Elvitegravir
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei Elvitegravir handelt es sich um ein Medikament, das zu den Wirkstoffen der Integrase-Hemmer gehört. In der Humanmedizin findet Elvitegravir vor allem als Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen mit dem HIV-1-Virus Verwendung. Dabei setzen Mediziner den Wirkstoff stets gemeinsam mit anderen Medikamenten ein, die sich durch eine antiretrovirale Wirkung auszeichnen. Besonders häufig kombinieren Ärzte Elvitegravir mit der Substanz Cobicistat, bei der es sich um einen sogenannten Booster handelt.
Was ist Elvitegravir?
Elvitegravir hemmt die Integrase (ein retrovirales Enzym) in hohem Maß, sodass sich der Wirkstoff gut für eine Behandlung von Infektionen mit dem HIV-1-Virus eignet. Der Pharmahersteller Gilead Sciences entwickelte den Arzneistoff Elvitegravir, der im Jahr 2012 von der Food and Drug Administration die Zulassung als Medikament erhielt. In der Europäischen Union wurde Elvitegravir als Einzelsubstanz im November 2013 zugelassen; diese Genehmigung nahm die Europäische Kommission im November 2016 auf Antrag des Herstellers zurück, der den Vertrieb aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt hatte. In festen Kombinationen mit Cobicistat, Emtricitabin und Tenofovir ist der Wirkstoff in der Europäischen Union dagegen weiterhin zugelassen; eine dieser Kombinationen ist auch für Kinder ab zwei Jahren zugelassen. Das Einzelpräparat kam dagegen nur bei Erwachsenen zum Einsatz.
Elvitegravir stellt ein Derivat von Dihydrochinolin dar und erscheint bei Raumtemperatur als Pulver von weißer bis gelblicher Farbe. Zudem zeichnet sich Elvitegravir durch eine relativ schlechte Löslichkeit in Wasser aus.
Der Wirkstoff eignet sich besonders gut für Menschen, deren medikamentöse HIV-Therapie gerade erst beginnt. Somit stellt Elvitegravir in vielen Fällen eine Erstmedikation dar. Mitunter kombinieren die pharmazeutischen Hersteller Elvitegravir mit dem Wirkstoff Tenofovir. Durch diese Verbindung zweier Arzneistoffe verbessert sich die Wirksamkeit, während Nachteile teilweise abnehmen.
Oftmals erhielten HIV-infizierte Personen Elvitegravir als einzelnes Medikament unter dem Handelsnamen Vitekta®. Zudem kombinierten Mediziner den Wirkstoff häufig mit Ritonavir. Bei Ritonavir handelt es sich um eine pharmakologische Substanz, die in zahlreichen HIV-Medikamenten zum Einsatz kommt. Dabei fungiert Ritonavir in der Regel als Booster, der die Wirksamkeit des eigentlichen Arzneimittels erhöht.
Pharmakologische Wirkung auf Körper & Organe
Auf diesem Weg wirkt Elvitegravir stark antiviral. Dabei kommt Elvitegravir üblicherweise in Kombination mit CYP-Inhibitoren zum Einsatz, die die Verstoffwechselung von Elvitegravir verlangsamen und dadurch die Wirksamkeit im Organismus erhöhen. Der Abbau von Elvitegravir findet hauptsächlich durch CYP3A statt. Deshalb ist von einer gleichzeitigen Einnahme mit Induktoren des Enzyms abzusehen. Dazu gehören beispielsweise Phenytoin oder Johanniskraut.
Elvitegravir beeinflusst die Funktion der Nieren kaum. Die Patienten nehmen Elvitegravir in Form von Tabletten ein. Erfolgt die Einnahme gleichzeitig mit Ritonavir und einer Mahlzeit, erreicht der Wirkstoff nach circa vier Stunden die höchsten Konzentrationen im Blutplasma. Dabei zeigen Untersuchungen, dass fettreiche Speisen die Bioverfügbarkeit von Elvitegravir erhöhen. Im Blutkreislauf bindet sich der Großteil des Elvitegravirs an die Plasmaproteine. Nahezu 95 Prozent des Wirkstoffs scheidet der Organismus über den Stuhl aus. Der Rest tritt mit dem Urin aus dem Körper aus. Die Plasmahalbwertszeit von Elvitegravir in Kombination mit Ritonavir liegt zwischen 9 und 13 Stunden.
Die Integrase ist ein von HIV-1 gebildetes Enzym, das für die Vermehrung des Virus erforderlich ist. Elvitegravir zählt zu den Integrase-Strangtransfer-Inhibitoren: Es verhindert den Einbau der Virus-Erbinformation in das Erbgut der Wirtszelle und blockiert damit die Bildung des Provirus und die weitere Ausbreitung der Infektion. Die menschlichen Topoisomerasen I und II hemmt der Arzneistoff nicht. In der Zellkultur zeigte Elvitegravir eine antivirale Wirkung gegen die HIV-1-Subtypen A, B, C, D, E, F, G und O sowie gegen HIV-2. Die Vermehrung der Erreger von Hepatitis B und Hepatitis C hemmte es im Laborversuch dagegen nicht. In Kombination mit antiretroviralen Wirkstoffen anderer Klassen ergab sich im Laborversuch kein Antagonismus.
Der Abbau verläuft überwiegend oxidativ über CYP3A; ein kleinerer Teil wird über die Enzyme UGT1A1 und UGT1A3 glucuronidiert. Ohne Booster fällt die Verfügbarkeit im Blut bei wiederholter Einnahme gegenüber der Einzelgabe ab, was auf eine mittelstarke Selbstinduktion des eigenen Abbaus hinweist. Ritonavir hemmt CYP3A und führt dadurch zu einer erheblich erhöhten Konzentration von Elvitegravir im Blutplasma; zugleich verlängert sich die Halbwertszeit. Die Ausscheidung deckt sich mit einer Elimination über Leber und Galle.
Die Bindung an die Eiweiße des Blutplasmas bleibt über einen weiten Konzentrationsbereich von der Wirkstoffmenge unabhängig. Im Plasma liegt ganz überwiegend Elvitegravir selbst vor; die durch Hydroxylierung oder Glucuronidierung entstehenden Abbauprodukte finden sich nur in sehr geringen Mengen und tragen nicht zur antiviralen Gesamtwirkung bei. Die absolute Verfügbarkeit nach Einnahme über den Mund wurde nicht bestimmt. Der Blutspiegel steigt nicht im gleichen Maß wie die Dosis, sondern unterproportional; als wahrscheinliche Ursache nennt die Produktinformation eine durch die Löslichkeit begrenzte Aufnahme aus dem Darm.
Bei eingeschränkter Nierenfunktion war für das Einzelpräparat keine Anpassung der Dosis erforderlich, ebenso wenig bei leichter oder mittelgradiger Einschränkung der Leberfunktion. Bei schwerer Leberfunktionsstörung wurde Elvitegravir nicht untersucht.
Medizinische Anwendung & Verwendung zur Behandlung & Vorbeugung
Elvitegravir ist ein HIV-1-Medikament, das üblicherweise als Fixkombination mit pharmakologischen Boostern zum Einsatz kommt. Die Patienten nehmen Elvitegravir oral als Filmtablette ein. Dabei genügt es, eine einzige Tablette des Wirkstoffs Elvitegravir pro Tag zu konsumieren. Es empfiehlt sich die Einnahme von Elvitegravir während einer Mahlzeit, um die Wirksamkeit zu erhöhen.
Obligatorisch ist die gemeinsame Verabreichung des Wirkstoffs Elvitegravir mit einem Booster, der seinen Abbau hemmt. Aus diesem Grund ist Elvitegravir meist in einer Fixkombination mit einem entsprechenden Booster erhältlich. Beim Einzelpräparat hing die Dosis vor allem von dem gleichzeitig verabreichten Protease-Inhibitor ab. In den ersten Jahren nach der Einführung nutzten Ärzte das Medikament Elvitegravir zunächst noch als Reservepräparat.
Risiken & Nebenwirkungen
Die Pharmahersteller beschreiben Elvitegravir generell als gut verträgliches Arzneimittel. Eine Therapie mit dem Wirkstoff ist grundsätzlich ausgeschlossen, wenn die Patienten an einer Unverträglichkeit gegenüber dem Wirkstoff leiden. Auch bei Resistenzen gegen Elvitegravir macht eine Einnahme medizinisch keinen Sinn. Für schwangere und stillende Frauen gelten mitunter besondere Vorgaben für die Therapie mit Elvitegravir.
Vor einer Einnahme von Elvitegravir sind bestimmte Wechselwirkungen mit anderen pharmazeutischen Substanzen zu beachten. Die Verstoffwechselung von Elvitegravir findet vor allem in der Leber durch das Enzym CYP3A statt. Aus diesem Grund ist eine gleichzeitige Einnahme von Elvitegravir und Phenytoin, Rifampicin und Carbamazepin dringend zu vermeiden. Auch auf eine Kombination mit Johanniskraut ist zu verzichten. Elvitegravir zeichnet sich durch eine Kreuzresistenz zu dem Wirkstoff Raltegravir aus.
Anfangs galt Elvitegravir als Reservepräparat für die medikamentöse Therapie von Infektionen mit dem HIV-1-Virus. Die klinischen Erfahrungen waren damals noch vergleichsweise beschränkt. Der Vorteil von Elvitegravir liegt jedoch darin, dass eine Einnahme pro Tag für die Therapie ausreichend ist.
Gegenanzeigen & Warnhinweise
Die Produktinformation des Einzelpräparats führte unter den Gegenanzeigen zunächst die Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen sonstigen Bestandteil des Arzneimittels. Hinzu kamen mehrere Arzneimittel, die den Abbau über CYP3A beschleunigen: die Antiepileptika Carbamazepin, Phenobarbital und Phenytoin, das Tuberkulosemittel Rifampicin sowie das pflanzliche Arzneimittel Johanniskraut. Zur Begründung nennt die Produktinformation, dass eine solche Kombination zum Verlust des virologischen Ansprechens und zu einer Resistenzentwicklung führen kann. Von mittelstarken Induktoren desselben Enzyms wie Efavirenz und Bosentan riet sie ab.
Elvitegravir weist eine verhältnismäßig niedrige genetische Barriere gegenüber Resistenzen auf. Die Produktinformation empfahl deshalb, es möglichst mit einem voll wirksamen, mit Ritonavir geboosterten Proteaseinhibitor und einem weiteren voll wirksamen antiretroviralen Wirkstoff zu verbinden, um ein virologisches Versagen und eine Resistenzentwicklung möglichst unwahrscheinlich zu machen.
Für Frauen im gebärfähigen Alter war während der Behandlung eine zuverlässige Verhütung vorgeschrieben; an hormonelle Verhütungsmittel stellte die Produktinformation dabei besondere Anforderungen. In der Schwangerschaft war die Anwendung nur vorgesehen, wenn der klinische Zustand der Frau eine Behandlung mit Elvitegravir erforderte. Während der Stillzeit sollte der Wirkstoff nicht angewendet werden, da ein Risiko für das Kind nicht auszuschließen ist; im Tierversuch ging Elvitegravir in die Milch über.
Eine erfolgreiche Unterdrückung des Virus durch eine antiretrovirale Therapie senkt das Risiko einer sexuellen Übertragung erheblich, ohne es vollständig aufzuheben; Vorkehrungen gegen eine Übertragung bleiben deshalb nach den nationalen Empfehlungen geboten. Auch unter einer laufenden Behandlung können sich weiterhin opportunistische Infektionen und andere Komplikationen der HIV-Erkrankung entwickeln, weshalb die Produktinformation eine engmaschige ärztliche Überwachung vorsieht.
Weitere Warnhinweise betreffen Begleiterkrankungen und den Verlauf der HIV-Infektion. Menschen mit chronischer Hepatitis B oder C, die eine antiretrovirale Therapie erhalten, tragen ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende und möglicherweise tödlich verlaufende Schäden der Leber. Bei vorbestehender Leberfunktionsstörung einschließlich einer chronischen aktiven Hepatitis kommt es unter einer antiretroviralen Kombinationstherapie häufiger zu Veränderungen der Leberfunktion. Unter einer solchen Therapie können außerdem das Körpergewicht sowie die Blutfett- und Blutzuckerwerte ansteigen.
Zu Beginn einer antiretroviralen Therapie kann bei stark geschwächter Abwehr eine entzündliche Reaktion auf bislang stumme Infektionen einsetzen, die den Zustand vorübergehend verschlechtert. Beschrieben sind in diesem Zusammenhang auch Autoimmunerkrankungen wie der Morbus Basedow, deren Zeitpunkt sehr unterschiedlich ist und die noch viele Monate nach Behandlungsbeginn auftreten können. Fälle einer Osteonekrose, also des Absterbens von Knochengewebe, wurden vor allem bei fortgeschrittener HIV-Erkrankung und bei langer antiretroviraler Behandlung berichtet; als Ursache wird ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren angenommen. Das Einzelpräparat enthielt Laktose und war deshalb für Menschen mit einer seltenen erblichen Galactose-Unverträglichkeit, einem Lactase-Mangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption nicht geeignet.
Häufigkeit der Nebenwirkungen
Die Beurteilung der Nebenwirkungen stützt sich auf eine kontrollierte klinische Studie, in der antiretroviral vorbehandelte Erwachsene mit einer HIV-1-Infektion entweder Elvitegravir oder den ebenfalls gegen die Integrase gerichteten Wirkstoff Raltegravir erhielten, beide Gruppen zusätzlich zu einem voll wirksamen, mit Ritonavir geboosterten Proteaseinhibitor und weiteren antiretroviralen Wirkstoffen. Am häufigsten gemeldet wurden dabei Durchfall und Übelkeit; der Durchfall war von geringem bis mittlerem Schweregrad und führte in keinem Fall zum Absetzen der Studienmedikation.
Als häufig gelten Nebenwirkungen, die bei weniger als einem von zehn, aber mindestens einem von hundert Behandelten vorkommen. In diese Gruppe fallen Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, Hautausschlag und Müdigkeit. Gelegentlich – also bei weniger als einem von hundert, aber mindestens einem von tausend Behandelten – traten Schwindelgefühl, Missempfindungen, Schläfrigkeit, Geschmacksstörungen, Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl und Blähungen auf. Ebenfalls gelegentlich wurden Schlaflosigkeit und eine Depression beobachtet sowie Suizidgedanken und Suizidversuche bei Personen mit einer vorbestehenden Depression oder psychiatrischen Erkrankung.
Stellung in der HIV-Therapie
Das Einzelpräparat war zur Behandlung einer HIV-1-Infektion bei Erwachsenen zugelassen, bei denen das Virus keine Mutationen aufwies, die mit einer Resistenz gegen Elvitegravir einhergehen. Es musste zusammen mit einem mit Ritonavir geboosterten Proteaseinhibitor angewendet werden; als Partner nennt die Produktinformation Atazanavir, Lopinavir, Darunavir und Fosamprenavir. Ein anderer Booster als Ritonavir kam für das Einzelpräparat nicht in Betracht, weil für solche Kombinationen keine Dosierungsempfehlungen vorlagen.
In den heute zugelassenen Fixkombinationen übernimmt dagegen Cobicistat die Rolle des Boosters. Die ältere dieser beiden Kombinationen verbindet Elvitegravir mit Cobicistat, Emtricitabin und Tenofovirdisoproxilfumarat; sie ist für Erwachsene zugelassen und darüber hinaus für Jugendliche, bei denen Unverträglichkeiten die Anwendung anderer Behandlungsschemata ohne Tenofovirdisoproxil ausschließen. Die neuere Kombination enthält an dieser Stelle Tenofoviralafenamid und ist auch für Kinder ab zwei Jahren zugelassen, sofern sie ein bestimmtes Mindestgewicht erreichen. Beide Kombinationen setzen voraus, dass das Virus keine bekannten Resistenzen gegen die in ihnen enthaltenen antiretroviralen Wirkstoffe aufweist.
Resistenz & Kreuzresistenz
In der Zellkultur ließen sich HIV-1-Isolate mit verminderter Empfindlichkeit gegenüber Elvitegravir auswählen. Die dabei am häufigsten beobachteten Veränderungen der Integrase sind der Austausch T66I, E92Q und Q148R. In der Untersuchung an vorbehandelten Patienten traten bei einem Therapieversagen vor allem die Austausche T66I/A, E92Q/G, T97A, S147G, Q148R und N155H auf; die Rate, mit der sich solche Veränderungen entwickelten, unterschied sich zwischen Elvitegravir und Raltegravir kaum.
Wie stark die Kreuzresistenz gegenüber Raltegravir ausfällt, hängt von der Art und der Zahl dieser Austausche ab. Viren mit dem Austausch T66I/A bleiben gegenüber Raltegravir empfindlich, während die meisten übrigen mit Elvitegravir verbundenen Muster mit einer verminderten Empfindlichkeit gegenüber Raltegravir einhergehen. Umgekehrt geht HIV-1 mit den für Raltegravir kennzeichnenden Austauschen T66K, Q148H/K/R oder N155H mit einer verminderten Empfindlichkeit gegenüber Elvitegravir einher; eine Ausnahme bilden die Austausche an der Position 143.
Überdosierung
Für eine Überdosierung steht kein besonderes Gegenmittel zur Verfügung; die Behandlung beschränkt sich auf die Überwachung der Vitalfunktionen und des klinischen Zustands sowie auf allgemeine unterstützende Maßnahmen. Da Elvitegravir zum größten Teil an Plasmaproteine gebunden vorliegt, lässt es sich durch Hämodialyse oder Peritonealdialyse voraussichtlich nicht in nennenswertem Umfang aus dem Körper entfernen.
Quellen
- Brodt, H.-R., Simon, C. (Hrsg.): Infektionstherapie.
ISBN: 9783132423435
- Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
ISBN: 9783437223228
- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
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- Salzberger, B. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Infektionskrankheiten und Impfungen.
ISBN: 9783437238178

