Vulvakarzinom (Vulvakrebs)

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 31. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Ein Vulvakarzinom, auch als Vulvakrebs bekannt, ist eine verhältnismäßig seltene, aber ernstzunehmende Krebserkrankung im weiblichen Genitalbereich. Wie bei allen Formen von Krebserkrankungen ist auch für das Vulvakarzinom eine frühzeitige Entdeckung entscheidend für den Therapieerfolg.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Vulvakarzinom?

Vulvakarzinom
Vulvakrebs trifft statistisch gesehen nur die wenigsten Frauen. Die Erkrankung wird meist erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert.
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Bei einem Vulvakarzinom handelt es sich um einen bösartigen, also malignen Tumor im Bereich der äußeren Geschlechtsorgane der Frau. Dieser Bereich umfasst den Schamberg, die äußeren und inneren Schamlippen, die Klitoris und den Scheidenvorhof.

In etwa 90 Prozent aller Fälle entwickelt sich ein solches Vulvakarzinom aus den obersten Schichten der Schleimhaut heraus und wird dann als Plattenepithelkarzinom bezeichnet. Aber auch alle anderen Arten von bösartigen Tumoren, etwa der so genannte schwarze Hautkrebs, werden unter dem Begriff Vulvakarzinom zusammengefasst, sofern sie im Bereich der Vulva auftreten. Fachlich genau ist diese Zusammenfassung nicht: Ein Melanom ist kein Karzinom, weil es nicht vom Deckgewebe, sondern von den pigmentbildenden Zellen der Haut ausgeht. Der übergeordnete Fachbegriff lautet bösartige Vulvatumoren.

Vulvakarzinome kommen eher selten vor; jährlich erkranken in Deutschland etwa 3.100 bis 3.300 Frauen. Das Risiko, ein Vulvakarzinom zu entwickeln, steigt mit dem Alter deutlich an; die Betroffenen sind meist älter als 60 Jahre. Die Zahl der Neuerkrankungen hat sich in Deutschland seit den 1990er Jahren allerdings etwa verdoppelt; seit Anfang der 2010er Jahre bleibt sie ungefähr gleich. Es erkranken heute auch häufiger Frauen unter 50 Jahren; dieser Zuwachs wird auf die durch Viren ausgelöste Form zurückgeführt.

Vom Vulvakarzinom zu unterscheiden sind Erkrankungen derselben Körperregion, die keine Krebserkrankungen sind: die Vulvitis als Entzündung der Vulva und die Vulvodynie als dauerhafter Schmerz an der Vulva, ohne dass sich ein Befund erheben lässt. Alle krankhaften Veränderungen der Vulva zusammen behandelt der Artikel Vulvaveränderungen.

Ursachen

Die Ursachen eines Vulvakarzinoms konnten noch nicht endgültig geklärt werden, häufig geht die Erkrankung jedoch mit bestimmten Risikofaktoren einher. Einer der bedeutendsten davon ist die Infektion mit den so genannten humanen Papillom-Viren, kurz HPV.

Diese Viren werden durch den Geschlechtsverkehr übertragen und stehen im Zusammenhang mit zahlreichen weiteren Erkrankungen im Genitalbereich, etwa auch dem Gebärmutterhalskrebs. Die Viren können im Bereich der Vulva zu Hautveränderungen führen, aus denen sich dann wiederum das Vulvakarzinom entwickeln kann.

Der Entstehung eines Vulvakarzinoms kann auch eine Infektion mit Herpesviren, Chlamydien oder dem Syphilis-Erreger Treponema pallidum sowie die so genannte Weißschwielenkrankheit (Leukoplakie) vorausgehen. Auch eine Schwächung der Immunabwehr, etwa durch eine AIDS-Erkrankung, kann die Entstehung eines Vulvakarzinoms begünstigen. Beobachtet wurde im Zusammenhang mit Vulvakarzinomen außerdem ein verstärkter Nikotinkonsum durch Rauchen.

Neben der durch HPV ausgelösten Form gibt es einen zweiten, davon unabhängigen Entstehungsweg: Vor allem bei älteren Frauen entwickelt sich das Vulvakarzinom auf dem Boden einer chronischen Hauterkrankung der Vulva, meist eines Lichen sclerosus. In dieser Altersgruppe macht die HPV-unabhängige Form den größeren Teil der Fälle aus.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Vulvakrebs trifft statistisch gesehen nur die wenigsten Frauen. Die Erkrankung wird meist erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Das liegt daran, dass frühe Beschwerden wie Juckreiz oft nicht ernst genommen werden und Schmerzen erst spät auftreten. Manchmal gelingt einem Gynäkologen im Rahmen einer Routineuntersuchung eine Feststellung in der Frühphase. Eine nachhaltige Entfernung des Tumors ist im Anfangsstadium meist gut möglich. Zu unterscheiden sind beginnende und fortgeschrittene Anzeichen einer Erkrankung.

Anfänglich klagen betroffene Frauen über einen ungewöhnlichen Juckreiz. Dieser tritt an den äußeren Schamlippen oder zwischen der Klitoris und der Harnröhrenöffnung auf. Auch haben sich dort manchmal rötliche Flecken oder Narben gebildet. Regelmäßig entstehen Verhärtungen, die an Warzen erinnern. Aber auch ein erhöhter Scheidenausfluss weist auf ein Vulvakarzinom hin.

Während oder nach dem Geschlechtsakt kann es zu ungewöhnlichen Blutungen kommen. Nachdem der Tumor eine gewisse Größe erreicht hat, verspüren Frauen oft Schmerzen, wenn sie ihre Blase entleeren. Der Genitalbereich fühlt sich tagsüber und nachts wund an. Geschwüre haben sich gebildet.

Auch Knoten lassen sich ertasten. Vulvakrebs kann im fortgeschrittenen Stadium Beschwerden in anderen Körperregionen auslösen. Schmerzen am Rücken sind genauso anzutreffen wie an den Beinen. Dafür sind Nerven im Becken verantwortlich, die vom Tumor oder von vergrößerten Lymphknoten bedrängt werden.

Diagnose & Verlauf

Insbesondere im Frühstadium macht sich ein Vulvakarzinom kaum durch spezifische Symptome bemerkbar, etwa ein Fünftel aller betroffenen Frauen spürt keinerlei Beschwerden. Relativ häufig tritt jedoch ein hartnäckiger Juckreiz auf.

Weitere Hinweise können Hautveränderungen in Form von rötlichen Flecken oder warzenähnlichen Erhebungen liefern, ebenso Ausfluss, der unter Umständen auch blutig sein kann. Im fortgeschrittenen Stadium entstehen Geschwüre oder Knoten, deren Oberflächenstruktur der eines Blumenkohls vergleichbar ist.

Zu den ersten Untersuchungen beim Arzt gehören eine Tastuntersuchung und eine Kolposkopie. Mit dem Kolposkop wird die Schleimhaut der Vulva mehrfach vergrößert dargestellt und kann so besser auf Auffälligkeiten hin betrachtet werden. Eine endgültige Diagnose des Vulvakarzinoms erfolgt über die Biopsie, also die Entnahme und Untersuchung einer Gewebeprobe.

Eine möglichst frühzeitige Diagnose ist vorteilhaft, weil Vulvakarzinome bereits in frühen Stadien Metastasen in den benachbarten Lymphknoten bilden können.

Komplikationen

Wird der Vulvakrebs rechtzeitig entdeckt, sind die Aussichten auf Heilung gut. Komplikationsfrei ist die Behandlung deshalb aber nicht: Auch nach einer frühen Operation können Wundheilungsstörungen auftreten, und werden die Leistenlymphknoten mit entfernt, bleibt häufig ein Lymphödem der Beine zurück. Hinzu kommen Beeinträchtigungen des Sexuallebens und eine erhebliche seelische Belastung. Beginnt die Therapie erst in einem fortgeschrittenen Stadium, steigt das Risiko, dass der Tumor zu streuen beginnt. In diesen Fällen bilden sich Metastasen, die oftmals zuerst das Lymphsystem, insbesondere die Lymphknoten der Leistengegend, befallen.

Im nächsten Schritt bilden sich dann Karzinome im kleinen Becken. Sofern die Patientin auf die Therapieversuche nicht anspricht, können im weiteren Verlauf auch andere innere Organe, insbesondere die Leber oder die Nieren, betroffen werden. Dies kann zu weiteren schweren, eventuell lebensgefährlichen, Komplikationen wie einem Multiorganversagen führen.

Komplikationen können darüber hinaus auch aus der Therapie selbst resultieren. Beim Vulvakrebs wird der Tumor in der Regel operativ entfernt. Wie bei jeder Operation kann es hier zu schweren Blutungen und zu einer Infektion der Operationswunde und in der Folge zu einer Sepsis kommen. Des Weiteren wird der Tumor oftmals, insbesondere, wenn er bereits sehr groß ist, vor der Operation einer Strahlentherapie unterzogen, um ihn schrumpfen zu lassen.

Die Nebenwirkungen einer Strahlentherapie sind für die meisten Patientinnen deutlich weniger belastend als die einer Chemotherapie, dennoch können sich Begleiterscheinungen einstellen, die die Lebensqualität massiv einschränken. So kann es bei empfindlichen Frauen und bei Patientinnen, deren Allgemeinzustand bereits stark geschwächt ist, zu Schäden an der Schleimhaut von Mund und Rachen sowie an der Blase und den Geschlechtsorganen kommen. Auch schwere Magen-Darmstörungen werden gelegentlich beobachtet.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Ein Vulvakarzinom kann sich naturbedingt ausschließlich bei Frauen oder Mädchen entwickeln. Daher gehören sie zur Risikogruppe der Erkrankung. Bereits bei den ersten Störungen und Unregelmäßigkeiten des weiblichen Geschlechts muss ein Arzt konsultiert werden. Die Erkrankung kann ohne eine frühzeitige ärztliche und medizinische Versorgung im vorzeitigen Ableben enden.

Daher besteht akuter Handlungsbedarf, sofern optische Auffälligkeiten eintreten oder Beschwerden wahrgenommen werden. Schwellungen, Juckreiz oder Störungen des Toilettenganges sind mit einem Arzt zu besprechen. Kommt es zu Unregelmäßigkeiten bei der Entleerung der Blase, ist dies als Warnsignal zu verstehen. Schmerzen, ein allgemeines Unwohlsein oder eine innere Unruhe sollten untersucht werden.

Verhärtungen der Schamlippen, die Bildung von Narben oder Flecken sowie ertastete Warzen und Knoten sind untersuchen und behandeln zu lassen. Kommt es zu Unregelmäßigkeiten beim Geschlechtsakt, Veränderungen der Libido sowie Störungen der Monatsblutung, ist ein Arzt aufzusuchen. Breiten sich vorhandene Beschwerden am Körper weiter aus oder wird eine Zunahme der Intensität beobachtet, besteht Handlungsbedarf.

Ein Arzt ist so schnell wie möglich zu konsultieren, wenn neben den Beschwerden im Genitalbereich auch Probleme des Rückens wahrgenommen werden. Unregelmäßigkeiten der Fortbewegung, ein Unwohlsein im Kontakt mit Textilien im Genitalbereich sowie ein ungewöhnlicher Ausfluss aus der Vagina müssen untersucht werden.

Bei einer starken Blutung aus dem Genitalbereich, die sich nicht stillen lässt, sowie bei Zeichen einer Blutvergiftung nach einer Operation – hohes Fieber mit Schüttelfrost, Verwirrtheit und schneller Puls – wählen Sie oder eine anwesende Person sofort den Notruf 112. Bei einer Blutung drücken Sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ein sauberes Tuch fest auf die blutende Stelle und legen sich hin. Weniger dringende, aber nicht aufschiebbare Fragen außerhalb der Sprechzeiten klärt der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der 116 117.

Behandlung & Therapie

Die Behandlung des Vulvakarzinoms erfolgt in der überwältigenden Mehrzahl der Fälle operativ. Wie umfassend der Eingriff ausfällt, hängt vom Fortschritt der Krankheit ab; von der Entfernung des Tumors mit einem Sicherheitsabstand bis zur vollständigen Entfernung der Vulva (Vulvektomie) reicht die Spanne. Ziel ist es, das Vulvakarzinom vollständig zu entfernen, also mit allen eventuell vorhandenen Metastasen. Deshalb umfasst die Operation manchmal auch benachbarte Lymphknoten, Gebärmutter, Harnblase oder Darm.

Lange Zeit wurde dabei so radikal wie möglich operiert und die gesamte Vulva samt den Leistenlymphknoten beider Seiten entfernt. Heute wird nach Möglichkeit gewebeschonend vorgegangen: Der Tumor wird mit einem Sicherheitsabstand herausgeschnitten, und bei kleinen Tumoren entnimmt der Operateur zunächst nur den sogenannten Wächterlymphknoten der Leiste. Ist dieser frei von Krebszellen, können die übrigen Lymphknoten an Ort und Stelle bleiben, was das Risiko eines bleibenden Lymphödems deutlich senkt.

Je nach Lage und Größe des Vulvakarzinoms kann es sinnvoll sein, den Tumor vor seiner operativen Entfernung zu bestrahlen, um ihn auf diesem Weg zu verkleinern. Eine Bestrahlung nach erfolgter Operation dient dem Zweck, das Risiko für ein erneutes Auftreten des Vulvakarzinoms zu senken. Zur Behandlung von Metastasen kann eine Chemotherapie notwendig werden.

Je nach Ausmaß des Eingriffs können weitere Operationen zur Wiederherstellung und zum Funktionserhalt der Geschlechtsorgane folgen. Nach der Operation schließt sich eine engmaschige Nachsorge an; die Abstände nennt der Abschnitt Nachsorge.


Vorbeugung

Eine Vorbeugung gegen Vulvakarzinome ist nur eingeschränkt möglich. Mit der Impfung gegen humane Papillom-Viren, wie sie zur Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge empfohlen wird, lässt sich jedoch ein wesentlicher Risikofaktor auch für Vulvakarzinome ausschalten. Diese Empfehlung galt anfangs nur für Mädchen. Seit 2018 empfiehlt die Ständige Impfkommission die HPV-Impfung auch für Jungen; geimpft wird im Alter von neun bis vierzehn Jahren, versäumte Impfungen sollten bis zum 18. Geburtstag nachgeholt werden. Die HPV-unabhängige Form auf dem Boden eines Lichen sclerosus lässt sich durch die Impfung dagegen nicht verhindern; wer daran erkrankt ist, sollte sich behandeln lassen und die angebotenen Kontrolluntersuchungen wahrnehmen. Entscheidend für eine möglichst frühzeitige Entdeckung ist auch die regelmäßige Krebsvorsorgeuntersuchung beim Gynäkologen.

Nachsorge

Im Anschluss an die Behandlung des Vulvakarzinoms wird eine klinisch orientierte Nachsorge durchgeführt. Dabei nimmt die Patientin regelmäßig frauenärztliche Untersuchungen wahr. In den ersten drei Jahren werden die Kontrolluntersuchungen jedes Vierteljahr vorgenommen. In den folgenden zwei Jahren finden sie alle sechs Monate statt, danach im Abstand von einem Jahr.

Der untersuchende Arzt befasst sich mit der Krankengeschichte der Patientin und führt eine symptombezogene gynäkologische Untersuchung durch. Zeigen sich im Rahmen der Nachuntersuchungen auffällige Befunde, erfolgt die Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie). Zu den Zielen der Nachsorge gehören auch das Erkennen von Folgeerscheinungen oder Begleiterkrankungen des Vulvakarzinoms sowie deren entsprechende Therapie.

Auch mögliche Rückfälle lassen sich auf diese Weise frühzeitig erkennen und behandeln. Daher ist es überaus wichtig, dass die Patientin die Termine zu den Kontrolluntersuchungen regelmäßig wahrnimmt. Teil der Kontrolluntersuchungen sind klinische Überprüfungen der Vulvaregion sowie das Untersuchen des Leistenbereiches, was zumeist durch eine Sonographie (Ultraschalluntersuchung) erfolgt. Ergibt sich ein Verdacht auf ein Rezidiv, finden bildgebende Verfahren wie eine Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) statt.

Das können Sie selbst tun

Der Alltag der betroffenen Frauen wird durch die Krebserkrankung in der Regel stark eingeschränkt. Durch die notwendigen Behandlungen ist es vielen Patientinnen für einen längeren Zeitraum nicht möglich, ihrer beruflichen Tätigkeit nachzugehen.

In den meisten Fällen stellt die Erkrankung zudem eine große psychische Belastung für die betroffene Frau, ihren Partner und die Familie dar. Hilfe finden Betroffene unter anderem in Selbsthilfegruppen oder in Internetforen für Krebspatienten und deren Angehörige. Bei Vulvakrebs kann es zudem zu Schwierigkeiten in der Partnerschaft kommen. Sowohl die Krankheit als auch ihre Behandlung können einen völligen Libidoverlust zur Folge haben. Ein verständnisvolles partnerschaftliches Umfeld ist daher hilfreich.

Je nach Lage und Verlauf des Vulvakarzinoms wird bei der Operation nur der Tumor, ein Teil der Vulva oder die gesamte Vulva entfernt. Dies ist für die betroffenen Frauen in der Regel stark belastend. In einigen Fällen empfiehlt sich das Hinzuziehen eines Paartherapeuten oder Psychologen.

Während sowie nach der Behandlung eines Vulvakarzinoms sollten die Patientinnen ihr Immunsystem durch einen gesunden Lebensstil stärken. Dabei ist vor allem eine gesunde, vitaminreiche Ernährung wichtig. In den meisten Fällen ist nach einer operativen Behandlung der Beckenboden geschwächt. Daher empfiehlt es sich, diesen gezielt zu trainieren.

Quellen

  • Ulrich, U. A. (Hrsg.): Gynäkologische Onkologie.
    ISBN: 9783110612615
  • Petru, E., Fink, D., Köchli, O. R., Loibl, S. (Hrsg.): Praxisbuch Gynäkologische Onkologie.
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  • Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
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  • Janni, W., Hancke, K., Fehm, T., Scholz, C. (Hrsg.): Facharztwissen Gynäkologie.
    ISBN: 9783437239175
  • Schmoll, H.-J. (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie.
    ISBN: 9783662607473

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