Manometrie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Eine Manometrie ist eine medizinische Untersuchungsmethode, die zur Abklärung unterschiedlicher Beschwerden im Verdauungstrakt eingesetzt wird. Durch das Einführen eines Kunststoffkatheters können die Druckverhältnisse im jeweiligen Organ ermittelt und dadurch auf etwaige Funktionsstörungen der Muskeln geschlossen werden. Die Untersuchung kann ambulant stattfinden und gilt als vergleichsweise risikoarm.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Manometrie?

Manometrie
Bei einer Manometrie wird ein dünner Katheter etwa in die Speiseröhre oder das Rektum eingeführt. Diese Untersuchungsmethode dient zur Abklärung unterschiedlicher Beschwerden im Verdauungstrakt.

Unter einer Manometrie verstehen Mediziner eine gastroenterologische Untersuchungsmethode. Bei dieser wird ein dünner Katheter etwa in die Speiseröhre oder das Rektum eingeführt. Der Katheter verfügt über mehrere Kapillaren, die in der Lage sind, den Druck im betreffenden Organ zu messen. Auf diese Weise können Funktionsstörungen der Muskulatur erkannt werden. Neuere Geräte arbeiten statt mit wassergefüllten Kapillaren mit zahlreichen elektronischen Drucksensoren im Katheter; diese hochauflösende Manometrie bildet den Druckverlauf über die gesamte Länge des Organs ab.

Die Untersuchung wird bei Symptomen wie Motilitätsstörungen von Magen und Darm, Schluckbeschwerden, Stuhlinkontinenz und Verstopfung sowie bei der Refluxerkrankung eingesetzt. Aufgrund der Vielfältigkeit der Symptome und der Organe unterscheiden Mediziner drei Arten der Manometrie: die Rektum-Manometrie für die Untersuchung von Schließmuskel und Enddarm, die Dünndarmmanometrie und die Ösophagusmanometrie für die Untersuchung der Speiseröhre.

Die Untersuchung dauert je nach genauem Einsatzgebiet zwischen 15 und 30 Minuten. Bei der Dünndarmmanometrie kann auch ein 24 Stunden im Körper verbleibendes Aufzeichnungsgerät eingeführt werden, um einen besonders genauen Einblick in die Funktion des Organs zu erhalten. Kommt es nicht zu unvorhergesehenen Komplikationen, wird die Manometrie ambulant durchgeführt, sodass der Patient die Klinik anschließend wieder verlassen kann.

Funktion, Wirkung & Ziele

Wenn ein Patient seinen Arzt mit chronischer Verstopfung, andauerndem Sodbrennen, Schluckbeschwerden oder allgemeinen Verdauungsbeschwerden aufsucht, wird dieser neben einem ausführlichen Gespräch entsprechende Untersuchungen anordnen. Meist wird zunächst eine Endoskopie der Speiseröhre, des Magens oder des Darms durchgeführt.

Diese kann etwa krankhafte Veränderungen in den Organen erkennen oder ausschließen. Auch eine Röntgenuntersuchung mit zusätzlicher Gabe eines Kontrastmittels kann Aufschluss geben. Liefern diese Maßnahmen keine eindeutigen Ergebnisse, liegt unter Umständen eine Störung des Muskelreflexes oder der Druckverhältnisse vor. Diese führt dazu, dass beispielsweise Magensäure in die Speiseröhre hochsteigen kann oder Probleme mit dem Stuhlgang auftreten. Die Manometrie wird als zusätzliche gastroenterologische Untersuchung eingesetzt, um diese Diagnose zu bestätigen oder zu verwerfen.

Die Ösophagusmanometrie beginnt im Sitzen. Der Patient muss zuvor seit ungefähr vier Stunden nüchtern sein. Ihm wird der Katheter durch die Nase bis in die Speiseröhre eingeführt. Wurde die Sonde in Position gebracht, legt er sich hin, und die Messung des Ruhedrucks in der Speiseröhre kann erfolgen. Die Untersuchung dauert etwa 30 Minuten. Soll der Enddarm oder der Schließmuskel untersucht werden, bekommt der Patient ungefähr eine halbe Stunde vorab ein Klistier.

Danach wird der Katheter in den Enddarm eingeführt und der Druck gemessen. Bereits nach knapp 15 Minuten ist das Verfahren beendet. Die Manometrie des Dünndarms ist die komplexeste Untersuchung. Der Patient muss zuvor nüchtern bleiben, in aller Regel über Nacht. Durch die Nase wird die Sonde bis in den Dünndarm hinab eingeführt. Vorab kann es notwendig sein, dass eine Magenspiegelung durchgeführt wird. Über einen Zeitraum von vier Stunden werden immer wieder Messungen durchgeführt. Anschließend erhält der Patient eine Testmahlzeit; danach wird erneut gemessen.

Während der Untersuchung betrachtet der behandelnde Arzt den Monitor, auf dem die Druckverhältnisse in Form von Kurven dargestellt werden. Daraus kann er Störungen und Beeinträchtigungen ablesen. Auch eine Dauermessung über einen Zeitraum von 24 Stunden ist bei Bedarf möglich. Nach einer Manometrie verbleibt der Patient für einen kurzen Beobachtungszeitraum in der Klinik und kann danach nach Hause entlassen werden. Wurde eine Störung der Muskelreflexe oder des Drucks im betreffenden Organ erkannt, kann der Mediziner eine endgültige Diagnose stellen und mit einer entsprechenden Therapie beginnen.

Wie diese ausfällt, richtet sich nach dem betroffenen Organ und der Art der Störung. Liegt beispielsweise eine Refluxerkrankung vor, kann diese durch eine Veränderung der Lebensumstände, durch Medikamente oder in schweren Fällen auch operativ behandelt werden. Im Vordergrund der Behandlung stehen dabei meist säurehemmende Medikamente wie die Protonenpumpenhemmer. Bei einer Schließmuskelschwäche reichen die Behandlungsmethoden von Medikamenten über Beckenbodengymnastik bis ebenfalls hin zu einem chirurgischen Eingriff. Ähnlich verhält es sich mit einer Obstipation (einer chronischen Verstopfung).

Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Manometrie ist eine vergleichsweise risikoarme Untersuchungsmethode, die auch bei vielen Vorerkrankungen durchgeführt werden kann. Da keine Narkose erforderlich ist, belastet sie den Organismus nur wenig. Bei Engstellen oder frischen Verletzungen der Speiseröhre, bei Gerinnungsstörungen sowie bei Patienten, die nicht mitarbeiten können, ist sie allerdings nur eingeschränkt oder gar nicht möglich. Die Untersuchung wird von geschultem Personal durchgeführt; bei den meisten Patienten treten dabei keine ernsteren Nebenwirkungen oder Folgen auf.

Unter Umständen kann es bei einer Ösophagusmanometrie oder einer Dünndarm-Manometrie zu einer vorübergehenden Reizung des Rachens sowie einem leichten Würgereiz kommen, der aber mit Beendigung der Manometrie schnell abklingt. Durch einen erhöhten Speichelfluss kann sich der Patient verschlucken; dies kann aber durch ruhiges Atmen und gegebenenfalls ein Absaugen des Speichels verhindert werden. Eine Untersuchung des Enddarms kann einen Fremdkörperreiz und ein vorübergehendes Druckgefühl hervorrufen. Schmerzen verursacht ein sachgemäß erfolgendes Einführen und Entfernen der Sonde dagegen in der Regel nicht.

Der Patient sollte während der Untersuchung darauf achten, unbedingt still zu sitzen oder zu liegen und den Anweisungen des medizinischen Personals Folge zu leisten. Unachtsame Bewegungen können zu einem Abrutschen der Sonde führen, was Verletzungen der Organwände nach sich ziehen kann. Ein vorab stattfindendes umfangreiches Gespräch zwischen Arzt und Patient und eine genaue Aufklärung über die Manometrie kann eventuellen Risiken vorbeugen.

Fragestellungen der Ösophagusmanometrie

Die Druckmessung in der Speiseröhre wird vor allem dann angeordnet, wenn Beschwerden beim Schlucken bestehen, die Magenspiegelung aber keine mechanische Ursache wie eine Verengung, eine Entzündung oder einen Tumor gezeigt hat. Gemessen werden der Ruhedruck des unteren Schließmuskels, seine Erschlaffung beim Schlucken und die Wellenbewegung der Muskulatur, die den Bissen weitertransportiert.

Eine Achalasie wird üblicherweise auf diesem Weg gesichert: Bei ihr erschlafft der untere Schließmuskel beim Schlucken nicht ausreichend, und die Transportwelle bleibt aus – beides lässt sich nur durch eine Druckmessung unmittelbar nachweisen. Daneben erfasst die Untersuchung überschießende Kontraktionen, wie sie beim krampfartigen Spasmus der Speiseröhre oder bei außergewöhnlich kräftigen Kontraktionswellen auftreten. Auch bei Bindegewebserkrankungen wie der Sklerodermie, die die Muskulatur der Speiseröhre schwächen können, gibt die Manometrie Auskunft über das Ausmaß der Funktionsstörung.

Ein weiteres Einsatzfeld liegt vor Operationen: Soll eine Refluxkrankheit chirurgisch behandelt oder ein Zwerchfellbruch versorgt werden, klärt die Manometrie vorher, ob die Speiseröhre überhaupt ausreichend transportfähig ist. Schließlich dient sie dazu, die Lage des Schließmuskels genau zu bestimmen, damit eine Sonde zur Säuremessung an der richtigen Stelle platziert werden kann. Bei anhaltendem Brustschmerz wird sie erst herangezogen, nachdem eine Ursache am Herzen ausgeschlossen wurde.

Hochauflösende Manometrie

Die neuere hochauflösende Technik verwendet einen Katheter mit einer Vielzahl dicht beieinanderliegender Drucksensoren, der die gesamte Strecke vom Rachen bis in den Magen gleichzeitig erfasst. Das Ergebnis wird nicht mehr nur als Kurvenschar, sondern als farbige Druck-Zeit-Karte dargestellt, auf der hohe Drücke als warme, niedrige als kühle Farben erscheinen. Ablauf und Störung eines Schluckvorgangs sind darauf auf einen Blick erkennbar.

Für die Auswertung solcher Messungen hat sich international ein abgestimmtes Bewertungsschema durchgesetzt, das Fachleute nach dem Ort seiner Erarbeitung als Chicago-Klassifikation bezeichnen. Es ordnet die Befunde in Störungsbilder ein und unterscheidet beispielsweise mehrere Formen der Achalasie, die sich im Muster der Restaktivität unterscheiden. Diese Unterscheidung ist keine akademische Feinheit: Von ihr hängt mit ab, welches Behandlungsverfahren – etwa eine Dehnung mittels Ballondilatation, eine Einspritzung von Botulinumtoxin oder ein operatives Vorgehen – überhaupt in Betracht kommt.

Die anorektale Manometrie im Einzelnen

Bei der Untersuchung von Enddarm und Schließmuskel wird zunächst der Druck gemessen, den der innere Schließmuskel in Ruhe aufbaut; er arbeitet unwillkürlich und hält den Darm im Alltag verschlossen. Anschließend wird der Patient gebeten, bewusst zuzukneifen, um die Kraft des äußeren, willkürlich steuerbaren Schließmuskels zu erfassen. Auch die Dauer, über die dieser Druck gehalten werden kann, wird beurteilt.

Ein weiterer Teil der Untersuchung prüft die Wahrnehmung: Über einen kleinen Ballon wird der Enddarm gedehnt, und der Patient gibt an, ab wann er die Dehnung spürt und ab wann sie als Stuhldrang empfunden wird. Die Dehnung löst beim Gesunden zugleich eine kurze, unwillkürliche Erschlaffung des inneren Schließmuskels aus. Bleibt diese Reaktion aus, kann das auf eine angeborene Fehlanlage der Nervenzellen im Darm hinweisen, wie sie beim Morbus Hirschsprung vorliegt; die Untersuchung wird deshalb auch bei Säuglingen und Kindern mit hartnäckiger Verstopfung eingesetzt.

Schließlich wird der Vorgang der Stuhlentleerung nachgestellt: Der Patient soll pressen, während die Druckänderungen aufgezeichnet werden. Zeigt sich dabei, dass der Schließmuskel beim Pressen anspannt, statt zu erschlaffen, spricht das für eine gestörte Zusammenarbeit von Bauchpresse und Beckenboden. Für diese Störung kommt ein Training mit Rückmeldung der eigenen Muskelaktivität in Betracht, wie es das Biofeedback bietet. Bei Stuhlinkontinenz wiederum hilft die Messung zu unterscheiden, ob die Schließmuskelkraft, die Wahrnehmung oder die Dehnbarkeit des Enddarms das eigentliche Problem darstellt.

Vorbereitung und Absprachen zu Medikamenten

Neben dem Nüchternbleiben und – bei der Untersuchung des Enddarms – der Darmentleerung mit einem Klistier spielt die Medikation eine Rolle. Eine ganze Reihe von Arzneimitteln beeinflusst die Muskeltätigkeit des Verdauungstrakts: Mittel, die die Bewegung anregen oder dämpfen, krampflösende Substanzen, starke Schmerzmittel aus der Gruppe der Opioide sowie Wirkstoffgruppen, die die Gefäßmuskulatur entspannen, können die gemessenen Drücke verändern.

Ob solche Mittel vor der Untersuchung pausiert werden, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt; eigenmächtig abgesetzt werden darf nichts. Deshalb gehört eine vollständige Liste aller eingenommenen Präparate – einschließlich frei verkäuflicher – zum Vorgespräch. Wer raucht, wird gebeten, dies vor der Untersuchung zu unterlassen, weil auch Nikotin auf die Schließmuskelspannung wirkt. Sinnvoll ist außerdem, vorhandene Befunde früherer Endoskopien oder Röntgenuntersuchungen mitzubringen, da die Manometrie deren Ergebnisse ergänzt und nicht ersetzt.

Was der Befund aussagt – und was nicht

Die Manometrie misst Funktion, nicht Gestalt. Sie zeigt, wie sich Muskulatur und Schließmuskeln verhalten, nicht aber, ob die Schleimhaut entzündet, vernarbt oder verändert ist. Aus diesem Grund steht sie in der Reihenfolge der Untersuchungen fast immer hinter der Spiegelung: Erst wenn sichtbare Ursachen ausgeschlossen sind, wird die Frage nach der Beweglichkeit sinnvoll.

Ein unauffälliger Befund ist deshalb keine Aussage darüber, dass die Beschwerden eingebildet wären. Viele Beschwerdebilder des Verdauungstrakts – darunter das Reizdarmsyndrom und funktionelle Schluckbeschwerden – gehen mit normalen Druckwerten einher. Umgekehrt bedeutet ein von der Norm abweichender Messwert nicht zwingend Krankheitswert; er muss zum geschilderten Beschwerdebild passen, um Folgen für die Behandlung zu haben. Hinzu kommt, dass die Vergleichswerte von Gerät, Kathetertyp und Messverfahren abhängen und Befunde verschiedener Einrichtungen daher nicht unbesehen gegeneinander gestellt werden können.

Fehlerquellen gibt es auch im Ablauf selbst: eine verrutschte Sonde, zu hastiges oder zu häufiges Schlucken, Aufstoßen, Husten oder Sprechen während der Messung. Deshalb legt das Personal Wert auf die genaue Einhaltung der Anweisungen, wann geschluckt und wann gewartet werden soll.

Abgrenzung zu ähnlichen Untersuchungen

Die Manometrie wird häufig mit der Säuremessung in der Speiseröhre verwechselt oder verwechselt eingesetzt. Beide Verfahren beantworten verschiedene Fragen: Die Druckmessung erfasst die Bewegung, die Säure- und Widerstandsmessung erfasst, ob und wie weit Mageninhalt nach oben gelangt. Bei Sodbrennen mit unklarem Befund werden beide oft nacheinander eingesetzt, wobei die Manometrie die Sondenlage für die zweite Untersuchung vorgibt.

Die Spiegelung von Speiseröhre, Magen und Darm beurteilt die Schleimhaut und ermöglicht die Entnahme von Gewebeproben. Eine Röntgenuntersuchung mit schluckbarem Kontrastmittel macht den Transport grob sichtbar und kann Engstellen oder Aussackungen zeigen, ist aber für die Beurteilung der Muskelfunktion deutlich unschärfer als eine Druckmessung. Bei Fragestellungen im Bereich des Enddarms ergänzen bildgebende Verfahren der Entleerung sowie die Ultraschalluntersuchung des Schließmuskels die Manometrie, etwa wenn nach einer Geburtsverletzung eine Unterbrechung des Muskelrings vermutet wird. Der Begriff Manometrie begegnet im Übrigen auch außerhalb der Gastroenterologie – die Druckmessung in der Harnblase gehört zur Urologie und ist ein anderes Verfahren mit anderer Fragestellung.

Nach der Untersuchung

Nach dem Herausziehen der Sonde darf in aller Regel sofort wieder gegessen und getrunken werden. Die Nase kann für einige Stunden gereizt sein, in seltenen Fällen kommt es zu leichtem Nasenbluten; Heiserkeit und ein Kratzen im Hals klingen meist am selben Tag ab. Wurde ausnahmsweise ein beruhigendes Mittel gegeben, gelten die üblichen Einschränkungen für das Führen von Fahrzeugen, und eine Begleitperson für den Heimweg ist erforderlich.

Die Rohdaten werden im Anschluss ausgewertet; das Gespräch über den Befund findet je nach Einrichtung unmittelbar danach oder zu einem gesonderten Termin statt. Die Kosten der Untersuchung tragen die Krankenkassen, wenn eine medizinische Fragestellung zugrunde liegt. Durchgeführt wird sie in gastroenterologischen Funktionsabteilungen von Kliniken und in entsprechend ausgestatteten Facharztpraxen; die hochauflösende Technik und die Untersuchung des Dünndarms bleiben eher spezialisierten Zentren vorbehalten.

Quellen

  • Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
    ISBN: 9783132405240
  • Rosien, U., Berg, T., Layer, P.: Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783437212529
  • Riemann, J. F., Fischbach, W., Galle, P. R., et al.: Checkliste Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783132454217
  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
    ISBN: 9783132443488
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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