforderlich – ein Punkt, der bei der Entscheidung für oder gegen den Erhalt der Zervix mit bedacht werden sollte. Nach einer Operation wegen einer bösartigen Erkrankung richtet sich die Nachsorge nach eigenen, engmaschigeren Vorgaben.
Nach einem größeren Eingriff, insbesondere nach einer Operation wegen einer bösartigen Erkrankung, kann eine Anschlussheilbehandlung beantragt werden. Sie dient dem körperlichen Wiederaufbau, der Schulung des Beckenbodens und der Verarbeitung des Eingriffs. Unabhängig davon gilt: Beschwerden, die über die übliche Heilungszeit hinaus fortbestehen – anhaltende Schmerzen im Unterbauch, Probleme beim Wasserlassen oder ein Druckgefühl nach unten –, sollten ärztlich abgeklärt und nicht als unvermeidliche Folge des Eingriffs hingenommen werden.
Alternativen zur Gebärmutterentfernung
Weil die Hysterektomie endgültig ist, wird bei gutartigen Erkrankungen zuerst geprüft, ob ein weniger eingreifendes Verfahren ausreicht. Welche Möglichkeiten bestehen, hängt von der Ursache der Beschwerden ab.
Bei starken Blutungen kommen medikamentöse Wege infrage, etwa eine hormonelle Behandlung oder eine Hormonspirale, die die Gebärmutterschleimhaut dünn hält. Reicht das nicht aus und ist die Familienplanung abgeschlossen, kann die Schleimhaut mit Hitze, Kälte oder anderen Energieformen verödet werden; die Gebärmutter bleibt dabei erhalten, eine Schwangerschaft ist danach jedoch nicht mehr sicher möglich.
Bei Myomen kann der einzelne Knoten operativ ausgeschält werden, je nach Lage über eine Gebärmutterspiegelung, eine Bauchspiegelung oder einen Bauchschnitt. Als weitere Möglichkeit gilt der Verschluss der versorgenden Gefäße über einen Katheter, wodurch das Myom schrumpfen soll; auch eine Behandlung mit fokussiertem Ultraschall wird angeboten. Bei einer Gebärmuttersenkung können Beckenbodentraining, ein in die Scheide eingelegtes Stützmittel oder eine Operation zur Anhebung und Befestigung der Gebärmutter eine Entfernung vermeiden. Bei Endometriose stehen hormonelle Behandlungen und die gezielte operative Entfernung der Herde am Anfang.
Diese Verfahren erreichen nicht in jedem Fall dasselbe Ergebnis, und Beschwerden können wiederkehren, weil die Gebärmutter erhalten bleibt. Genau darin liegt aber auch ihr Vorteil. Welcher Weg der richtige ist, hängt von der Ursache, vom Ausmaß der Beschwerden, vom Kinderwunsch und davon ab, wie stark die Belastung im Alltag ist.
Ein Punkt gehört in jedes Beratungsgespräch: Die Entfernung der Gebärmutter beseitigt nur solche Beschwerden, die von diesem Organ selbst ausgehen. Schmerzen, deren Ursache anderswo liegt – etwa Endometrioseherde außerhalb der Gebärmutter, Verwachsungen im Bauchraum, eine Erkrankung des Darms oder eine Schwäche des Beckenbodens –, bestehen nach dem Eingriff fort. Gerade deshalb wird vor der Entscheidung so sorgfältig geprüft, woher die Beschwerden tatsächlich stammen. Andernfalls droht eine Operation, die viel verändert und wenig bessert.
Quellen
- Kaufmann, M., Costa, S. D., Scharl, A. (Hrsg.): Die Gynäkologie.
ISBN: 9783642209222
- Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
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- Ulrich, U. A. (Hrsg.): Gynäkologische Onkologie.
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- Tunn, R., Hanzal, E., Perucchini, D. (Hrsg.): Urogynäkologie in Praxis und Klinik.
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