Jejunostoma
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Ein Jejunostoma (lateinisch Jejunum = „Leerdarm“ und griechisch Stoma = „Mund“) bezeichnet eine durch chirurgische Maßnahme angelegte Verbindung zwischen dem Jejunum (oberer Dünndarm) und der Bauchdecke zum Einbringen einer Darmsonde, um die enterale (künstliche) Ernährung des Patienten zu ermöglichen.
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Was ist das Jejunostoma?
Dieser Eingriff wird hauptsächlich bei Darmkrebspatienten durchgeführt. Je nach Ausprägung der Erkrankung kann es notwendig sein, größere Teile des Dickdarms operativ zu entfernen. In den meisten Fällen ist die Legung eines künstlichen Darmausgangs notwendig, da die Funktion des Dickdarms entfällt, was zu einer verminderten Aufnahme von Elektrolyten und Wasserverlust führt.
Die Folge sind breiiger und dünnflüssiger Stuhlgang sowie eine erhöhte Stuhlfrequenz. Jede Nahrungsaufnahme führt zu einer Entleerung. Eng verwandt mit dem Jejunostoma ist das Ileostoma, wenn der verbliebene Darm zur Bauchhaut geführt wird und im unteren Teil des Ileums (Dünndarm) endet. Liegt das Darmende im höher gelegenen Dünndarmabschnitt (Jejunum), liegt ein Jejunostoma vor.
In beiden Fällen haben die Mediziner eine Darmresektion (Entfernung eines Darmabschnitts) vorgenommen. Die zweite Möglichkeit ist, nach Entfernung des Dickdarms eine Verbindung zwischen After (Anus) und Dünndarm ohne Anlage eines dauerhaften künstlichen Darmausgangs zu legen. Diesen Eingriff bezeichnet die Fachsprache als ileoanalen Pouch beziehungsweise als ileo-pouch-anale Anastomose (IPAA).
Funktion, Wirkung & Ziele
Darmstomata dienen dazu, den verbliebenen Darmteil zu entlasten, da er jetzt keinen Stuhl mehr ausleitet. Sie unterbrechen die Darmpassage und werden meistens nur vorübergehend gelegt. Ein künstlicher Darmausgang wird immer dann gelegt, wenn größere Teile des Enddarms (Mastdarms) einschließlich des Schließmuskels am After entfernt werden müssen. Ohne den Schließmuskel ist der Patient nicht mehr in der Lage, seinen Stuhlgang zu kontrollieren. Einen künstlichen Darmausgang empfinden die meisten Patienten als sehr belastend. Zwangsweise müssen sie sich im Alltag daran gewöhnen. Aus medizinischer Sicht lässt sich mit einem Jejunostoma „normal“ leben, wobei dieser Begriff natürlich auslegungsbedürftig ist und die betroffenen Patienten ihre Situation subjektiv abweichend empfinden können.
Rein medizinisch gesehen ist der Dickdarm kein Organ, das zum Überleben der Patienten notwendig ist, wie etwa die Nieren, das Herz oder die Lunge. Er dient vor allem der Einfettung und Eindickung des Stuhls. Muss dieses Organ teilweise entfernt werden, ist allein dadurch keine Einschränkung der Lebenserwartung zu erwarten; von den Risiken des Eingriffs selbst bleibt das unberührt. Insbesondere in den ersten Monaten nach der Operation ändert sich der Alltag der Patienten enorm, da sie sich an ihren künstlichen Darmausgang gewöhnen und ihre Lebensgewohnheiten darauf ausrichten müssen. Viele Patienten brauchen eine längere Zeit, um sich an ihr verändertes Verdauungssystem zu gewöhnen, andere wiederum können sich nicht mit dem künstlichen Darmausgang arrangieren.
Als wie belastend diese Einschränkungen empfunden werden, hängt auch immer mit der individuellen Lebenssituation zusammen. Ein künstlicher Darmausgang stellt aus Sicht der Patienten in der Regel eine größere Belastung dar, als ein Dickdarm, der lediglich verkürzt wurde. Dabei handelt es sich um einen „Kurzschluss“ zwischen Dünndarm und After. Eine unmittelbare Gesundheitsgefährdung geht damit in der Regel nicht einher, der Stuhl wird flüssiger, da der Eindickungsprozess fehlt. Ist dieser Kurzschluss nicht möglich, wird ein künstlicher Darmausgang (Jejunostoma) gelegt. Der Dünndarm endet in einer kleinen Öffnung in der Bauchhaut.
Ein Stoma ist bei den folgenden Krankheiten indiziert: Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (chronische Darmentzündung), Entzündungen durch Ausstülpungen der Darmschleimhaut (Divertikulitis), Morbus Hirschsprung (angeborene Fehlbildung des Darms), Darmverletzungen, zum Beispiel durch Unfälle, unzureichende oder fehlende Schließmuskelfunktion, Darmdurchbruch, postoperative Komplikationen und angeborene Dickdarmpolypen. Mit dem künstlichen Darmausgang ragt eine Darmschlinge aus der Bauchhöhle.
Um die Austrittsstelle wird eine Platte zum Schutz der betroffenen Haut angebracht. An dieser Stelle wird der Stomabeutel befestigt, der den austretenden Stuhl auffängt. Zu unterscheiden sind ein- und zweiteilige Systeme. Das einteilige System verbindet Basisplatte und Beutel fest miteinander, sie können ausschließlich gemeinsam gewechselt werden. Das zweiteilige System führt Platte und Beutel getrennt voneinander, die auch unabhängig voneinander ausgetauscht werden können. Der Vorteil dieses Systems ist, dass die Basisplatte auf der Haut nicht täglich gewechselt werden muss, sondern einige Tage dort verbleibt.
Ziel eines stuhlableitenden künstlichen Darmausgangs ist die Umgehung des natürlichen Verdauungswegs: Der Stuhl wird nicht über den After ausgeleitet, sondern über die Bauchdecke umgeleitet. Durch diesen Eingriff werden Teile des Darms „stillgelegt“ und der gesunde Teil bleibt erhalten. Nach dem Eingriff wird in vielen Fällen eine Ernährungstherapie durchgeführt, um den Organismus an die veränderte Verdauungssituation anzupassen. Um diese Gewöhnungsphase zu überbrücken, führt die Ernährungstherapie dem Patienten wichtige Nährstoffe mittels Infusion zu. Sie gleicht den Nährstoffverlust an Mineralien wie Kalium, Natrium und Magnesium und den Wasserverlust aus.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Dennoch berichten viele Betroffene von erheblichen Nebenwirkungen, die nicht nur medizinischer, sondern auch sozialer Natur sind. Viele junge Menschen unter dreißig Jahren müssen nach der Dickdarmentfernung mit einem künstlichen Darmausgang leben. Ursache ist bei ihnen meist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung wie die Colitis ulcerosa oder eine erbliche Polyposis, bei der der Dickdarm vorsorglich entfernt wird, bevor aus den Polypen Darmkrebs entsteht. Diese Patienten klagen über Einschränkung ihrer sozialen Kontakte und dass sie keine „normale“ Beziehung, insbesondere in sexueller Hinsicht, mehr führen können. Unternehmungen mit Freunden seien aufgrund der veränderten Ernährungssituation sehr eingeschränkt. Die größte Nebenwirkung des Stomas ist jedoch chronisches Wundsein der unmittelbar durch das Darmstoma betroffenen Hautstellen.
Wundkomplikationen stellen sich insbesondere dann ein, wenn die Basisplatte nicht richtig zugeschnitten ist und die Hautumgebung nicht vor dem aggressiven Stuhl schützen kann. Für die Wundversorgung gibt es verschiedene Pasten und Cremes, die Reinigung erfolgt mittels Vlieskompressen und pH-neutraler Seife. Die Wundversorgung beschreiben viele Patienten als kompliziert, mehrere Pflaster- oder Verbandwechsel pro Tag sind nötig, wenn die betroffenen Stellen nässen.
Eine große Anzahl der Stoma-Patienten hat die Erfahrung gemacht, dass das Fachpersonal, zum Beispiel Stoma-Schwestern in den Krankenhäusern, aus Zeitmangel mit der Wundversorgung überfordert ist. Sie haben die Möglichkeit, sich über ihren Hausarzt eine fachkundige Wundversorgung in Darmzentren oder durch fachkundiges Pflegepersonal in der Ambulanz verordnen zu lassen. In manchen Fällen kommt es zu schweren post-operativen Komplikationen wie Infektionen, die einen längeren Klinikaufenthalt notwendig machen.
Die Ernährungsjejunostomie
Im engeren Sinn des Begriffs bezeichnet ein Jejunostoma den chirurgisch angelegten Zugang zum Leerdarm, über den ein dünner Katheter in den Dünndarm geführt wird. Dieser Zugang leitet nichts aus, sondern führt zu: Über ihn gelangt flüssige Nahrung unter Umgehung von Mund, Speiseröhre und Magen unmittelbar in den Dünndarm. Fachsprachlich ist von der Ernährungsjejunostomie oder, nach der Bauart des verwendeten dünnen Katheters, von der Feinnadelkatheterjejunostomie die Rede.
Der Gedanke dahinter ist der Vorrang der enteralen vor der venösen Ernährung. Solange der Darm arbeitet, gilt es als vorteilhaft, ihn auch zu benutzen: Die Darmschleimhaut wird durch die vorbeiziehende Nahrung ernährt und behält ihre Barrierefunktion, die Verdauungsorgane bleiben in Betrieb. Kann ein Patient nicht mehr ausreichend essen, ist der Weg über den Darm deshalb in der Regel die erste Wahl, und die parenterale Ernährung über die Vene bleibt den Fällen vorbehalten, in denen der Darm nicht genutzt werden kann.
Wann eine Ernährungsjejunostomie angelegt wird
Der Zugang zum Leerdarm kommt vor allem dann in Betracht, wenn der Magen als Ernährungsweg ausfällt. Typische Anlässe sind große Operationen im oberen Bauchraum: Nach der Entfernung der Speiseröhre, nach einer Magenentfernung oder nach ausgedehnten Eingriffen an der Bauchspeicheldrüse steht der Magen als Nahrungsreservoir nicht mehr oder nur eingeschränkt zur Verfügung, während der Dünndarm dahinter regelrecht arbeitet. In solchen Fällen wird der Ernährungskatheter häufig gleich während der ohnehin stattfindenden Operation mitangelegt, damit die Ernährung schon in den ersten Tagen danach über den Darm laufen kann.
Weitere Anlässe sind Verengungen im Bereich von Speiseröhre oder Magenausgang, etwa durch Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs, eine schwere Magenentleerungsstörung sowie ein hohes Risiko, dass Mageninhalt in die Luftwege gerät. Weil der Katheter hinter dem Magen endet, kann eine Aspiration von Sondennahrung damit zwar seltener werden, ausgeschlossen ist sie nicht, da weiterhin Speichel und Magensaft aufsteigen können. Auch bei schwerer Entzündung der Bauchspeicheldrüse wird der Zugang genutzt, um die Nahrung an den Verdauungsdrüsen vorbeizuführen.
Ein zweiter, ganz anderer Anlass ist die dauerhafte Unfähigkeit zu schlucken. Bei fortgeschrittenen neurologischen Erkrankungen wie amyotropher Lateralsklerose, nach schwerem Schlaganfall oder bei ausgeprägter Schluckstörung anderer Ursache wird zwar meist zuerst ein Zugang zum Magen gewählt. Ist dieser nicht möglich – etwa wegen Voroperationen, wegen Bauchwasser oder weil sich kein sicherer Punktionsweg findet -, bleibt der chirurgisch angelegte Zugang zum Leerdarm als Ausweg.
Gegen die Anlage sprechen unter anderem ein Darmverschluss, eine bestehende Bauchfellentzündung, eine ausgeprägte Störung der Blutgerinnung und eine Darmschleimhaut, die zu wenig Nährstoffe aufnehmen kann, wie beim ausgeprägten Kurzdarmsyndrom. In diesen Fällen führt der Weg über den Darm nicht zum Ziel.
Anlage und Ablauf
Die Anlage erfolgt im Krankenhaus und in Narkose, entweder im Rahmen einer offenen Bauchoperation (Laparotomie) oder über die Schlüssellochtechnik (Laparoskopie). Der Operateur sucht eine Dünndarmschlinge kurz hinter dem Übergang vom Zwölffingerdarm zum Leerdarm auf, führt den Katheter über einen schräg durch die Darmwand angelegten Kanal ein und vernäht die Darmschlinge mit der inneren Bauchwand. Diese Fixierung soll verhindern, dass Darminhalt an der Eintrittsstelle austritt oder sich der Darm um seine Achse verdreht. Der Katheter wird durch die Bauchdecke nach außen geleitet und dort ebenfalls gesichert.
Daneben gibt es endoskopische Wege: Über eine Magenspiegelung lässt sich ein Zugang durch die Bauchdecke in den Magen anlegen und durch diesen hindurch ein dünner Schlauch bis in den Dünndarm vorschieben. Diese Variante erspart die Operation, ist aber nicht in jeder Ausgangslage möglich; der geläufigste Zugang zum Magen ist die perkutane endoskopische Gastrostomie, kurz PEG.
Nach der Anlage wird der Katheter üblicherweise zunächst nur mit kleinen Mengen beschickt und die Zufuhr über Tage gesteigert, bis der errechnete Bedarf gedeckt ist. Bei Patienten, die zuvor über längere Zeit deutlich zu wenig gegessen haben, ist dieses langsame Vorgehen besonders wichtig: Eine zu rasche Nahrungszufuhr kann in dieser Lage schwere Verschiebungen im Mineralstoffhaushalt auslösen, die als Refeeding-Syndrom bezeichnet werden. Der Aufbau wird deshalb ärztlich begleitet und durch Blutkontrollen überwacht.
Abgrenzung zu Magensonde und PEG
Für die künstliche Ernährung über den Darm stehen mehrere Zugänge zur Verfügung, die sich in Aufwand und Einsatzdauer unterscheiden. Eine Magensonde wird über Nase oder Mund eingeführt und benötigt keinen Eingriff. Sie eignet sich für kurze Zeiträume, ist jedoch im Gesicht sichtbar, kann Nase und Rachen reizen und wird auf Dauer schlecht vertragen.
Für längere Zeiträume wird meist ein Zugang durch die Bauchdecke gewählt. Führt er in den Magen, bleibt dessen Funktion als Reservoir erhalten: Nahrung kann portionsweise gegeben werden, der Schlauch hat ein größeres Innenmaß und verstopft seltener. Der Zugang zum Leerdarm hat diesen Vorteil nicht. Weil das Reservoir fehlt und der Dünndarm keine größeren Mengen auf einmal aufnehmen kann, muss die Nahrung dort gleichmäßig über viele Stunden zugeführt werden, in der Regel mit einer Pumpe. Der Katheter ist dünner und dadurch anfälliger dafür, sich zuzusetzen. Der Zugang zum Leerdarm ist deshalb kein besserer, sondern ein anderer Weg, der dann gewählt wird, wenn der Magen nicht genutzt werden kann oder soll.
Sondennahrung, Pflege und Komplikationen
Über den dünnen Katheter läuft in aller Regel industriell hergestellte, in ihrer Zusammensetzung genau festgelegte Sondennahrung. Pürierte Mahlzeiten sind dafür nicht geeignet, weil sie das enge Innenmaß verlegen würden. Medikamente werden nur in flüssiger oder aufgelöster Form gegeben, und der Katheter wird davor und danach mit Wasser gespült, damit er durchgängig bleibt. Welche Nahrung in welcher Menge zum Einsatz kommt, legt das behandelnde Team fest; in Kliniken übernehmen das häufig eigene Ernährungsteams, im weiteren Verlauf begleiten Hausärzte, Ernährungsfachkräfte, Pflegedienste und Versorgungsunternehmen die Betreuung zu Hause.
Die Pflege richtet sich auf die Austrittsstelle an der Bauchdecke und auf den Katheter selbst. Die Haut wird regelmäßig angesehen und gereinigt, der Verband gewechselt, die äußere Fixierung überprüft. Rötung, Nässen, Schmerzen oder austretender Darminhalt sind Anlass, ärztlichen Rat einzuholen, ebenso ein Katheter, der sich nicht mehr spülen lässt oder sich verschoben hat. Häufige Probleme sind das Zusetzen des Katheters, das Verrutschen oder versehentliche Herausziehen, eine Wundinfektion oder überschießendes Wundgewebe an der Eintrittsstelle sowie Undichtigkeiten. Seltener, aber ernst sind eine Verletzung oder Verdrehung der Darmschlinge und eine Entzündung des Bauchfells. Auf Seiten der Verdauung können Durchfall, Blähungen, Übelkeit und Bauchkrämpfe auftreten, vor allem wenn die Zufuhr zu schnell erfolgt oder die Nahrung zu kalt ist.
Wird der Zugang nicht mehr gebraucht, weil wieder ausreichend gegessen werden kann, lässt er sich in der Regel ohne größeren Eingriff entfernen; der verbliebene Kanal verschließt sich meist von selbst. Bei dauerhaftem Bedarf bleibt der Katheter liegen und wird bei Verschleiß gewechselt. Die Kosten für Zugang, Nahrung und Zubehör tragen bei medizinischer Notwendigkeit die Krankenkassen; die häusliche Versorgung wird ärztlich verordnet.
Quellen
- Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
ISBN: 9783132431874
- Schwarz, N. T. (Hrsg.): Allgemein- und Viszeralchirurgie essentials.
ISBN: 9783132447523
- Schumpelick, V., Kasperk, R., Stumpf, M.: Operationsatlas Chirurgie.
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- Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
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- Biesalski, H.-K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., Weimann, A. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
ISBN: 9783132445956
