Streptomyces sudanensis

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Streptomyces sudanensis ist eine Form der Actinobakterien. Die Bakterien dieser Gruppe sind meistens nützlich, wenige bestimmte Arten können jedoch Krankheiten hervorrufen. Während aus vielen Formen der Actinobakterien Arzneimittel gewonnen werden, ist das kürzlich erneut erforschte Streptomyces sudanensis für den Menschen gesundheitsgefährdend.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Streptomyces sudanensis?

Streptomyces sudanensis
Im menschlichen Körper kommen die Bakterien normalerweise nicht vor und können diesem nichts anhaben, wenn keine Verletzungen vorliegen.
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Streptomyceten fallen durch ihre Ähnlichkeit zu den Pilzen auf. Sie wachsen fadenförmig, wie viele andere Actinomyceten.

Das Präfix "Strepto" bezeichnet die kettenförmige Anordnung. Streptomyceten wachsen in kettenförmigen, netzartigen Verzweigungen aneinandergereiht, wodurch sie an ein Pilzgeflecht (Myzel) erinnern.

Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften

Streptomyzeten leben zum einen in jener Erde, die durch das Endstadium der Zersetzung von abgestorbenen Tieren oder Pflanzenteilen entsteht. Dadurch tragen sie zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts bei. Der charakteristische Geruch der Erde ist auf die Produktion des Duftstoffes Geosmin durch die Bakterien zurückzuführen.

Zum anderen kommen sie auch im Darm von Würmern und Insekten als Verdauungsbakterien vor. Streptomyceten werden u. a. nach dem Ort ihres Vorkommens unterschieden. Das Bakterium ist weltweit anzutreffen. In Europa kommt das Bakterium durch die gemäßigten klimatischen Verhältnisse vereinzelt vor, in den Tropen, wie Sudan und Indien (Madras) ist es sehr häufig.

Durch kleinste Verletzungen (z. B. durch Holzsplitter oder Dornen) gelangt das Bakterium in den Körper; Barfußlaufen und Arbeiten im Freien begünstigen solche Eintrittspforten. Anders als die Erreger der klassischen Aktinomykose gehört Streptomyces sudanensis nicht zur normalen Mundflora: Unzureichend gepflegte Zähne, eine Zahnfleischentzündung oder Kieferoperationen spielen für die Übertragung dieser Art keine Rolle.

Streptomyces sudanensis ist ein grampositives Bakterium, d. h. es wird durch die Gram-Färbung blau, was die Substanz seiner Zellwand (Murein) offenbart, die allerdings nicht als Zellmembran zu bezeichnen ist. Gramnegative Bakterien besitzen zusätzlich eine äußere, aus Lipiden aufgebaute Membran. Das nach dem dänischen Bakteriologen Hans Christian Gram benannte Färbungsverfahren in der Mikroskopie dient zur Klassifizierung von Bakterien.

Streptomyces sudanensis ist aerob, d. h. der Stoffwechsel ist sauerstoffabhängig. Das Bakterium lebt nicht von der Photosynthese. Daher gehört Streptomyces sudanensis nicht zum Pflanzenreich. Von den Pilzen, denen es äußerlich ähnelt, unterscheidet es sich dadurch, dass seine Zellen keinen Zellkern besitzen.

Streptomyces sudanensis ist neben Streptomyces somaliensis und Streptomyces madurae eine tropische Form der Actinobakterien, die für den Menschen gesundheitsgefährdend sind. Die früher als Streptomyces madurae geführte Art wird heute einer eigenen Gattung zugeordnet und heißt Actinomadura madurae.

Bedeutung & Funktion

Actinomyzeten im Allgemeinen sind für das Bestehen der belebten Natur unerlässlich, da durch die Zersetzung von totem Material andere Lebensformen gedeihen, von denen sich auch der Mensch ernährt. Auch wird durch die Umwandlung des verwesenden Materials in Erde eine Verseuchung durch tote Kadaver verhindert.

Im menschlichen Körper kommen die Bakterien normalerweise nicht vor und können diesem nichts anhaben, wenn keine Verletzungen vorliegen. Aus Streptomyceten werden sogar verschiedene Gruppen von Antibiotika, z. B. Neomycin gegen Harnwegsinfektionen, sowie Mittel gegen Candida-Pilz-Erkrankungen (etwa Nystatin) hergestellt.

Für Pflanzen und Tiere sind viele Arten von Aktinomyceten gefährlich. Ausreichende Hygiene und Abwehrstärkung, ein geschützter Umgang mit dem infizierten Sekret, das Tragen von Schuhen, die sofortige Desinfektion kleiner Wunden und die Vermeidung von Verletzungsgefahren sind wichtig, um eine Infektion zu verhindern.


Krankheiten & Beschwerden

Streptomyces sudanensis kann das Myzetom, eine zunächst schmerzlose, chronische Hautentzündung, hervorrufen. Dies ist eine Tropenkrankheit mit langer Inkubationszeit. Zuerst treten dicht aneinandergereihte Schwellungen, meistens an Wade, Fuß oder den Händen, auf. Es bilden sich später mit Körnern gefüllte Fisteln auf der Haut des betroffenen Körperteils, die eine eitrige Flüssigkeit absondern.

Unbehandelt kann die Infektion durch die Streuung der Eiterherde auch auf Lunge, Darm, Hirnhaut und Knochen übergehen. Ein Lungenbefall kann eine Lungenentzündung, eine Beteiligung des Hirns eine Hirnhautentzündung und ein Knochenbefall einen Knochenfraß hervorrufen. Im schlimmsten Fall kann der Verlauf bei besonders anfälligen Personen zu Deformierungen der Gliedmaßen oder zu einer lebensbedrohlichen Blutvergiftung führen. In aller Regel breitet sich die Entzündung jedoch örtlich in die Tiefe auf Sehnen, Muskeln und Knochen aus; ein Befall entfernter Organe ist selten.

Die Infektion wird durch ärztliche Anschau sowie durch Bakterien- und Pilzkulturen aus dem aus den Fisteln austretenden Eiter diagnostiziert. Heute wird der Erreger zusätzlich molekularbiologisch (PCR) oder massenspektrometrisch (MALDI-TOF) bestimmt. Die Erkrankung heilt nicht von selbst aus und muss monate- oder jahrelang mit Antibiotika (z. B. Cotrimoxazol) behandelt werden. Sie ist im Anfangsstadium heilbar. Ist sie weit fortgeschritten, müssen Infektionsherde oder ganze Gliedmaßen operativ entfernt werden.

Eine Reise in die Tropen birgt gewisse Gefahren, vor allem, wenn die Reise aufs Land geht und wenn kleine Verletzungen an Hand oder Fuß vorhanden sind. Der übrige Körper ist weniger gefährdet, die Fisteln auszubilden, als die Gliedmaßen. Impfstoffe gegen das durch Streptomyces sudanensis hervorgerufene Actinomycetom sind nicht bekannt. Landarbeiter sowie Menschen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen im Freien oder unter Verletzungsgefahr arbeiten müssen, sind besonders betroffen und gefährdet.

Abwehrschwäche, auch bedingt durch Unterernährung, Alter oder länger bestehende Erkrankungen, kann den Krankheitsverlauf erschweren. Die sozio-ökonomische Lage des Betroffenen sowie die allgemeine medizinische Versorgung und der Hygienestandard im betreffenden Land spielen eine entscheidende Rolle.

Systematik & Verwandtschaft

Streptomyces sudanensis gehört zur Gattung Streptomyces und damit zur Familie der Streptomycetaceae. Diese Familie wurde lange der Ordnung Actinomycetales zugerechnet; nach heutigem Stand der Systematik wird sie einer eigenen Ordnung zugeordnet. Der übergeordnete Verwandtschaftskreis wird zusammenfassend als Aktinomyzeten bezeichnet, also als Bakterien, die fadenförmig wachsen und deshalb äußerlich an Pilze erinnern, ohne mit ihnen verwandt zu sein.

Die Art wurde erst in jüngerer Zeit von Streptomyces somaliensis abgegrenzt. Isolate aus Myzetomen sudanesischer Patienten waren zuvor derselben Art zugerechnet worden; erst der Vergleich des Erbmaterials machte deutlich, dass es sich um eine eigenständige Art handelt. Der Artname verweist auf das Land, aus dem die untersuchten Stämme stammten. Solche Aufteilungen sind bei Streptomyceten häufig: Die Gattung umfasst sehr viele beschriebene Arten, die sich äußerlich kaum unterscheiden lassen, und ihre Einteilung ist erst mit molekularen Verfahren verlässlich geworden.

Für die Krankheitslehre bedeutsam ist die Abgrenzung von den übrigen Erregern des bakteriellen Myzetoms. Dazu zählen neben Streptomyces somaliensis vor allem Arten der Gattungen Actinomadura, darunter die früher als Streptomyces madurae geführte Actinomadura madurae, und Nocardia. Sie alle rufen ein sehr ähnliches Krankheitsbild hervor, unterscheiden sich aber im Aussehen der von ihnen gebildeten Körner und in ihrer Empfindlichkeit gegenüber Antibiotika. Von den Erregern der klassischen Aktinomykose, die zur Mundflora des Menschen gehören, trennt Streptomyces sudanensis vor allem der Lebensraum: Er ist ein Bodenbakterium.

Zellaufbau & Vermehrung

Streptomyces sudanensis wächst nicht als einzelne, sich teilende Zelle, sondern als Geflecht. Aus einer Spore treibt ein Faden aus, der an der Spitze weiterwächst und sich verzweigt. Dieses Geflecht, das Substratmyzel, durchzieht den Boden oder, im Krankheitsfall, das Gewebe. Wird der Standort nährstoffarm, wachsen Fäden nach außen in den Luftraum und bilden ein Luftmyzel, das anschließend durch Querwände in Ketten von Sporen zerlegt wird. Diese Sporen entstehen also außen an den Fäden und nicht, wie die widerstandsfähigen Dauerformen von Bacillus oder Clostridien, im Zellinneren.

Die Fäden sind erheblich dünner als die Hyphen eines Pilzes, was unter dem Mikroskop das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist. Ihre Hülle ist nach Art der grampositiven Bakterien aufgebaut: eine dicke Stützschicht aus Murein über der Zellmembran, ohne die zusätzliche äußere Membran der gramnegativen Bakterien. Das Erbmaterial liegt bei Streptomyceten in einem ungewöhnlich großen Chromosom vor, das anders als bei den meisten Bakterien nicht ringförmig, sondern linear ist und viele Gengruppen für Stoffwechselprodukte des Sekundärstoffwechsels enthält.

Im Boden liegt das Bakterium bei ungünstigen Bedingungen überwiegend als Spore vor. Sporen überstehen Trockenheit und Nährstoffmangel über lange Zeiträume und werden mit Staub, Wasser und an Werkzeugen, Dornen und Holzsplittern verbreitet. Diese Widerstandsfähigkeit ist der Grund, warum in trockenen Gebieten mit kurzer Regenzeit über Jahre hinweg mit dem Erreger zu rechnen ist.

Krankheitsentstehung

Streptomyces sudanensis dringt nicht selbst in die Haut ein; er benötigt eine Verletzung, die ihn in die Unterhaut bringt. Dort vermehrt er sich sehr langsam und bildet mit der Zeit dicht gepackte Kolonien, die von einer selbst gebildeten Kittsubstanz zusammengehalten werden. Diese Kolonien sind die Körner, die später im Sekret aus den Fisteln sichtbar werden.

Das Korn ist der Schlüssel zum Verständnis der Erkrankung. Abwehrzellen sammeln sich zwar um die Kolonie herum an, können aber nicht in sie eindringen. Um den Herd bildet sich eine anhaltende Entzündung mit knotenartigen Gewebeansammlungen, die weder den Erreger beseitigt noch von selbst zur Ruhe kommt. Antibiotika erreichen die Bakterien im Inneren des Korns nur schwer. Daraus erklärt sich der über Monate und Jahre gleichmäßig fortschreitende Verlauf ebenso wie die Notwendigkeit einer sehr langen Behandlung und die Neigung der Erkrankung, nach scheinbarer Ausheilung wiederzukehren.

Die Ausbreitung folgt weniger den Blutgefäßen als den Gewebeschichten. Der Herd wächst entlang von Bindegewebshüllen und Sehnen in die Tiefe, erfasst nacheinander Muskeln und Knochen und dehnt sich an der Oberfläche durch neue Knoten und Fistelgänge aus. Schmerzen treten häufig erst spät auf, wenn Knochen oder Nerven beteiligt sind. Das ist ein Grund, warum ärztliche Hilfe oft erst in fortgeschrittenem Zustand gesucht wird. Warum bei den meisten Menschen, die sich unter denselben Bedingungen verletzen, keine Erkrankung entsteht, ist nicht abschließend geklärt; erörtert werden unter anderem die Menge der eingebrachten Erreger und Unterschiede in der Immunabwehr.

Nachweis & Unterscheidung im Labor

Am Anfang der Untersuchung steht das Korn. Aus dem Sekret einer Fistel oder aus einer Gewebeprobe (Biopsie) lassen sich die Körner gewinnen und mit bloßem Auge sowie unter dem Mikroskop beurteilen. Größe, Farbe und Festigkeit geben bereits einen Hinweis auf die Erregergruppe. Entscheidend ist der Bau: Körner bakteriellen Ursprungs bestehen aus sehr feinen, verzweigten Fäden, die sich grampositiv anfärben, während die Körner eines durch Pilze verursachten Myzetoms aus deutlich breiteren Hyphen aufgebaut sind. Diese Unterscheidung bestimmt die gesamte weitere Behandlung, denn Pilze sprechen auf Antibiotika nicht an.

Die Anzucht auf Nährböden ist möglich, aber langwierig, weil Streptomyceten langsam wachsen und von schneller wachsenden Begleitkeimen überwuchert werden können. Erschwerend kommt hinzu, dass Streptomyceten als Bodenbakterien häufig als Verunreinigung in Proben gelangen; ein Nachweis wird deshalb nur gewertet, wenn er zum Krankheitsbild passt und der Erreger wiederholt aus geeignetem Material angezüchtet wird.

Zur Beurteilung der Ausdehnung dienen bildgebende Verfahren. Der Ultraschall stellt die Körner als kleine helle Reflexe innerhalb von Hohlräumen dar und kann so bereits zwischen bakteriellem und pilzlichem Myzetom unterscheiden helfen. Die Magnetresonanztomographie zeigt, wie weit der Herd in Sehnen, Muskeln und Knochen reicht, und lässt oft ein charakteristisches Muster aus punktförmigen Einlagerungen innerhalb ringförmiger Strukturen erkennen. Knochenveränderungen werden zusätzlich im Röntgenbild sichtbar. Erst diese Verfahren zusammen erlauben es, das tatsächliche Ausmaß der Erkrankung abzuschätzen, das die äußerlich sichtbare Schwellung regelmäßig unterschätzt.

Abgrenzung zu ähnlichen Erkrankungen

Die wichtigste Abgrenzung ist die zwischen dem durch Bakterien verursachten Aktinomyzetom, zu dem die Erkrankung durch Streptomyces sudanensis zählt, und dem durch Pilze verursachten Eumyzetom. Beide sehen von außen nahezu gleich aus, mit Schwellung, Knoten, Fisteln und Körnern im Sekret, verlangen aber völlig unterschiedliche Mittel: Antibiotika im einen, Antimykotika im anderen Fall. Auch die Aussichten unterscheiden sich; das bakterielle Myzetom gilt als besser behandelbar.

Von der klassischen Aktinomykose unterscheidet sich das Myzetom in Herkunft und Sitz. Die Aktinomykose geht von Bakterien der eigenen Mundflora aus und betrifft überwiegend Gesicht, Hals und Kiefer, während das Myzetom durch Bodenbakterien von außen entsteht und in aller Regel an Fuß, Bein oder Hand beginnt. Ähnliche Herde mit Fistelbildung können außerdem durch Bakterien der Gattung Nocardia hervorgerufen werden.

Zu erwägen sind ferner eine langwierige Knochenmarkentzündung, eine Tuberkulose der Haut und der Knochen, Fremdkörperreaktionen nach eingedrungenen Dornen oder Splittern sowie gutartige und bösartige Geschwülste des Weichgewebes. Weil all diese Erkrankungen über Monate ohne nennenswerte Schmerzen wachsen können, ist die Unterscheidung allein nach dem äußeren Erscheinungsbild nicht möglich; sie stützt sich auf die Untersuchung der Körner, die Gewebeprobe und die Bildgebung.

Bedeutung für die öffentliche Gesundheit

Das durch Streptomyces sudanensis und verwandte Erreger verursachte Myzetom zählt zu den vernachlässigten Tropenkrankheiten: Es tritt fast ausschließlich in armen ländlichen Regionen auf, wird selten erfasst und war lange kaum Gegenstand von Forschung und Arzneimittelentwicklung. Die Weltgesundheitsorganisation führt es inzwischen in ihrer Liste dieser Erkrankungen, was den Zugang zu Untersuchungen und Behandlung verbessern soll.

Da eine Ansteckung nur über den Boden und nicht von Mensch zu Mensch erfolgt, sind Absonderungsmaßnahmen nicht erforderlich. Vorbeugen lässt sich vor allem dadurch, dass Verletzungen an Füßen und Händen vermieden und versorgt werden. In Ländern außerhalb der Tropen werden gelegentlich Einzelfälle bei Menschen beobachtet, die längere Zeit in betroffenen Gebieten gelebt oder gearbeitet haben. Weil die Erkrankung dort kaum bekannt ist, vergeht bis zur richtigen Zuordnung oft viel Zeit; eine chronische Schwellung mit Fistelbildung nach Aufenthalt in den Tropen sollte deshalb ärztlich abgeklärt werden.

Quellen

  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Kayser, F. H., Böttger, E. C., Deplazes, P., et al.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132447936
  • Löscher, T., Burchard, G.-D., Hoerauf, A., et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
    ISBN: 9783437216428
  • Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
    ISBN: 9783132446045
  • Darai, G., Handermann, M., Sonntag, H.-G., Zöller, L. (Hrsg.): Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen.
    ISBN: 9783642171574

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