Eileiterentzündung und Eierstockentzündung
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Eine Eileiterentzündung und Eierstockentzündung (medizinisch: Adnexitis) ist eine Entzündung der Eileiter und der Eierstöcke; sie zählt zu den ernsthaften Erkrankungen im gynäkologischen Bereich. Häufig entstehen die Entzündungen durch bakterielle Infektionen. Die Erkrankung kann akut oder chronisch auftreten. Bei Nichtbehandlung kann es zu großen Komplikationen bis hin zur Unfruchtbarkeit kommen.
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Was ist eine Eileiterentzündung und Eierstockentzündung?
Eileiterentzündung und Eierstockentzündung treten in den meisten Fällen gemeinsam auf. Isolierte Eileiter- oder Eierstockentzündungen kommen äußerst selten vor.
Auch sind in der Regel beide Seiten entzündet. Meist sind Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter davon betroffen. Vor der Pubertät und nach der Menopause tritt die Erkrankung nur sehr selten auf. Das Auftreten einer Eileiter- und Eierstockentzündung hängt stark davon ab, wie hoch das Risiko für sexuell übertragbare Infektionen ist.
Die Erkrankung dauert oft sehr lange und beeinträchtigt das ganze Leben zum Teil erheblich und kann zu schweren Komplikationen, sogar zu Unfruchtbarkeit führen. Unter den gynäkologischen Erkrankungen gehört die Eileiterentzündung und Eierstockentzündung zu den ernsthaften Krankheiten.
Ursachen
Eine Eileiterentzündung und Eierstockentzündung wird in den meisten Fällen durch eine bakterielle Infektion verursacht. Viren spielen dabei eher selten eine Rolle. Es gibt verschiedene Erreger, welche die Erkrankung verursachen können. Am häufigsten sind Chlamydien (Chlamydia trachomatis) und Gonokokken, die Erreger des Trippers. Beide werden beim Geschlechtsverkehr übertragen.
Aber auch Staphylokokken, Streptokokken und andere Erreger können die Entzündung von Eileiter und Eierstock auslösen. In den meisten Fällen liegen sogenannte Mischinfektionen vor. Das bedeutet, für die Infektion sind gleich mehrere Erreger verantwortlich. Die Erreger können Eierstöcke und Eileiter auf verschiedenen Wegen erreichen. Gelangen die Erreger von der Scheide über die Gebärmutter in Eileiter und Eierstock, spricht man von einer aufsteigenden Infektion.
Bei einer absteigenden Infektion geraten die Erreger von einem Nachbarorgan, wie zum Beispiel dem Blinddarm, in die Eierstöcke und die Eileiter. Eine hämatogene Infektion liegt vor, wenn die Erreger sich über den Blutweg verbreiten und so eine Eileiterentzündung und Eierstockentzündung auslösen. Der weitaus häufigste Weg ist die aufsteigende Infektion aus der Scheide.
Eine Infektion mit Chlamydien verläuft häufig ganz ohne Beschwerden. Gerade deshalb wird sie oft erst erkannt, wenn die Eileiter bereits geschädigt sind.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Eine akute Eileiter- und Eierstockentzündung macht sich in den meisten Fällen durch ziehende Schmerzen auf einer oder beiden Seiten des Unterleibs bemerkbar, je nachdem, ob nur eine Seite betroffen ist oder beide. Bei einem Großteil der Frauen treten die Symptome etwa eine Woche nach der Monatsblutung auf. Der Bauch kann aufgebläht sein, die Bauchdecke ist dabei angespannt und reagiert empfindlich auf Druck.
Auch fühlen sich die betroffenen Frauen meistens abgeschlagen und krank. Weitere Symptome sind schmerzhafter Geschlechtsverkehr, unangenehm riechender Scheidenausfluss, Zwischenblutungen und Schmerzen beim Wasserlassen. Auch Verstopfung oder Durchfall sowie Übelkeit mit Brechreiz sind möglich. Bei einer gynäkologischen Untersuchung reagiert der Gebärmutterhals schmerzempfindlich, die Gebärmutter ist vergrößert und reagiert auf Berührungen ebenfalls mit Schmerzen.
Betroffene Frauen sollten bei derartigen Beschwerden einen Gynäkologen aufsuchen, um die Ursache abzuklären. Wenn eine akute Eileiter-/Eierstockentzündung nicht oder nicht hinreichend behandelt wird, kann sie chronisch werden und wiederkehrende Entzündungen mit Narbenbildungen verursachen. Darüber hinaus wird das Allgemeinbefinden geschwächt und es kann auch zu Unregelmäßigkeiten im Zyklus kommen.
Diagnose & Verlauf
Um eine Eileiterentzündung und Eierstockentzündung zu diagnostizieren, gibt eine gynäkologische Untersuchung erste Hinweise auf die Erkrankung. Dazu gehören eine druckempfindliche und vergrößerte Gebärmutter, Schmerzen am Muttermund bei Bewegung, sowie Ausfluss. Mit Hilfe eines Abstrichs vom Gebärmutterhals können die Erreger nachgewiesen werden und die Anzahl der weißen Blutkörperchen ermittelt werden.
Dazu werden die weißen Blutkörperchen unter dem Mikroskop ausgezählt und mit dem Abstrichmaterial eine Kultur angelegt. Diese gibt Auskunft darüber, welche Erreger vorhanden sind und welche Antibiotika zur Behandlung eingesetzt werden können. Auch eine Blutuntersuchung kann Auskunft über vorhandene Entzündungsanzeichen geben. Ultraschalluntersuchung oder eine Spiegelung der Bauchhöhle können gegebenenfalls dem Arzt weitere Auskünfte geben.
Für den Verlauf der Erkrankung ist eine schnelle Behandlung von entscheidender Bedeutung. Bei einer zu spät oder gar nicht behandelten Entzündung kann es zu Komplikationen kommen. So kann die Entzündung auf Nachbarorgane übergreifen. Langwierige Schmerzen oder gar Unfruchtbarkeit können die Folge einer chronischen Eileiterentzündung und Eierstockentzündung sein.
Treten rechtsseitige Bauchschmerzen auf, sollte der Arzt eine Blinddarmentzündung ausschließen. Abzugrenzen ist außerdem eine Eileiterschwangerschaft; dazu dient ein Schwangerschaftstest. Weiterhin kann die Laparoskopie ein Akutes Abdomen aufklären.
Komplikationen
Eine Eileiterentzündung und Eierstockentzündung, auch Adnexitis genannt, entsteht in Begleitung oder nach einer Scheidenentzündung und betrifft zumeist junge Frauen. Vor der Pubertät sowie nach der Menopause tritt die Erkrankung selten in Erscheinung. Sie entsteht aufgrund eines Infekts in der Scheidenregion.
Ein erhöhtes Risiko besteht bei häufig wechselnden Sexualpartnern und ungeschütztem Geschlechtsverkehr. Betroffene Frauen klagen über heftige Unterbauchschmerzen, Erschöpfungszustände und Fieber. Zumeist werden die Beschwerden von den Betroffenen selbst zunächst falsch gedeutet. Bei den ersten Anzeichen ist es gerade für junge Frauen ratsam, umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Nach Befundlage werden in der medizinischen Therapie Antibiotika und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr verabreicht, um den Erreger einzudämmen. Wird die Eileiterentzündung und Eierstockentzündung nicht rechtzeitig behandelt, häufen sich die Komplikationsfolgen, welche schwere chronische Schäden verursachen. Die Entzündung kann sich ausweiten und eine Bauchfellentzündung verursachen. In der Bauchhöhle können sich Eiterherde und Abszesse bilden.
Sofern sich Eiter in der Bauchhöhle ansammelt, muss sofort operiert werden, da die Keime eine Blutvergiftung hervorrufen können. Ist ein chronisches Stadium erreicht, drohen Verwachsungen der Eileiter und damit ein deutlich erhöhtes Risiko für eine Eileiterschwangerschaft bis hin zur Unfruchtbarkeit. Die entscheidende Spätfolge ist diese Vernarbung der Eileiter: Sie verschließt den Weg, den die Eizelle nehmen muss, und ist die häufigste erworbene Ursache für ungewollte Kinderlosigkeit. Bei chronischer Adnexitis und nicht mehr greifender Schmerzbehandlung lässt sich ein operativer Eingriff nur selten vermeiden.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Bei ungewöhnlichen Schmerzen im Unterbauch sowie Magen-Darm-Beschwerden oder Zwischenblutungen liegt womöglich eine Eileiterentzündung oder Eierstockentzündung vor. Sollten die Beschwerden nach spätestens einer Woche nicht abklingen oder im Verlauf sogar noch an Intensität und Dauer zunehmen, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Dies gilt insbesondere dann, wenn die genannten Symptome nach einer Scheidenentzündung auftreten. Wenn weitere Beschwerden wie Schmerzen beim Wasserlassen oder Zwischenblutungen hinzukommen, ist ärztlicher Rat gefragt.
Weitere Warnzeichen sind eitriger Ausfluss aus der Scheide und eine schmerzempfindliche Gebärmutter. Mit zunehmender Krankheitsdauer kommen außerdem geschwollene und druckempfindliche Eileiter und Eierstöcke hinzu. Frauen, die genannte Symptome bemerken, sollten einen Termin beim Gynäkologen ausmachen und die Ursachen abklären und gegebenenfalls behandeln lassen.
Bleibt eine Eileiterentzündung oder Eierstockentzündung unbehandelt, kann sie sich zu einer chronischen Adnexitis entwickeln. Diese Erkrankung bedarf einer umfassenden ärztlichen Behandlung, die oftmals Monate oder Jahre dauert und mit Komplikationen wie Unfruchtbarkeit verbunden ist. Darum sollte bereits die akute Eileiter- oder Eierstockentzündung medizinisch untersucht und behandelt werden.
Behandlung & Therapie
Die Behandlung einer Eileiterentzündung und Eierstockentzündung erfolgt im Normalfall immer auf konservative Art, also mit Hilfe von Medikamenten. Nur bei Komplikationen kann eine operative Behandlung notwendig werden. Dies kann zum Beispiel erforderlich sein, wenn sich im Beckenbereich Abszesse gebildet haben. Die konservative Behandlung erfolgt in der Regel mit Hilfe von Antibiotika.
Meist wird ein Breitband-Antibiotikum eingesetzt, da bei einer Eileiter- und Eierstockentzündung in der Mehrzahl der Fälle mehrere Erreger beteiligt sind. Mit der Behandlung wird bereits beim klinischen Verdacht begonnen, ohne das Ergebnis der Erregerbestimmung abzuwarten. Denn je später die Antibiotika gegeben werden, desto größer ist die Gefahr bleibender Schäden an den Eileitern.
Weil die Erreger in den meisten Fällen beim Geschlechtsverkehr übertragen werden, muss der Partner mitbehandelt werden - auch dann, wenn er selbst keine Beschwerden hat. Andernfalls steckt er die Frau nach Abschluss der Behandlung erneut an.
Zusätzlich zu den Antibiotika werden häufig antiphlogistisch wirkende Medikamente eingesetzt. Dies sind Medikamente, die dem Entzündungsprozess entgegenwirken. Zusätzlich werden den meisten Patientinnen auch schmerzlindernde Präparate verordnet. Eine Behandlung kann bis zu 20 Tage dauern.
Auch nach Abklingen der akuten Beschwerden sollte die Behandlung unbedingt fortgesetzt werden. Das ist wichtig, da es zu Unfruchtbarkeit kommen kann, sofern die Entzündung nicht vollständig ausgeheilt ist. Außerdem wird so verhindert, dass sich die Erreger weiter vermehren und womöglich eine Resistenz gegen das eingesetzte Antibiotikum entwickeln. Während der akuten Beschwerden sollte auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden. Darüber hinaus sollte bei einer akuten Eileiterentzündung und Eierstockentzündung Bettruhe eingehalten werden.
Aussicht & Prognose
Die Prognose einer Eileiterentzündung oder Eierstockentzündung ist gut. In ungefähr 80% der registrierten Fälle kommt es bei einer rechtzeitigen und guten medizinischen Versorgung zu einer Heilung sowie einer Beschwerdefreiheit.
Ohne eine medikamentöse Behandlung droht eine Ausbreitung der Entzündung auf die Nachbarorgane des Unterleibs. Dies hat bestenfalls eine Verzögerung des Heilungsprozesses zur Folge, kann jedoch auch andere schwerwiegende Komplikationen auslösen. Neben einer Bauchfellentzündung ist die Entstehung von Eiteransammlungen (Abszessen) im Becken möglich. Schmerzen, Verdauungsprobleme und Gewebeschäden der Organe können sich entwickeln. In schweren Fällen droht der Patientin ein lebensgefährlicher Zustand. Eine fortgeschrittene Entzündung des Darms kann zu einem Durchbruch des Organs führen.
Gehen die Eileiterentzündung oder Eierstockentzündung in einen chronischen Krankheitsverlauf über, ist mit einer deutlichen Herabsetzung der Lebensqualität aufgrund vorhandener Beeinträchtigungen zu rechnen. Zudem steigt durch die Entzündung in diesem Fall das Risiko einer Unfruchtbarkeit der Frau. Dies kann psychische Erkrankungen auslösen und den allgemeinen gesundheitlichen Zustand deutlich verschlechtern.
Entscheidend für die Prognose ist vor allem, wie schnell die Behandlung mit Antibiotika beginnt. Daneben sind für eine gute Prognose der Eileiterentzündung und Eierstockentzündung ein stabiles Immunsystem und eine gesunde Lebensführung wichtig. Zudem sollten keine weiteren Vorerkrankungen vorliegen, die zu Verzögerungen führen können. Sind diese Voraussetzungen gegeben, wird bei einer medizinischen Behandlung innerhalb weniger Wochen eine vollständige Beschwerdefreiheit ohne weitere Folgeschäden erreicht.
Vorbeugung
Einer Eileiterentzündung und Eierstockentzündung kann in gewissem Maße vorgebeugt werden. Eine sorgfältige persönliche Hygiene sowie eine gute Sexualhygiene können eine Infektion verhindern. Das Benutzen von Kondomen schützt vor sexuell übertragbaren Infektionen und damit auch vor Scheidenentzündungen. Diese sind häufig Ursache für eine Eileiterentzündung und Eierstockentzündung.
Für sexuell aktive junge Frauen bis 25 Jahre bietet die gesetzliche Krankenversicherung einmal im Jahr einen kostenlosen Test auf Chlamydien an. Er wird aus einer Urinprobe durchgeführt und soll unbemerkte Infektionen aufdecken, bevor sie die Eileiter schädigen.
Nachsorge
In der Regel sind die Maßnahmen der Nachsorge bei einer Eileiterentzündung und Eierstockentzündung sehr stark eingeschränkt. Dabei sollte zuerst die Erkrankung selbst vollständig durch einen Arzt untersucht und behandelt werden. Nur durch eine vollständige Heilung dieser Entzündungen können weitere Beschwerden oder Komplikationen vermieden werden.
Je früher die Eileiterentzündung und Eierstockentzündung erkannt wird, desto besser ist meist auch der weitere Verlauf dieser Erkrankungen. Aus diesem Grund muss schon bei den ersten Symptomen und Anzeichen einer dieser Entzündungen ein Arzt aufgesucht werden. Da die Betroffenen meist auf die Einnahme von Antibiotika angewiesen sind, ist dabei immer auf die richtige Dosierung und die richtige Dauer der Einnahme zu achten.
Auch nach dem Abklingen der Beschwerden der Eileiterentzündung und Eierstockentzündung sollten die Antibiotika trotzdem weiterhin eingenommen werden, falls dies vom Arzt so verordnet wurde. Bei Unklarheiten oder in Zweifelsfällen sollte dabei immer ein Arzt kontaktiert werden, um Komplikationen zu verhindern. Weiterhin ist während der Behandlung der Eileiterentzündung und Eierstockentzündung auf Geschlechtsverkehr zu verzichten.
Die Patientin sollte sich dabei immer ausruhen und auf Bettruhe achten. Von Anstrengungen ist dabei abzusehen. In den meisten Fällen kann eine Eileiterentzündung und Eierstockentzündung relativ gut behandelt werden, sodass es nicht zu einer verringerten Lebenserwartung der Betroffenen kommt.
Das können Sie selbst tun
Da bei einer Nichtbehandlung die große Gefahr für eine Unfruchtbarkeit besteht, sollte eine Entzündung der Eileiter oder der Eierstöcke stets von einem Gynäkologen untersucht werden. Das Ergebnis dieser Untersuchung legt die anschließende Behandlung fest.
Zumeist erfolgt eine mehrtägige Antibiose. Da diese auch die gesunden Darmbakterien abtötet und so die Darmflora belastet, können Betroffene zeitgleich probiotische Bakterien einnehmen. Diese sind in der Apotheke in Pulver- oder Tropfenform erhältlich. Dadurch wird zugleich das Immunsystem unterstützt, welches neben der Antibiose vor allem durch die bestehende Entzündung sehr gefordert ist. Die Einnahme schmerzlindernder Medikamente wie Ibuprofen (Analgetikum) kann über einen begrenzten Zeitraum ergänzend erfolgen.
Um den Körper bei der Genesung zu unterstützen empfiehlt es sich Bettruhe zu halten. Der Ausbreitung der Erreger lässt sich durch die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit – ideal sind stille Mineralwässer und ungesüßte Kräutertees – sowie einer vital- und mineralstoffreichen Ernährung entgegnen. Auch eine Mikronährstofftherapie als Nahrungsergänzung könnte unterstützen. Beispielsweise reduziert Selen entzündliche Prozesse im Körper.
Auf Geschlechtsverkehr sollte verzichtet werden. Homöopathisch helfen Apis D4 (rechtsseitige Beschwerden) und Lachesis D12 (linksseitige Beschwerden). Solche Mittel können die Antibiotikabehandlung jedoch nicht ersetzen; ohne sie drohen bleibende Schäden an den Eileitern. Um einer erneuten Infektion vorzubeugen, sollte auf eine ausreichende Hygiene im Intimbereich beider Partner – vor dem Geschlechtsverkehr – geachtet werden. Zusätzlichen Schutz bietet die Verwendung von Kondomen.
Quellen
- Weyerstahl, T., Stauber, M. (Hrsg.): Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
ISBN: 9783132411012
- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
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- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
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- Schneider, H., Husslein, P., Schneider, K.-T. M. (Hrsg.): Die Geburtshilfe.
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- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
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