Individualprophylaxe
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Behandlungen Individualprophylaxe
Im Rahmen der Individualprophylaxe erbringt der Zahnarzt prophylaktische Maßnahmen am Patienten. Es kann zwischen Individualprophylaxe bei Kindern bzw. Jugendlichen und Individualprophylaxe bei Erwachsenen unterschieden werden.
Was ist die Individualprophylaxe?
Insbesondere bei vermehrtem Konsum von zuckerhaltigen Speisen und Getränken reicht die normale Reinigung der Zähne mit Zahnbürste und Zahnpasta oft nicht aus. Schmerzen, Überempfindlichkeiten, Zahnfleischbluten und Mundgeruch können Hinweise auf Karies oder Parodontitis sein.
Ziel der Individualprophylaxe ist die Prävention von Karies und Parodontitis. Die einzelnen Vorsorgemaßnahmen der Individualprophylaxe werden dabei exakt auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Um den Bedarf zu ermitteln, kommen verschiedene Tests zum Einsatz. Mit diesen Tests können Mundhygieneindizes ermittelt werden, welche Anfälligkeiten für Zahnerkrankungen im Gebiss anzeigen.
Eventuell werden zusätzlich eine Keimbestimmung und eine Speichelanalyse durchgeführt. Anhand der Testergebnisse können der Zahnarzt oder die Prophylaxemitarbeiter Krankheitsrisiken erkennen und dem Patienten mitteilen. Diese Untersuchungen werden auch als Vorsorgeuntersuchungen bezeichnet.
Funktion, Wirkung & Ziele
Zusätzlich kann einmal pro Jahr ein Mundhygienestatus durchgeführt werden. Bei der Erhebung dieses Status wird die Mundhygiene beurteilt. Auch der Zustand des Zahnfleischs wird beurteilt, etwa anhand des Papillenblutungsindex; die Menge der Zahnbeläge wird über den Approximal-Plaqueindex oder den Quigley-Hein-Index erfasst. Eventuell wird eine Bissflügel-Röntgenaufnahme zur Diagnose von Karies durchgeführt. Teil der Individualprophylaxe bei Kindern ist auch die Mundgesundheitsaufklärung. Dabei werden die Kinder und Jugendlichen bzw. ihre Eltern über die Krankheitsursachen aufgeklärt. Zudem erhalten sie Tipps, wie sich Karies und Zahnfleischentzündungen vermeiden lassen.
Es wird besprochen, welchen Einfluss die Ernährung auf die Zahngesundheit hat und welche Rolle eine richtige Mundhygiene spielt. Zudem sprechen die Zahnärzte Empfehlungen zur Anwendung von Fluoridierungsmitteln zur Härtung des Zahnschmelzes aus. Beispielsweise können fluoridiertes Speisesalz oder fluoridierte Zahnpasta zum Einsatz kommen. Gegebenenfalls können auch Fluoridtabletten verordnet werden. Im Rahmen der Mundgesundheitsaufklärung können die Kinder und Jugendlichen auch Mundhygienetechniken praktisch üben. Wichtig ist, dass die Kinder und Jugendlichen auch die Reinigung der Interdentalräume erlernen. Inhalt und Umfang der jeweiligen Maßnahmen werden vom Zahnarzt im Hinblick auf die individuellen Gegebenheiten des einzelnen Patientenfalls festgelegt.
Zur Individualprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen gehören auch die lokale Fluoridierung von einzelnen Zähnen mit Lack oder Gel und die Versiegelung von bleibenden Backenzähnen. Dabei werden kariesfreie Fissuren und Grübchen mit Kunststoffen versiegelt. Wenn nötig werden im Rahmen der Individualprophylaxe auch harte Zahnbeläge entfernt.
Das Entfernen harter Zahnbeläge gehört auch zur Individualprophylaxe bei Erwachsenen. Eine weitere individualprophylaktische Leistung ist die Erhebung des Parodontalen Screening-Index. Bei diesem PSI-Code werden mit einer Parodontalsonde die Tiefe der Zahnfleischtaschen, die Blutungsneigung des Zahnfleisches und die Rauigkeit der Zahnoberflächen innerhalb der Zahnfleischtaschen gemessen.
Zur Untersuchung wird das Gebiss in sechs verschiedene Bereiche aufgeteilt. An jedem Zahn werden die genannten Parameter an sechs Stellen gemessen. Die Ergebnisse werden in einer Skala festgehalten, die von 0 bis 4 reicht. Bei einem Wert von 0 sind Zahnfleisch und Zahnbett gesund. Bei Code 1 oder 2 liegt vermutlich eine Entzündung des Zahnfleisches vor. Code 3 und Code 4 können als Hinweis auf eine mittelschwere oder schwere Parodontitis gewertet werden.
Auch die Zahnfleischtaschentiefenmessung ist eine individualprophylaktische Leistung für Erwachsene. Die Kosten für diese Maßnahmen für Erwachsene werden in bestimmten Abständen von der Krankenkasse übernommen. Es gibt weitere Leistungen, die der Patient in der Regel selber zahlen muss. Dazu gehört zum Beispiel die Erstellung eines Mundhygienestatus. Ebenso zählt zu den Maßnahmen der Individualprophylaxe die dazugehörige spätere Kontrolle. Eine weitere individualprophylaktische Maßnahme ist die lokale Fluoridierung, bei der Lacke oder Gele zur Verbesserung der Zahnsubstanz, zur Kariesvorbeugung und zur Behandlung beginnender Kariesschäden aufgetragen werden.
Bei der professionellen Zahnreinigung, die nicht zu den Kassenleistungen der Individualprophylaxe zählt, werden die Beläge auf den Zahn- und Wurzeloberflächen entfernt. Zudem werden die Zahnzwischenräume gereinigt und der Biofilm auf den Zähnen wird entfernt. Anschließend erfolgen eine Oberflächenpolitur und eine Fluoridierung. Ähnlich wie in der Kinder- und Jugendprophylaxe können auch bei Erwachsenen kariesfreie Zahnfissuren mit aushärtenden Kunststoffen versiegelt werden. Falls vorhanden werden harte und weiche Zahnbeläge im Rahmen der Individualprophylaxe entfernt. Gegebenenfalls erfolgt zudem eine Politur an einwurzeligen Zähnen, Implantaten oder Brückengliedern.
Ablauf eines Prophylaxetermins
Ein Prophylaxetermin beginnt in der Regel mit einem Gespräch über Beschwerden, Gewohnheiten und Vorerkrankungen. Erfragt werden unter anderem die häusliche Reinigungsroutine, die verwendeten Hilfsmittel, Ernährungsgewohnheiten mit Blick auf zuckerhaltige und säurehaltige Speisen sowie Erkrankungen und Medikamente, die sich auf die Mundgesundheit auswirken können. Auch das Rauchverhalten wird erfragt, weil Rauchen als Risikofaktor für Erkrankungen des Zahnhalteapparats gilt.
Anschließend folgt die Befunderhebung. Der Behandler betrachtet Zähne, Zahnfleisch und Mundschleimhaut und erfasst die genannten Indizes. Häufig werden die Zahnbeläge zuvor mit einer Färbelösung sichtbar gemacht. Das Anfärben hat einen doppelten Zweck: Es zeigt dem Behandler, wo Belag liegen bleibt, und es macht dem Patienten die Stellen sichtbar, die er beim Putzen bisher übersehen hat. Betroffen sind besonders häufig die Zahnzwischenräume, die Innenflächen der unteren Frontzähne und der Bereich am Übergang zum Zahnfleisch.
Danach werden die Beläge entfernt. Harte Beläge, also Zahnstein, werden mit Handinstrumenten oder mit Ultraschallgeräten gelöst, weiche Beläge und Verfärbungen mit rotierenden Bürstchen, Polierpasten oder Pulverstrahlgeräten. Für die Zahnzwischenräume kommen zusätzlich feine Streifen und Instrumente zum Einsatz. Im Anschluss werden die Zahnoberflächen poliert, weil sich an glatten Flächen neuer Zahnbelag langsamer festsetzt. Den Abschluss bildet meist das Auftragen eines Fluoridlacks oder eines Fluoridgels.
Zum Termin gehört außerdem die praktische Unterweisung. Der Behandler zeigt am Modell oder direkt im Mund, welche Putztechnik zur Situation des Patienten passt und welche Hilfsmittel für die Zahnzwischenräume geeignet sind, etwa Zahnseide oder Interdentalbürsten in passender Größe. Am Ende wird besprochen, wann der nächste Termin sinnvoll ist.
Wer die Individualprophylaxe durchführt
Die Verantwortung für die Behandlung liegt beim Zahnarzt. Die Untersuchung, die Bewertung des Befundes und die Entscheidung über das weitere Vorgehen sind ihm vorbehalten. Ein großer Teil der praktischen Maßnahmen wird jedoch von besonders fortgebildetem Praxispersonal übernommen. In Deutschland gibt es dafür aufeinander aufbauende Aufstiegsfortbildungen für zahnmedizinische Fachangestellte, unter anderem zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin und zur Dentalhygienikerin. Welche Tätigkeiten übertragen werden dürfen, ist berufsrechtlich geregelt und richtet sich nach der jeweiligen Qualifikation.
Die Individualprophylaxe findet ambulant in der Zahnarztpraxis statt. Ein stationärer Aufenthalt ist nicht erforderlich, und die Patienten sind unmittelbar nach dem Termin wieder alltagsfähig. Bei Kindern wird der Termin häufig bewusst kurz gehalten und spielerisch gestaltet, damit die Gewöhnung an die Praxis leichter fällt.
Wie sich die Behandlung anfühlt
Die meisten Maßnahmen der Individualprophylaxe werden als unangenehm, aber nicht als schmerzhaft empfunden. Beim Entfernen harter Beläge sind vor allem Vibration und Geräusch des Ultraschallgeräts sowie der Wasserstrahl gewöhnungsbedürftig. Empfindlich reagieren freiliegende Zahnhälse und entzündetes Zahnfleisch, das während der Reinigung leicht blutet. Diese Blutung ist ein Zeichen der Entzündung; sie lässt in der Regel nach, wenn die Reinigung über einige Zeit konsequent fortgeführt wird.
Wer stark empfindlich reagiert, kann das vor der Behandlung ansprechen. Üblich sind dann ein schonenderes Vorgehen, Betäubungsgele zum Auftragen auf das Zahnfleisch oder, in ausgeprägten Fällen, eine örtliche Betäubung. Für die Routinemaßnahmen ist eine Betäubung im eigentlichen Sinn nicht vorgesehen. Nach der Reinigung sind die Zähne für kurze Zeit häufig empfindlicher gegenüber Kälte und Wärme.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Bei einer Unverträglichkeit oder einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Dermatitis, Akne, Nagelverfärbungen oder zu Knochen- und Gelenksymptomen kommen. Es ist zu beachten, dass sich Fluoride im Körper ansammeln können. Systemisch zugeführte Fluoride, etwa in Tablettenform, sollten bei Kindern, Jugendlichen, Frauen im gebärfähigen Alter und bei Schwangeren nur mit Vorsicht eingesetzt werden. Auch Nieren- und Leberschäden, Schilddrüsenunterfunktionen und eine bestehende Tumorerkrankung sind Kontraindikationen für den Einsatz solcher Präparate. Abgesehen von diesen Risiken überwiegt aber der Nutzen der Individualprophylaxe.
Besonders wichtig ist die Prophylaxe für Patienten, die kariesanfällig sind oder bereits an einer Parodontitis leiden. Studien zeigen, dass das Risiko für Zahnerkrankungen durch eine regelmäßige Individualprophylaxe gesenkt werden kann. Risikogruppen wie Schwangere, Raucher, HIV- oder Diabetespatienten, Endokarditispatienten oder Patienten mit familiärer Häufung von Zahnfleischerkrankungen und Zahnlosigkeit sollten auf keinen Fall auf Individualprophylaxen verzichten.
Abgrenzung zur Gruppenprophylaxe
Neben der Individualprophylaxe steht in Deutschland die Gruppenprophylaxe. Sie richtet sich nicht an einzelne Patienten in der Praxis, sondern an Gruppen von Kindern in Kindertagesstätten und Schulen und wird von Arbeitsgemeinschaften für Zahngesundheit getragen. Zum Programm gehören die Untersuchung der Zähne, die Aufklärung über Ernährung und Mundhygiene, gemeinsames Zähneputzen und je nach Bundesland auch die Anwendung von Fluoridpräparaten in der Einrichtung.
Der Unterschied liegt im Zuschnitt. Die Gruppenprophylaxe erreicht viele Kinder unabhängig davon, ob ihre Eltern mit ihnen zum Zahnarzt gehen, kann aber nicht auf den einzelnen Befund eingehen. Die Individualprophylaxe setzt einen Praxisbesuch voraus, richtet die Maßnahmen dafür aber am persönlichen Risiko aus. Beide Ansätze ergänzen einander; die Gruppenprophylaxe soll insbesondere jene Kinder erreichen, die von sich aus seltener in einer Praxis vorgestellt werden.
Individualprophylaxe bei besonderen Patientengruppen
Bei einigen Patientengruppen hat die Prophylaxe einen besonderen Stellenwert. Wer eine festsitzende kieferorthopädische Apparatur trägt, kann die Zähne deutlich schlechter reinigen: Brackets und Bögen bieten Belägen viele Nischen, und am Zahnschmelz können weiße Entkalkungsflecken zurückbleiben. Praxen für Kieferorthopädie begleiten eine solche Behandlung daher meist mit engmaschiger Prophylaxe.
Menschen mit Diabetes mellitus haben ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen des Zahnhalteapparats; umgekehrt kann eine ausgeprägte Entzündung im Mund die Stoffwechsellage beeinflussen. Bei Schwangeren verändert die hormonelle Situation die Reaktion des Zahnfleisches, das leichter anschwillt und blutet. Auch Mundtrockenheit, etwa als Nebenwirkung von Medikamenten oder nach einer Bestrahlung im Kopf-Hals-Bereich, erhöht das Kariesrisiko, weil der schützende Speichel fehlt.
Bei Menschen mit Implantaten, mit umfangreichem Zahnersatz oder mit Pflegebedarf richtet sich die Prophylaxe zusätzlich auf jene Bereiche, die der Reinigung schwer zugänglich sind. Für Pflegebedürftige und für Menschen mit Behinderung gibt es in Deutschland eigene zahnärztliche Leistungen zur Mundgesundheit; sie umfassen unter anderem die Erhebung eines Mundgesundheitsplans und die Anleitung der Pflegepersonen.
Kosten und Kostenübernahme
Der Anspruch gesetzlich Versicherter auf individualprophylaktische Leistungen ist im Sozialgesetzbuch geregelt. Er besteht für Kinder und Jugendliche von der Vollendung des sechsten bis zur Vollendung des achtzehnten Lebensjahres; die Früherkennungsuntersuchungen im Säuglings- und Kleinkindalter sind gesondert geregelt. Abgedeckt sind unter anderem die Erhebung des Mundhygienestatus, die Aufklärung, die Anleitung zur Mundpflege, die lokale Fluoridierung und die Versiegelung kariesfreier Fissuren bleibender Backenzähne.
Bei Erwachsenen ist der Leistungsumfang enger. Die Untersuchung, die Erhebung des Parodontalen Screening-Index in festgelegten Abständen und das Entfernen harter Beläge gehören zu den Kassenleistungen. Die Professionelle Zahnreinigung gehört in der Regel nicht dazu und wird privat berechnet; manche Krankenkassen beteiligen sich freiwillig, etwa über Bonusprogramme oder Zuschüsse, wobei Umfang und Bedingungen sich von Kasse zu Kasse unterscheiden. Wer wissen möchte, was übernommen wird, erfragt das am besten vorab bei der eigenen Krankenkasse und lässt sich in der Praxis einen Kostenvoranschlag geben.
Nachsorge und zeitliche Abstände
Individualprophylaxe ist keine einmalige Behandlung, sondern eine wiederkehrende. Der Abstand zwischen den Terminen richtet sich nach dem ermittelten Risiko: Wer wenig Belag aufweist, gesundes Zahnfleisch hat und keine neuen Kariesschäden entwickelt, kommt mit größeren Abständen aus als jemand mit ausgeprägter Belagsbildung, mit Gingivitis oder mit behandelter Parodontitis. Nach einer Parodontitisbehandlung schließt sich eine strukturierte Nachsorge an, die auf Dauer angelegt ist.
Zur Nachsorge gehört auch die Kontrolle der Maßnahmen selbst. Versiegelungen können sich im Laufe der Jahre teilweise lösen; sie werden deshalb bei den Kontrollterminen überprüft und gegebenenfalls ergänzt. Ebenso wird geprüft, ob die zu Hause geübte Reinigungstechnik tatsächlich greift, erkennbar daran, ob die zuvor auffälligen Stellen beim erneuten Anfärben sauber bleiben.
Grenzen der Individualprophylaxe
Die Individualprophylaxe ersetzt die tägliche Mundhygiene zu Hause nicht. Zwischen zwei Terminen liegen Monate, in denen sich Beläge neu bilden; was die Sitzung bringt, hängt deshalb wesentlich davon ab, was der Patient im Alltag daraus macht. Aus demselben Grund ist die Beratung kein Beiwerk, sondern ein Kernbestandteil der Maßnahme.
Sie ersetzt auch keine Behandlung. Wird bei der Untersuchung Karies festgestellt, die den Zahnschmelz bereits durchbrochen hat, oder liegt eine behandlungsbedürftige Parodontitis vor, sind eigene Behandlungsschritte erforderlich. Die Prophylaxe kann eine solche Behandlung vorbereiten und begleiten, sie aber nicht ersetzen. Schließlich wirkt sie nicht auf alle Ursachen: Zahnfehlstellungen, dauerhafte Mundatmung, nächtliches Zähneknirschen oder eine ungünstige Ernährung müssen gesondert angegangen werden, sonst kehrt das Problem trotz regelmäßiger Reinigung zurück.
Quellen
- Roulet, J.-F., Fath, S., Zimmer, S.: Zahnmedizinische Prophylaxe.
ISBN: 9783437251498
- Hellwig, E., Schäfer, E., Klimek, J., Attin, T.: Einführung in die Zahnerhaltung.
ISBN: 9783769137842
- Wolf, H. F., Rateitschak-Plüss, E. M., Rateitschak, K. H.: Parodontologie.
ISBN: 9783131698032
- Einwag, J., Pieper, K., Bekes, K. (Hrsg.): Kinderzahnheilkunde.
ISBN: 9783437238017
- Weber, T.: Memorix Zahnmedizin.
ISBN: 9783132417779
