Klebsiella granulomatis

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Klebsiella granulomatis ist ein unbegeißeltes, gramnegatives, stäbchenförmiges Bakterium aus der Familie der Enterobakterien. Es lebt fakultativ anaerob im Cytoplasma großer, einkerniger Zellen und ist der Erreger der Geschlechtskrankheit Donovanosis. Das Bakterium bildet keine Sporen und ist daher für längerfristiges Überleben auf eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch – meist durch Geschlechtsverkehr – angewiesen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Klebsiella granulomatis?

Klebsiella granulomatis
Klebsiella granulomatis ist der Erreger der Geschlechtskrankheit Donovanosis, die zu den sogenannten STDs (sexually transmitted diseases) gezählt wird.
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Klebsiella granulomatis ist der Erreger der Geschlechtskrankheit Donovanosis, auch Granuloma inguinale genannt. Das Bakterium wird der Familie der Enterobakterien zugerechnet, deren Vertreter überwiegend im Verdauungstrakt vorkommen. Bis zu einer molekulargenetischen Neuzuordnung im Jahr 1999 wurde der Erreger als Calymmatobacterium granulomatis geführt; in älterer Literatur findet sich noch diese Bezeichnung. Die Einordnung in die Gattung Klebsiella beruht auf Sequenzvergleichen und gilt nicht als endgültig gesichert. Das gramnegative Bakterium ist unbegeißelt und nicht zu selbständiger Fortbewegung fähig. Es lebt fakultativ anaerob im Cytoplasma großer, einkerniger Zellen, gelegentlich auch intrazellulär in bestimmten Leukozyten mit polymorphen Zellkernen.

Seine Erscheinungsform ist pleomorph, das bedeutet, dass es außer der Stäbchenform auch andere Formen annehmen kann. Beispielsweise können noch nicht ausgereifte Bakterien eine kleine kugelförmige (kokkenartige) Gestalt annehmen. Ausgereifte Bakterien der Art Klebsiella granulomatis können elliptische Kapseln ausbilden, kommen aber auch in Abhängigkeit von den Umgebungsbedingungen als Kokken oder Diplokokken vor, bei denen sich jeweils zwei Kokken wie ein Paar zusammenschließen.

Das Bakterium bildet keine Dauerformen und keine Sporen, so dass es für sein längerfristiges Überleben auf eine direkte Übertragung von Wirt zu Wirt angewiesen ist.

Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften

Klebsiella granulomatis ist der Erreger der Geschlechtskrankheit Donovanosis, die zu den sogenannten STDs (sexually transmitted diseases) gezählt wird. Meldepflichtig sind in Deutschland allerdings nur einzelne sexuell übertragbare Infektionen: Der Nachweis von Treponema pallidum (Syphilis) und von HIV ist nichtnamentlich zu melden, der von Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Viren namentlich. Für die Donovanosis besteht keine Meldepflicht. Die Krankheit verzeichnet in einigen Entwicklungsländern endemische Verbreitung, da häufig keine medizinische Versorgung vorhanden ist oder sich die Betroffenen die notwendige medikamentöse Behandlung nicht leisten können.

Hauptendemiegebiete fanden sich in Regionen und Ländern wie Indien, Brasilien, Südafrika und Papua-Neuguinea. In Australien grassierte die Krankheit vor allem unter den Aborigines. Aufklärung und bessere medizinische Versorgung konnten die infektiöse Donovanosis mittlerweile stark eindämmen.

Das Bakterium kann nur durch intensiven Hautkontakt übertragen werden. Die weitaus häufigste Art der Ansteckung erfolgt daher durch Geschlechtsverkehr. Die Bakterien besiedeln vorwiegend Gewebe der äußeren Geschlechtsorgane und des Afterbereichs. Mehrere Tage bis mehrere Wochen nach der Ansteckung zeigen sich schmerzlose Ulzera, die mit Geschwüren verwechselt werden können, wie sie auch typisch für die Geschlechtskrankheit Syphilis sind. Beide Geschwürsformen sind schmerzlos; unterscheiden lassen sie sich am Rand: Beim Granuloma inguinale ist er aufgeworfen und gerollt, während der syphilitische Primäraffekt einen derben, harten Rand hat. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal besteht darin, dass bei Infektionen mit Klebsiella granulomatis normalerweise die Lymphknoten nicht beteiligt sind, also keinerlei Schwellungen oder Druckempfindlichkeiten zeigen. Darüber hinaus kann ein mikroskopischer Nachweis mittels Abstrichen oder Biopsien vom Rand der Läsionen Gewissheit bringen.

Das mikroskopische Bild zeigt typischerweise in den Zellen, die vorher nach Wright-Giemsa eingefärbt wurden, sogenannte Donovan-Körperchen. Die Körperchen sind unter dem Lichtmikroskop nach der Einfärbung als ovale Gebilde intrazellulär in Makrophagen und Histiozyten gut erkennbar. Das Bakterium kann auf üblichen Nährböden nicht angezüchtet werden. Ein Nachweis mit der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) ist inzwischen möglich, steht aber nicht in jedem Labor zur Verfügung.

Klebsiella granulomatis spricht gut auf bestimmte Antibiotika an. Normalerweise werden die Bakterien mit Makrolidantibiotika oder Tetracyclinen behandelt. Makrolidantibiotika sind normalerweise gut verträglich und wirken auf viele Bakterienarten bakteriostatisch, da sie deren Proteinsynthese wirksam hemmen. Sie werden auch häufig zur Behandlung der Gonorrhoe und zur Bekämpfung von Chlamydieninfektionen verwendet. Bei der Gonorrhoe gilt heute allerdings Ceftriaxon als Mittel der Wahl; Makrolide werden dort nur noch ergänzend eingesetzt. Die Gruppe der Tetracycline hat eine breite bakteriostatische Wirkung gegen viele gramnegative und grampositive Bakterien. Allerdings haben Tetracycline stark Calcium bindende Eigenschaften, die zu Nebenwirkungen führen und beachtet werden sollten. Eine Behandlung der Donovanosis ist auch mit Cotrimoxazol üblich. Es handelt sich dabei um eine Kombination der beiden Antibiotika Trimethoprim und Sulfamethoxazol mit sehr breiter antibiotischer Wirkung.

Bei der Bekämpfung von Klebsiella granulomatis sollte beachtet werden, dass Beta-Lactam-Antibiotika aus der Gruppe der Penicilline bei diesem Erreger nicht wirken.


Krankheiten & Beschwerden

Unbehandelt kann die Geschlechtskrankheit Granuloma inguinale zu Gewebezerstörungen an den äußeren Geschlechtsorganen und dem Afterbereich führen. Das ist nicht nur mit teilweise entstellenden und verstümmelnden Wirkungen verbunden, sondern die fortschreitende Gewebezerstörung mit ausgeprägten Einblutungen erhöht das Risiko einer mikrobiellen Sekundärinfektion. Durch die vorhandenen Läsionen verliert die Haut weitestgehend ihre Fähigkeit, das Eindringen von Mikroorganismen zu verhindern.

Die stattfindenden Einblutungen ermöglichen es bestimmten pathogenen Keimen, direkt in die Blutbahn zu gelangen. Beispielsweise ist die Donovanosis mit einem erhöhten HIV-Infektionsrisiko verbunden, weil die HIV-Erreger „leichteres Spiel“ für eine Infektion haben. An vorhandenen Einblutungen an den Genitalien ist die normalerweise zu überwindende Hautbarriere stark geschwächt oder fehlt völlig. HI-Viren zeigen sich daher als deutlich infektiöser bei Personen, die bereits an Klebsiella granulomatis in fortgeschrittenem Stadium erkrankt sind, als bei Personen, die nicht an dieser Vorerkrankung leiden.

Die Donovanosis ist zwar relativ effektiv mit bestimmten Antibiotika behandelbar, aber es besteht das Risiko, dass es bis zu 18 Monate nach der erfolgreichen Behandlung zu einem Wiederauftreten der Krankheit kommen kann. Sexualpartner, die bis zu 60 Tage vor dem Auftreten erster Symptome mit dem Infizierten Verkehr hatten, tragen ebenfalls das Risiko einer Infektion.

Erkrankte Personen sollten auch während der Behandlung mit geeigneten Antibiotika auf jeglichen Geschlechtsverkehr verzichten bis zur völligen Abheilung der Krankheit. Damit ist sichergestellt, dass sie während dieser Zeit keine anderen Personen infizieren.

Entdeckung und Namensgeschichte

Das Krankheitsbild wurde im 19. Jahrhundert in Indien beschrieben, lange bevor sein Erreger bekannt war. Ärzte des britischen Kolonialdienstes schilderten dort langsam fortschreitende, kriechende Geschwüre im Bereich der äußeren Geschlechtsorgane, die sich von den bekannten Geschlechtskrankheiten unterschieden. Im Jahr 1905 fand der in Madras tätige irische Arzt Charles Donovan in Gewebeproben solcher Geschwüre die kleinen Einschlüsse innerhalb von Zellen, die seither Donovan-Körperchen heißen und noch heute den entscheidenden mikroskopischen Befund darstellen.

Der Erreger selbst blieb schwer fassbar, weil er sich nicht wie andere Bakterien züchten ließ. Er erhielt zunächst den Gattungsnamen Donovania, benannt nach seinem Entdecker, und wurde später als Calymmatobacterium geführt – der Name spielt auf die auffällige Hülle an, die reife Bakterien ausbilden. Auf diese Zeit gehen auch die beiden bis heute nebeneinander gebrauchten Krankheitsbezeichnungen zurück: Donovanosis nach dem Erstbeschreiber und Granuloma inguinale nach dem knotigen Gewebe und seinem bevorzugten Sitz in der Leistengegend.

Die zweite Bezeichnung führt allerdings regelmäßig zu Verwechslungen mit dem Lymphogranuloma venereum, einer anderen Geschlechtskrankheit, die von bestimmten Untergruppen der Chlamydien verursacht wird. Beide Krankheiten haben weder den Erreger noch den Verlauf gemeinsam. In der Fachliteratur wird deshalb zunehmend der Name Donovanosis bevorzugt.

Anzucht und mikroskopisches Bild

Dass sich Klebsiella granulomatis den gewöhnlichen Nährböden entzieht, hat die Erforschung des Erregers über Jahrzehnte gebremst. Vermehren lässt er sich nur in lebenden Zellen: in Kulturen menschlicher Fresszellen sowie in bestimmten Zelllinien, die im Labor gehalten werden. In der Frühzeit der Erregerforschung wurde er außerdem im Dottersack bebrüteter Hühnereier angezüchtet. Weil diese Verfahren aufwendig sind und nur in wenigen Einrichtungen beherrscht werden, stützt sich die Diagnose in der Praxis auf das Gewebebild.

Im gefärbten Präparat fällt eine Eigenheit der Anfärbung auf: Die Enden des Stäbchens nehmen den Farbstoff kräftiger an als seine Mitte. Dadurch erinnert das Bakterium an eine geschlossene Sicherheitsnadel – ein Merkmal, das in der Beschreibung der Donovan-Körperchen regelmäßig genannt wird. Für die Untersuchung wird nicht ein gewöhnlicher Abstrich vom Wundgrund genommen, sondern Gewebe vom Rand der Läsion, das zwischen zwei Objektträgern zerquetscht und ausgestrichen wird. Nur so gelangen die befallenen Zellen mit ihren Einschlüssen in das Präparat.

Krankheitsentstehung

Der Erreger dringt durch kleine Verletzungen der Haut oder der Schleimhaut ein, wie sie beim Geschlechtsverkehr entstehen. Dort wird er von einkernigen Abwehrzellen aufgenommen und vermehrt sich in deren Innerem in Bläschen, bis die Zelle zerfällt und die Bakterien frei werden, um benachbarte Zellen zu befallen. Dieser Kreislauf erklärt den langsamen, aber stetigen Fortgang der Zerstörung.

Um die befallenen Zellen sammeln sich weitere Immunzellen an, darunter zahlreiche Plasmazellen, die Antikörper bilden. Es entsteht ein chronischer Entzündungsherd, in dem zugleich neue Blutgefäße einsprossen. Diese Gefäßneubildung gibt dem Geschwürsgrund seine kräftig rote, samtige Beschaffenheit und erklärt, warum die Läsionen schon bei leichter Berührung bluten. Eine Entzündung mit Eiterbildung, wie sie andere bakterielle Hautinfektionen kennzeichnet, bleibt dagegen aus.

Die Ansteckungsfähigkeit ist im Vergleich zu anderen sexuell übertragbaren Erregern gering: In der Regel bedarf es wiederholter Kontakte, und selbst bei festen Partnerschaften erkrankt keineswegs immer auch der Partner. Das erklärt, weshalb sich die Krankheit nur unter bestimmten Bedingungen hält und in Gebieten mit guter Versorgung rasch verschwindet.

Erscheinungsformen und Spätfolgen

Die Veränderungen sitzen dort, wo der Erreger eingedrungen ist. Bei Männern sind das vor allem Eichel und Vorhaut, bei Frauen die äußeren Schamlippen und der Scheideneingang; bei beiden Geschlechtern kommen der Damm und die Umgebung des Afters hinzu. Seltener greift die Erkrankung auf den Gebärmutterhals über. Außerhalb des Genitalbereichs sind Herde an Lippen, in der Mundhöhle und im Rachen beschrieben worden, die auf oralen Kontakt zurückgeführt werden; sie werden besonders leicht verkannt, weil die Krankheit dort nicht erwartet wird. Anders als bei einer Reihe anderer Geschlechtskrankheiten schwellen die Leistenlymphknoten in der Regel nicht an – was gelegentlich als geschwollener Lymphknoten imponiert, ist meist ein unter die Haut vorgewachsener Krankheitsherd.

Das Erscheinungsbild der Donovanosis ist vielgestaltig. Unterschieden werden eine geschwürig-knotige Form, die am häufigsten auftritt und dem beschriebenen fleischig-roten, leicht blutenden Geschwür entspricht; eine wuchernde Form mit warzenartigen, trockenen Erhebungen; eine gewebezerstörende Form mit tiefen, übelriechenden Defekten und eine vernarbende Form, bei der sich derbes Bindegewebe bildet. Die Formen können ineinander übergehen.

Aus der vernarbenden Form ergeben sich die wichtigsten Spätfolgen. Schrumpfendes Narbengewebe kann die Harnröhre, den Scheideneingang oder den After verengen. Werden die Lymphwege durch die Vernarbung verlegt, staut sich die Gewebeflüssigkeit; die äußeren Geschlechtsorgane schwellen dann dauerhaft an, ein Zustand, der einem Lymphödem entspricht und in ausgeprägten Fällen an eine Elephantiasis erinnert.

Eine praktische Schwierigkeit liegt darin, dass die wuchernde Form einem Karzinom täuschend ähnlich sehen kann. Umgekehrt sind an lang bestehenden Geschwüren auch bösartige Veränderungen beschrieben worden. Die feingewebliche Untersuchung einer Gewebeprobe klärt beides. Selten gelangen die Bakterien über die Blutbahn in entferntere Körperregionen und rufen dort Herde in Knochen, Gelenken oder inneren Organen hervor; solche Verläufe sind vor allem bei ausgedehnter, unbehandelter Erkrankung beschrieben worden.

Abgrenzung zu anderen Geschlechtskrankheiten

Ein Geschwür im Genitalbereich lässt für sich genommen keinen Rückschluss auf den Erreger zu, weshalb mehrere Krankheiten gegeneinander abzuwägen sind. Das Geschwür der Syphilis ist ebenfalls schmerzlos, hat aber einen derben, harten Rand und heilt auch ohne Behandlung nach einiger Zeit ab, während die Erkrankung im Verborgenen fortschreitet. Beim Ulcus molle, dem weichen Schanker, sind die Geschwüre schmerzhaft und weich umrandet, und die Leistenlymphknoten schwellen häufig eitrig an. Beim Herpes genitalis stehen gruppierte Bläschen auf gerötetem Grund im Vordergrund, die brennen und jucken; das Geschwür ist flach und heilt von selbst. Beim Lymphogranuloma venereum ist das erste Geschwür klein und verschwindet rasch, während anschließend die Lymphknoten der Leiste stark anschwellen.

Wichtig ist, dass mehrere dieser Erkrankungen zugleich vorliegen können. Der Nachweis eines Erregers schließt einen zweiten nicht aus, und gerade dort, wo die Donovanosis heimisch ist, sind Mehrfachinfektionen keine Seltenheit.

Rückgang und heutige Bedeutung

Die Donovanosis gehört zu den sexuell übertragbaren Krankheiten, die weltweit am stärksten zurückgegangen sind. Anders als bei vielen anderen Infektionen war dafür kein Impfstoff nötig: Weil die Ansteckung wiederholten Kontakt voraussetzt und die Erkrankung gut auf Antibiotika anspricht, genügten das Aufsuchen und Behandeln von Erkrankten sowie die Untersuchung ihrer Partner, um die Übertragungskette zu unterbrechen. Ein über Jahre geführtes staatliches Bekämpfungsprogramm in Australien gilt als Beispiel dafür, dass sich eine Geschlechtskrankheit auf diesem Weg regional nahezu beseitigen lässt.

In Mitteleuropa und Nordamerika werden nur noch vereinzelt Fälle beobachtet, die fast immer nach einem Aufenthalt in einem Endemiegebiet auftreten. Für die ärztliche Praxis bedeutet das zweierlei: Die Erkrankung wird selten in Betracht gezogen und deshalb leicht verkannt, und die Untersuchungsverfahren stehen nicht überall zur Verfügung. Ein Kondom senkt das Ansteckungsrisiko, schließt es aber nicht aus, weil die Geschwüre auch außerhalb des bedeckten Bereichs liegen können. Für Reisende in Endemiegebiete ist das Risiko insgesamt gering, weil die Erkrankung dort nur noch in einzelnen Regionen und Bevölkerungsgruppen vorkommt und wiederholten Kontakt voraussetzt.

Quellen

  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
    ISBN: 9783132446045
  • Löscher, T. et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
    ISBN: 9783437216428
  • Hof, H., Dörries, R. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132423558

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