Cor pulmonale
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Als Cor pulmonale bezeichnet man eine Vergrößerung des rechten Herzens infolge einer Druckbelastung durch eine Lungenerkrankung. Dabei wird zwischen einer akuten und einer chronischen Form unterschieden. Hauptsymptome sind belastungsabhängige Atemnot und mangelnde Leistungsfähigkeit.
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Was ist Cor pulmonale?
Der Begriff Cor pulmonale stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „Lungenherz“. Durch eine Erkrankung der Lunge kommt es zu einem Bluthochdruck im Lungenkreislauf, den Fachleute als pulmonale Hypertonie bezeichnen. Die Folge ist eine Druckbelastung des rechten Herzens, genauer gesagt der rechten Herzkammer. Es kommt zu einer Vergrößerung und Ausweitung des rechten Herzens und schlussendlich zu einer Herzinsuffizienz des rechten Herzens, also zu einer Herzschwäche.
Ursache
Die Ursache des Cor pulmonale ist ein erhöhter Widerstand im Lungenkreislauf, gegen den das rechte Herz anpumpen muss. Ein akutes Cor pulmonale wird meist durch eine Lungenembolie verursacht. Bei einer Lungenembolie wird eine Arterie der Lunge durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) verstopft. In der Regel handelt es sich dabei um einen Thrombus aus den Bein- oder Beckenvenen.
Wird eine große Lungenarterie durch den Thrombus komplett verschlossen, kann kein Blut mehr durch dieses Gefäß fließen, sodass ein Blutstau entsteht. Dies geschieht nicht nur in der verschlossenen Arterie, sondern auch in den restlichen Lungenarterien. Diese sind zwar eigentlich funktionsfähig, werden aber sozusagen als „Ausweichstrecken“ für die verlegte Arterie genutzt und damit überbeansprucht. In der Folge staut sich das Blut bis zum rechten Herzen zurück.
Auch ein Asthmaanfall oder ein Pneumothorax, also der Kollaps eines Lungenflügels, können ein akutes Cor pulmonale verursachen. Das chronische Cor pulmonale entsteht deutlich langsamer. Häufigste Ursache ist hier eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD). Als chronisch obstruktive Lungenerkrankung bezeichnet man verschiedene Erkrankungen, die durch Husten mit Auswurf und Atemnot charakterisiert sind.
Eine typische COPD ist die chronisch obstruktive Bronchitis, eine chronische Entzündung der Bronchien mit dauerhafter Verengung der Atemwege, die vor allem langjährige Raucher betrifft. Durch die entzündlichen Prozesse in der Lunge werden die Lungengefäße stark eingeengt. Entscheidend ist dabei vor allem der Sauerstoffmangel in schlecht belüfteten Lungenabschnitten: Er lässt die dortigen Blutgefäße sich zusammenziehen (Euler-Liljestrand-Mechanismus). Auch dies führt wieder zu einer Druckerhöhung im Lungenkreislauf und damit auch zu einer Belastung des rechten Herzens.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Auch bei den Symptomen des Cor pulmonale muss wieder zwischen der akuten und der chronischen Form unterschieden werden. Das akute Cor pulmonale entwickelt sich sehr schnell. Es kommt plötzlich zu starker Atemnot. Ohne Behandlung versagt das rechte Herz innerhalb kürzester Zeit. Die Folge ist der plötzliche Herztod. Das akute Cor pulmonale, meist durch eine massive Lungenembolie ausgelöst, ist damit ein lebensbedrohlicher Notfall, der sofort den Rettungsdienst erfordert.
Ein chronisches Cor pulmonale entwickelt sich über Jahre. Da das rechte Herz durch die Druckbelastung immer schwächer wird, kann es das venöse Blut aus dem Körper nicht mehr adäquat pumpen. Es kommt zu einem Rückstau in die Venen des großen Körperkreislaufs. Dadurch steigt der Druck in den Venen und Flüssigkeit wird in das umliegende Gewebe gepresst. Dieser Vorgang wird beispielsweise durch Bein- und Knöchelödeme sichtbar. Auch in den Organen staut sich das Blut.
Eine Vergrößerung von Milz und Leber (Stauungsleber) kann die Folge sein, bei ausgeprägter Stauung auch eine Ansammlung von Flüssigkeit im Bauchraum (Aszites). Fernerhin können infolge des Rückstaus Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Man spricht dann zum Beispiel von einer Stauungsgastritis. Eventuell ist eine Stauung der Halsvenen sichtbar. Dadurch, dass das rechte Herz weniger Blut pumpen kann, gelangt auch weniger Blut in die Lunge und folglich auch weniger sauerstoffreiches Blut in das linke Herz.
Es kommt zu einer Sauerstoffunterversorgung im Körper. Die Haut der Betroffenen kann sich blau verfärben (Zyanose). Zudem leiden die Patienten unter Atemnot. Sie sind körperlich nicht mehr stark belastbar und erschöpfen schnell.
Diagnose
Bei Verdacht auf ein Cor pulmonale wird zunächst ein EKG angefertigt. Hier zeigen sich meist Zeichen der Rechtsherzbelastung wie ein überhöhtes P (P pulmonale) oder ein Rechtstyp; teilweise treten auch Herzrhythmusstörungen bis hin zur absoluten Arrhythmie auf. Es folgen Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen des Herzens sowie eine Messung der Sauerstoffsättigung im Blut. Die wichtigste Untersuchung ist heute die Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie): Mit ihr lassen sich Größe und Pumpleistung der rechten Herzkammer beurteilen und der Druck im Lungenkreislauf abschätzen. Ein unauffälliges EKG schließt ein Cor pulmonale dagegen nicht aus. Als Reaktion auf den Sauerstoffmangel finden sich im Blut vermehrt rote Blutkörperchen. Dies bezeichnet man als Polyglobulie.
Eventuell können veränderte Herztöne und Herzgeräusche bei der Auskultation des Herzens diagnostiziert werden. Mithilfe einer Katheteruntersuchung kann eine Druckmessung im rechten Herzen vorgenommen werden.
Da das Cor pulmonale vielmehr ein Symptom als eine eigenständige Erkrankung ist, ist die Diagnose der Grunderkrankung von großer Bedeutung. Dafür kommen Verfahren wie die Lungenfunktionsprüfung, die Spiroergometrie und Röntgen- sowie Ultraschalluntersuchungen der Lunge zum Einsatz.
Komplikationen
Ein Cor pulmonale (Lungenherz) entsteht durch verschiedene Erkrankungen der Lunge, die mit unterschiedlichen Komplikationen einhergehen können. Unbehandelt führt ein Cor pulmonale fortschreitend zur Verschlechterung. Diese kann so in einigen Jahren zum Tode führen. Der Betroffene hat eine starke Abnahme der Lebensqualität und leidet unter einer Abnahme der Leistungsfähigkeit.
Hinzu kommen noch eine Veränderung an der Lunge und am Herzen, so dass ein Lungenversagen oder eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) hinzukommen. Dem Patienten muss zudem häufig Sauerstoff zugeführt werden, was die Lebensqualität zusätzlich beeinträchtigt. Zum Beispiel entsteht das Cor pulmonale durch eine Lungenembolie. Diese geht zunächst mit Atemnot und Brustschmerz einher.
Im Verlauf kann es zu einer Entzündung des Lungenfells (Pleuritis) kommen. Auch eine Lungenentzündung ist denkbar (Pneumonie). Diese Entzündungen können sich im schlimmsten Falle über den gesamten Körper ausbreiten und so eine Sepsis auslösen, welche in einen septischen Schock übergehen kann. Auch ein Pneumothorax gilt als Ursache des Lungenherzens.
Bleibt der Kollaps der Lunge lange bestehen kann sich Wasser auf der Lunge ansammeln und so zu einem Lungenödem führen. Dies kann auch zu einer Entzündung der Lunge führen. Beim Asthma, einer weiteren möglichen Ursache, kann sich als gefürchtetste Komplikation der Status asthmaticus entwickeln. Dabei handelt es sich um einen medizinischen Notfall, der nicht so einfach mit Antiasthmatika behandelt werden kann.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Bei Cor pulmonale muss auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. Diese Krankheit ist lebensbedrohlich und muss auf jeden Fall behandelt werden. In der Regel sollte dann ein Arzt aufgesucht werden, wenn der Betroffene sehr plötzlich an Atemnot leidet. Auch Schmerzen im Bereich des Herzens können dabei auftreten. Hierbei sollte allerdings sofort ein Notarzt gerufen oder ein Krankenhaus aufgesucht werden. Auch Schwindelgefühle oder kurze Bewusstlosigkeiten können dabei auf ein Cor pulmonale hindeuten.
Weiterhin kann der Betroffene auch Magenbeschwerden oder Darmbeschwerden aufweisen, die ebenfalls untersucht werden sollten. Sollte sich die Haut des Patienten schon blau färben, ist auf jeden Fall eine sofortige Behandlung notwendig.
Der Patient muss dabei starke körperliche Belastungen vermeiden. Die Behandlung erfolgt in der Regel im Krankenhaus und richtet sich nach der zugrunde liegenden Lungenerkrankung; ein operativer Eingriff ist nur in Ausnahmefällen nötig, etwa bei einer massiven Lungenembolie. Auch danach sind regelmäßige Untersuchungen bei einem Kardiologen notwendig, um weitere Herzbeschwerden zu vermeiden. Auch eine dauerhafte Beatmung ist in schwerwiegenden Fällen bei Cor pulmonale notwendig.
Behandlung & Therapie
Die Therapie des Cor pulmonale erfolgt durch die Therapie der zugrunde liegenden Erkrankung. Bei der Lungenembolie werden verschiedene Medikamente zur Auflösung des Thrombus verabreicht. Eventuell muss das Gerinnsel chirurgisch entfernt werden.
Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen werden ebenfalls überwiegend medikamentös behandelt. Sogenannte Bronchodilatatoren erweitern die Luftwege. Kortison wirkt entzündungshemmend und sogenannte Mukopharmaka lösen festsitzenden Schleim. Dadurch werden die Lunge und das rechte Herz entlastet. Wichtigste Maßnahme bei der Therapie der COPD und damit auch des Cor pulmonale ist absolutes Rauchverbot.
Unterstützend zur Therapie der Grunderkrankung können Diuretika eingesetzt werden, um Wassereinlagerungen auszuschwemmen. Sie sind allerdings vorsichtig zu dosieren, weil das rechte Herz auf eine ausreichende Füllung angewiesen ist und bei zu starker Entwässerung noch weniger Blut auswirft. Nitrate und ACE-Hemmer galten lange ebenfalls als Mittel, um den Druck im Lungenkreislauf zu senken. Nach heutigem Kenntnisstand haben sie beim Cor pulmonale keinen Stellenwert, da sie vor allem den Blutdruck im Körperkreislauf senken. Ist eine pulmonale Hypertonie gesichert, kommen stattdessen spezifische Medikamente wie Endothelin-Rezeptor-Antagonisten, Phosphodiesterase-5-Hemmer oder Prostazyklin-Analoga infrage.
Unter Umständen ist eine dauerhafte Sauerstoffgabe oder sogar Beatmung nötig. Eine Sauerstoff-Langzeittherapie setzt allerdings einen in mehreren Blutmessungen nachgewiesenen dauerhaften Sauerstoffmangel voraus und muss über mindestens 15 Stunden am Tag angewendet werden; gegen bloße Atemnot ohne nachgewiesenen Sauerstoffmangel bringt sie nichts.
Aussicht & Prognose
Die Prognose für das Cor pulmonale ist von Medizinern sehr ungünstig beschrieben. Die chronische Erkrankung hat einen progressiven Krankheitsverlauf, der nicht zu stoppen ist. Lediglich der Fortschritt des Cor pulmonale kann beeinflusst werden. Diese düstere Einschätzung stammt aus einer Zeit, in der sich die zugrunde liegenden Lungenerkrankungen kaum behandeln ließen. Nach heutigem Kenntnisstand hängt die Prognose vor allem davon ab, wie gut die Grunderkrankung behandelt wird: Ein konsequenter Rauchstopp und – bei nachgewiesenem dauerhaftem Sauerstoffmangel – eine Sauerstoff-Langzeittherapie können den Verlauf deutlich verlangsamen und die Lebenszeit verlängern. Ohne eine medizinische Behandlung steigt das Risiko eines tödlichen Verlaufs innerhalb weniger Jahre nach Ausbruch der Erkrankung. Mit einer ärztlichen Versorgung verlängert sich die Lebenszeit und zusätzlich wird die Lebensqualität erheblich verbessert.
Der Patient fühlt sich bei einem Cor pulmonale energielos, schlapp und müde. Der Organismus ist nicht in der Lage, neue Kräfte zu mobilisieren. Dies führt zu einem schleichenden Prozess des körperlichen Abbaus, der mit dem Ableben endet. Es entstehen Organveränderungen, die zu irreparablen Schäden führen. Es gibt keine Möglichkeiten, das Gewebe sowie die Funktionsfähigkeit des Organs wiederherzustellen.
Verschriebene Arzneien verbessern das Wohlbefinden und können zu einer besseren Atmung beitragen. Im schwersten Fall bleiben die Medikamente wirkungslos. Das Überleben des Patienten kann nur noch über eine Organtransplantation gesichert werden. Eine Herz-Lungen-Transplantation ist nötig, die mit vielen Risiken verbunden ist. Der Patient kann in den Krankheitsverlauf unterstützend eingreifen. Die Vermeidung eines Nikotinkonsums wirkt sich positiv auf die Atmung aus und kann vorhandene Beschwerden lindern. Eine Heilung ist dadurch jedoch nicht gewährleistet.
Vorbeugung
Beim chronischen Cor pulmonale ist die beste Prävention eine optimale Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung. Jegliche Schadstoffe, insbesondere das Rauchen, sollten strikt gemieden werden. Einem akuten Cor pulmonale lässt sich nur schwer vorbeugen. Allerdings sollten Patienten für die Gefahren einer Beinvenenthrombose sensibilisiert werden. Erfolgt nämlich eine frühzeitige Behandlung der Thrombose, kann eine Lungenembolie mit nachfolgendem Cor pulmonale verhindert werden.
Nachsorge
Möglichkeiten zur Nachsorge stehen bei Cor pulmonale in der Regel nur sehr begrenzt zur Verfügung. Da die Erkrankung in den meisten Fällen medikamentös und über die Behandlung der zugrunde liegenden Lungenerkrankung angegangen wird, stehen regelmäßige Kontrollen von Herz und Lunge im Vordergrund. Ebenfalls muss von Überlastungen des Körpers abgesehen werden. Ein an die Belastbarkeit angepasstes körperliches Training unter ärztlicher Anleitung, etwa in einer Lungensportgruppe, ist dagegen ausdrücklich erwünscht, weil es die Leistungsfähigkeit verbessert.
Weiterhin sind die Betroffenen im Falle von Cor pulmonale auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Dabei sollte auf eine regelmäßige Einnahme geachtet werden, wobei auch die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten mit dem Arzt abgesprochen werden sollten. In einigen Fällen ist der Betroffene auch auf eine externe Beatmung durch Sauerstoff angewiesen, falls die Lungenfunktion nicht ausreichend wiederhergestellt werden kann.
Bei Cor pulmonale sollte der Betroffene auf keinen Fall rauchen. Ebenfalls wirkt sich auch eine gesunde Lebensweise mit einer gesunden Ernährung sehr positiv auf den weiteren Verlauf der Erkrankung aus. Da es durch die Erkrankung nicht selten auch zu psychischen Beschwerden kommt, ist auch eine Unterstützung und Therapie durch einen Psychologen sinnvoll. Ob es durch Cor pulmonale zu einer verringerten Lebenserwartung kommt, kann nicht im Allgemeinen vorhergesagt werden.
Das können Sie selbst tun
Bei einem Cor pulmonale muss zunächst die zugrunde liegende Erkrankung behandelt werden. Liegt bereits eine Herzschwäche vor, wird der Arzt außerdem eine salzarme Kost und entwässernde Medikamente empfehlen. Mitunter werden auch Nahrungsergänzungsmittel und Digitalis verordnet. Von Digitalis wird beim Cor pulmonale nach heutigem Kenntnisstand allerdings abgeraten: Es bessert die Rechtsherzschwäche nicht und führt bei Sauerstoffmangel leicht zu Vergiftungserscheinungen. Eine Ausnahme ist ein zusätzlich bestehendes Vorhofflimmern. Raucher sollten den Zigarettenkonsum sofort einstellen, da den Beschwerden meist eine schwere Lungenerkrankung zugrunde liegt.
Es empfiehlt sich, diese Maßnahmen gemeinsam mit dem zuständigen Arzt auszuarbeiten. Langjährige Raucher benötigen oftmals therapeutische Unterstützung beim Aufhören, können den Verzicht jedoch auch durch Nikotinpflaster und Co. erleichtern. In jedem Fall muss der Auslöser der ursächlichen Erkrankung ermittelt und umgehend behoben werden.
Sollten die Symptome dennoch bestehen bleiben, ist eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich. Das akute Cor pulmonale stellt einen medizinischen Notfall dar, der umgehend behandelt werden muss. Ersthelfer sollten sofort den Notarzt alarmieren und den ansprechbaren Betroffenen mit erhöhtem Oberkörper lagern; beengende Kleidung ist zu öffnen. Nur wenn der Betroffene bewusstlos ist und normal atmet, gehört er in die stabile Seitenlage. Setzt die Atmung aus, ist sofort mit der Wiederbelebung zu beginnen.
Mitunter müssen zudem lebenserhaltende Maßnahmen durchgeführt werden. Außerdem müssen entsprechende Vorkehrungen für einen längeren Krankenhausaufenthalt getroffen werden. Langfristig muss ein Cor pulmonale also immer medizinisch behandelt werden. Alltägliche Maßnahmen wie eine gesunde Ernährung, Sport und der Verzicht auf Genussmittel können ergänzend dazu angewendet werden.
Quellen
- Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
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- Pinger, S.: Repetitorium Kardiologie.
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- Lorenz, J., Bals, R.: Checkliste Pneumologie.
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- Kroegel, C., Costabel, U., Bals, R., et al. (Hrsg.): Referenz Pneumologie.
ISBN: 9783132416789
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
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