Megavitamintherapie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei der Megavitamintherapie werden Vitamine stark überdosiert verabreicht, um Krankheiten zu heilen. Die Megavitamintherapie zählt zur alternativmedizinischen orthomolekularen Medizin und hat keine nachweisbare Wirkung.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Megavitamintherapie?

Die Megavitamintherapie ist ein Therapieverfahren aus dem Bereich der orthomolekularen Medizin. Bei der Megavitamintherapie wird versucht, Krankheiten durch die Gabe von sehr hoch dosierten Vitaminen zu heilen. Die Dosis der verabreichten Vitamine kann dabei durchaus das Tausendfache der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Tagesdosis betragen.

Die Grundannahme der orthomolekularen Medizin besteht darin, dass ein biochemisches Ungleichgewicht im Körper der Grund für Erkrankungen ist, und dass dieses Ungleichgewicht durch die Gabe von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen behoben werden kann. Gleichzeitig geht die orthomolekulare Medizin davon aus, dass mit der heute üblichen Ernährung keine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen zu erreichen sei, weshalb ein Großteil der Bevölkerung an Mangelzuständen leide.

Die Substitution dieser Vitamine und Mineralstoffe ist somit nach der orthomolekularen Medizin notwendig. Des Weiteren werden im Rahmen dieser alternativmedizinischen Therapierichtung auch Spurenelemente, essentielle Fettsäuren, Aminosäuren und weitere sogenannte "Vitalstoffe" verabreicht. Wissenschaftliche Nachweise für die Wirksamkeit der orthomolekularen Medizin im Allgemeinen und für die Wirksamkeit der Megavitamintherapie im Speziellen existieren nicht.

Funktion, Wirkung & Ziele

Um das Konzept der Megavitamintherapie zu verstehen, ist es zunächst notwendig, die allgemeinen Gedanken der orthomolekularen Medizin zu verstehen. Ausgehend von der Grundannahme, dass aufgrund der Lagerung, der Verwahrung, des Transports und der Bearbeitung der heute üblichen Lebensmittel auch über eine ausgewogene Ernährung keine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und anderen "Vitalstoffen" zu erreichen sei, schließt die orthomolekulare Medizin auf einen Mangel dieser Stoffe beim Großteil der Bevölkerung.

Weiterhin geht die orthomolekulare Medizin davon aus, dass ein biochemisches Ungleichgewicht zu Erkrankungen führt und dass dieses biochemische Ungleichgewicht durch die Substitution der angeblich fehlenden Vitamine und Vitalstoffe zu beheben sei. Bei der Megavitamintherapie als speziellem Therapieverfahren der orthomolekularen Medizin werden Vitamine in erheblich erhöhten Dosierungen verabreicht. Die verabreichten Dosen betragen dabei häufig das 100- bis 1000-Fache des physiologischen Bedarfs. Ursprünglich stammen sowohl der Begriff der orthomolekularen Medizin als auch der Begriff der Megavitamintherapie aus der sogenannten "orthomolekularen Psychiatrie".

Die orthomolekulare Psychiatrie hat zum Ziel, psychische Leiden zu heilen und psychische Gesundheit zu halten, indem "optimale molekulare Bedingungen für psychische Gesundheit geschaffen werden". Dies soll vor allem über eine "optimale Konzentration normal im Körper vorkommender Substanzen", zum Beispiel Vitaminen, geschehen. Das Entstehen der orthomolekularen Psychiatrie kann auf die Heilung der im Rahmen der Pellagra auftretenden Psychose durch Gabe von Niacin (Vitamin B3) zurückgeführt werden. Die Pellagra ist eine Erkrankung, die durch den Mangel an Nicotinsäure ausgelöst wird. Neben der Psychose treten Durchfall (Diarrhoe), entzündliche Erkrankungen der Haut (Dermatitis) und weitere psychische Symptome, wie eine Demenz im Rahmen eines organischen Psychosyndroms, auf.

Bei dieser Mangelerkrankung ist die Substitution des fehlenden Vitamins notwendig und führt zur Heilung. Hieraus wurde jedoch abgeleitet, dass die Gabe von Vitaminen möglicherweise auch die Schizophrenie heilen könnte. Im Rahmen dieser Annahme wurde die Megavitamintherapie entwickelt. Zunächst wurden hohe Dosen Niacin bei an Schizophrenie erkrankten Patienten eingesetzt. Die Versuche blieben jedoch erfolglos. Dennoch wurde der Gedanke weiterentwickelt, woraus die orthomolekulare Psychiatrie entstand. Aus dieser Gegebenheit resultieren die orthomolekulare Medizin und die Megavitamintherapie.

Im weiteren Verlauf wurde die Megavitamintherapie auch bei anderen psychischen Erkrankungen und später auch bei physischen Erkrankungen eingesetzt, ohne jedoch eine nachweisbare Wirkung zu entfalten. Heute wird die Megavitamintherapie im Rahmen der wissenschaftlichen Psychiatrie nicht mehr eingesetzt. Gleiches gilt für die anderen Therapien der orthomolekularen Psychiatrie. Der Megavitamintherapie werden heute in entsprechenden Kreisen Wirksamkeiten gegen alle denkbaren Erkrankungen, von der Depression über den Autismus bis hin zu Krebserkrankungen, nachgesagt.

Das ursprüngliche Konzept der Megavitamintherapie, Vitaminen in extrem hohen Dosen zu verabreichen, wurde auch auf andere "Vitalstoffe" ausgedehnt, die heute ebenfalls in "Megadosen", die weit über dem Bedarf liegen, verabreicht werden. Aus wissenschaftlicher Sicht ist darauf hinzuweisen, dass die Megavitamintherapie keine nachweisbare Wirkung gegen Erkrankungen hat. Die Gabe von Vitaminen kann Mangelzustände und damit einhergehende Erkrankungen beheben, wobei keine den Bedarf weit übersteigenden Dosen verabreicht werden sollten. Die Megavitamintherapie wird dennoch auch heute noch als alternativmedizinisches Verfahren betrieben und angepriesen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Megavitamintherapie kann nicht als "harmlos" betrachtet werden, da neben der Wirkungslosigkeit auch schädliche Auswirkungen der Megavitamintherapie auf die Gesundheit in wissenschaftlichen Studien belegt worden sind. Die Vitamine werden bei der Megavitamintherapie bewusst überdosiert.

Vor allem die fettlöslichen Vitamine, wie Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E und Vitamin K, wirken bei einer Überdosierung, die bei der Megavitamintherapie praktiziert wird, potentiell schädlich, da sie sich im Gewebe anreichern. Nicht benötigte wasserlösliche Vitamine werden dagegen überwiegend wieder ausgeschieden. Harmlos sind auch sie in stark überhöhter Dosierung deshalb nicht. Es gibt widersprüchliche Forschungsergebnisse zur Schädlichkeit des ebenfalls fettlöslichen Vitamin E. So wurde in einer Metastudie eine erhöhte Sterblichkeit nach Überdosierung von Vitamin E nachgewiesen; von anderen Wissenschaftlern wird dem jedoch widersprochen. Das bekannte Vitamin C kann in hohen Dosierungen zu Durchfällen und Koliken führen.

Bei bestehender Niereninsuffizienz kann eine Überdosierung von Vitamin C zudem zum Entstehen von Nierensteinen führen. Die starke Überdosierung von Vitamin B6 kann bei längerer Einnahme zu neurotoxischen und photosensitiven Effekten führen. Insgesamt wurde nachgewiesen, dass die Megavitamintherapie, also die Gabe stark überdosierter Vitamine und "Vitalstoffe", die Lebenserwartung verkürzen und zu Gesundheitsschäden führen kann. Des Weiteren beruht das Konzept der orthomolekularen Medizin und somit auch der Megavitamintherapie nicht auf wissenschaftlichen Fakten. Eine Wirkung ist nicht gegeben, Nebenwirkungen sind dennoch möglich und teilweise gefährlich.

Ein eigenes Kapitel bilden die Wechselwirkungen mit Arzneimitteln. Vitamin K ist der unmittelbare Gegenspieler jener Antikoagulantien, die als Vitamin-K-Antagonisten wirken, etwa Phenprocoumon; hohe Zufuhr kann deren gerinnungshemmende Wirkung abschwächen und die Einstellung unberechenbar machen. Umgekehrt kann hoch dosiertes Vitamin E die Blutungsneigung verstärken, was vor allem bei ohnehin gerinnungshemmender Behandlung und vor Operationen von Bedeutung ist. Von hoch dosierten Antioxidantien während einer laufenden Chemotherapie oder Bestrahlung raten onkologische Fachgesellschaften ab, weil sich ein Einfluss auf die Wirksamkeit der Behandlung nicht ausschließen lässt. Hoch dosiertes Vitamin C kann darüber hinaus Laboruntersuchungen verfälschen, unter anderem manche Blutzuckermessungen und den Stuhltest auf verborgenes Blut - ein auffälliger Befund kann dadurch übersehen werden.

Besonders empfindlich ist die Schwangerschaft. Hohe Zufuhr von Vitamin A beziehungsweise Retinol gilt in der Frühschwangerschaft als fruchtschädigend; aus diesem Grund wird Schwangeren auch von Leber als Mahlzeit abgeraten. Ein Vitaminpräparat in Megadosierung ist in dieser Lebensphase daher besonders problematisch. Bei Vitamin D führt eine dauerhaft weit überhöhte Zufuhr zu einer Hyperkalzämie, die sich mit Übelkeit, Erbrechen, starkem Durstgefühl und Verwirrtheit äußern kann und bis zur Schädigung der Nieren mit Kalkablagerungen und Nierenversagen reicht. Auch die Überdosierung von Selen, das im Umfeld der Megavitamintherapie ebenfalls angeboten wird, ist keineswegs harmlos: Sie kann zu Haarausfall, Nagelveränderungen, Magen-Darm-Beschwerden und Nervenschäden führen. Hoch dosierte Nicotinsäure wiederum kann anfallsartige Hautrötungen auslösen und die Leber belasten.

Schwer wiegt schließlich ein Risiko, das sich nicht auf einen einzelnen Stoff zurückführen lässt: Wer eine Erkrankung mit Vitaminpräparaten zu behandeln versucht, sucht oft später ärztliche Hilfe. Bei ernsten Erkrankungen kann diese Verzögerung mehr Schaden anrichten als die Präparate selbst. Das gilt umso mehr, als Nahrungsergänzungsmittel frei erhältlich sind und ihre Einnahme den behandelnden Ärzten häufig gar nicht mitgeteilt wird. Wer solche Präparate einnimmt, sollte sie daher bei jedem Arztbesuch nennen - so, wie es für verschreibungspflichtige Medikamente selbstverständlich ist.

Geschichte und Entwicklung

Die Wurzeln des Verfahrens liegen in der Psychiatrie der 1950er Jahre. Der kanadische Psychiater Abram Hoffer und seine Mitarbeiter behandelten damals an Schizophrenie erkrankte Patienten mit hohen Dosen Niacin und stützten sich dabei auf die Beobachtung, dass sich die Psychose bei der Mangelerkrankung Pellagra durch dieses Vitamin beheben lässt. Die Übertragung auf die Schizophrenie ließ sich in kontrollierten Untersuchungen nicht bestätigen.

Bekannt wurde der Ansatz gleichwohl, weil sich ihm ein prominenter Fürsprecher zuwandte. Der amerikanische Chemiker Linus Pauling, Träger des Nobelpreises für Chemie und des Friedensnobelpreises, prägte Ende der 1960er Jahre in einem Aufsatz den Begriff der orthomolekularen Psychiatrie. Gemeint war damit die Vorstellung, seelische wie körperliche Gesundheit lasse sich durch die richtige Konzentration körpereigener Stoffe herstellen. Aus dieser Formel entwickelte sich die orthomolekulare Medizin insgesamt.

Pauling selbst wandte sich in der Folge vor allem dem Vitamin C zu. Er vertrat die Auffassung, hohe Dosen könnten Erkältungskrankheiten verhindern, und später, sie könnten den Verlauf von Krebserkrankungen günstig beeinflussen. Beides ließ sich nicht bestätigen: Systematische Übersichtsarbeiten kommen zu dem Ergebnis, dass eine regelmäßige Einnahme die Häufigkeit von Erkältungen in der Allgemeinbevölkerung nicht verringert, und kontrollierte Studien zur Krebsbehandlung erbrachten keinen Nutzen. Paulings wissenschaftliches Ansehen aus anderen Arbeitsgebieten hat der Verbreitung der Idee dennoch erheblichen Auftrieb gegeben - ein Muster, das sich in der Geschichte alternativmedizinischer Verfahren häufiger findet.

Abgrenzung: begründete Vitamingabe und Megadosis

Die Megavitamintherapie ist nicht mit jeder Gabe von Vitaminen gleichzusetzen, und diese Unterscheidung ist für Patienten die wichtigste überhaupt. Es gibt eine Reihe von Situationen, in denen Vitamine ärztlich verordnet und teils auch in hoher Dosis gegeben werden - dann allerdings aus einem klar benannten Grund und mit Kontrolle des Erfolgs.

Dazu zählen der nachgewiesene Mangel an Vitamin B12 etwa bei der perniziösen Anämie oder nach Magenoperationen, die Vorbeugung der Rachitis im Säuglingsalter, die Gabe von Folsäure vor und in der Frühschwangerschaft zur Vorbeugung von Neuralrohrdefekten, die Behandlung des Skorbuts bei Vitamin-C-Mangel sowie die dringliche Gabe von Vitamin B1 bei der Wernicke-Enzephalopathie. In all diesen Fällen ersetzt die Behandlung etwas, das nachweislich fehlt, oder beugt einem bekannten Risiko vor.

Die Megavitamintherapie unterscheidet sich davon in drei Punkten: Sie setzt keinen nachgewiesenen Mangel voraus, sie richtet sich gegen Erkrankungen, die nichts mit einem Vitaminmangel zu tun haben, und sie verwendet Dosierungen, die weit oberhalb dessen liegen, was zur Behebung eines Mangels nötig wäre. Wer also mit einem Vitaminpräparat behandelt wird, sollte fragen, welcher Mangel festgestellt wurde, wie er festgestellt wurde und woran sich der Erfolg der Behandlung zeigen soll.

Ablauf und Rahmen der Anwendung

Angeboten wird die Megavitamintherapie in Deutschland von einzelnen Ärzten sowie von Heilpraktikern, überwiegend in der Privatpraxis. Am Anfang steht meist eine Bestandsaufnahme, die als Vitalstoffanalyse, Mikronährstoffanalyse oder ähnlich bezeichnet wird und aus Blutuntersuchungen, mitunter auch aus Haar- oder Urinproben besteht. Aus deren Ergebnis wird ein individuelles Präparateschema abgeleitet. Solche Analysen sind nur eingeschränkt aussagekräftig: Für viele der bestimmten Größen gibt es keine gesicherten Grenzwerte, die einen Behandlungsbedarf begründen würden, und insbesondere die Haarmineralanalyse gilt in der Labormedizin nicht als geeignetes Verfahren zur Beurteilung der Nährstoffversorgung.

Die Stoffe werden entweder als Kapseln, Tabletten oder Pulver eingenommen oder als Infusion in die Vene gegeben, wobei Hochdosisinfusionen mit Vitamin C besonders verbreitet sind. Für die Infusion gelten die üblichen Risiken eines venösen Zugangs, etwa Entzündungen an der Einstichstelle. Die Behandlung erstreckt sich in der Regel über längere Zeiträume und wird häufig in Serien angeboten.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Megavitamintherapie und für die zugehörigen Analysen im Regelfall nicht, da ein Wirksamkeitsnachweis fehlt; sie ist damit eine Selbstzahlerleistung. Frei verkäufliche Präparate zahlen Patienten ohnehin selbst. Da die Behandlung meist über Monate läuft und mehrere Stoffe umfasst, entsteht eine dauerhafte finanzielle Belastung, der kein belegter gesundheitlicher Gewinn gegenübersteht.

Warum die Grundannahme nicht trägt

Das Gebäude der orthomolekularen Medizin ruht auf zwei Annahmen, die beide einer Prüfung nicht standhalten. Die erste lautet, die heute üblichen Lebensmittel könnten den Bedarf nicht mehr decken, weshalb ein Großteil der Bevölkerung an Mangelzuständen leide. Die großen Ernährungserhebungen zeichnen ein anderes Bild: Sie zeigen eine im Durchschnitt ausreichende Versorgung mit den meisten Vitaminen und weisen zugleich einzelne Nährstoffe aus, bei denen ein Teil der Bevölkerung unter den Empfehlungen liegt. Daraus folgt ein gezielter Blick auf einzelne Gruppen und Nährstoffe - nicht die pauschale Gabe von Megadosen an alle.

Die zweite Annahme lautet, mehr wirke besser. Für Vitamine gilt jedoch, dass der Nutzen mit der Behebung des Mangels ausgeschöpft ist. Oberhalb des Bedarfs steigt die Wirkung nicht weiter an; wasserlösliche Vitamine werden zu einem erheblichen Teil wieder ausgeschieden, fettlösliche reichern sich an und können schaden. Genau dieses Muster zeigten die großen Präventionsstudien der 1990er Jahre: Bei Rauchern, die Beta-Carotin in hoher Dosierung erhielten, trat Lungenkrebs nicht seltener, sondern häufiger auf als in den Vergleichsgruppen. Der Versuch, einen in Lebensmitteln günstigen Stoff als Einzelsubstanz hoch dosiert nachzubilden, kann sich demnach ins Gegenteil verkehren.

Wer seine Versorgung verbessern will, erreicht das nach heutigem Kenntnisstand am ehesten über die Zusammensetzung der Ernährung. Bei begründetem Verdacht auf einen Mangel ist der Weg über die ärztliche Abklärung der richtige: Erst die Diagnose, dann die gezielte Behandlung, dann die Kontrolle. Die Megavitamintherapie kehrt diese Reihenfolge um und beginnt mit der Behandlung.

Quellen

  • Biesalski, H.-K. (Hrsg.): Vitamine, Spurenelemente und Minerale.
    ISBN: 9783132451674
  • Schmiedel, V.: Nährstofftherapie.
    ISBN: 9783132445932
  • Biesalski, H.-K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., et al. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
    ISBN: 9783132445987
  • Kasper, H., Burghardt, W.: Ernährungsmedizin und Diätetik.
    ISBN: 9783437230066
  • Elmadfa, I., Leitzmann, C.: Ernährung des Menschen.
    ISBN: 9783825288099

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