Darmdurchbruch

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei einem sogenannten Darmdurchbruch oder Darmperforation sprechen die Mediziner in der Regel von einem äußerst schweren Krankheitsbild. Unter Umständen entwickelt sich aus einem Darmdurchbruch eine lebensbedrohliche Situation für die Betroffenen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Darmdurchbruch?

Darmdurchbruch
Ein akutes Abdomen macht sich typischerweise durch starke Bauchschmerzen im Magen beziehungsweise Unterleib bemerkbar. Diese Schmerzen treten zumeist plötzlich auf und sind sehr intensiv.
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In der modernen Medizin stellt ein Darmdurchbruch einen lokalen Durchbruch der Darmwand dar. Hieraus resultierend kann der Inhalt des Darms ungehindert in die Bauchhöhle der Betroffenen eindringen. Ein Darmdurchbruch kann in unterschiedlichen Formen in Erscheinung treten.

So wird in der modernen Medizin eine grundlegende Unterscheidung zwischen einem freien Darmdurchbruch sowie einem gedeckten Darmdurchbruch getroffen. Sofern es sich um einen gedeckten Darmdurchbruch handelt, haben die Betroffenen eine deutlich höhere Überlebenschance. Nicht selten verhindern benachbarte Organe ein Eindringen des Darminhalts in die Bauchhöhle.

Ursachen

Für das Auftreten eines Darmdurchbruchs zeichnen unterschiedliche Ursachen verantwortlich. Grundsätzlich bewirken die Ursachen jedoch eine Veränderung in Bezug auf die Struktur der Darmwand.

So wird von führenden Medizinern unter anderem eine Entzündung des Darms als eine mögliche Ursache für einen Darmdurchbruch benannt. Diese Entzündungen führen in den meisten Fällen zu einer Durchblutungsstörung im Bereich der Darmwand. Wird beispielsweise der Wurmfortsatz durch einen Kotstein oder eine Abknickung verlegt, kommt es bei den Betroffenen zu einer Entzündung des Blinddarms. Unbehandelt kann eine Entzündung des Blinddarms zu einem Darmdurchbruch führen. Weitere häufige Ursachen sind eine Divertikulitis, ein Darmtumor, ein länger bestehender Darmverschluss sowie Verletzungen bei einer Darmspiegelung.

Zu den bereits erwähnten Ursachen begünstigen auch äußere Faktoren das Auftreten eines Darmdurchbruchs. Hierbei spielt das sogenannte Bauchtrauma eine wesentliche Rolle. Sofern der Körper einer äußerst starken Gewalteinwirkung ausgesetzt wird, kann es zu einer schweren Verletzung von Organen im Bauchraum kommen.

Neben Geschwüren wird jedoch auch die Anwendung von diversen Sexualpraktiken (z.B. Analverkehr mit großen Gegenständen) als eine Ursache für das Auftreten eines Darmdurchbruchs angesehen. In seltenen Fällen kommt es auch nach einer ausgeprägten Verstopfung zu einem gefährlichen Darmdurchbruch. Da der Darminhalt über einen längeren Zeitraum nicht abgeführt wurde, erhöht sich das Volumen innerhalb des Darms. Die relativ dünne Wand des Darms kann dieser Belastung oftmals nicht standhalten.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Ein akutes Abdomen macht sich typischerweise durch starke Bauchschmerzen im Magen beziehungsweise Unterleib bemerkbar. Diese Schmerzen treten zumeist plötzlich auf und sind sehr intensiv. Die Schmerzen können in den gesamten Bauchbereich ausstrahlen.

Reizt die austretende Luft das Zwerchfell, können die Schmerzen zudem in die Schulter ziehen. Ein Darmdurchbruch kann an der verhärteten, brettharten Bauchdecke erkannt werden; sie ist der wichtigste Warnhinweis. Zudem bleibt der Stuhlgang aus oder findet nur noch unregelmäßig statt. Der Stuhl kann blutig sein.

Das akute Abdomen ruft in den meisten Fällen starke Übelkeit und Erbrechen hervor, kann aber auch relativ beschwerdefrei verlaufen. Besonders tückisch ist die häufig folgende trügerische Besserung: Nach dem ersten heftigsten Schmerz lassen die Beschwerden für einige Stunden nach, obwohl sich die lebensbedrohliche Bauchfellentzündung bereits entwickelt. Auch dann muss unverzüglich der Notruf 112 gewählt werden. Aus einem freien Darmdurchbruch kann eine Bauchfellentzündung resultieren, die mit den typischen Fiebersymptomen einhergeht. Ein akutes Abdomen ist generell mit einem starken Unwohlsein verbunden.

Die Betroffenen fühlen sich krank und leiden unter Schweißausbrüchen, Kreislaufbeschwerden und Abgeschlagenheit. Begleitend dazu kann es zu schwerwiegenden Ausfallerscheinungen kommen. In schweren Fällen führt ein Darmdurchbruch zu einem Kreislaufzusammenbruch und schließlich zum Tod des Patienten. Aus diesem Grund müssen genannte Symptome umgehend notärztlich abgeklärt und behandelt werden.

Diagnose

Ein Darmdurchbruch kann sowohl vom jeweiligen Hausarzt als auch von den Ärzten im Krankenhaus diagnostiziert werden. Im Rahmen einer ersten Untersuchung wird der Bauch des Betroffenen abgetastet. Oftmals ist die Bauchdecke äußerst hart, da der Körper eine sogenannte Abwehrspannung aufbaut.

Gleichzeitig klagen die Betroffenen über starke Schmerzen während der Untersuchung. Darüber hinaus werden zur Diagnose eines Darmdurchbruchs grundsätzlich bildgebende Verfahren eingesetzt. So kann ein Darmdurchbruch beispielsweise im Rahmen einer Untersuchung mit Ultraschall diagnostiziert werden.

Sofern das Röntgen als Methode zur Diagnose eines Darmdurchbruchs eingesetzt wird, muss der Betroffene während der Untersuchung stehen. Nur so lässt sich eventuell vorhandene Luft im Bereich des Zwerchfells einwandfrei diagnostizieren. Kann der Betroffene nicht stehen, wird die Aufnahme in Linksseitenlage angefertigt. Für die Mediziner ist Luft im Bereich des Zwerchfells ein eindeutiges Anzeichen für einen Darmdurchbruch. Lange Zeit war diese Röntgenaufnahme das entscheidende Verfahren; heute wird bei entsprechendem Verdacht meist eine Computertomographie des Bauchraums durchgeführt, weil sie schon kleinste Mengen freier Luft nachweist und zugleich die Ursache und den Ort des Durchbruchs zeigt.

Komplikationen

Ein Darmdurchbruch ist in jedem Fall ein behandlungsbedürftiger Zustand. Um schwerwiegende Komplikationen möglichst gering zu halten, muss sich der Patient bei Verdacht auf einen Darmdurchbruch sofort in ärztliche Behandlung begeben. Darmdurchbrüche müssen operativ behandelt werden. Mögliche Komplikationen ergeben sich daher auch aus der Art der Therapie heraus.

Bei weniger komplizierten Fällen kann der Patient nach relativ kurzer Zeit das Krankenhaus wieder verlassen. Um Folgeschäden zu vermeiden, ist es wichtig sich ausreichend zu schonen. Andernfalls besteht das Risiko eines erneuten Durchbruchs des Organs. Komplikationen treten bei größeren Verletzungen des Darms eher auf als bei kleineren.

Vorliegende Grunderkrankungen können das Risiko für Komplikationen zudem erhöhen. Ein weiteres mögliches Problem ist die Infektion der Wunde. Zudem besteht das Risiko, dass der Patient eine sogenannte Peritonitis entwickelt. Eine solche Bauchfellentzündung entsteht, wenn die Bakterien aus dem verletzten Darm durch die undichte Stelle in die Bauchhöhle gelangen.

Infolge dieser Entzündung sind Flüssigkeitsmangel und niedrige Blutdruckwerte weitere Probleme, die auftreten können. In Kombination kann dies zu einem Kreislaufschock führen. Treten die Bakterien in den Blutkreislauf ein, steigt das Risiko einer Sepsis, die lebensbedrohlich sein kann.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Der Durchbruch des Darms ist für den Betroffenen ein lebensbedrohlicher und akuter Zustand. Aus diesem Grund sollte möglichst rechtzeitig bei auftretenden Unstimmigkeiten ein Arzt aufgesucht werden. Setzen plötzlich stärkste Bauchschmerzen mit einer brettharten Bauchdecke ein, darf allerdings keinesfalls abgewartet werden: Dann muss sofort der Notruf 112 gewählt werden. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sollten Betroffene flach mit angewinkelten Beinen liegen, nichts essen oder trinken und keine Abführmittel, Einläufe oder Wärmflaschen anwenden. Anhaltende Beschwerden während des Verdauungsvorganges oder in der Region des Unterleibes sind ärztlich untersuchen und behandeln zu lassen. Nehmen die Beschwerden an Intensität zu oder breiten sie sich weiter in den Unterbauch aus, wird ein Arzt benötigt.

Schmerzen, Blutungen oder eine Veränderung des Stuhlgangs gelten als ungewöhnlich und sind abklären zu lassen. Bei Fieber, Verstopfungen, Erbrechen oder Durchfall sollte ein Arztbesuch erfolgen. Tritt Eiter aus dem After aus, kommt es zu Schwellungen der Haut sowie einem allgemeinen Unwohlsein, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Bei einem Druckgefühl im Unterleib, einem Abfall der allgemeinen Leistungsfähigkeit, Bewegungsschmerzen oder einer inneren Unruhe, wird ein Arzt benötigt.

Sobald die Beschwerden über mehrere Tage anhalten und kein ersichtlicher Grund durch psychischen Stress oder eine ungesunde Nahrungsmittelzufuhr besteht, ist die Konsultation bei einem Arzt notwendig. Treten Störungen des Bewusstseins auf oder kann sich der Betroffene plötzlich nicht mehr ohne Hilfe fortbewegen, wird ein Notarzt benötigt. Bis zu dessen Eintreffen sind Erste Hilfe Maßnahmen durchzuführen. Vor der Einnahme von Medikamenten ist grundsätzlich die Rücksprache mit einem Mediziner nötig.

Behandlung & Therapie

Ein Darmdurchbruch erfordert grundsätzlich eine schnelle Behandlung. Da ein Darmdurchbruch eine lebensbedrohliche Situation für die Betroffenen darstellt, muss stets operiert werden. Im Rahmen der Operation wird die betroffene Stelle verschlossen.

Sofern der Inhalt des Darms in den Bauchraum eingedrungen ist, werden die Betroffenen darüber hinaus mit einem sogenannten Antibiotikum behandelt. Darüber hinaus ist eine intensivmedizinische Überwachung für die Dauer von circa 10 Tagen von wesentlicher Bedeutung. Durch die Gabe des Antibiotikums sollen gefährliche Keime abgetötet werden. Nur so kann einer lebensbedrohlichen Entzündung vorgebeugt werden.

Wenn der akute Darmdurchbruch auf einer Krebserkrankung basiert, wird in den meisten Fällen ein Teil des Darms entfernt. So werden die undichte Stelle und der Tumor in einem Eingriff beseitigt; ob sich bereits Metastasen in anderen Bereichen des Körpers gebildet haben, muss anschließend abgeklärt werden. Oftmals wird im Rahmen dieser Therapie ein künstlicher Darmausgang gelegt.

Aussicht & Prognose

Bei einem Darmdurchbruch kommt es ohne eine schnelle medizinische Versorgung zu einem lebensbedrohlichen Zustand. Das Ableben des Betroffenen droht durch das Organversagen. In einer Notfallbehandlung und einem operativen Eingriff muss der Patient schnellstmöglich stabilisiert werden, damit das Überleben gesichert ist.

Gelingt es in der intensivmedizinischen Behandlung, die betroffene Stelle unverzüglich und gut zu schließen, besteht eine gute Prognose und Heilungsaussicht. Der Patient kann nach wenigen Wochen als beschwerdefrei aus der Behandlung entlassen werden. Im weiteren Verlauf muss eine Schonung eingehalten und jede Überanstrengung unterlassen werden. Alltägliche Verpflichtungen können jedoch wie gewohnt erfüllt werden. Die vorliegende Grunderkrankung ist neben einer raschen Behandlung maßgeblich für die Heilungsaussicht verantwortlich.

Liegt ein Darmdefekt vor, muss geklärt werden, ob es sich hierbei um eine regenerative oder chronische Erkrankung handelt. Sofern sich der Darminhalt durch den Darmdurchbruch im Bauchraum verteilt hat, wird eine anschließende medikamentöse Behandlung benötigt. Keime müssen bekämpft und abgetötet werden, damit keine Entzündung oder eine Sepsis auftreten.

Kommt es zu einer Blutvergiftung, befindet sich der Patient ebenfalls in einem lebensgefährlichen Zustand. Stellen sich andere Folgeerkrankungen ein, verzögert sich der Heilungsweg um einige Wochen oder Monate. Eine Genesung ist dennoch bei einer guten Behandlung möglich und findet bei den meisten Patienten statt.


Vorbeugung

Einem Darmdurchbruch kann unter anderem durch die Aufnahme von ballaststoffreicher Nahrung wirksam vorgebeugt werden. Die Ballaststoffe tragen maßgeblich zu einer gesunden Darmflora bei. Darüber hinaus wird durch die Aufnahme von Ballaststoffen die Verdauung angeregt. Einer eventuellen Verstopfung kann somit aktiv vorgebeugt werden. Sie kann in seltenen Fällen zum Auftreten eines Darmdurchbruchs beitragen. Wirksamer vorbeugen lässt sich jedoch, indem Erkrankungen wie eine Blinddarmentzündung, eine Divertikulitis oder ein Darmtumor rechtzeitig behandelt werden.

Nachsorge

Die Nachsorge eines Darmdurchbruchs richtet sich vollumfänglich nach der zugrundeliegenden Ursache. Sofern der Durchbruch durch eine Krebserkrankung ausgelöst wurde, haben die behandelnden Ärzte in der Notoperation höchstwahrscheinlich Geschwüre, Tumore und unter Umständen sogar einen Teil des Darmes entfernt. In diesen Fällen besteht die Nachsorge in regelmäßigen Kontrollterminen mit Darmspiegelung, Laborkontrolle und Ultraschallkontrollen sowie der Einhaltung von Terminen zur Bestrahlungs- oder Chemotherapie.

Bei allen anderen Krankheitsursachen genügt in der Regel die Behandlung der Grunderkrankung, bei der sich der Betroffene streng an die Vorgaben des Arztes halten sollte. In jedem Fall müssen die Patienten postoperativ Antibiotika einnehmen, da diese gefährliche Keime abtöten und Entzündungen der umliegenden Organe vorbeugen. Hierzu werden Betroffene zunächst bis zu zehn Tage stationär intensivmedizinisch überwacht, um auf eventuelle Komplikationen rasch reagieren zu können.

Der Darmdurchbruch selbst bedarf nach einer abschließenden Kontrolle durch den Arzt keiner weiteren Nachsorge. Treten Komplikationen in Form von Wundheilungsstörungen, Infektionen, Blutergüssen, Nachblutungen oder im schlimmsten Fall einem Darmverschluss auf, welche hauptsächlich durch vorliegende Grunderkrankungen begünstigt werden, muss umgehend der behandelnde Arzt aufgesucht werden.

Um einer erneuten Darmperforation vorzubeugen, hilft die Umstellung auf eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung. Diese hält den Darm aktiv, sorgt für eine gesunde Darmflora und verhindert Verstopfungen, welche die Darmwand schädigen könnten.

Das können Sie selbst tun

Ein Darmdurchbruch ist eine akute Erkrankung, die einer sofortigen Behandlung durch einen Notarzt bedarf. Begleitend dazu sollten die Ersthelfer Erste-Hilfe-Maßnahmen vornehmen und den ansprechbaren Betroffenen flach auf den Rücken legen und die Beine so unterstützen, dass die Bauchdecke entlastet wird. Zu essen oder zu trinken darf er nichts bekommen, da meist sofort operiert werden muss. Nur wenn der Betroffene bewusstlos ist und normal atmet, wird er in die stabile Seitenlage gebracht.

Nach der Behandlung gilt für den Betroffenen strikte Bettruhe. Der Arzt wird außerdem diätetische Maßnahmen verordnen und weitere Untersuchungen veranlassen. So können die akuten Symptome gelindert und das Risiko eines erneuten Darmdurchbruchs verringert werden. Mit der Zustimmung des Arztes können alternative Heilmittel angewendet werden.

Bewährt haben sich bei Darmproblemen etwa Anis, Enzian oder Fenchel, die in Form von Tees, Auflagen oder warmen Bädern angewendet werden können. Auch homöopathische Mittel, Schüßler-Salze oder Heilerde können nach Rücksprache mit dem zuständigen Mediziner versucht werden. In der akuten Situation gilt das alles jedoch nicht: Solange ein Darmdurchbruch nicht ausgeschlossen ist, dürfen weder Wärme noch Bäder, Abführmittel oder Einläufe angewendet werden, weil sie eine Entzündung im Bauchraum verschlimmern können.

Bei einem schweren Verlauf sind dagegen therapeutische Maßnahmen sinnvoll. Kommt es durch den Darmdurchbruch beispielsweise zur Bettlägerigkeit, kann ein Fachmann dabei helfen, die neuen Lebensumstände zu akzeptieren. Auch der Besuch einer Selbsthilfegruppe für chronische Darmerkrankungen stellt einen wichtigen Schritt für viele Betroffene dar. Welche Maßnahmen konkret in Frage kommen und von der Krankenkasse übernommen werden, wird am besten mit dem Hausarzt besprochen.

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Quellen

  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Duale Reihe Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783131252944
  • Siewert, J. R., Stein, H. J. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783642113307
  • Riemann, J. F., Fischbach, W., Galle, P. R., Mössner, J. (Hrsg.): Referenz Gastroenterologie.
    ISBN: 9783132405004
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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