Ascomycota
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Ascomycota ist eine andere Bezeichnung für Schlauchpilze, die in sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen auftreten. Sie sind in fast allen Lebensräumen anzutreffen und ihre Bandbreite bewegt sich von sehr nützlich (für die Herstellung von Lebensmitteln wie Brot, Bier, Wein, etc.) über wertvolle und schmackhafte Speisepilze (wie Trüffel und Morcheln) bis hin zur Verursachung von schwerwiegenden Infektionskrankheiten, beispielsweise durch Candida- oder Aspergillus-Arten.
Was sind Ascomycota?
Ascomycota (Schlauchpilze) bilden mit mehreren zehntausend beschriebenen Arten die größte Abteilung der Pilze. Ihren Namen verdanken sie ihren schlauchartigen Fortpflanzungsorganen, den Asci, in denen im Falle geschlechtlicher Fortpflanzung durch Reduktionsteilung die haploiden Ascosporen entstehen.
Charakteristisch für die meisten Ascomycota sind ihre durchschnittlich fünf Mikrometer messenden Zellfäden, die als Hyphen bezeichnet werden. Sie sind meist mehrzellig, verzweigen sich vielfach und bilden zusammen ein Geflecht, das Myzel.
Die einzelnen Zellen der Hyphen weisen Zellwände auf, die meist aus Chitin und Beta-Glukanen bestehen. Auch innerhalb einer Hyphe sind die einzelnen Zellen durch Querwände unterteilt. Wird eine Hyphe verletzt, wird die betroffene Zelle abgeriegelt, so dass nur ihr Cytoplasma austritt und der Rest der Hyphe erhalten bleibt. Es gibt allerdings auch einzellige Ascomycota, die keine Hyphen bilden, wie einige Hefepilze.
Im Zuge der geschlechtlichen Vermehrung bilden einige Schlauchpilze unterirdische oder oberirdische Fruchtkörper aus, die zum Teil als Speisepilze sehr begehrt und sehr teuer sind. Dazu zählen Trüffel und einige Morchelarten.
Schimmelpilze wie Aspergillus gehören ebenfalls zu den Ascomycota. Viele Ascomycota haben die Fähigkeit, zur Photosynthese fähige Algen oder Cyanobakterien einzufangen und mit ihnen eine Symbiose zu bilden. Es handelt sich dabei um sogenannte Flechten, die wahrscheinlich auf der Erde als erste Landbewohner durch Zersetzung von Gestein und Nutzung der Photosynthese erst die Voraussetzungen für die Entstehung von Pflanzen und Tieren geschaffen haben. Eine weitere Bedeutung haben Schlauchpilzarten, die mit ihren Hyphen eine symbiotische Verbindung, Mykorrhiza genannt, mit den Haarwurzeln von Bäumen und fast allen anderen Pflanzen eingehen können.
Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften
Ascomycota treten meist als Saprophyten, als Verwerter und Zersetzer restlicher Biomasse, auf. Einige Arten können auch als „fleischfressend“ bezeichnet werden, weil sie mit ihren Hyphen beispielsweise Amöben, Rädertierchen, Bärtierchen, Fadenwürmer und andere Lebewesen einfangen, abtöten und verdauen können.
Einige Arten, die normalerweise ubiquitär im Erdboden vorkommen, treten auch als Kerosin- oder Dieselpilz in Erscheinung. Sie können sich in Flugzeugtanks oder in Tanks von Dieselfahrzeugen verbreiten und Verstopfungen oder andere Schäden in den Kraftstoffleitungen verursachen.
Verschiedene physiologische Eigenschaften bestimmter Schlauchpilzarten werden beispielsweise für die Gewinnung von Antibiotika genutzt oder für eine möglichst schonende Immunsuppression zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen. Die pathogenen Eigenschaften einiger Ascomycota, die zu Lungenentzündungen und Pilzinfektionen der Haut führen können, weisen in der Regel auf ein geschwächtes oder künstlich supprimiertes Immunsystem hin.
Die aus der Umwelt erworbenen Schlauchpilzinfektionen wie die Aspergillosen werden nicht von Mensch zu Mensch übertragen. Anders verhält es sich bei den Hautpilzen: Sie können durch direkten Kontakt oder über gemeinsam benutzte Gegenstände weitergegeben werden. Gefährlicher können die Auswirkungen von über die Nahrung aufgenommenen hochtoxischen Substanzen sein, die von Pflanzen infizierenden Schlauchpilzen gebildet werden, wie beispielsweise dem Mutterkornpilz.
Bedeutung & Funktion
Ascomycota haben eine sehr hohe – meist mittelbare – Bedeutung für die Gesundheit, die ihr prinzipiell vorhandenes pathogenes Potenzial bei Weitem überwiegt. Unmittelbare Nutzwirkungen bestehen darin, dass aus Schlauchpilzkulturen (Schimmelpilz) Penicillin gewonnen wird, das als Antibiotikum die Behandlung bakterieller Infektionen seit vielen Jahrzehnten revolutioniert hat.
Ciclosporin, das ebenfalls von Schlauchpilzen produziert wird, ist ein sehr effektives Mittel, das zur Immunsuppression nach Organtransplantationen genutzt wird und möglicherweise zukünftig auch eine Rolle zur Unterdrückung von Autoimmunreaktionen bei Krankheiten wie Hashimoto oder Multipler Sklerose (MS) spielen kann.
Darüber hinaus lassen sich aus gentechnologisch veränderten Schlauchpilzen verschiedene Enzyme, das Hormon Insulin oder Mittel zur Auflösung von Thromben und weitere Substanzen mit spezifischer gesundheitlicher Relevanz herstellen.
Mittelbare Bedeutung für die Gesundheit haben verschiedene Schlauchpilzarten bei der Herstellung von Lebensmitteln. Hier sind hauptsächlich Backhefen, Gärhefen zur Herstellung von Wein und Bier sowie Schimmelpilze zur Herstellung bekannter Käsesorten wie Roquefort und Gorgonzola zu nennen.
Direkten Einfluss auf den menschlichen Stoffwechsel üben auch die wenigen Schlauchpilzarten aus, die als Speise- und Gourmetpilze für den Verzehr nicht nur gut geeignet sind, sondern auch noch wichtige Mineralien, Aminosäuren, Glukane und Polysaccharide liefern. Es handelt sich um Pilzsorten wie Trüffel und Morchel.
Krankheiten & Beschwerden
Einige Ascomycota setzen hochgiftige Toxine frei, die teilweise auch Verwendung in der Pharmazie finden. Beispielsweise finden Mutterkornalkaloide, die vom Mutterkornpilz synthetisiert werden, in der Pharmaindustrie Verwendung zur Herstellung spezifischer Wirkstoffe. Die pharmakologischen Wirkungen der Mutterkornalkaloide sind sehr vielfältig. Sie wirken stimulierend oder hemmend auf einige Hormonrezeptoren. Beispielsweise können Mutterkornalkaloide die Sekretion von Prolaktin und Somatotropin hemmen.
Systematik und Vielfalt
Die Schlauchpilze bilden zusammen mit den Ständerpilzen (Basidiomycota) die Gruppe der höheren Pilze. Beide erzeugen ihre geschlechtlichen Sporen an spezialisierten Zellen: Bei den Ständerpilzen sitzen sie außen auf einer keulenförmigen Basidie, bei den Schlauchpilzen entstehen sie im Inneren des Ascus. Innerhalb der Ascomycota werden drei große Untergruppen unterschieden. Die Saccharomycotina umfassen die echten Hefepilze, darunter die Backhefe und die krankheitsrelevanten Candida-Arten. Die Pezizomycotina stellen die artenreichste Gruppe und enthalten fast alle fruchtkörperbildenden Schlauchpilze, die Flechtenpilze sowie Schimmelpilzgattungen wie Aspergillus und Penicillium. Die dritte, kleine Gruppe der Taphrinomycotina vereint sehr unterschiedliche Formen, unter anderem Spalthefen und den Erreger einer Lungenentzündung bei stark abwehrgeschwächten Menschen, Pneumocystis jirovecii.
Die Benennung der Schlauchpilze war lange Zeit doppelt. Ein und derselbe Pilz konnte einen Namen für seine ungeschlechtliche Form (Anamorphe) und einen zweiten für seine geschlechtliche Form (Teleomorphe) tragen, weil beide Erscheinungsformen zunächst getrennt beschrieben worden waren und ihre Zusammengehörigkeit erst später auffiel. Mit einer Reform der botanischen Namensregeln zu Beginn der 2010er Jahre wurde festgelegt, dass jeder Pilz nur noch einen gültigen Namen führt. In älterer Literatur tauchen deshalb Gattungsnamen auf, die heute in andere Gattungen eingegliedert sind — etwa Eurotium und Neosartorya, die inzwischen zu Aspergillus gestellt werden.
Fortpflanzung und Lebenszyklus
Der namengebende Ascus entsteht am Ende eines mehrstufigen Vorgangs. Zwei verträgliche Myzelien treffen aufeinander und tauschen Zellkerne aus, doch die Kerne verschmelzen zunächst nicht. Es entsteht ein Zwischenstadium, in dem jede Zelle zwei getrennte Kerne enthält. Aus diesen zweikernigen Hyphen bildet sich schließlich der Schlauch, in dem die Kerne verschmelzen. Unmittelbar darauf folgt die Reduktionsteilung (Meiose), meist gefolgt von einer weiteren gewöhnlichen Teilung, so dass in einem Ascus in der Regel acht Sporen liegen. Weil alle acht Sporen auf ein einziges Verschmelzungsereignis zurückgehen und in der Reihenfolge ihrer Entstehung im Schlauch aufgereiht bleiben, ließ sich an ihnen die Vererbung besonders anschaulich untersuchen; der Schlauchpilz Neurospora crassa wurde dadurch zu einem wichtigen Modellorganismus der Genetik.
Die Asci liegen bei den meisten Arten in einem Fruchtkörper. Je nach dessen Bauform werden offene, schüsselförmige Apothecien, krugförmige Perithecien mit einer engen Öffnung und vollständig geschlossene Kleistothecien unterschieden; letztere geben ihre Sporen erst frei, wenn die Hülle zerfällt. Viele Asci schleudern ihre Sporen aktiv aus: In der Zelle baut sich ein Innendruck auf, bis sich ein Deckel oder eine Kappe öffnet und die Sporen herausgepresst werden.
Im Alltag überwiegt jedoch die ungeschlechtliche Vermehrung. Aus spezialisierten Trägerzellen werden Konidien abgeschnürt, oft in großer Zahl und in Ketten. Sie entstehen rasch, benötigen keinen Partner und verbreiten sich mit der Luft. Bei vielen Arten ist eine geschlechtliche Form überhaupt nicht bekannt oder wurde erst sehr spät entdeckt.
Wachstum und Ernährung
Hyphen wachsen ausschließlich an der Spitze. Dort werden fortlaufend Bläschen mit Zellwandbausteinen angeliefert und in die Wand eingebaut, während der hintere Teil der Hyphe erstarrt. Auf diese Weise durchziehen die Pilzfäden ein Substrat ähnlich einem Wurzelwerk. Die Querwände zwischen den Zellen einer Hyphe sind dabei nicht vollständig dicht, sondern besitzen eine zentrale Pore, durch die Zellinhalt und sogar Zellkerne hindurchwandern können. Wird eine Hyphe verletzt, verstopfen kleine, kristallähnliche Körperchen diese Pore innerhalb kurzer Zeit und schließen die beschädigte Zelle vom übrigen Myzel ab.
Schlauchpilze ernähren sich fast ausnahmslos, indem sie Enzyme nach außen abgeben und die dadurch zerlegten Stoffe anschließend aufnehmen. Das Spektrum dieser Enzyme ist außergewöhnlich breit: Es reicht von Stärke und Zucker über pflanzliche Zellwandbestandteile wie Cellulose und Pektin bis zu Proteinen und Fettsäuren. Manche Arten greifen sogar Kunststoffe, Farbanstriche oder Kraftstoffe an. Diese Vielseitigkeit macht Schlauchpilze zu bedeutenden Zersetzern im Boden, zugleich aber auch zu häufigen Verderbniserregern.
Bemerkenswert ist ihre Trockenheitsverträglichkeit. Während die meisten Bakterien auf einen hohen Wassergehalt angewiesen sind, wachsen einige Schlauchpilze noch auf Substraten, in denen kaum frei verfügbares Wasser vorhanden ist — auf Trockenobst, Marmelade, getrockneten Gewürzen, Dörrfleisch oder in Salzlaken. Andere ertragen Kälte und verderben Lebensmittel selbst im Kühlschrank. Umgekehrt gibt es wärmeliebende Arten, die bei Körpertemperatur und darüber gut gedeihen; gerade sie sind es, die für den Menschen gefährlich werden können.
Nachweis im Labor
Der Verdacht auf eine Pilzerkrankung wird mit mehreren einander ergänzenden Verfahren geprüft. Am schnellsten geht die unmittelbare Betrachtung unter dem Mikroskop: Hautschuppen, Nagelspäne oder Sekret werden mit Kalilauge behandelt, die das umgebende Gewebe aufhellt, so dass die Pilzfäden sichtbar werden. Fluoreszierende Farbstoffe, die sich an das Chitin der Pilzzellwand anlagern, machen die Strukturen noch deutlicher. In Gewebeproben werden Spezialfärbungen eingesetzt, die Pilzbestandteile kräftig hervortreten lassen.
Die Anzucht erfolgt meist auf einem zuckerreichen, leicht sauren Nährboden, dem häufig Zusätze beigemischt werden, die begleitende Bakterien unterdrücken. Bebrütet wird sowohl bei Raumtemperatur als auch bei Körpertemperatur, denn ob ein Pilz bei 37 Grad Celsius wächst, ist bereits ein wichtiger Hinweis auf sein Krankheitspotenzial. Die Zuordnung erfolgte lange allein über das Aussehen der Kolonie und der Sporenträger; das ist zeitaufwendig und bei nahe verwandten Arten unsicher.
Heute werden Pilzkulturen deshalb zusätzlich massenspektrometrisch untersucht, wobei das Eiweißmuster einer Kolonie mit einer Datenbank abgeglichen wird, oder es werden bestimmte Erbgutabschnitte abgelesen und verglichen. Als allgemeiner Erkennungsabschnitt für Pilze dient dabei ein Bereich zwischen den Genen der ribosomalen RNA. Ergänzend gibt es Tests, die nicht den Pilz selbst, sondern Bestandteile seiner Zellwand im Blut nachweisen; sie werden vor allem bei abwehrgeschwächten Patienten eingesetzt, bei denen eine Gewebeprobe zu belastend wäre.
Schlauchpilze als Pflanzenschädlinge
Ein großer Teil der bedeutenden Pflanzenkrankheiten geht auf Schlauchpilze zurück, und ihre Folgen betreffen den Menschen mittelbar über Ernteverluste und über die Belastung von Nahrungsmitteln. Der Echte Mehltau überzieht die Blätter von Getreide, Wein und Zierpflanzen mit einem weißlichen Belag, der Apfelschorf lässt Früchte verkorken und unverkäuflich werden. Das Ulmensterben, das den Baumbestand ganzer Landstriche veränderte, wird von Schlauchpilzen verursacht, die von Borkenkäfern von Baum zu Baum getragen werden.
Besonders folgenreich sind Arten, die während des Befalls Giftstoffe in das Erntegut abgeben. Fusarien befallen Getreideähren bei feuchter Witterung während der Blüte und hinterlassen Toxine, die auch beim Backen weitgehend erhalten bleiben. Der Mutterkornpilz ersetzt einzelne Körner durch giftstoffhaltige Dauerkörper. Aspergillus-Arten wiederum befallen vor allem gelagerte Ware wie Nüsse, Mais, Feigen und Gewürze, wenn diese zu feucht eingelagert wurde. Für die wichtigsten dieser Gifte bestehen gesetzliche Höchstgehalte in Lebensmitteln und Futtermitteln, und die Ware wird entsprechend überwacht. Vorbeugend wirken vor allem eine sorgfältige Trocknung nach der Ernte, eine kühle und trockene Lagerung sowie das Aussortieren befallener Partien.
Widerstandsfähigkeit und Schimmel in Innenräumen
Die Konidien der Schlauchpilze sind auf die Verbreitung durch die Luft ausgelegt: sehr klein, leicht, oft mit einer wasserabweisenden Außenschicht versehen und unempfindlich gegen Austrocknung. Sie sind deshalb in der Außenluft und in jedem Innenraum vorhanden, ohne dass dies für sich genommen ein Problem darstellt. Zum Wachstum benötigen sie jedoch Feuchtigkeit — und diese entscheidet darüber, ob es zu einem sichtbaren Befall kommt.
In Gebäuden entsteht Schimmel dort, wo Wasserdampf an kühlen Stellen niederschlägt: hinter Möbeln an Außenwänden, in Fensterlaibungen, in schlecht belüfteten Bädern und Kellern sowie nach Wasserschäden. Regelmäßiges Lüften, das Vermeiden von Kältebrücken und die rasche Trocknung nach einem Wasserschaden sind die wirksamsten Gegenmaßnahmen. Bei großflächigem Befall genügt oberflächliches Abwischen nicht, weil das Myzel in den Untergrund hineinwächst; die Ursache der Feuchtigkeit muss beseitigt und befallenes Material fachgerecht entfernt werden. Gesundheitlich stehen dabei nicht Infektionen im Vordergrund, sondern Reizungen der Atemwege und Allergien gegen Pilzbestandteile.
Ungewöhnlich widerstandsfähig sind die Ascosporen einiger Schlauchpilze gegenüber Hitze. Bestimmte Arten überstehen Erhitzungsschritte, die für Bakterien und deren Sporen ausreichend wären, und können deshalb pasteurisierte Fruchtsäfte, Konserven und Fruchtzubereitungen verderben. In der Lebensmitteltechnik werden sie als eigene Problemgruppe geführt, weil sich die Haltbarkeit solcher Erzeugnisse nicht allein über die üblichen Erhitzungsverfahren sichern lässt.
Quellen
- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
- Hof, H., Schlüter, D. (Hrsg.): Duale Reihe Medizinische Mikrobiologie.
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- Kayser, F. H., Böttger, E. C., Deplazes, P., et al.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie.
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- Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
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- Holtmann, H., Holtmann, J., Lommen, J., Schorn, L. K.: BASICS Medizinische Mikrobiologie, Hygiene und Infektiologie.
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