Dakryozystitis

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Der Tränensack (Saccus lacrimalis) ist eine anatomische Struktur, die jeder Mensch besitzt: Er liegt am inneren Lidwinkel neben der Nase und sammelt die Tränenflüssigkeit, bevor sie in die Nase abfließt. Damit hat er nichts mit den umgangssprachlichen "Tränensäcken" zu tun, den kosmetisch störenden Schwellungen unter dem Auge. Entzündet sich der Tränensack, spricht der Arzt von einer Dakryozystitis.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Dakryozystitis?

Dakryozystitis
Bei einer Dakryozystitis entwickelt sich am inneren Lidwinkel eine schmerzempfindliche Stelle. Diese schwillt im Verlauf der Erkrankung an und führt zu der typischen Schwellung und Rötung über dem Tränensack.
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Das Wort Dakryozystitis, welches in Definitionen für die Tränensackentzündung benutzt wird, ist aus mehreren Teilen zusammengefügt.

Typisch für die Entzündung ist die Endung -itis. Bei der Dakryozystitis befindet sich der entzündliche Vorgang unmittelbar in einem oder beiden Tränensäcken. Die Entzündung bei der Dakryozystitis manifestiert sich in der Regel in einem sehr sensiblen Teil der Augenregion.

Die Dakryozystitis läuft meist in dem Bereich ab, wo sich der sogenannte Innere Lidwinkel mit dem oberen Part der Nase trifft. Die Dakryozystitis kommt sowohl bei sehr kleinen Kindern als auch bei Erwachsenen vor.

Unterschieden werden eine akute und eine chronische Form. Die akute Dakryozystitis zeigt sich als schmerzhafte, gerötete und überwärmte Schwellung am inneren Lidwinkel; die chronische Form äußert sich vor allem durch ständiges Tränenträufeln (Epiphora) und schleimig-eitriges Sekret, das sich beim Druck auf den Tränensack aus dem Tränenpünktchen entleert.

Ursachen

Bei den Erkrankungen der Tränenwege, zu denen eine Dakryozystitis gehört, sind Ursachen vorhanden, welche sowohl bei den infektiösen Krankheitserregern wie Bakterien, Viren oder in feinen Schmutzpartikeln zu suchen sind.

Grundlage ist dabei fast immer eine Abflussstörung der Tränenwege: Staut sich die Tränenflüssigkeit im Tränensack, können sich Keime darin vermehren. Beim Erwachsenen liegt der Störung meist eine Verengung des Tränennasenganges (Ductus nasolacrimalis) zugrunde.

In einem mikrobiologischen Abstrich finden sich bei der Dakryozystitis überwiegend Strepto- und Pneumokokken. Auch Staphylokokken zählen zu den Eiter produzierenden Auslösern der Dakryozystitis. Tritt eine Dakryozystitis bei sehr kleinen Kindern auf, so sind die meist noch nicht voll ausgeprägten Tränenkanäle dafür verantwortlich.

Einige Kleinstkinder kommen zudem mit einer angeborenen Behinderung der Tränenwege zur Welt, sodass diese sofort eine Dakryozystitis erleiden können. Dahinter steckt in aller Regel eine nicht durchgängige Hasner-Membran, ein dünnes Häutchen am unteren Ende des Tränennasenganges, das sich normalerweise um den Zeitpunkt der Geburt öffnet. Die Dakryozystitis kann ebenfalls auftreten, wenn durch unbewusstes Reiben der Augen Schmutz in den Ausgang der Tränenwege gerieben wird und sich dieser dann entzündet.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Bei einer Dakryozystitis entwickelt sich am inneren Lidwinkel, zwischen Auge und Nasenwurzel, eine schmerzempfindliche Stelle. Diese schwillt im Verlauf der Erkrankung an und führt zu der typischen Schwellung und Rötung über dem Tränensack. Die betroffene Stelle ist wärmer als andere Regionen im Gesicht, und reagiert zudem deutlich empfindlicher auf Druck. Damit einhergehend füllt sich der betroffene Tränensack mit Eiter.

Meist tritt aus dem betroffenen Auge ebenfalls Eiter aus, wodurch es zu Entzündungen und Beeinträchtigungen der Sehkraft kommen kann. Daneben führt eine Dakryozystitis beim Betroffenen zu einem starken Unwohlsein. Meist tritt ein zunehmendes Krankheitsgefühl auf, das sich langfristig auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit auswirkt.

Dazu kommen Symptome wie Müdigkeit, Fieber und unter Umständen auch Herzkreislaufbeschwerden hinzu. Äußerlich ist die Erkrankung an der sichtbaren Schwellung des Tränensacks zu erkennen. Der Tränenfluss ist meist erhöht, und meist ist das gesamte Auge gerötet und angeschwollen.

Meist ist nur ein Auge von der Dakryozystitis betroffen, weil die zugrunde liegende Abflussstörung in der Regel einseitig ist. Die Schwellung gehört immer ärztlich abgeklärt, auch wenn sie zunächst zurückgeht. Manchmal kann sich die Dakryozystitis zu einer chronischen Erkrankung entwickeln, die mit Beschwerden wie starken Schmerzen, Rötungen und Sehstörungen einhergeht.

Diagnose

Bei der Dakryozystitis entsteht zu Beginn der Entzündung eine zunächst schmerzempfindliche Stelle an der Innenseite des Auges. Darüber hinaus schwillt diese Region samt dem Tränensack bei einer Dakryozystitis an und wird wärmer als andere Gesichtsareale.

Im Laufe der Zeit entwickelt sich bei der Dakryozystitis eine extrem schmerzintensive Beeinträchtigung, welche den gesamten Tränensack umfasst. Unter Umständen leiden die Patientinnen und Patienten bei einer Dakryozystitis unter allgemeinem körperlichem Unwohlsein, ähnlich wie bei einem grippalen Infekt.

Gerade bei Kleinkindern sind eine erhöhte Körpertemperatur und Mattigkeit sowie die eindeutig sichtbare Schwellung des Tränensackes erkennbar. Häufig ist ein vermehrtes Austreten von Sekret aus der Nase bei der Dakryozystitis wahrnehmbar. Auch die Tränen fließen stark. Am Ausgang des Tränenkanals kann sich bei der Dakryozystitis Eiter absondern. Meist ist bei der Dakryozystitis nur eine Seite betroffen.

Bei der Diagnose kann neben der röntgenologischen Darstellung der Tränenwege eine mikrobiologische Kultur angelegt werden. Die Röntgendarstellung mit Kontrastmittel (Dakryozystographie) war lange das übliche Verfahren; heute stehen die Spülung und Sondierung der Tränenwege sowie bei besonderen Fragestellungen die Computertomographie im Vordergrund. Bei der akuten Entzündung wird auf eine Sondierung zunächst verzichtet.

Komplikationen

Aufgrund der Dakryozystitis leidet der Patient in der Regel an Beschwerden an den Augen. Diese können vielfältig sein, sodass es auch zu unterschiedlichen Komplikationen kommen kann. Meistens treten allerdings gerötete Augen auf, die stark tränen. Ursache des Tränens ist dabei kein Fremdkörper im Auge, sondern der gestörte Abfluss der Tränenflüssigkeit.

Die Augen schwellen dadurch an und sind ebenso gegen Druck empfindlich. Nicht selten kommt es auch zu starken Schmerzen in der Augenregion. Durch die Schmerzen ist der Patient in seinem Alltag beeinträchtigt. In der Regel kommt es auch zu einem fieberähnlichen Zustand, wobei sich der Patient krank und müde fühlt. Es herrscht ein allgemeines Schwächegefühl vor.

Die wichtigste Komplikation der akuten Dakryozystitis ist die Ausbreitung der Entzündung in die Augenhöhle (Orbitalphlegmone). Anzeichen dafür sind ein hervortretendes Auge, eine eingeschränkte Beweglichkeit des Auges, Doppelbilder, nachlassendes Sehvermögen und hohes Fieber. Die Orbitalphlegmone ist ein Notfall und muss sofort im Krankenhaus behandelt werden, weil sie das Sehvermögen bedroht und sich bis in das Gehirn ausbreiten kann. Außerdem kann sich im Tränensack ein Abszess bilden, der nach außen durchbrechen und eine Fistel hinterlassen kann.

Bei der Dakryozystitis können allerdings auch seelische Beschwerden eintreten, wenn sich die Betroffenen wegen der sichtbaren Schwellung nicht mehr schön fühlen oder an einem verringerten Selbstwertgefühl leiden. Die Behandlung selbst erfolgt mit Hilfe von Schmerzmitteln und Antibiotika. Diese schlagen in den meisten Fällen relativ schnell an und behandeln die Krankheit gut. Mit der Zeit gehen die Symptome zurück. Nur in seltenen Fällen sind operative Eingriffe notwendig.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Eine schmerzhafte, gerötete Schwellung am inneren Lidwinkel gehört immer zeitnah in ärztliche Hände – am besten beim Hausarzt oder direkt bei einem Facharzt für Augenheilkunde. Eine akute Dakryozystitis heilt nicht von allein aus und wird ohne Behandlung meist schlimmer. Insbesondere anhaltende Schmerzen, Rötungen oder Sehstörungen sollten unbedingt abgeklärt werden.

Sofort, notfalls über den ärztlichen Notdienst oder die Notaufnahme, ist ärztliche Hilfe nötig, wenn zusätzlich Fieber auftritt, das Lid stark anschwillt und sich nicht mehr öffnen lässt, das Auge hervortritt, sich schlechter bewegen lässt oder das Sehen nachlässt. Dahinter kann eine Ausbreitung der Entzündung in die Augenhöhle stecken.

Auch bei der chronischen Form, die sich vor allem durch dauerndes Tränen und wiederkehrendes Sekret bemerkbar macht, ist ein Termin beim Augenarzt sinnvoll: Hier lässt sich die zugrunde liegende Abflussstörung meist nur operativ beseitigen. Bei Säuglingen sollte ein Kinder- oder Augenarzt aufgesucht werden, wenn ein Auge dauerhaft tränt oder verklebt.

Behandlung & Therapie

Die Therapie der Dakryozystitis richtet sich nach dem Alter der Betroffenen und nach dem Ausmaß der Entzündung. Säuglinge und Kleinkinder werden mit Massagen des Tränensacks oder mit antibiotikahaltigen Augentropfen oder Augensalben behandelt. Die Tränensackmassage ist beim Säugling die Standardmaßnahme: Dabei wird mit der Fingerkuppe mehrmals täglich vom inneren Lidwinkel nach unten in Richtung Nase gestrichen, um die verschlossene Hasner-Membran zu öffnen. Die meisten Fälle heilen auf diese Weise im ersten Lebensjahr von selbst aus; eine Sondierung der Tränenwege wird deshalb erst danach erwogen.

Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, abschwellende Medikamente direkt in das Auge einzugeben oder einen Eiterabfluss abzuwarten. Erfolgt dies bei einer Dakryozystitis nicht, wird eine chirurgische Eröffnung vorgenommen. Eine Dakryozystitis bei Erwachsenen wird so therapiert, dass ebenfalls Salben und Tropfen verabreicht werden, welche sowohl die Symptome als auch die Ursachen bekämpfen sollen. Bei der akuten Entzündung reicht die örtliche Behandlung allerdings nicht aus: Sie erfordert zusätzlich ein Antibiotikum zum Einnehmen, bei schwerem Verlauf über die Vene.

Zeigt sich bei der Diagnose der Dakryozystitis, dass sich der Tränengang, der in die Nase mündet, verschlossen hat, ist eine Eröffnung unumgänglich. Dabei wird eine neue Verbindung zwischen Tränensack und Nasenhöhle angelegt. Dieses Verfahren wird auch als Dakryozystorhinostomie (rhinos – die Nase) bezeichnet. Dieser Eingriff erfolgt bei der Dakryozystitis entweder von der Nase aus oder über einen kleinen Hautschnitt von außen. Er wird in der Regel erst durchgeführt, wenn die akute Entzündung abgeklungen ist.

Aussicht & Prognose

Wird die Dakryozystitis rechtzeitig behandelt, ist die Aussicht gut: Die akute Entzündung klingt unter Antibiotika meist innerhalb weniger Tage ab. Entscheidend für einen dauerhaften Erfolg ist allerdings, dass auch die zugrunde liegende Abflussstörung beseitigt wird – sonst kehrt die Entzündung erfahrungsgemäß wieder.

Die Betroffenen können bei der unbehandelten Dakryozystitis an starken Beschwerden an den Augen leiden. Es kommt dabei zu tränenden und geröteten Augen, die ebenso geschwollen sein können. In einigen Fällen kommt es auch zu Augenschmerzen. Sollte die Dakryozystitis nicht behandelt werden, so können sich auch Sehstörungen ausbilden. Eine Selbstheilung tritt bei dieser Erkrankung im Erwachsenenalter nicht auf; lediglich beim Säugling öffnet sich der verschlossene Tränennasengang häufig noch von selbst. Eine medizinische Behandlung ist daher in jedem Fall sinnvoll.

Die Behandlung selbst kann dabei durch einen operativen Eingriff oder mit Hilfe von Medikamenten stattfinden. Dadurch werden die Beschwerden der Dakryozystitis dauerhaft gelöst und es kommt zu keinen weiteren Komplikationen oder Beschwerden. Auch die Lebenserwartung des Patienten wird durch die Krankheit nicht verringert. In leichten Fällen kann die Erkrankung auch mit Hilfe von Massagen oder Augentropfen behandelt werden. Auch dabei kann es zu einem positiven Krankheitsverlauf kommen.


Vorbeugung

Um eine Dakryozystitis zu vermeiden, sollte Sauberkeit die oberste Rolle spielen. Dies ist insbesondere bei Kleinkindern der Fall. In diesem Zusammenhang sollte das Reiben in den Augen mit schmutzigen Händen unterbleiben. Bei einer merklichen Zunahme des Nasensekrets und auftretenden Druckschmerzen in der Nähe des Tränensacks sollte rechtzeitig ein Arzt aufgesucht werden, um ein Fortschreiten der Dakryozystitis zu vermeiden.

Gegen eine Dakryozystitis durch permanent trockene Augen helfen hochwertige Arzneimittel, welche die Augen feucht halten und ein Ausschwemmen von Fremdkörpern unterstützen. Dadurch bleiben die Abflusskanälchen für die Tränenflüssigkeit ebenfalls frei und einer Dakryozystitis kann vorgebeugt werden.

Nachsorge

Bei einer Dakryozystitis sind die Maßnahmen einer Nachsorge in den meisten Fällen eingeschränkt. Dabei muss die Krankheit in erster Linie von einem Arzt behandelt werden, um die Beschwerden zu lindern. In der Regel muss nach der Behandlung selbst keine direkte Nachsorge mehr erfolgen, wenn die Dakryozystitis richtig korrigiert wurde.

Dabei treten auch keine besonderen Komplikationen auf und auch die Lebenserwartung des Patienten wird durch diese Krankheit nicht verringert. Ist die Abflussstörung operativ beseitigt worden, sollte sich der Patient nach dem Eingriff ausruhen und seinen Körper schonen. Nach einer Dakryozystorhinostomie sind zudem Kontrolltermine beim Augenarzt nötig, bei denen die neue Verbindung gespült und auf ihre Durchgängigkeit geprüft wird.

Vor allem die Region der Augen und des Kopfes sollte besonders geschützt werden. Um Infektionen oder Entzündungen zu verhindern, sollte der Betroffene bei der Dakryozystitis auch Antibiotika nach dem Eingriff einnehmen. Dabei ist auf eine richtige Dosierung und auf eine regelmäßige Einnahme zu achten. Sie sollten dabei nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.

Das können Sie selbst tun

Eine Dakryozystitis lässt sich nicht in Eigenregie ausheilen – die Selbsthilfe kann die ärztliche Behandlung nur begleiten. Begleitend hilfreich sind mehrmals täglich aufgelegte warme, feuchte Umschläge auf den inneren Lidwinkel; sie lindern die Spannung und fördern den Sekretabfluss. Verkrustungen am Lidrand werden mit einem sauberen, angefeuchteten Tuch von außen nach innen abgewischt, für jedes Auge mit einem frischen Tuch.

Auf keinen Fall sollte man versuchen, die Schwellung auszudrücken oder gar aufzustechen: Dabei können Keime in das umliegende Gewebe und in die Augenhöhle verschleppt werden. Auch die Tränensackmassage ist im akuten, schmerzhaften Entzündungsschub nicht angebracht – sie ist eine Maßnahme für den Säugling mit verschlossenem Tränennasengang und sollte vorher von der Kinder- oder Augenärztin gezeigt werden.

Verordnete Augentropfen und Antibiotika sollten genau nach Anweisung und über die volle verordnete Dauer angewendet werden, auch wenn die Beschwerden früher nachlassen. Kontaktlinsen bleiben während der Entzündung draußen, ebenso Augen-Make-up. Häufiges Händewaschen und eigene Handtücher verhindern, dass die Keime auf das andere Auge oder auf Angehörige übertragen werden.

Vorbeugend gilt: Die Augen sauber halten und nicht mit schmutzigen Händen reiben. Vor allem bei Kleinkindern sollte darauf geachtet werden, dass diese sich nicht mit schmutzigen Händen in den Augen reiben. Bei trockenen Augen halten befeuchtende Augentropfen aus der Apotheke die Tränenwege frei. Die genannten Tipps werden am besten in Rücksprache mit dem Hausarzt angewendet, damit es bei der Selbstbehandlung der Dakryozystitis nicht zu Komplikationen kommt.

Quellen

  • Lang, G. K., Lang, S. J., Lang, G. E., et al.: Augenheilkunde.
    ISBN: 9783132454446
  • Grehn, F.: Augenheilkunde.
    ISBN: 9783662591536
  • Pfeiffer, N., Cursiefen, C., Holz, F. G., et al. (Hrsg.): Die Augenheilkunde.
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  • Lang, G. K., Lang, G. E., Auw-Hädrich, C. (Hrsg.): Entzündliche Augenerkrankungen.
    ISBN: 9783132402997
  • Kampik, A., Grehn, F. (Hrsg.): Augenärztliche Differenzialdiagnose.
    ISBN: 9783132422353

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