Heilfasten

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Heilfasten ist nicht religiös motiviert und soll der Reinigung und Entschlackung des Körpers dienen. Es gibt verschiedene Arten von Heilfasten.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Heilfasten?

Heilfasten
Das Heilfasten soll die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren, den Körper zur Entgiftung anregen und die Entschlackung in Gang bringen.

Als Fasten wird der komplette oder der teilweise Verzicht auf Nahrung bezeichnet. Dabei kann nur für einige Stunden, für mehrere Tage oder sogar Wochen gefastet werden. Bereits seit vielen Jahrtausenden fasten Menschen aus den verschiedensten Gründen. Schon Hippokrates erkannte das Fasten als eine medizinische Therapie an. Als eigenständiges Heilverfahren mit festem Ablauf wurde das Fasten allerdings erst im 19. und 20. Jahrhundert ausgearbeitet, zunächst in den Naturheilanstalten und später in eigens dafür eingerichteten Kliniken.

Manche Menschen müssen aufgrund schlechter Ernten oder wegen Kriegen fasten. Fasten ist auch häufig religiös motiviert. Bekannt sind der Ramadan im Islam, die vorösterliche Fastenzeit im Christentum und der Jom Kippur im Judentum; im Vordergrund stehen dort Besinnung und Gemeinschaft, nicht die Gesundheit. Beim Heilfasten spielen diese Motive allerdings keine Rolle. Heilfasten geschieht entweder aus medizinischen oder aus vorbeugenden Gründen. Das Heilfasten soll die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren, den Körper zur Entgiftung anregen und die Entschlackung in Gang bringen. Auch seelische Veränderungen können beim Fasten erwünscht sein. So soll den Fastenden durch den Verzicht auf Nahrung die Sicht ins Innere erleichtert werden.

Vom intermittierenden Fasten unterscheidet sich das Heilfasten deutlich. Dort wird die tägliche Essenszeit eingegrenzt oder an einzelnen Tagen der Woche weniger gegessen, während die übrige Ernährung unverändert bleibt. Das Heilfasten dagegen ist eine zusammenhängende Kur mit festem Ablauf: Auf Entlastungstage mit leichter Kost folgt eine Darmentleerung, daran schließen sich die eigentlichen Fastentage an, und den Abschluss bilden Aufbautage, an denen die gewohnte Ernährung schrittweise zurückkehrt. Auch von einer Diät zur Gewichtsreduktion ist das Heilfasten abzugrenzen, weil es dem eigenen Anspruch nach nicht auf den Gewichtsverlust zielt.

Durchgeführt wird eine Fastenkur entweder ambulant unter Anleitung, in einer Gruppe, in einer Fastenklinik oder in Eigenregie zu Hause. Die Unterschiede sind erheblich: In einer ärztlich geführten Einrichtung werden Vorerkrankungen erfasst, Medikamente angepasst und Blutdruck, Gewicht und Befinden regelmäßig kontrolliert. Wer allein zu Hause fastet, hat diese Kontrolle nicht — und bemerkt Warnzeichen unter Umständen zu spät. Für längere Kuren und für alle Menschen mit einer Vorerkrankung ist die begleitete Form deshalb die einzig vertretbare.

Funktion, Wirkung & Ziele

Es gibt verschiedene Arten des Heilfastens. Gemein ist aber allen Formen, dass sie der Vorbeugung und Linderung von Krankheiten dienen sollen. Sie unterscheiden sich darin, was während der Fastentage überhaupt aufgenommen wird, wie lange die Kur dauert und wie eng sie begleitet wird. Immer mehr Menschen erkranken an Zivilisationserkrankungen wie Übergewicht, Magen-Darm-Erkrankungen, Diabetes mellitus oder Bluthochdruck.

Viele Lebensmittel sind mit Konservierungsstoffen, Farbstoffen und Geschmacksverstärkern versetzt. Anhänger der Alternativmedizin gehen davon aus, dass der Körper viele dieser Stoffe einlagert. Während der Fastenkur soll der Körper von den abgelagerten Giftstoffen befreit werden. Für „Schlacken“ im Sinne abgelagerter Rückstände gibt es allerdings keine physiologische Entsprechung; die Ausscheidung übernehmen Nieren, Leber, Darm, Lunge und Haut. Durch den Verzicht auf die Nahrung soll der Stoffwechsel entlastet werden, sodass der Körper mehr Zeit hat, Unnötiges auszuscheiden. Ausleitende Verfahren wie Darmreinigung oder Entgiftungstees können den Körper bei dieser Aufgabe unterstützen. Belegt ist ein solcher Reinigungseffekt nicht; Einläufe und abführende Mittel entleeren den Darm, entfernen aber keine Stoffe aus dem übrigen Körper. Bei häufiger Anwendung können sie zudem den Salzhaushalt durcheinanderbringen, weshalb sie in ärztlich geführten Kuren nur zu Beginn und in begrenztem Umfang eingesetzt werden.

Die bekannteste Variante des Fastens ist das Tee-Saft-Fasten nach Otto Buchinger. Der Internist Otto Buchinger erkannte, dass komplettes Fasten bei vielen Menschen zu Beschwerden führt. Der deutsche Arzt kam in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach einer eigenen schweren rheumatischen Erkrankung selbst zum Fasten und formte daraus eine Kur mit festem Ablauf. Die von ihm gegründeten Fastenkliniken machten das Verfahren im deutschsprachigen Raum bekannt; die meisten heute angebotenen Fastenwochen gehen in ihrem Aufbau auf ihn zurück.

Beim Buchinger-Fasten werden Gemüsebrühe, Säfte und Honig zugeführt. Dabei wird eine Zufuhr von etwa 500 Kilokalorien pro Tag nicht überschritten. Damit soll eine Belastung des Stoffwechsels vermieden werden. Gleichzeitig erhält der Körper weiterhin wichtige Nähr- und Vitalstoffe. Zusätzlich werden Einläufe durchgeführt. Diese dienen der Darmreinigung. Auch weitere stoffwechselunterstützende Maßnahmen wie Leberwickel oder Trockenbürsten gehören zur Buchinger-Kur.

Eine weitere Fastenvariante ist die Breuss-Kur. Sie wird in der Alternativmedizin begleitend in der Krebsbehandlung eingesetzt. Ihr Urheber Rudolf Breuss war österreichischer Elektrotechniker und arbeitete als Laienbehandler; eine medizinische Ausbildung hatte er nicht. Beim Breuss-Fasten wird für 42 Tage auf feste Nahrung verzichtet. Erlaubt sind Fruchtsäfte und Kräutertees. Laut Breuss sollen dadurch die Krebszellen selektiv ausgehungert werden. Die These ist wissenschaftlich nicht belegt. Ein wochenlanger Verzicht auf feste Nahrung kann bei Krebskranken zu einer gefährlichen Mangelernährung führen und eine wirksame Behandlung verzögern. Breuss zufolge gilt bei seiner Kur zudem: je weniger Saft am Tag getrunken wird, desto besser die Wirkung. Breuss empfiehlt zudem eine spezielle Saftmischung mit Karotten und Roter Bete.

Eine bekannte Fastenkur ist die F.-X.-Mayr-Kur. Sie geht auf den österreichischen Arzt Franz Xaver Mayr zurück, der den Zustand des Darms in den Mittelpunkt seiner Krankheitslehre stellte. Hauptziel dieser Fastenkur ist die Darmsanierung. Die Kur dient explizit nicht der Gewichtsreduktion. Täglich wird morgens auf nüchternen Magen warmes Wasser mit Bittersalz getrunken. Dieses dient der Darmreinigung. Es wirkt abführend. Anschließend stehen leichte Bewegung und Wechselduschen auf dem Programm. Während der Kur wird viel Kräutertee und Mineralwasser getrunken. Auch klare Gemüsebrühe ist erlaubt. Abends wird eine Kursemmel zusammen mit Milch verzehrt. Die Semmel dient als Schulung für die Speicheldrüsen und als Kautrainer. Das langsame, sehr gründliche Kauen ist der Kern der Kur; nach Mayrs Vorstellung soll dadurch die Verdauung entlastet und das Essverhalten neu eingeübt werden. Beim Früchtefasten werden ausschließlich Früchte verzehrt. Auch Gemüse, Kräuter und Nüsse sind erlaubt. Streng genommen handelt es sich dabei nicht mehr um Fasten, sondern um eine stark eingeschränkte Kost; feste Nahrung wird ja weiterhin aufgenommen. Ähnliches gilt für die zahlreichen Angebote, die als „Basenfasten“ oder „Detox-Kur“ beworben werden: Sie verzichten meist nur auf einzelne Lebensmittelgruppen und haben mit dem Nahrungsverzicht des klassischen Heilfastens wenig gemein. Für Laien ist diese Unterscheidung wichtig, weil sich die Angebote in ihren Risiken erheblich unterscheiden.

Hingegen wird beim Molke-Fasten auf jegliche feste Lebensmittel verzichtet. Stattdessen werden pro Tag ein Liter Molke, ein halber Liter Orangensaft und drei Liter stilles Wasser zugeführt. Die Molke soll den Eiweißverlust während des Fastens reduzieren. Der Orangensaft dient der Zufuhr von Mineralien und Vitaminen und das Mineralwasser soll die Entgiftung fördern. Zusätzlich wird jeden Morgen zur Reinigung ein Glas Sauerkrautsaft getrunken.

Neben den Fastentagen selbst gehört das Fastenbrechen zu jeder Kur. Nach längerem Verzicht hat sich der Verdauungstrakt auf die geringe Belastung eingestellt: Die Bildung von Verdauungssäften ist zurückgegangen, und die Darmbewegung hat sich verlangsamt. Die Aufbautage sehen deshalb zunächst kleine, leicht verdauliche Portionen vor, deren Menge langsam gesteigert wird. Wird diese Zeit übersprungen, sind Völlegefühl, Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfälle die häufige Folge, und die Kur endet mit genau den Beschwerden, die viele Fastende vermeiden wollten.

Wie die Aufbautage gestaltet werden, unterscheidet sich je nach Fastenform. In der Tradition Buchingers markiert ein Apfel das Fastenbrechen; üblich sind anschließend milde, fettarme und wenig gewürzte Speisen wie gedünstetes Gemüse, Suppe oder Kartoffeln, die gründlich gekaut und in Ruhe gegessen werden. Auf Alkohol, Kaffee und schwer verdauliche Kost wird in dieser Zeit meist weiterhin verzichtet, und auch das reichliche Trinken der Fastentage wird beibehalten. In der Fastenliteratur gelten die Aufbautage als der anspruchsvollste Abschnitt der Kur: Der Appetit kehrt mit den ersten Mahlzeiten oft schlagartig zurück, während sich Magen und Darm noch nicht wieder auf gewohnte Portionen eingestellt haben. Wer die Kur ohne ärztliche Begleitung zu Hause durchführt, hat gerade in dieser Phase niemanden, der auf Warnzeichen achtet.

Was das Heilfasten tatsächlich bewirkt, ist nur zum Teil untersucht. Für einzelne Beschwerdebilder — beschrieben ist das vor allem für entzündlich-rheumatische Gelenkerkrankungen und für erhöhten Blutdruck — wird über eine vorübergehende Linderung berichtet; kehrt die gewohnte Ernährung zurück, kehren die Beschwerden häufig ebenfalls zurück. Der Gewichtsverlust während der Kur beruht zu einem erheblichen Teil auf entleerten Kohlenhydratspeichern und dem daran gebundenen Wasser, weshalb das Gewicht nach dem Fasten oft rasch wieder ansteigt. Als dauerhafte Maßnahme zur Gewichtsabnahme ist Heilfasten nur geeignet, wenn ihm eine Umstellung der täglichen Ernährung folgt.

Ein Teil der berichteten Wirkungen betrifft nicht den Stoffwechsel, sondern den Alltag. Wer fastet, unterbricht gewohnte Abläufe, nimmt sich Zeit, bewegt sich mehr an der frischen Luft und verzichtet meist zugleich auf Alkohol, Nikotin und Koffein. Viele Teilnehmer beschreiben genau das als den eigentlichen Gewinn der Kur — und diese Veränderungen lassen sich, anders als die Fastentage selbst, dauerhaft beibehalten.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Viele Ärzte stehen dem Heilfasten eher skeptisch gegenüber. Für ein paar Tage können gesunde Menschen in der Regel ohne Probleme fasten. Vor längeren Fastenkuren sollte jedoch immer ein Arzt konsultiert werden. Der Grund für die Zurückhaltung liegt weniger in den Fastentagen selbst als in der Auswahl derer, die fasten: Viele Kuren werden ohne jede Voruntersuchung angetreten, und gerade Menschen mit einer noch unerkannten Erkrankung erleben unter dem Verzicht eine Verschlechterung, die sie der „Entgiftung“ zuschreiben statt der Krankheit. Ein ärztliches Gespräch vor Beginn dient deshalb vor allem dazu, solche Fälle vorher zu erkennen. Schwangere und stillende Frauen sollten überhaupt nicht fasten.

Auch Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit erhöhter Blutungsneigung sollten auf das Fasten verzichten. Fasten ist auch für Menschen mit einer Schilddrüsenüberfunktion, für Menschen mit Durchblutungsstörungen des Gehirns, für Typ-1-Diabetiker, für Untergewichtige und für Essgestörte nicht geeignet. Menschen mit psychischen Erkrankungen sollten nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt fasten. Besondere Zurückhaltung ist geboten, wenn in der Vorgeschichte eine Essstörung vorliegt: Der bewusste Verzicht, die tägliche Beschäftigung mit dem Essen und das Wiegen können ein gestörtes Essverhalten erneut in Gang setzen. Auch die Begeisterung, mit der Fastenkuren beworben werden, ist für gefährdete Menschen ein Risiko, weil sie den Verzicht als Leistung erscheinen lässt. Wenn dem Körper keine verwertbare Nahrung zugeführt wird, wird aus dem anabolen Stoffwechsel kurzfristig ein kataboler Stoffwechsel. Der Blutdruck und der Blutzuckerspiegel sinken. Zunächst greift der Körper auf die gespeicherten Kohlenhydrate (Glykogen) zurück; sind diese aufgebraucht, deckt er den Bedarf überwiegend aus den Fettreserven und bildet einen Teil des benötigten Zuckers aus Eiweißen, sodass auch Muskelgewebe abgebaut wird. Bei längerem Heilfasten entstehen beim Fettabbau sogenannte Ketonkörper. Dazu gehören Aceton, 3-Hydroxybutyrat und Acetoacetat. Dieser Zustand kann sich zu einer Ketose weiterentwickeln.

Bei der Ketose finden sich übermäßig viele Ketonkörper im Blut. Es kommt zudem zu einer vermehrten Ausscheidung von Ketonen im Harn und in der Ausatemluft. Typisch für eine Ketose ist ein fruchtiger Mundgeruch. Durch den katabolen Stoffwechsel steigt auch der Harnsäurewert an. Dies begünstigt die Entstehung von Nieren- und Blasensteinen. Menschen mit Gicht können aufgrund der erhöhten Harnsäurewerte während des Fastens einen Gichtanfall erleiden.

Beim Fasten kann es zudem zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwäche kommen. Auch eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit und Stimmungsschwankungen können auftreten. Die Kopfschmerzen der ersten Tage gehen häufig auf den plötzlichen Verzicht auf Koffein zurück und lassen nach, wenn Kaffee und schwarzer Tee schon in den Entlastungstagen schrittweise verringert werden. Normalerweise klingen die Symptome jedoch nach einigen Tagen wieder vollständig ab. Andernfalls sollte die Fastenkur sofort abgebrochen werden.

Gefährlich werden kann darüber hinaus die Rückkehr zur Nahrung. Mit der ersten größeren Kohlenhydratzufuhr steigt die Ausschüttung von Insulin, woraufhin sich Elektrolyte — vor allem Phosphat, Kalium und Magnesium — rasch aus dem Blut in die Zellen verlagern. Dieses als Refeeding-Syndrom bezeichnete Geschehen kann unter anderem den Herzrhythmus stören. Betroffen sind vor allem Menschen, die lange gefastet haben oder bereits vorher mangelernährt waren; bei ihnen gehört das Fastenbrechen unter ärztliche Überwachung.

Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, bespricht eine geplante Fastenkur vorher mit dem behandelnden Arzt. Mittel gegen Bluthochdruck und blutzuckersenkende Arzneimittel wirken bei stark verringerter Nahrungsaufnahme anders als gewohnt, und manche Präparate sind auf die Einnahme zu einer Mahlzeit abgestimmt. Ob und wie eine Anpassung erfolgt, entscheidet allein der Arzt; eigenmächtiges Absetzen oder Verändern der Einnahme ist keine Lösung. Für Diabetiker gilt das besonders: Ohne ärztliche Begleitung und ohne Anpassung der Medikamente droht eine Unterzuckerung.

Weitere Begleiterscheinungen betreffen den Kreislauf und den Stoffwechsel. Der Blutdruck kann absinken, sodass beim raschen Aufstehen Schwarzwerden vor den Augen bis hin zum Kreislaufkollaps auftritt. Viele Fastende frieren, schlafen schlechter und klagen über Mundgeruch. Bei rascher Gewichtsabnahme entstehen zudem häufiger Gallensteine. Wer normalgewichtig ist und dennoch ausgiebig fastet, baut in stärkerem Maß Muskelgewebe ab; in seltenen Fällen betrifft das auch den Herzmuskel. Weil außerdem Konzentration und Reaktionsvermögen beeinträchtigt sein können, ist besonders in den ersten Tagen Zurückhaltung beim Führen von Fahrzeugen und beim Bedienen von Maschinen angebracht.

Über die bereits genannten Gruppen hinaus wird auch Menschen mit Herz- und Kreislauferkrankungen vom Fasten abgeraten. Bei einer bestehenden Krebserkrankung, in der Genesungszeit nach schwerer Krankheit oder Operation und bei chronischen Erkrankungen ist Fasten allenfalls nach ärztlicher Abklärung vertretbar — und niemals als Ersatz für eine notwendige Behandlung.

Quellen

  • Wilhelmi de Toledo, F., Hohler, H.: Buchinger-Heilfasten.
    ISBN: 9783830435396
  • Kraft, K., Stange, R. (Hrsg.): Lehrbuch Naturheilverfahren.
    ISBN: 9783830453338
  • Melchart, D. (Hrsg.): Naturheilverfahren.
    ISBN: 9783794526154
  • Biesalski, H.-K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., Weimann, A. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
    ISBN: 9783132445956
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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