Psychopharmakologie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Das Wort Psychopharmakologie baut auf die drei griechischen Wörter „Seele“, „Droge“ und „Lehre“ auf. Sie untersucht die Wirkungsweise psychoaktiver Substanzen auf Mensch und Tier, mit der Zielsetzung einer therapeutischen Anwendung. Erforscht und beschrieben werden die Effekte von Wirkstoffen auf das Nervensystem und die daraus folgenden Reaktionen in Erleben und Verhalten.
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Was ist die Psychopharmakologie?
Die Psychopharmakologie geht auf den deutschen Psychiater Emil Kraepelin zurück. Dieser hat nicht nur die verschiedenen psychischen Störungen klassifiziert, sondern auch als einer der ersten das Konzept der vorzeitigen Demenz entwickelt. Sein Werk „Über die Beeinflussung einfacher psychischer Vorgänge durch einige Arzneimittel“ leitete das Gebiet der Psychopharmakologie ein.
Während sich diese auf die Kenntnisse zentralnervös wirksamer Substanzen und deren Folgen und Wirkungen auf die Psyche konzentriert, steht daneben das Gebiet der Pharmakopsychiatrie, die diese Kenntnisse dann therapeutisch umsetzt und anwendet.
Psychopharmaka wirken direkt auf psychische Störungen, sind chemisch spezifizierte Substanzen, die die Bedingung mitbringen müssen, obligatorisch psychotrope Effekte zu haben, die gezielt Wirkung entfalten sollen. Diese Medikamente sind für eine normale Zellfunktion nicht nötig, wirken aber psychoaktiv auf physiologischer Ebene. Sie werden oral, intravenös, intraperitoneal, subkutan oder intramuskulär verabreicht und müssen, bevor sie das Nervensystem erreichen, die Blut-Hirn-Schranke überwinden, die eine Barriere zwischen Blutkreislauf und Zentralnervensystem darstellt. In der Behandlung von Menschen ist die Einnahme über den Mund der Regelfall; die intraperitoneale Gabe kommt nur im Tierversuch vor. Andere psychisch aktive Substanzen sind Genuss- oder Suchtmittel, Rauschdrogen oder soziale Drogen.
Als eigenständiges Fach hat sich die Psychopharmakologie erst im 20. Jahrhundert herausgebildet. Kraepelins Arbeiten am Ende des 19. Jahrhunderts standen am Anfang einer Forschungsrichtung, die zunächst vor allem beschreibend vorging: Beobachtet wurde, wie sich Aufmerksamkeit, Reaktionszeit oder Ermüdung unter dem Einfluss einer Substanz veränderten, ohne dass die zugrundeliegenden Vorgänge im Gehirn bekannt gewesen wären. Den entscheidenden Schub erhielt das Gebiet in den 1950er Jahren, als innerhalb weniger Jahre Substanzgruppen in die Klinik gelangten, die schwere psychische Erkrankungen erstmals gezielt beeinflussbar machten: die ersten Neuroleptika, die ersten Antidepressiva und Lithium als Mittel gegen die Manie. Von dieser Zeit an entwickelte sich die Psychopharmakologie von einer beobachtenden zu einer experimentellen Wissenschaft.
Sie ist damit ein Grenzgebiet. Von der Pharmakologie übernimmt sie die Frage nach Aufnahme, Verteilung und Abbau eines Wirkstoffs, von der Neurobiologie die Frage nach dessen Angriffspunkt im Nervensystem und von der Psychologie die Frage danach, wie sich Erleben und Verhalten messbar erfassen lassen. Ein Teil der Erkenntnisse stammt aus dem Tierversuch, ein weiterer aus Untersuchungen an gesunden Freiwilligen, der klinisch bedeutsamste aus Untersuchungen an Erkrankten. Weil sich die Wirkung eines Psychopharmakons nicht an einem einzelnen Laborwert ablesen lässt, sondern an Stimmung, Antrieb, Denken und Verhalten, spielen strukturierte Befragungen und Beurteilungsskalen in diesem Fach eine größere Rolle als in anderen Bereichen der Arzneimittelforschung.
Behandlungen & Therapien
Psychopharmaka müssen obligatorisch psychotrope Wirkung haben und werden zur Behandlung psychischer Störungen eingesetzt. Die Einteilung erfolgt nach den von ihnen beeinflussten Botenstoffsystemen. Dazu gehören Neuroleptika, die bei psychotischen Zuständen helfen sollen, Antidepressiva, die bei der Behandlung depressiver Zustände wirken, Benzodiazepine für Angst- und Unruhezustände und Psychostimulantien bei Störungen wie kindliche Hyperaktivität oder Narkolepsie. Manische Zustände werden dagegen mit Stimmungsstabilisatoren wie Lithium oder mit Neuroleptika behandelt. Nicht in erster Linie zur Behandlung psychischer Störungen eingesetzt werden dagegen Analgetika oder Schlafmittel, auch wenn sie psychische Zustände beeinflussen. Dasselbe gilt für Antiepileptika, mit denen primär neurologische Störungen behandelt werden.
Bei all diesen Wirkstoffen werden die Erkenntnisse über Wirkung, Veränderung in Erleben und Verhalten dokumentiert. Dafür sind auch Kenntnisse über die neurobiologischen Grundlagen einer Wirkung notwendig. Dazu konzentriert sich die Psychopharmakologie auf Vorgänge wie Absorption oder Resorption, die Verteilung und den Abbau einer Substanz, den Zeitraum zwischen Einnahme und Wirkung auf das Gehirn und das Erforschen der Wechselwirkungen.
Genauso, wie psychische Störungen in ihren Auswirkungen und Verhaltensmustern erst diagnostiziert werden müssen, wird im Bereich der Psychopharmakologie die Wirkung einzelner Substanzen auf die jeweiligen Zustände untersucht, darunter die Verstoffwechselung im Körper oder die Veränderungen, die im Gehirn stattfinden. Daneben müssen genauso die gewünschten und unerwünschten Wirkungen der Substanzen erforscht werden, die einer Behandlung psychischer Störungen dienen. Das betrifft Einschränkungen einer Anwendung bei z. B. Tranquilizern, Antidepressiva oder Analgetika.
Dabei spielt nicht die chemisch gleiche Zusammensetzung dieser Substanzen für eine Einteilung und Verwendung eine Rolle, sondern vielmehr die übereinstimmende Wirkung auf Verhalten und Erleben beim Patienten. Dämpfende Psychopharmaka werden auch bei Schlafstörungen, Unruhe- und Schmerzuständen, bei agitierten Depressionen oder bei Störungen im Alter genutzt. Aktivierende Substanzen wiederum dienen einer Behandlung von Antriebsstörungen, während bei der Schizophrenie dämpfende Neuroleptika eingesetzt werden.
Der gemeinsame Angriffspunkt fast aller Psychopharmaka liegt an der Synapse, also an der Kontaktstelle zwischen zwei Nervenzellen. Dort wird ein Botenstoff freigesetzt, bindet an einen Rezeptor der nachgeschalteten Zelle und wird anschließend wieder aufgenommen oder abgebaut. In jeden dieser Schritte kann ein Wirkstoff eingreifen: Er kann den Rezeptor selbst besetzen und dessen Wirkung nachahmen oder blockieren, er kann die Wiederaufnahme des Botenstoffs in die ausschüttende Zelle hemmen, oder er kann das Enzym hemmen, das den Botenstoff abbaut. Im Vordergrund stehen dabei Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, Acetylcholin, Glutamat und die dämpfend wirkende Gamma-Aminobuttersäure.
Aus diesen Ansatzpunkten erklären sich die erwünschten wie ein großer Teil der unerwünschten Wirkungen. Da ein Botenstoff nie nur an einer Stelle des Nervensystems vorkommt, lässt sich ein Effekt kaum auf das Zielsymptom begrenzen. Ein Wirkstoff, der dämpfende Systeme verstärkt, macht in aller Regel auch müde; die Blockade von Acetylcholin-Rezeptoren führt häufig zu Mundtrockenheit, Sehstörungen und Verstopfung; die Blockade von Dopamin-Rezeptoren kann Bewegungsstörungen bis hin zur Spätdyskinesie nach sich ziehen. Zu den seltenen, aber gefährlichen Ereignissen zählen das maligne neuroleptische Syndrom und das Serotoninsyndrom. Ein wesentliches Ziel der Forschung besteht deshalb darin, Substanzen zu finden, die möglichst gezielt an einem einzelnen Rezeptortyp angreifen.
Neben dem Wirkort untersucht das Fach den Weg des Wirkstoffs durch den Körper. Nach der Einnahme über den Mund gelangt eine Substanz zunächst über den Darm in die Leber, wo ein Teil abgebaut wird, bevor sie überhaupt den Kreislauf erreicht. Der weitere Abbau erfolgt überwiegend ebenfalls in der Leber, die Ausscheidung meist über die Niere. Wie rasch dieser Stoffwechsel abläuft, ist von Mensch zu Mensch verschieden und zum Teil erblich festgelegt; die Pharmakogenetik untersucht diese Unterschiede. Praktisch bedeutsam werden sie vor allem dann, wenn mehrere Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden und sich gegenseitig in ihrem Abbau behindern. Daraus kann ebenso ein Wirkverlust wie eine unbeabsichtigte Verstärkung entstehen, weshalb Behandelnde über alle eingenommenen Präparate einschließlich frei verkäuflicher Mittel und pflanzlicher Zubereitungen informiert sein sollten.
Ein weiterer Gegenstand ist die zeitliche Dynamik einer Wirkung. Manche Effekte treten unmittelbar ein, etwa die Dämpfung durch Benzodiazepine; andere entwickeln sich erst allmählich. So setzt die stimmungsaufhellende Wirkung von Antidepressiva deutlich später ein als deren Nebenwirkungen. Dieses Missverhältnis gehört zu den Gründen dafür, dass gerade die Anfangsphase einer Behandlung eine engmaschige ärztliche Begleitung erfordert.
Aus diesen Zusammenhängen ergeben sich die Grundsätze, nach denen Psychopharmaka in der Versorgung eingesetzt werden. Vor jeder Verordnung steht eine Abwägung zwischen dem zu erwartenden Nutzen und den möglichen Belastungen, und beides lässt sich nur im Gespräch mit der behandelten Person bestimmen: Welche Beschwerden stehen im Vordergrund, welche unerwünschten Wirkungen wären im Alltag besonders hinderlich, welche Erfahrungen mit früheren Behandlungen liegen bereits vor. Empfohlen wird in aller Regel, mit einem einzelnen Wirkstoff zu beginnen und dessen Wirkung über einen vorher festgelegten Zeitraum zu beurteilen, bevor gewechselt oder ein zweites Mittel hinzugenommen wird; werden mehrere Psychopharmaka gleichzeitig gegeben, lässt sich kaum noch zuordnen, welche Substanz für eine Besserung oder für eine Nebenwirkung verantwortlich ist. Ebenso gehört von Anfang an die Frage zur Planung, wie lange die Behandlung fortgeführt und auf welchem Weg sie später wieder beendet werden soll. Fachgesellschaften fassen den jeweiligen Erkenntnisstand in Leitlinien zusammen, die die Ergebnisse der psychopharmakologischen Forschung für die tägliche Anwendung ordnen und in denen auch vermerkt ist, wie sicher eine Empfehlung jeweils belegt ist.
Diagnose & Untersuchungsmethoden
Wesentlich für diesen Bereich sind auch die Substanzwirkung in ihrer Dauer und die damit einhergehende Substanzabhängigkeit. So wird das Verhalten auf Barbiturate, Alkohol oder Opiate erforscht, ihre Wirkung auf das Nervensystem und die damit entstehende metabolische und zelluläre Toleranz, die über eine Dauer der Anwendung zu einer häufig höheren Dosis führt. Gleichzeitig werden die Entzugserscheinungen untersucht. Viele medizinisch verwendete Psychopharmaka wie Neuroleptika und Antidepressiva machen in diesem Sinne nicht abhängig, dennoch werden Studien angelegt, die eine langjährige Einnahme im Verlauf einer Psychodynamik beschreiben. Beim plötzlichen Absetzen können allerdings auch bei ihnen Absetzsymptome wie Schwindel, Unruhe, Schlafstörungen oder grippeähnliche Beschwerden auftreten, weshalb die Dosis in der Regel schrittweise verringert wird. Benzodiazepine und Barbiturate können dagegen auch bei ärztlicher Verordnung abhängig machen; Benzodiazepine sollen deshalb nur zeitlich begrenzt verordnet werden.
Der Einsatz der verschiedenen Substanzen und Psychopharmaka erfolgt bei verschiedenen psychischen und psychotischen Störungen in unterschiedlicher Form. Zu solchen Erkrankungen zählt die Schizophrenie, die mit Neuroleptika behandelt wird. Unter einem solchen psychotischen Zustand wird das gesamte Erleben und Verhalten des Patienten beeinträchtigt, die Wahrnehmung und das Denken gestört, häufig als Ausdruck von Wahnvorstellungen oder Halluzinationen. Affekt- und Ich-Störungen sind eine weitere Folge, einhergehend mit sozialem Rückzug oder Antriebsarmut.
Depressionen werden mit Antidepressiva behandelt, um die depressiven Symptome herabzusetzen. Diese drücken sich in starken Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit oder Unlust, psychomotorischer Verlangsamung und Appetit- und Schlafstörungen aus. Die biologischen und psychologischen Merkmale der Depression in Auslöser und Verlauf sind nicht ausreichend erforscht, so dass der Einsatz von Psychopharmaka individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt wird. Die Wirkung wird je nach Charakter dann auf Veränderungen untersucht, soll angstdämpfend, stimmungsaufhellend, depressionslösend und psychomotorisch aktivierend sein.
Angstattacken und starke Unruhezustände werden durch Barbiturate und Benzodiazepine gedämpft. Ebenso erfolgt der Einsatz solcher Substanzen bei Schlafstörungen. Barbiturate werden dafür heute allerdings nicht mehr eingesetzt; wegen ihrer geringen therapeutischen Breite und der hohen Vergiftungsgefahr sind sie von Benzodiazepinen und anderen Wirkstoffen abgelöst worden. Die Bekämpfung von Schmerzen erfolgt durch Analgetika.
Der weiter oben beschriebene Placeboversuch ist nur ein Baustein einer breiteren Methodik. Als Maßstab gilt die randomisierte, doppelblinde Untersuchung: Die Zuteilung zur Prüf- oder zur Vergleichsgruppe erfolgt nach dem Zufall, und weder die Untersuchten noch die Untersuchenden wissen, wer welches Präparat erhält. Dass beide Seiten in Unkenntnis bleiben, ist in der Psychopharmakologie besonders wichtig, weil die Zielgröße nicht gemessen, sondern beurteilt wird und schon die Erwartung des Beurteilenden das Ergebnis verschieben kann. Das Gegenstück zum Placeboeffekt ist der Noceboeffekt: Auch die Erwartung einer unerwünschten Wirkung kann Beschwerden hervorrufen, weshalb in Vergleichsgruppen, die nur ein Scheinpräparat erhalten, regelmäßig Nebenwirkungen berichtet werden.
Ergänzt wird dieses Bild durch Untersuchungen nach der Zulassung. Zulassungsstudien laufen über vergleichsweise kurze Zeiträume und schließen ausgewählte Gruppen ein; seltene Ereignisse und die Folgen einer Anwendung über Jahre lassen sich darin nicht abbilden. Erst die systematische Erfassung von Verdachtsfällen aus der Versorgung und die Auswertung großer Behandlungsdaten machen solche Zusammenhänge sichtbar. Mehrfach hat sich dabei gezeigt, dass eine Substanz erst nach der Markteinführung ihr vollständiges Wirkungs- und Nebenwirkungsprofil offenbart.
Für die Anwendung am Menschen hat die Psychopharmakologie zudem eine Reihe von Kontrollverfahren hervorgebracht. Beim therapeutischen Drug-Monitoring wird die Konzentration eines Wirkstoffs im Blut bestimmt, um zu klären, ob ein ausbleibender Effekt an der Substanz, an ihrem Abbau oder an der Einnahme liegt. Je nach Wirkstoffgruppe gehören außerdem Kontrollen des Blutbildes, der Leber- und Nierenwerte sowie ein EKG zur Begleitung einer Behandlung. Solche Untersuchungen dienen nicht nur der Sicherheit im Einzelfall; sie liefern zugleich die Daten, aus denen sich das Nebenwirkungsprofil einer Substanzgruppe überhaupt erst ergibt.
Einen eigenen Untersuchungsbereich bilden Gruppen, die auf Psychopharmaka anders ansprechen als der Durchschnitt der Erwachsenen. Für Kinder und Jugendliche ist die Datenlage bei vielen Substanzen schmaler, sodass ein Teil der Anwendung außerhalb der zugelassenen Anwendungsgebiete erfolgt; die Kinder- und Jugendpsychiatrie hat dafür eigene Regeln der Aufklärung und Verlaufskontrolle entwickelt. Im höheren Lebensalter verändern sich Verteilung und Abbau der Wirkstoffe, während gleichzeitig die Zahl der eingenommenen Präparate steigt; dämpfende Substanzen erhöhen dann das Sturzrisiko, anticholinerg wirkende können Verwirrtheit begünstigen und sind bei Demenz besonders kritisch zu prüfen. In Schwangerschaft und Stillzeit ist bei jeder Verordnung der Nutzen für die Erkrankte gegen die mögliche Belastung des Kindes abzuwägen, wobei das Absetzen einer wirksamen Behandlung ein eigenes Risiko darstellt. Für alle drei Gruppen gilt, dass sich Studien schwerer durchführen lassen und Empfehlungen sich deshalb stärker auf Beobachtungen aus der Versorgung stützen.
Quellen
- Laux, G., Dietmaier, O.: Praktische Psychopharmakotherapie.
ISBN: 9783437213229
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Freissmuth, M., Offermanns, S., Böhm, S. (Hrsg.): Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783662684696
- Herdegen, T. (Hrsg.): Kurzlehrbuch Pharmakologie und Toxikologie.
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- Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
ISBN: 9783132432673
