Cotard-Syndrom
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Beim Cotard-Syndrom handelt es sich um eine psychische Störung. Die erkrankten Patienten leiden an der Überzeugung, tot zu sein. Die Wahnvorstellung ist beispielsweise mit dem Glauben verbunden, weder Blut noch Organe zu besitzen oder bereits zu verwesen. Das Cotard-Syndrom gehört zu den inhaltlichen Denkstörungen und gilt als Wahn. Es ist keine eigenständige Diagnose der internationalen Krankheitsklassifikationen ICD und DSM, sondern ein Syndrom, das im Rahmen einer anderen Erkrankung auftritt – am häufigsten bei einer schweren depressiven Episode mit psychotischen Symptomen.
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Was ist das Cotard-Syndrom?
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Die am Cotard-Syndrom erkrankten Personen sind davon überzeugt, nicht mehr zu existieren beziehungsweise tot zu sein. Es handelt es sich um eine wahnhafte Denkstörung. Am häufigsten tritt das Syndrom im Rahmen einer schweren Depression mit psychotischen Symptomen auf, seltener im Zusammenhang mit Psychosen wie Schizophrenien, mit einer bipolaren Störung oder einer Demenz. Zudem zeigt sich die Störung in manchen Fällen bei bestimmten Schädigungen einer Hirnhälfte, nach einem Schädel-Hirn-Trauma, bei einer Gehirnentzündung sowie bei Migräneanfällen.
Bei zahlreichen Patienten entwickelt sich das Cotard-Syndrom durch schwerwiegende Krankheiten des Gehirns. Die erkrankten Personen sind zum Beispiel davon überzeugt, dass sie weder eine Seele noch Organe besitzen. Die Krankheit wurde 1880 zum ersten Mal durch den französischen Nervenarzt Jules Cotard beschrieben und ist nach ihm benannt.
Ursachen
Die Ursachen des Cotard-Syndroms sind vielfältig. In zahlreichen Fällen kommt die Erkrankung in Verbindungen mit weiteren psychischen Störungen vor. Oftmals zeigt sich das Cotard-Syndrom zum Beispiel im Rahmen von schweren Depressionen, Schizophrenien oder Psychosen. Diesen Erkrankungen liegt ein Zusammenspiel aus erblicher Veranlagung, veränderter Hirnfunktion und belastenden Lebensumständen zugrunde.
Auch beim Cotard-Syndrom wird davon ausgegangen, dass Funktionsstörungen in bestimmten Bereichen des Hirns beteiligt sind; nachweisbare Schädigungen des Gehirngewebes finden sich jedoch nur bei einem Teil der Betroffenen. Für den Beginn der Erkrankung sind oftmals zudem äußere Faktoren in den Lebensumständen der Patienten verantwortlich.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Das Beschwerdebild des Cotard-Syndroms weist in der Regel eindeutig auf die Krankheit hin. Aus neurologischer Perspektive ist das Cotard-Syndrom mit dem sogenannten Capgras-Syndrom verwandt. Einige Forscher gehen davon aus, dass diese psychischen Störungen durch den Verlust der Verbindung zwischen verschiedenen Bereichen des Gehirns entstehen.
Dabei sind vor allem jene Hirngegenden relevant, die Emotionen und die Gesichtserkennung miteinander verbinden. Dafür sind zum Beispiel das limbische System sowie die Amygdala verantwortlich. Wenn derartige Verbindungen verloren gehen, werden bekannte Menschen zwar weiterhin erkannt, rufen aber keine Gefühle der Vertrautheit mehr hervor.
Ein ähnliches Phänomen zeigt sich auch beim eigenen Gesicht, das im Spiegel betrachtet wird. Beim Capgras-Syndrom richtet sich die fehlende Vertrautheit nach außen auf andere Menschen, beim Cotard-Syndrom dagegen auf die eigene Person. Dadurch leiden die am Cotard-Syndrom erkrankten Personen an der Überzeugung, nicht mehr zu leben. Das Cotard-Syndrom tritt in vielen Fällen zusammen mit neurologischen Erkrankungen und psychischen Störungen auf. Dabei ist es oftmals auch mit einer sogenannten Derealisation und generellen Depressionen verbunden.
Außerdem entwickeln einige Personen Symptome des Cotard-Syndroms als Nebeneffekt des Arzneimittels Aciclovir. Ärzte gehen davon aus, dass ein bestimmter Metabolit des Wirkstoffs für die Entstehung des Cotard-Syndroms verantwortlich ist. Besonders gefährdet sind Personen, die an einer Nierenschwäche leiden.
Diagnose
Die Diagnose des Cotard-Syndroms wird in der Regel von einem Psychologen, Psychiater oder Neurologen gestellt. Meist sind mehrere Fachärzte an der Diagnosestellung der Krankheit beteiligt. Grundsätzlich gestaltet sich eine Diagnose des Cotard-Syndroms oft schwierig, da die Patienten nicht immer kooperieren und keine Krankheitseinsicht zeigen. Daraus ergibt sich ein oftmals langer Leidensweg, bis das Cotard-Syndrom diagnostiziert und entsprechend behandelt wird.
Vermuten Personen das Cotard-Syndrom bei sich selbst, ist zunächst der Allgemeinarzt zu kontaktieren. Dieser überweist den Patienten an einen Spezialisten für psychische Störungen und neurologische Erkrankungen. Die Anamnese wird üblicherweise von einem Psychologen durchgeführt. Dabei spielt die Erkennung weiterer Störungen bei der jeweiligen Person eine wichtige Rolle, etwa Schizophrenien oder Depressionen.
Anhand der Schilderungen des erkrankten Patienten fällt der Verdacht häufig rasch auf das Cotard-Syndrom. Neurologen untersuchen in der Regel die organischen Grundlagen der Erkrankung. Zu diesem Zweck werden beispielsweise bildgebende Verfahren des Gehirns eingesetzt. Dadurch sind Anomalien bei der Verbindung verschiedener Hirnbereiche und ungewöhnliche oder ausbleibende emotionale Reaktionen erkennbar.
Komplikationen
Das Cotard-Syndrom stellt einen sehr schwerwiegenden Zustand dar und bedarf einer dringenden ärztlichen Behandlung. In den meisten Fällen wirken die Patienten emotional wie erstarrt und ziehen sich zurück. Vertraute Menschen und Gesichter werden zwar noch zugeordnet, lösen aber kein Gefühl der Vertrautheit mehr aus, was mit sehr starken sozialen und psychischen Problemen verbunden ist.
Auch dem eigenen Spiegelbild gegenüber empfindet der Betroffene in der Regel keine Vertrautheit mehr. Durch das Denken an den eigenen Tod und die Verwesung treten starke Depressionen ein, sodass ein gewöhnlicher Alltag nicht mehr möglich ist. In den meisten Fällen weist der Patient zurück, dass er am Cotard-Syndrom leidet, was zu einer sehr langwierigen und schwierigen Behandlung führt.
Die gefährlichste Komplikation ist die hohe Suizidgefahr. Sie ergibt sich paradoxerweise gerade aus dem Wahn: Manche Betroffene wollen beweisen, dass sie ohnehin schon tot sind, andere suchen einen Ausweg aus einem als endlos empfundenen Zustand. Ebenso gefährlich ist die Verweigerung von Nahrung und Flüssigkeit – der Betroffene sieht keinen Sinn darin, einen vermeintlich toten Körper zu versorgen –, die rasch zu einer Austrocknung (Exsikkose) führen kann. Beides macht das Cotard-Syndrom zu einem psychiatrischen Notfall, der eine sofortige Behandlung in einer Klinik erfordert. Im schlimmsten Falle kommt es durch Suizid oder durch die Nahrungs- und Flüssigkeitsverweigerung zum Tode. Die Behandlung selbst wird durch einen Psychiater geleitet, meist gemeinsam mit einem Psychotherapeuten. Sollte der Patient gefährlich agieren, so kann die Behandlung auch in einer geschlossenen Klinik durchgeführt werden. In den meisten Fällen wird das Cotard-Syndrom mit einer Psychotherapie und Medikamenten behandelt.
Allerdings kann es mehrere Monate dauern, bis die Behandlung eine positive Wirkung zeigt. Durch das Cotard-Syndrom ist es für den Betroffenen oft nicht mehr möglich, einer geregelten Arbeit nachzugehen.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
In der Regel muss das Cotard-Syndrom durch einen Arzt behandelt werden. Da es sich dabei um eine sehr starke und schwerwiegende psychische Störung handelt, kommt es in den meisten Fällen auch nicht zu einer Selbstheilung, sodass die Diagnose und Behandlung durch einen Arzt auf jeden Fall notwendig ist. Ein Arzt sollte dann aufgesucht werden, wenn der Betroffene überzeugt ist, dass er tot sei. Auch andere Denkstörungen können auf die Krankheit hindeuten und sollten von einem Psychologen untersucht werden.
Eine Untersuchung bei einem Arzt muss auch dann durchgeführt werden, wenn die Patienten Emotionen oder andere Gesichter aufgrund des Cotard-Syndroms nicht mehr richtig zuordnen können. Keinen Aufschub duldet die Lage, wenn der Betroffene Suizidgedanken äußert oder Nahrung und Getränke verweigert: Dann müssen sofort der Notarzt oder der psychiatrische Krisendienst verständigt werden, und der Betroffene darf bis zum Eintreffen der Hilfe nicht allein gelassen werden. Treten die Beschwerden unter der Behandlung mit Aciclovir auf, sollte zudem die Nierenfunktion überprüft werden, da eine Nierenschwäche diese Nebenwirkung begünstigt. Die Diagnose des Cotard-Syndroms erfolgt in der Regel durch einen Facharzt für Psychiatrie, an den der Hausarzt überweist. Bei der weiteren Behandlung empfiehlt sich allerdings der Besuch einer speziellen Klinik. Ob es bei der Behandlung des Cotard-Syndroms zu einem positiven Verlauf kommt, kann nicht universell vorhergesagt werden.
Behandlung & Therapie
Bei der Therapie des Cotard-Syndroms kommen im Regelfall verschiedene Methoden zum Einsatz. Einerseits erhalten die Patienten eine intensive psychotherapeutische Betreuung, in der die zu Grunde liegende Störung analysiert wird. Dabei werden auch die Lebenssituation und die Vergangenheit des Patienten erörtert und aufgearbeitet.
Darüber hinaus werden bei manchen Personen auch Psychopharmaka verschrieben, um die organischen Faktoren für die Entstehung der Wahnvorstellungen günstig zu beeinflussen. Bei einer medikamentösen Therapie des Cotard-Syndroms werden in erster Linie Wirkstoffe aus den Gruppen der Neuroleptika und Antidepressiva eingesetzt, in der Regel in Kombination miteinander, da das Syndrom meist im Rahmen einer psychotischen Depression auftritt.
Darüber hinaus ist gut belegt, dass die Elektrokrampftherapie – heute meist Elektrokonvulsionstherapie genannt – bei schwerer Ausprägung des Cotard-Syndroms sehr wirksam ist und häufig innerhalb weniger Wochen zu einer deutlichen Besserung führt. Sie wird unter Narkose durchgeführt und kommt vor allem dann infrage, wenn Medikamente nicht ausreichend wirken oder wegen Nahrungsverweigerung und Suizidgefahr rasch geholfen werden muss. Die Prognose des Cotard-Syndroms richtet sich meist nach Art und Ausprägung der assoziierten psychischen Störungen sowie Qualität und Verlauf der Behandlung.
Aussicht & Prognose
Bei dem Cotard-Syndrom orientieren sich Aussicht und Prognose daran, ob weitere psychische Erkrankungen vorliegen und in welcher Intensität die Symptome des Cotard-Syndroms auftreten. In leichten Fällen können die Beschwerden durch eine psychotherapeutische Behandlung und die Gabe von Medikamenten gelindert werden. Grundsätzlich gilt das Cotard-Syndrom als gut behandelbar: Wird die zugrunde liegende Erkrankung konsequent therapiert, bildet sich der nihilistische Wahn in der Mehrzahl der Fälle vollständig zurück. Viele Patienten sind nach dem Abschluss einer Therapie symptomfrei; ein Rückfall ist allerdings möglich, wenn die Grunderkrankung erneut aufflammt. Leidet der Betroffene unter weiteren seelischen Beschwerden, kann das Cotard-Syndrom über Jahre bestehen bleiben.
Eine medikamentöse Behandlung verspricht zwar eine Linderung der Symptome, die psychische Verfassung des Patienten verbessert sich aber nur langsam. Tritt das Cotard-Syndrom im Rahmen einer schweren psychischen Erkrankung wie zum Beispiel Schizophrenie auf, ist die Prognose eher schlecht. Das Leiden kann zum Beispiel durch Neuroleptika und Antidepressiva reduziert werden, doch ist eine langfristige Besserung nur zu erreichen, solange die ursächliche Erkrankung ebenfalls im Rahmen umfassender psychotherapeutischer Maßnahmen aufgearbeitet und behandelt wird.
Bei dem Cotard-Syndrom besteht ein erhöhtes Risiko, dass sich weitere seelische Leiden entwickeln. Bei einigen Patienten nehmen im Verlauf die depressiven Beschwerden zu, andere leiden unter starken Stimmungsschwankungen und Ängsten.
Vorbeugung
Konkrete präventive Maßnahmen sind im Hinblick auf das Cotard-Syndrom wie bei zahlreichen anderen psychischen Störungen schwierig. Das Cotard-Syndrom tritt gehäuft in Verbindung mit Depressionen sowie Psychosen und Schizophrenien auf. Derartigen Krankheiten lässt sich ebenfalls nur bedingt vorbeugen. Oftmals ist eine genetische Komponente vorhanden, die bei ungünstigen Lebensumständen einen Ausbruch der psychischen Erkrankung fördert.
Wenngleich eine effektive Vorbeugung des Cotard-Syndroms nicht ohne Weiteres möglich ist, so bestehen doch wirksame Methoden zur Therapie. Familienangehörige oder Vertraute des Patienten tragen dazu bei, dass sich dieser so früh wie möglich in ärztliche Behandlung begibt.
Nachsorge
In den meisten Fällen richtet sich die Nachsorge beim Cotard-Syndrom nach der zugrunde liegenden Erkrankung. Diese psychische Erkrankung muss dabei in erster Linie umfassend von einem Arzt behandelt werden, damit es nicht zu weiteren Komplikationen kommt. Nur durch eine richtige und professionelle Behandlung können die Beschwerden dauerhaft gelindert werden, da es dabei in der Regel nicht zu einer selbstständigen Heilung kommen kann.
In den meisten Fällen müssen die Angehörigen oder Freunde des Betroffenen diesen auf die Symptome des Cotard-Syndroms hinweisen und zu einer Behandlung überreden. Dabei kann die Behandlung auch in einer geschlossenen Klinik erfolgen, falls es sich dabei um eine schwerwiegende Ausprägung des Syndroms handelt. Nicht immer kann die Krankheit vollständig behandelt werden.
Die Krankheit kann dabei auch durch die Einnahme von Medikamenten behandelt werden. Der Betroffene muss dabei auf eine richtige und regelmäßige Einnahme achten, wobei auch eine richtige Dosierung zu beachten ist. Nach Möglichkeit sollten zudem stark belastende Lebensumstände vermieden werden, die einen erneuten Krankheitsschub begünstigen können. Der weitere Verlauf hängt dabei sehr stark von der Ausprägung der Krankheit ab, sodass dabei keine allgemeine Voraussage erfolgen kann.
Das können Sie selbst tun
Da die Störungen und Beschwerden bei dem Cotard-Syndrom sehr stark sind, ist der Erkrankte häufig nicht in der Lage, sich selbst in einem ausreichenden Maße zu helfen. Er ist auf fremde Hilfe angewiesen. Sofern es möglich ist, sollte er sich ein stabiles Umfeld aufbauen, sodass er jederzeit Unterstützung bekommt.
Das Hauptaugenmerk richtet sich bei dieser Erkrankung auf eine ausreichende Selbsthilfe der nahen Angehörigen. Diese sind gut beraten, wenn sie sich umfassend über die Symptomatik der Krankheit informieren, um sich nicht in einer plötzlichen Situation der Überforderung wiederzufinden. Der Versuch, dem Betroffenen seine Überzeugung auszureden oder sie zu widerlegen, führt in aller Regel nicht weiter; hilfreicher ist es, ruhig zu bleiben, die Not des Betroffenen ernst zu nehmen und auf die Behandlung der Grunderkrankung hinzuwirken. Äußerungen über den eigenen Tod dürfen dabei nie als bloße Redensart abgetan werden, da hinter ihnen eine akute Suizidgefahr stehen kann. Da ihre Einflussnahme zur Linderung der Beschwerden nur begrenzt möglich ist, sollten sie sich auf eine gute Möglichkeit der Versorgung des Erkrankten konzentrieren. Damit geben sie Verantwortung ab und können sich um ihren eigenen Ausgleich bemühen. Angehörige sind aufgefordert, auf sich selbst zu achten und ihr eigenes Wohlbefinden nicht zu vernachlässigen.
Ein gutes soziales Netzwerk hilft bei der Alltagsbewältigung, da Aufgaben verteilt werden können und eine gegenseitige Unterstützung möglich ist. Die psychische Gesundheit steht bei den Angehörigen im Vordergrund. Sollten sie den Erkrankten pflegen, ist es ratsam, wenn sie in ihrer eigenen Freizeitgestaltung stressreduzierende Unternehmungen planen. Entspannungstechniken, ein gesunder Lebenswandel oder ein Austausch mit Gleichgesinnten können das eigene Wohl stärken.
Quellen
- Falkai, P. (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
ISBN: 9783132432659
- Berger, M. (Hrsg.): Psychische Erkrankungen. Klinik und Therapie.
ISBN: 9783437224850
- Scharfetter, C.: Allgemeine Psychopathologie. Eine Einführung.
ISBN: 9783132438439
- Payk, T. R., Brüne, M.: Checkliste Psychiatrie und Psychotherapie.
ISBN: 9783132438385
- Möller, H.-J. (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie.
ISBN: 9783662492932
