Portale Hypertension

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 21. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als portale Hypertension bezeichnet man einen zu hohen Druck in der Pfortader, der Vena Portae. Synonym wird auch der Begriff Pfortaderhochdruck verwendet. Die Pfortader ist dafür zuständig, das Blut aus den Bauchorganen, wie dem Magen, dem Darm und der Milz, in die Leber weiterzuleiten. Übersteigt der Druckunterschied zwischen Pfortader und Lebervene 4 – 5 mmHg, gilt dies als portale Hypertension.

Inhaltsverzeichnis

Was ist portale Hypertension?

Portale Hypertension
Liegt ein Pfortaderhochdruck vor, bilden sich nicht selten Umgehungskreisläufe im Blutkreislauf. Eine Vergrößerung der Milz, krankhafte Wasseransammlungen im Bauchraum oder eine hepatische Enzephalopathie, das heißt eine Funktionsstörung des Gehirns, können mit der Erkrankung einhergehen.
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Von einer portalen Hypertension spricht man, wenn der Druck der Vene 2 bis 6 mmHg über dem normalen Druck liegt, der beim gesunden Menschen zwischen 6 und 10 mmHg betragen muss. Die eingangs genannten 4 bis 5 mmHg beziehen sich dabei nicht auf den absoluten Druck, sondern auf den Druckunterschied zwischen Pfortader und Lebervene: Übersteigt dieser Wert 5 mmHg, sprechen Fachleute von einem Pfortaderhochdruck.

Für eine nicht normale Steigerung des Drucks in der portalen Vene ist eine Erhöhung des Widerstandes die Ursache. So ist die portale Hypertension in der Regel auf eine Stauung des Blutes in der Vene oder auf einen verminderten Abfluss des Blutes in den Kreislauf zurückzuführen. Besteht ein Hindernis in der Vene, das den Blutfluss blockiert, so kann dies lokal begründet sein, sich aber genauso über sehr große Bereiche in ganzen Gefäßregionen erstrecken.

Man spricht in den unterschiedlichen Fällen von prähepatischen, intrahepatischen oder posthepatischen Obstruktionen, also Hindernissen innerhalb der Vene bzw. der Gefäßregion.

Ursachen

Eine portale Hypertension tritt meist in Folge von einer Leberzirrhose auf. In selteneren Fällen liegen die Ursachen auch in krankhaften Veränderungen der Lebergefäße, in Blockaden innerhalb der Milz oder der Portalvene selbst.

Eine portale Hypertension kann sich bis hin zu Ösophagusvarizen (lebensbedrohliche Blutungen der Schleimhaut innerhalb der Speiseröhre), die bei einem Venendruck von mehr als 12 mmHg auftreten, oder einer hepatischen Enzephalopathie ausweiten.

In einer Vielzahl der Fälle hängt die Erkrankung der Pfortader mit dem Missbrauch von Alkohol oder einer Infektion mit Hepatitis C zusammen. Lange Zeit zählte die Hepatitis C zu den häufigsten Auslösern einer Leberzirrhose. Seit es Medikamente gibt, die eine Hepatitis C in den meisten Fällen ausheilen können, hat ihre Bedeutung abgenommen; an ihre Stelle ist zunehmend die Fettleber getreten.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die portale Hypertension selbst zeigt keine Symptome, sie kann aber verschiedene Störungen im Körper verursachen, die dann mit bestimmten Beschwerden einhergehen. Typisch ist die Auswirkung auf die Leber, deren Funktion beeinträchtigt werden kann. Dies zeigt sich in einem Völlegefühl und Druckgefühl im Oberbauch sowie in diversen Hautzeichen.

Erweiterte Gefäße werden durch die Haut sichtbar, was als Geldscheinhaut bezeichnet wird. Außerdem bilden sich sogenannte Spider Naevi (Lebersternchen), das sind kleine sternförmig zusammenlaufende rote Punkte im Gesicht und am Oberkörper. Die Hand- und Fußflächen verfärben sich rot, die Lippen werden glatt und glänzend und wirken wie rot gelackt, auch die Zunge wird rot.

Wenn die Leber die schädlichen Stoffe nicht mehr richtig abbauen kann, gelangen sie ins Gehirn und können eine hepatische Enzephalopathie auslösen, die mit Verwirrtheit und Schwindel einhergeht. Weiterhin kann es zu Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme kommen und es kann sich Wasser im Bauch bilden, was man als Bauchwassersucht oder Aszites bezeichnet.

Die Milz kann sich vergrößern und zu Schmerzen im linken oberen Bauchbereich führen, die manchmal bis in den Rücken ausstrahlen. Es können Krampfadern in der Speiseröhre und im Magen entstehen. Da diese zu stärkeren Blutungen neigen, kann es zum Erbrechen von dunkler Masse kommen, die an Kaffeesatz erinnert, und zu schwarzem, sogenannten Teerstuhl.

Diagnose & Verlauf

Beschwerden sind bei einer portalen Hypertension oft nicht zu spüren. Probleme bereiten eher die aus ihr folgenden Komplikationen. Eine der folgenschwersten ist die Ösophagusvarizenblutung, eine Blutung aus der Schleimhaut innerhalb der Speiseröhre, die oft lebensbedrohlich ist. Eine solche Blutung ist auf die Erweiterung der Venen innerhalb der Speiseröhre zurückzuführen. In den meisten Fällen treten solche Blutungen ohne das Vorhandensein von Schmerzen oder anderen Symptomen auf.

Liegt ein Pfortaderhochdruck vor, bilden sich nicht selten Umgehungskreisläufe im Blutkreislauf. Eine Vergrößerung der Milz, krankhafte Wasseransammlungen im Bauchraum oder eine hepatische Enzephalopathie, das heißt eine Funktionsstörung des Gehirns, können mit der Erkrankung einhergehen. Die Entgiftungsfunktionen des Körpers können eingeschränkt sein, Veränderungen im Blutbild sind möglich.

Der Druck in der Pfortader lässt sich direkt nur über einen Venenkatheter messen, eine Untersuchung, die früher als besonders risikoreich galt. Nach heutigem Kenntnisstand ist die Bestimmung des Druckunterschieds über einen Lebervenenkatheter ein eingespieltes und komplikationsarmes Verfahren, das an spezialisierten Zentren durchgeführt wird. Zusätzlich lassen sich mit der Ultraschall-Elastografie, die die Steifigkeit von Leber und Milz misst, Hinweise auf einen Pfortaderhochdruck gewinnen, ohne dass ein Katheter nötig ist. Des Weiteren kann eine Diagnose mittels Computertomographie oder Ultraschall erfolgen. Durch eine Endoskopie können Veränderungen der Magenschleimhaut oder Blutungen in diesem Bereich festgestellt werden. Vor allem dient die Spiegelung von Speiseröhre und Magen dazu, Krampfadern der Speiseröhre (Ösophagusvarizen) rechtzeitig zu entdecken.

Komplikationen

Aufgrund einer portalen Hypertension besteht das Risiko von schwerwiegenden Komplikationen. So können Blut und Lymphe der Leber nicht mehr wie gewohnt abfließen. Der Körper versucht, den Kreislauf aufrechtzuerhalten und greift zu diesem Zweck auf die sonst ungenutzten portokavalen Anastomosen zurück, die sich zwischen dem systemischen und hepatischen Kreislauf befinden. Dadurch drohen jedoch verschiedene gravierende Folgeerscheinungen.

Aufgrund des Pfortaderhochdrucks kommt es zur Entstehung von Umgehungskreisläufen. Sie stellen einen Anschluss an die obere beziehungsweise untere Hohlvene her, wobei sie die Leber umgehen. Über die Hohlvene fließt das Blut der gesamten Verdauungsregion, das ansonsten die Passage durch die Pfortader benutzt, direkt zum Herzen. Infolgedessen findet eine deutliche Erweiterung der Bauchhautvenen (Caput medusae) statt.

Ebenfalls betroffen sind die Analvenen, was wiederum die Bildung von Hämorrhoiden nach sich zieht, sowie die Magen- und Speiseröhrenvenen. Tritt plötzlicher Druck oder eine mechanische Reizung auf, besteht die Gefahr, dass die betroffenen Venen platzen. Dies kann intensive lebensbedrohliche Blutungen zur Folge haben. Dabei erbrechen die Patienten Blut oder erleiden einen Kreislaufschock.

Eine weitere schwere Komplikation der portalen Hypertension stellt die Bauchwassersucht (Aszites) dar. Sie entsteht, weil die Leber im Falle von Funktionsstörungen weniger Eiweiße herstellt. Das Fehlen der Eiweiße führt zum Abpressen von Flüssigkeit, die den Pfortadergefäßen entstammt, was dann die Ansammlung von Wasser im Bauchraum hervorruft. Ebenfalls möglich ist eine hepatische Enzephalopathie.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Wenn Magenschmerzen oder gastrointestinale Blutungen auftreten, deutet dies unter Umständen auf eine portale Hypertension hin. Ein Arztbesuch ist notwendig, wenn die Symptome nicht selbstständig abklingen oder rasch an Intensität zunehmen. Sollten Fieber, Nieren- oder Milzbeschwerden und weitere Anzeichen einer portalen Hypertension auftreten, empfiehlt sich medizinische Hilfe. Personen, die an Aszites oder an einem chronischen Herz-Kreislauf-Leiden erkrankt sind, sollten den Hausarzt informieren. Spätestens, wenn das Leiden Einfluss auf das Wohlbefinden nimmt, ist ärztlicher Rat gefragt. Erbricht ein Betroffener Blut oder kaffeesatzartige Massen, setzt er schwarzen Teerstuhl ab oder wird er plötzlich verwirrt und schläfrig, handelt es sich um einen Notfall. In diesen Fällen ist sofort der Notruf 112 zu wählen, denn eine Blutung aus Krampfadern der Speiseröhre ist lebensbedrohlich.

Neben dem Allgemeinmediziner kann mit einer portalen Hypertension zu einem Gastroenterologen gegangen werden; ein Kardiologe ist nur dann gefragt, wenn zusätzlich das Herz betroffen ist. Weitere Ansprechpartner sind der Nephrologe sowie der Hepatologe, also der Facharzt für Lebererkrankungen. Zunächst kann mit dem Leiden der Hausarzt konsultiert werden, welcher anhand einer Untersuchung des Herz-Kreislauf-Systems eine Verdachtsdiagnose stellen kann. Bei starken Beschwerden ist ein stationärer Krankenhausaufenthalt notwendig. Die Patienten sollten auch nach der Behandlung enge Rücksprache mit einem Arzt halten und diesen über ungewöhnliche Symptome sowie etwaige Neben- und Wechselwirkungen der verordneten Medikamente informieren.

Behandlung & Therapie

Da für eine portale Hypertension immer andere Erkrankungen ursächlich sind, wie zum Beispiel eine Hepatitis C oder der Alkoholismus, sollten diese unter Berücksichtigung von Nährstoffmangel, der Neigung zu vermehrt auftretenden Blutungen und einer Schädigung der Leber und des Herz-Kreislauf-Systems, zunächst behandelt werden.

Tritt eine Ösophagusvarizenblutung auf, so liegt die Sterblichkeit etwa bei einem Drittel. Diese Angabe stammt aus älteren Untersuchungen; durch die heutige Notfallbehandlung fallen neuere Zahlen deutlich niedriger aus. Die akute Blutung wird umgehend im Krankenhaus behandelt: Bei einer Spiegelung werden die blutenden Venen abgebunden (Gummibandligatur), zusätzlich erhalten die Betroffenen gefäßverengende Medikamente und vorbeugend ein Antibiotikum. Überlebende Patienten haben innerhalb der darauf folgenden zwei Jahre mit einem erneuten Blutungsrisiko zu rechnen, das bei 50 bis 70 Prozent liegt. Dieses Risiko kann medikamentös gesenkt werden.

Spricht die Behandlung des Patienten schlecht an, können durch eine Stent-Verbindung in der Leber oder einen Shunt eventuell Verbesserungen des Zustands erreicht werden. Fachleute bezeichnen diese Kurzschlussverbindung als transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunt (TIPS). Trotzdem kann die Langzeitprognose schlecht aussehen. In manchen Fällen kann eine Lebertransplantation dem Patienten helfen.


Vorbeugung

Zur Vermeidung einer portalen Hypertension ist es unbedingt notwendig, dass der Patient absolute Abstinenz in Bezug auf Alkohol wahrt. Nur so können krankhafte Veränderungen im Gewebe der Leber verhindert, gestoppt oder zumindest verlangsamt werden. Um bei den Patienten, die eine Blutung der Speiseröhrenschleimhaut überlebt haben, einer erneuten Blutung vorzubeugen, können Betablocker vorsorglich verschrieben werden. Eingesetzt werden dabei nicht-selektive Betablocker, die den Druck im Pfortaderkreislauf senken; Auswahl und Dosierung legt der Arzt fest.

Nachsorge

Portale Hypertension lässt sich in der Nachsorge-Phase recht gut behandeln. Eine Heilung ist damit allerdings nicht verbunden: Die Nachsorge zielt darauf ab, Komplikationen wie eine Varizenblutung oder eine Bauchwassersucht zu verhindern und frühzeitig zu erkennen. Zunächst sollten sich die Patienten bewusst machen, dass bestimmte Gewohnheiten wie Alkoholgenuss und ungesunde Ernährung die Auslöser für die Erkrankung sind. Durch den kompletten Verzicht auf Alkohol und fettreiche Speisen können sie ihr Herz-Kreislauf-System und auch die Leber schonen. Dadurch lassen sich die krankhaften Veränderungen des Leber-Gewebes verlangsamen oder sogar ganz verhindern.

Abhängig von dem individuellen Fall verschreiben die Ärzte möglicherweise Betablocker, die von den Patienten nach Empfehlung eingenommen werden müssen. Des Weiteren wirkt sich die Ernährungsweise auf den hohen Blutdruck aus. Zu viel Salz belastet den Körper und treibt den Blutdruck in die Höhe. Darum ist es wichtig, den Verzehr von Salz stark zu reduzieren und stattdessen zu anderen Gewürzen zu greifen. Eine salzarme Kost ist bei einer portalen Hypertension vor allem dann wichtig, wenn sich bereits Wasser im Bauchraum (Aszites) angesammelt hat.

Gesunde Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Nüsse helfen dabei, den arteriellen Bluthochdruck zu senken. Zur erfolgreichen Nachsorge gehört auch die körperliche Betätigung. Durch regelmäßigen, sanften Sport im Freien normalisiert sich der arterielle Blutdruck allmählich. Auf den Druck in der Pfortader selbst haben Ernährung und Bewegung dagegen keinen unmittelbaren Einfluss: Hier zählen der vollständige Verzicht auf Alkohol, die Behandlung der Grunderkrankung und die verordneten Medikamente. Eine Kombination aus Ernährungsplan und sportlichen Aktivitäten sorgt für ein besseres Wohlbefinden. Das ist vor allem für übergewichtige Patienten interessant, die durch mehr Bewegung ihr Gewicht reduzieren und dadurch ihr Herz weniger belasten.

Das können Sie selbst tun

Einer portalen Hypertension können Betroffene selbstständig entgegenwirken, indem sie ihren Alltag ein wenig umgestalten. Eine Selbsthilfe im Alltag ist durchaus möglich. Am wichtigsten sind dabei der vollständige Verzicht auf Alkohol und die zuverlässige Einnahme der verordneten Medikamente. Rezeptfreie Schmerzmittel, vor allem entzündungshemmende wie Ibuprofen oder Diclofenac, sollten Betroffene dagegen nur nach ärztlicher Rücksprache einnehmen, weil sie Blutungen, Nierenprobleme und Wasseransammlungen im Bauch begünstigen.

Es ist beispielsweise ratsam, wenn Patienten auf ihre Ernährung achten. Vor allem salzige Speisen wirken sich negativ auf den Blutdruck aus. Es empfiehlt sich also, auf Salz so weit wie möglich zu verzichten und stattdessen auf andere Gewürze zurückzugreifen. Außerdem kann die Ernährung um Nüsse ergänzt werden. Betroffene, die in Maßen auf Nüsse zurückgreifen, erzielen einen positiven Effekt auf ihren arteriellen Bluthochdruck. Der Druck in der Pfortader lässt sich durch die Ernährung allerdings nicht senken; wichtiger ist hier der konsequente Verzicht auf Alkohol.

Neben der Ernährung sollte der Fokus auf sportlichen Aktivitäten liegen. Damit ist nicht gemeint, dass Betroffene Hochleistungssport absolvieren sollen, aber regelmäßige Bewegung an der frischen Luft kann den arteriellen Blutdruck normalisieren. Sowohl die Ernährung als auch die Bewegung sind von zentraler Bedeutung, wenn die betroffene Person übergewichtig ist.

Oft ist Übergewicht, auch leichtes, eine mögliche Ursache für arteriellen Bluthochdruck. Wer zu viel wiegt und an einer portalen Hypertension leidet, sollte versuchen sein Gewicht ein wenig zu reduzieren. Ansonsten sollten Betroffene sich schonen. Stress und übermäßige Belastung führen zu arteriellem Bluthochdruck. Können diese beiden potenziellen Ursachen beseitigt werden, führt auch das dazu, dass sich der Blutdruck normalisieren kann.

Quellen

  • Rosien, U., Berg, T., Layer, P. (Hrsg.): Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783437213038
  • Mayet, W.-J. (Hrsg.): Rationelle Diagnostik und Therapie in der Inneren Medizin - Gastroenterologie und Hepatologie.
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  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
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  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
    ISBN: 9783132443471
  • Pratschke, J., Schmelzle, M. (Hrsg.): Referenz Allgemein- und Viszeralchirurgie - Leber und Gallenwege.
    ISBN: 9783132424623

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