Psoriasis-Arthritis
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 21. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Psoriasis-Arthritis ist eine Entzündungserkrankung der Gelenke, die in der Regel von einer Schuppenflechte (Psoriasis) begleitet wird. So entwickeln etwa 20 bis 30 Prozent der von einer Schuppenflechte Betroffenen diese Form einer Arthritis, deren zugrunde liegende Ursache bislang nicht geklärt werden konnte.
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Was ist eine Psoriasis-Arthritis?
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Als Psoriasis-Arthritis wird eine entzündliche Erkrankung der Gelenke bezeichnet, die sich vor allem anhand schmerzhafter Schwellungen an den Gelenken der Hände und Füße und den angrenzenden Sehnen manifestiert.
Einer Psoriasis-Arthritis bzw. der entzündlichen Gelenkerkrankung geht in der Regel eine Schuppenflechte (Psoriasis) voraus. Bei einem kleineren Teil der Betroffenen ist es jedoch umgekehrt: Die Gelenkentzündung beginnt zuerst und die Hautveränderungen zeigen sich erst Jahre später oder bleiben ganz aus. Eine unauffällige Haut schließt eine Psoriasis-Arthritis daher nicht aus. Die häufigste Form dieser Erkrankung ist die sogenannte asymmetrische Psoriasis-Arthritis, bei welcher die kleineren Gelenke der Hände und Füße in beiden Körperhälften unterschiedlich betroffen sind.
Daneben sind bei der sogenannten distalen interphalangealen Form einer Psoriasis-Arthritis vor allem die Endgelenke in Fingern und Zehen betroffen, die zudem oftmals Nagelveränderungen aufweisen.
Ursachen
Hierzu gehören fieberhafte Infektionskrankheiten (Angina tonsillaris, Masern, Bronchitis), hormonelle Umstellungen in Pubertät oder Wechseljahren sowie bestimmte Medikamente (ACE-Hemmer, Chloroquin) und psychische Einflussfaktoren wie Stress am Arbeitsplatz oder im familiären Bereich. Die genannten Faktoren können nicht nur zur Manifestierung der Erkrankung beitragen, sondern auch neue Erkrankungsschübe auslösen.
Als gesichert gilt, dass eine Fehlregulation des Immunsystems (autoimmune Prozesse) dazu führen kann, dass körpereigene Strukturen wie die Hautareale an Gelenken angegriffen werden. Dadurch werden die für Psoriasis-Arthritis charakteristischen Entzündungsreaktionen ausgelöst. Ebenso greift die Fehlregulation die Gelenke, deren Sehnenansätze, Knorpel und Knochen an. Die Gelenkentzündung entsteht dabei nicht dadurch, dass sich die Hautentzündung in die Tiefe ausbreitet; Haut und Gelenke erkranken vielmehr unabhängig voneinander an derselben Fehlsteuerung der Abwehr.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Die Krankheit Psoriasis-Arthritis zeigt sich typischerweise in den Symptomen sowohl von Psoriasis (Schuppenflechte) als auch von Arthritis (Gelenkentzündung). Es kommt zu Rötungen, Gelenkschmerzen und -schwellungen, hauptsächlich an den Fingerendgelenken. Charakteristisch sind die Verdickungen an den Fingern, die dann umgangssprachlich als Wurstfinger bezeichnet werden.
Auch die Zehen können anschwellen. Zusätzlich sind Entzündungen der Sehnenansätze möglich, wie beispielsweise an der Achillessehne. Auch Gelenkkapseln und Bänder können betroffen sein. Ist das der Fall, kommt es zu Bewegungseinschränkungen, Verformungen und Schmerzen. Schließlich kann die Versteifung der Gelenke eintreten, anfangs hauptsächlich am Morgen nach längeren Ruhezeiten.
Weitere Symptome zeigen sich in geröteten, schmerzhaften und scharf begrenzten Hautstellen, die mit einer Schuppenschicht überzogen sind und jucken. Sie werden als Psoriasis-Herde oder als Plaques bezeichnet. Am häufigsten kommen sie an den Kniescheiben, an der Streckseite der Ellenbogen oder auf der Kopfhaut vor. Auch in der Gesäßfalte können sie entstehen.
Die Nägel von Fingern und Zehen verändern sich; sie verformen sich, vergilben manchmal und zerbröckeln. Häufig werden drei Verlaufstypen unterschieden. Beim häufig vorkommenden peripheren asymmetrischen Typ zeigen sich die Symptome asymmetrisch an Fingern und Zehen. Beim peripheren symmetrischen Typ sind große Gelenke auf beiden Körperhälften betroffen. Der axiale Typ schließlich zeigt sich in Symptomen an der Wirbelsäule oder dem Iliosakralgelenk.
Diagnose & Verlauf
Eine Psoriasis-Arthritis wird anhand der typischen Symptome, insbesondere anhand der schmerzhaften Schwellungen und Hautveränderungen an den betroffenen Gelenken, diagnostiziert. Abgesichert wird die Diagnose durch Blutanalysen, im Rahmen derer typischerweise erhöhte Entzündungsmarker nachgewiesen werden können.
Hautproben und Analysen der Gelenkflüssigkeit geben zusätzlich Aufschluss über das Krankheitsbild. Im Gegensatz zur rheumatoiden Arthritis ist bei einer Psoriasis-Arthritis der sogenannte Rheumafaktor (Nachweis spezifischer Antikörper, die für eine rheumatische Arthritis charakteristisch sind) lediglich in vereinzelten Fällen nachweisbar. Ein negativer Rheumafaktor spricht also nicht gegen eine Psoriasis-Arthritis und schließt sie keinesfalls aus.
Im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium lassen bildgebende Verfahren wie Röntgen (Radiographie), Magnetresonanztomographie sowie Sonographie (Ultraschall) Aussagen über vorliegende Veränderungen an Knochen und Gelenken zu. Ultraschall und Magnetresonanztomographie zeigen entzündliche Veränderungen an Gelenken und Sehnenansätzen allerdings schon, bevor im Röntgenbild etwas zu erkennen ist, und werden deshalb heute früh eingesetzt. Der Verlauf einer Psoriasis-Arthritis kann individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. So kann eine Psoriasis-Arthritis beispielsweise einen chronischen oder episodischen, schubweisen Verlauf aufweisen.
Komplikationen
Ebenso kommt es zu verschiedenen Veränderungen an den Knochen und den Gelenken des Betroffenen. In einigen Fällen kann es durch die Psoriasis-Arthritis damit auch zu Bewegungseinschränkungen und zu Schwierigkeiten im Alltag kommen. Weiterhin können die Patienten auch auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen sein. Unbehandelt können die Entzündungen die Gelenke dauerhaft schädigen und verformen. Bei der Behandlung der Psoriasis-Arthritis werden in der Regel Medikamente eingesetzt, die die Beschwerden deutlich lindern und verringern können.
Ob es allerdings zu einem vollständig positiven Krankheitsverlauf kommt, kann nicht universell vorausgesagt werden. Möglicherweise sind die Patienten dann auf eine lebenslange Therapie angewiesen. Bei einigen Medikamenten kann es unter Umständen auch zu Nebenwirkungen kommen. Die Lebenserwartung des Betroffenen wird durch eine gut behandelte Psoriasis-Arthritis in der Regel allerdings nicht verringert. Zugleich ist bei dieser Erkrankung das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht, weshalb Blutdruck, Blutfette und Blutzucker regelmäßig kontrolliert werden sollten.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Bei der Psoriasis-Arthritis sollte immer ein Arzt aufgesucht werden. Nur durch eine ärztliche Behandlung können die Beschwerden der Psoriasis-Arthritis wirksam gelindert werden, da es bei dieser Krankheit nicht zu einer Selbstheilung kommt und sich die Beschwerden ohne Behandlung in den meisten Fällen deutlich verschlechtern.
Eine frühe Diagnose und Behandlung wirken sich immer positiv auf den weiteren Verlauf der Krankheit aus. Wird die Entzündung früh gebremst, lassen sich bleibende Gelenkschäden häufig vermeiden; bereits eingetretene Schäden an Knochen und Knorpel bilden sich dagegen nicht mehr zurück. Der Arzt ist dann aufzusuchen, wenn der Betroffene an starken Schmerzen in den Gelenken leidet. Vor allem bei langanhaltenden Schmerzen, die ohne einen besonderen Grund auftreten und die Lebensqualität des Betroffenen verringern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dabei deuten häufig auch Rötungen an den Gelenken auf die Psoriasis-Arthritis hin und sollten behandelt werden. Weiterhin können auch Einschränkungen in der Bewegung und steife Gelenke auf die Krankheit hindeuten. Auch die Nägel an den Zehen und an den Fingern können sich dabei verändern. In erster Linie kann die Psoriasis-Arthritis durch einen Allgemeinarzt oder durch einen Orthopäden erkannt werden. Die weitere Behandlung findet meist durch einen Rheumatologen statt, bei ausgeprägter Hautbeteiligung zusätzlich durch einen Hautarzt.
Schwillt ein einzelnes Gelenk innerhalb weniger Stunden stark an, ist es überwärmt und äußerst schmerzhaft und kommt Fieber hinzu, muss noch am selben Tag ein Arzt aufgesucht werden, denn dahinter kann eine bakterielle Gelenkentzündung stecken. Wer Medikamente einnimmt, die das Immunsystem dämpfen, sollte bei Fieber ebenfalls umgehend ärztlichen Rat einholen. Bei hohem Fieber mit Schüttelfrost, Verwirrtheit oder Kreislaufschwäche ist sofort der Notruf 112 zu wählen.
Behandlung & Therapie
Da die Heilung einer Psoriasis-Arthritis bislang nicht möglich ist, zielen die therapeutischen Maßnahmen auf eine Linderung bzw. Reduzierung der jeweils vorliegenden Beschwerden. Hierzu können zur Behandlung topische Medikamente zum Einsatz kommen, die lokal auf die betroffenen Hautareale und Gelenke appliziert werden.
Eine derartige Therapie bietet sich insbesondere in den Fällen an, in denen lediglich einzelne Gelenke von einer Psoriasis-Arthritis betroffen sind. Darüber hinaus werden systemisch wirkende Medikamente wie nichtsteroidale Antirheumatika bzw. NSAR wie Ibuprofen oder Diclofenac als Schmerz- und Entzündungshemmer eingesetzt. Acetylsalicylsäure gehört zwar ebenfalls zu dieser Wirkstoffgruppe, wird bei entzündlichem Rheuma heute jedoch kaum noch verwendet. Auch eine Photo- (Lichttherapie) oder Badetherapie mit Salzwasser kann die von der Schuppenflechte (Psoriasis) betroffenen Hautareale positiv beeinflussen und die Beschwerden lindern.
Mit Hilfe physiotherapeutischer Maßnahmen (Krankengymnastik, Massagen, Wärme- und Kältetherapie) kann die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke zusätzlich erhalten bzw. deren Versteifung verlangsamt werden. Bei anhaltender Gelenkentzündung ist eine sogenannte Basistherapie mit langfristig wirkenden Medikamenten wie Methotrexat oder Sulfasalazin angezeigt, bei welcher die Leberwerte des Betroffenen regelmäßig kontrolliert werden sollten. Neben den Leberwerten werden dabei auch das Blutbild und die Nierenwerte überwacht.
Lange Zeit wurde mit einer solchen Basistherapie erst begonnen, wenn die Gelenke schon deutlich angegriffen waren. Heute wird sie so früh wie möglich eingeleitet, weil sich bleibende Gelenkschäden nur vor ihrem Entstehen verhindern lassen. Zu beachten ist außerdem, dass Methotrexat nur einmal pro Woche eingenommen wird; eine versehentlich tägliche Einnahme kann lebensgefährlich sein.
Ciclosporin wird in einigen Fällen als Immunsuppressivum eingesetzt, um die autoimmunen Reaktionen des körpereigenen Abwehrsystems zu unterdrücken. Zudem hemmen sogenannte Biologics bzw. Biologika (Infliximab, Etanercept, Adalimumab) den Tumor-Nekrose-Faktor (TNF-Alpha), der für die entzündlichen Prozesse verantwortlich gemacht wird. Inzwischen stehen weitere Biologika zur Verfügung, die statt des Tumor-Nekrose-Faktors die Botenstoffe Interleukin 17 oder Interleukin 23 blockieren; daneben gibt es Tabletten mit sogenannten JAK-Hemmern. Kortisone kommen hingegen wegen der starken Nebenwirkungen lediglich bei Vorliegen einer schweren Psoriasis-Arthritis zum Einsatz. Werden Kortisonpräparate in Tablettenform abgesetzt, kann sich die Schuppenflechte vorübergehend deutlich verschlechtern.
Vorbeugung
Da die zugrunde liegende Ursache für eine Psoriasis-Arthritis nicht bekannt ist, kann dieser auch nicht gezielt vorgebeugt werden. Durch die Vermeidung auslösender Triggerfaktoren wie psychischer Stress sowie durch eine frühzeitige und konsequente Behandlung von Infektionskrankheiten kann der Manifestierung einer Psoriasis-Arthritis gegebenenfalls vorgebeugt werden.
Nachsorge
Ebenso wie Psoriasis ist auch die Psoriasis-Arthritis nicht heilbar. Eine klassische Nachsorge gibt es also nicht. Stattdessen sollten Betroffene einen gesunden Lebensstil pflegen und Risikofaktoren, die zu erneuten Krankheitsschüben führen könnten, so weit wie möglich meiden. So kann regelmäßige, den individuellen Bedürfnissen angepasste Bewegung den Verlauf der Psoriasis-Arthritis positiv beeinflussen.
Gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen und Radfahren sind besonders empfehlenswert, aber auch ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft sind wohltuend für Körper und Seele. Im Zuge der Nachsorge kann der behandelnde Arzt auch Krankengymnastik verschreiben, damit die Gelenke beweglich bleiben. Eventuell erfolgt zusätzlich eine Überweisung an einen Ernährungsberater. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an frischem Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukten kann das Risiko für Gelenkentzündungen ebenfalls mindern.
Fettreiche Lebensmittel, Fertiggerichte und Süßigkeiten sollten hingegen selten oder gar nicht auf dem Speiseplan stehen. Des Weiteren können Hilfsmittel den Betroffenen den Alltag erleichtern, weshalb sie zusätzlich als wichtiger Teil der Nachsorge bei Psoriasis-Arthritis angesehen werden sollten.
Greifhilfen kommen dabei ebenso infrage wie Schaumstoffaufsätze für Besteck und Verschlussöffner, mit deren Hilfe Betroffene Flaschen und Gläser ohne Kraftaufwand öffnen können. Nicht zuletzt ist es auch in symptomfreien Phasen ratsam, regelmäßige Nachsorge-Untersuchungen beim behandelnden Arzt wahrzunehmen, damit dieser den Krankheitsverlauf dokumentieren kann.
Das können Sie selbst tun
Da dieser schmerzhaften Erkrankung oft eine Fehlregulierung des Immunsystems zugrunde liegt, ist den Patienten eine gesunde Lebensführung dringend anzuraten. Dazu gehört ein geregelter Schlaf-Wach-Rhythmus ebenso wie eine vitalstoff- und ballaststoffreiche Ernährung mit wenig Fett und Zucker. Bestehendes Übergewicht sollte abgebaut werden, insbesondere dann, wenn die Kniegelenke, Zehen oder Achillessehnen betroffen sind. Weniger Gewicht entlastet die Gelenke, Gelenkkapseln und Bänder.
Wegen der bei einer Psoriasis-Arthritis einzunehmenden Medikamente sollten die Patienten auf ihre Leber achten und auf Alkohol und Nikotin verzichten. Rauchen verschlechtert zudem den Verlauf der Erkrankung und das Ansprechen auf die Medikamente. Gleichzeitig sollten die Betroffenen viel trinken, damit der Körper Abbauprodukte besser ausschwemmen kann. Die Patienten sollten auch im Rahmen ihrer Möglichkeiten Sport treiben. Wer nicht mehr spazieren gehen oder Radfahren kann, sollte auf Wassersport wie Aquajogging oder Wassergymnastik ausweichen. Ziel ist es, die Beweglichkeit der einzelnen Gelenke zu erhalten. Dabei haben sich auch Massagen, Krankengymnastik und/oder Wärme- beziehungsweise Kältetherapien als hilfreich erwiesen.
Wenn die Beschwerden zu einem geringeren Selbstwertgefühl führen, weil sich die Patienten buchstäblich nicht wohl in ihrer Haut fühlen, dann ist eine psychotherapeutische Behandlung anzuraten. Es helfen aber auch der Kontakt und Austausch mit anderen Patienten. Verschiedene Selbsthilfeorganisationen vermitteln diese Kontakte sowie weitere Informationen über die Erkrankung, zum Beispiel der Psoriasis-Bund (www.psoriasis-bund.de), das Informationsportal Hautwende (www.hautwende.de) sowie die Rheuma-Liga (www.rheuma-liga.de).
Quellen
- Hettenkofer, H.-J., Schneider, M., Braun, J. (Hrsg.): Rheumatologie.
ISBN: 9783136578063
- Zeidler, H., Michel, B. A. (Hrsg.): Differenzialdiagnose rheumatischer Erkrankungen.
ISBN: 9783662565742
- Manger, B., Schulze-Koops, H. (Hrsg.): Checkliste Rheumatologie.
ISBN: 9783131516848
- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
ISBN: 9783662495445
- Distler, J. H. W. (Hrsg.): Therapie-Handbuch Rheumatologie und Immunologie.
ISBN: 9783437238840
