Mykoplasma genitalium

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Mykoplasma genitalium gehört zur Gattung der Mykoplasmen. Die Mykoplasmen wurden im Jahr 1898 das erste Mal von kranken Rindern isoliert. Mit dem Mycoplasma pneumoniae konnte im Jahr 1962 eine für Menschen pathogene Form nachgewiesen werden. Im Jahr 1981 wurde das Mykoplasma genitalium entdeckt und im Jahr 1983 als neue Spezies der Gattung Mykoplasmen zugeordnet. Eine vollständige Gen-Sequenzierung wurde im Jahr 1995 veröffentlicht.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Mykoplasma genitalium?

Mykoplasma genitalium
Mykoplasmen haben eine parasitäre Lebensweise und sind auf Wirtszellen angewiesen. Sie können sowohl extrazellulär an der Wirtszelle als auch intrazellulär parasitieren.
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Die Bakterienart Mykoplasma genitalium gehört zur Gattung der Mykoplasmen und zur übergeordneten Klasse der Mollicutes. Bakterienarten der Klasse der Mollicutes besitzen keine Zellwand. Die Bezeichnung Mollicutes bedeutet Weichhaut bzw. Weichhäutler (Molli= weich, mollig; Cutis= Haut) und weist darauf hin.

Die fehlende Zellwand der Mollicutes im Allgemeinen und der Mykoplasmen im Speziellen erlaubt eine pleomorphe, also vielgestaltige Form. Die Bakterien erscheinen sowohl bläschenförmig als auch fadenartig und können je nach Bedarf die Gestalt ändern. Die fadenartige Form der Mykoplasmen erinnert sehr stark an einen Pilz, was in der Bezeichnung Mykoplasma zum Ausdruck kommt. Übersetzt bedeutet Mykoplasma (Myko = Pilz und Plasma = Form) in etwa "Pilzförmig".

Das Fehlen einer Zellwand verursacht neben den pleomorphen Eigenschaften aber auch ausgeprägte Anfälligkeiten auf verschiedene Umwelteinflüsse. So können bereits leichte osmotische Schwankungen des umgebenden Mediums zur Abtötung der Keime führen.

Auf der anderen Seite weisen Mykoplasmen durch die fehlende Zellwand auch eine natürliche Resistenz gegen Antibiotika auf, die an der Zellwand ansetzen. Herkömmliche Antibiotika wie Penicilline zeigen somit keinerlei Wirkung.

Die Mykoplasmen sind von sehr kleiner Gestalt und zählen mit 200-300 Nanometern zu den kleinsten Bakteriengattungen der Welt. Aufgrund ihrer geringen Größe spielen sie häufig eine Rolle als Laborkontaminanten. Da Mykoplasmen ohne Zellwand verformbar sind, passieren sie die üblichen Sterilfilter; eine zuverlässige Abtrennung ist damit nicht gewährleistet. Das Erbgut der Mykoplasmen gehört zu den kleinsten prokaryotischen Genomen der Welt.

Mykoplasmen gehören also mit 580-1.380 kbp neben dem Nanoarchaeum equitans (~500 kbp) und dem Endosymbionten Carsonella ruddii (etwa 160 kbp) zu den Keimen mit den kleinsten bekannten Genomen. Unter den Bakterien, die sich eigenständig vermehren können, weist Mykoplasma genitalium das kleinste bekannte Genom auf; Nanoarchaeum equitans und Carsonella ruddii leben dagegen als Symbionten und sind zu einer eigenständigen Vermehrung nicht fähig. Eine weitere Auffälligkeit ist das Cholesterin, welches in der Zellmembran der Mykoplasmen enthalten ist und sonst nur bei eukaryotischen Zellen gefunden werden kann.

Genaue RNA-Untersuchungen zeigen, dass die Klasse der Mollicutes nicht zur Basis des bakteriellen Stammbaums gezählt werden kann, sondern durch degenerative Evolution entstanden ist. Eine Abstammung von Keimen der Lactobacillus-Gruppe und ein anschließender Verlust von großen Teilen genetischer Information durch degenerative Evolution ist sehr wahrscheinlich und macht die Klasse der Mollicutes zu Vertretern der Lebewesen mit einem der kleinsten bekannten Genome.

Das kleine Genom der Mykoplasmen bietet sich für Forschungen zur Synthetisierung an und so wundert es nicht, dass die Forschergruppe um Craig Venter im Jahr 2008 das Erbgut des Keims Mykoplasma genitalium synthetisch hergestellt hat. Der Nachbau wird Mycoplasma genitalium JCVI-1.0 genannt und gilt als das erste komplett synthetisch hergestellte Bakteriengenom. Eine vollständig synthetische Bakterienzelle gelang derselben Arbeitsgruppe erst im Jahr 2010 mit Mycoplasma mycoides JCVI-syn1.0.

Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften

Mykoplasmen haben eine parasitäre Lebensweise und sind auf Wirtszellen angewiesen. Sie können sowohl extrazellulär an der Wirtszelle als auch intrazellulär parasitieren. Mykoplasmen sind auf essenzielle Stoffwechselkomponenten wie Amino- und Nukleinsäuren von der Wirtszelle angewiesen.

Im Lauf ihrer Stammesgeschichte haben die Mykoplasmen zahlreiche Gene verloren. Was sie dadurch nicht mehr selbst herstellen können, beziehen sie von ihrer Wirtszelle. Das Mykoplasma genitalium siedelt sich in der Harnröhre an und lebt hier bevorzugt auf den Epithelzellen.


Krankheiten & Beschwerden

Mykoplasmen sind aufgrund ihrer parasitären Lebensweise für zahlreiche Krankheiten verantwortlich. Das Mykoplasma genitalium ist neben Chlamydia trachomatis einer der häufigsten Erreger für die non-gonococcale Urethritis. Als non-gonococcale Urethritis werden Harnröhrenentzündungen bezeichnet, die nicht von den üblicherweise verantwortlichen Gonokokken ausgelöst werden.

Verläuft die Harnröhrenentzündung mit Beschwerden, sind starkes Brennen beim Wasserlassen und schleimig-eitriger Ausfluss die häufigsten Zeichen. Infolgedessen kann es bei Frauen zu starken Blutungen nach dem Sexualverkehr kommen.

Es kann bei Frauen des Weiteren auch zu schwerwiegenden Komplikationen kommen. Von der Scheide und dem Gebärmutterhals aus kann der Erreger aufsteigen und Entzündungen in den inneren Geschlechtsorganen hervorrufen. Inflammatorische Erkrankungen wie die Zervizitis (Gebärmutterhalsentzündung), Endometritis, Salpingitis und andere entzündliche Erkrankungen des Beckens können auftreten.

Eine Korrelation mit weiteren Beschwerden und Erkrankungen wie Unfruchtbarkeit oder Eierstockkrebs wurde statistisch belegt, konnte jedoch kausal bis dato nicht belegt werden.

Eine Entzündung der Prostata wurde bei Männern mit einer bereits abgelaufenen Infektion beobachtet und steht zur Diskussion.

Ein erhöhtes Risiko für HIV-Infektionen durch Mykoplasma genitalium wird ebenfalls diskutiert. Lange Zeit war fraglich, ob das Mykoplasma genitalium als sexuell übertragbarer Krankheitserreger definiert werden muss. Heute gilt die sexuelle Übertragung als gesichert, und der Keim wird zu den Erregern sexuell übertragbarer Infektionen gezählt.

Die Urethritis ist eine häufig übertragene Infektionskrankheit. Eine Behandlung mit Antibiotika ist möglich. Da aber mehrere Krankheitserreger die Symptome auslösen können, ist eine Identifikation des Erregers mit sämtlichen Resistenzen für eine erfolgreiche antibiotische Therapie unumgänglich.

Für Mykoplasma genitalium empfahl sich lange Zeit, wie für die meisten Keime der Klasse der Mollicutes, ein Antibiotikum der Makrolid-Klasse, insbesondere Azithromycin. Da Mykoplasma genitalium inzwischen häufig Resistenzen gegen Makrolide aufweist, wird der Wirkstoff heute nach einer Resistenzbestimmung ausgewählt. Die Makrolide greifen den Erreger nicht wie Penicillin an der Zelloberfläche an, sondern verhindern die weitere Replikation durch eine Verlangsamung der Proteinbiosynthese des Erregers.

Eine vorschnelle Antibiotikagabe, insbesondere von Penicillin, kann gerade bei Keimen der Klasse der Mollicutes zu einer erhöhten Persistenz des Erregers führen.

Gestalt, Anheftung und Fortbewegung

Unter dem Elektronenmikroskop zeigt Mykoplasma genitalium eine kolbenförmige Gestalt: Der Zellkörper läuft an einem Ende in einen verjüngten Fortsatz aus. Dieser Fortsatz ist keine Laune der Form, sondern eine eigene Struktur mit einem inneren Stützgerüst aus Eiweißen, die als Anheftungsorganelle bezeichnet wird. An ihrer Spitze sitzen dicht gedrängt die Adhäsine, jene Oberflächeneiweiße, mit denen sich das Bakterium an die Zellen der Schleimhaut bindet. Das wichtigste dieser Eiweiße wird nach der Art als MgPa-Adhäsin bezeichnet; ohne es geht die Fähigkeit zur Anheftung verloren.

Dieselbe Struktur dient als Antrieb. Mykoplasma genitalium besitzt keine Geißeln, gleitet aber mit dem Fortsatz voran an der Zelloberfläche entlang. Die Bewegung ist langsam und verläuft ruckweise, reicht aber aus, um dem Sekretstrom in der Harnröhre standzuhalten und sich im Gewebe auszubreiten. Ein Teil der Bakterien dringt darüber hinaus in die Schleimhautzellen ein und hält sich dort. Dieser Rückzug in das Zellinnere gilt als eine der Erklärungen dafür, dass Infektionen mit diesem Erreger sich über lange Zeiträume hinziehen und nach scheinbarer Ausheilung wieder auftreten können: Im Inneren einer Wirtszelle sind die Bakterien für Antikörper nicht erreichbar, und auch Wirkstoffe gelangen dorthin schlechter.

Wechselnde Oberfläche und langer Verlauf

Ein Erreger, der sich unmittelbar an der Schleimhautoberfläche aufhält, müsste dem Immunsystem rasch auffallen. Dass es anders kommt, liegt an einer Besonderheit des Erbguts. Neben dem Gen für das Anheftungseiweiß trägt das Genom mehrere unvollständige Kopien einzelner Abschnitte dieses Gens. Zwischen diesen Kopien und dem aktiven Gen findet ein ständiger Austausch statt, sodass sich der veränderliche Teil des Oberflächeneiweißes fortlaufend wandelt. Für die Abwehr bedeutet das, dass einmal gebildete Antikörper schon bald nicht mehr passen. Der Erreger entkommt der Abwehr also nicht durch Verstecken allein, sondern indem er sein Erscheinungsbild wechselt.

Daraus folgt das klinische Bild. Eine dauerhafte Immunität entsteht nicht, wiederholte Ansteckungen sind möglich, und eine unbehandelte Infektion kann über Monate bestehen bleiben. Ein erheblicher Teil der Besiedelten bemerkt davon nichts. Gerade diese beschwerdefreien Verläufe sind für die Weitergabe des Erregers von Bedeutung, weil ohne Beschwerden auch kein Anlass für eine Untersuchung besteht.

Warum der Erreger so spät entdeckt wurde

Dass ein derart verbreiteter Keim erst im Jahr 1981 gefunden wurde, hat einen einfachen Grund: Er lässt sich kaum anzüchten. Mykoplasma genitalium stellt selbst im Vergleich mit seinen ohnehin anspruchsvollen Verwandten außerordentliche Ansprüche an den Nährboden, wächst außerordentlich langsam und wird in Mischproben von schneller wachsenden Bakterien überwuchert. Die Anzucht aus Patientenmaterial gelingt daher nur in wenigen spezialisierten Laboratorien und kann Monate in Anspruch nehmen. Für die Krankenversorgung spielt sie keine Rolle.

Gewonnen wurde der Erreger seinerzeit aus Männern mit einer Entzündung der Harnröhre. Bis er allgemein als eigenständige Krankheitsursache anerkannt war, vergingen jedoch noch einmal rund zwei Jahrzehnte – nicht, weil Zweifel an seiner Existenz bestanden hätten, sondern weil ohne ein praktikables Nachweisverfahren niemand feststellen konnte, wie häufig er bei Erkrankten und wie häufig er bei Gesunden vorkommt.

Erst der Nachweis von Erbmaterial mittels PCR hat den Erreger der Diagnostik zugänglich gemacht. Untersucht werden je nach Fragestellung der Erststrahlurin, Abstriche aus der Harnröhre oder Abstriche aus Scheide und Gebärmutterhals. Ein Antikörpernachweis im Blut hat sich nicht durchgesetzt, weil er nicht zwischen einer zurückliegenden und einer bestehenden Infektion trennt. Auch die Frage nach der Empfindlichkeit gegenüber Antibiotika wird nicht mehr an gezüchteten Bakterien beantwortet, sondern über den Nachweis jener Veränderungen im Erbgut, die eine Unempfindlichkeit hervorrufen. Dieses Vorgehen liefert innerhalb weniger Tage ein Ergebnis, wo die Anzucht Monate bräuchte.

Verbreitung und Übertragungswege

Mykoplasma genitalium ist weltweit verbreitet. Der Mensch ist der einzige bekannte Wirt; ein Reservoir in der Umwelt oder im Tierreich gibt es nicht. Übertragen wird der Erreger durch Geschlechtsverkehr, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit der Zahl der Sexualpartner steigt. Außerhalb des Körpers überlebt der Keim kaum, sodass eine Übertragung über Gegenstände, Wasser oder Schwimmbäder nicht in Betracht kommt. Unterbrochen wird der Übertragungsweg durch Kondome, die auch vor den übrigen Erregern sexuell übertragbarer Infektionen schützen.

Häufig tritt der Erreger gemeinsam mit anderen Erregern sexuell übertragbarer Infektionen auf, insbesondere mit Chlamydien und mit den Erregern der Gonorrhoe. Weil sich die Beschwerdebilder ähneln und weil eine Behandlung, die gegen den einen Erreger gerichtet ist, den anderen nicht erfasst, wird bei einer nachgewiesenen Geschlechtskrankheit üblicherweise auf mehrere Erreger zugleich untersucht. Auch die Mitbehandlung der Sexualpartner gehört zum Vorgehen, da sonst wechselseitige Wiederansteckungen die Folge sind. Eine Reihenuntersuchung beschwerdefreier Personen wird dagegen zurückhaltend beurteilt, weil unklar ist, welchen Nutzen die Behandlung einer stummen Besiedlung hat, und weil jede weitere Antibiotikagabe die ohnehin angespannte Resistenzlage verschärft.

Vom kleinsten Genom zur Minimalzelle

Die vollständige Entschlüsselung des Erbguts im Jahr 1995 war nicht nur für die Erforschung dieses Erregers ein Einschnitt: Es handelte sich um eines der ersten Lebewesen überhaupt, deren Genom vollständig gelesen wurde. Gerade weil dieses Genom so klein ist, wurde es sogleich für eine grundsätzliche Frage herangezogen. Vergleicht man die Gene von Mykoplasma genitalium mit denen anderer Bakterien, so bleibt eine kleine gemeinsame Schnittmenge übrig – jene Ausstattung, ohne die eine Zelle nicht auskommt. Aus diesem Vergleich ist der Begriff des Minimalgenoms hervorgegangen.

Eine Eigenheit erschwert die Arbeit mit dem Erbgut der Mykoplasmen allerdings erheblich. Der genetische Code, in dem die Abfolge der Bausteine des Erbguts in Aminosäuren übersetzt wird, gilt im gesamten Reich des Lebendigen fast unverändert. Bei den Mykoplasmen ist er es nicht: Eines der drei Signale, die bei anderen Lebewesen das Ende eines Eiweißes anzeigen, steht hier für die Aminosäure Tryptophan. Ein Gen dieser Bakterien lässt sich deshalb nicht ohne Weiteres in andere Bakterien übertragen – die fremde Zelle bricht die Herstellung des Eiweißes an der falschen Stelle ab.

Der Weg von der Entschlüsselung des Genoms über dessen künstliche Herstellung bis zur ersten vollständig synthetischen Bakterienzelle fand seine Fortsetzung in einer weiteren Arbeit derselben Forschergruppe: Aus dem Erbgut von Mycoplasma mycoides wurde im Jahr 2016 eine Zelle mit einem stark verkleinerten Genom von weniger als fünfhundert Genen abgeleitet. Bemerkenswert daran ist weniger die geringe Zahl als der Umstand, dass sich von einem beträchtlichen Teil dieser unverzichtbaren Gene bis heute nicht sagen lässt, wozu sie dienen.

Abgrenzung zu den verwandten Arten des Genitaltrakts

Im Urogenitaltrakt des Menschen kommen mehrere Arten der Familie vor, die sich in ihrer Bedeutung deutlich unterscheiden. Mycoplasma hominis und die Ureaplasmen finden sich auch bei Beschwerdefreien regelmäßig; ihr Nachweis allein belegt daher noch keine Erkrankung. Bei Mykoplasma genitalium wird ein Nachweis dagegen als Befund gewertet, der einer Klärung bedarf, weil der Erreger als eigenständige Ursache von Entzündungen gilt.

Auch im Verhalten gegenüber Antibiotika unterscheiden sich die Arten. Mycoplasma hominis ist von Natur aus gegen Makrolide unempfindlich, während Mykoplasma genitalium ursprünglich gut auf sie ansprach und seine Unempfindlichkeit erst im Lauf der Zeit erworben hat. Für die Praxis heißt das, dass sich von einer Art nicht auf die andere schließen lässt und dass die genaue Bestimmung des Erregers der Behandlung vorausgehen muss.

Quellen

  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Hof, H., Dörries, R. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132423558
  • Kayser, F. H., Böttger, E. C., Deplazes, P., et al.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132447936
  • Neumeister, B., Geiss, H. K., Braun, R. W., Kimmig, P. (Hrsg.): Mikrobiologische Diagnostik.
    ISBN: 9783137436027
  • Kaufmann, M., Costa, S. D., Scharl, A. (Hrsg.): Die Gynäkologie.
    ISBN: 9783642209222

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