Onkologie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Onkologie bezeichnet die wissenschaftliche und medizinische Fachrichtung, die sich mit Tumorerkrankungen, also Krebs, auseinandersetzt. Dabei geht es sowohl um Grundlagenforschung als auch um die klinischen Teilgebiete Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen.

Das Wort geht auf das griechische "onkos" für Geschwulst oder Masse und "logos" für Lehre zurück. Damit umreißt der Begriff ein ausgesprochen weites Feld: Es reicht von der Erforschung jener Vorgänge, die in einer einzelnen Zelle zur unkontrollierten Zellteilung führen, bis zur Begleitung eines Menschen, dessen Erkrankung nicht mehr heilbar ist.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Onkologie?

Onkologie
Die Onkologie bezeichnet die wissenschaftliche und medizinische Fachrichtung, die sich mit Tumorerkrankungen, also Krebs, auseinandersetzt.

Die Onkologie ist das Fachgebiet, mit dem man als Patient instinktiv erst einmal am wenigsten zu tun haben möchte: Der Onkologe beschäftigt sich nämlich mit Krebserkrankungen aller Art und deren diversen Therapien.

Unter Ärzten hingegen ist die Fachrichtung Onkologie gar nicht so unbeliebt: Krebs kann man nämlich heutzutage in vielen Fällen gut bekämpfen und oftmals auch dauerhaft heilen.

Gleichzeitig macht die Forschung immer noch große Schritte und birgt viel Potenzial für die Zukunft. Die Onkologie ist damit eine ziemlich interessante Fachrichtung. Nachfolgend ein kleiner Einblick, wie die Medizin so arbeitet.

Die Onkologie ist dabei keine einheitliche Disziplin, sondern eine Klammer um mehrere Arbeitsfelder. Die internistische Onkologie, von der dieser Artikel überwiegend handelt, ist eng mit der Hämatologie verbunden, also mit der Lehre von den Erkrankungen des Blutes und des blutbildenden Systems. Der Grund dafür ist ein sachlicher: Bei einer Leukämie oder einer bösartigen Erkrankung des Lymphsystems ist die Geschwulst kein umschriebener Knoten, sondern von Anfang an über das Knochenmark und den Blutkreislauf verteilt, sodass sich Diagnostik und Behandlung beider Gebiete überschneiden. Daneben stehen die chirurgische Onkologie, die Strahlentherapie, die gynäkologische und die urologische Onkologie, die Krebsheilkunde bei Kindern sowie die Neuroonkologie für Geschwülste des Nervensystems. Hinzu kommen Arbeitsfelder ohne unmittelbaren Patientenkontakt: die Pathologie, die die Gewebeproben beurteilt, die molekulare Onkologie im Labor und die Krebsepidemiologie, die das Auftreten von Erkrankungen in der Bevölkerung erfasst.

Gegenstand des Fachs sind Neubildungen von Gewebe. Nicht jede solche Neubildung ist bösartig: Ein gutartiger Tumor wächst verdrängend, überschreitet aber keine Gewebegrenzen und siedelt nicht in andere Organe ab. Bösartig ist eine Geschwulst dann, wenn sie in das umliegende Gewebe einwächst und Zellen über Blut- oder Lymphwege verschleppt werden können. Diese Unterscheidung ist der Angelpunkt des gesamten Fachs, weil sich aus ihr Behandlungsziel, Aufwand und Aussichten ableiten - und sie lässt sich in aller Regel nicht mit bloßem Auge treffen, sondern erst nach der Untersuchung einer Gewebeprobe unter dem Mikroskop.

Als eigenständiges Fach ist die Onkologie jung. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war die Behandlung bösartiger Geschwülste im Wesentlichen eine Sache der Chirurgie, ergänzt durch die Bestrahlung, die nach der Entdeckung der Röntgenstrahlen und der Radioaktivität rasch medizinisch genutzt wurde. Erst mit dem Aufkommen wirksamer Medikamente gegen Krebszellen in der Mitte des 20. Jahrhunderts entstand ein Arbeitsfeld, das eine eigene Ausbildung verlangte. Seither hat sich das Bild noch einmal verschoben: An die Stelle einer für alle Patienten weitgehend gleichen Behandlung tritt zunehmend eine Auswahl, die sich an den Eigenschaften des einzelnen Tumors ausrichtet.

Wer als Arzt onkologisch tätig werden will, durchläuft nach dem Medizinstudium eine mehrjährige Weiterbildung; deren Inhalte, Dauer und Bezeichnungen regeln in Deutschland die Landesärztekammern, und sie unterscheiden sich je nach Herkunftsfach. Für Patienten ist eher die Organisationsform von Bedeutung: Ein erheblicher Teil der Behandlung findet heute ambulant statt, in onkologischen Schwerpunktpraxen und in Tageskliniken, in denen Infusionen verabreicht und Blutwerte kontrolliert werden. Stationäre Aufenthalte sind vor allem bei Operationen, bei besonders aufwendigen Behandlungsformen und bei Komplikationen erforderlich.

Behandlungen & Therapien

Klinisch gesehen ist die Onkologie ein Zweig der Inneren Medizin, Onkologen sind somit in der Regel auch Internisten.

Die Notwendigkeit zur Abstimmung mit anderen Fachgebieten liegt jedoch in der Natur der Sache: So viele Möglichkeiten die Therapie von Krebserkrankungen bietet, so viele medizinische Fachrichtungen arbeiten auch daran mit. Das betrifft einerseits den Chirurgen, wenn es an die Operation eines Tumors geht, andererseits den Strahlentherapeuten und den Physiker, wenn eine Bestrahlung vorgesehen ist.

Bei speziellen Tumorerkrankungen wie dem Brustkrebs hingegen ist es der Gynäkologe, von dem alle Behandlungszweige ausgehen, beim Prostatakarzinom eventuell der Urologe. Die Therapie einer Krebserkrankung ist also stark vernetzt - bei den meisten "internistischen" Krebserkrankungen hält dabei, wenn man so will, der Onkologe "die Zügel in der Hand".

In größeren Kliniken, die Krebserkrankungen vollständig behandeln, arbeiten all diese Fachrichtungen eng zusammen und besprechen einzelne Patientenfälle bei so genannten "Tumor-Boards", also wöchentlichen Konferenzen, auf denen ein Arzt jeder Fachrichtung die neuen und aktuellen Patienten seiner Station allen Kollegen vorstellt.

Anschließend kann jeder Facharzt aus seiner Perspektive einen Therapievorschlag machen: Dann sagt zum Beispiel der Chirurg: "So wie das CT-Bild aussieht, kommen wir an den Tumor nicht gut heran." und der Strahlentherapeut sagt: "Wir können versuchen, den Tumor erst mit Bestrahlung zu verkleinern, das hat bei diesen Tumoren ganz gute Aussichten." - am Ende wird ein Konzept beschlossen, welches die einzelnen Fachrichtungen dann umsetzen.

Die Onkologie kann den Patienten dann zur Strahlentherapie überweisen und bekommt ihn anschließend zur Erfolgskontrolle zurück, führt selber Chemotherapien durch und begleitet den Patienten schließlich auch in der Nachsorge, um nachwachsende Krebszellen rechtzeitig erkennen zu können.

Mit Ausnahme der bereits erwähnten Brust- und Prostatatumoren, die von anderen Fachrichtungen behandelt werden, umfasst das Zuständigkeitsgebiet der Onkologie alle bösartigen Krebserkrankungen wie Darmkrebs, Magenkrebs, Lebertumoren, Lungenkrebs, Nierenkarzinome, Weichteiltumoren und viele mehr. Auch bei Brust- und Prostatatumoren ist die internistische Onkologie an der medikamentösen Therapie beteiligt; das Behandlungskonzept wird dort gemeinsam mit Gynäkologen beziehungsweise Urologen festgelegt.

Vor jeder Behandlung steht die Festlegung des Ziels, und diese Festlegung prägt alles Weitere. Eine Behandlung in heilender Absicht nimmt größere Belastungen in Kauf, weil sie auf die dauerhafte Beseitigung der Erkrankung zielt. Eine Behandlung in lindernder Absicht setzt dort an, wo eine Heilung nicht mehr erreichbar ist; hier geht es darum, das Wachstum aufzuhalten, Beschwerden zu verringern und Zeit in erträglicher Verfassung zu gewinnen. Dazwischen stehen zwei Begriffe, die Patienten häufig begegnen: Von einer unterstützenden Behandlung im Anschluss an eine Operation spricht man, wenn Medikamente oder eine Bestrahlung folgen, um nicht sichtbare Reste zu erfassen; von einer vorgeschalteten Behandlung, wenn ein Tumor zunächst verkleinert wird, damit er anschließend überhaupt operiert werden kann.

Die medikamentöse Behandlung umfasst inzwischen mehrere grundsätzlich verschiedene Ansätze. Die klassische Chemotherapie richtet sich gegen alle sich rasch teilenden Zellen. Eine Hormontherapie entzieht Geschwülsten, deren Wachstum von Geschlechtshormonen abhängt, diesen Antrieb; sie spielt bei Brust- und Prostatatumoren eine große Rolle. Zielgerichtete Medikamente greifen in bestimmte Signalwege ein und kommen nur infrage, wenn die entsprechende molekulare Eigenschaft zuvor im Tumorgewebe nachgewiesen wurde. Die Immuntherapie schließlich zielt nicht auf die Tumorzelle selbst, sondern auf die körpereigene Abwehr, deren Bremsen gelöst werden sollen, damit sie den Tumor angreift. Viele dieser Substanzen sind Antikörper und werden als Infusion verabreicht. Bei bestimmten Erkrankungen des blutbildenden Systems kommt zusätzlich die Stammzelltransplantation in Betracht.

Ein Arbeitsfeld, das in der öffentlichen Wahrnehmung hinter den eigentlichen Behandlungen zurücksteht, ist die begleitende Versorgung. Sie umfasst Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen, die Überwachung des Blutbildes, den Schutz vor Infektionen in Phasen geschwächter Abwehr, die Ernährungsberatung, die Pflege des dauerhaften Gefäßzugangs sowie eine wirksame Schmerztherapie. Hinzu kommt die psychoonkologische Begleitung, die Patienten wie Angehörigen offensteht. Für viele Betroffene entscheidet gerade diese Begleitung darüber, ob eine belastende Behandlung durchgehalten werden kann.

Ist eine Heilung nicht mehr möglich, tritt die Palliativmedizin hinzu - nach heutigem Verständnis nicht erst am Lebensende, sondern frühzeitig und neben der onkologischen Behandlung. An die Akutbehandlung schließt sich in vielen Fällen eine Rehabilitation an, die körperliche Kräfte, Belastbarkeit und die Rückkehr in Beruf und Alltag in den Blick nimmt. Organisatorisch bündeln zertifizierte Zentren die Behandlung einzelner Krebsarten; Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass alle beteiligten Fachrichtungen vor Ort vertreten sind, dass eine Mindestzahl an Behandlungen erreicht wird und dass die Fälle in regelmäßigen Konferenzen gemeinsam besprochen werden. Für die wichtigsten Erkrankungen liegen zudem von Fachgesellschaften gemeinsam erarbeitete Behandlungsleitlinien vor, an denen sich die Entscheidungen orientieren.


Diagnose & Untersuchungsmethoden

Die Mittel der Onkologie lassen sich der Übersicht halber gut in verschiedene Ebenen aufteilen.

Auf der Ebene der Prävention geht es vor allem um Forschung und um die Identifizierung von Risikofaktoren, also Faktoren, die das Auftreten einer Krebserkrankung wahrscheinlicher machen - das bekannteste Beispiel ist das Rauchen und das Bronchialkarzinom. Mithilfe von Raucherentwöhnungsprogrammen und Gesundheitsaufklärung erfolgt dann der "medizinische Eingriff" auf dieser Stufe. Auch die Früherkennung, zum Beispiel mithilfe von Gebärmutterhals-Abstrichen (Zervixkarzinom), Mammographie (Brustkrebs) oder Darmspiegelung (Kolonkarzinom), gehört zum Bereich der Prävention.

Innerhalb dieser Ebene ist noch einmal zwischen der Vermeidung von Risiken und der Krebsfrüherkennung zu unterscheiden. Die Früherkennung setzt bei Menschen ohne Beschwerden an; ihr Nutzen hängt davon ab, dass eine Erkrankung in einem Stadium entdeckt wird, in dem sie noch gut behandelbar ist - beim Hautkrebs durch die Untersuchung der Haut, beim Gebärmutterhalskrebs durch den Abstrich, beim Darmkrebs durch Stuhltest und Spiegelung. Welche Untersuchungen in welchem Alter und in welchem Abstand angeboten werden, ist in Deutschland geregelt und ändert sich mit dem Erkenntnisstand; verlässliche Auskunft geben der behandelnde Arzt und die Krankenkasse. Zur Aufklärung gehört auch der Hinweis, dass kein Verfahren jede Erkrankung findet und dass sich auffällige Befunde häufig in der weiteren Abklärung als harmlos erweisen.

Auf der Ebene der Diagnostik steht dem Onkologen dann bei konkretem Verdacht auf eine Krebserkrankung die gesamte Palette der modernen Gerätemedizin zur Verfügung: Je nach vermutetem Tumor ist es neben der äußeren Untersuchung dann meist ein auffälliger Befund in der Bildgebung (Röntgenbild, Ultraschall, CT, MRT), welcher den Verdacht erhärtet.

Mithilfe von Darmspiegelung, Magenspiegelung, Lungenspiegelung oder CT-gesteuerten Biopsien folgt dann stets der Versuch, eine Gewebeprobe zu bekommen, um nähere Aussagen über das biologische Aussehen und Verhalten des Tumors machen zu können (gutartig/bösartig u.v.m.) und die Diagnose damit zu "sichern". Bei bösartigen Tumoren folgt dann weitere Bildgebung zur Suche nach Metastasen (Röntgen, CT, MRT, Skelettszintigraphie u.a.).

Die apparative Diagnostik verteilt sich dabei auf mehrere Fächer. Die Radiologie steuert die Schnittbildverfahren bei, die Nuklearmedizin solche Verfahren, bei denen schwach radioaktiv markierte Substanzen die Stoffwechselaktivität von Gewebe sichtbar machen und die häufig mit einer Schnittbilduntersuchung kombiniert werden. Über die Endoskopie werden Hohlorgane von innen betrachtet und zugleich Proben gewonnen. Nicht jede Geschwulst ist gleich gut zugänglich: Beim Bauchspeicheldrüsenkrebs etwa erschweren die Lage des Organs und seine Nachbarschaft zu großen Gefäßen sowohl die Bildgebung als auch die Probenentnahme - einer der Gründe, warum diese Erkrankung häufig spät erkannt wird.

Am Ende der Diagnostik steht in aller Regel die Beurteilung von Gewebe. Die entnommene Probe wird in der Pathologie aufgearbeitet, unter dem Mikroskop begutachtet und mit Färbungen untersucht, die bestimmte Eiweiße in der Zelle und auf ihrer Oberfläche sichtbar machen. Daraus ergeben sich der Gewebetyp und der Reifegrad, also die Frage, wie stark die Zellen ihrem Ursprungsgewebe noch ähneln. Zunehmend werden zusätzlich Veränderungen im Erbgut des Tumorgewebes bestimmt, weil sich daran entscheidet, ob zielgerichtete Medikamente überhaupt wirken können. Erst mit diesen Angaben lässt sich ein Behandlungsplan aufstellen.

Zur Beschreibung der Ausbreitung dient ein international gebräuchliches Schema, das drei Angaben verbindet: die Ausdehnung des Tumors an seinem Ursprungsort, den Befall benachbarter Lymphknoten und das Vorhandensein von Absiedelungen in anderen Organen. Aus der Kombination dieser Angaben wird ein Stadium gebildet, an dem sich die Behandlungsempfehlung ausrichtet. Wichtig ist diese Einordnung vor allem deshalb, weil sie zwischen Kliniken und über Ländergrenzen hinweg dieselbe Sprache herstellt: Ein Befund, der in einem Haus erhoben wurde, ist im nächsten unmittelbar verständlich.

Auf der Ebene der Therapie kommt es dann zum Zusammenspiel der Fachrichtungen, grundsätzlich stehen Operation, Bestrahlung und Chemotherapie zur Verfügung. Vor allem die Verabreichung der Zytostatika, also der Chemotherapie, ist das Hoheitsgebiet der Onkologie. Neben den etablierten "Giften", welche sich blind gegen alle teilenden Zellen richten und somit Nebenwirkungen wie Durchfall, Blutarmut und Haarausfall verursachen, gibt es mittlerweile auch einige sehr spezielle Medikamente, die ganz gezielt in den Zellstoffwechsel bestimmter (weniger) Krebszellen eingreifen und so auf recht elegante Weise sehr gute Ergebnisse erzielen. Dies ist eines der heißesten Forschungsgebiete der Medizin, auf dem in naher Zukunft sicherlich viele Errungenschaften zu erwarten sind.

Schließlich gibt es noch die Ebene der Nachsorge: Nach überstandener Krebserkrankung sollten alle Patienten regelmäßig ihren Onkologen aufsuchen, um mithilfe äußerlicher Untersuchung, Blutuntersuchungen auf sogenannte "Tumormarker" und teilweise auch apparativer Diagnostik eventuell wiederkehrende Krebserkrankungen frühzeitig zu erkennen und wiederum behandeln zu können.

Auch die Nachsorge folgt einem Plan und nicht dem Zufall: Art und Abstand der Kontrollen richten sich nach der Erkrankung, dem Stadium und der durchgeführten Behandlung, und sie werden mit der Zeit in der Regel seltener. Sie dient nicht allein der Suche nach einem Rückfall, sondern ebenso dem Erkennen und Behandeln von Spätfolgen der Therapie und der Unterstützung bei der Rückkehr in den Alltag. Für Betroffene bedeutet der Übergang von der laufenden Behandlung in die Nachsorge oft eine schwierige Phase, weil die enge Anbindung an das Behandlungsteam endet, die Sorge vor einem Rückfall aber bleibt.

Quellen

  • Schmoll, H.-J. (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie.
    ISBN: 9783662607473
  • Honecker, F., Claßen, J., Preiß, J.: Taschenbuch Hämatologie und Onkologie.
    ISBN: 9783863714031
  • Hiddemann, W., Bartram, C. R. (Hrsg.): Die Onkologie.
    ISBN: 9783540797241
  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
    ISBN: 9783132443471
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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