Plastische Chirurgie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei dem Begriff Plastische Chirurgie wird meist zuerst an Schönheitsoperationen gedacht. Diese Eingriffe sind eine Domäne der Plastischen oder Ästhetischen Chirurgie. Ihre Bedeutung hat die Plastische Chirurgie jedoch auch als Rekonstruktive Chirurgie, die kranken Menschen hilft.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Plastische Chirurgie?

Plastische Chirurgie
Die Plastische Chirurgie ist ein Teilgebiet der Chirurgie. Sie beschäftigt sich damit, formverändernde und wiederherstellende chirurgische Eingriffe vorzunehmen.

Die Plastische Chirurgie ist ein Teilgebiet der Chirurgie. Sie beschäftigt sich damit, formverändernde und wiederherstellende chirurgische Eingriffe vorzunehmen. Die Eingriffe können die Haut, Organe und andere Gewebestrukturen betreffen.

Meist handelt es sich um Korrekturen und die Beseitigung von Fehlbildungen, Folgen von Verletzungen, die Beseitigung von sichtbar gestörten Funktionen des Körpers und die Modulation von Körperformen aus ästhetischen Gründen. Zur Plastischen Chirurgie werden die Bereiche der Brustchirurgie, der plastischen Korrekturen und Rekonstruktionen nach Krankheiten und Unfällen, die Ästhetische Chirurgie, die Handchirurgie und die Verbrennungschirurgie gezählt.

Die Plastische Chirurgie beschäftigt sich nicht nur mit operativen Eingriffen, die eine medizinische Indikation haben. Operationen werden auch vorgenommen, weil der Patient Veränderungen an seinem äußeren Erscheinungsbild wünscht. Nach Unfällen oder entstellenden Krankheiten führen auch beide Aspekte zum Einsatz der Plastischen Chirurgie. Dabei geht es um die medizinische Notwendigkeit mit der Beseitigung von Defekten und Funktionseinschränkungen und um die ästhetische Korrektur des Erscheinungsbildes des Patienten. Wer sich „Plastischer Chirurg“ nennen darf, hat eine entsprechende Ausbildung als Facharzt absolviert. Die Bezeichnung „Schönheitschirurg“ ist dagegen keine Bezeichnung, die der ärztlichen Weiterbildung entstammt.

Anders als die meisten chirurgischen Fächer ist die Plastische Chirurgie nicht über ein Organ oder eine Körperregion bestimmt, sondern über eine Arbeitsweise. Ihr Gegenstand ist die Wiederherstellung von Form und Funktion durch das Verlagern, Ersetzen und Umformen von Gewebe — gleich, an welcher Stelle des Körpers sich der Defekt befindet. Daraus erklärt sich, warum das Gebiet vom Gesicht über die Brust und die Handwurzel bis zum Fuß reicht und warum plastische Chirurgen häufig hinzugezogen werden, wenn ein anderes Fach einen Defekt hinterlässt, den es selbst nicht verschließen kann.

Die Wurzeln des Fachs reichen weit zurück. Verfahren zur Wiederherstellung der Nase aus benachbarter Haut sind bereits aus dem alten Indien überliefert und wurden im 16. Jahrhundert auch in Italien beschrieben. Zu einem eigenständigen Gebiet wurde die Plastische Chirurgie jedoch erst im 20. Jahrhundert: Die schweren Gesichtsverletzungen des Ersten Weltkriegs zwangen dazu, eigene Abteilungen einzurichten, in denen der Wiederaufbau von Gesichtern systematisch entwickelt wurde. Der Zweite Weltkrieg brachte die Versorgung schwerer Verbrennungen voran. Einen dritten Entwicklungsschub löste in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Operation unter dem Mikroskop aus, weil sich damit Gewebe an einer Stelle des Körpers entnehmen, an anderer wieder anschließen und über die vernähten Gefäße dauerhaft mit Blut versorgen ließ.

Mit mehreren Nachbarfächern teilt sich die Plastische Chirurgie ihr Arbeitsgebiet, sodass Eingriffe je nach Klinik in dem einen oder dem anderen Fach angesiedelt sind. Am Gesichtsschädel überschneidet sie sich mit der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, bei Hauttumoren mit der Dermatologie, bei Verletzungsfolgen mit der Unfallchirurgie, beim Wiederaufbau der Brust mit der Frauenheilkunde und am Augenlid mit der Augenheilkunde. Die Zusammenarbeit ist dabei die Regel und nicht die Ausnahme: Bei einer Tumoroperation entfernt oft das eine Fach den Tumor, während das andere den entstandenen Defekt deckt.

Auch die Versorgungsstrukturen sind entsprechend geteilt. Rekonstruktive Eingriffe finden überwiegend an Krankenhäusern mit einer eigenen Abteilung statt. Für Schwerbrandverletzte gibt es besonders ausgestattete Zentren mit einer bundesweiten Vermittlung freier Betten, für abgetrennte Gliedmaßen Kliniken mit ständiger Bereitschaft zur Replantation. Rein ästhetische Eingriffe werden dagegen häufig in Praxiskliniken durchgeführt. Für Patienten ist dieser Unterschied von Bedeutung, weil sich daran entscheidet, wie die Nachsorge organisiert ist und wer erreichbar ist, wenn nach dem Eingriff Beschwerden auftreten.

Behandlungen & Therapien

Formverändernde und wiederherstellende Eingriffe können aus medizinisch bedingten Gründen für die Patienten eine große Verbesserung der Gesundheit und der Lebensqualität bedeuten. Ein wichtiges Teilgebiet der Plastischen Chirurgie ist die Brustchirurgie. Die Brustchirurgie behandelt nicht nur Frauen.

Dieser Bereich der Plastischen Chirurgie hilft auch Männern, die unter einer krankhaft bedingten Brustvergrößerung (Gynäkomastie) leiden. Ein Schwerpunkt der Operationen aus medizinischem Anlass ist die Entfernung von Tumoren in der Brust. Nicht immer kann brusterhaltend der Krebs herausoperiert werden. Deshalb ist eine weitere Aufgabe der Brustchirurgie, die weibliche Brust nach einer Krebsoperation wieder aufzubauen. Die Plastische Chirurgie hilft auch Menschen, die ein starkes Übergewicht abgebaut haben. Nach einem massiven Verlust an Gewicht kann es notwendig sein, die Körperformen durch einen chirurgischen Eingriff zu harmonisieren.

Ein weiterer wichtiger Zweig der Plastischen Chirurgie ist die Handchirurgie. Patienten, die unter Kompressionen der Nerven im Bereich der Hand (Karpaltunnelsyndrom) leiden, erfahren durch einen chirurgischen Eingriff eine Linderung ihrer Symptome. Die Hand ist anatomisch sehr kompliziert aufgebaut. Wer Eingriffe an der Hand vornimmt, muss differenzierte Kenntnisse über die Strukturen der Hand besitzen. Handchirurgen können durch ihre operativen Möglichkeiten Folgen von schweren Unfällen und Verletzungen oft so gut beheben, dass der betreffende Patient ohne Einschränkungen in der Funktion von Hand und Fingern leben kann.

Die Plastische Chirurgie beschäftigt sich auch mit der Versorgung von Patienten, die schwere Verbrennungen und Verbrühungen erlitten haben. Neben der Erstversorgung von schwerverletzten Brandopfern wird mit sekundären chirurgischen Eingriffen und Hauttransplantationen versucht, das Erscheinungsbild der Haut und von Narben zu verbessern.

Brustoperationen, das Absaugen von unerwünschtem Fett und die Korrektur von Körperformen werden auch ohne krankhafte Veränderungen von den Plastischen Chirurgen vorgenommen. Viele gesunde Menschen sind unzufrieden mit ihrem Körper und möchten ihr individuelles Bild von Schönheit durch einen oder mehrere operative Eingriffe erreichen. Hierbei geht es häufig um eine Verkleinerung, Vergrößerung oder Straffung der weiblichen Brust. Zum Aufgabengebiet der Ästhetischen Chirurgen gehören Eingriffe wie Faltenbehandlungen, Bauchdeckenstraffungen, Facelifting, Bodylifting und Fettabsaugung.

Weitere Tätigkeitsfelder sind die Straffung von Augenlidern und die Entfernung von störenden Muttermalen und Blutschwämmen. Wer mit der Form seiner Ohren oder seiner Nase nicht zufrieden ist, kann diesen Körperteilen durch einen operativen Eingriff eine neue Form geben lassen. Die ästhetische Chirurgie entfernt auf Wunsch auch Schweißdrüsen, um übermäßiges Schwitzen einzudämmen. Vor einem solchen Eingriff werden bei übermäßigem Schwitzen heute meist weniger eingreifende Verfahren wie die Leitungswasser-Iontophorese oder Injektionen von Botulinumtoxin eingesetzt. Ein weiteres Aufgabenfeld von ästhetischen Chirurgen ist in den letzten Jahren stark gewachsen: die Entfernung von Tätowierungen.

Für den Verschluss eines Defekts steht dem Fach eine Reihe von Verfahren zur Verfügung, die vom einfachen zum aufwendigen hin geordnet sind. Am Anfang steht der direkte Verschluss der Wundränder. Reicht das nicht, wird Haut von einer anderen Körperstelle verpflanzt — entweder als dünne Schicht, die an der Entnahmestelle von selbst wieder zuheilt, oder in ganzer Dicke, was ein besseres Ergebnis liefert, aber nur für kleine Flächen taugt. Fehlt nicht nur Haut, sondern auch das darunterliegende Polster, werden Gewebeblöcke aus der Nachbarschaft verschoben oder gedreht, die an ihrer Blutversorgung hängen bleiben. Die aufwendigste Stufe ist die freie Verpflanzung: Ein Gewebeblock samt zugehöriger Arterie und Vene wird vollständig entnommen und am Zielort unter dem Mikroskop an die dortigen Gefäße angeschlossen. Wo Haut fehlt, aber Zeit vorhanden ist, lässt sich zusätzlich mit Dehnung arbeiten — ein unter die Haut gelegtes Kissen wird über Wochen schrittweise gefüllt, bis genügend Gewebe für die eigentliche Deckung nachgewachsen ist.

Über das eingangs genannte Karpaltunnelsyndrom hinaus umfasst die Handchirurgie die Naht durchtrennter Sehnen und Nerven, die Behandlung der Dupuytren-Kontraktur mit ihren strangförmigen Verhärtungen in der Hohlhand, die Versorgung von Knochenbrüchen der Finger sowie die Replantation abgetrennter Glieder. Letztere ist besonders zeitkritisch und an eine geordnete Rettungskette gebunden.

Ein weiteres Feld ist die Behandlung des Lymphödems. Wenn nach der Entfernung von Lymphknoten — etwa im Rahmen einer Behandlung bei Brustkrebs — die Lymphflüssigkeit nicht mehr abfließt, kommen neben der konservativen Entstauung auch operative Verfahren infrage, bei denen Lymphgefäße mit feinsten Nähten an Venen angeschlossen oder Lymphknoten samt Gefäßversorgung verpflanzt werden. Auch bei chronischen Wunden greift das Fach ein: Ein Dekubitus über dem Kreuzbein oder ein nicht heilendes Geschwür am Unterschenkel lässt sich häufig nur dann dauerhaft verschließen, wenn gut durchblutetes Gewebe darübergelegt wird.

Nicht jeder Eingriff aus dem ästhetischen Bereich ist eine Operation im eigentlichen Sinn. Unterspritzungen mit Hyaluronsäure, Behandlungen mit Laser oder anderen Lichtquellen und oberflächliche Abtragungen der Haut werden ohne Schnitt vorgenommen. Sie sind deshalb aber keine harmlosen Verfahren: Auch bei ihnen kann es zu Infektionen, sichtbaren Unregelmäßigkeiten und — bei einer versehentlichen Injektion in ein Gefäß — zum Absterben von Gewebe kommen. Wer sie anbietet, muss die Anatomie der behandelten Region ebenso genau kennen wie ein Operateur.


Diagnose & Untersuchungsmethoden

Die Patienten, die durch Krankheit oder schwere Verletzungen ihr normales Erscheinungsbild und die volle Fähigkeit von Körperfunktionen verloren haben, sind sehr dankbar für die heilenden und rekonstruktiven Möglichkeiten, die die Plastische Chirurgie heute bietet.

Oft wird zur Wiederherstellung von feinsten Strukturen und Nervenverbindungen unter dem Mikroskop operiert. Auch die als schönheitschirurgische Maßnahmen eingestuften Operationen auf Wunsch von an sich gesunden Patienten können für deren Selbstwert- und Körpergefühl eine bedeutende Aufwertung bringen. Doch jeder operative Eingriff birgt Risiken. Es kann zu Wundinfektionen und Wundheilungsstörungen kommen. Selbst bei Schönheitsoperationen können Todesfälle auftreten, weil sich Wunden infizieren und es zu einer Sepsis kommt.

Eine mögliche Blutvergiftung und ein Schockzustand gehören zu den gefährlichsten Komplikationen nach einem operativen Eingriff. Häufiger als diese schweren Verläufe sind Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, auffällige Narbenbildung sowie Thrombosen. Es passiert auch immer wieder, dass beim Fettabsaugen versehentlich schwerwiegende innere Verletzungen verursacht werden. Zu den Risiken und Nebenwirkungen einer Operation können auch allergische Reaktionen gehören, die durch den Einsatz von Medikamenten und Operationshilfsmaterial oder durch eingesetzte Implantate verursacht werden.

Wer sich für einen operativen Eingriff entscheidet, sollte sich in jedem Fall darum kümmern, dass er von einem erfahrenen Facharzt behandelt wird. Jeder Patient besitzt durch Vorerkrankungen, als Raucher oder als stark übergewichtige Person ein eigenes, ganz individuelles Risikopotenzial. Nur durch ein Gespräch mit einem Spezialisten kann eine umfassende Aufklärung erfolgen und eine zutreffende Abwägung der Risiken vorgenommen werden.

Am Anfang steht in der Plastischen Chirurgie das Gespräch, und es hat einen größeren Stellenwert als in manchem anderen Fach. Zu klären ist zunächst, welches Ergebnis der Patient erwartet und ob dieses Ergebnis mit den vorhandenen Geweben überhaupt erreichbar ist. Zur Aufklärung gehören der Ablauf des Eingriffs, die zu erwartenden Narben, die Dauer der Einschränkung danach und die Frage, welche Nachkorrekturen im Verlauf nötig werden können. Bei Eingriffen ohne medizinische Notwendigkeit ist zudem eine ausreichende Bedenkzeit zwischen Aufklärung und Operation vorgesehen, damit die Entscheidung nicht im Beratungsgespräch selbst fällt.

Die körperliche Untersuchung richtet sich auf das, was den Eingriff technisch bestimmt: die Beschaffenheit und Verschieblichkeit der Haut, die Durchblutung der betroffenen Region, vorhandene Narben aus früheren Operationen, die Beweglichkeit benachbarter Gelenke und — bei Eingriffen an Hand und Gesicht — die Funktion der versorgenden Nerven. Üblich ist außerdem eine standardisierte Fotodokumentation vor dem Eingriff und im Verlauf; sie dient der Planung, dem späteren Vergleich und der Nachvollziehbarkeit.

An bildgebenden Verfahren kommt vor allem der Ultraschall zum Einsatz, mit dem sich die Gefäße darstellen lassen, von denen ein zu verpflanzender Gewebeblock lebt. Vor aufwendigen freien Verpflanzungen wird die Gefäßversorgung teilweise zusätzlich mit einer Angiographie in der Schnittbildtechnik dargestellt, um die geeignete Entnahmestelle vorab festzulegen. Beim Wiederaufbau der Brust nach einer Tumoroperation richtet sich die Planung darüber hinaus nach den Befunden der onkologischen Behandlung und nach dem, was an Bestrahlung vorausgegangen ist oder noch bevorsteht.

Ebenso gehört die Erhebung der Risikofaktoren zur Vorbereitung. Rauchen verschlechtert die Durchblutung der Wundränder und ist einer der häufigsten Gründe für Wundheilungsstörungen nach plastischen Eingriffen; ein Diabetes mellitus, eine ausgeprägte Adipositas, gerinnungshemmende Medikamente und frühere Thrombosen verändern die Abwägung ebenfalls. Bei rein ästhetischen Eingriffen kommt eine weitere Frage hinzu: Wiederholt vorgetragene Unzufriedenheit mit einem für Außenstehende unauffälligen Körpermerkmal, eine Kette bereits erfolgter Korrekturen oder die Erwartung, ein Eingriff werde eine Lebenssituation verändern, sind Anlass zur Zurückhaltung und gegebenenfalls zur psychologischen Abklärung — nicht zur Operation.

Schließlich ist die Kostenfrage vor dem Eingriff zu klären, denn sie folgt der Indikation. Rekonstruktive Eingriffe mit medizinischer Notwendigkeit werden von der Krankenkasse getragen, rein ästhetische Eingriffe nicht. Darüber hinaus bestimmt § 52 Absatz 2 SGB V, dass die Krankenkasse Versicherte in angemessener Höhe an den Kosten zu beteiligen und das Krankengeld zu versagen oder zurückzufordern hat, wenn sich diese eine Krankheit durch eine medizinisch nicht indizierte ästhetische Operation, eine Tätowierung oder ein Piercing zugezogen haben. Wer sich für einen solchen Eingriff entscheidet, sollte also wissen, dass er auch für die Behandlung möglicher Folgen einstehen muss.

Von der Vorbereitung hängt auch die Nachsorge ab, die bei plastischen Eingriffen häufig länger dauert, als Patienten erwarten. Verpflanztes Gewebe wird in den ersten Tagen engmaschig auf seine Durchblutung hin kontrolliert, weil eine Störung nur dann behoben werden kann, wenn sie früh bemerkt wird. Nach Eingriffen an Hand und Arm schließt sich in der Regel eine übungsbehandelnde Nachsorge an, damit die genähten Strukturen beweglich bleiben. Narben verändern über Monate ihr Aussehen; wie ein Ergebnis endgültig aussieht, lässt sich deshalb erst nach einiger Zeit beurteilen — und nicht anhand von Bildern, die kurz nach dem Eingriff entstanden sind.

Quellen

  • Berger, A., Hierner, R., Pallua, N. (Hrsg.): Plastische Chirurgie.
    ISBN: 9783662488492
  • Bingöl, A.: Plastische und Ästhetische Chirurgie.
    ISBN: 9783437414848
  • Momeni, A., Hirche, C. (Hrsg.): Facharztwissen Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.
    ISBN: 9783662701966
  • Heimburg, D. von, Richter, D. F., Lemperle, G.: Ästhetische Chirurgie.
    ISBN: 9783609768649
  • Lehnhardt, M., Hartmann, B., Reichert, B. (Hrsg.): Verbrennungschirurgie.
    ISBN: 9783642544439

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