Parenterale Ernährung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die parenterale Ernährung ist eine künstliche, venöse Nahrungszufuhr, wenn der menschliche Verdauungstrakt infolge eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr normal funktioniert. Für die parenterale Ernährungstherapie stehen heute gebrauchsfertige Lösungen per Infusion zur Verfügung, die alle lebenswichtigen Inhaltsstoffe, also beispielsweise Eiweiß, Fett, Zucker, Vitamine, Mineralien oder Spurenelemente in ausreichender Menge enthalten.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Parenterale Ernährung?

Parenterale Ernährung
Die parenterale Ernährung ist eine künstliche, venöse Nahrungszufuhr, wenn der menschliche Verdauungstrakt infolge eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr normal funktioniert.

Der Begriff parenteral stammt aus dem Griechischen und bedeutet unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes. Die normale Zufuhr von Ernährung über den Mund zur Speiseröhre in den Magen und in den Darm wird also durch die parenterale Ernährung umgangen.

Der Patient ist nicht mehr in der Lage, selbstständig Nahrung aufzunehmen und seinem Verdauungsapparat zuzuführen. Dafür kann es viele Gründe in Form von angeborenen oder erworbenen Erkrankungen oder Unfallereignissen geben. Diese Form der künstlichen Ernährung kann bei dauerhaft darauf angewiesenen Patienten, nach einer Einweisung durch Fachpersonal, auch zu Hause stattfinden.

Die überwiegende Mehrheit der so versorgten Patienten befindet sich jedoch stationär in der Klinik. Je nach Befund kann die parenterale Ernährung nur vorübergehend, in nicht wenigen Fällen aber auch dauerhaft erforderlich sein, um das Überleben des Patienten zu sichern. Die parenterale Ernährung unterliegt nach Maßgabe der zuständigen ärztlichen Fachgesellschaften bestimmten Qualitätsrichtlinien, die durch Zertifikate sichergestellt werden. Im Vordergrund steht dabei die Patientensicherheit bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln, die unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes durch eine dritte Person, meistens Pflegepersonal, verabreicht werden.

Fachlich wird die künstliche Ernährung in zwei Wege unterteilt. Die enterale Ernährung nutzt den Verdauungstrakt weiter und umgeht lediglich Mund und Speiseröhre, indem die Nahrung über eine Magensonde oder eine durch die Bauchdecke gelegte Sonde zugeführt wird. Die parenterale Ernährung umgeht den Verdauungsweg dagegen vollständig. In der klinischen Praxis gilt der Grundsatz, dass der Darm genutzt werden soll, solange er dazu in der Lage ist: Die Darmschleimhaut lebt zu einem erheblichen Teil von Nährstoffen, die sie unmittelbar aus dem Darminhalt aufnimmt, und ihre Barrierefunktion bleibt besser erhalten, wenn sie beansprucht wird. Die parenterale Ernährung kommt deshalb dort zum Zuge, wo der Verdauungsweg nicht ausreicht oder nicht zur Verfügung steht.

Dabei handelt es sich um kein Alles-oder-nichts-Verfahren. Unterschieden wird die totale parenterale Ernährung, bei der der gesamte Nährstoffbedarf über die Vene gedeckt wird, von der ergänzenden oder partiellen Form, die eine unzureichende Aufnahme über den Darm lediglich auffüllt. Gerade die ergänzende Variante wird häufig eingesetzt, etwa während der schrittweisen Rückkehr zur normalen Kost nach einer Operation.

Auch der Zugangsweg richtet sich nach der Zusammensetzung der Lösung und der voraussichtlichen Dauer der Behandlung. Über eine Vene am Arm lassen sich nur Lösungen geben, die die Gefäßinnenwand wenig reizen; konzentrierte Nährlösungen führen dort rasch zu einer Venenentzündung. Sie werden deshalb über einen zentralen Venenkatheter verabreicht, dessen Spitze in einer großen herznahen Vene liegt, wo das rasch vorbeiströmende Blut die Lösung sofort verdünnt. Ist die Behandlung über Monate oder Jahre angelegt, kommen dauerhaft eingesetzte Systeme in Betracht — ein unter der Haut liegender Portkatheter oder ein getunnelter Katheter, der ein Stück weit im Unterhautgewebe verläuft, bevor er in die Vene eintritt.

Die Nährlösungen selbst sind heute überwiegend industriell vorgefertigt. Verbreitet sind Mehrkammerbeutel, deren Abschnitte durch Schweißnähte getrennt sind und erst unmittelbar vor der Anwendung durch Zusammendrücken vermischt werden; das hält die Bestandteile bis zum Gebrauch stabil. Daneben stellen Apotheken individuell zusammengesetzte Mischungen her, wenn der Bedarf eines Patienten von den vorgefertigten Lösungen abweicht. Für Menschen, die dauerhaft auf diesen Weg angewiesen sind, etwa nach ausgedehnter Darmentfernung mit Kurzdarmsyndrom, besteht die Möglichkeit der heimparenteralen Ernährung: Die Versorgung findet zu Hause statt, häufig in den Nachtstunden, damit der Tag frei bleibt, und wird von einem versorgenden Dienst begleitet.

Funktion, Wirkung & Ziele

Bei der parenteralen Ernährung gelangen sämtliche notwendigen Nahrungsbestandteile als kleinste Bausteine über einen venösen Zugang direkt ins Blut. Der Körper kann diese Bausteine aus Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten unmittelbar verwerten, ohne dass die Nahrung zuvor im Magen-Darm-Trakt aufgespalten und aufgenommen werden muss.

Im Normalfall werden bei gesunden Menschen die Nahrungsbausteine über den Verdauungstrakt, beginnend bei der Mundhöhle, weiter im Magen und hauptsächlich im Darm in das Blut aufgenommen. Bei Patienten, die der parenteralen Ernährung bedürfen, ist dieser Mechanismus teilweise oder ganz gestört. Hauptindikationen, die eine parenterale Ernährungstherapie erforderlich machen, sind ausgedehnte Tumorerkrankungen im Endstadium, akutes Organversagen, schwere Infektionskrankheiten, angeborene Fehlbildungen der Organe, Stoffwechselentgleisungen, Polytraumata, Verbrennungen, Sepsis oder Darmverschluss.

Auch Patienten nach einer Chemotherapie sind aufgrund der Schleimhautschädigung des Magen-Darm-Traktes manchmal vorübergehend auf eine künstliche Ernährung direkt über eine Vene angewiesen. Die parenterale Ernährungstherapie verfolgt klar definierte Ziele, die streng am Patientenwohl orientiert sind. So steht die Wiederherstellung oder Erhaltung der Gesundheit an erster Stelle, aber auch die Sicherstellung der Grundbedürfnisse in Form von Nahrungsaufnahme. Weiterhin die Aufrechterhaltung der Mobilität, die Möglichkeit der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, Erhaltung und Aufbau der eigenen Körpersubstanz, Deckung des individuellen Energiebedarfs sowie die Therapie einer Fehl- oder Mangelernährung, beispielsweise bei Vorliegen einer Magersucht oder einer Bulimie.

Tumorerkrankungen oder Magersucht führen in fortgeschrittenen Stadien nicht selten zu lebensbedrohlichen Situationen durch die Mangelernährung. In solchen Fällen kann die künstliche Ernährung ausnahmsweise auch dann erfolgen, wenn der Patient selbst nicht mehr in der Lage ist einzuwilligen. Über die Maßnahme entscheidet dann ein Betreuer oder Bevollmächtigter, in bestimmten Fällen zusätzlich das Betreuungsgericht. Die parenterale Ernährung ist stets individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Krankheitsfalls abgestellt. Zunächst wird anhand des Körpergewichtes eines Patienten berechnet, wie hoch die externe Energiezufuhr überhaupt sein muss.

Ziel ist es, eine ausgewogene Ernährung in Form von künstlicher Nahrungszufuhr unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes sicherzustellen. Viele pharmazeutische Hersteller bieten Infusionslösungen für die parenterale Ernährung mit genau definierten Zusammensetzungen der Nährstoffe an. Diese können einzeln eingesetzt oder auch mit anderen Lösungen kombiniert oder gemischt werden. Entscheidend für die beste parenterale Ernährung ist immer der allgemeine, aktuelle Zustand des Patienten inklusive seines Alters, seiner Größe und seines Gewichtes.

Es geht jedoch nicht nur um die Versorgung mit Nährstoffen, sondern auch um die Versorgung mit ausreichend Flüssigkeit. Denn Patienten mit einer Schluckstörung, beispielsweise bei Demenz oder bei multipler Sklerose, sind nicht in der Lage, selbstständig zu trinken.

Die Zusammensetzung einer Nährlösung bildet nach, was der Körper sonst aus der Nahrung gewinnt. Eiweiß wird in Form von Aminosäuren zugeführt, weil nur diese kleinsten Bausteine unmittelbar verwertbar sind; die Kohlenhydrate liegen als Glukose vor, die Fette als feinste Emulsion, deren Tröpfchen klein genug sind, um die Kapillaren der Lunge gefahrlos zu passieren. Hinzu kommen Wasser, Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Kalzium, Spurenelemente sowie wasser- und fettlösliche Vitamine. Vitamine und Spurenelemente sind dabei kein Beiwerk: Sie fehlen den reinen Basislösungen und müssen zugesetzt werden, weil sonst innerhalb überschaubarer Zeit Mangelzustände entstehen.

Was ein einzelner Patient benötigt, ermittelt das Behandlungsteam anhand von Gewicht, Größe, Alter, Grunderkrankung und der aktuellen Belastung des Stoffwechsels. Bei Fieber, nach Operationen oder nach schweren Verletzungen liegt der Umsatz höher als in Ruhe. Die Zufuhr wird nicht sofort in voller Höhe begonnen, sondern einschleichend gesteigert und im weiteren Verlauf immer wieder angepasst.

Verabreicht wird die Lösung über eine Pumpe, die den Zufluss gleichmäßig steuert. Möglich ist eine kontinuierliche Gabe über den ganzen Tag ebenso wie eine zyklische Gabe über einen begrenzten Zeitraum, meist nachts. Die zyklische Form hat zwei Vorzüge: Der Betroffene ist tagsüber nicht an das Gerät gebunden, und der Stoffwechsel erhält Pausen, was der Leber zugutekommt.

Die Behandlung wird engmaschig überwacht. Kontrolliert werden das Körpergewicht, die Bilanz von zugeführter und ausgeschiedener Flüssigkeit, der Blutzucker sowie im Labor die Elektrolyte, die Nieren- und Leberwerte und der Fettstoffwechsel. Diese Kontrollen dienen nicht allein der Sicherheit, sondern auch der Steuerung: Sie zeigen, ob die gewählte Zusammensetzung tatsächlich ankommt und vertragen wird. In größeren Kliniken übernehmen diese Aufgabe Ernährungsteams aus Ärzten, Pflegekräften, Apothekern und Fachkräften der Ernährungsberatung.

Ein Ziel, das leicht übersehen wird, ist der Erhalt der Muskulatur. Wer über längere Zeit liegt und sich kaum bewegt, verliert Muskelmasse auch dann, wenn er rechnerisch ausreichend versorgt ist — zugeführte Nährstoffe allein bauen keine Muskeln auf. Die parenterale Ernährung wird deshalb, wo immer es der Zustand des Patienten erlaubt, mit Bewegungsübungen und Krankengymnastik verbunden.

Verändern sich die Behandlungsziele, so verändert sich auch die Bewertung der künstlichen Ernährung. In der Palliativmedizin wird regelmäßig neu geprüft, ob sie dem Patienten in seiner Lage noch nützt oder ihn eher belastet; Hunger und Durst werden am Lebensende häufig weniger empfunden, als Angehörige vermuten. Maßgeblich ist dabei der Wille des Patienten und nicht die technische Machbarkeit.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Während einer parenteralen Ernährung als Dauertherapie besteht eine Vielzahl von Risiken, Nebenwirkungen und auch Gefahren, die sich direkt auf den Gesundheitszustand des Patienten negativ auswirken können. Die meisten Probleme im Zusammenhang mit einer parenteralen Ernährung treten auf, wenn Hygienerichtlinien nicht richtig beachtet werden.

Beim Anlegen von Infusionspumpen sollte stets keimfrei gearbeitet und die Richtlinien der Desinfektion mit Nachsorge beachtet werden. Im häuslichen Bereich sollten Haustiere während der Zubereitung ausgesperrt bleiben, Arbeitsplätze flächendesinfiziert, Schmuck abgelegt und Hände gründlich gereinigt werden. Pflegehilfsmittel, die zur Schaffung von aseptischen Bedingungen erforderlich sind, werden im Rahmen einer parenteralen Ernährungstherapie in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Für Versicherte ab 18 Jahren kann dabei eine gesetzliche Zuzahlung anfallen.

Gerade zu Beginn einer parenteralen Ernährung kann es bei Patienten durch die venöse Einschleusung kleinster Nahrungsbestandteile zu Nebenwirkungen kommen. Diese äußern sich beispielsweise in Hautveränderungen, Schüttelfrost, Krämpfen, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Atemnot oder erhöhter Körpertemperatur. In diesen Fällen ist die Infusion sofort zu unterbrechen und der Arzt zu informieren. Infusionslösungen zur parenteralen Ernährung müssen zu Hause sachgerecht, also kühl und trocken und nicht über 25 °C, gelagert werden.

Abgelaufene Infusionslösungen dürfen auf keinen Fall mehr verwendet werden. Eine Anschwellung von Hals und Arm auf der kathetertragenden Körperseite deutet oft auf eine Thrombose der katheterführenden Vene hin. Das muss unverzüglich ärztlich abgeklärt werden; der venöse Zugang wird dann überprüft und gegebenenfalls entfernt.

Die schwerwiegendste Komplikationsgruppe geht vom Zugang selbst aus. Ein Katheter, der dauerhaft in einer großen Vene liegt, stellt eine offene Verbindung zwischen Außenwelt und Blutbahn dar; gelangen Keime an ihn, können sie sich auf seiner Oberfläche ansiedeln und von dort in den Kreislauf gestreut werden. Aus einer solchen katheterassoziierten Infektion kann eine lebensbedrohliche Blutstrominfektion entstehen. Fieber und Schüttelfrost, die während oder kurz nach einer Infusion auftreten, ebenso Rötung, Schwellung oder Schmerz an der Eintrittsstelle, sind deshalb Warnzeichen, die unverzüglich ärztlich abgeklärt gehören. Die konsequente Einhaltung der Hygieneregeln beim Anschließen und beim Verbandwechsel ist aus diesem Grund kein Formalismus, sondern der wirksamste Schutz.

Weitere Probleme betreffen den Katheter als technisches Bauteil: Er kann durch Ausfällungen oder Blutgerinnsel verstopfen, seine Lage verändern oder undicht werden. Bereits bei der Anlage eines zentralen Zugangs sind Verletzungen benachbarter Strukturen möglich, etwa eine Fehlpunktion der Schlagader oder ein Pneumothorax, bei dem Luft in den Spalt zwischen Lunge und Brustwand eintritt. Die Lage eines neu gelegten zentralen Zugangs wird deshalb vor der ersten Anwendung ärztlich überprüft. Die Bildung eines Gerinnsels in der katheterführenden Vene, also eine Thrombose, gehört ebenfalls in diese Gruppe.

Die zweite große Gruppe von Komplikationen ist stoffwechselbedingt. Weil die Nährstoffe die Verdauung umgehen und unmittelbar im Blut ankommen, entfällt die dämpfende Wirkung des Darms auf die Geschwindigkeit der Aufnahme. Der Blutzucker kann dadurch in beide Richtungen entgleisen: zu hoch unter laufender Zufuhr, zu niedrig, wenn eine zuckerhaltige Lösung abrupt abgestellt wird. Aus demselben Grund wird die Zufuhr am Ende ausgeschlichen und nicht einfach beendet. Auch der Salz- und Wasserhaushalt kann aus dem Gleichgewicht geraten, weshalb die Laborkontrollen zu Beginn dichter liegen als im eingespielten Verlauf.

Eine eigene Gefahr besteht am Anfang der Behandlung bei Menschen, die zuvor lange gehungert haben oder stark abgemagert sind. Wird ihnen zu rasch wieder Energie zugeführt, verschiebt der wieder anlaufende Stoffwechsel Phosphat, Kalium und Magnesium aus dem Blut in die Zellen; die Folge können Herzrhythmusstörungen, Muskelschwäche, Verwirrtheit und Wassereinlagerungen sein. Dieses als Refeeding-Syndrom bezeichnete Geschehen ist der Grund dafür, dass die Ernährung bei gefährdeten Patienten besonders vorsichtig begonnen und der Salzhaushalt anfangs sehr engmaschig überwacht wird.

Bei einer über Monate und Jahre fortgeführten parenteralen Ernährung treten Spätfolgen hinzu. Die Leber reagiert auf die dauerhafte Umgehung des Verdauungsweges nicht selten mit einem Rückstau der Galle und einer Verfettung; in schweren Fällen kann daraus eine bleibende Leberschädigung entstehen. Weil die Gallenblase mangels Nahrungsreiz kaum noch entleert wird, begünstigt die Behandlung außerdem die Entstehung von Gallensteinen. Die Darmschleimhaut selbst bildet sich zurück, wenn sie nicht beansprucht wird — auch deshalb wird versucht, wenigstens kleine Mengen über den Mund oder eine Sonde zu geben, sobald das möglich ist. Bei sehr langer Anwendung kann zudem der Knochenstoffwechsel leiden.

Schließlich ist die Belastung durch die Behandlung selbst nicht zu unterschätzen. Wer künstlich ernährt wird, verliert den Geschmack, das gemeinsame Essen und damit ein Stück Alltagsnormalität; die tägliche Technik, die Bindung an feste Zeiten und die Sorge vor Komplikationen wirken auf die Stimmung. Betroffene und Angehörige werden deshalb geschult, und viele Versorgungsdienste halten eine Rufbereitschaft bereit, an die sich Patienten bei Unsicherheiten wenden können.

Quellen

  • Biesalski, H.-K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., Weimann, A. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
    ISBN: 9783132445956
  • Stehle, P., Bischoff, G., Ellinger, S.: Ernährung bei Krankheit.
    ISBN: 9783662733974
  • Kasper, H., Burghardt, W.: Ernährungsmedizin und Diätetik.
    ISBN: 9783437230066
  • Marx, G., Muhl, E., Zacharowski, K., Zeuzem, S. (Hrsg.): Die Intensivmedizin.
    ISBN: 9783662686997
  • Braun, J., Preuss, R. (Hrsg.): Klinikleitfaden Intensivmedizin.
    ISBN: 9783437237676

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