Handchirurgie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Handchirurgie hat sich als eigenes Spezialgebiet der Medizin etabliert. Die Anatomie unserer Hand ist sehr komplex und mit ihr sind verschiedene Krankheitsbilder in den Fokus gerückt. Wie wird die richtige Diagnose gestellt und welche Erkrankungen gibt es?

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Handchirurgie?

Handchirurgie
Die Handchirurgie ist die Behandlung von Erkrankungen und von Verletzungen der Hand und des Unterarms.

Die Handchirurgie ist die Behandlung von Erkrankungen und von Verletzungen der Hand und des Unterarms. Begründet wurde die moderne Handchirurgie vom US-amerikanischen Chirurgen Sterling Bunnell während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit 1993 ist die Handchirurgie ein Zusatzgebiet und kann von Fachärzten der Orthopädie, Chirurgen und plastischen Chirurgen erlangt werden.

Im Mittelpunkt der Handchirurgie stehen akute und chronische Schäden oder Verletzungen der Hand und des Unterarms. Die obere Extremität umfasst darüber hinaus den gesamten Arm: Schulter, Oberarm, Unterarm und die Hand; Schulter und Oberarm gehören in der Regel nicht zum handchirurgischen Gebiet.

Die Hand wird nochmals in einzelne Teilbereiche aufgeteilt: die Handwurzel, die Mittelhand und die Finger. Das Ziel ist es, eine Indikation zu stellen, das heißt, es wird festgestellt, ob ein Grund für den Einsatz einer therapeutischen oder diagnostischen Maßnahme vorliegt. Sie umfasst ebenso die Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Erkrankungen, Fehlbildungen und Tumoren der Hand. Auch die Rekonstruktion nach Verletzungen und Erkrankungen zählt zum Gebiet der Handchirurgie.

Behandlungen & Therapien

Die Krankheitsbilder unserer Hand sind sehr komplex und so auch die Behandlung der einzelnen Erkrankungen. Am häufigsten behandelt werden Verletzungen von Fingerknochen, der Sehnen (bindegewebiger Teil des Muskels) und der Bänder. Ein Bruch im Bereich des Handgelenks, etwa der Handwurzel, des Ellen-Speichen-Gelenks oder des handgelenksnahen Unterarms, ist eine häufige Verletzung. Im Falle eines Bruches wird die betroffene Stelle geschient oder mit einem Gips versehen.

Diese Verletzungen können mit einer konservativen Therapie gerichtet werden, ein chirurgischer Eingriff ist vor allem bei verschobenen, instabilen oder in das Gelenk reichenden Brüchen notwendig. Werden Blutgefäße oder Nerven mitverletzt, ist in der Regel eine Operation erforderlich. Die Betreuung des Patienten bei Verbrennungen der oberen Extremitäten ist ebenfalls Teil der Handchirurgie.

Eine sehr bedeutende Aufgabe hat die Behandlung bei chronischen Erkrankungen der Gelenke eingenommen. Arthrose, der Verschleiß der Gelenke, ist eine Schädigung des Gelenkknorpels. Die primäre Arthrose trifft vor allem Frauen nach den Wechseljahren; ihre Ursache ist nicht geklärt. Als eine mögliche Erklärung wird ein Einfluss der hormonellen Umstellung diskutiert.

Die sekundäre Arthrose ist die Folge von Stoffwechselstörungen und Kristallablagerungen (Gicht) oder Arthritis (eine entzündliche Erkrankung der Gelenke). Nicht zu verwechseln ist die Arthrose mit der Osteoporose (Knochenschwund), die den Knochen und nicht den Gelenkknorpel betrifft; zur sekundären Arthrose führen dagegen auch Knochenbrüche und in Fehlstellung verheilte Verletzungen. Eine Überlastung der Gelenke oder Bewegungsmangel kann Arthrose begünstigen. Bei rheumatoider Arthritis treten zu Beginn Schmerzen in den kleinen Fingergelenken und den Handgelenken auf, häufig zusammen mit einer Morgensteifigkeit. Auch andere Gelenke des menschlichen Körpers können davon betroffen sein.

Das Karpaltunnelsyndrom ist eines der bekanntesten Kompressionssyndrome. Es ist ein Kompressionssyndrom des Mittelnervs (Nervus medianus) im Bereich der Handwurzel. Die Schmerzen oder Missempfindungen treten in der Hand auf und können in den gesamten Arm strahlen. Die Beschwerden werden zunehmend akuter und können zu einem Muskelschwund im Bereich des Daumenballens führen. Auch Schwäche beim Greifen und ein vermindertes Tastgefühl sind Begleiterscheinungen. Die leichte Form des Karpaltunnelsyndroms kann ohne eine chirurgische Therapie behandelt werden.

Behandlungsbereiche der Handchirurgie umfassen ebenfalls Infektionen des Weichgewebes – etwa eitrige Sehnenscheidenentzündungen – und des Knochens sowie Tumoren und Zystenbildungen an Hand und Arm und angeborene Fehlbildungen. Ebenso gehören die Versorgung von Rheumatikern und von Patienten mit Prothesen sowie die Rehabilitation nach einer Handverletzung dazu.


Diagnose & Untersuchungsmethoden

Am Anfang stehen das Gespräch über die Beschwerden (Anamnese) und die körperliche Untersuchung; bei Verdacht auf knöcherne Verletzungen oder Gelenkveränderungen wird eine Röntgenuntersuchung veranlasst. Die Anatomie der Hand wird auf einem Röntgenbild detailliert dargestellt.

Es werden Projektionsbilder in zwei Ebenen erstellt und dienen der Erkennung und therapeutischen Verlaufsbeurteilung von entzündlichen, traumatischen, degenerativen und tumorösen Erkrankungen der Knochen und der Gelenke der Hand. Bei bestimmten Fragestellungen, etwa dem Verdacht auf einen Kahnbeinbruch oder bei komplizierten Gelenkbrüchen, kann ergänzend ein CT veranlasst werden. Bei der Computertomografie werden Scheibchenbilder mit Hilfe von Röntgenstrahlen erstellt. Die Röntgen- und CT-Aufnahmen werden von einem Facharzt für Radiologie beurteilt.

Um eine Diagnose zu bestätigen oder eine Erkrankung auszuschließen, kann ein MRT durchgeführt werden. Die Magnetresonanztomographie ermöglicht es, rheumatische Erkrankungen zu diagnostizieren oder den Verlauf zu beurteilen. Gelenksentzündungen und Sehnenscheidenentzündungen werden direkt dargestellt. Bei Bedarf wird dabei ein Kontrastmittel in eine Vene gespritzt, das entzündete Gelenke und Sehnen deutlicher hervortreten lässt.

Je nach Diagnose variiert die Therapieform, die der behandelnde Arzt veranlasst. Nach einer Operation an der Hand ist eine komplexe und konsequente Nachbehandlung notwendig. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ergotherapie, mit der Beweglichkeit und Handfunktion gezielt geübt werden. Zur Unterstützung kann eine Physiotherapie verordnet werden.

Bei Erkrankungen wie Arthrose wird Physiotherapie verordnet. Um die Schmerzen zu lindern, werden entzündungshemmende Schmerzmittel wie Diclofenac oder Ibuprofen eingesetzt; sie können den Magen belasten und in seltenen Fällen die Leber schädigen und sollten deshalb nicht über längere Zeit ohne ärztliche Kontrolle eingenommen werden. Pflanzliche Mittel wie die Teufelskralle werden ebenfalls zur Schmerzlinderung angeboten; ein sicherer Wirksamkeitsnachweis bei Arthrose steht bislang aus. Injektionen in die Gelenke sind eine weitere Therapiemöglichkeit, die aber auch zu Nebenwirkungen führen kann. Sollte keine der Therapien anschlagen, kann eine Operation ein Ausweg sein.

Nach jeder Handverletzung und Operation gilt es, den Schmerz zu lindern und die Bewegung zu trainieren und wieder vollständig herzustellen. Für jeden Patienten wird individuell ein Therapieplan erarbeitet. Der behandelnde Arzt und der Handtherapeut stehen dabei immer in einem engen Kontakt, um den Heilprozess besser beurteilen zu können.

Weitere häufige Krankheitsbilder

Neben Brüchen, Arthrose und dem Karpaltunnelsyndrom gehören einige weitere Krankheitsbilder zum handchirurgischen Alltag. Bei der Dupuytren-Kontraktur verhärtet und verkürzt sich das Bindegewebe in der Hohlhand. Zunächst fallen nur Knoten und Stränge unter der Haut auf; im weiteren Verlauf lassen sich die betroffenen Finger, meist Ring- und Kleinfinger, nicht mehr vollständig strecken. Behandelt wird in der Regel erst, wenn die Streckung deutlich eingeschränkt ist und der Alltag darunter leidet. Die Erkrankung kann nach einer Behandlung erneut auftreten.

Beim schnellenden Finger verdickt sich eine Beugesehne oder das sie umgebende Band, sodass die Sehne beim Beugen und Strecken hängen bleibt und dann ruckartig durchschnappt. Das Ganglion – umgangssprachlich Überbein – ist eine mit Flüssigkeit gefüllte Aussackung, die von einem Gelenk oder einer Sehnenscheide ausgeht und meist am Handgelenkrücken sitzt. Viele Ganglien verursachen keine Beschwerden und werden lediglich beobachtet; drücken sie auf Nerven oder stören sie die Beweglichkeit, kommt eine Entfernung in Betracht.

Der Verschleiß des Daumensattelgelenks, die Rhizarthrose, macht sich beim Zugreifen und Drehen bemerkbar – etwa beim Öffnen von Schraubverschlüssen. Nervenengpässe gibt es außer am Handgelenk auch am Ellenbogen, wo der Ellennerv verlaufen kann und Missempfindungen in Klein- und Ringfinger verursacht. Zu den Verletzungen, die leicht übersehen werden, zählt der Kahnbeinbruch: Er wird nach einem Sturz auf die ausgestreckte Hand mitunter für eine Prellung gehalten, ist auf dem ersten Röntgenbild nicht immer zu erkennen und heilt schlecht, wenn er unbehandelt bleibt. Verletzungen der Strecksehnen an den Fingerendgliedern und Bandverletzungen am Daumen entstehen häufig bei Ballsportarten.

Ablauf eines handchirurgischen Eingriffs

Behandelt wird sowohl in Praxen mit der entsprechenden Zusatzbezeichnung als auch in Kliniken; größere Häuser unterhalten eigene Abteilungen oder Zentren für Handchirurgie. Die Zuständigkeiten überschneiden sich dabei mit benachbarten Fächern: Frische Verletzungen versorgt häufig zunächst die Unfallchirurgie, Weichteil- und Deckungsprobleme fallen in den Bereich der plastischen Chirurgie, Gelenkerkrankungen werden gemeinsam mit der Orthopädie und der Rheumatologie beurteilt. Für die Betroffenen ist deshalb weniger die Fachbezeichnung entscheidend als die Frage, wie häufig die jeweilige Einrichtung den vorliegenden Eingriff durchführt.

Vor einer geplanten Operation stehen ein Aufklärungsgespräch und die Untersuchung der Hand mit Prüfung von Beweglichkeit, Kraft und Gefühl, dazu meist eine Bildgebung. Besprochen werden das Ziel des Eingriffs, die Alternativen, die Nachbehandlung und die Zeit, in der die Hand nicht voll belastbar sein wird – für Berufstätige oft die wichtigste Frage. Blutverdünnende Medikamente und Begleiterkrankungen müssen bekannt sein, da sie den Ablauf beeinflussen.

Viele handchirurgische Eingriffe werden ambulant durchgeführt. Für kleinere Operationen genügt eine örtliche Betäubung, bei der nur das Operationsgebiet oder ein einzelner Finger betäubt wird. Größere Eingriffe erfolgen häufig in einer Leitungsbetäubung des Armes, bei der das Betäubungsmittel in die Nähe des Nervengeflechts in der Achselhöhle oder oberhalb des Schlüsselbeins eingebracht wird und der ganze Arm für mehrere Stunden gefühllos bleibt; eine Vollnarkose ist seltener nötig. Während der Operation wird der Blutfluss im Arm meist vorübergehend durch eine Manschette unterbrochen, damit im blutfreien Feld gearbeitet werden kann – die feinen Nerven und Sehnen der Hand liegen dicht beieinander und sind sonst schwer zu unterscheiden. Gearbeitet wird häufig mit Lupenbrille oder Operationsmikroskop.

Nach dem Eingriff wird die Hand verbunden und je nach Operation in einer Schiene ruhiggestellt. Üblich sind eine Hochlagerung, um die Schwellung gering zu halten, sowie regelmäßige Wundkontrollen. Wie lange die Hand geschont werden muss und wann mit dem Bewegen begonnen wird, legt die Operateurin oder der Operateur fest; bei genähten Sehnen etwa beginnt die Bewegung nach einem genau vorgegebenen Plan, weil zu frühe Belastung die Naht gefährdet und zu langes Ruhigstellen Verklebungen begünstigt.

Nachbehandlung und Handtherapie

Der Erfolg eines handchirurgischen Eingriffs entscheidet sich häufig erst in der Nachbehandlung. Die Hand reagiert empfindlich auf lange Ruhigstellung: Gelenke versteifen, Sehnen verkleben, das Gewebe schwillt an. Deshalb beginnt die Behandlung durch spezialisierte Fachkräfte für Ergotherapie oder Physiotherapie – die sogenannte Handtherapie – oft schon wenige Tage nach der Operation.

Zu ihren Aufgaben gehören die Behandlung der Schwellung, die Pflege und Lockerung der Narbe, das schrittweise Wiedererlernen von Beweglichkeit und Kraft und die Anpassung von Schienen. Statische Schienen halten eine Stellung, dynamische erlauben eine geführte Bewegung in eine Richtung und unterstützen die Gegenrichtung. Nach Nervenverletzungen kommt ein Training des Tastsinns hinzu, weil das Gefühl nur langsam und oft unvollständig zurückkehrt. Wichtig ist außerdem das Üben von Alltagsbewegungen – Knöpfen, Schreiben, Werkzeuggebrauch –, da sich Beweglichkeit im Alltag anders zeigt als bei der Messung im Untersuchungszimmer.

Wie lange die Arbeitsunfähigkeit dauert, hängt weniger vom Eingriff als vom Beruf ab: Wer überwiegend am Schreibtisch arbeitet, kehrt in der Regel deutlich früher zurück als jemand, der schwer hebt oder mit Werkzeugen arbeitet. Bei Verletzungen, die als Arbeits- oder Wegeunfall gelten, übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung die Behandlung und steuert sie über besonders zugelassene Durchgangsärzte; auch berufliche Wiedereingliederungsmaßnahmen fallen in ihren Bereich.

Risiken und mögliche Komplikationen

Wie jeder Eingriff ist auch eine Handoperation mit Risiken verbunden. Möglich sind Nachblutungen, Wundheilungsstörungen und eine Wundinfektion; letztere äußert sich durch zunehmende Schmerzen, Rötung, Überwärmung und Fieber und muss rasch behandelt werden. Da Nerven und Gefäße auf engem Raum verlaufen, kann es zu vorübergehenden oder bleibenden Gefühlsstörungen im Versorgungsgebiet eines Hautnerven kommen. Narben können druckempfindlich bleiben oder verhärten und die Beweglichkeit einschränken.

Eine gefürchtete, wenn auch seltene Komplikation ist das komplexe regionale Schmerzsyndrom, früher nach seinem Erstbeschreiber als Sudecksche Erkrankung bezeichnet. Es kann nach Verletzungen und Operationen auftreten und äußert sich durch anhaltende, in ihrer Stärke nicht zum Befund passende Schmerzen, Schwellung, Veränderungen von Hauttemperatur und -farbe sowie zunehmende Bewegungseinschränkung. Wird es früh erkannt, sind die Aussichten günstiger; die Behandlung erfordert in der Regel ein Zusammenwirken mehrerer Fachrichtungen.

Hinzu kommt, dass nicht jeder Eingriff das gewünschte Ergebnis bringt. Beschwerden können fortbestehen, Erkrankungen wie die Dupuytren-Kontraktur erneut auftreten, und bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß ist häufig eine Verbesserung, aber keine Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands zu erreichen. Ein realistisches Bild vom erreichbaren Ergebnis gehört deshalb zur Aufklärung.

Notfälle und angeborene Fehlbildungen

Einige Handverletzungen erfordern eine sofortige Vorstellung. Dazu gehören offene Verletzungen mit sichtbaren Sehnen oder Knochen, Verletzungen mit Gefühls- oder Bewegungsverlust einzelner Finger, abgetrennte Finger oder Fingerteile sowie Verletzungen, bei denen unter hohem Druck stehende Flüssigkeit in die Hand gepresst wurde – diese sehen äußerlich harmlos aus, können aber tiefes Gewebe schwer schädigen. Auch Bisswunden an der Hand gelten als dringlich, weil sie besonders leicht zu tiefen Infektionen führen. Bei jeder offenen Verletzung wird der Schutz gegen Wundstarrkrampf überprüft. Ein abgetrenntes Fingerglied kann unter günstigen Umständen wieder angenäht werden; der Rettungsdienst führt dafür besondere Behältnisse mit, in denen das Amputat gekühlt, aber nicht in direkten Kontakt mit Eis gebracht wird.

Ein eigener Bereich ist die Handchirurgie bei Kindern. Angeborene Fehlbildungen wie die Syndaktylie, bei der Finger miteinander verbunden sind, oder die Polydaktylie mit einem überzähligen Finger werden in spezialisierten Zentren behandelt. Der Zeitpunkt eines Eingriffs richtet sich nach der Entwicklung des Kindes und nach der Frage, wie stark die Fehlbildung den Gebrauch der Hand behindert; berücksichtigt wird auch, dass die Hand noch wächst und Narben mitwachsen müssen. Da Kinder ihre Hände anders einsetzen als Erwachsene und ein Ruhigstellen schwerer durchzuhalten ist, unterscheidet sich auch die Nachbehandlung.

Quellen

  • Towfigh, H. (Hrsg.): Handchirurgie.
    ISBN: 9783642117572
  • Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443136
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Siewert, J. R., Stein, H. J. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783642113307
  • Petres, J., Rompel, R.: Operative Dermatologie.
    ISBN: 9783642347894

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