Anästhesiologie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Anästhesiologie bezeichnet die Lehre von der durch Anästhesiemittel herbeigeführten Betäubung zum Zwecke medizinischer, meist chirurgischer Eingriffe, zur Schmerzbehandlung und in der Intensivmedizin. Um invasive Behandlungen für den Patienten angenehmer zu gestalten und auch um die Eingriffe für den Arzt zu erleichtern, werden vom Anästhesisten Teil- oder Vollnarkosen durchgeführt.
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Was ist die Anästhesiologie?
Der Facharzt für Anästhesiologie ist verantwortlich für die Wahl des richtigen Narkosemittels, die korrekte Dosierung, die Vor- und die Nachsorge des Patienten und während des Eingriffs auch für die Überwachung der Vitalzeichen und ein eventuelles Eingreifen, wenn sich dies als nötig erweisen sollte.
Da gewisse Vorerkrankungen bzw. Dispositionen ein höheres Risiko bei einer Vollnarkose bedeuten, ist es für den Anästhesisten wichtig, die Vorgeschichte des Patienten genau zu kennen. Die Anästhesiologie ist ein Fachgebiet der Medizin, das durch seine breite Anwendungsfläche oft in Berührung mit anderen Gebieten kommt. Eine Einsatznotwendigkeit für Anästhesisten kann entstehen, wenn ausgeprägte Schmerzen beim Patienten behandelt werden müssen, ein chirurgischer Eingriff benötigt wird oder der Patient intensivmedizinisch betreut wird. Eine Betäubung kann lokal, regional oder generell erfolgen. Bei einer Lokalbetäubung wird ein klar abgegrenzter Bereich betäubt, um dort zum Beispiel chirurgische Eingriffe vorzunehmen, eine Wunde zu säubern und anderes.
Bei der regionalen Betäubung wird ein größerer, von bestimmten Nerven versorgter Körperbereich betäubt. Beide Betäubungsarten haben keine Wirkung auf das Bewusstsein. Der Patient ist während der Behandlung also wach, verspürt aber keine Schmerzen an der betäubten Stelle. Neben einer physischen Erleichterung hat dies auch den Vorteil, dass der Patient bei durch den Eingriff verursachten Schmerzen nicht wegzuckt oder sich verkrampft, was Verletzungen zur Folge haben könnte. Die Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) betrifft auch das Bewusstsein des Patienten. Zudem werden ebenfalls Schmerzunempfindlichkeit und Bewegungslosigkeit herbeigeführt.
Behandlungen & Therapien
Chirurgische Eingriffe ihrerseits können ihren Ursprung in allen möglichen Krankheitsbildern haben; Tumorbehandlungen, plastische Chirurgie, Kieferoperationen, Blinddarm- und Mandelentfernungen, gynäkologische Eingriffe, Organtransplantationen und Magengeschwürentfernungen sind nur wenige der möglichen Behandlungen, die Vollnarkosen oder örtliche Betäubungen erfordern können. Auch die Behandlung von durch Unfälle entstandenen Wunden und Verletzungen erfordert häufig eine Betäubung.
In den Aufgabenbereich des Anästhesisten fällt selten die Erstellung von Diagnosen oder von Behandlungsvorschlägen. So obliegt zum Beispiel die Entscheidung, ob ein Leiden beim Patienten durch eine Operation vermindert oder aufgehoben werden sollte, und nicht durch eine medikamentöse oder andere Behandlung, dem jeweiligen behandelnden Facharzt.
Besonders bei Vollnarkosen ist zur korrekten, möglichst risikoarmen Betäubung jedoch eine genaue Kenntnis der Krankheitsgeschichte des Patienten vonseiten des Anästhesisten vonnöten. Insbesondere Herzerkrankungen, Arzneimittelunverträglichkeiten und der Allgemeinzustand des Patienten werden vom Anästhesisten beachtet.
Die Schmerzbehandlung ist ein weiteres großes Einsatzgebiet von Anästhesisten. Sie überwachen häufig Unfallopfer oder intensivmedizinisch betreute Patienten und deren Vitalfunktionen, auch wenn keine Vollnarkose angewendet wurde. Verschlechtert sich ihr Zustand oder entwickeln sie Schmerzen, kann der Anästhesist zu schmerzstillenden oder beruhigenden Arzneimitteln greifen und dem Patienten Erleichterung verschaffen. Besonders in der Intensivmedizin kann es zur Notwendigkeit der künstlichen Beatmung kommen, für die der Patient sediert wird.
Diagnose & Untersuchungsmethoden
Bei einer Regionalbetäubung, wie zum Beispiel einer Periduralanästhesie (kurz: PDA), werden Nervengeflechte betäubt, die für einen bestimmten Bereich des Körpers zuständig sind. Sie sind meist von großflächigerer Wirkung als die als "lokale Betäubung" bezeichneten Verfahren. Die medizinische Terminologie ist jedoch nicht vereinheitlicht. Bei einer PDA als Beispiel einer Regionalbetäubung wird der Körper von einem bestimmten Punkt in der Wirbelsäule an abwärts betäubt. Je nach Wirkstoff und Dosierung kann auch die Bewegungsfähigkeit dieses Bereichs eingeschränkt sein. Diese Art der Betäubung wird oft für Entbindungen verwendet, da eine Bewusstlosigkeit der Mutter nicht nötig ist, eine nur sehr begrenzte, örtliche Betäubung hingegen nicht im vollen Umfang gegen die Schmerzen wirken würde.
Zur Entscheidung, ob eine Vollnarkose beim Patienten durchführbar ist oder ein zu hohes Risiko darstellt, können Untersuchungen wie beispielsweise ein Ultraschall des Herzens oder ein Lungenfunktionstest durchgeführt werden. Während der Vollnarkose werden die Vitalfunktionen des Patienten kontinuierlich und gründlich überwacht und auf Bildschirmen dargestellt. Die Narkosemittel dämpfen die Atmung so stark, dass die eigenständige Atmung meist nicht mehr ausreicht oder ganz ausfällt. Daher werden Patienten unter Vollnarkose in der Regel künstlich beatmet; dazu wird ein Beatmungsschlauch in die Luftröhre eingeführt (Intubation), über den ein Gerät die Atemarbeit übernimmt und die Lunge mit Sauerstoff versorgt.
Puls, Herztätigkeit und Blutdruck werden überwacht, bei bedrohlichen Auffälligkeiten wird der Anästhesist auch durch akustische Warntöne vom System alarmiert und kann schnell gegensteuern. So kann zum Beispiel eine Arzneimittelunverträglichkeit des Patienten auf eines der angewendeten Narkosemittel bis zum Zeitpunkt der Operation unbekannt sein. Auch nach der Operation bleibt er zur Nachsorge beim Patienten bzw. für diesen verfügbar, da es postoperativ häufig zu kleineren und selten bis zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen kann.
Geschichte des Fachgebiets
Die Anästhesiologie ist als eigenständiges Fach jung, ihre Grundlagen sind es nicht. Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein mussten Operationen am wachen Patienten vorgenommen werden; Alkohol, Opium, Kälte und vor allem das rasche Arbeiten des Operateurs waren die einzigen Mittel gegen den Schmerz. Die Zahl der Eingriffe, die überhaupt in Frage kamen, blieb dadurch klein. Als Wendepunkt gilt die öffentliche Vorführung einer Äthernarkose im Jahr 1846 in Boston, die den Weg zu planbaren und längeren Operationen öffnete.
In den folgenden Jahrzehnten kamen weitere Betäubungsverfahren hinzu: das Chloroform, die örtliche Betäubung mit Kokain und schließlich die rückenmarksnahen Verfahren. Die Narkose selbst blieb dabei zunächst eine Nebenaufgabe. Sie wurde häufig von Assistenten, Pflegekräften oder Studenten übernommen, während der Chirurg die Verantwortung für den gesamten Eingriff trug. Zwischenfälle waren entsprechend häufig, und die Narkose galt lange als das gefährlichste Element einer Operation.
Dass daraus ein eigenes ärztliches Fach wurde, hat mehrere Ursachen. Die Chirurgie wagte sich an immer größere Eingriffe, etwa am Brustkorb und am Herzen, die ohne kontrollierte Beatmung und ohne genaue Steuerung der Narkose nicht möglich gewesen wären. Zugleich wurden neue Wirkstoffe und Muskelrelaxanzien eingeführt, deren Anwendung besondere Kenntnisse verlangte. Die Erfahrungen der Kriegs- und Katastrophenmedizin trugen ebenso bei wie die großen Ausbrüche der Kinderlähmung, bei denen zahlreiche Erkrankte über lange Zeit künstlich beatmet werden mussten – aus dieser Not entstanden die ersten Intensivstationen, vielerorts unter anästhesiologischer Leitung.
Im deutschsprachigen Raum entstanden Mitte des 20. Jahrhunderts eigene Fachgesellschaften und eine eigene Facharztbezeichnung. Seither hat sich das Fach vom reinen Narkosefach zu einem Gebiet entwickelt, das den Patienten vor, während und nach dem Eingriff begleitet und darüber hinaus in der Intensivmedizin, der Notfallmedizin und der Schmerztherapie tätig ist. Die Sicherheit der Narkose hat sich in dieser Zeit erheblich verbessert; zurückgeführt wird das auf besser steuerbare Wirkstoffe, auf eine deutlich engmaschigere Überwachung und auf verbindliche Sicherheitsstandards, die das Fach früh und aus eigenem Antrieb entwickelt hat.
Die Säulen des Fachgebiets
Die Anästhesiologie wird üblicherweise in vier Arbeitsbereiche gegliedert. Sie ergänzen einander und beruhen auf denselben Grundfertigkeiten: auf der Sicherung der Atemwege, auf der Steuerung von Kreislauf und Atmung und auf dem Umgang mit stark wirksamen Medikamenten.
Die Anästhesie im engeren Sinn umfasst die Betäubung für Operationen, für schmerzhafte Untersuchungen und zunehmend auch für Eingriffe außerhalb des Operationssaals, etwa in der Radiologie oder bei einer Endoskopie. Sie beginnt lange vor dem Eingriff mit der Beurteilung des Patienten und endet erst mit der Übergabe auf die Station.
Die Intensivmedizin betreut Patienten, deren lebenswichtige Funktionen bedroht oder ausgefallen sind – nach großen Operationen, nach schweren Unfällen oder bei Erkrankungen wie einer Sepsis. Hier stehen die künstliche Beatmung, die Unterstützung des Kreislaufs und der zeitweilige Ersatz ausgefallener Organfunktionen im Vordergrund.
Die Notfallmedizin führt den Anästhesisten aus dem Krankenhaus heraus: Viele Ärzte des Fachs sind zugleich als Notärzte im Rettungsdienst tätig, weil die dort verlangten Fertigkeiten – Atemwegssicherung, Behandlung des Schocks, Reanimation – zum täglichen Handwerk des Gebietes gehören. Innerhalb des Krankenhauses übernehmen sie häufig die Versorgung schwer Verletzter im Schockraum.
Die Schmerztherapie schließlich befasst sich mit akuten Schmerzen nach Operationen ebenso wie mit chronischen Schmerzzuständen, etwa bei Rückenschmerzen, Nervenschmerzen oder Tumorerkrankungen. Sie wird vielfach in eigenen Ambulanzen und gemeinsam mit anderen Berufsgruppen betrieben. Als weiteres Arbeitsfeld kommt an vielen Häusern die Palliativmedizin hinzu.
Ausbildung & Berufsbild
Der Weg in die Anästhesiologie führt über das Studium der Humanmedizin und die anschließende ärztliche Zulassung. Darauf folgt eine mehrjährige Weiterbildung an einer dafür befugten Klinik, an deren Ende die Facharztprüfung vor der zuständigen Ärztekammer steht. Die Inhalte sind in einer Weiterbildungsordnung festgelegt; sie umfassen neben der Anästhesie bei Eingriffen aller chirurgischen Fächer auch Zeiten in der Intensivmedizin, in der Notfallmedizin und in der Schmerztherapie sowie eine festgelegte Zahl selbst durchgeführter Verfahren.
Nach der Facharztanerkennung stehen mehrere Zusatzweiterbildungen offen, etwa in der speziellen anästhesiologischen Intensivmedizin, in der speziellen Schmerztherapie, in der Notfallmedizin oder in der Palliativmedizin. Wegen der besonderen Anforderungen bei kleinen Patienten und bei Eingriffen am Herzen haben sich außerdem die Kinderanästhesie und die Anästhesie in der Herzchirurgie als eigene Schwerpunkte herausgebildet.
Anästhesisten arbeiten selten allein. Im Operationssaal bilden sie mit der Anästhesiepflege ein festes Team; in der Intensivmedizin und im Rettungsdienst kommen weitere Berufsgruppen hinzu. Da mehrere Personen gleichzeitig an einem Patienten tätig sind und Entscheidungen oft unter Zeitdruck fallen, hat das Fach der Zusammenarbeit und der Kommunikation früh besondere Aufmerksamkeit gewidmet: Checklisten vor Beginn eines Eingriffs, feste Regeln für die Übergabe und das Üben seltener Zwischenfälle an Simulatoren sind heute verbreitet. Ebenso gehört es zum Selbstverständnis des Fachs, Zwischenfälle systematisch aufzuarbeiten, statt sie einzelnen Personen anzulasten.
Der Beruf bringt Belastungen mit sich, die über das Fachliche hinausgehen. Dienste rund um die Uhr, die Arbeit an Patienten in bedrohlichem Zustand und die Nähe zu Sterben und Tod gehören zum Alltag, insbesondere in der Intensiv- und der Notfallmedizin. Zugleich ist der Anästhesist für den Patienten oft nur kurz sichtbar – er lernt ihn im Vorgespräch kennen und begleitet ihn durch eine Zeit, an die sich der Patient später nicht erinnert.
Ablauf der anästhesiologischen Betreuung
Die Betreuung durch den Anästhesisten gliedert sich in mehrere Abschnitte, die weit über die eigentliche Betäubung hinausreichen.
Am Anfang steht das Vorgespräch, das in der Regel einige Zeit vor dem geplanten Eingriff stattfindet. Der Anästhesist erhebt die Krankengeschichte (Anamnese), fragt nach früheren Narkosen, nach Unverträglichkeiten und nach der Dauermedikation, untersucht den Patienten und beurteilt insbesondere die Verhältnisse an Mund, Rachen und Hals, um Schwierigkeiten bei der Sicherung der Atemwege vorherzusehen. Bei Bedarf werden weitere Untersuchungen veranlasst. Anschließend wird der Patient über das vorgesehene Verfahren, über mögliche Alternativen und über die Risiken aufgeklärt; ohne seine Einwilligung darf keine Anästhesie durchgeführt werden. Auch die Frage, welche Dauermedikamente vor dem Eingriff weiter eingenommen und welche vorübergehend abgesetzt werden, wird hier entschieden – das betrifft vor allem Mittel, die in die Blutgerinnung eingreifen.
Am Tag des Eingriffs folgt die Einleitung. Der Patient erhält einen Zugang in eine Vene, die Überwachungsgeräte werden angeschlossen, und vor der Gabe der Narkosemittel wird über eine Maske Sauerstoff geatmet, um einen Vorrat anzulegen. Während der Aufrechterhaltung der Narkose gleicht der Anästhesist die Wirkstoffmengen fortlaufend an den Verlauf des Eingriffs an, ersetzt Flüssigkeit und gegebenenfalls Blut, hält die Körpertemperatur und behandelt Störungen von Kreislauf und Atmung.
Zum Ende des Eingriffs wird die Zufuhr der Narkosemittel beendet. Der Patient beginnt wieder selbst zu atmen; der Beatmungsschlauch wird entfernt, sobald Schutzreflexe und Atmung ausreichend zurückgekehrt sind. Im Aufwachraum werden anschließend Bewusstsein, Atmung, Kreislauf, Schmerzen, Übelkeit und Körpertemperatur weiter überwacht. Erst wenn diese Größen stabil sind, wird der Patient auf die Station verlegt oder – bei ambulanten Eingriffen – in Begleitung nach Hause entlassen. Für die Schmerzbehandlung in den Tagen nach der Operation ist das Fachgebiet an vielen Häusern ebenfalls zuständig.
Abgrenzung zu verwandten Begriffen
Die Anästhesiologie ist ein Fachgebiet, keine Behandlung – das unterscheidet sie von den Begriffen, mit denen sie am häufigsten verwechselt wird.
Die Anästhesie bezeichnet das Verfahren und den dadurch erzeugten Zustand der Empfindungslosigkeit; die Anästhesiologie ist die Lehre davon und zugleich der Name des Fachs, das sie ausübt. Die Anästhetika sind die dabei verwendeten Wirkstoffe. Die Analgesie meint allein die Ausschaltung des Schmerzes und ist damit enger gefasst als die Anästhesie; die Anxiolyse bezeichnet die Lösung von Angst und die Sedierung die Dämpfung der Wachheit. Ein Patient kann sediert und zugleich schmerzempfindlich sein, und er kann schmerzfrei und dabei vollständig wach sein.
Für den Facharzt sind im deutschen Sprachraum die Bezeichnungen Anästhesist und Anästhesiologe gebräuchlich; im Alltag ist auch vom Narkosearzt die Rede. Nicht gemeint ist damit die Anästhesiepflege, die als eigener Beruf mit eigener Fachweiterbildung an der Betreuung mitwirkt, ohne die ärztliche Verantwortung für die Anästhesie zu tragen.
Von der Intensivmedizin und der Notfallmedizin schließlich ist die Anästhesiologie nicht abzugrenzen wie ein Fach vom anderen: Beide sind im deutschen Weiterbildungsrecht keine eigenständigen Facharztgebiete, sondern Arbeitsbereiche, die von mehreren Fächern gemeinsam ausgefüllt werden. Die Anästhesiologie hat daran lediglich einen besonders großen Anteil.
Quellen
- Rossaint, R., Werner, C., Zwißler, B. (Hrsg.): Die Anästhesiologie.
ISBN: 9783662545058
- Larsen, R.: Anästhesie.
ISBN: 9783437225123
- Striebel, H. W.: Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin.
ISBN: 9783132431041
- Schulte am Esch, J., Bause, H., Kochs, E., Scholz, J. (Hrsg.): Anästhesie.
ISBN: 9783131190840
- Baron, R., Koppert, W., Strumpf, M., Willweber-Strumpf, A. (Hrsg.): Praktische Schmerzmedizin.
ISBN: 9783662574867
