Morbus Wilson
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Morbus Wilson ist eine genetisch bedingte Kupferspeichererkrankung, die auf einem Gendefekt basiert. Kupfer kann nicht mehr regulär ausgeschieden werden, Ablagerungen induzieren schwere Schädigungen. Hauptsächlich betroffen sind Leber, Auge und Gehirn. Unbehandelt endet Morbus Wilson tödlich.
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Was ist Morbus Wilson?
Morbus Wilson ist eine relativ seltene, erblich bedingte, Stoffwechselerkrankung und ist auch unter den Bezeichnungen „Kupferspeicherkrankheit“, „Wilson-Krankheit“ oder „Pseudosklerose Westphal“ bekannt. Benannt wurde Morbus Wilson nach dem britischen Neurologen Samuel A. K. Wilson (1878 – 1937).
Durch eine oder mehrere Genmutationen ist der Kupferstoffwechsel in der Leber Betroffener gestört. Aufgenommenes Kupfer kann auf natürlichem Wege nicht abtransportiert werden, bindet und lagert sich im Organismus ab.
Eine Vielzahl an Symptomen, die sich vor allem in Leberschäden und neurologischen Auffälligkeiten zeigen, kennzeichnet den Krankheitsverlauf. Die Häufigkeit des Gendefekts beträgt ca. 1:30.000.
Ursachen
Die Ursache von Morbus Wilson ist ein Gendefekt am 13. Chromosom. Das so genannte „Wilson-Gen“ ATP7B wird autosomal-rezessiv vererbt, wobei Vater und Mutter selbst nicht erkrankt sein müssen, sondern nur Träger der schadhaften Erbanlage sind. Das Gen codiert ein Transportprotein, das Kupfer aus den Leberzellen ausschleust. Davon abzugrenzen ist das Menkes-Syndrom: Dort ist das verwandte Gen ATP7A defekt, und es entsteht umgekehrt ein Kupfermangel statt eines Kupferüberschusses.
Morbus Wilson tritt verstärkt in Verwandtenehen auf. Erkrankt man an Morbus Wilson, liegt eine Störung des Kupferstoffwechsels vor, da der Transportweg des Kupfers von der Leber in die Galle beeinträchtigt ist. Mit der täglichen Nahrung aufgenommenes und überschüssiges Kupfer kann von den Leberzellen nicht in die Galle transportiert und mit dem Stuhlgang ausgeschieden werden, sondern lagert sich in der Leber ab.
Dort ruft es Entzündungsreaktionen hervor, die bis zur Leberzirrhose führen können. Des Weiteren gelangt das abgelagerte Kupfer von der Leber aus in den gesamten Organismus. Hauptsächlich betroffen von Kupferablagerungen sind die Leber, die Hornhaut des Auges, das Gehirn sowie das zentrale Nervensystem. Der überhöhte Kupferspiegel schädigt die betroffenen Zellen und schränkt sie in ihren Aufgaben und Funktion ein.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Bei Morbus Wilson können ganz verschiedenartige, zumeist unspezifische Symptome auftreten. Dazu zählen Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Erschöpfung, Depressionen, Stimmungsschwankungen, Bauchschmerzen, das häufige Auftreten blauer Flecken oder Probleme der Körperkoordination. Wie sich die Erkrankung im Einzelfall äußert, hängt davon ab, welche Organe und Körperbereiche von dem gestörten Kupferstoffwechsel betroffen sind.
In den meisten Fällen treten erste Symptome der Erkrankung im Alter von 13 bis 24 Jahren auf. Dies kann jedoch auch deutlich früher oder später der Fall sein. Häufig zeigen sich schon bei jungen Patienten Folgen einer Leberschädigung. So kann es zu einer Vergrößerung der Leber, Hepatitis, Leberverfettung und im fortgeschrittenen Stadium zu einer Leberzirrhose kommen.
Morbus Wilson kann zu einer Gelbfärbung der Haut und der Schleimhäute (Gelbsucht) führen. Häufig sind auch die Augen von der Erkrankung betroffen. Charakteristisch für Morbus Wilson ist der so genannte Kayser-Fleischer-Kornealring. Es handelt sich dabei um eine auffällige Veränderung der Hornhaut, die sich durch einen goldbraunen bis grünlichen Ring um die Iris bemerkbar macht.
Seltener kommt es zu Nachtblindheit, Schielen und einer Entzündung des Sehnervs. Ebenfalls typisch, aber seltener als der Kayser-Fleischer-Ring ist der sogenannte Sonnenblumenstar, eine sternförmige Kupfereinlagerung in der Augenlinse. Oft treten ähnlich wie bei Parkinson oder Chorea Huntington neurologische Symptome wie Muskelsteifheit, unkontrollierte Muskelbewegungen, Zittern, verlangsamte Bewegungen, epileptische Anfälle sowie Schreib- und Sprechstörungen auf.
Diagnose & Verlauf
Generell unterscheidet man bei Morbus Wilson zwischen dem juvenilen Typ, bei dem die Erkrankung zwischen dem 5. und 20. Lebensjahr beginnt und unbehandelt rasch bis zum Tod fortschreitet, und dem adulten Typ, bei dem Morbus Wilson erst zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr diagnostiziert wird und durch einen langsameren Verlauf gekennzeichnet ist.
Im Kindesalter gehen der endgültigen Diagnose oftmals hepatische Symptome (Magen-Darm-Störungen, Leberschädigungen) voran. Im Erwachsenenalter zeigen sich erste Symptome vor allem durch neurologische Ausfälle (Sprach- und Schluckstörungen, Tremor) und psychiatrische Auffälligkeiten (Psychose, Verhaltensstörung).
Häufig äußert sich das Krankheitsbild relativ früh durch Störungen der Leber. Bei Patienten mit neurologischen Symptomen zeigt sich bei augenärztlicher Untersuchung mit der Spaltlampe oftmals der Kayser-Fleischer-Cornealring, der durch Kupferablagerungen im Auge entsteht. Eine endgültige Diagnose erhalten Erkrankte durch Bluttests, in denen der Kupferstoffwechsel untersucht wird.
Liegt dabei ein niedriger Serumcoeruloplasminwert in Kombination mit einem erhöhten Kupferausscheidungswert im Urin vor, gilt Morbus Wilson als bestätigt. Zusätzliche Sicherheit wird durch intravenöse Kupfertests, Penicillamin-Belastungstests und Gentests erlangt. Der Penicillamin-Belastungstest gilt allerdings inzwischen als wenig verlässlich und wird nur noch in Ausnahmefällen eingesetzt; maßgeblich sind heute die Bestimmung des Kupfergehalts in einer Leberbiopsie und die genetische Untersuchung des ATP7B-Gens.
Weil sich der Morbus Wilson bei einem Teil der Betroffenen zuerst rein neurologisch oder rein psychiatrisch äußert, werden junge Menschen mitunter jahrelang wegen einer Depression, einer Psychose oder einer Verhaltensänderung behandelt, bevor an die Kupferspeicherkrankheit gedacht wird. Bei ungeklärten neurologischen oder psychiatrischen Beschwerden zwischen dem 5. und 45. Lebensjahr sollte der Kupferstoffwechsel deshalb mituntersucht werden.
Komplikationen
Es kommt zu einem Zittern der Hände und zu einer allgemeinen Verwirrtheit und Vergesslichkeit. Der Alltag des Patienten wird durch den Morbus Wilson deutlich eingeschränkt. In der Nacht können die Patienten kaum etwas sehen, wobei sich die Sehstörungen auch tagsüber zeigen können. Durch diese Beschwerden kommt es nicht selten auch zu psychischen Beschwerden und zu Depressionen.
Auch eine Verhaltensstörung kann durch die Krankheit aufkommen. Weiterhin kommt es auch zu Schluckbeschwerden, die eine gewöhnliche Einnahme von Flüssigkeiten und Nahrung deutlich erschweren. Die Krankheit wirkt sich auch negativ auf die Koordination und die Orientierung des Betroffenen aus.
Die Behandlung der Krankheit kann mit verschiedenen Medikamenten durchgeführt werden, wodurch sich die Beschwerden gut zurückdrängen lassen. Die dabei eingesetzten Chelatbildner können allerdings erhebliche Nebenwirkungen hervorrufen, und zu Beginn der Behandlung verschlechtern sich die neurologischen Symptome mitunter vorübergehend; regelmäßige ärztliche Kontrollen sind deshalb unverzichtbar. Bei einer erfolgreichen Behandlung des Morbus Wilson kommt es auch nicht zu einer Verringerung der Lebenserwartung.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Die Anzeichen für Morbus Wilson sind vielseitig und betreffen verschiedene Bereiche. Kommt es zu körperlichen Beschwerden wie Bauchschmerzen, einem allgemeinen Unwohlsein oder einer Abnahme der Leistungsfähigkeit, ist ein Arztbesuch notwendig. Bei einer Schwellung am Oberkörper, Veränderungen der Atemtätigkeit oder einer Geräuschentwicklung während der Verdauung, liegt eine Unregelmäßigkeit vor, die untersucht und abgeklärt werden muss. Veränderungen des Hautbildes, die Entstehung von Pickeln oder die Bildung von blauen Flecken sind Anzeichen einer bestehenden Erkrankung. Können die körperlichen Bewegungen nicht mehr wie gewohnt koordiniert werden, benötigt der Betroffene medizinische Hilfe. Zur Abklärung der Ursache sind verschiedene Tests vonnöten.
Stellen sich neben den körperlichen Unregelmäßigkeiten auch emotionale oder seelische Belastungen ein, wird ebenfalls ein Arztbesuch angeraten. Bei auffälligen Schwankungen der Stimmung, einem aggressiven Auftreten oder einem Rückzug aus dem sozialen Leben ist ein Arzt von den Beobachtungen zu unterrichten. Kommt es zu depressiven Zuständen, einem Verlust des Wohlbefindens sowie der allgemeinen Lebensfreude, besteht Handlungsbedarf. Halten die Beschwerden über mehrere Wochen oder Monate an, sollte ein Arzt oder Therapeut konsultiert werden. Können die alltäglichen Verpflichtungen aufgrund der vorliegenden Beschwerden nicht mehr erfüllt werden, besteht akuter Handlungsbedarf.
Behandlung & Therapie
Um den Kupfereinlagerungen entgegenzuwirken, hat jede Therapieform bei Morbus Wilson das Ziel, Kupfer aus dem Körper auszuleiten und gespeichertes Kupfer abzutransportieren. Da Morbus Wilson auf einem Gendefekt basiert, ist eine konsequente und vor allem lebenslange Therapie notwendig. Ein eigenmächtiges Absetzen der Medikamente ist lebensgefährlich: Es kann innerhalb weniger Wochen bis Monate ein akutes Leberversagen auslösen, das nur noch durch eine Notfall-Lebertransplantation behandelt werden kann. Treten nach dem Absetzen eine rasch zunehmende Gelbfärbung, Verwirrtheit oder Blutungen auf, ist umgehend der Notruf 112 zu wählen.
Die Krankheit ist nicht heilbar, aber mit geeigneten Therapiekonzepten behandelbar. Auch in der Schwangerschaft darf eine bestehende Therapie nicht abgebrochen werden, da dies zu einem erneuten Krankheitsschub mit folglicher Leberschädigung führen kann. Kupfer bindende Medikamente, sogenannte Chelatbildner, dienen der Ausleitung von gespeichertem Kupfer bzw. dem Erhalt der ausgeglichenen Kupferbilanz.
Häufig kommen dabei D-Penicillamin, Trientine oder Ammonium Tetrathiomolybdate zum Einsatz. Ammonium-Tetrathiomolybdat ist in Deutschland allerdings nicht zugelassen und bleibt Einzelfällen vorbehalten. Eine Behandlung mit Zinksalzen bindet Kupfer in der Darmschleimhaut und verhindert, dass dieses in den Organismus gerät. Zinksalzbehandlungen werden oftmals in Kombination mit D-Penicillamin verordnet. Lebensmittel, die einen hohen Kupfergehalt aufweisen (Schokolade, Vollkornprodukte, Pilze), sollten durch eine kupferarme Diät ergänzend vermieden werden.
Die Einnahme von Vitamin E und die Vermeidung von Kupferkontakt (Kochgeschirr, Kupferwasserleitungen) stellen sinnvolle Begleitmaßnahmen dar. Liegt eine schwere Leberschädigung in Folge der Erkrankung bereits vor, ist eine Lebertransplantation die letzte Behandlungsform. Der Eingriff birgt viele Risiken und erfordert eine lebenslange Immunsuppression. In Tierversuchen werden bereits innovative Behandlungsmöglichkeiten, wie Leberzelltransplantationen, erprobt.
Aussicht & Prognose
Unbehandelt ist Morbus Wilson stets tödlich. Der Tod tritt meistens durch ein Leberversagen oder durch schwere neurologische Komplikationen ein und kann bereits binnen zwei bis sieben Jahren eintreten. Dies ist dann wahrscheinlich, wenn sich das Leiden bereits im frühen Kindesalter manifestiert. Ein anderer Verlauf, der vor allem eine neurologische Beteiligung kennt, kann hingegen erst nach Jahrzehnten tödlich sein. Es gilt allerdings eine Letalität von nahezu 100 Prozent bei allen Betroffenen ohne Behandlung.
Wird frühzeitig mit einer Behandlung begonnen, lässt sich Morbus Wilson nahezu vollständig kompensieren. Weder sind Schäden durch das genetisch bedingte Leiden zu befürchten noch ist die Lebenserwartung eingeschränkt. Ein langes und gesundes Leben mit Morbus Wilson ist dank einer medizinischen Versorgung möglich.
Auch bei Patienten, die bereits Schäden erlitten haben, sind diese durch eine Therapie teilweise reversibel. Dies gilt für kürzlich eingetretene neuronale Schädigungen sowie für Leberschäden. So lassen sich bei gut drei Viertel aller Patienten die Symptome bessern. Menschen, die Leberprobleme infolge des Morbus Wilson haben, lassen sich besser therapieren als solche mit neurologischen Symptomen. Die Kupferspeicherkrankheit ist allerdings nicht heilbar und dabei auch vererbbar. Familienmitglieder sollten frühzeitig daraufhin untersucht werden.
Vorbeugung
Eine Vorbeugung der Krankheit ist nicht möglich, da es sich um einen Gendefekt handelt. Tritt in der Verwandtschaft das Krankheitsbild Morbus Wilson auf, ist es ratsam, sich testen zu lassen, um etwaige Therapiemaßnahmen rechtzeitig zu ergreifen. Wird die Diagnose sehr früh gestellt, können möglicherweise eintretende Schädigungen medikamentös unterdrückt werden. Auch nicht unmittelbar Betroffene können als Elternteil Überträger der Krankheit sein.
Nachsorge
Dem Betroffenen stehen bei Morbus Wilson in den meisten Fällen nur wenige und auch nur eingeschränkte Maßnahmen der direkten Nachsorge zur Verfügung. Der Betroffene sollte daher idealerweise schon früh einen Arzt kontaktieren, damit keine weiteren Komplikationen und Beschwerden mehr auftreten können. Je eher ein Arzt aufgesucht wird, desto besser ist in der Regel auch der weitere Verlauf der Erkrankung.
Aufgrund des genetischen Ursprunges der Krankheit kann diese nicht vollständig geheilt werden. Betroffene können daher bei einem bestehenden Kinderwunsch eine humangenetische Untersuchung und Beratung in Anspruch nehmen, um das Risiko für die eigenen Kinder einschätzen zu lassen. Die Entscheidung liegt allein bei den Eltern. Die meisten Patienten sind in der Regel auf die Einnahme von verschiedenen Medikamenten angewiesen.
Dabei sollte der Betroffene immer die vorgegebene Dosierung und eine regelmäßige Einnahme beachten, um die Beschwerden dauerhaft und richtig zu lindern. Bei Unklarheiten oder bei Fragen ist dabei zuerst immer ein Arzt aufzusuchen. Weiterhin sind die Betroffenen bei Morbus Wilson immer auf regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen durch einen Arzt angewiesen. Falls es im Leben des Betroffenen zu einem operativen Eingriff kommen sollte, muss die Krankheit auf jeden Fall erwähnt werden.
Das können Sie selbst tun
Personen, die an Morbus Wilson leiden, müssen in erster Linie ihre Ernährung umstellen. Ziel der Behandlung ist es, das Kupfer aus dem Körper auszuleiten. Dies gelingt allein durch die verordneten Medikamente; harntreibende oder verdauungsfördernde Hausmittel können kein Kupfer aus dem Körper entfernen. Die Ernährung unterstützt die Behandlung, indem stark kupferhaltige Lebensmittel wie Innereien, Nüsse, Schokolade, Pilze und Krustentiere gemieden werden. Generell sollten die Erkrankten viel trinken, idealerweise Mineralwasser, Kräutertees oder Schorlen.
Begleitend dazu müssen Medikamente eingenommen werden, die das Kupfer binden. Diese Chelatbildner können verschiedene Neben- und Wechselwirkungen hervorrufen, weshalb während der Therapie regelmäßig ein Arzt konsultiert werden sollte.
Liegt bereits eine schwere Leberschädigung vor, ist eine Lebertransplantation notwendig. Nach einem solchen Eingriff benötigt der Betroffene Schonung und Bettruhe. Auch hier sind regelmäßige Arztbesuche erforderlich. Eine medikamentöse Behandlung ist meist ebenfalls notwendig. Die Therapie muss regelmäßig an die jeweilige Konstitution des Patienten angepasst werden.
Da ein schwerer Verlauf auch eine enorme seelische Belastung darstellt, bedarf der Betroffene in der Regel therapeutischer Unterstützung. Der Psychologe kann auf Wunsch auch den Kontakt zu anderen Betroffenen oder einer Selbsthilfegruppe herstellen und den Patienten so bei der Verarbeitung der Erkrankung unterstützen.
Quellen
- Riemann, J. F., Fischbach, W., Galle, P. R., Mössner, J. (Hrsg.): Checkliste Gastroenterologie und Hepatologie.
ISBN: 9783132454217
- Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
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- Vom Dahl, S., Lammert, F., Ullrich, K., Wendel, U. (Hrsg.): Angeborene Stoffwechselkrankheiten bei Erwachsenen.
ISBN: 9783642451874
- Berlit, P. (Hrsg.): Klinische Neurologie.
ISBN: 9783662606742
- Herold, G.: Innere Medizin.
ISBN: 9783982116655

