Naratriptan
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 17. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Naratriptan gehört der Gruppe der Triptane an. Der Arzneistoff wird gegen akute Migräneanfälle eingesetzt.
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Was ist Naratriptan?
Bei Naratriptan handelt es sich um einen Wirkstoff aus der Triptangruppe. In Deutschland werden mehrere unterschiedliche Triptane angeboten. Die Herstellung des selektiven Serotoninagonisten Naratriptan erfolgte in den 1990er Jahren durch den britischen Pharmakonzern Glaxo Wellcome, der später in GlaxoSmithKline aufging. Dabei stellte Naratriptan, das 1997 auf den Markt gelangte, das schwächste Triptan dar; dafür sollte es geringere Nebenwirkungen als andere Triptane hervorrufen.
In der internationalen Arzneimittelsystematik trägt Naratriptan den Code N02CC02 und steht dort in der Gruppe der selektiven Serotonin-5HT1-Agonisten. Das zugelassene Anwendungsgebiet ist in den deutschen Fachinformationen in einem einzigen Satz gefasst: die akute Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Jedes Wort dieser Formulierung hat Gewicht – der Wirkstoff ist auf die Kopfschmerzphase gerichtet, nicht auf die vorausgehende Aura, und er behandelt den Anfall, statt ihm vorzubeugen.
Auch die Altersgrenzen sind eng gezogen. Bei Jugendlichen zwischen zwölf und siebzehn Jahren zeigte eine klinische Studie eine sehr hohe Ansprechrate auf das Scheinmedikament, sodass sich eine Wirksamkeit des Wirkstoffs nicht nachweisen ließ; die Anwendung wird für diese Altersgruppe deshalb nicht empfohlen. Für Kinder unter zwölf Jahren fehlen Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit ganz. Und auch jenseits des 65. Lebensjahres sind Sicherheit und Wirksamkeit bisher nicht beurteilt worden, sodass die Anwendung dort ebenfalls nicht empfohlen wird.
Naratriptan gehört zu den wenigen Triptanen, die unter engen Bedingungen nicht mehr unter die Rezeptpflicht fallen: Die Arzneimittelverschreibungsverordnung nimmt den Wirkstoff nur für die akute Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräneanfällen mit und ohne Aura aus, nur nach der Erstdiagnose einer Migräne durch einen Arzt, nur in fester Form zum Einnehmen und nur in Kleinstpackungen; die Wirkstärke von 2,5 Milligramm je Tablette allein genügt dafür nicht, denn dieselbe Wirkstärke wird auch verschreibungspflichtig angeboten; in Deutschland sind daneben auch Sumatriptan und Almotriptan in kleinen Packungen von der Verschreibungspflicht ausgenommen. So kann Naratriptan in Form des Präparats Formigran® in der Apotheke seit 2006 rezeptfrei erworben werden. Im Jahr 2012 gelangten zudem bioäquivalente Generika auf den Markt.
Zum Einsatz kommt Naratriptan bei Migräne zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen im Rahmen eines Anfalls.
Pharmakologische Wirkung
Naratriptan gilt als selektiver Agonist an Serotonin-Rezeptoren wie 5-HT1B und 5-HT1D. Diese Rezeptoren sind präsynaptisch auf Neuronen (Nervenzellen) und zerebralen Blutgefäßen zu finden. Kommt es zu einem Migräneanfall, verfügt Naratriptan über die Fähigkeit, die Rezeptoren zu aktivieren. Auf diese Weise lassen sich die Blutgefäße innerhalb des Gehirns auf ihr normales Maß verengen, was wiederum das Abmildern der Weiterleitung von Schmerzen nach sich zieht. Dabei erfolgt die Beeinflussung des Botenstoffes Serotonin. Des Weiteren werden weniger Entzündungsmediatoren ausgeschüttet.
Die Selektivität des Wirkstoffs lässt sich genauer fassen, als es die Nennung zweier Rezeptoren vermuten lässt. Naratriptan bindet mit hoher Stärke an die Rezeptoren 5-HT1B und 5-HT1D, zeigt aber wenig bis keine Wirkung an den übrigen Serotonin-Rezeptortypen. Vom 5-HT1B-Rezeptor wird angenommen, dass er mit jenem Rezeptor an den Gefäßen übereinstimmt, der das Zusammenziehen der Gefäße im Schädelinneren auslöst. Im Tierversuch vermindert der Stoff die Durchblutung in den Halsschlagadern und hemmt zugleich die Aktivität des Drillingsnervs – jenes Hirnnervs, über den der Migräneschmerz vermittelt wird. Beide Mechanismen tragen nach heutigem Verständnis zur Wirkung beim Menschen bei.
In klinischen Studien fiel die anfängliche Wirksamkeit etwas geringer aus als die von Sumatriptan in seiner hohen Dosierung; über 24 Stunden betrachtet waren beide Wirkstoffe jedoch ähnlich wirksam, und die Rate der Nebenwirkungen lag bei Naratriptan etwas niedriger. Ein Vergleich mit der niedrigeren Sumatriptan-Dosierung wurde nicht durchgeführt.
Nach dem Schlucken wird Naratriptan rasch aufgenommen; die höchsten Blutspiegel werden nach zwei bis drei Stunden erreicht. Die Verfügbarkeit im Körper unterscheidet sich zwischen den Geschlechtern – bei Frauen liegt sie bei etwa 74, bei Männern bei etwa 63 Prozent –, ohne dass sich daraus in der Praxis Unterschiede in Wirksamkeit oder Verträglichkeit ergeben. An die Bluteiweiße bindet sich der Stoff nur zu rund 29 Prozent. Die mittlere Halbwertszeit beträgt etwa sechs Stunden.
Ausgeschieden wird Naratriptan überwiegend über den Urin, und zwar zur Hälfte unverändert und zu knapp einem Drittel als unwirksames Abbauprodukt. Bemerkenswert ist dabei die Art der Ausscheidung: Die über die Nieren abgegebene Menge übersteigt das, was allein durch die Filterleistung der Nierenkörperchen erklärbar wäre – der Stoff wird also in den Nierenkanälchen aktiv ausgeschleust. Bei älteren Menschen ist die Ausscheidungsleistung um bis zu gut ein Viertel verringert, sodass sich der Wirkstoff entsprechend länger im Körper hält.
Da Naratriptan als sehr gut verträglich gilt, eignet es sich gut zur Therapie von Patienten, die zum ersten Mal mit einem Triptan in Berührung kommen. Ebenfalls zu empfehlen ist die Darreichung des Mittels bei empfindlichen Patienten. Bei Kindern und Jugendlichen wird Naratriptan dagegen nicht empfohlen; eine Dosierung führen die Fachinformationen nur für Erwachsene zwischen achtzehn und fünfundsechzig Jahren. Der Eintritt der Wirkung und das Nachlassen der Kopfschmerzen erfolgt in einem Zeitraum von etwa einer Stunde. Zur maximalen Wirkung kommt es nach ungefähr vier Stunden, sodass Naratriptan möglichst frühzeitig eingenommen werden sollte.
Ein weiterer Vorteil von Naratriptan besteht darin, dass Wiederkehrkopfschmerzen vergleichsweise selten auftreten. Außerdem zählt der Serotoninagonist zu den länger wirkenden Triptanen.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Wichtigste Indikation von Naratriptan sind migränebedingte Kopfschmerzen. Dabei eignet sich der Wirkstoff zur Behandlung von Migräneattacken mit oder ohne Aura. Von einer Aura ist die Rede, wenn der Migräneanfall von Sehstörungen, Sprachstörungen oder Lähmungserscheinungen begleitet wird.
Zur ständigen Behandlung von Migräne ist Naratriptan jedoch nicht geeignet, sodass sich sein Einsatz auf die Dauer der Attacke beschränken sollte. Der Einsatz von Naratriptan darf außerdem nur bei einer gesicherten Migräne-Diagnose erfolgen. Ferner sollten keine anderen Gehirnerkrankungen bestehen. Vorbeugend darf Naratriptan nicht eingenommen werden; die deutschen Fachinformationen schließen die prophylaktische Anwendung ausdrücklich aus. Für Cluster-Kopfschmerzen ist der Wirkstoff in Deutschland nicht zugelassen.
Die Fachinformationen verlangen eine eindeutige Migränediagnose, bevor Naratriptan zum Einsatz kommt – und sie nennen den Grund: Bei Patienten ohne bisher gesicherte Migräne und bei Migränepatienten mit ungewöhnlichen Beschwerden muss sorgfältig geprüft werden, dass keine andere, möglicherweise ernsthafte neurologische Erkrankung vorliegt. Hinzu kommt, dass Migränepatienten ohnehin ein erhöhtes Risiko für bestimmte Durchblutungsstörungen des Gehirns tragen, darunter den Schlaganfall und die vorübergehende Durchblutungsstörung.
Nicht angezeigt ist der Wirkstoff bei drei besonderen Migräneformen: der halbseitig lähmenden Migräne, der Basilaris-Migräne und jener Form, die mit einer Lähmung der Augenmuskeln einhergeht. Ob die Einnahme bereits während der Aura – also vor dem Einsetzen der Kopfschmerzen – sicher und wirksam ist, muss nach den Fachinformationen erst noch nachgewiesen werden.
Bei eingeschränkter Organfunktion ziehen die Fachinformationen eine klare Grenze. Eine leichte oder mäßige Störung der Nieren- oder Leberfunktion schließt die Anwendung nicht aus, begrenzt aber die Menge. Bei einer schweren Nierenfunktionsstörung und bei einer schwer eingeschränkten Leberfunktion ist Naratriptan dagegen ausdrücklich kontraindiziert. Die Fachinformationen benennen dafür feste Schwellen: die Kreatinin-Clearance für die Nieren und die höchste Stufe der gebräuchlichen Einteilung der Leberschwere. Damit ist die Grenze nicht dem Ermessen überlassen, sondern an einen messbaren Laborbefund und an eine standardisierte klinische Einstufung geknüpft, die der behandelnde Arzt vor der Verordnung erheben kann.
Risiken & Nebenwirkungen
Es besteht der Verdacht, dass einige Nebenwirkungen das Resultat des Migräneanfalls sind. Wird Naratriptan zu lange eingenommen, droht eine Verschlimmerung der Beschwerden, was sich durch regelmäßige Kopfschmerzen bemerkbar machen kann.
Als ungeeignet gilt die Einnahme von Naratriptan, wenn der Patient unter Migräneformen wie einer durchblutungsbedingten Basilaris-Migräne, der halbseitigen Migräne oder Lähmungen der Augenmuskeln leidet. Weitere Gegenanzeigen sind im Vorfeld erlittene Herzinfarkte, Herzerkrankungen aufgrund von verminderter Durchblutung, Durchblutungsstörungen der Gliedmaßen, Schlaganfälle, schwere Nierenfunktionsstörungen, schwere Leberfunktionsstörungen sowie eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff. Hinzu kommt ein mäßiger bis schwerer Bluthochdruck sowie ein leichter, nicht eingestellter Bluthochdruck. Ein Alter über 65 Jahre zählt dagegen nicht zu den Gegenanzeigen: Sicherheit und Wirksamkeit sind in dieser Altersgruppe bisher nicht beurteilt worden, weshalb die Fachinformationen die Anwendung dort lediglich nicht empfehlen.
Für eine Anwendung während der Schwangerschaft liegen bislang kaum gesicherte Erkenntnisse vor. Grundsätzlich kommt eine Anwendung des Migränemittels bei Schwangeren nur dann in Betracht, wenn der zu erwartende Nutzen für die Mutter größer ist als jedes mögliche Risiko für das Kind. Bei Ratten geht Naratriptan in die Milch über; wie viel davon beim Menschen in die Muttermilch gelangt, ist nicht untersucht worden. Um die Aufnahme durch den Säugling gering zu halten, wird empfohlen, erst 24 Stunden nach der Einnahme wieder zu stillen.
Naratriptan darf nicht zur gleichen Zeit mit Mutterkorn-Alkaloiden oder mit einem anderen Triptan verabreicht werden. So besteht das Risiko von Krämpfen an den Herzkranzgefäßen. Zwischen der Einnahme von Naratriptan und der Anwendung eines solchen Mittels müssen deshalb in beiden Richtungen mindestens 24 Stunden liegen. Weiterhin darf eine gleichzeitige Einnahme von Naratriptan und selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern nur unter strenger Kontrolle eines Arztes erfolgen. Es kann sonst das gefährliche Serotonin-Syndrom drohen.
Die Fachinformationen weisen den unerwünschten Wirkungen Häufigkeitskategorien zu und stellen ihnen eine Einschränkung voran: Ein Teil der gemeldeten Beschwerden kann zum Migräneanfall selbst gehören. Als häufig gelten ein Kribbelgefühl, Schwindel und Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen sowie ein Hitzegefühl und ein allgemeines Unwohlsein mit Müdigkeit. Gelegentlich treten Sehstörungen, ein verlangsamter oder beschleunigter Herzschlag, Herzklopfen und ein leichter Anstieg des Blutdrucks in den ersten Stunden nach der Einnahme auf. Selten sind eine schwere allergische Sofortreaktion, eine ausgeprägte Schläfrigkeit, eine durch Durchblutungsmangel bedingte Dickdarmentzündung sowie Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz und Schwellungen im Gesicht. In die Kategorie „sehr selten" fallen Krämpfe der Herzkranzgefäße, Angina pectoris, der Herzinfarkt und Durchblutungsstörungen in den Gliedmaßen.
Eine eigene Aufmerksamkeit verdienen die Beschwerden im Brustkorb. Nach der Einnahme kann es zu vorübergehenden, manchmal starken Schmerzen sowie zu einem Schwere-, Druck- oder Engegefühl kommen, das in den Halsbereich ausstrahlt und grundsätzlich in jedem Körperteil auftreten kann. In aller Regel ist das harmlos – handelt es sich jedoch um mögliche Anzeichen einer Durchblutungsstörung des Herzens, darf keine weitere Einnahme erfolgen, und die Beschwerden sind ärztlich abzuklären.
Bei Risikofaktoren für eine Durchblutungsstörung des Herzens soll Naratriptan nicht ohne vorherige Untersuchung von Herz und Kreislauf gegeben werden. Ausdrücklich genannt sind starke Raucher und Menschen unter einer Nikotinersatzbehandlung; besonders beachtet werden sollen Frauen nach den Wechseljahren und Männer über 40 Jahren mit solchen Risikofaktoren. Die Fachinformationen räumen zugleich ein, dass sich trotz eingehender Untersuchung nicht jede Herzerkrankung erkennen lässt, und dass in sehr seltenen Fällen schwerwiegende Wirkungen am Herzen auch ohne vorbestehende Erkrankung aufgetreten sind. Ein weiterer Hinweis betrifft die chemische Struktur: Naratriptan enthält einen Sulfonamid-Bestandteil, woraus sich ein theoretisches Risiko einer Überempfindlichkeitsreaktion bei entsprechend veranlagten Menschen ergibt.
Bei den Wechselwirkungen ist die Liste dessen, was nicht eintritt, bemerkenswert lang. Klinische Studien ergaben keine Hinweise auf Wechselwirkungen mit Alkohol oder mit der Nahrung, ebenso wenig mit Betablockern, mit trizyklischen Antidepressiva oder mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern. Davon unberührt bleibt die Warnung vor dem Serotonin-Syndrom: Sie stützt sich nicht auf Wechselwirkungsstudien, sondern auf Meldungen über Patienten, bei denen die Beschwerden nach der gemeinsamen Anwendung eines Triptans mit einem solchen Mittel oder mit einem Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer aufgetreten sind. Da an der begrenzten Verstoffwechslung ein breites Spektrum von Enzymen beteiligt ist und Naratriptan diese Enzyme selbst nicht hemmt, sind bedeutsame Wechselwirkungen über den Leberstoffwechsel unwahrscheinlich. Orale Verhütungsmittel vermindern die Ausscheidung um etwa ein Drittel, Rauchen erhöht sie in ähnlichem Umfang – eine Anpassung der Menge ist in beiden Fällen nicht erforderlich. Weil der Stoff jedoch zu einem erheblichen Teil aktiv über die Nieren ausgeschleust wird, sind Wechselwirkungen mit anderen auf diesem Weg ausgeschiedenen Arzneimitteln denkbar.
Die Gegenanzeige gegenüber den Mutterkornabkömmlingen ist in den Fachinformationen namentlich gefasst: Genannt sind Ergotamin, Ergotaminderivate einschließlich Methysergid sowie andere Triptane und 5-HT1-Rezeptoragonisten. Der Grund ist das theoretisch erhöhte Risiko von Krämpfen der Herzkranzgefäße bei gleichzeitiger Anwendung.
Für die Schwangerschaft liegen Daten aus Schwangerschaftsregistern zu weniger als sechzig Frauen vor. Diese Zahl ist zu klein, um endgültige Schlüsse über ein Risiko für Fehlbildungen zu ziehen; eine Anwendung kommt deshalb nur in Betracht, wenn der erwartete Nutzen für die Mutter jedes mögliche Risiko für das Kind überwiegt. Untersuchungen an stillenden Frauen wurden nicht durchgeführt. Und schließlich: Studien zur Verkehrstüchtigkeit gibt es nicht – sowohl der Migräneanfall selbst als auch seine Behandlung mit Naratriptan können jedoch Benommenheit hervorrufen und damit das Führen eines Fahrzeugs und das Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
Quellen
- Göbel, H.: Die Kopfschmerzen.
ISBN: 9783662688724
- Diener, H.-C., Fink, G. R. (Hrsg.): Therapie-Handbuch Neurologie.
ISBN: 9783437210044
- Berlit, P. (Hrsg.): Klinische Neurologie.
ISBN: 9783662606742
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
