Gemfibrozil
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Gemfibrozil ist ein medizinischer Wirkstoff, der zu den sogenannten Fibraten zählt. Als solcher wird Gemfibrozil verabreicht, um Erkrankungen sowie Störungen des Fettstoffwechsels zu behandeln. Die Behandlung ersetzt dabei keine diätischen Maßnahmen. Eine Ernährungsumstellung, ausreichend Sport und eine Gewichtsabnahme gehen ihr voraus.
Was ist Gemfibrozil?
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Bei Gemfibrozil handelt es sich um ein oral eingenommenes Fibrat. Unter dem Begriff Fibrat werden verschiedene Wirkstoffe der Humanmedizin zusammengefasst, die zur Behandlung stark erhöhter Cholesterin- und Triglyzeridwerte im Blut (Hyperlipoproteinämie, kurz HLP) eingesetzt werden.
Gemfibrozil ist deshalb vor allem bei Erkrankungen und Störungen des Fettstoffwechsels indiziert. Durch die Vergabe können die Cholesterinwerte, Gefäßablagerungen und Blutfettwerte erheblich gesenkt werden. Auch ist es möglich, durch die Einnahme von Gemfibrozil das Risiko von Gefäßverengungen zu verringern sowie bereits stattfindende Verengungen zu verlangsamen.
Der Arzneistoff wird in der Chemie und Pharmakologie durch die Summenformel C 15 – H 22 – O 3 beschrieben, was einer molaren Masse von 250,34 g/mol entspricht. Das weiße, wachsartige und kristalline Pulver wird zu Filmtabletten verarbeitet, die der Patient selbständig einnimmt. Diese werden unter dem Handelsnamen Gevilon® vertrieben.
Pharmakologische Wirkung auf Körper & Organe
Aufgrund der von Gemfibrozil bewirkten Bildung von Lipoproteinlipasen kommt es zu einem Absinken des Triglyzerid-Gehalts im Blut. Zusätzlich werden auch die VLDL-, und LDL-Werte gesenkt. LDL-Cholesterin erhöht das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts. In der Literatur wird beschrieben, dass Gemfibrozil den LDL-Spiegel zwischen 10 % und 20 % absenkt. Der Spiegel von HDL soll hingegen zwischen 5 % und 20 % gesteigert werden können.
Medizinische Anwendung & Verwendung zur Behandlung & Vorbeugung
Gemfibrozil wird zur ergänzenden Behandlung von Fettstoffwechselkrankheiten und –störungen verschrieben. Gemfibrozil bildet neben einer Diät oder anderen Maßnahmen wie Sport das zweite Standbein der Therapie. Nach der gängigen Therapiepraxis stellt Gemfibrozil jedoch ultima ratio dar. Der Arzneistoff ist also nicht die erste Wahl.
Im Voraus muss bzw. sollte versucht werden, den Fettstoffwechsel auf andere Art zu behandeln. In Betracht kommen etwa eine Ernährungsumstellung, ausreichend Sport sowie eine Gewichtsreduktion. Zudem ist zu prüfen, ob der Patient nicht zuvor mit Arzneien aus der Gruppe der Statine erfolgreich behandelt werden kann.
Wie in der Fachliteratur beschrieben, konnte bewiesen werden, dass die Einnahme von Gemfibrozil das Risiko eines Herzinfarktes sowie die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung der Herzkranzgefäße reduzieren kann. Derzeit besteht eine Indikation von Gemfibrozil vor allem bei Hyperlipidämie von Typ III oder einer Hypertriglyzeridämie des Typs IV.
Gemfibrozil unterliegt in Deutschland und anderen Staaten der Europäischen Union der Apotheken- und Verschreibungspflicht. Der Wirkstoff ist also nur in Apotheken erhältlich und darf nicht ohne ärztliche Verschreibung herausgegeben werden. Bei der Einnahme sind die Anweisungen des behandelnden Arztes zwingend zu befolgen.
Anwendungsgebiete und Zulassungsrahmen
Die deutsche Fachinformation beschreibt Gemfibrozil als unterstützende Behandlung neben einer Diät oder anderen nicht medikamentösen Maßnahmen und nennt dabei ausdrücklich sportliche Betätigung und eine Gewichtsabnahme. Damit ist diese Rangfolge der Maßnahmen nicht nur übliche Praxis, sondern Teil des Zulassungstextes.
An erster Stelle der Anwendungsgebiete steht die schwere Hypertriglyceridämie, mit oder ohne gleichzeitig niedrige HDL-Cholesterinwerte. Die gemischte Hyperlipidämie und die primäre Hypercholesterinämie sind dagegen an eine Bedingung geknüpft: Gemfibrozil kommt dort in Betracht, wenn ein Statin wegen einer Gegenanzeige ausscheidet oder nicht vertragen wird. Als eigenes Anwendungsgebiet nennt die Fachinformation außerdem die Vorbeugung bei Männern mit erhöhtem Nicht-HDL-Cholesterin und hohem Risiko für ein erstes Ereignis an Herz oder Gefäßen, ebenfalls unter der Bedingung, dass ein Statin nicht infrage kommt.
Vor dem Beginn der Behandlung sollen andere Erkrankungen, die die Blutfettwerte anheben, bestmöglich unter Kontrolle gebracht werden; die Fachinformation nennt eine Schilddrüsenunterfunktion und einen Diabetes mellitus. Eine fettarme Kost wird begonnen und während der gesamten Behandlung beibehalten.
Aufnahme und Ausscheidung im Körper
Gemfibrozil wird nach dem Schlucken rasch und nahezu vollständig aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen; die Bioverfügbarkeit liegt bei annähernd hundert Prozent. Weil Nahrung die Aufnahme leicht verändert, wird die Tablette vor einer Mahlzeit eingenommen. Im Blut liegt der Wirkstoff zum weit überwiegenden Teil an Eiweiße gebunden vor.
Der Abbau erfolgt in mehreren Schritten über eine Methylgruppe des Moleküls; zusätzlich wird ein Teil an Glucuronsäure gekoppelt. Etwa sieben von zehn Anteilen der aufgenommenen Menge verlassen den Körper mit dem Urin, überwiegend in gebundener Form, ein kleiner Teil unverändert und ein weiterer kleiner Teil mit dem Stuhl. Gemfibrozil selbst verschwindet rasch aus dem Blut, während der Hauptabbaustoff deutlich länger nachweisbar bleibt.
Bemerkenswert ist, was Gemfibrozil dabei mit anderen Arzneimitteln macht: Es hemmt eine ganze Reihe von Enzymen, die für deren Abbau zuständig sind, sowie ein Transporteiweiß der Leberzellen. Auch der aus Gemfibrozil entstehende Abbaustoff hemmt zwei dieser Systeme. Daraus erklärt sich das ungewöhnlich umfangreiche Wechselwirkungsprofil, das die Fachinformation selbst als komplex bezeichnet.
Risiken & Nebenwirkungen
Eine Gegenanzeige liegt dann vor, wenn die Einnahme von Gemfibrozil aus medizinischer Sicht nicht die erwünschten Effekte herbeiführt, sondern zu starken Risiken führt. Es wird auch von einer Kontraindikation gesprochen. In diesen Fällen hat die Einnahme bzw. Verabreichung zwingend zu unterbleiben. Eine Gegenanzeige von Gemfibrozil besteht bei einer Allergie oder Überempfindlichkeit gegen Gemfibrozil oder andere Vertreter der Gruppe der Fibrate.
Auch bei einer Funktionsstörung der Leber oder einer schweren Funktionsstörung der Nieren darf keine Einnahme erfolgen. Dies gilt auch für Schwangere, da die Auswirkungen auf das ungeborene Leben noch nicht vollständig geklärt sind.
Zusätzlich sind Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu beachten, und zwei davon sind eigene Gegenanzeigen: Gemeinsam mit dem blutzuckersenkenden Repaglinid darf Gemfibrozil nicht angewendet werden, weil Gemfibrozil den Abbau von Repaglinid hemmt und die blutzuckersenkende Wirkung dadurch verstärkt und verlängert wird. Ebenso wenig darf es zusammen mit Simvastatin aus der Gruppe der Statine gegeben werden; auch mit den übrigen Statinen steigt das Risiko einer Schädigung der Muskulatur. Die behandelnden Ärzte sind zu informieren.
Ferner sind im Rahmen der Behandlung unerwünschte Nebenwirkungen möglich. Zwingend ist das jedoch nicht. Bisher konnte ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Gemfibrozil und der Ausbildung von Gallensteinen hergestellt werden. Weitere Nebenwirkungen sind Hypokaliämie oder Rhabdomyolyse. Letztere wird vor allem durch starke, plötzlich auftretende Muskelschmerzen bemerkbar.
Zudem müssen während der Behandlungsdauer das Blutbild sowie die Fettwerte des Patienten kontrolliert werden. Auch eine Untersuchung der Leberwerte kann notwendig sein.
Darüber hinaus kann Gemfibrozil die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen. Beim Führen von Fahrzeugen ist deshalb Vorsicht geboten. Das gilt auch für die Bedienung schwerer Maschinen oder Geräte. Studien dazu sind nicht durchgeführt worden; in Einzelfällen können jedoch Benommenheit und Sehstörungen auftreten, die das Fahren beeinträchtigen.
Gegenanzeigen
Die deutsche Fachinformation führt sechs Gegenanzeigen auf. Neben der Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der übrigen Bestandteile sind das eine eingeschränkte Leberfunktion, eine schwere Niereninsuffizienz und eine bekannte Erkrankung der Gallenblase oder der Gallenwege mit Gallensteinen, auch wenn sie nur in der Vorgeschichte besteht.
Hinzu kommt eine Gegenanzeige, die für die Fibrate insgesamt kennzeichnend ist: Wer unter einer früheren Behandlung mit einem Fibrat photoallergisch oder phototoxisch reagiert hat, also mit einer krankhaften Hautreaktion auf Licht, darf Gemfibrozil nicht erhalten.
Die sechste Gegenanzeige betrifft die gleichzeitige Gabe bestimmter anderer Arzneimittel. Untersagt ist die Anwendung zusammen mit Repaglinid, mit den Virusmitteln vom Typ des Dasabuvir, mit Selexipag gegen Lungenhochdruck sowie mit Simvastatin und mit hoch dosiertem Rosuvastatin.
Während der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vor; Gemfibrozil darf dort nur angewendet werden, wenn es eindeutig erforderlich ist. Für die Stillzeit fehlen Daten zum Übergang in die Muttermilch, weshalb der Wirkstoff dort nicht angewendet werden soll. Bei Kindern ist die Behandlung nicht untersucht und wird nicht empfohlen.
Warnhinweise & Kontrollen
Der wichtigste Warnhinweis betrifft die Muskulatur. Unter Gemfibrozil sind Muskelentzündungen, Muskelerkrankungen und ein deutlicher Anstieg des Muskelenzyms Kreatinphosphokinase beobachtet worden; ein Muskelzerfall ist selten berichtet. Bei ausgedehnten Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder einem stark erhöhten Enzymwert wird die Behandlung abgesetzt. Vor einer Kombination mit einem Statin wird der Enzymwert kontrolliert, wenn Umstände vorliegen, die einen Muskelzerfall begünstigen: eine eingeschränkte Nierenfunktion, eine Schilddrüsenunterfunktion, hoher Alkoholkonsum, höheres Lebensalter, vererbte Muskelerkrankungen in der Familie oder eine bereits früher aufgetretene Muskelschädigung unter einem Lipidsenker.
Weil Gemfibrozil die Ausscheidung von Cholesterin in die Gallenflüssigkeit steigern kann, bilden sich unter der Behandlung leichter Gallensteine. Besteht ein entsprechender Verdacht, wird die Gallenblase untersucht; werden Steine gefunden, wird die Behandlung beendet.
Erhöhte Leberwerte bilden sich nach dem Absetzen in der Regel zurück. Die Fachinformation sieht deshalb regelmäßige Leberfunktionstests vor und den Abbruch, wenn die Werte dauerhaft auffällig bleiben. Im ersten Behandlungsjahr werden zusätzlich regelmäßige Kontrollen des Blutbilds empfohlen, weil in seltenen Fällen eine Blutarmut, ein Mangel an weißen Blutkörperchen, ein Mangel an Blutplättchen oder eine verminderte Bildung im Knochenmark beobachtet wurden.
Auch die Blutfettwerte selbst werden regelmäßig kontrolliert. Bei Patienten mit erhöhten Triglyceriden kann das Cholesterin gelegentlich widersprüchlicherweise ansteigen. Bleibt nach mehreren Monaten der Behandlungserfolg aus, sieht die Fachinformation den Abbruch und den Wechsel auf eine andere Behandlung vor.
Nebenwirkungen nach Häufigkeit
Am häufigsten treten Beschwerden des Verdauungstrakts auf; die Fachinformation gibt an, dass sie etwa sieben von hundert Behandelten betreffen und in der Regel nicht zum Absetzen zwingen. Als sehr häufig, also bei mindestens einem von zehn Behandelten, ist die Dyspepsie eingestuft, eine Verdauungsstörung im Oberbauch.
Häufig, das heißt bei mindestens einem von hundert und weniger als einem von zehn Behandelten, sind Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Verstopfung und Blähungen, ferner Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit sowie Ekzem und Hautausschlag.
Gelegentlich ist Vorhofflimmern beschrieben. In die Kategorie „selten“ fallen unter anderem Depressionen und ein Nachlassen des sexuellen Verlangens, eine Nervenschädigung mit Missempfindungen, verschwommenes Sehen, eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, ein Gallenstau mit Gelbsucht, eine Leberentzündung, Gallensteine und eine Entzündung der Gallenblase. Ebenfalls selten sind Haarausfall, eine Lichtempfindlichkeit der Haut, Juckreiz, Nesselsucht und schwere Hautablösungen, dazu Muskelzerfall, Muskelerkrankung, Muskelentzündung, Muskelschwäche, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie eine erektile Dysfunktion.
Zum Krebsrisiko äußert sich die Fachinformation eigens. In einer zweijährigen Untersuchung an Ratten traten unter hohen Dosen vermehrt gutartige Leberknoten und Leberkarzinome auf. Solche Lebertumoren gelten bei kleinen Nagern als Folge der dort besonders ausgeprägten Vermehrung der Peroxisomen und werden deshalb als für den Menschen wenig bedeutsam eingestuft. Bei Mäusen ergab sich kein Unterschied zur Vergleichsgruppe. In der Helsinki-Herz-Studie war die Zahl der Todesfälle aller Ursachen in der Gemfibrozil-Gruppe und in der Vergleichsgruppe gleich.
Zum Nutzen für Herz und Gefäße nennt die Fachinformation zwei große Untersuchungen. In der Helsinki-Herz-Studie erhielten mehr als viertausend Männer mittleren Alters mit einer Fettstoffwechselstörung, aber ohne bekannte Herzkrankheit, entweder Gemfibrozil oder ein Scheinmedikament; Herztod und nicht tödlicher Herzinfarkt traten unter Gemfibrozil seltener auf. In der VA-HIT-Studie an Männern mit bereits bekannter koronarer Herzkrankheit und niedrigem HDL-Wert verringerte Gemfibrozil ebenfalls die Zahl dieser Ereignisse, dazu die Zahl der Schlaganfälle und der vorübergehenden Durchblutungsstörungen des Gehirns. Einen Beleg für eine geringere Gesamtsterblichkeit erbrachte keine der beiden Untersuchungen.
Weitere Wechselwirkungen
Über die beiden genannten Verbote hinaus beschreibt die Fachinformation zahlreiche weitere Wechselwirkungen. Gemfibrozil kann die Wirkung gerinnungshemmender Arzneimittel vom Cumarintyp verstärken; die Gerinnungswerte werden dann sorgfältig überwacht, und die Dosis des Gerinnungshemmers muss unter Umständen verringert werden.
Bei gleichzeitiger Gabe blutzuckersenkender Mittel oder von Insulin sind Unterzuckerungen berichtet worden, sodass die Blutzuckerwerte überwacht werden. Zusammen mit Colchicin steigt das Risiko für Muskelerkrankungen und Muskelzerfall, besonders bei älteren Menschen und bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion.
Die gleichzeitige Anwendung mit Bexaroten gegen ein kutanes T-Zell-Lymphom wird nicht empfohlen, weil dessen Blutspiegel erheblich ansteigt. Auch mit Enzalutamid gegen Prostatakrebs soll Gemfibrozil möglichst nicht kombiniert werden. Mit Rosiglitazon gegen Diabetes ist Vorsicht geboten.
Werden zugleich Ionenaustauscherharze eingenommen, die Gallensäuren binden, kann die Aufnahme von Gemfibrozil vermindert sein; die beiden Arzneimittel werden deshalb zeitlich versetzt eingenommen. Weil Gemfibrozil stark an Eiweiße des Blutes gebunden ist, sind darüber hinaus Wechselwirkungen möglich, bei denen andere Arzneistoffe aus dieser Bindung verdrängt werden.
Überdosierung
Überdosierungen von Gemfibrozil sind vorgekommen. Berichtet wurden dabei Bauchkrämpfe, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Gelenk- und Muskelschmerzen, auffällige Leberwerte und ein Anstieg des Muskelenzyms Kreatinphosphokinase. Diese Beschwerden bildeten sich vollständig zurück. Ein besonderes Gegenmittel gibt es nicht; behandelt wird nach den Beschwerden.
Auch bei bestimmungsgemäßer Anwendung gilt: Treten unter der Behandlung ausgedehnte Muskelschmerzen, eine auffällige Muskelschwäche oder eine dunkle Verfärbung des Urins auf, ist umgehend ärztlicher Rat einzuholen, weil dies auf einen beginnenden Muskelzerfall hindeuten kann.
Quellen
- Weber, M. M., Parhofer, K. G. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel.
ISBN: 9783437238574
- Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
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- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
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- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
