In-vitro-Fertilisation

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

Sie sind hier: Startseite Behandlungen In-vitro-Fertilisation

Die In-vitro-Fertilisation ist auch als Befruchtung im Glas bekannt und entspricht einem der wichtigsten Verfahren zur künstlichen Befruchtung, bei dem der Arzt einer Frau unter hormoneller Stimulation Eizellen entnimmt, die in einem Reagenzglas mit den Spermien des Mannes in Berührung gebracht werden.

Nach der Befruchtung werden die befruchteten Eizellen in einem Brutkasten kultiviert und am zweiten oder fünften Tag zurück in die Mutter transferiert, die den so erzeugten Embryo mit einer Wahrscheinlichkeit zwischen 20 und 40 Prozent austrägt. Neben den Risiken einer Operation nimmt die Mutter bei der In-vitro-Fertilisation auch die Nebenwirkungen einer Hormonbehandlung auf sich und riskiert außerdem ihre Partnerschaft, da gerade erfolglose Behandlungen der künstlichen Befruchtung neben Depressionen eine hohe Belastung für das partnerschaftliche Verhältnis darstellen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die In-vitro-Fertilisation?

In vitro Fertilisation
Die In-vitro-Fertilisation ist auch als Befruchtung im Glas bekannt und entspricht einem der wichtigsten Verfahren zur künstlichen Befruchtung. Dabei werden der Frau entnommene Eizellen in einem Reagenzglas mit den Spermien des Mannes in Berührung gebracht.

Unter der In-vitro-Fertilisation versteht der Mediziner ein Verfahren der künstlichen Befruchtung. Die Methode existiert seit den 60er und 70er Jahren, als Medizin-Nobelpreisträger Robert Edwards und sein Kollege Patrick Steptoe den Grundstein für die Methode legten. Innerhalb Deutschlands bestehen bestimmte Voraussetzungen dafür, dass die Krankenkassen eine Behandlung der In-vitro-Fertilisation mittragen.

So müssen die Ehepartner zum Beispiel ein Jahr lang regelmäßig ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt haben, ohne damit eine Schwangerschaft initiieren zu können. Im Volksmund wird das Verfahren der In-vitro-Fertilisation auch Befruchtung im Glas genannt. Diese Ausdrucksweise bezieht sich auf die klassische Form der Methode, bei der die Spermien in einem Reagenzglas mit der Eizelle in Berührung gebracht werden und das so befruchtete Ei in die Mutter zurück transferiert wird.

In Deutschland gibt es gegenwärtig über 100 Fachzentren zur In-vitro-Fertilisation, die pro Jahr mehr als 50.000 Behandlungen zu Einzelbehandlungskosten von rund 4000 Euro durchführen. Eine Kostenbeteiligung durch die gesetzliche Krankenkasse ist für Ehepaare möglich, wenn die Frau zwischen 25 und 40 und der Mann zwischen 25 und 50 Jahre alt ist. Nicht verheiratete Paare müssen die Kosten in der Regel selbst tragen.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die In-vitro-Fertilisation soll Paaren ihren Kinderwunsch erfüllen, wenn die Befruchtung auf herkömmliche Weise nicht von Erfolg gekrönt ist. Zu Beginn der Behandlung steht die Spermien- und Eizellen-Gewinnung. Bei entsprechenden Hinweisen kann dem Paar zuvor eine genetische Beratung angeboten werden; eine Untersuchung auf Erbkrankheiten gehört jedoch nicht regelhaft zur Behandlung.

Im Zuge der so genannten Downregulation wird die Eigentätigkeit der mütterlichen Eierstöcke medikamentös heruntergefahren, um durch spätere Hormongabe umso mehr Eier gewinnen zu können. Die Hormongabe erfolgt meist in Form von FSH-Präparaten, die über rund 11 Tage unter die Haut gespritzt werden und mehrere Eizellen reifen lassen. Ab dem sechsten Tag des Zyklus werden die Eizellen in der Regel per Ultraschall beobachtet, wobei am neunten Tag abhängig von den Ergebnissen dieser Beobachtung die Entscheidung für einen bestimmten Tag der Entnahme fällt.

Zur etwa selben Zeit werden die Spermien des Mannes auf Beweglichkeit, Dichte und Bakterien überprüft. Durch die Gabe des Hormons HCG lösen die behandelnden Ärzte eine Ovulation aus. Transvaginal punktieren die Ärzte die Follikel und entnehmen so Follikelflüssigkeit. Parallel dazu gewinnt man durch Masturbation oder mikrochirurgische Eingriffe die Spermien. Die durch die Punktion gewonnenen Eizellen werden daraufhin mit den so gewonnenen Spermien befruchtet. Dazu stehen vier Methoden zur Verfügung, wobei die klassische Methode der spontanen Befruchtung im Reagenzglas entspricht.

Bei gestörter Spermienqualität kann die Befruchtung allerdings auch mit Hilfe einer in die fixierte Eizelle eingeführten Pipette erfolgen. Die befruchteten Eizellen werden im Glas kultiviert, in einen Brutschrank gestellt und Qualitätsuntersuchungen unterzogen. Idealerweise erfolgt am zweiten oder fünften Tag nach der Befruchtung der Embryonentransfer zweier befruchteter Eizellen. Rund zwei Wochen nach der Punktion wird ein Schwangerschaftstest durchgeführt, der bei erfolgreicher In-vitro-Fertilisation zu einem entsprechend positiven Ergebnis kommt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Rate von Geburten nach In-vitro-Fertilisation ist relativ gering. Sie liegt zwischen 20 und 40 Prozent und hängt stark vom Alter der Mutter, dem jeweiligen Zeitpunkt für die Entnahme der Eizelle und der Anzahl insgesamt befruchteter Eizellen ab. Da die Eizellen im Zuge einer Operation entnommen werden, ist die In-vitro-Fertilisation für die Frau mit allen zugehörigen Risiken verbunden.

Zu diesen Risiken zählt vor allem die Infektion sowie die Komplikation durch die Verletzung innerer Organe. Die weiterführende Hormonbehandlung kann für die Mutter Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, starke Stimmungsschwankungen und Ödeme mit sich bringen. Die wichtigste schwere Komplikation der hormonellen Stimulation ist das ovarielle Überstimulationssyndrom, bei dem die Eierstöcke übermäßig auf die Hormongabe reagieren; dabei kann sich Flüssigkeit im Bauchraum ansammeln, und das Risiko für Blutgerinnsel steigt. Auch Risikoschwangerschaften sind durch die In-vitro-Fertilisation vorstellbar. Da solche sowohl für die Mutter, als auch die Föten gesundheitliche Gefahren bergen, dürfen deutsche Fachzentren und Kliniken höchstens drei befruchtete Eier zurück in die Mutter transferieren, was die Gefahr von Mehrlingsschwangerschaften begrenzt.

Die psychischen Folgen der Behandlung dürfen nicht unterschätzt werden. Vor allem gescheiterte In-vitro-Fertilisationen können schwere Depressionen auslösen und partnerschaftliche Probleme verursachen. In Einzelfällen bricht mit der Behandlung die Partnerschaft auseinander. Eine rechtliche und ethische Besonderheit der Befruchtungsmethode ist die Frage nach dem Verbleib überflüssiger Eizellen, die auf diesem Weg befruchtet wurden.

Eine Abtötung ist in Deutschland aufgrund des Embryonenschutzgesetzes illegal. Dasselbe gilt für die Weitervermittlung der befruchteten Eizellen an ethisch umstrittene Embryonenversuchsreihen. Daher konservieren die Kliniken die befruchteten Eizellen in der Regel, um sie für eine Folgebehandlung zu einem späteren Lebenszeitpunkt aufzubewahren.

Für wen die Behandlung infrage kommt

Bei den Voraussetzungen sind zwei Ebenen zu unterscheiden, die leicht durcheinandergeraten: die medizinischen Gründe für eine Behandlung und die Bedingungen, unter denen sich eine Krankenkasse an den Kosten beteiligt. Nur die zweite Ebene knüpft an den Familienstand an.

Medizinisch richtet sich die In-vitro-Fertilisation an Paare mit unerfülltem Kinderwunsch, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind. Die klassische Indikation sind verschlossene, fehlende oder in ihrer Funktion gestörte Eileiter, denn dann können Eizelle und Spermium auf natürlichem Weg nicht zusammentreffen. Weitere Gründe sind eine deutlich eingeschränkte Samenqualität, eine Endometriose, hormonelle Störungen wie das PCO-Syndrom sowie die Situation, dass sich trotz eingehender Untersuchung beider Partner keine Ursache finden lässt. Häufig geht der In-vitro-Fertilisation ein einfacheres Verfahren voraus, bei dem aufbereitete Samenzellen zum Zeitpunkt des Eisprungs direkt in die Gebärmutter eingebracht werden; erst wenn dieser Weg nicht zum Ziel führt, wird die aufwendigere Methode erwogen.

Für die Beteiligung der gesetzlichen Krankenversicherung gelten dagegen eigene, gesetzlich geregelte Bedingungen. Zu ihnen gehören neben der Ehe der Partner unter anderem Altersgrenzen, ein Eigenanteil an den Kosten, eine begrenzte Zahl von Versuchen, die ausschließliche Verwendung von Ei- und Samenzellen der Partner sowie eine vorherige Beratung durch einen Arzt, der die Behandlung nicht selbst durchführt. Der Behandlungsplan muss der Kasse vor Beginn vorgelegt und von ihr genehmigt werden. Unverheiratete Paare tragen die Kosten in der Regel selbst; daneben bestehen Förderprogramme des Bundes und einzelner Länder, die je nach Wohnort auch ihnen offenstehen können. Weil die Regelungen sich unterscheiden und die Beträge erheblich ins Gewicht fallen, gehört die Klärung der Kostenfrage vor den Behandlungsbeginn.

Untersuchungen vor der Behandlung

Der eigentlichen Behandlung geht eine Abklärung beider Partner voraus, denn die Ursachen eines unerfüllten Kinderwunsches verteilen sich auf Frau und Mann und liegen häufig bei beiden zugleich. Bei der Frau werden der Zyklus und die Hormonlage untersucht, die Gebärmutter und die Eierstöcke im Ultraschall beurteilt und, wenn nötig, die Durchgängigkeit der Eileiter geprüft. Ergänzend kann eine Gebärmutterspiegelung oder eine Bauchspiegelung Veränderungen aufdecken, die einer Einnistung entgegenstehen. Beim Mann steht das Spermiogramm am Anfang, in dem Zahl, Beweglichkeit und Form der Samenzellen beurteilt werden; auffällige Befunde werden urologisch weiter abgeklärt.

Hinzu kommen Untersuchungen, die der Sicherheit von Mutter und Kind dienen: Blutuntersuchungen auf Infektionen, die in der Schwangerschaft eine Rolle spielen, die Kontrolle des Impfschutzes und die Überprüfung der Schilddrüsenfunktion. Ärztlich wird außerdem die Einnahme von Folsäure empfohlen, wie vor jeder geplanten Schwangerschaft. Faktoren der Lebensführung werden angesprochen, weil Rauchen und ein deutlich zu hohes oder zu niedriges Körpergewicht die Aussichten einer Behandlung beeinträchtigen können.

Ein Teil der Vorbereitung betrifft nicht den Körper. Der zeitliche Aufwand mit häufigen Terminen, die Ungewissheit und die Belastung durch mögliche Fehlschläge werden im Vorfeld besprochen; eine begleitende psychosoziale Beratung wird an den Kinderwunschzentren angeboten und ist ausdrücklich kein Zeichen dafür, dass etwas nicht in Ordnung wäre.

Wege der Befruchtung im Labor

Sind die Eizellen gewonnen, stehen mehrere Wege offen, sie mit den Samenzellen zusammenzubringen. Bei der klassischen Form werden Eizellen und aufbereitete Samenzellen gemeinsam in ein Kulturschälchen gegeben; das Eindringen in die Eizelle bleibt dabei dem Spermium überlassen. Voraussetzung ist eine ausreichende Zahl beweglicher Samenzellen.

Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, kommt die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion infrage. Dabei wird eine einzelne Samenzelle unter dem Mikroskop mit einer feinen Glaspipette direkt in die Eizelle eingebracht. Dieses Vorgehen umgeht die natürliche Auswahl beim Eindringen in die Eizelle und wird deshalb dort eingesetzt, wo es nötig ist, nicht routinemäßig. Finden sich im Ejakulat überhaupt keine Samenzellen, können sie in manchen Fällen operativ aus dem Hoden oder dem Nebenhoden gewonnen werden.

Die weitere Beurteilung folgt einem festen Zeitplan. Am Tag nach der Zusammenführung wird kontrolliert, ob sich die beiden Vorkerne gebildet haben – das sichtbare Zeichen dafür, dass die Befruchtung stattgefunden hat. In den folgenden Tagen wird die Zellteilung verfolgt; ein Teil der Zellen entwickelt sich nicht weiter. Der Transfer erfolgt entweder in einem frühen Teilungsstadium oder erst, wenn sich der Keim zur Blastozyste weiterentwickelt hat. Nicht übertragene Zellen im Vorkernstadium können tiefgefroren aufbewahrt und in einem späteren Zyklus verwendet werden, was einen erneuten Stimulations- und Punktionsdurchgang erspart.

Die Bedingungen im Labor sind ein eigener Teil der Behandlung. Die Kulturschälchen stehen in einem Brutschrank, der Temperatur, Luftfeuchtigkeit und die Zusammensetzung der Gase konstant hält, denn schon kurze Schwankungen können die empfindlichen Zellen beeinträchtigen. Jede Beurteilung unter dem Mikroskop bedeutet dabei, die Zellen für einen Moment aus diesen Bedingungen zu nehmen. Manche Zentren setzen deshalb Brutschränke mit eingebauter Kamera ein, die die Entwicklung im Zeitraffer aufzeichnen, sodass die Schälchen für die Beurteilung nicht mehr bewegt werden müssen. Ein weiterer Punkt der Laborarbeit ist die eindeutige Zuordnung von Eizellen, Samenzellen und Kulturschälchen zu einem bestimmten Paar, die durch festgelegte Kontrollschritte abgesichert wird.

Nach dem Embryonentransfer

Der Transfer selbst ist der unspektakulärste Schritt der ganzen Behandlung. Über einen dünnen, weichen Katheter wird der Keim durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutterhöhle eingebracht; eine Narkose ist dafür in der Regel nicht nötig, und die meisten Frauen empfinden den Vorgang als kaum schmerzhaft. Anschließend ist strenge Bettruhe nach heutigem Kenntnisstand nicht erforderlich; der Alltag kann in gewohntem Umfang weitergehen, wobei auf schwere körperliche Belastung verzichtet wird.

In der Zeit bis zum Test wird die zweite Zyklushälfte medikamentös unterstützt, üblicherweise mit einem Gelbkörperhormon, das die Gebärmutterschleimhaut aufnahmebereit halten soll. Das Warten auf das Ergebnis empfinden viele Paare als die schwerste Phase der Behandlung. Ein früher Test kann irreführend sein, weil das zur Auslösung des Eisprungs gegebene Hormon noch nachweisbar sein kann.

Fällt der Schwangerschaftstest positiv aus, folgt nach einigen Wochen eine Ultraschalluntersuchung. Sie klärt, ob sich der Keim in der Gebärmutter eingenistet hat und wie viele Anlagen vorhanden sind. Auch nach einer In-vitro-Fertilisation ist eine Eileiterschwangerschaft möglich, sodass anhaltende einseitige Schmerzen oder Blutungen ärztlich abgeklärt werden müssen. Verläuft alles regelrecht, geht die Betreuung in die übliche Schwangerenvorsorge über. Bleibt der Test negativ oder endet die Schwangerschaft in einer Fehlgeburt, wird in einem Nachgespräch besprochen, was der Verlauf über die Ursachen aussagt und ob ein weiterer Versuch sinnvoll erscheint.

Rechtlicher Rahmen in Deutschland

Die künstliche Befruchtung ist in Deutschland durch das Embryonenschutzgesetz enger geregelt als in vielen anderen Ländern. Verboten sind die Eizellspende, die Leihmutterschaft und die Auswahl des Geschlechts, von eng begrenzten Ausnahmen bei schweren geschlechtsgebunden vererbten Erkrankungen abgesehen. Ebenfalls verboten ist es, mehr Embryonen zu erzeugen, als in einem Zyklus übertragen werden sollen, und die Zahl der übertragenen Embryonen ist begrenzt.

Aus diesen Vorgaben ist die deutsche Praxis entstanden, die Auswahl auf das Vorkernstadium vorzuverlegen: Zu diesem Zeitpunkt gilt die Zelle rechtlich noch nicht als Embryo, sodass überzählige Vorkernstadien eingefroren werden dürfen. Eine Untersuchung des Erbguts vor dem Transfer, die Präimplantationsdiagnostik, ist nur in eng umgrenzten Ausnahmefällen und nach zustimmendem Votum einer Ethikkommission zulässig. Die Behandlungen werden in einem bundesweiten Register erfasst, das die Grundlage für Auswertungen zu Verlauf und Ergebnissen bildet.

Grenzen der Methode

So eingreifend die Behandlung ist – sie kann nicht jede Ursache eines unerfüllten Kinderwunsches überwinden. Die In-vitro-Fertilisation ersetzt den Weg der Eizelle durch den Eileiter und die Begegnung mit dem Spermium; sie ersetzt weder eine ausreichende Zahl gewinnbarer Eizellen noch eine Gebärmutter, in der sich ein Keim einnisten kann. Mit zunehmendem Alter der Frau nehmen Zahl und Qualität der Eizellen ab, und mit ihnen die Aussicht auf eine Geburt – der Grund, warum die Erfolgsangaben so stark auseinandergehen.

Auch die Zahl der Versuche ist begrenzt, nicht nur durch die Kostenregelungen, sondern durch die körperliche und seelische Belastung. Irgendwann steht ein Paar vor der Frage, ob es die Behandlung fortsetzt oder beendet. Diese Frage gehört ausdrücklich in die Beratung, ebenso wie die Möglichkeiten, die außerhalb der Reproduktionsmedizin liegen: die Aufnahme eines Pflegekindes, eine Adoption oder ein Leben ohne eigenes Kind. Eine Behandlung zu beenden ist keine Niederlage, sondern eine Entscheidung, die genauso begleitet werden sollte wie ihr Beginn.

Quellen

  • Diedrich, K., Ludwig, M., Griesinger, G. (Hrsg.): Reproduktionsmedizin.
    ISBN: 9783662576359
  • Strowitzki, T., Ortmann, O. (Hrsg.): Klinische Endokrinologie für Frauenärzte.
    ISBN: 9783662655160
  • Kaufmann, M., Costa, S. D., Scharl, A. (Hrsg.): Die Gynäkologie.
    ISBN: 9783642209222
  • Nieschlag, E. (Hrsg.): Andrologie.
    ISBN: 9783662619001
  • Janni, W., Hancke, K., Fehm, T., Scholz, C. (Hrsg.): Facharztwissen Gynäkologie.
    ISBN: 9783437239175

Das könnte Sie auch interessieren