Dihydroergocryptin
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei Dihydroergocryptin handelt es sich um einen Wirkstoff, der von den Mutterkornalkaloiden abgeleitet wird. Zum Einsatz kommt das Arzneimittel in erster Linie gegen die Parkinson-Krankheit.
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Was ist Dihydroergocryptin?
Dihydroergocryptin (DHEC) ist ein Arzneistoff, der zur Behandlung von Morbus Parkinson (Schüttellähmung) dient. Die Ableitung des Mittels erfolgt aus den Mutterkornalkaloiden. Der Stoff lässt sich primär als Dopamin-D2-Agonist sowie als D1-Partialagonist einsetzen. In Deutschland und der Schweiz erfolgte der Vertrieb des Medikaments unter der Bezeichnung α-Dihydroergocryptinmesilat. Im Handel wurde Dihydroergocryptin als Almirid® und Cripar® angeboten; diese Präparate sind in Deutschland inzwischen außer Handel.
Die Entwicklung von Dihydroergocryptin wurde in den 1990er Jahren vorgenommen. Verantwortlich dafür war das italienische Unternehmen Poli. Dabei sollte das Mittel zur Behandlung von Migräne und der Parkinson-Krankheit dienen. Im weiteren Verlauf erfolgte die Weitergabe der Lizenzen an Unternehmen in der Schweiz und Deutschland.
Die Wirksamkeit von Dihydroergocryptin in Bezug auf Morbus Parkinson und Migräne ließ sich durch verschiedene Studien bestätigen. Darüber hinaus fanden Studien für eine Behandlung des Restless-Legs-Syndroms (RLS) statt. Eine Zulassung für die Behandlung dieser Krankheit blieb jedoch aus. Den tiefsten Einschnitt in die Geschichte des Wirkstoffs brachte eine europäische Überprüfung. Sie wurde am 18. Januar 2012 auf Antrag der französischen Arzneimittelbehörde eingeleitet und betraf fünf von Mutterkorn abgeleitete Stoffe: Dihydroergocristin, Dihydroergotamin, Dihydroergotoxin, Nicergolin sowie die Verbindung von Dihydroergocryptin mit Koffein. Der zuständige Ausschuss der europäischen Arzneimittelbehörde gab sein Gutachten am 27. Juni 2013 ab; die Europäische Kommission bestätigte es für Dihydroergocryptin am 27. September 2013 und machte es damit in der gesamten Union verbindlich. Für einen der fünf Stoffe, das Dihydroergotoxin, prüfte der Ausschuss sein Gutachten auf Antrag eines Herstellers noch einmal und blieb am 24. Oktober 2013 bei seiner Empfehlung; die Kommission bestätigte diesen Teil erst am 18. Dezember 2013. Die Entscheidungen der Kommission sind rechtlich bindend und gelten in der gesamten Europäischen Union.
Für das Verständnis des heutigen Zulassungsrahmens sind zwei Abgrenzungen wichtig. Zum einen betraf die Überprüfung nicht den Einzelwirkstoff Dihydroergocryptin, sondern ausdrücklich seine Verbindung mit Koffein. Zum anderen ging es nicht um ein Verbot der Stoffe überhaupt, sondern um eine begrenzte Zahl von Anwendungsgebieten; Anwendungsgebiete, die einzelne Mitgliedstaaten darüber hinaus zugelassen hatten, waren nicht Gegenstand der Überprüfung und blieben bestehen. Die Parkinson-Krankheit gehörte nicht zu den überprüften Anwendungsgebieten.
Pharmakologische Wirkung
Positiv wirkt sich Dihydroergocryptin besonders auf Parkinsonsymptome wie Zittern und Bewegungsstarre aus, die das Resultat von Dopaminmangel sind. Wie andere Mutterkornabkömmlinge greift DHEC allerdings nicht allein an Dopaminrezeptoren an, sondern auch an den Rezeptoren der Neurotransmitter Adrenalin und Serotonin. Neben den über das Dopaminsystem vermittelten Wirkungen treten unter dem Wirkstoff auch ein Absinken des Blutdrucks und eine Hemmung der Blutplättchen auf. Die Bindung an Serotoninrezeptoren ist dabei mehr als eine Nebensächlichkeit. Nach der Bewertung der europäischen Arzneimittelbehörde gelten Mutterkornabkömmlinge als fähig, über die Erregung von Serotoninrezeptoren eine Vermehrung von Bindegewebe auszulösen, insbesondere an den Herzklappen; die Fachliteratur beschreibt diesen Zusammenhang ausführlich. Die einzelnen Abkömmlinge binden unterschiedlich stark an diese Rezeptoren, und zusammen mit den jeweils verwendeten Mengen kann das nach Einschätzung des Ausschusses erklären, weshalb bindegewebige Veränderungen bei den verschiedenen Stoffen unterschiedlich häufig gemeldet wurden. Am häufigsten betrafen solche Meldungen das Dihydroergotamin, bei den übrigen Abkömmlingen waren sie seltener. Der Ausschuss wies zugleich darauf hin, dass eine bindegewebige Veränderung schwer zu erkennen ist, weil die Beschwerden erst spät auftreten, und dass die tatsächliche Häufigkeit deshalb wahrscheinlich unterschätzt wird.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Wichtigstes Anwendungsgebiet von Dihydroergocryptin ist die Parkinson-Krankheit. So kommt das Mittel zur Verbesserung der Beweglichkeit des Patienten zur Anwendung. Dieser erhält durch die Darreichung des Arzneistoffes mehr Bewegungsfreiheit und kann alltägliche Aufgaben wieder leichter bewältigen. Oft erfolgt die Einnahme von DHEC zusammen mit dem Parkinsonmittel Levodopa. In Deutschland stehen dafür allerdings keine dihydroergocryptinhaltigen Fertigarzneimittel mehr zur Verfügung. Darüber hinaus wurde Dihydroergocryptin auch zur Intervallbehandlung von Migräne-Kopfschmerzen verabreicht. Für die Vorbeugung von Migräne gilt das Nutzen-Risiko-Verhältnis von Mutterkornabkömmlingen seit einer europäischen Überprüfung im Jahr 2013 nicht mehr als günstig; ausschlaggebend waren Berichte über bindegewebige Organveränderungen und über Mutterkornvergiftungen. Die Migränevorbeugung war dabei nur eines von acht Anwendungsgebieten, für die der Ausschuss den betroffenen Mutterkornabkömmlingen die Grundlage entzog. Hinzu kamen die Behandlung von krankhaften Störungen des Denkens und der Sinneswahrnehmung bei älteren Menschen außerhalb der Alzheimer-Krankheit und anderer Demenzformen, die begleitende Behandlung der Schaufensterkrankheit bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit, die begleitende Behandlung des Raynaud-Syndroms, die begleitende Behandlung von nachlassender Sehschärfe und Gesichtsfeldausfällen, die vermutlich auf Durchblutungsstörungen beruhen, akute Netzhauterkrankungen durch Durchblutungsstörungen, der Blutdruckabfall beim Aufstehen sowie die Behandlung einer Abflussschwäche von Venen und Lymphgefäßen.
Zwei Gründe führten zu dieser Entscheidung. Zum einen hielt der Ausschuss die vorliegenden Wirksamkeitsdaten für die genannten Anwendungsgebiete für sehr begrenzt; wissenschaftliche Beratungsgruppen sahen im Dezember 2012 und im Oktober 2013 auch keinen therapeutischen Bedarf für Mutterkornabkömmlinge in diesen Anwendungsgebieten. Zum anderen standen dem die beiden schwerwiegenden Gefahren der Stoffgruppe gegenüber, die Bindegewebsvermehrung und der Ergotismus. Erkrankte, die eines dieser Mittel für eines der genannten Anwendungsgebiete einnahmen, sollten ihre Behandlung bei einem gewöhnlichen, nicht eilbedürftigen Arzttermin überprüfen lassen.
Die Dosierung von Dihydroergocryptin richtet sich nach der zu behandelnden Erkrankung. Bei Morbus Parkinson beträgt die anfängliche Dosis pro Tag 10 Milligramm. Im weiteren Behandlungsverlauf lässt sich die Dosierung um je 10 Milligramm pro Woche steigern, bis schließlich die notwendige Erhaltungsdosis erzielt wird. Diese liegt normalerweise bei 60 Milligramm am Tag. In einzelnen Fällen ist auch eine Gabe von 120 Milligramm möglich. Unterteilt wird die tägliche Dosis auf zwei Einnahmen.
Sollten mit DHEC Migränekopfschmerzen behandelt werden, setzte die Dosis ebenfalls bei 10 Milligramm pro Tag ein. Nach zwei Wochen lag das nötige Erhaltungslimit bei täglich 20 Milligramm. Selbst wenn die DHEC-Therapie erfolgreich verlief, wurde empfohlen, die Behandlung nach einer Dauer von sechs Monaten zu unterbrechen. Erst bei einem Rückfall galt es als ratsam, die Einnahme des Dihydroergocryptins wieder aufzunehmen. Die Anwendung der Tabletten fand ebenfalls zwei Mal pro Tag statt.
Risiken & Nebenwirkungen
Weiterhin können gelegentlich Ruhelosigkeit, Ohrensausen, eine verstopfte Nase, Muskelkrämpfe, Kältegefühle oder Kribbeln in den Gliedmaßen, Bewegungsstörungen, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Zittern, Albträume, Müdigkeit sowie der Verlust der Libido auftreten. Auch Wahnvorstellungen sind in Einzelfällen im Bereich des Möglichen.
Die beschriebenen Nebenwirkungen hängen in der Regel von der Höhe der DHEC-Dosis ab. Wird sie reduziert, gehen auch die Nebeneffekte wieder zurück.
Zu den häufigsten Gegenanzeigen einer DHEC-Anwendung gehört eine Überempfindlichkeit gegen Dihydroergocryptin oder Mutterkornalkaloide. Ebenfalls ist von einer Therapie mit dem Wirkstoff abzusehen, wenn eine fortgeschrittene Schädigung der Leber vorliegt, Psychosen bestehen, die sich organisch nicht begründen lassen, bei niedrigem Blutdruck oder einer gleichzeitig ablaufenden Behandlung mit Blutdrucksenkern.
Nicht angewendet werden darf Dihydroergocryptin außerdem bei bereits bestehenden Veränderungen der Herzklappen. Als Abkömmling der Mutterkornalkaloide kann der Wirkstoff eine Vermehrung von Bindegewebe an Herz, Lunge und im Bauchraum hervorrufen; die europäische Überprüfung der von Mutterkorn abgeleiteten Dopaminagonisten von 2008 hielt die Beweislage bei Dihydroergocryptin zwar für unzureichend, konnte ein solches Risiko aber nicht ausschließen und ließ deshalb einen Warnhinweis für hohe Dosen über lange Zeiträume aufnehmen. Eine zweite Gefahr der Stoffgruppe ist der Ergotismus, die Mutterkornvergiftung, die sich unter anderem durch Krämpfe und durch Durchblutungsstörungen in den Gliedmaßen äußert.
Als ungeeignet gilt DHEC außerdem in der Schwangerschaft und Stillzeit. So besteht bei schwangeren Frauen die Gefahr, dass frühzeitige Wehen ausgelöst werden. Außerdem droht eine Hemmung der Milchabgabe. Auch Kindern darf Dihydroergocryptin nicht verabreicht werden.
Die Einnahme von Dihydroergocryptin kann sich negativ auf andere Arzneimittel auswirken. So werden zum Beispiel die positiven Effekte von Medikamenten, die den Blutdruck steigern, abgeschwächt. Andererseits verstärkt sich jedoch die Wirkung von Blutdrucksenkern. Weiterhin wird das Zusammenballen von Blutplättchen durch DHEC beeinträchtigt, wodurch das Blut flüssiger wird. Aus diesem Grund sind Patienten, die gleichzeitig Medikamente einnehmen, die sich auf die Blutgerinnung auswirken, regelmäßige ärztliche Kontrollen zu empfehlen. Einige Ärzte vermuten zudem, dass sich Dihydroergocryptin verstärkend auf Psychopharmaka auswirkt.
Dihydroergocryptin kann durch andere Stoffe in Medikamenten negativ beeinflusst werden. So drohen durch das gleichzeitige Einnehmen von Levodopa häufiger Kopfschmerzen, Magenschmerzen und niedriger Blutdruck. Des Weiteren ist es nicht ratsam, DHEC gemeinsam mit anderen Mutterkornalkaloiden zu verabreichen, da die Nebenwirkungen der Präparate dadurch stärker ausfallen. Mutterkornabkömmlinge werden über das Enzym CYP3A4 abgebaut; Arzneimittel, die dieses Enzym hemmen – etwa Makrolid-Antibiotika oder Mittel gegen Pilzerkrankungen vom Azol-Typ –, verzögern den Abbau und erhöhen damit den Wirkstoffspiegel im Blut. Abzuraten ist außerdem von einer gleichzeitigen Einnahme von Alkohol, denn die Verträglichkeit von Dihydroergocryptin wird durch den Alkoholkonsum negativ beeinflusst.
Einordnung unter den Dopaminagonisten
Die Dopaminagonisten zerfallen in zwei Gruppen, die sich weniger in ihrer erwünschten Wirkung als in ihren Gefahren unterscheiden. Die eine Gruppe leitet sich vom Mutterkorn ab; zu ihr gehören neben Dihydroergocryptin die Wirkstoffe Bromocriptin, Cabergolin, Lisurid und Pergolid. Die andere Gruppe hat mit dem Mutterkorn chemisch nichts zu tun; zu ihr zählen Pramipexol, Ropinirol, Rotigotin und Apomorphin.
Für die Behandlung der Parkinson-Krankheit hat sich das Verhältnis beider Gruppen verschoben. Die Abkömmlinge des Mutterkorns werden heute selten verordnet; bevorzugt werden Dopaminagonisten ohne Mutterkorn-Struktur, weil diese das Risiko bindegewebiger Veränderungen an Herzklappen, Brustfell und im Bauchraum nicht tragen. Bei Cabergolin ist diese Rangfolge ausdrücklich festgeschrieben: Der Stoff ist bei der Parkinson-Krankheit Mittel der zweiten Wahl und kommt erst dann infrage, wenn ein Dopaminagonist ohne Mutterkorn-Struktur nicht, nicht ausreichend oder nicht verträglich wirkt. Bei einer Langzeitbehandlung mit einem Mutterkornabkömmling wird der Nutzen regelmäßig überprüft und dabei das Risiko bindegewebiger Veränderungen und von Herzklappenschäden abgewogen.
Innerhalb der Mutterkorngruppe fällt Dihydroergocryptin durch sein Rezeptorprofil auf. Es wirkt am D2-Rezeptor als vollständiger und am D1-Rezeptor als teilweiser Agonist und deckt damit beide Hauptgruppen der Dopaminrezeptoren ab. Den Mutterkornabkömmlingen gemeinsam ist die Bindung an Rezeptoren des Adrenalins und des Serotonins, aus der sowohl der Blutdruckabfall als auch die Gefahr der Bindegewebsvermehrung herrührt. Wegen der chemischen Verwandtschaft innerhalb dieser Gruppe schließt eine bekannte Überempfindlichkeit gegen einen ihrer Vertreter die übrigen mit ein. Vom Levodopa unterscheiden sich die Dopaminagonisten von Grund auf im Ansatzpunkt. Levodopa ist eine Vorstufe des Botenstoffs selbst und wird im Gehirn erst in Dopamin umgewandelt; es setzt also voraus, dass noch genügend umwandlungsfähige Nervenzellen vorhanden sind. Ein Dopaminagonist wie Dihydroergocryptin wirkt dagegen unmittelbar am Rezeptor und ist auf diese Umwandlung nicht angewiesen. Daraus ergibt sich die übliche Verbindung beider Mittel: Der Dopaminagonist ergänzt die Wirkung des Levodopas und kann helfen, dessen Nebenwirkungen zu beherrschen, etwa Störungen des Bewegungsablaufs und Schwankungen der Beweglichkeit im Tagesverlauf. Die Kehrseite dieser Verbindung liegt in der Häufung bestimmter Beschwerden: Kopfschmerzen, Magenschmerzen und ein niedriger Blutdruck treten unter der gemeinsamen Gabe häufiger auf.
Der Ergotismus
Der Ergotismus ist eine seit Jahrhunderten bekannte Gefahr der Mutterkornabkömmlinge. Sein Name geht auf den Mutterkornpilz zurück, der Getreideähren befällt; verunreinigtes Mehl führte früher zu Massenvergiftungen. Die Beschwerden entstehen durch eine anhaltende Verengung der kleinen Blutgefäße und durch die Wirkung auf das Nervensystem. Kennzeichnend sind Krämpfe sowie Durchblutungsstörungen an Händen und Füßen, die sich als Kältegefühl, Blässe, Kribbeln und Schmerz äußern und im schweren Fall bis zum Absterben von Gewebe führen können.
Auch in der Bewertung der europäischen Arzneimittelbehörde spielte der Ergotismus eine tragende Rolle. Gemeldet wurde er am häufigsten unter Dihydroergotamin; die Betroffenen waren dort im Mittel eher jung, und zwischen dem Beginn der Einnahme und dem Auftreten der Beschwerden verging meist nur wenig Zeit. Für die übrigen Abkömmlinge, darunter Dihydroergocryptin, wurden ebenfalls Fälle von Ergotismus oder von Beschwerden erfasst, die damit zusammenhängen könnten, einschließlich schwerer Verengungen der Blutgefäße in den Gliedmaßen. Der Ausschuss hob hervor, wie schwerwiegend solche Ereignisse verlaufen und dass sie tödlich enden können. Wo sich die Bindegewebsvermehrung ansiedelt, hielt der Ausschuss für Dihydroergotamin beispielhaft fest: hinter dem Bauchfell, am Herzen, in der Lunge und am Brustfell. Die Erkennung hängt dabei stark davon ab, ob der Zusammenhang mit dem Arzneimittel überhaupt in Betracht gezogen wird, denn die Beschwerden setzen erst mit Verzögerung ein und lassen sich ohne diesen Gedanken leicht einer anderen Ursache zuschreiben.
Quellen
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