Hydrochloride

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei Hydrochloriden handelt es sich um Salze, die aus organischen Basen und Salzsäure entstehen. Die organische Base ist dabei meist ein Amin primärer, sekundärer oder tertiärer Art. Typisch für Hydrochloride ist dabei stets, dass sie aus einer Neutralisationsreaktion mit Salzsäure hervorgehen. Bedingt durch ihre chemischen Eigenschaften bilden Hydrochloride eine beliebte Wirkstoffform in zahlreichen Medikamenten.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Hydrochloride?

Hydrochloride
Die gut wasserlöslichen Hydrochloride erleichtern die Erzeugung von wässrigen Medikamenten und Lösungen, etwa Tropfen für die Augen, Injektionslösungen und Nasensprays.
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Hydrochloride stellen grundsätzlich Salze dar, die aus organischen Basen sowie Salzsäure bestehen. Im Rahmen einer chemischen Reaktion neutralisieren sich dabei die Basen mit der Salzsäure. Die typische Reaktion zur Bildung von Hydrochloriden ähnelt dem Entstehungsprozess von Ammoniumchlorid, wobei Ammoniak und Salzsäure miteinander reagieren. Prinzipiell verfügen alle Hydrochloride über Chlorid-Ionen und zählen aus diesem Grund zu den Salzen. Die Stammverbindungen der Hydrochloride sind in den meisten Fällen Amine.

Hydrochloride zeichnen sich, anders als die Amine, jedoch in der Regel durch eine deutlich bessere Wasserlöslichkeit aus. Zudem ist eine Reinigung von Hydrochloriden einfacher möglich, wobei eine Umkristallisation zum Einsatz kommt. Hydrochloride, die sich von Aminen ableiten, sind durch eine höhere Stabilität gekennzeichnet und altern erheblich langsamer. Die Abbauresistenz zeigt sich vor allem an der Farbe der Hydrochloride. Diese Vorteile der Hydrochloride sind insbesondere im Vergleich zu Aminen erkennbar, die frei und basisch sind.

Die Chemie unterteilt Hydrochloride unter anderem in Monohydrochloride und Dihydrochloride. Monohydrochloride entstehen auch aus Di- und Triaminen infolge einer Reaktion mit Salzsäure. Hingegen bilden sich Dihydrochloride, wenn organische Diamine mit einem Übermaß an Salzsäure reagieren. Dihydrochloride bilden beispielsweise Meclozin, Arsphenamin und Sapropterin. Darüber hinaus gehören Hydrochloride zu den Hydrohalogeniden. Weitere Vertreter dieser Kategorie chemischer Substanzen sind zum Beispiel Hydrobromide und Hydrofluoride.

Pharmakologische Wirkung auf Körper & Organe

Hydrochloride zeichnen sich durch eine sehr gute Löslichkeit in Wasser sowie eine hohe Bioverfügbarkeit im menschlichen Organismus aus. Aus diesem Grund liegen zahlreiche medizinische Arzneistoffe als Hydrochlorid vor; die Aufnahme der entsprechenden Medikamente in den Körper verbessert sich dadurch. Dabei stellen Pharmaproduzenten die Arzneimittel direkt in der Form von Hydrochloriden her.

Die gut wasserlöslichen Hydrochloride erleichtern die Erzeugung von wässrigen Medikamenten und Lösungen, etwa Tropfen für die Augen, Injektionslösungen und Nasensprays. Auch bei oral einzunehmenden Arzneimitteln spielt die Löslichkeit in Wasser eine entscheidende Rolle, da Magen und Darm nur bei entsprechender Wasserlöslichkeit die Wirkstoffe aufnehmen. Die wirksamen Substanzen lösen sich aus den Tabletten oder Dragées, sodass anschließend eine Resorption möglich ist. Somit gehen die Medikamente schneller in den Blutkreislauf über.

Auch Eigenschaften wie die hohe Stabilität und die guten Verarbeitungsmöglichkeiten der Hydrochloride sind relevant für deren ausgiebige Verwendung bei der Herstellung von Medikamenten. Derzeit kommen Hunderte verschiedene Hydrochloride regelmäßig in der Pharmazie zum Einsatz. Besonders bekannte Wirkstoffe, die in Arzneimitteln als Hydrochlorid vorliegen, sind beispielsweise Ambroxol und Metformin.

Medizinische Anwendung & Verwendung zur Behandlung & Vorbeugung

Hydrochloride finden in einer Vielzahl von Medikamenten Verwendung, weil sich ein Wirkstoff in dieser Salzform besser aufnehmen lässt als in seiner freien Form und manche Zubereitung erst dadurch möglich wird. Die entscheidenden Aspekte für die Wahl der Salzform bei der Herstellung von Arzneimitteln sind dabei deren Stabilität und Wasserlöslichkeit. Diese Aspekte erleichtern zum einen die Produktion wässriger Lösungen wie Tropfen oder Sprays. Zum anderen wird ein Wirkstoff, den die Patienten als feste Tablette oder Kapsel einnehmen, in dieser Salzform besser aufgenommen.

Das Europäische Arzneibuch listet derzeit etwa 200 Hydrochloride, die in der Pharmaproduktion Verwendung finden. Der Arzneimittel-Stoffkatalog beinhaltet sogar über 1.000 verschiedene Hydrochloride. Besonders bekannt ist die Salzform bei den Wirkstoffen Ambroxol und Metformin, die beide stark nachgefragt sind.

Warum überhaupt eine Salzform gewählt wird

Viele Arzneistoffe sind in ihrer freien, ungeladenen Form nur schlecht in Wasser löslich. Damit sie sich aus einer Tablette herauslösen und vom Körper aufgenommen werden können, überführt die Arzneimittelentwicklung sie in ein Salz. Welches Salz das sein soll, ist ein eigener Entwicklungsschritt: Geprüft werden Löslichkeit, Beständigkeit bei Lagerung, Verarbeitbarkeit zu Tabletten und Verträglichkeit.

Eine Auswertung der Zulassungsdatenbank der amerikanischen Arzneimittelbehörde hat untersucht, welche Gegenionen dabei tatsächlich gewählt werden. Das Chlorid-Ion ist demnach das mit Abstand häufigste Gegenion für Salze von Arzneistoffen; für Salze aus sauren Molekülen wird dagegen am häufigsten das Natrium-Ion verwendet. Über die letzten Jahrzehnte lässt sich zugleich ein deutlicher Trend zu einer größeren Vielfalt an Gegenionen erkennen, den die Untersuchung auf das Bestreben zurückführt, die physikalisch-chemischen Eigenschaften neuer Substanzen gezielter zu verbessern.

Damit ist auch die Grenze des Verfahrens benannt: Ein Hydrochlorid lässt sich nur aus einem Arzneistoff bilden, der basische Eigenschaften hat, also ein Proton der Salzsäure aufnehmen kann. Saure Arzneistoffe bilden umgekehrt Salze mit Basen, etwa Natrium- oder Kaliumsalze. Für neutrale Moleküle scheidet die Salzbildung ganz aus; dort müssen andere Wege beschritten werden, um die Löslichkeit zu verbessern.

Wie die Menge des Wirkstoffs angegeben wird

Weil ein Hydrochlorid schwerer ist als die zugrunde liegende Base, muss bei der Mengenangabe unterschieden werden, worauf sie sich bezieht. Die deutschen Fachinformationen lösen das auf zwei Wegen.

Der eine Weg besteht darin, beide Zahlen zu nennen. Die Fachinformation eines Metformin-Präparats gibt für jede Filmtablette zuerst die Menge an Metforminhydrochlorid an und dahinter, welcher Menge an Metformin diese entspricht. Die zweite Zahl fällt jeweils niedriger aus, weil der Chlorwasserstoff-Anteil des Salzes zwar mitgewogen wird, aber selbst keinen Beitrag zur Wirkung leistet.

Der andere Weg besteht darin, durchgehend auf das Salz zu beziehen. Die Fachinformation eines Ambroxol-Präparats nennt sowohl in der Zusammensetzung als auch in den Einnahmehinweisen Ambroxolhydrochlorid. Wer Angaben aus verschiedenen Quellen vergleicht, sollte deshalb darauf achten, ob sich eine Zahl auf das Salz oder auf den freien Wirkstoff bezieht; andernfalls entsteht leicht der Eindruck unterschiedlicher Stärken, wo in Wirklichkeit dieselbe Menge Wirkstoff gemeint ist.

Was im Körper mit dem Salz geschieht

Gelangt ein Hydrochlorid mit Wasser in Berührung, zerfällt es in seine Bestandteile: in das positiv geladene, mit einem Proton besetzte Arzneistoffmolekül und in das Chlorid-Ion. Für die Wirkung ist der Arzneistoffanteil verantwortlich; das Chlorid gelangt in denselben Pool von Chlorid-Ionen, den der Körper ohnehin führt.

Ob der Arzneistoff geladen oder ungeladen vorliegt, hängt vom Säuregrad seiner Umgebung ab. Im sauren Mageninhalt bleibt eine basische Substanz überwiegend geladen und damit gut löslich. Steigt der Säuregrad, etwa beim Übertritt in den Dünndarm, kann sich aus dem Salz wieder die freie, schlechter lösliche Base bilden. Diesen Vorgang bezeichnet die pharmazeutische Fachliteratur als Disproportionierung; er wird bei der Entwicklung eigens untersucht, weil er die Menge des tatsächlich aufgenommenen Wirkstoffs vermindern kann.

Aus demselben Grund wird bei der Entwicklung geprüft, wie sich die gewählte Salzform auf den Zerfall der Tablette und auf die Geschwindigkeit auswirkt, mit der der Wirkstoff freigesetzt wird. Zwei Präparate mit derselben Wirkstoffmenge, aber unterschiedlicher Salzform, können sich in diesem Punkt unterscheiden.


Risiken & Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen richten sich vor allem nach dem jeweiligen Wirkstoff, der als Hydrochlorid vorliegt. Häufig verordnet werden zum Beispiel Ambroxol und Metformin, die beide in dieser Salzform angeboten werden. Bei Ambroxol handelt es sich um einen Schleimlöser, der bei Husten mit zähem Schleim zum Einsatz kommt, welcher fest in den Luftwegen sitzt. Der Wirkstoff liegt dabei als Hydrochlorid vor, was seine Aufnahme ins Blut erleichtert.

Mögliche Nebenwirkungen bestehen in Allgemeinbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Schmerzen in der Bauchgegend. Einige Personen erleiden Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschläge, Juckreiz, Luftnot und Schwellungen im Gesicht. Mitunter entwickeln die Patienten Fieber und Schüttelfrost. Selten zeigen sich Symptome wie eine toxisch-epidermale Nekrolyse, das Stevens-Johnson-Syndrom oder ein Erythema multiforme.

Auch Metformin liegt in Arzneimitteln als Hydrochlorid vor. Ärzte verschreiben den Wirkstoff vor allem gegen Diabetes mellitus Typ 2. Potenzielle Nebenwirkungen bestehen zum Beispiel in Beschwerden des Verdauungstraktes. So entwickeln einige Personen Symptome wie Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen oder Erbrechen. Zudem verändert sich mitunter die Geschmackswahrnehmung, sodass manche Patienten den Appetit verlieren.

In seltenen Fällen erleiden die Personen nach der Einnahme eine Laktatazidose. Diese äußert sich in schmerzenden Muskeln, Beschwerden des Magen-Darm-Traktes und Krämpfen.

Für die Nebenwirkungen ist dabei der Wirkstoff selbst verantwortlich und nicht der Chlorid-Anteil des Salzes. Bei der Entwicklung von Arzneimitteln prüfen die Pharmahersteller, wie sich die Wahl der Salzform auf Löslichkeit, Stabilität und Verträglichkeit des Arzneimittels auswirkt.

Die beiden Beispielwirkstoffe im Überblick

Ambroxol und Metformin stammen aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Medizin und zeigen dadurch, wie weit die Salzform verbreitet ist.

Ambroxol gehört nach der Einteilung der Arzneistoffe zu den Mukolytika, also den schleimlösenden Mitteln. Die deutsche Fachinformation nennt als Anwendungsgebiet die sekretolytische Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen von Bronchien und Lunge, die mit einer Störung der Schleimbildung und des Schleimtransports einhergehen. Chemisch handelt es sich um ein substituiertes Benzylamin und um einen Abbaustoff des Bromhexins. Der Wirkmechanismus ist nicht vollständig aufgeklärt; beschrieben sind eine Verflüssigung des Bronchialsekrets, eine Anregung des Flimmerepithels und eine Aktivierung des oberflächenaktiven Films in den Lungenbläschen. Weil das Molekül eine basische Aminogruppe trägt, lässt es sich in ein Hydrochlorid überführen.

Metformin gehört zur Gruppe der Biguanide und wird gegen den Diabetes mellitus Typ 2 verordnet. Nach der deutschen Fachinformation senkt es den Blutzucker sowohl im Nüchternzustand als auch nach den Mahlzeiten, ohne die Ausschüttung von Insulin anzuregen; eine Unterzuckerung löst es deshalb nicht aus. Es vermindert unter anderem die Zuckerneubildung in der Leber und erleichtert die Aufnahme von Zucker in die Körperzellen. Auch dieses Molekül ist stark basisch und liegt in Arzneimitteln als Hydrochlorid vor.

Verwandte Salzklassen

Neben den Hydrochloriden gibt es weitere Hydrohalogenide, bei denen anstelle der Salzsäure eine andere Halogenwasserstoffsäure verwendet wird, etwa die Hydrobromide und die Hydrofluoride. Sie sind in der Pharmazie deutlich seltener anzutreffen.

Häufiger als diese nahen Verwandten sind Salze mit organischen Säuren. Sie kommen dort zum Zug, wo ein Hydrochlorid ungünstige Eigenschaften hat, etwa weil es zu stark saure Lösungen ergibt, sich schlecht kristallisieren lässt oder in der Tablette nicht beständig genug ist. Die Auswertung der amerikanischen Zulassungsdaten zeigt, dass die Zahl der verwendeten Gegenionen gerade aus diesem Grund über die Jahrzehnte gewachsen ist.

Unabhängig vom gewählten Gegenion gilt für alle diese Salze dasselbe Grundprinzip: Sie sind eine Zubereitungsform des Wirkstoffs und kein eigener Wirkstoff. Der medizinische Nutzen und die unerwünschten Wirkungen gehen vom Arzneistoffanteil aus; das Gegenion bestimmt vor allem, wie gut sich die Substanz lösen, lagern und verarbeiten lässt.

Bezeichnung und Kennzeichnung

Der international festgelegte Wirkstoffname bezeichnet in der Regel die freie Base. Liegt der Stoff in einem Arzneimittel als Salz vor, wird die Salzform an den Namen angehängt; aus Ambroxol wird so Ambroxolhydrochlorid, aus Metformin Metforminhydrochlorid.

In den Fachinformationen steht diese Bezeichnung im Abschnitt über die qualitative und quantitative Zusammensetzung. Der Handelsname eines Präparats lässt die Salzform dagegen häufig nicht erkennen, sodass ein Blick in die Zusammensetzung nötig ist. Für Patienten ist das vor allem dann von Bedeutung, wenn sie Angaben aus verschiedenen Quellen vergleichen oder wenn eine Überempfindlichkeit gegen einen bestimmten Bestandteil geklärt werden soll.

Die Zahl der aufgenommenen Säuremoleküle schlägt sich ebenfalls im Namen nieder. Ein Molekül mit nur einer basischen Gruppe bildet ein Monohydrochlorid. Trägt es zwei basische Gruppen, kann es je nach Bedingungen ein Monohydrochlorid oder ein Dihydrochlorid bilden; im Namen erscheint dann die entsprechende Vorsilbe.

Grenzen der Hydrochloridbildung

Nicht jede basische Substanz ergibt ein brauchbares Hydrochlorid. Je schwächer die basischen Eigenschaften des Moleküls sind, desto leichter zerfällt das Salz wieder in die freie Base, und zwar schon bei mäßig angehobenem Säuregrad. Für sehr schwache Basen ist dieser Rückfall in der pharmazeutischen Fachliteratur eigens als Entwicklungsproblem beschrieben worden.

Ein weiteres Hindernis ist die Kristallisation. Ein Wirkstoff eignet sich für die Weiterverarbeitung zu Tabletten nur dann gut, wenn er sich in gleichmäßigen Kristallen abscheiden lässt. Gelingt das mit dem Hydrochlorid nicht, wird auf ein anderes Gegenion ausgewichen.

Schließlich spielt die Umgebung eine Rolle, in der das Salz in der Tablette liegt. Die pharmazeutische Forschung beschäftigt sich damit, wie sich der Säuregrad in unmittelbarer Nachbarschaft der Wirkstoffteilchen gezielt beeinflussen lässt, um den Rückfall in die freie Base zu verzögern. Auch die übrigen Bestandteile einer Tablette und die Feuchtigkeit, die bei ihrer Herstellung entsteht, können diesen Vorgang begünstigen.

Aus all diesen Gründen ist die Wahl der Salzform kein Randthema der Arzneimittelherstellung, sondern eine Entscheidung, die über Löslichkeit, Haltbarkeit und letztlich über die Aufnahme des Wirkstoffs in den Körper mitbestimmt.

Für die behandelten Menschen bleibt die Salzform dennoch meist unsichtbar. Ob ein Wirkstoff als Hydrochlorid oder in einer anderen Salzform vorliegt, ändert nichts an seiner Wirkweise, an seinen Anwendungsgebieten und an den Beschwerden, die er auslösen kann. Bedeutsam wird der Unterschied vor allem dort, wo zwei Präparate miteinander verglichen werden, wo eine Zubereitung neu entwickelt wird oder wo die Angaben zur Menge des Wirkstoffs richtig zu lesen sind.

Aus demselben Grund taugt die Salzform auch nicht als Unterscheidungsmerkmal zwischen Präparaten: Zwei Arzneimittel mit demselben Wirkstoff in derselben Menge sind in ihrer Wirkung gleich, gleichgültig ob die Zusammensetzung das Hydrochlorid oder die freie Base ausweist.

Quellen

  • Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
    ISBN: 9783804746541
  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437426223
  • Freissmuth, M., Offermanns, S., Böhm, S.: Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783662684696
  • Herdegen, T. (Hrsg.): Kurzlehrbuch Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783132453470
  • Hein, L., Fischer, J. W., Lüllmann, H., Mohr, K.: Taschenatlas Pharmakologie.
    ISBN: 9783132426146

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