Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 31. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii tritt hauptsächlich in Nord- und Südamerika auf, dort allerdings in allen Ländern des Doppelkontinents. Deshalb finden sich auch die Bezeichnungen amerikanisches Zeckenbissfieber, Rocky-Mountain-Fleckfieber, kolumbianisches Tobiafieber, Sao-Paulo-Fieber oder Neue-Welt-Fieber.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii?

Zeckenbiss
Ein Zeckenbiss oder Zeckenstich kann verschiedene Krankheiten in den Wirtsorganismus übertragen. Am bekanntesten ist hierbei die Borreliose. In anderen Ländern sind jedoch auch andere Erkrankungen durch Zecken möglich.

Zecken sind eine Milbenart und gehören damit zu den Spinnentieren, nicht zu den Insekten. Als blutsaugende Parasiten können sie gefährliche Krankheitskeime auf alle Wirbeltiere übertragen. Bei Rickettsien handelt es sich um von Zecken übertragene Bakterien, die nach dem US-amerikanischen Pathologen Howard Taylor Ricketts benannt wurden, der die Bakterienart im Jahr 1907 identifizierte.

Das Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii gehört zur Gruppe der Rickettsiosen, die alle Krankheiten umfasst, die durch Rickettsia-Bakterien ausgelöst werden. Rickettsien werden nicht nur durch Zecken, sondern auch durch andere Milbenarten sowie durch Läuse und Flöhe übertragen. Zu den Rickettsiosen zählen neben dem Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii auch Fleckfieber-Erkrankungen.

Zumeist treten die Erkrankungen in den Frühjahrs- und Sommermonaten auf. Unter je einer Million Einwohnern werden in den USA jährlich etwa 2 Menschen infiziert. Die meisten Erkrankten wohnen in ländlichen Gebieten. Vom Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii werden überdurchschnittlich oft Männer ab dem 40. Lebensjahr sowie Kinder im Alter bis zu 10 Jahren betroffen.

Ursachen

Das Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii entsteht durch eine Infektion mit einer speziellen Art der Rickettsien-Bakterien. Die Bakterien können nur innerhalb einer Wirtszelle überleben. Hauptsächlich befinden sie sich in den Darmzellen z. B. von Zecken.

Bei Trockenheit oder bei Einsatz von Desinfektionsmitteln gehen die Bakterien schnell zugrunde. In gewöhnlichen künstlichen Nährlösungen vermehren sich Rickettsien nicht; anzüchten lassen sie sich nur in Zellkulturen. Ein längeres Überdauern in eingetrockneten Ausscheidungen ist von anderen Arten bekannt, etwa vom Erreger des Läusefleckfiebers (Rickettsia prowazekii). Für Rickettsia rickettsii spielt dieser Weg keine Rolle; hier ist der Zeckenstich der entscheidende Übertragungsweg.

Sobald die Bakterien durch einen Zeckenstich in den menschlichen Körper übertragen wurden, erfolgt ihre Vermehrung in den Wirtszellen durch fortlaufende Querteilung. Anschließend verbreiten sie sich über Lymphgefäße und Blutbahnen innerhalb des Körpers.

Die Beschwerden bei Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii werden durch die von den Bakterien verursachte Zerstörung von Körperzellen ausgelöst.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Das Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii ist eine sehr schwerwiegende Erkrankung, die nur durch das Einsetzen schneller ärztlicher Hilfe vollständig geheilt werden kann. Besonders bei Kindern unter zehn Jahren, bei immungeschwächten Personen oder bei verspäteter Behandlung kann die nur in Amerika vorkommende Erkrankung einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen.

Zunächst treten nach einer Inkubationszeit von zwei bis vierzehn Tagen unspezifische grippeähnliche Beschwerden auf. Der Erkrankte klagt über Kopfschmerzen, hohes Fieber, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, gerötete Augen und Muskelschmerzen. Nach weiteren zwei bis fünf Tagen erscheint ein großflächiger Hautausschlag.

Dieses Exanthem zeichnet sich durch kleine rote Flecken im Wechsel mit erhabenen Papeln aus. Aus den Papeln sind kleine Blutungen möglich. Ansonsten ist der Hautausschlag nicht mit Beschwerden verbunden. Allerdings kann es im weiteren Verlauf zu einer Vielzahl von Komplikationen kommen, die nicht bei jedem Menschen gleich ablaufen. Für den Einzelnen ist also die auftretende Symptomkombination nicht voraussehbar.

Es werden aber solche Symptome wie plötzlich starker Blutdruckabfall, Herzrasen, Blutgerinnungsstörungen, Gelbsucht (Ikterus), akutes Nierenversagen, Schock oder neurologische Störungen beobachtet. Akutes Nierenversagen, plötzlich einsetzender Blutdruckabfall oder Herzrhythmusstörungen können schnell zum Tod führen. In anderen Fällen stellen sich schwerwiegende Langzeitschäden ein, die sich unter anderem durch das Absterben von Fingern und Zehen, Lähmungserscheinungen, Taubheit oder Erblindung äußern.

Diagnose & Verlauf

Zwar lässt sich eine Infektion mit dem Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii in der Frühphase der Erkrankung kaum diagnostizieren, da für diesen Anfangszeitraum geeignete Testverfahren nicht zur Verfügung stehen.

Gleichwohl muss die Erkrankung möglichst frühzeitig therapiert werden. Erste Indizien auf einen möglichen Zeckenbiss lassen sich mittels Befragung des Erkrankten zu seinem Wohnumfeld, seinen Reisegewohnheiten und dem jahreszeitlichen Beginn seiner Beschwerden entnehmen. Erst zu einem späteren Zeitpunkt lässt sich durch Untersuchungen des Hautgewebes oder durch den Nachweis von Antikörpern im Blut sowie durch den direkten Erregernachweis mittels PCR eine sichere Diagnose über das Vorliegen eines Zeckenbissfiebers durch Rickettsia rickettsii stellen. In gewöhnlichen Blutkulturen wachsen Rickettsien nicht. Weil in der Frühphase kein verlässlicher Test zur Verfügung steht, wird die Behandlung bereits bei begründetem Verdacht begonnen und nicht bis zum Vorliegen des Laborergebnisses aufgeschoben.

Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii ist eine ernst zu nehmende, wenngleich heilbare Krankheit. Ohne Behandlung verläuft die Erkrankung in etwa 30 % der Fälle tödlich. Überlebt der Betroffene jedoch die ersten Krankheitstage, so erfolgt gewöhnlich eine vollständige Heilung.

Das Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii nimmt bei Kindern unter zehn Jahren sowie generell bei Männern einen schwereren Verlauf. In diesen Fällen können Komplikationen wie zum Beispiel erhebliche Störungen des Kreislaufs oder Nierenversagen schnell den Tod herbeiführen. Mögliche Spätfolgen des Zeckenbissfiebers durch Rickettsia rickettsii sind Lähmungserscheinungen oder ein Verlust des Hörvermögens.

Komplikationen

Das Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii ist eine oft sehr schwer verlaufende Erkrankung, die jedoch bei rechtzeitiger Behandlung gute Heilungschancen besitzt. In der Regel heilt die Infektion dann vollständig aus. Der Verlauf der Infektion und mögliche Komplikationen sind jedoch vom Zeitpunkt des Beginns der Behandlung und von der Konstitution der betroffenen Menschen abhängig.

So erleiden besonders Kinder unter zehn Jahren und immungeschwächte Personen häufig schwere Komplikationen, die tödlich verlaufen oder zu chronischen Langzeitschäden führen können. Auch der Behandlungsbeginn ist entscheidend für die Heilungschancen. Bei zu spät einsetzender Therapie, etwa fünf Tage nach Infektionsbeginn, können auch bei vorher gesunden Menschen tödliche Komplikationen auftreten.

Wenn die Behandlung allerdings sofort beginnt, überleben fast alle Betroffenen. So sind in der akuten Phase ohne rechtzeitige Therapie das Auftreten eines Kreislaufschocks, Herzrasen und Nierenversagen möglich. Dann tritt häufig innerhalb kürzester Zeit der Tod ein. In einigen wenigen Fällen kann es zu Langzeitfolgen wie Lähmungen, Taubheit, Erblindung oder Gewebenekrosen an Fingern und Zehen kommen.

Davon sind aber meist nur Personen mit einem geschwächten Immunsystem, Kinder unter zehn Jahren, Alkoholabhängige oder Menschen mit einem Mangel am Enzym Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase betroffen. Patienten, welche die schweren Komplikationen in der akuten Phase der Infektion überleben, können aber auch noch chronische Herz- oder Nierenerkrankungen als Langzeitfolgen davontragen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Bei dem Biss einer Zecke wird nicht immer ein Arzt benötigt. Fühlt sich der Betroffene in der Lage, die Zecke vollständig aus der Haut zu entfernen, kann er dies mit wenigen Handgriffen selbst tun. Eine bereits erfolgte Übertragung von Erregern lässt sich dadurch allerdings nicht mehr rückgängig machen. Kommt es innerhalb der nächsten Tage zu einer Beschwerdefreiheit, müssen keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden. Das Zeckenbissfieber tritt auf dem amerikanischen Kontinent auf. Kommt es unmittelbar nach dem Zeckenbiss zu gesundheitlichen Störungen, besteht Handlungsbedarf.

Ein Arzt ist zu konsultieren, wenn Beschwerden wie Kopfschmerzen, Erbrechen, Übelkeit, Gliederschmerzen oder Bauchschmerzen auftreten. Zeigt sich eine Appetitlosigkeit oder kommt es zu Unregelmäßigkeiten des Muskelapparates ist ein Arztbesuch notwendig. Bei Veränderungen des Hautbildes, Störungen des Herzrhythmus, Lähmungserscheinungen sowie hohem Fieber ist unverzüglich eine medizinische Versorgung einzuleiten. In akuten Fällen ist sofort der Rettungsdienst zu alarmieren: in Deutschland und der übrigen EU über die 112, in den USA und in Kanada über die 911.

Kommt es zu Störungen der Sensibilität oder sinkt die körperliche Leistungsfähigkeit, benötigt der Betroffene medizinische Hilfe. Taubheitsgefühle in Fingern oder Zehen sind charakteristisch für die Erkrankung. Bereits bei den ersten Anzeichen der genannten gesundheitlichen Unstimmigkeiten sollte daher ein Arzt konsultiert werden. Da die Erkrankung unbehandelt zu schweren Komplikationen führen kann, ist bei einer allgemeinen Verschlechterung der Gesundheit schnellstmöglich zu handeln.

Behandlung & Therapie

Von besonderer Bedeutung ist die möglichst frühzeitige Behandlung des Zeckenbissfiebers durch Rickettsia rickettsii. Beginnt die Therapie nicht bis zum fünften Tag nach Ausbruch der Erkrankung, wird ein ungünstiger Krankheitsverlauf prognostiziert. Deshalb wird bereits beim Verdacht behandelt, ohne das Ergebnis der Laboruntersuchung abzuwarten.

Bei Verdacht auf Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii sollte die Behandlung möglichst in einem Krankenhaus durchgeführt werden. Durch die Gabe von Antibiotika kann die Krankheit in den meisten Fällen geheilt werden. Zur Therapie des Zeckenbissfiebers durch Rickettsia rickettsii geeignete Antibiotika sind die sog. Tetracycline, die zu einer Hemmung der Proteinherstellung und des Wachstums der Rickettsien führen. Mittel der Wahl ist Doxycyclin. Beim Verdacht auf ein Rocky-Mountain-Fleckfieber wird es unabhängig vom Alter gegeben, also auch Kindern jeden Alters, weil die unbehandelte Erkrankung tödlich verlaufen kann. Tetracycline lagern sich zwar in Knochen und Zähnen ab und können bei langer Einnahme Zahnverfärbungen und Schmelzdefekte verursachen; die kurzen Behandlungszyklen bei dieser Erkrankung tun das nicht. In der Schwangerschaft entscheidet der behandelnde Arzt im Einzelfall, welches Mittel eingesetzt wird.

Früher wurde ersatzweise das Breitbandantibiotikum Chloramphenicol eingesetzt. Es gilt heute nicht als gleichwertige Alternative: Unter Chloramphenicol ist die Sterblichkeit beim Zeckenbissfieber höher als unter Doxycyclin, und in Deutschland steht das Mittel zur Einnahme oder zur Infusion nicht mehr zur Verfügung. In leichteren Fällen wird Doxycyclin als Tablette eingenommen, bei schwerem Verlauf über die Vene verabreicht.

Neben der reinen Antibiotikabehandlung, die sich unmittelbar gegen die Rickettsia-Bakterien richtet, sind möglicherweise begleitende Therapien erforderlich, um eine Linderung der Krankheitssymptome bei Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii zu erreichen. Eventuell ist die Verabreichung von Schmerzmitteln sinnvoll. Bei einigen Patienten muss eine Infusion vorgenommen werden, um dem an Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii Erkrankten Flüssigkeit zuzuführen.


Vorbeugung

Gegen das Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii gibt es keinen Impfstoff. Die einzig mögliche Vorbeugung besteht in der Vermeidung von Zeckenbissen.

Wer sich in den nord- und südamerikanischen Risikogebieten aufhält, sollte seinen Körper regelmäßig auf Zecken absuchen. Im Freien sollte der Körper durch die Kleidung weitgehend bedeckt werden. Dazu gehört das Tragen langer Hosen, langärmeliger Oberkörperbekleidung sowie eine Kopfbedeckung. Auf die freie Haut aufgetragene Mittel (Repellents) mit den Wirkstoffen DEET oder Icaridin halten Zecken für einige Stunden ab; zusätzlichen Schutz bietet mit Permethrin imprägnierte Kleidung. Damit wird die Einnistung von Zecken und die Infektion mit Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii zumindest erschwert.

Nachsorge

Wenn ein Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii frühzeitig erkannt wurde und vollständig ausgeheilt ist, ruft das Zeckenbissfieber normalerweise keine Folgeerkrankungen hervor. Dennoch sollte in der ersten Zeit nach der Erkrankung der Allgemeinzustand ärztlich kontrolliert werden. Eine wiederholte Blutuntersuchung auf Antikörper eignet sich dafür nicht: Sie bleibt nach durchgemachter Infektion noch jahrelang positiv und zeigt keinen Rückfall an.

Außerdem sollten regelmäßige neurologische Nachsorgeuntersuchungen stattfinden, da das Zeckenbissfieber durch Rickettsia rickettsii in einigen Fällen Nervenerkrankungen als Langzeitfolgen hervorrufen kann.

Treten im Laufe des Lebens Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle oder ein Kribbeln am Körper oder den Extremitäten auf, ohne dass hierfür eine Ursache ausgemacht werden kann, sollte entsprechend umgehend ein Arzt aufgesucht und darüber informiert werden. In diesem Fall muss zwingend eine neurologische Diagnostik und Behandlung erfolgen, da dies nicht nur Spätfolgesymptome des Zeckenbissfiebers, sondern auch Symptome für einen Schlaganfall sein können.

Wenn in Folge des Zeckenbissfiebers Lähmungen oder Taubheitsgefühle entstehen, müssen diese medikamentös (Schmerztherapie) sowie durch Krankengymnastik behandelt werden. Eine entsprechende Therapie muss intensiv mit dem betreuenden Neurologen abgesprochen und von diesem überwacht werden.

Das können Sie selbst tun

Eine entdeckte Zecke sollte umgehend entfernt werden. Das geht so: Die Zecke wird mit einer spitzen Pinzette, einer Zeckenzange oder einer Zeckenkarte hautnah am Stechapparat gefasst und langsam und gerade herausgezogen, ohne sie zu drehen und ohne ihren Körper zu quetschen. Öl, Klebstoff, Nagellack oder Alkohol dürfen nicht verwendet werden: Sie bringen die Zecke dazu, Speichel abzugeben, und erhöhen dadurch das Risiko einer Übertragung. Anschließend wird die Stelle desinfiziert und über mehrere Wochen beobachtet. Je früher die Zecke entfernt wird, desto geringer ist das Übertragungsrisiko.

Unabhängig davon, ob der Zeckenbiss in heimischen Regionen oder auf Reisen in amerikanischen Gebieten erfolgt, ist die Vorgehensweise bei der Entfernung der Zecke gleich. Wichtig ist bei dem gesamten Vorgang, eine ruhige Hand zu haben und keine hektischen Bewegungen durchzuführen. Kam es trotz aller Bemühungen und einem professionellen Vorgehen bei einer selbst durchgeführten Entfernung der Zecke zu Komplikationen, sollte unmittelbar ein Arzt aufgesucht werden. Entzündet sich die Einstichstelle oder lassen sich Reste des Stechapparats in der Haut ertasten, wird medizinische Hilfe benötigt.

Der Betroffene sollte sich keinen körperlichen Überanstrengungen aussetzen sowie die weitere gesundheitliche Entwicklung und das eigene Wohlbefinden gut beobachten. Es ist ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen und die vorhandene Wunde sollte steril versorgt werden. Ruhe und Schonung sind für den Regenerationsprozess besonders wichtig.

Die Möglichkeiten der Selbsthilfe stoßen jedoch an Grenzen, sobald es zu einer Verschlechterung der Gesundheit kommt. Allgemeine Funktionsstörungen, Schmerzen oder Fieber können nicht mehr allein ausreichend versorgt werden.

Quellen

  • Löscher, T., Burchard, G.-D., Hoerauf, A., et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
    ISBN: 9783437216428
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  • Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
    ISBN: 9783437223228

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