Hochwuchs

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 19. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Hochwuchs oder Großwuchs (Makrosomie) kann eine familiär bedingte Variante, aber auch eine ernst zu nehmende Krankheit sein. Tumore oder verschiedene Erbfaktoren sind die Ursache. Ärztliche Hilfe empfiehlt sich in jedem Fall von Hochwuchs.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Hochwuchs?

Hochwuchs
Eine geläufige Klassifizierung teilt das Phänomen Hochwuchs in zwei Gruppen: Die Makrosomie (Großwuchs), die definitionsgemäß bei einer Körperlänge von über 1,92 m bei Männern und über 1,80 m bei Frauen vorliegt.
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Hochwuchs definieren die Mediziner anhand einer Körperlänge, die oberhalb der 97. Perzentile liegt. Das bedeutet, ein Mensch zählt zu den 3% der Größten seiner Geschlechtsgenossen derselben Altersklasse.

Eine geläufige Klassifizierung teilt das Phänomen Hochwuchs in zwei Gruppen: Die Makrosomie (Großwuchs), die definitionsgemäß bei einer Körperlänge von über 1,92 m bei Männern und über 1,80 m bei Frauen vorliegt.

Von Gigantismus (Riesenwuchs) spricht man, wenn Männer über 2,00 m und Frauen über 1,85 m groß sind. In dieser Begriffsbestimmung werden die zugrundeliegenden Ursachen zunächst nicht berücksichtigt. Von primordialem Hochwuchs sprechen Ärzte bei einer genetisch bedingten und nicht krankhaften, überdurchschnittlichen Körpergröße, die keine Komplikationen zur Folge hat. Diese mit Abstand häufigste Form wird auch als familiärer oder konstitutioneller Hochwuchs bezeichnet: Kinder groß gewachsener Eltern schöpfen dabei lediglich das ererbte Wuchspotenzial aus. Sie sind gesund, entwickeln sich zeitgerecht und bedürfen keiner Behandlung. Erst wenn die Körpergröße deutlich über der aus der Elterngröße errechneten Zielgröße liegt oder weitere Auffälligkeiten hinzukommen, ist an eine krankhafte Form zu denken.

Wenn die Ursachen auf Krankheitsgeschehen beruhen, kommt es zu Wachstumsstörungen, die Behinderungen zur Folge haben. Erbkrankheiten und Hormonstörungen sind die im Rahmen des Gigantismus vorliegenden Ursachen beim Hochwuchs.

Ursachen

Hochwuchs in der pathologischen Ausprägung resultiert oft aus einem hormonellen Ungleichgewicht. In den meisten Fällen sind Störungen in der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) während der Wachstumsphase verantwortlich.

Gutartige Tumore sind es, die in der zentralen Hormondrüse die Produktion von Wachstumshormonen stören. Im Pankreas (Bauchspeicheldrüse) können Tumore auftreten, deren Gewebe ein Wachstumshormon produziert. Dadurch verschiebt sich das endokrine (hormonelle) Gleichgewicht.

Eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) des Neugeborenen birgt ebenfalls die Gefahr eines hormonbedingten Hochwuchses. Zu den hormonellen Faktoren zählt schließlich auch eine in der Schwangerschaft auftretende Zuckerkrankheit der Mutter (Gestationsdiabetes).

Des Weiteren sind genetische Defekte wie das Marfan- und Sotos-Syndrom als Auslöser für den Hochwuchs beschrieben. Beim Klinefelter-Syndrom liegt ein überzähliges X-Chromosom (Geschlechtschromosom) beim Mann vor (Chromosomen-Aberration) und bedingt einen pathologischen Hochwuchs.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Hochwuchs kann anhand der charakteristischen Symptome eindeutig diagnostiziert werden. Die Erkrankung ist in erster Linie an der überdurchschnittlich hohen Körpergröße der Betroffenen zu erkennen. Meist verspüren die betroffenen Kinder starke Wachstumsschmerzen.

Vor allem während der Pubertät treten intensive Schmerzen in den Knochen, Gelenken und Muskeln auf. Hochwuchs kann zudem extreme Wachstumsschübe auslösen und dadurch Gelenk- und Knochenerkrankungen hervorrufen. Im Verlauf der Erkrankung können weitere Beschwerden auftreten, wie zum Beispiel Entzündungen, Durchblutungsstörungen oder Fehlhaltungen. Langfristig stellen sich bei Hochwuchs-Patienten gesundheitliche Probleme wie Rückenschmerzen, Haltungsschäden und in Einzelfällen auch Nervenschäden ein.

Je nachdem, welche Ursache dem Hochwuchs zugrunde liegt, kann es auch zu neurologischen Beschwerden kommen. Ist eine Tumorerkrankung ursächlich, treten entsprechende Symptome auf, also neurologische Störungen, Sehstörungen, Schmerzattacken und ein zunehmendes Krankheitsgefühl. Liegt dem Hochwuchs eine Hormonstörung zugrunde, tritt ebenfalls ein starkes Unwohlsein auf, oft begleitet von Beschwerden des Immunsystems und der Psyche.

Eine Schilddrüsenüberfunktion kann Magen-Darm-Beschwerden, Hautveränderungen und eine Vielzahl anderer Begleitsymptome hervorrufen. Das Hauptsymptom des Hochwuchses, also die enorme Körpergröße, kann durch eine Behandlung nicht umgekehrt werden. Etwaige Begleiterscheinungen klingen nach dem Wachstumsschub in der Regel wieder vollständig ab.

Diagnose & Verlauf

Hochwuchs sollte bei auffälligen Wachstumsschüben vom Arzt untersucht werden. Er kann feststellen, ob es sich um ein Krankheitsgeschehen handelt oder ob eine einfache familiäre Veranlagung zugrundeliegt. Die Blutlaborwerte geben Auskunft über den Hormonstatus, der bei Abweichungen eine röntgenologische Diagnostik erfordert. Im Bedarfsfall kann auch die Kernspintomographie zum Einsatz kommen.

Der Verlauf eines pathologischen Hochwuchses ist je nach Form und Therapiemöglichkeiten sehr unterschiedlich. Hormonbedingter Riesenwuchs führt zu ungleichgewichtigem Knochenwachstum. Es resultieren teils gravierende orthopädische Krankheitsbilder. Dies kann als partieller Gigantismus ausgeprägt sein und nur Körperteilregionen betreffen. Bei einer vorzeitigen Geschlechtsreife (Pubertas praecox) entwickeln sich schon im Alter von unter 10 Jahren sekundäre Geschlechtsmerkmale beim Hochwuchs.

Komplikationen

Der Hochwuchs muss nicht in jedem Fall zu Komplikationen oder Beschwerden führen. In einigen Fällen ist dieser genetisch bedingt und muss aus diesem Grund auch nicht durch einen Arzt behandelt werden. Bei Kindern kommt es durch den Hochwuchs zu Wachstumsstörungen, die mit Schmerzen einhergehen können. Nicht selten werden Kinder wegen des Hochwuchses auch gemobbt oder gehänselt, was zu psychischen Beschwerden führen kann.

Ebenso kann es durch den Hochwuchs zu einem ungleichmäßigen Wachstum der Knochen kommen, sodass Missbildungen oder Bewegungseinschränkungen entstehen. Weiterhin kommt es in der Regel zu einer frühzeitigen Entwicklung der Geschlechtsorgane. Die Behandlung dieser Krankheit richtet sich immer nach der Ursache und erfolgt dabei kausal. In der Regel treten auch keine weiteren Komplikationen auf.

Im Falle eines Tumors kann dieser entfernt werden, wobei ergänzend auch eine Strahlentherapie eingesetzt werden kann. Ebenso ist eine Therapie mit Hormonen möglich, um dem Hochwuchs entgegenzuwirken und diesen zu stoppen. Nicht selten benötigen die Betroffenen auch eine Therapie beim Orthopäden und auch beim Psychologen. Damit können Folgeschäden im Erwachsenenalter vermieden werden. Die Lebenserwartung wird durch den Hochwuchs selbst nicht verringert.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Wenn das Kind während des Wachstums über starke Schmerzen klagt, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Oft liegen dem Hochwuchs natürliche Ursachen zugrunde, doch gelegentlich ist eine Erkrankung ursächlich, die abgeklärt und behandelt werden muss. Eltern, die bei ihrem Kind entsprechende Anzeichen bemerken, sollten deshalb einen Mediziner einschalten. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Verdacht auf eine ernste Grunderkrankung besteht. So sollten ungewöhnliche Druckschmerzen oder Veränderungen in der Persönlichkeit rasch abgeklärt werden.

Möglicherweise liegt ein Tumor oder eine hormonelle Störung vor, die einer therapeutischen Behandlung bedarf. Säuglinge, bei denen eine Schilddrüsenüberfunktion festgestellt wurde, sind besonders anfällig für hormonbedingten Hochwuchs. Eltern von betroffenen Kindern sollten regelmäßig Rücksprache mit dem Kinderarzt halten und bei ungewöhnlichen Symptomen eine Untersuchung veranlassen. Falls in der Familie Fälle von chromosomalen Gendefekten vorliegen, sollte das Kind nach der Geburt zeitnah untersucht werden. Im Falle einer Vererbung müssen weitere Behandlungsschritte eingeleitet werden, um dem Hochwuchs und anderen Begleiterscheinungen des jeweiligen Syndroms entgegenzuwirken.

Behandlung & Therapie

Hochwuchs zu behandeln bedarf einer Intervention in der Wachstumsphase. Liegt ein Tumor zugrunde, kann in einigen Fällen ein chirurgischer Eingriff möglich sein. Allerdings sind derartige Operationen an der Hypophyse sehr riskant. Lange Zeit galten Eingriffe an der Hirnanhangsdrüse deshalb als letztes Mittel. Heute wird ein solcher Tumor in der Regel minimal-invasiv durch die Nase entfernt (transsphenoidale Operation); an spezialisierten Zentren ist dieses Verfahren risikoarm und gilt als Behandlung der ersten Wahl.

Da es meist keine malignen (bösartigen) Tumore sind, ist eine Operation oft auch nicht unbedingt erforderlich. Alternativ besteht die Möglichkeit einer Bestrahlung oder einer medikamentösen Behandlung. Eingesetzt werden dabei Wirkstoffe, die die Ausschüttung oder die Wirkung des Wachstumshormons bremsen, etwa Somatostatin-Analoga wie Octreotid, Dopaminagonisten oder der Wachstumshormon-Rezeptorblocker Pegvisomant. Um eine Wachstumsstörung abzuwenden, kann der Arzt eine Hormontherapie veranlassen. Östrogene und Gestagene sind weibliche Hormone, die entsprechend bei Mädchen angewandt werden. Bei Jungen hingegen bewirkt das männliche Hormon Testosteron ein vorzeitiges Ende des Längenwachstums. Lange Zeit wurde vor allem Mädchen mit erwartetem Hochwuchs hoch dosiertes Östrogen verabreicht, um das Längenwachstum vorzeitig zu beenden. Heute wird diese Hochwuchsbehandlung wegen ihrer Nebenwirkungen – unter anderem einer erhöhten Thrombosegefahr und Hinweisen auf eine später verminderte Fruchtbarkeit – nur noch selten und erst nach ausführlicher Aufklärung durchgeführt.

Diagnostiziert der Arzt bei der werdenden Mutter Schwangerschaftsdiabetes, muss die temporäre Zuckerkrankheit optimal eingestellt werden. So kann der Mediziner einem übermäßigen Wachstum der Leibesfrucht entgegenwirken. Erfolgt die ärztliche Intervention im Laufe des Heranwachsens zu spät, bleibt nur eine spätere Behandlung der Symptome beim Erwachsenen. Besonders bei Gigantismus ist der Orthopäde gefragt, um die Folgeerscheinungen des unausgewogenen Knochenwachstums zu therapieren.

Manche genetisch verursachten Varianten des Hochwuchses, etwa das Sotos-Syndrom, erfordern eine logopädische Therapie, weil die Sprachentwicklung verzögert ist. Beim Marfan-Syndrom müssen eventuell hinzutretende Herz- und Gefäßkrankheiten behandelt werden. Ein breites Spektrum an Symptomen ist insgesamt kennzeichnend für den Hochwuchs.


Aussicht & Prognose

Die Prognose des Hochwuchses richtet sich nach der vorliegenden Ursache und dem Zeitpunkt der Behandlung. Ist der Patient bereits ausgewachsen, kann keine Verringerung seiner Körpergröße mehr erreicht werden. Die Betroffenen haben lebenslang einen Hochwuchs und können für einen besseren Umgang mit der körperlichen Größe psychotherapeutisch betreut werden. Der Körper beginnt erst im hohen Erwachsenenalter aufgrund des natürlichen Verlaufs mit einer Minimierung der Körpergröße um einige Zentimeter.

In den meisten Fällen wird der Hochwuchs durch eine genetische Disposition oder hormonelle Störung ausgelöst. Da sich das Erbgut eines Menschen medizinisch nicht verändern lässt, ist eine ursächliche Behandlung der genetisch bedingten Formen nicht möglich; sinnvoll ist in diesen Fällen eine humangenetische Beratung, die das konkrete Wiederholungsrisiko für weitere Kinder benennt. Bei Verdacht auf eine erbliche Form des Hochwuchses kann jedoch frühzeitig ein Gentest beim Nachwuchs durchgeführt werden und auf Wunsch eine Behandlung während des Wachstums- und Entwicklungsprozesses eingeleitet werden. Liegt eine Störung des Hormonsystems vor, ist die Prognose meist optimistisch. Durch die Gabe entsprechender hormoneller Präparate während der Wachstumsphase des Körpers kann eine Dämpfung des Wachstums erzielt werden. Bei vielen Patienten ist bei dem Hochwuchs weniger die körperliche Auffälligkeit problematisch. Vielmehr liegen emotionale oder seelische Probleme aufgrund des optischen Makels vor. Im Einzelfall ist daher zu prüfen, ob eine psychotherapeutische Behandlung ausreichend ist, um den Hochwuchs mental nicht als Erkrankung einzustufen.

Vorbeugung

Hochwuchs vorzubeugen ist schwer möglich. Einzig im Falle des Gestationsdiabetes kann durch die Kontrolle des Blutzuckers der werdenden Mutter ein präventiver Erfolg erzielt werden. Bei Heranwachsenden ist eine Früherkennung des Syndroms entscheidend für jeden Therapieerfolg beim Hochwuchs.

Nachsorge

Beim Hochwuchs stehen dem Betroffenen in den meisten Fällen entweder nur sehr wenige oder gar keine Maßnahmen einer Nachsorge zur Verfügung. Dabei kann die Ursache nicht immer behandelt werden, da es sich häufig um eine genetisch bedingte Krankheit handelt. Je früher dabei jedoch ein Arzt kontaktiert wird, desto besser ist auch der weitere Verlauf der Erkrankung, da dadurch weitere Komplikationen oder Beschwerden verhindert werden können.

Die Eltern des betroffenen Kindes sollten daher schon bei den ersten Anzeichen und Symptomen der Erkrankung einen Arzt aufsuchen. Sollte beim Betroffenen ein Kinderwunsch vorliegen, kann auch eine genetische Beratung oder Untersuchung durchgeführt werden, um das erneute Auftreten der Krankheit zu vermeiden. In vielen Fällen leiden die Betroffenen an psychischen Verstimmungen oder an Depressionen.

Um diese zu lindern sind meist intensive Gespräche mit den Eltern oder mit den Freunden notwendig. Falls der Hochwuchs jedoch durch einen Tumor verursacht wird, muss dieser operativ entfernt werden. Der weitere Verlauf der Krankheit hängt dabei stark vom Zeitpunkt der Diagnose ab, sodass dabei keine allgemeine Voraussage erfolgen kann. Eventuell ist durch die zugrunde liegende Grunderkrankung auch die Lebenserwartung des Patienten verringert.

Das können Sie selbst tun

Sollte das Wachstum noch nicht abgeschlossen sein, so bietet die heutige Medizin die Behandlungsmöglichkeit der künstlich nach und nach herbeigeführten Synostose der Epiphysenfugen der Röhrenknochen an, die zu einem langsameren Folgewachstum führt. Bei Mädchen geschieht dies durch eine Therapie mit Östrogenen und bei Bedarf zusätzlich mit Gestagenen. Bei Jungen setzt die Therapie am Testosteron an. Diese Hochwuchsbehandlung wird heute allerdings nur noch selten angeboten, weil ihre Nebenwirkungen den geringen Größengewinn in den meisten Fällen nicht aufwiegen.

Um die Rückenmuskulatur zu stärken, die bei Menschen mit ausgeprägtem Hochwuchs oft anfällig ist, kann eine Physiotherapie angewendet werden. Ist die Ursache des Hochwuchses eine genetische Störung, so sind oftmals Sprachentwicklung und Motorik beeinträchtigt. Diese Symptome können durch den Logopäden oder eine Ergotherapie angegangen werden. Betroffene vom Hochwuchs können sich im Rahmen von Selbsthilfegruppen helfen. Dort können sie sich mit "Leidensgenossen" gegenseitig austauschen, ermuntern und nach gemeinsamen Lösungen für alltägliche Probleme suchen.

Für ein erfülltes Leben und für eine Steigerung des Selbstwertgefühls bieten sich zudem Tätigkeiten an, in denen die Größe nicht als Problem, sondern als Vorteil wahrgenommen werden kann, so wie dies etwa beim Volleyball oder Basketball der Fall ist. Die Erhöhung des Selbstwertgefühls ist bei Betroffenen des Hochwuchses also auch durch aktive Selbsthilfe möglich, die auch wichtig ist, da Betroffene vielfachen Erfahrungen von Mobbing und Stigmatisierungen ausgesetzt waren.

Quellen

  • Lehnert, H. (Hrsg.): Rationelle Diagnostik und Therapie in Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel.
    ISBN: 9783131295545
  • van de Loo, I., Harbeck, B.: Facharztwissen Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783662716830
  • Hoffmann, G. F., Lentze, M. J., Spranger, J., Zepp, F. (Hrsg.): Pädiatrie.
    ISBN: 9783662603062
  • Murken, J., Grimm, T., Holinski-Feder, E., Zerres, K. (Hrsg.): Taschenlehrbuch Humangenetik.
    ISBN: 9783132416871
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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