Tapeverband

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Sportler - egal ob Profis oder Amateure - haben ein höheres Verletzungsrisiko als andere Menschen. Kommt es zu einem Sportunfall, gibt es je nach Diagnose mehrere Möglichkeiten der Behandlung. Ist ein steifer und die Bewegung vollständig einschränkender Gips unnötig, aber andererseits ein normaler Verband zu wenig stabil, legt der Facharzt meist einen Tapeverband an. Er stützt die verletzte Körperpartie, engt sie zugleich aber nicht ein. Tapes können auch prophylaktisch verwendet werden, etwa um besonders gefährdete Gelenke zu stabilisieren.

Inhaltsverzeichnis

Was ist der Tapeverband?

Tapeverband
Ein Tapeverband ist ein vorübergehend angelegter unelastischer Verband, den Sportmediziner, Unfallchirurgen und Orthopäden zur Behandlung und Prävention von Sportverletzungen einsetzen.

Ein Tapeverband ist ein vorübergehend angelegter unelastischer Verband, den Sportmediziner, Unfallchirurgen und Orthopäden zur Behandlung und Prävention von Sportverletzungen einsetzen. Der reiß- und zugfeste Verband besteht aus einem selbstklebenden Baumwoll-Gewebe, das mit einer Zinkoxid-Gummi-Klebeschicht versehen ist. An seinen Längsseiten hat das Tape Zähnchen, die ein leichtes Zerteilen des Verbandes in Längs- und Querrichtung ermöglichen.

Zu einem vollständigen Tapesatz gehört mehr als der Klebestreifen selbst. Ein dünner Unterzug aus Schaumstoff schützt die Haut und wird vor dem Anlegen über die Körperstelle gezogen; ein Haftspray verbessert den Halt des Tapes auf diesem Unterzug, und Schaumstoffpolster fangen den Druck an knöchernen Vorsprüngen ab. Zum Abnehmen dienen eine abgerundete Verbandsschere oder ein Tape-Cutter, der flach zwischen Haut und Klebestreifen geschoben wird. Die Haut muss sauber, trocken und fettfrei sein, denn Cremes und Salben verhindern, dass der Kleber greift. Starke Behaarung wird vorher entfernt oder mit dem Unterzug abgedeckt, weil das Tape sonst schlecht hält und beim Abziehen schmerzt.

Tapes sind in Apotheken, Drogerie-Märkten und spezialisierten Sportartikel-Shops erhältlich. Dort kann der Kunde sie als 10-Meter-Rollen kaufen. Ihre Standard-Breite beträgt 3,75 cm. Es gibt aber auch 2 und 5 cm breite Verbände. Sie stabilisieren Gelenke, Muskeln, Bänder und Sehnen und verhindern schädigende, schmerzende und unnötige Bewegungen. Auf diese Weise wird ein schneller Heilungsprozess gefördert. Durch den Verzicht auf eine vollständige Ruhestellung der verletzten Körperregion werden Folgeschäden wie Muskelschwund und Ödeme vermieden. Zu wie viel Mobilität der Patient dann noch fähig ist, hängt von der Art des Taping und dem verwendeten Tape-Material ab.

Neben dem klassischen, starren Zinkoxid-Tape kommen elastische Klebebinden zum Einsatz. Sie sind nicht dasselbe wie ein Kinesio-Tape, sondern dienen dazu, die unelastischen Streifen zu fixieren, Polster an Ort und Stelle zu halten oder eine Kompression aufzubauen; ihre Dehnbarkeit ist begrenzt und wird beim Anlegen gezielt ausgenutzt. In der Praxis finden sich beide Materialien häufig in ein und demselben Verband. Farbe und Bedruckung eines Tapes haben keinen Einfluss auf seine Eigenschaften; entscheidend sind Zugfestigkeit, Klebkraft und Breite. Für kleine Gelenke wie die Finger werden schmale Rollen verwendet, für Sprunggelenk und Knie die breiten.

Um das Taping korrekt durchzuführen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Die zu behandelnde Körperstelle ist äußerlich unversehrt. Das Taping erfolgt entsprechend der Diagnose eines Facharztes. Der Tapeverband wird von einer im Anlegen dieser Verbände kompetenten Fachkraft angebracht. Tapes zur Behandlung von Verletzungen werden grundsätzlich nur von entsprechend geschultem medizinischem Fachpersonal angelegt. Sollen sie der Prophylaxe oder der Leistungssteigerung im Sport dienen, kann der betreffende Sportler sie sich mit etwas Übung und einer guten bebilderten Anleitung auch selbst anbringen. Das im Bereich der Sportmedizin und Unfallchirurgie eingesetzte Tape ist von dem Kinesio-Tape zu unterscheiden, das aus elastischen Klebestreifen besteht. Die stabilisierende Wirkung des unelastischen Tapeverbandes lässt sich nicht auf das elastische Kinesio-Tape übertragen: Es schränkt die Beweglichkeit kaum ein, und ein über einen Placeboeffekt hinausgehender Nutzen ist für es bislang nicht belegt.

Der Tapeverband steht zwischen dem gewöhnlichen Verband und dem Gips, und aus dieser Stellung ergeben sich zugleich die Grenzen des Verfahrens. Ein vollständiger Bänderriss, ein verschobener Knochenbruch oder eine Verletzung, die operiert werden muss, lässt sich mit einem Tapeverband nicht versorgen; hier führt der Weg zu Orthese, Gips oder Operation. Umgekehrt braucht eine leichte Prellung ohne Instabilität kein Tape. Welche Versorgung in Frage kommt, entscheidet sich erst nach der Untersuchung und gegebenenfalls einer bildgebenden Abklärung, denn von außen sind eine Bänderdehnung und ein Bänderriss nicht sicher zu unterscheiden.

Vom Tapeverband zu unterscheiden sind Bandagen und Orthesen. Eine Bandage ist ein konfektioniertes elastisches Gestrick, das über das Gelenk gezogen wird; eine Orthese ist ein technisches Hilfsmittel aus festeren Bauteilen, das ein Gelenk führt oder eine Bewegungsrichtung sperrt. Beide legt der Patient selbst an und ab, und beide lassen sich wiederverwenden, während ein Tapeverband bei jeder Anwendung neu angelegt werden muss und dafür geübte Hände verlangt. Dafür lässt sich ein Tape genau auf die verletzte Struktur zuschneiden: Es kann eine einzelne Bewegungsrichtung sperren und die übrigen freigeben, wohingegen eine Bandage das ganze Gelenk gleichmäßig umfasst.

Das Kinesio-Taping wurde in den 1970er Jahren in Japan von dem Chiropraktiker Kenzo Kase entwickelt. Die farbigen Streifen bestehen aus elastischem Baumwollgewebe mit einer wellenförmig aufgetragenen Acrylkleberschicht und enthalten keinen Wirkstoff. Aufgebracht werden sie je nach beabsichtigter Wirkung mit unterschiedlicher Vordehnung und in verschiedenen Verläufen. Den einzelnen Farben schreibt die Anwenderliteratur eine je eigene Wirkung zu; ein Unterschied zwischen ihnen ließ sich nicht zeigen.

Funktion, Wirkung & Ziele

Je nach Diagnose muss das Taping eine der folgenden Funktionen erfüllen: Die Augmentation stützt speziell Gelenke und Bänder. Tapes, die eine Kompression bewirken sollen, verhindern Gewebe-Schwellungen. So ist der Arbeitsdruck an der Verletzung stärker als der Ruhedruck. Kompressions-Tapes werden oft als Sofort-Maßnahme nach Sportunfällen angebracht. Sie dürfen dann jedoch nicht länger als eine Stunde auf der Haut verbleiben.

Tapes zur Fixierung (Schienung) verbinden verletzte Knochen und Gelenke mit den sie umgebenden, unverletzten Knochen und Gelenken (buddy taping). So wird die Verletzung ruhiggestellt. Tapeverbände, die aus Gründen der Propriozeption angelegt werden, sollen die Wahrnehmung der eigenen Bewegungen und das Körpergefühl verbessern. Sie werden meist prophylaktisch angebracht, um bestimmte Bewegungen zu betonen. Bevorzugte Körperpartien sind die Gelenke. Medizinische Indikationen für Tapeverbände sind beispielsweise Verletzungen an Gelenken und Bändern (Band-Teilrisse), instabile Gelenke, einfache Knochenbrüche, Muskelverletzungen und Schädigungen durch sportliche Überbeanspruchung (Tennisarm).

Kompressions-Tapes gehören zur Sofortversorgung stumpfer Sportverletzungen, die unter dem Kürzel PECH bekannt ist: Pause, Eis, Kompression, Hochlagern. Der Tapeverband übernimmt darin den Kompressionsanteil und soll die Einblutung ins Gewebe begrenzen, solange die Blutgefäße noch reagieren.

Wie ein Tapeverband wirkt, hat mehrere Seiten. Der offensichtliche Anteil ist mechanisch: Der unelastische Streifen bildet einen Zügel, der eine Bewegung an ihrer schmerzhaften Grenze abfängt, bevor die verletzte Struktur belastet wird. Hinzu kommt ein Anteil, der über die Wahrnehmung läuft. Der Zug des Klebestreifens auf der Haut und der Widerstand am Bewegungsende melden dem Gehirn fortlaufend, in welcher Stellung sich das Gelenk befindet; auf diese als Propriozeption bezeichnete Rückmeldung zielt der propriozeptive Einsatz. Schließlich erinnert der spürbare Verband den Sportler daran, die verletzte Region zu schonen. Wie stark die einzelnen Anteile beitragen, lässt sich am einzelnen Patienten nicht auseinanderhalten.

Haupteinsatzgebiete von Tapeverbänden sind Verletzungen des Sprunggelenks - es ist von allen Gelenken des menschlichen Körpers am häufigsten von Sportunfällen betroffen. Auch Finger, Kniegelenke, Ellbogen und Handgelenke sind Ziel der Taping-Behandlung. In welcher Form es abläuft, richtet sich nach der Diagnose, dem Zweck (therapeutisch oder prophylaktisch), der beabsichtigten Anwendungsdauer, den speziellen Erfordernissen der jeweiligen Sportart, die der Patient betreibt (Regelwerk) und entsprechend dem Wirkungsprinzip (Augmentation, Kompression etc.). Voraussetzung ist, dass der Patient beim Anlegen des Verbandes keine starken Bewegungen macht, da sie das Behandlungsziel gefährden würden. Der Arzt bringt zuerst das betroffene Gelenk in die richtige Funktionsstellung.

Dann legt er einen Hautschutz (Unterzug) auf diese Stelle. Er schneidet ein Schaum-Polster zu und legt es mit leichtem Druck auf das schmerzende Gelenk auf. Zuletzt werden Anker-, Zügel-, Fixier-, Verschalungs- und Sicherheitsstreifen angebracht. Dabei werden die Streifen nicht wie bei einem elastischen Verband fortlaufend gewickelt, sondern einzeln abgemessen und jeweils nur einmal vollständig umgewickelt. Entfernt wird der Tapeverband, indem der Arzt den Klebestreifen an geeigneter Stelle mit einem Tape-Cutter oder einer Verbandsschere an den Zähnchen einreißt und dann in Wuchs-Richtung der Haare abzieht.

Am Sprunggelenk hat sich dabei eine feste Reihenfolge eingebürgert. Zuerst kommen die Ankerstreifen oberhalb des Knöchels und am Mittelfuß. Darauf folgen die Zügel, die von der Innenseite über die Fußsohle zur Außenseite geführt werden und das Umknicken begrenzen. Fersenschlaufen und achtförmige Touren sichern das Fersenbein, Verschalungsstreifen decken die Enden der Zügel ab. Der Fuß wird währenddessen rechtwinklig zum Unterschenkel gehalten, weil das Gelenk in dieser Stellung am stabilsten ist. Andere Körperregionen folgen demselben Bauplan aus Anker, Zügel und Verschalung: Am Kniegelenk verlaufen die Zügel entlang der Seitenbänder, am Daumen wird das Grundgelenk gegen ein Abspreizen gesichert, an Fingern und Zehen genügt oft das Zusammenbinden mit dem gesunden Nachbarn.

Wird der Tapeverband aus prophylaktischen Gründen angelegt, dann geschieht das, um zukünftige (Wiederholungs-)Verletzungen zu vermeiden. Werden Tapes vor Wettkämpfen angebracht, sollen sie Bänder-Überdehnungen, Zerrungen und Verstauchungen verhindern. Sie werden sofort nach Beendigung des Sport-Events wieder entfernt. Ob propriozeptiv eingesetzte Tapeverbände darüber hinaus die allgemeine sportliche Leistungsfähigkeit verbessern, ist wissenschaftlich nicht belegt.

Wie lange ein Tapeverband stützt, ist begrenzt. Bereits während einer Trainings- oder Wettkampfeinheit lässt seine Führung nach, weil das Klebegewebe sich unter der Bewegung dehnt und durch Schweiß aufweicht; die anfängliche Sperrwirkung ist am Ende deutlich geringer als zu Beginn. Für lange Belastungen wird das Tape deshalb erneuert oder durch eine Orthese ersetzt, die ihre Führung nicht in gleicher Weise verliert. Am besten untersucht ist der vorbeugende Einsatz am Sprunggelenk: Bei Sportlern, die dort bereits eine Bandverletzung erlitten haben, kommt es unter Tape oder Orthese seltener zu einem erneuten Umknicken, wobei sich die beiden Hilfsmittel in ihrer Wirkung kaum unterscheiden. Für Sportler ohne Vorverletzung fällt der Nutzen weniger deutlich aus.

Angelegt werden Tapeverbände nicht nur in der Sportmedizin. In orthopädischen und unfallchirurgischen Praxen, in der Physiotherapie und in der Rehabilitation gehören sie zum Alltag, ebenso in der Nachbehandlung von Operationen an Gelenken. Legt der Arzt einen Tapeverband im Rahmen der Behandlung an, ist das Teil der ärztlichen Leistung und für gesetzlich Versicherte damit abgegolten. Das Kinesio-Taping zählt dagegen nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung und wird üblicherweise als Selbstzahlerleistung abgerechnet. Wer sich Tapes zur Vorbeugung selbst besorgt, trägt die Kosten ohnehin selbst.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Typische Komplikationen, zu denen es nach dem Anlegen von Tapeverbänden kommen kann, sind Hautreizungen, Durchblutungsstörungen, Nachlassen des stabilisierenden Effekts und Auftreten des Kompartmentsyndroms. Tapes dürfen nicht angewendet werden, wenn der Patient an einer Arthritis (Gelenkentzündung), fortgeschrittener Arthrose oder an Gicht im betroffenen Gelenk leidet.

Weitere Gegenanzeigen sind: Taubheitsgefühle und Kribbeln in der verletzten Körperregion, stark zunehmende Schmerzen an der Verletzungsstelle, offene Wunden (sie müssen erst versorgt werden, bevor das Tape angebracht werden darf!), intensiver Juckreiz, Verfärbung von Fingern und Zehen, die sich auch durch eine Hochlagerung nicht zurückbildet, und starke Schwellungen, die trotz Hochlagerung nicht zurückgehen. Außerdem sollten Tapes nicht auf großflächigen Hämatomen angebracht werden.

Die häufigste Nebenwirkung ist eine Reizung der Haut unter dem Klebestreifen. Sie reicht von einer Rötung, die nach dem Abnehmen von selbst zurückgeht, bis zu einer Kontaktallergie gegen Bestandteile des Klebers, etwa den Naturkautschuk oder die enthaltenen Harze. Wer schon einmal auf Pflaster reagiert hat, sagt das vor dem Anlegen; das Tape wird dann ausschließlich über einem Unterzug angebracht, sodass es die Haut nicht berührt. Beim wiederholten Abziehen an derselben Stelle wird zudem die oberste Hautschicht mit abgetragen, was die Haut empfindlich macht und Keimen eine Eintrittspforte öffnet. Zwischen zwei Tapeverbänden erhält sie deshalb eine Pause.

Auch ein sorgfältig ausgewählter Verband kann zu straff sitzen und dann Durchblutung und Nerven einengen. Kribbeln, Taubheitsgefühl, kalte oder blau verfärbte Zehen und Finger sowie Schmerzen, die zunehmen statt nachzulassen, sind die Zeichen dafür; treten sie auf, wird der Verband abgenommen und nicht nur gelockert. Besondere Aufmerksamkeit verlangt das bei frischen Verletzungen, weil die Schwellung nach dem Anlegen noch zunehmen kann und der Verband dadurch enger wird, ohne dass jemand etwas an ihm verändert hätte. Beim Abnehmen zieht man den Klebestreifen flach an der Haut entlang zurück statt ihn senkrecht abzureißen und hält die Haut mit der freien Hand gegen.

Mit einem Tapeverband lässt sich der Alltag weitgehend normal bestreiten. Wasserdicht ist das Klebegewebe allerdings nicht: Beim Duschen weicht es auf und verliert an Halt; anschließend wird es abgetupft und nicht mit dem Föhn getrocknet. Löst sich ein Streifen an der Kante, wird er nicht mit zusätzlichem Klebeband überklebt, weil der Verband dadurch unkontrolliert straffer wird. Juckt oder brennt es unter dem Tape, ist das ein Grund zur Nachschau und nicht zum Abwarten. Prophylaktisch angelegte Tapes nehmen Sportler nach der Belastung wieder ab, damit sich die Haut erholt.

Am gefährlichsten, wenn auch selten, ist das Kompartmentsyndrom. Schwillt Muskelgewebe in einer von festen Bindegewebshüllen begrenzten Loge an und wird der Druck von außen zusätzlich erhöht, drosselt der steigende Gewebedruck die Durchblutung und schädigt Muskeln und Nerven. Kennzeichnend ist ein Schmerz, der in keinem Verhältnis zur Verletzung steht, sich durch Hochlagerung nicht bessert und bei passiver Dehnung der betroffenen Muskeln zunimmt. Ein solcher Verlauf ist ein Notfall und muss sofort ärztlich beurteilt werden.

Quellen

  • Engelhardt, M. (Hrsg.): Sportverletzungen.
    ISBN: 9783437240935
  • Diemer, F., Lowak, H., Sutor, V., Baierle, T.: Leitfaden Physiotherapie in der Orthopädie und Traumatologie.
    ISBN: 9783437452130
  • Raschka, C., Nitsche, L. (Hrsg.): Praktische Sportmedizin.
    ISBN: 9783131756114
  • Roth, P. (Hrsg.): Konservative Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783662729328
  • Grifka, J., Kuster, M. (Hrsg.): Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783662716083

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