Audiometrie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Audiometrie dient der Untersuchung und Messung von Funktionsparametern des Hörorgans und der Abgrenzung von Schallleitungs- und Schallempfindungsstörungen. Die Vielzahl der angewandten Verfahren deckt ein weites Spektrum von einfachen Stimmgabeltests bis zu komplexen subjektiven und objektiven ton- und sprachaudiometrischen Verfahren ab. Zu den objektiven Verfahren wird auch die elektrische Hirnstammaudiometrie gerechnet, bei der die elektrischen Antworten der Hörbahn auf Schallreize aufgezeichnet werden.
Was ist die Audiometrie?
Die Audiometrie dient in erster Linie der Feststellung und Messung von Hörstörungen. Da Hörstörungen vielfache Ursachen haben können, ist nicht nur die Feststellung und Messung der Hörschwäche in einfachen Hörparametern wie Frequenzgang und Schalldruck ausreichend, sondern es müssen im Sinne einer zielführenden Therapie möglichst die Ursachen herausgefunden werden.
So können Hörschwächen auf Problemen mit äußerem Gehörgang oder Trommelfell beruhen oder auf Problemen im Mittelohr – beides zählt zu den Schallleitungsstörungen –, oder es treten Schallempfindungsstörungen auf, die auf Schwächen in der Umwandlung der mechanischen Schallwellen in elektrische Impulse in der Hörschnecke (Cochlea) beruhen.
Die gleichen Symptome einer Schallempfindungsstörung können auch durch Läsionen oder Erkrankungen des Hörnervs (Nervus vestibulocochlearis) oder durch Probleme der Weiterverarbeitung der Nervenimpulse im Zentralnervensystem (ZNS) verursacht werden. Deshalb gibt es eine Reihe von Verfahren und technischen Hilfsmitteln, mit denen die Eingrenzung der Hörprobleme auf Schallleitungs- oder Hörempfindungsprobleme erfolgen kann.
Bei einer diagnostizierten Schallempfindungsschwerhörigkeit kann anhand sogenannter Recruitment-Messungen festgestellt werden, ob die Probleme im Innenohr, am Hörnerv oder in den Weiterverarbeitungszentren im ZNS liegen. In der Recruitment-Audiometrie werden die Reaktionen der Sinneszellen in der Hörschnecke auf laute und leise Töne gemessen. Leise Töne werden normalerweise durch die äußeren Haarzellen der Hörschnecke verstärkt und laute Töne zum Schutz des Gehörs gedämpft; die dabei messbaren otoakustischen Emissionen sind eine Begleiterscheinung dieser Verstärkung.
Funktion, Wirkung & Ziele
Die Stimmgabel wird in den Versuchen entweder mit der Basis auf den Schädel oder auf den Knochenfortsatz hinter der Ohrmuschel gesetzt oder abwechselnd die vibrierende Gabelspitze vor die Ohrmuschel gehalten. Je nach subjektivem Hörempfinden lassen sich so Unterschiede im Hörvermögen zwischen linkem und rechtem Ohr erkennen und ob ein Schallleitungsproblem mit eingeschränkter Funktion der Gehörknöchelchen im Mittelohr vorliegt. Das ist prinzipiell der Fall, wenn die Stimmgabel über den Knochenschall besser wahrgenommen wird als über den Luftschall.
Eine weitere subjektive Form der Audiometrie, die häufig Verwendung findet, ist die Tonaudiometrie, bei der der Schalldruck der individuellen Hörschwelle in Abhängigkeit von der Frequenz in einem Diagramm für das linke und das rechte Ohr aufgezeichnet wird. Es werden dabei die Hörschwellen bei Luftschall und bei Knochenschall gemessen. Falls die Kurven für den Knochenschall niedrigere Werte (Schalldrücke) zeigen, also ein besseres Hörvermögen, liegt ein Schallleitungsproblem im äußeren Ohr oder im Mittelohr vor.
Von der Tonaudiometrie zu unterscheiden ist die Sprachaudiometrie. Dabei werden dem Patienten nicht Einzeltöne, sondern standardisierte Zahlen-, Wort- oder Satzreihen in unterschiedlicher Lautstärke vorgespielt, die er nachsprechen soll; gemessen wird, welcher Anteil davon richtig verstanden wird. Damit lässt sich beurteilen, wie gut jemand Sprache im Alltag versteht – eine Frage, die die Tonaudiometrie allein nicht beantwortet und die vor allem für die Anpassung von Hörgeräten und für die Beurteilung einer Hörbehinderung wichtig ist.
Neben Hörweitentests (Flüstersprache) und Untersuchungen der Unbehaglichkeitsschwelle bietet die Geräuschaudiometrie nach Langenbeck Möglichkeiten zur Lokalisierung von Problemen bei einer Schallempfindungsstörung. Das Verfahren ist vergleichbar mit der Tonaudiometrie, allerdings werden die Reintöne zur Bestimmung der Hörschwelle von unterschiedlich intensivem Rauschen unterlegt. Ein relativ einfaches objektives Messverfahren ist die Tympanometrie, mit der die Elastizität und Reaktivität des Trommelfells gemessen wird.
Im äußeren Gehörgang werden kleine Druckschwankungen erzeugt und die Reaktion des Trommelfells gemessen und Rückschlüsse auf den akustischen Widerstand gezogen. Die Messmethode setzt ein intaktes Trommelfell voraus. Meist wird auch die Untersuchung des Stapediusreflex mit einbezogen. Der Stapediusreflex wird bei einem lauten Knallgeräusch zum Schutz des Hörvermögens ausgelöst. Bei Aktivierung des Reflexes durch einen lauten Knall kontrahiert ein winziger Muskel am Steigbügel und verkantet die Steigbügelplatte, so dass das Geräusch nur in verminderter Amplitude (gedämpft) weiter prozessiert wird.
Speziell für Sprachentwicklungsstörungen und für Patienten nach Schlaganfällen, die das Hörvermögen tangiert haben, kommen Messungen der otoakustischen Emissionen und die Hirnstammaudiometrie in Betracht. Otoakustische Emissionen entstehen in den Sinneszellen der Cochlea als Reaktion auf leise Töne, die praktisch verstärkt werden und auf sehr laute Töne, die bei der Übersetzung in elektrische Nervensignale gedämpft werden.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Ein ebenso zu vernachlässigendes technisches Risiko besteht bei den Audiometern, wenn die Beschallung über Kopfhörer plötzlich eine das Gehör schädigende Stärke erreichen würde. Die größte Gefahr bei der Provokation und Messung otoakustischer Emissionen und bei der Messung von Stammhirnaktivitäten besteht in möglichen Fehldiagnosen, die vor allem beim Screening von Neugeborenen auftreten können. Eine Fehldiagnose – wenn sie nicht durch weitere Abklärungen als solche entlarvt wird – kann die betroffenen Eltern unnötigerweise in Stress versetzen und möglicherweise bei dem Säugling oder Kleinkind eine nicht notwendige Therapie in Gang setzen.
Das Verfahren, das als einziges als invasiv bezeichnet werden kann, ist die Elektrocochleographie, bei der die Ströme gemessen werden, die durch die Sinneszellen in der Cochlea nur wenige Millisekunden nach Empfang eines Tons als Antwort erzeugt werden. Das Verfahren ist besonders genau, wenn die Elektroden nicht von außen angebracht werden, sondern in Form von Elektrodennadeln durch das Trommelfell hindurch direkt an der knöchernen Wand des Innenohrs (Promontorium) platziert werden – nur in diesem Fall ist das Verfahren invasiv.
Ablauf einer audiometrischen Untersuchung
Am Anfang steht das Gespräch über die Beschwerden: seit wann sie bestehen, ob sie ein Ohr oder beide betreffen, ob sie plötzlich oder allmählich aufgetreten sind, ob Tinnitus oder Schwindel hinzukommen und ob eine berufliche Lärmbelastung, wiederholte Mittelohrentzündungen, Kopfverletzungen oder Erkrankungen in der Familie vorliegen. Vor jeder Messung wird der Gehörgang mit dem Ohrmikroskop oder dem Otoskop betrachtet und das Trommelfell beurteilt. Der Grund dafür ist praktischer Natur: Ein Pfropf aus Ohrenschmalz oder ein Erguss hinter dem Trommelfell behindert die Schallleitung und würde jede anschließende Messung verfälschen. Der Befund am Trommelfell entscheidet außerdem darüber, ob eine Tympanometrie überhaupt möglich ist.
Die Messung selbst findet in einer schallgedämmten Kabine statt, damit Umgebungsgeräusche die Hörschwelle nicht anheben. Für die Luftleitung wird ein Kopfhörer aufgesetzt, für die Knochenleitung ein kleiner Schwinger auf dem Knochenfortsatz hinter der Ohrmuschel. Der Untersuchte gibt über eine Taste an, sobald er einen Ton gerade eben wahrnimmt; der Untersucher nähert sich der Schwelle von beiden Seiten und arbeitet die Frequenzen nacheinander ab.
Ein Arbeitsschritt daran ist erklärungsbedürftig, weil ohne ihn ganze Messungen unbrauchbar werden: die Vertäubung, auch Maskierung genannt. Der über den Schädelknochen geleitete Schall erreicht beide Innenohren nahezu gleich stark. Ist ein Ohr deutlich schlechter als das andere, kann das bessere Ohr die Töne mithören, die eigentlich für das schlechtere bestimmt sind – der Befund fiele zu günstig aus und würde eine Hörschwelle vortäuschen, die es nicht gibt. Um das zu verhindern, wird dem nicht geprüften Ohr ein Rauschen angeboten, das es beschäftigt, während das andere gemessen wird.
Das Audiogramm und seine Auswertung
Das Ergebnis der Tonaudiometrie wird in ein Diagramm eingetragen, das Audiogramm. Waagerecht sind die geprüften Frequenzen in Hertz aufgetragen, von den tiefen zu den hohen Tönen; senkrecht ist der Schalldruckpegel in Dezibel aufgetragen, und zwar so, dass die Skala nach unten hin zunimmt. Eine tiefer liegende Kurve bedeutet daher ein schlechteres Gehör. Die Nulllinie am oberen Rand bezeichnet nicht die physikalische Stille, sondern die durchschnittliche Hörschwelle junger Menschen ohne Hörschaden; sie ist ein Vergleichsmaßstab und kein absoluter Wert. Für rechtes und linkes Ohr sowie für Luft- und Knochenleitung sind unterschiedliche Zeichen festgelegt, so dass sich vier Kurven in einem Diagramm unterscheiden lassen.
Aus der Lage der Kurven zueinander ergibt sich die Zuordnung. Bleibt die Knochenleitung im Normbereich, während die Luftleitung abgesunken ist, besteht zwischen beiden ein Abstand, den man als Luft-Knochen-Differenz bezeichnet; er weist auf eine Schallleitungsstörung. Sind beide Kurven gemeinsam abgesunken und liegen dicht beieinander, spricht das für eine Schallempfindungsstörung. Treten beide Muster nebeneinander auf, wird von einer kombinierten Schwerhörigkeit gesprochen.
Auch der Verlauf der Kurve trägt Hinweise. Ein Abfall zu den hohen Frequenzen hin findet sich bei der Altersschwerhörigkeit und bei der Lärmschwerhörigkeit, bei letzterer zunächst als umschriebene Senke im oberen Frequenzbereich, die dem Betroffenen selbst lange nicht auffällt. Eine Einbuße im Tieftonbereich kann bei Morbus Menière auftreten. Ein flacher Verlust über alle Frequenzen findet sich unter anderem beim Hörsturz, eine Senke im mittleren Bereich bei der Otosklerose. Solche Muster sind Anhaltspunkte und keine Diagnosen: Das Audiogramm beschreibt das Ausmaß und den Ort der Störung, ihre Ursache ergibt sich erst aus dem Zusammenhang mit Vorgeschichte, Befund und weiteren Untersuchungen.
Hörprüfungen bei Kindern
Bei Kindern hat die Audiometrie eine besondere Bedeutung, weil der Spracherwerb das Hören voraussetzt. Eine unerkannte Schwerhörigkeit im Säuglings- und Kleinkindalter kann daher zu einer Sprachentwicklungsstörung führen, die sich später nur mühsam aufholen lässt. Aus diesem Grund gehört ein Hörscreening in Deutschland zu den Früherkennungsuntersuchungen für Neugeborene. Gemessen werden dabei zunächst die otoakustischen Emissionen; bleibt der Befund unklar oder liegen Risikofaktoren vor, schließt sich die Hirnstammaudiometrie an. Beide Verfahren setzen keine Mitarbeit voraus und können am schlafenden Kind durchgeführt werden.
Ein auffälliges Ergebnis beim ersten Durchgang bedeutet noch keine Schwerhörigkeit. Restflüssigkeit im Gehörgang oder im Mittelohr, Unruhe des Kindes und Umgebungsgeräusche können den Befund verfälschen, weshalb regelmäßig eine Kontrolle vorgesehen ist, bevor weitergehende Schritte eingeleitet werden.
Bei älteren Säuglingen und Kleinkindern werden die Reaktionen auf Schallreize beobachtet – Erschrecken, Innehalten, das Wenden des Kopfes zur Schallquelle. Sobald ein Kind mitmachen kann, wird daraus die Spielaudiometrie: Das Kind lernt, auf einen gehörten Ton hin eine Spielhandlung auszuführen, etwa einen Baustein in einen Behälter zu werfen, und liefert damit dieselbe Information wie ein Erwachsener mit der Antworttaste. Vom Schulalter an entspricht der Ablauf dem bei Erwachsenen. Die häufigste Ursache einer vorübergehenden Schwerhörigkeit im Kindesalter ist ein Paukenerguss, der sich in der Tympanometrie durch eine abgeflachte Kurve zeigt.
Grenzen der Verfahren und Fehlerquellen
Alle subjektiven Verfahren beruhen darauf, dass der Untersuchte angibt, was er wahrnimmt. Sie verlangen damit Aufmerksamkeit, Verständnis der Aufgabe und Mitwirkung. Erschöpfung, Verständigungsschwierigkeiten oder eine Demenz können die Ergebnisse verschlechtern, ohne dass das Gehör schlechter geworden wäre. Bei Begutachtungen – etwa im Verfahren um eine Lärmschwerhörigkeit als Berufskrankheit – kommt hinzu, dass ein Interesse an einem ungünstigen Ergebnis bestehen kann; deshalb werden dort objektive Verfahren zur Kontrolle herangezogen, deren Ergebnis nicht von den Angaben des Untersuchten abhängt.
Die objektiven Verfahren haben ihrerseits eine Grenze, die leicht übersehen wird: Sie messen, ob und wie Schall aufgenommen und weitergeleitet wird, nicht aber, ob er verstanden wird. Ein Kind mit unauffälliger Hirnstammaudiometrie kann Schwierigkeiten haben, Sprache in einer lauten Umgebung herauszuhören oder ähnlich klingende Laute zu unterscheiden; solche Störungen der zentralen Verarbeitung erfordern eigene Untersuchungen. Weitere Fehlerquellen sind technischer Art: ein schlecht sitzender Kopfhörer, ein nicht regelmäßig geeichtes Audiometer, Lärm außerhalb der Kabine. Ein ausgeprägter Tinnitus kann es dem Untersuchten schwer machen, den Prüfton von seinem eigenen Ohrgeräusch zu unterscheiden.
Anwendung außerhalb der Krankenversorgung
Über die Abklärung von Beschwerden hinaus wird die Audiometrie an mehreren Stellen eingesetzt, an denen es nicht um eine Behandlung geht. In der Arbeitsmedizin gehören regelmäßige Hörprüfungen zur Vorsorge für Beschäftigte, die an ihrem Arbeitsplatz Lärm ausgesetzt sind; sie sollen eine beginnende Schädigung erkennen, solange der Betroffene selbst noch nichts bemerkt. Bei der Anerkennung einer Lärmschwerhörigkeit als Berufskrankheit dient das Audiogramm als Beweismittel und Grundlage der Bewertung. Tauglichkeitsuntersuchungen verlangen ein Mindesthörvermögen nicht nur bei Piloten, sondern beispielsweise auch bei Berufskraftfahrern und bei der Feuerwehr.
Ein weiteres großes Anwendungsgebiet ist die Versorgung mit Hörhilfen. Die Anpassung eines Hörgeräts stützt sich auf das Tonaudiogramm, auf die Unbehaglichkeitsschwelle und auf sprachaudiometrische Messungen, und der Erfolg der Anpassung wird ebenfalls audiometrisch überprüft. Reicht ein Hörgerät nicht mehr aus, gehört eine ausführliche audiometrische Untersuchung zu den Voraussetzungen, unter denen die Versorgung mit einem Cochlea-Implantat erwogen wird.
Zur Geschichte der Hörprüfung
Lange Zeit bestand die Hörprüfung darin, die Entfernung zu bestimmen, aus der ein Patient Flüster- oder Umgangssprache oder das Ticken einer Taschenuhr noch wahrnahm. Solche Hörweitenprüfungen sind einfach und brauchen kein Gerät, aber sie sind von Stimme und Raum abhängig und liefern keine nach Frequenzen aufgeschlüsselte Auskunft.
Im 19. Jahrhundert kamen die Stimmgabelversuche auf, die bis heute zur Untersuchung gehören. Ihre Leistung besteht darin, dass sie ohne jede Technik die Unterscheidung zwischen einer Schallleitungs- und einer Schallempfindungsstörung erlauben, indem sie Luft- und Knochenleitung gegeneinanderstellen. Mit den elektrischen Audiometern des 20. Jahrhunderts wurde es möglich, Töne von genau festgelegter Frequenz und Stärke zu erzeugen, Messungen zu wiederholen und Ergebnisse zwischen Untersuchern zu vergleichen; das Audiogramm in seiner heutigen Form geht darauf zurück.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kamen die objektiven Verfahren hinzu: die Messung des akustischen Widerstandes am Trommelfell, die Ableitung der elektrischen Antworten der Hörbahn auf Schallreize und schließlich, gegen Ende der 1970er Jahre, der Nachweis der otoakustischen Emissionen durch den britischen Forscher David Kemp. Erst diese Entdeckung machte ein Hörscreening bei Neugeborenen praktisch durchführbar, weil sie eine Messung erlaubt, die schnell geht, das Kind nicht belastet und keine Mitarbeit verlangt.
Quellen
- Kompis, M.: Audiologie.
ISBN: 9783456862453
- Gürkov, R.: Basics Hals-Nasen-Ohrenheilkunde.
ISBN: 9783437413735
- Reiß, M. (Hrsg.): Facharztwissen HNO-Heilkunde.
ISBN: 9783662581780
- Speer, C. P., Gahr, M., Dötsch, J. (Hrsg.): Pädiatrie.
ISBN: 9783662572955
- Füeßl, H. S., Middeke, M.: Anamnese und klinische Untersuchung.
ISBN: 9783132443099
