Wuchereria bancrofti

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Wuchereria bancrofti ist die Bezeichnung für eine Fadenwurmart. Dabei handelt es sich um einen Parasiten, der die Lymphgefäße des Menschen befällt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Wuchereria bancrofti?

Wuchereria bancrofti
Zu den milden Krankheitsformen, die durch Wuchereria bancrofti ausgelöst werden, gehören die Lymphadenitis (krankhafte Schwellung der Lymphknoten) sowie die Lymphangitis (Lymphbahnentzündung). In schweren Fällen droht eine lymphatische Filariose.
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Wuchereria bancrofti wird ein Parasit genannt, der zu den Fadenwürmern (Nematoden) gehört. Ebenso wie andere Fadenwurmarten, beispielsweise Brugia timori und Brugia malayi, ist er in der Lage, das menschliche Lymphsystem zu besiedeln und gesundheitliche Schäden zu verursachen. So litten rund um den Erdball lange Zeit schätzungsweise 80 bis 120 Millionen Menschen unter der lymphatischen Filariose. Durch weltweite Behandlungsprogramme ist die Zahl seither deutlich gesunken; für 2018 wurden noch rund 51 Millionen Infizierte geschätzt. Diese Erkrankung wird in neun von zehn Fällen von Wuchereria bancrofti verursacht.

Die Benennung Wuchereria bancrofti geht auf den deutsch-brasilianischen Mediziner Otto Wucherer (1820-1873) zurück, der den Fadenwurm im Jahr 1866 im Harn eines Patienten feststellte. Dass der Parasit für den Ausbruch der lymphatischen Filariose verantwortlich ist, erkannte die Forschung allerdings erst in den Jahren danach. Als weiterer Entdecker gilt der britisch-australische Parasitologe Joseph Bancroft (1836-1894), der ebenfalls als Namensgeber diente.

Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften

Zu den Verbreitungsgebieten des Wuchereria bancrofti gehören in erster Linie Mittel- und Südamerika, die Karibik, Afrika sowie die Pazifikregion. Dort sind die Fadenwürmer in tropischen Gefilden zu finden. China zählte lange zu den Hauptverbreitungsgebieten, gilt seit 2007 jedoch als frei von lymphatischer Filariose. In Deutschland kommt es nur sehr selten zu einem Befall mit den Filarien, die in der Regel in den beschriebenen Risikogebieten übertragen werden.

Männliche Exemplare des Wuchereria bancrofti erreichen eine Größe zwischen 2,4 und 4 Zentimetern. Die Weibchen bringen es sogar auf eine Größe von 5 bis 10 Zentimetern. Sie weisen allerdings lediglich eine Dicke von 0,3 Millimetern auf. Die Mikrofilarien (Larven) sind mit einem kernlosen Schwanzende ausgestattet. Ihre maximale Größe liegt zwischen 250 und 300 Mikrometern. Die Parasiten werden in der Regel maximal acht Jahre alt. Die Präpatenzzeit, also der Zeitraum zwischen Infektion und Nachweis der Vermehrungsprodukte der Parasiten, liegt bei ca. neun Monaten.

Als Zwischenwirt dienen dem Wuchereria bancrofti Stechmücken. Dazu zählen besonders Mücken der Gattungen Anopheles, Aedes und Culex. Durch die Mücken kommt es beim Stechvorgang zur Übertragung der Parasiten auf den Menschen. Außerhalb von Mücken und Menschen ist das Überleben des Fadenwurms nicht möglich. Erfolgt bei einem bereits infizierten Menschen ein Mückenstich, werden von der Mücke durch Saugen winzig kleine Larven aufgenommen, die sich im menschlichen Blut befinden. Beim folgenden Stechvorgang gehen die Parasiten dann auf einen anderen Menschen über, wo sie in die Lymphknoten und Lymphgefäße vordringen. Dort reifen sie im Lauf von etwa neun Monaten zu ausgewachsenen Filarien heran.

Insgesamt ist im Lymphsystem ein Überleben der Würmer von mehreren Jahren möglich. In diesem Zeitraum werden von ihren Weibchen unzählige neue Mikrofilarien produziert. Besonders in den Nachtstunden findet der Übertritt ins periphere Blut statt. In diesem Bereich können sie erneut eine Mücke infizieren. Dabei sind die Mikrofilarien imstande, sich den Stechgewohnheiten der Insekten anzupassen, die den Menschen bevorzugt in der Nacht heimsuchen.


Krankheiten & Beschwerden

Wuchereria bancrofti zählt zu den gesundheitsschädlichen Parasiten und kann mehr oder weniger schwere Erkrankungen verursachen. Zu den milden Krankheitsformen gehören die Lymphadenitis (krankhafte Schwellung der Lymphknoten) sowie die Lymphangitis (Lymphbahnentzündung). In schweren Fällen droht eine lymphatische Filariose.

Die meisten Erkrankten leben in Indien und in Afrika; auf jede dieser beiden Regionen entfällt rund ein Drittel aller Patienten. Die weiteren Krankheitsfälle sind im Süden von Asien, in pazifischen Ländern und Südamerika zu verzeichnen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte lange Zeit 1,1 Milliarden Menschen als gefährdet für einen Befall mit Wuchereria bancrofti ein. Nach den Fortschritten der Bekämpfungsprogramme gelten heute noch rund 660 Millionen Menschen in 39 Ländern als gefährdet.

Die ersten Beschwerden durch die Fadenwürmer zeigen sich einige Wochen oder auch erst mehrere Monate nach der Infektion mit den Parasiten. Während der akuten Phase leiden die betroffenen Personen unter Schüttelfrost, Fieber und geschwollenen Lymphknoten. Nicht selten kommt es zum Anschwellen von Füßen oder Beinen. Dabei sind sowohl einseitige als auch beidseitige Beschwerden im Bereich des Möglichen. Nach wenigen Tagen bessern sich die Symptome wieder und die Haut beginnt zu schuppen. Bei einigen Patienten zeigen sich die Schwellungen mehrmals.

Nicht immer geht die lymphatische Filariose mit Fieber einher. Kommt es jedoch zu Fieber, gilt dies als Reaktion des Organismus auf abgestorbene Fadenwürmer innerhalb der Lymphknoten oder Lymphbahnen. Beim männlichen Geschlecht kann es an den Geschlechtsteilen zur Ansammlung von Flüssigkeit kommen.

Halten sich die Fadenwürmer längere Zeit im Körper des Menschen auf, droht eine chronische lymphatische Filariose, in deren Verlauf oftmals Lymphödeme entstehen. Bei einem solchen Lymphstau sprechen Mediziner von einer Elephantiasis (Elefanten-Syndrom), die in erster Linie den Leistenbereich, die Füße und die Beine befällt. Seltener betroffen sind dagegen Brust, Arme und Genitalien. Einige Patienten leiden zudem unter Rheumabeschwerden wie einer Myositis (Muskelentzündung) oder Arthritis. Als weiteres Merkmal gilt eine milchig-trübe Färbung des Urins.

Bei einigen Menschen ruft ein Befall mit Wuchereria bancrofti allerdings auch gar keine Beschwerden hervor.

Ein Nachweis von Wuchereria bancrofti im menschlichen Körper ist durch einen Blutausstrich möglich. In manchen Fällen wird das Blut zu diesem Zweck in der Nacht entnommen, da sich die Parasiten in diesem Zeitraum in Körperregionen befinden, die von Mücken befallen werden. Daneben stehen heute Antigen-Schnelltests zur Verfügung, die einen Befall unabhängig von der Tageszeit anzeigen.

Zur Bekämpfung von Wuchereria bancrofti kommen Anthelminthika wie Ivermectin zur Anwendung. Durch dieses Mittel lassen sich die Mikrofilarien abtöten. Als weitere Medikamente können Albendazol oder Diethylcarbamazin (DEC) verabreicht werden. Auf diese Weise wird die positive Wirkung der Behandlung gesteigert. Seit 2017 empfiehlt die WHO für geeignete Gebiete eine Kombination aus Ivermectin, Diethylcarbamazin und Albendazol, die die Mikrofilarien länger unterdrückt als die bis dahin üblichen Zweierkombinationen.

Systematik und Verwandtschaft

Innerhalb der Fadenwürmer gehört Wuchereria bancrofti zur Familie der Onchocercidae, die im Deutschen als Filarien zusammengefasst werden. Filarien sind lang gestreckte, fadenförmige Würmer, die im Gewebe oder in den Lymphgefäßen ihres Wirtes leben und deren Larven von blutsaugenden Insekten weitergetragen werden. Beim Menschen kommen mehrere Arten vor, die sich vor allem darin unterscheiden, welchen Ort im Körper sie besiedeln und welches Insekt sie überträgt.

Neben Wuchereria bancrofti befallen auch Brugia malayi und Brugia timori das Lymphsystem; sie sind auf Süd- und Südostasien beschränkt. Ganz andere Krankheitsbilder erzeugen die übrigen Filarien des Menschen: Onchocerca volvulus, der Erreger der Onchozerkose oder Flussblindheit, siedelt in Knoten unter der Haut, und seine Larven schädigen das Auge; Loa loa, der westafrikanische Augenwurm, wandert durch das Unterhautgewebe und wird von Bremsen übertragen. Die Unterscheidung dieser Arten ist nicht nur eine Frage der Systematik, sondern hat unmittelbare Folgen für die Behandlung, weil dieselben Wirkstoffe bei den verschiedenen Filarien unterschiedlich gut wirken und unterschiedlich verträglich sind.

Im Blutausstrich lassen sich die Larven der einzelnen Arten voneinander unterscheiden. Herangezogen werden dabei drei Merkmale: ob die Larve von einer durchsichtigen Hülle umgeben ist, wie lang sie ist und wie die Zellkerne im Schwanzende angeordnet sind. Bei Wuchereria bancrofti ist eine solche Hülle vorhanden, und das Schwanzende bleibt kernfrei – bei den Brugia-Arten reichen die Kerne dagegen bis in die Spitze.

Entwicklung in der Stechmücke

Die Stechmücke ist für Wuchereria bancrofti nicht nur ein Transportmittel: In ihr findet ein Abschnitt der Entwicklung statt, ohne den der Wurm den nächsten Menschen gar nicht befallen könnte. Die mit dem Blut aufgenommenen Larven durchdringen zunächst die Wand des Mückendarms und wandern in die Flugmuskulatur im Brustabschnitt des Insekts. Dort wachsen sie heran, häuten sich mehrfach und verwandeln sich dabei von einer gedrungenen Form in eine schlanke, bewegliche Larve. Diese wandert schließlich in Richtung Kopf und sammelt sich in der Nähe des Stechrüssels.

Ein oft missverstandener Punkt ist der Übertritt auf den Menschen. Die Larven werden nicht wie die Erreger der Malaria mit dem Speichel eingespritzt. Sie verlassen den Rüssel vielmehr beim Stechvorgang, gelangen auf die Hautoberfläche und kriechen von dort selbstständig in die Einstichwunde. Ein erheblicher Teil geht bei diesem Vorgang verloren.

Entscheidend ist außerdem, dass sich die Würmer in der Mücke nicht vermehren: Aus einer aufgenommenen Larve wird genau eine ansteckungsfähige Larve, nicht mehr. Anders als bei der Malaria, deren Erreger sich in der Mücke stark vermehrt, überträgt ein einzelner Stich daher immer nur wenige Larven. Weil zudem für ein Wurmpaar Larven beiderlei Geschlechts zusammentreffen müssen, sind für eine dauerhafte Infektion in aller Regel sehr viele Stiche über einen langen Zeitraum nötig. Das erklärt, warum die lymphatische Filariose eine Erkrankung der ortsansässigen Bevölkerung in Verbreitungsgebieten ist und Reisende, die sich nur kurze Zeit dort aufhalten, kaum betrifft.

Der nächtliche Rhythmus der Larven

Die Larven halten sich tagsüber überwiegend in den feinen Blutgefäßen der Lunge auf und treten erst in den Nachtstunden in nennenswerter Zahl in das Blut der Arme, Beine und der Haut über. Dieser Rhythmus ist von der inneren Uhr des Menschen abhängig: Verschiebt ein Mensch seinen Schlaf-Wach-Rhythmus dauerhaft, etwa durch Nachtarbeit, verschiebt sich nach einiger Zeit auch der Rhythmus der Larven mit.

Dass dieser Rhythmus tatsächlich auf die Überträger abgestimmt ist, zeigt eine Ausnahme: In einigen Gebieten des Pazifiks, in denen tagaktive Mückenarten die Übertragung besorgen, kommt eine abgewandelte Form des Parasiten vor, deren Larven auch am Tage im Blut vorhanden sind. Wo diese Form verbreitet ist, wird das Blut für die Untersuchung folgerichtig nicht nachts, sondern tagsüber entnommen.

Bakterien im Inneren des Wurms

In den Zellen von Wuchereria bancrofti leben Bakterien der Gattung Wolbachia. Sie werden von der Wurmmutter an die Nachkommen weitergegeben und lassen sich nicht abtrennen: Ohne diese Untermieter bleiben die weiblichen Würmer unfruchtbar, und die erwachsenen Würmer sterben vorzeitig ab. Die Filarie ist also auf ihre Bakterien angewiesen.

Diese Entdeckung hat die Behandlung verändert. Mit Antibiotika aus der Gruppe der Tetracycline, vor allem mit Doxycyclin, lassen sich die Wolbachia-Bakterien beseitigen; in der Folge stellen die Weibchen die Larvenproduktion ein, und die erwachsenen Würmer gehen zugrunde. Damit steht erstmals ein Weg zur Verfügung, der nicht nur die Larven unterdrückt, sondern die erwachsenen Würmer selbst trifft. Der Nachteil liegt in der langen Behandlungsdauer, die dieses Vorgehen für Massenbehandlungen ungeeignet macht.

Die Bakterien spielen zudem eine Rolle bei der Krankheitsentstehung. Sterben Würmer ab, werden Bestandteile der Wolbachia frei und lösen eine kräftige Entzündungsreaktion aus. Ein Teil der Beschwerden, die während einer Behandlung auftreten können, wird darauf zurückgeführt.

Krankheitsentstehung

Die erwachsenen Würmer sitzen in den Lymphgefäßen, meist in der Nähe von Lymphknoten. Schon ihre bloße Anwesenheit weitet die Gefäße aus und stört den Abtransport der Lymphe – und zwar auch dann, wenn noch keine Entzündung vorliegt. Deshalb finden sich messbare Schäden am Lymphsystem bereits bei Menschen ohne jede Beschwerde. Der Weg zur sichtbaren Schwellung führt anschließend über zwei Schritte: das Absterben der Würmer, das eine heftige Entzündung im Gefäß und dessen narbigen Verschluss nach sich zieht, und die dadurch bedingte Stauung.

Für den weiteren Verlauf sind zusätzliche Infektionen entscheidend. Gestaute Haut ist anfällig für Bakterien und für Fußpilz. Jede solche Entzündung – etwa eine Wundrose – zerstört weitere Lymphbahnen und verschlimmert die Stauung dauerhaft. Aus diesem Grund gehören eine sorgfältige Hautpflege, das Waschen und Hochlagern der betroffenen Gliedmaßen und die Behandlung kleiner Hautverletzungen zu den wirksamsten Maßnahmen bei bereits bestehendem Lymphödem, obwohl sie den Parasiten selbst gar nicht angreifen.

Die bereits erwähnte Flüssigkeitsansammlung im Hodensack wird als Hydrozele bezeichnet; sie ist bei Männern in den Verbreitungsgebieten die häufigste bleibende Folge der Infektion. Eine weitere, seltenere Erscheinung ist die tropische Lungeneosinophilie. Bei ihr reagiert das Abwehrsystem so heftig auf die Larven, dass diese im Blut nicht mehr nachweisbar sind, während sie in der Lunge abgefangen werden; die Betroffenen leiden unter nächtlichem Husten und asthmaähnlicher Atemnot.

Die weltweiten Bekämpfungsprogramme

Die lymphatische Filariose gilt als grundsätzlich ausrottbar, weil der Mensch das einzige bedeutsame Reservoir des Parasiten ist – ein Tierreservoir, aus dem er immer wieder nachrücken könnte, gibt es nicht – und weil die Larven für eine Ansteckung erst über viele Stiche angesammelt werden müssen. Auf dieser Überlegung beruht das von der Weltgesundheitsorganisation angestoßene Programm zur Ausschaltung der Krankheit. Sein Kernstück ist die einmal jährlich wiederholte Behandlung ganzer Bevölkerungen in betroffenen Gebieten – unabhängig davon, ob der Einzelne infiziert ist. Sie tötet nicht die erwachsenen Würmer, unterdrückt aber die Larven im Blut so weit, dass die Mücken kaum noch etwas aufnehmen können. Wird das über mehrere Jahre durchgehalten, versiegt die Übertragung, und die vorhandenen Würmer sterben mit der Zeit aus.

Ergänzt wird dieses Vorgehen durch Maßnahmen gegen die Mücken, etwa durch imprägnierte Bettnetze und die Beseitigung von Brutstätten, sowie durch die Versorgung der bereits Erkrankten, deren Schwellungen und Hydrozelen durch eine Behandlung der Bevölkerung allein nicht verschwinden. In einigen Ländern wurde außerdem mit Wirkstoff versetztes Speisesalz eingesetzt.

Schwierigkeiten bereiten Gebiete, in denen gleichzeitig andere Filarien vorkommen. Wo Loa loa verbreitet ist, können die üblichen Wirkstoffe bei stark befallenen Menschen schwere Reaktionen auslösen, sodass dort abgewandelte Vorgehensweisen nötig sind. Mehrere Länder sind inzwischen offiziell als frei von lymphatischer Filariose anerkannt worden.

Quellen

  • Mehlhorn, H.: Die Parasiten des Menschen.
    ISBN: 9783662653142
  • Lucius, R., Loos-Frank, B.: Biologie von Parasiten.
    ISBN: 9783662548615
  • Löscher, T., Burchard, G.-D., Hoerauf, A., et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
    ISBN: 9783437216428
  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Darai, G., Handermann, M., Sonntag, H.-G., Zöller, L. (Hrsg.): Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen.
    ISBN: 9783642171574

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