Brustwarzenentzündung

Letzte Aktualisierung am 25. April 2018 | Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher.
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Eine Brustwarzenentzündung oder Brustentzündung ist durch gerötete und schmerzende Brustwarzen und Schwellungen der Brust gekennzeichnet. Je nach Schwere der Infektion reichen teilweise einfache Maßnahmen und eine Schonung aus, um eine rasche Besserung herbeizuführen. Bei einer fortgeschrittenen Brustwarzenentzündung ist unter Umständen jedoch eine Behandlung mit Antibiotika oder sogar ein chirurgischer Eingriff angeraten.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Brustwarzenentzündung?

Die Mastitis oder auch Brustdrüsenentzündung ist eine Entzündung oder Infektion der Brust, bei der es zu starken Schwellungen und Schmerzen, oftmals in Begleitung mit Fieber kommen kann. Häufig wird die Infektion durch eine Entzündung der betreffenden Brustwarze hervorgerufen oder begleitet.

Eine Mastitis kann dabei beispielsweise durch Mikroverletzungen und das Eindringen bakterieller Erreger hervorgerufen werden. Weitere Ursachen können Hormonschwankungen, allergische Reaktionen oder krankhafte Gewebeveränderungen sein.

Sowohl Frauen als auch Männer können an einer Brustwarzenentzündung erkranken. Am häufigsten sind jedoch stillende Mütter zu Beginn ihrer Stillzeit davon betroffen.

Ursachen

Die Brustwarze (Mamille) mit dem sich anschließenden Warzenhof (Areola) und den im weiblichen Körper vorhandenen Milchdrüsen (Mammae) ist aufgrund der zahlreichen hier endenden Nervenbahnen eine empfindliche Körperregion. Brust und Brustwarze reagieren teilweise sehr sensibel auf äußere oder innere, körperbedingte Irritationen.

Da die Brust- oder Brustwarzenentzündung am häufigsten, jedoch nicht ausschließlich bei stillenden Müttern auftritt, erfolgt im weiteren Text jeweils eine Unterscheidung nach stillbedingter Mastitis und jenen Brustwarzenentzündungen, die auf andere Ursachen zurückgehen.

Stillbedingte Ursachen:

Beim Milcheinschuss kurz nach der Geburt oder wenn eine längere Zeit zwischen den Stillmahlzeiten verstrichen ist, können eine Brust oder beide Brüste übervoll werden und anschwellen. Normalerweise geht dieser unangenehme Zustand schnell zurück, sobald das Baby trinkt. Aus unterschiedlichen Gründen kann es jedoch auch zu einem Milchstau kommen, bei welchem einzelne Bereiche der Brust hart werden und schmerzen.

Ursachen hierfür können beispielsweise zu lange Fütterungspausen, psychisch oder körperlich bedingte Beeinträchtigungen des Milchflussreflexes oder Verletzungen der Brust oder Brustwarze sein. Wenn sich bei einem Milchstau nun in der gestauten Milch Keime vermehren, die sich über eine wunde Brustwarze oder auf dem Blutweg im Körper ausgebreitet haben, kommt es zu einer Brustentzündung durch Bildung eines schmerzhaften Abszesses (Eiterherd). Diese Entzündung führt dann wiederrum häufig auch zu einer Entzündung der betreffenden Brustwarze.

Andere Ursachen:

Durch Verletzungen (Schürf- oder Schnittwunden) der Brust oder Brustwarze kann es auch bei Männern zu bakteriellen Infektionen kommen. So sind blutende oder entzündete Brustwarzen vor allem bei Langstreckenläufern weit verbreitet. Durch das häufige Training und ohne die Verwendung stützender Funktionsunterwäsche wie bei Frauen reiben die Textilien an den empfindlichen Brustwarzen und verursachen dadurch Irritationen bis hin zu Entzündungen.

Eine weitere Ursache, die neben Frauen auch Männer im fortgeschrittenen Alter betrifft, sind Hormonumstellungen. In den Wechseljahren kommt es aufgrund der Verminderung der Testosteronproduktion zu einer Erhöhung des Östrogenspiegels im männlichen Blut, was auch Veränderungsprozesse in Brust- und Brustwarze hervorrufen kann. Auch andere Veränderungen des Hormonspiegels z. B. in der Pubertät oder zyklusbedingte Hormonschwankungen bei Frauen vor der Menstruation oder während des Klimakteriums sind häufig Ursache von Spannungen, Schmerzen und Entzündungen.

Des Weiteren können Entzündungen der Brustwarze durch Allergien oder allgemeine Unverträglichkeiten gegenüber bestimmter Stoffe oder Chemikalien (Waschmittel, Weichspüler, Kosmetika) hervorgerufen werden. Tumore im Brustgewebe zählen zu den schwerwiegenden Ursachen einer Brustwarzenentzündung, wenn sie glücklicherweise auch eher selten auftreten.

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Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Da die Brustwarze sehr empfindlich ist, zeigen sich Irritationen früh durch Rötungen, Schmerzen und eine erhöhte Drucksensibilität. Die Brustwarzenentzündung kann je nach Ursache ein- oder beidseitig auftreten. Die Schmerzen können dabei in die gesamte Brust ausstrahlen, die dann gespannt und heiß ist und sich bei Druck äußerst schmerzhaft anfühlt.

Der Übergang ins Infektionsstadium zeigt sich durch Fieber von meist über 39°, das von einem allgemeinen Mattigkeitsgefühl, Schüttelfrost, manchmal auch Erbrechen und grippeartigen Gliederschmerzen begleitet sein kann. Bei stillenden Müttern kann es zudem zu einem verändert aussehenden Muttermilchsekret (blutig oder eitrig), Verkrustungen oder Ausfluss kommen.

Weitere Symptome können die Bildung eines eitrigen und tastbaren Abszesses bzw. ein Anschwellen der betreffenden Lymphknoten sein. Es kann im Übrigen auch zu einem nicht-stillbedingtem Sekretausfluss mit teilweise Blut- oder Eiterbestandteilen aus der Brustdrüse kommen. Hier ist in jedem Falle die Konsultation eines Arztes angeraten.

Komplikationen

Der Übergang zwischen Milchstau und Brustentzündung bei stillenden Frauen bzw. Brustwarzen- und Brustentzündung aus anderen Gründen ist fließend. Eine echte Mastitis ist eine gefährliche Komplikation, die eine antibiotische Behandlung erfordert. Abszesse gelten als Komplikation, die sich durch fehlende frühzeitige Behandlung so verschlimmern können, dass nur noch ein chirurgischer Eingriff Besserung bringt.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Stillende Mütter sollten sofort beim Auftreten eines Milchstaus oder Auftauchen von Schwierigkeiten beim Stillen eine Hebamme oder Stillberaterin konsultieren. Oftmals lassen sich so ernste Komplikationen wie Abszesse durch rasches und energisches Handeln verhindern. In jedem Falle sollte zunächst weiter gestillt werden.

Wenn innerhalb von 24 Stunden keine Besserung eintritt, sollte die Indizierung eines Antibiotikums mit einem Arzt besprochen werden. Generell lässt sich auch bei nicht-stillbedingten Brustwarzenentzündungen sagen: Kommt es zu Fieber und einer Verschlimmerung der Schmerzen, sollte das Fortschreiten der Infektion ärztlich verhindert werden.

Auch bei Unsicherheiten bezüglich Veränderung der Form oder Farbe von Brustwarzen oder beim Auftreten von unklarem Sekret oder Ertasten von Knoten oder Abszessen sollte ein Mediziner konsultiert werden, da auch bösartige, karzinome Veränderungen von Brustgewebe von derartigen Symptomen begleitet werden können.

Diagnose

Egal ob die Brustwarzenentzündung als Begleiterscheinung des Stillens oder aufgrund anderer Ursachen aufgetreten ist, wird der behandelnde Arzt bzw. die Hebamme oder Stillberaterin nach einem Patientengespräch die betreffende Brust zunächst abtasten und gegebenenfalls auch per Ultraschall untersuchen.

Abszesse und Verhärtungen lassen sich so schnell feststellen. Ist das abgesonderte Sekret auffällig, wird ein Abstrich genommen und labortechnisch auf Erreger und Blut untersucht. Wird das Problem hingegen innerhalb der weiblichen Milchgänge vermutet, kann eine sogenannte Galaktographie durchgeführt werden. Hierbei wird ein Kontrastmittel mittels einer Sonde in die Milchgänge eingebracht, um diese auf einem Röntgenbild detailliert darstellen und untersuchen zu können.

Zur Sicherung der Diagnose können dann weitere invasive und nicht-invasive Untersuchungsmethoden herangezogen werden, so gehört zum Beispiel die Mammographie zu den gängigsten Untersuchungen der Brust. Hierbei lassen sich auch etwaige Tumore vergleichsweise sicher entdecken. Daher zählt diese Untersuchungsmethode bei Frauen ab 40 auch zum Standard im Rahmen der Früherkennung von Brustkrebs.

Wird bei der Untersuchung ein verdächtiger Knoten oder eine Verdickung festgestellt, kann diese Veränderung mittels einer Biopsie gewebefeintechnisch untersucht werden. Im Zweifelsfall und wenn der Verdacht auf eine weitergehende Erkrankung besteht, können durch eine Blut- und Hormonuntersuchung vervollständigende Erkenntnisse gewonnen werden.

Behandlung & Therapie

Da es für eine Brustwarzenentzündung unterschiedliche Ursachen gibt, wird auch eine spezifizierte Behandlung empfohlen.

Bei einem Milchstau und Problemen beim Stillen reichen beispielsweise oftmals kühlende und schonende Maßnahmen aus, um eine rasche Besserung herbeizuführen. Im Zweifelsfall sollten die Maßnahmen mit einer Hebamme oder Stillberaterin abgesprochen werden. So wird je nach auftretenden Problemen Kälte zur Schmerzlinderung und zum Eindämmen der Entzündung und Wärme zur Gefäßerweiterung angeraten.

Zwischen den Stillzeiten kann man so beispielsweise Eispackungen oder kühle Kompressen auflegen. Im akuten Fall sollen auch Hausmittel sehr gute Ergebnisse erzielen, beispielsweise gekühlte Kohlblätter, die aufgelegt die Schwellungen schnell zurückgehen lassen und die Milchproduktion etwas eindämmen. Auch Quark- oder Honigkompressen bzw. Umschläge mit Retterspitz können die Entzündung schneller zurückgehen lassen. In jedem Falle sollte weiter gestillt werden!

Nicht nur Mutter und Kind profitieren von einer längeren Stillbeziehung, auch hilft die Maßnahme dabei, die Milch gut abfließen zu lassen und eine Verschlimmerung der Entzündung zu verhindern. Wenn Betroffene einer homöopathischen Behandlung gegenüber offen sind, können bei Milchstau eventuell Phytolacca Cl 2, oder Nux vomica C6 helfen, bei Brustentzündung Belladonna C6, Hepar sulfur C6 oder Silicea C6 helfen. Auch Bach-Blüten können zur Linderung herangezogen werden, beispielsweise Aspen, Larch, Mustard oder Crab Apple.

Ist vor allem die Brustwarze betroffen, können pflanzliche Salben schnell Abhilfe schaffen. Präparate mit Inhaltsstoffen wie Wollwachs und Ringelblumensalbe haben hier am schnellsten Verbesserungen gezeigt. Sollte nach der Behandlung keine offensichtliche Besserung zu beobachten sein, ist möglicherweise eine medikamentöse Behandlung mit Antibiotika indiziert.

Im schlimmsten Fall, wenn ein Abszess auf andere Art nicht zurückgeht, helfen nur noch chirurgische Maßnahmen. Der Eiterabszess wird dabei im Rahmen einer kleinen Operation geöffnet, damit der Eiter abfließen kann.

Aussicht & Prognose

Bei einer Brustwarzenentzündung – vor allem bei stillbedingten Erkrankungen – zählt wortwörtlich jede Minute. Je früher eine drohende Entzündung erkannt wird und je früher mit den therapeutischen Maßnahmen begonnen wird, desto schneller ist eine Besserung zu beobachten.

Wenn beispielsweise ein Milchstau erfolgreich behoben wurde, kann die Entzündung von Brustgewebe in den meisten Fällen verhindert werden. Ist es doch zu einer Entzündung gekommen, helfen die beschriebenen Haus- oder pflanzlichen Mittel in der Regel innerhalb von wenigen Tagen. Wird Antibiotika verabreicht, sollten wenige Wochen ausreichen, um die Entzündung und die Begleiterscheinungen erfolgreich und vollständig ausheilen zu lassen.

Die Prognose bei unbehandelten Entzündungen ist hingegen eher schlecht. Die Bildung eitriger Abszesse bis hin zur Ausbildung von Verhärtungen, Hautausschlägen oder in seltenen Fällen auch bösartigen Tumoren erforderte eine vergleichsweise langwierige Therapie, die oftmals auch operative Eingriffe notwendig macht.

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Vorbeugung

Auch schon vor der Stillzeit kann man gegen Brust- und Brustwarzenentzündungen vorbeugen. Es ist zu beobachten, dass Wärme hierbei wirksam hilft. Dafür kann entweder ein feuchtwarmes Tuch auf die Brust aufgelegt oder auch einfach öfters eine warme Dusche genommen werden. Ein Tipp unter Hebammen ist auch ein Kartoffelwickel kurz vor der Stillzeit.

Hierfür wickelt man warme Pellkartoffeln in ein Küchentuch, zerdrückt diese und legt das Tuch um die betreffende Brust. Alternativ helfen Umschläge aus gepulvertem Bockshornkleesamen, der mit heißem Wasser zu einem Brei angerührt wird. Dieser Samen enthält wie die Kartoffeln eine entzündungshemmende Komponente und verhindert, dass sich das Brustgewebe überhaupt erst entzündet.

Während der Stillzeit sollte generell streng auf Hygiene geachtet werden. So empfiehlt sich der regelmäßige Wechsel der Stilleinlagen. Auch die richtige Stilltechnik hat entscheidenden Einfluss auf den guten Abfluss der Milch. Eine Hebamme oder Stillberaterin steht hier gern mit Rat und Tat zur Seite. Die Kosten für die Wochenbettbetreuung trägt in der Regel die Krankenkasse. Man sollte sich daher frühzeitig und noch in der Schwangerschaft um eine Hebamme kümmern.

Um Entzündungen der Brustwarze durch allergische Reaktionen zu verhindern, sollten Sie Hautirritationen nach einem Wechsel von Kosmetika oder Waschmittel Beachtung schenken und diese gegebenenfalls ersetzen. Gleiches gilt beim Tragen bestimmter Stoffe oder Textilien. Viele Menschen klagen über Reizungen der Haut bei Verwendung synthetischer Stoffe. Oftmals hilft es hier schon, ein Kleidungsstück aus Naturfasern unter dem synthetischen Kleidungsstück zu tragen. Gegen blutende und entzündete Brustwurzen aufgrund von Scheuern kleben Ausdauersportler die Brustwarzen vor Training und Wettkampf am besten mit einem Pflaster ab.

Nachsorge

Nach einer Brustwarzenentzündung ist es unerlässlich, Nachsorge-Maßnahmen zu ergreifen. Sonst kommt es schnell zu einer erneuten Entzündung kommen. Je früher man deren Anzeichen erkennt, umso leichter lässt sich eine schmerzhafte Infektion vermeiden. Tritt die Brustwarzenentzündung vermehrt während der Stillzeit auf, so empfiehlt es sich, die Stillmethode zu verändern und öfter zu stillen.

Während der Stillpausen kann man die empfindlichen Hautpartien entweder mit Kälte zur Linderung und zum Abschwellen behandeln, oder mit Wärme die Gefäße erweitern und die Durchblutung fördern. Hierzu eignen sich alte Hausmittel wie kalte Quarkwickel oder warme Kartoffel-Kompressen. Pflanzliche Salben wie Ringelblumensalbe haben sich ebenfalls als gute Vorbeugung erwiesen.

Ist die Brustwarzenentzündung allergisch bedingt, so sollte man Wasch- und Reinigungsmittel wechseln und eventuell Ursachenforschung hinsichtlich der Unverträglichkeiten bestimmter Baumwollmischungen betreiben. Oft genügt ein anderes, hypoallergenes Waschmittel oder der Wechsel des Baumwollanteiles bei Oberteilen, um eine wiederkehrende Brustwarzenentzündung gänzlich zu unterbinden.

Sportler können zum Schutz vor Reibung der Textilien auf der Haut Funktionsunterwäsche tragen oder vor dem Training mit Pflastern die empfindlichen Stellen abkleben. Eine ärztliche Nachsorge nach einer Brustwarzenentzündung ist in der Regel nicht erforderlich. Beachtet man aber die Vorbeugungsmaßnahmen, lässt eine weitere Infektion sich vermeiden, beziehungsweise meist ohne antibiotische Behandlung lindern.

Das können Sie selbst tun

Vor allem bei stillbedingten Brustwarzenentzündungen kann man sich als Betroffene gut selbst helfen. Vor allem sollte man sich Ruhe gönnen. Das Leben mit einem Baby stellt erst einmal alles Vorherige auf den Kopf und verlangt Körper und Geist der jungen Mütter sehr viel ab. Oftmals hilft es schon, sich einfach für ein oder zwei Tage mit dem Kind ins Bett zu legen und zur Ruhe zu kommen.

Die Bezeichnung der ersten Wochen nach der Geburt als „Wochenbett“ macht die tiefgreifende Veränderung des Alltages auch sprachlich deutlich. Zumindest sollte man versuchen, wenigstens einige Tage etwas langsamer zu treten. Hebammen raten bei Stillproblemen oft dazu, die Brust leer zu halten. Es sollte im Bedarfsfall mindestens alle ein bis zwei Stunden gestillt werden, damit die betreffende Brust sich nicht allzu sehr füllt. Wenn nur eine Seite befallen ist, sollte das Kind immer zuerst an dieser Seite angelegt werden, damit sie so sicher geleert wird.

Auch die richtige Stilltechnik ist dabei wichtig. Bei Unklarheiten und Fragen sollte eine Hebamme beim Anlegen und während des Stillens helfen. Für stillende Mütter empfiehlt es sich generell auch, einschneidende und einengende Kleidungsstücke zu vermeiden. Oftmals stecken auch psychische Unsicherheiten und Probleme hinter Stillproblemen. In dieser sensiblen Situation ist es daher besonders wichtig, sich mit einer Stillberaterin oder Hebamme auszutauschen.

Quellen

  • Goerke, K., Steller, J., Valet, A.: Klinikleitfaden Gynäkologie. Urban & Fischer, München 2003
  • Kaufmann, M., Costa, S.-D., Scharl, A. (Hrsg.): Die Gynäkologie. Springer, Berlin 2013
  • Stauber, M., Weyerstrahl, T.: Gynäkologie und Geburtshilfe. Thieme, Stuttgart 2013

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