Endokrinologie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 6. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Endokrinologie beschäftigt sich mit den hormonellen Vorgängen und deren Störungen im Organismus. Aus diesem Grund hat sie viele Berührungspunkte mit anderen medizinischen Disziplinen. Für die Diagnostik endokriner Erkrankungen steht neben den klassischen Untersuchungsmethoden außerdem eine Vielzahl von endokrinologischen Funktionstests zur Verfügung.
Was ist die Endokrinologie?
Die Endokrinologie ist eine medizinische Disziplin, die sich mit der Erforschung, Untersuchung und Diagnostik von hormonell bedingten Vorgängen und Erkrankungen befasst. Im Körper gibt es eine Vielzahl von endokrinen Drüsen und Zellen, welche strukturell und funktionell unterschiedliche Hormone produzieren. Hormone sind Botenstoffe, die im Organismus bereits in sehr geringer Konzentration wichtige Lebensvorgänge steuern.
Das sind oft Prozesse, die einem Regelmechanismus unterworfen sind und nur durch das komplexe Zusammenspiel mehrerer Hormone optimal funktionieren. Die Endokrinologie ist eng mit vielen anderen medizinischen Bereichen verbunden. So ist sie zunächst ein Teilgebiet der Inneren Medizin. Dort besitzt sie enge Beziehungen zur Diabetologie. Angrenzende medizinische Bereiche sind die Urologie, Gynäkologie oder Pädiatrie. Auch für die Chirurgie und die Nuklearmedizin hat sie eine große Bedeutung.
Zudem besitzt die Endokrinologie auch viele Berührungspunkte mit der Intensivmedizin, der Neurologie oder der Psychiatrie. Endokrine Prozesse sind eng mit allen anderen biologischen Prozessen verknüpft. Zur Endokrinologie gehören unter anderem noch die Teilbereiche Neuroendokrinologie, die Diabetologie, die Reproduktionsendokrinologie und die pädiatrische Endokrinologie.
Behandlungen & Therapien
So wird Diabetes mellitus durch einen absoluten oder relativen Mangel des Hormons Insulin hervorgerufen. Insulin ist ein Proteinhormon, welches den Blutzuckerspiegel reguliert. Die Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus reichen weit in das Spektrum innerer Erkrankungen hinein. Daher wird bereits am Beispiel der Diabetologie sichtbar, welches immense Bedeutung die Endokrinologie für andere Bereiche der Medizin hat. Bei Funktionsstörungen oder gar Ausfall der Hypophyse sind gleich mehrere Hormone und damit Regulations- und Steuerungsprozesse im Körper betroffen. Die Hypophyse synthetisiert sowohl Hormone, die direkt an den Organen wirken, als auch Hormone, welche regulatorisch andere Hormone beeinflussen.
So wird dort das Wachstumshormon gebildet, das auf die Organe durch die Anregung des Wachstums direkt einwirkt. Ein Mangel dieses Hormons kann beispielsweise zu Minderwuchs führen. Des Weiteren werden dort Hormone produziert, welche die Keimdrüsen, die Schilddrüse oder die Nebennierenrinde stimulieren. Diese drei Organe sind wiederum endokrine Drüsen. Ihre Hormonproduktion wird durch bestimmte Hormone des Hypophysenvorderlappens stimuliert. Das wichtigste übergeordnete Organ der Hormonregulation ist der Hypothalamus. Gleichzeitig ist er das oberste Steuerungszentrum des vegetativen Nervensystems. Somit koordiniert der Hypothalamus die Zusammenarbeit von vegetativem Nervensystem mit dem Hormonsystem.
Ein Teil der Erkrankungen des neuroendokrinen Systems hat dort seinen Ausgangspunkt. Damit befasst sich das große Gebiet der Neuroendokrinologie. Erkrankungen der Nebenniere wiederum können zu verschiedenen Syndromen wie dem Cushing-, dem Addison- oder dem Conn-Syndrom führen. Des Weiteren ist dabei oft der Elektrolytstoffwechsel gestört. Auch Erkrankungen wie Osteoporose oder Rachitis sind zumindest teilweise hormonell bedingt. Hormonelle Störungen können sowohl primär als auch sekundär sein.
Bei der primären hormonellen Störung ist der Auslöser der Erkrankung entweder in einer Unter- oder Überfunktion der entsprechenden endokrinen Drüse zu suchen. Bei sekundären endokrinen Erkrankungen liegt eine andere Erkrankung zugrunde, welche die Hormonstörung auslöst. Ursachen dafür können Infektionen oder Autoimmunerkrankungen sein.
Diagnose & Untersuchungsmethoden
Eine wichtige Rolle spielen die Laboruntersuchungen zur Bestimmung von Hormonen im Blut, im Serum oder im Plasma. Außerdem müssen natürlich auch konventionelle Bluttests durchgeführt werden. Des Weiteren erfolgt auch eine Hormonuntersuchung im Urin. Eine große Bedeutung besitzen dynamische und statische endokrinologische Funktionstests. Bei den dynamischen Funktionstests wird das Übergangsverhalten innerhalb des Regelkreises durch Gabe von stimulierenden oder hemmenden Substanzen untersucht. Die statischen Funktionstests werden ohne Testsubstanzen durchgeführt. Das funktioniert durch die Messung verschiedener Parameter im Gleichgewichtszustand, wobei die Quotienten zwischen Hormonen und Substraten errechnet werden.
Anhand dieser errechneten Quotienten kann auf eine Störung des Regelmechanismus geschlossen werden. Beim SPINA-Verfahren werden Strukturparameter von endokrinen Regelkreisen aus gemessenen Hormonspiegeln berechnet. HOMA ist wiederum ein spezielles Verfahren zur Berechnung des Regelkreises der Kohlenhydrat-Homöostase. Mithilfe des Insulin- und Glukosespiegels im Nüchternzustand können die Insulinsensitivität und die Betazellfunktion berechnet werden. Neben diesen Untersuchungsmethoden werden in der Endokrinologie selbstverständlich auch direkte Organuntersuchungen endokriner Organe durchgeführt. Das erfolgt durch ihre Punktion und zytologische Untersuchung.
Mithilfe von Ultraschalluntersuchungen können Schilddrüsen-, Nebenschilddrüsen- und Nebennierensonografien durchgeführt werden. Weitere bildgebende Verfahren zur Darstellung endokriner Organe sind die Röntgendiagnostik, die Computertomografie, die Magnetresonanztomografie, die Szintigrafie oder die PET-Untersuchungen (Positronen-Emissions-Tomographie). Sowohl bei der Szintigrafie als auch beim PET werden radioaktiv markierte Stoffe eingesetzt, die sich im Zielgewebe anreichern und dessen Stoffwechselaktivität sichtbar machen. Oft sind Tumoren innerhalb endokriner Organe der Ausgangspunkt hormoneller Störungen.
Wie Hormone wirken
Hormone werden in einer Drüse oder in einzelnen Zellen gebildet, gelangen über das Blut an ihren Wirkort und lösen dort eine Antwort aus – allerdings nur in Zellen, die den passenden Rezeptor tragen. Dieses Schlüssel-Schloss-Prinzip erklärt, warum ein Botenstoff, der mit dem Blut den ganzen Körper erreicht, dennoch nur an bestimmten Organen wirkt.
Nach ihrem chemischen Aufbau lassen sich mehrere Gruppen unterscheiden. Peptid- und Proteinhormone wie das Insulin sind wasserlöslich; sie binden an Rezeptoren auf der Zelloberfläche und stoßen im Zellinneren eine Signalkette an. Steroidhormone wie Cortisol, Testosteron und Östrogen sind fettlöslich; sie können die Zellmembran durchdringen und wirken an Rezeptoren im Zellinneren, meist indem sie das Ablesen bestimmter Gene verändern. Die Schilddrüsenhormone nehmen eine Zwischenstellung ein. Dieser Unterschied ist auch praktisch bedeutsam: Er bestimmt unter anderem, ob ein Hormon als Tablette aufgenommen werden kann oder gespritzt werden muss – Insulin etwa würde im Verdauungstrakt abgebaut, Thyroxin dagegen nicht.
Die meisten Hormone stehen in einem Regelkreis mit negativer Rückkopplung. Ein übergeordnetes Zentrum – Hypothalamus und Hypophyse – gibt ein Signal an eine nachgeordnete Drüse; steigt deren Hormonspiegel an, wird das übergeordnete Signal gedrosselt. Für die Diagnostik folgt daraus eine Regel, die viele Laborbefunde erst verständlich macht: Ein einzelner Hormonwert sagt oft wenig aus. Erst das Verhältnis zwischen dem steuernden und dem gesteuerten Hormon zeigt, auf welcher Ebene die Störung liegt. Ist etwa das steuernde Hormon der Hypophyse erhöht, während das Schilddrüsenhormon niedrig liegt, spricht das für eine Störung in der Schilddrüse selbst; sind beide Werte niedrig, ist die Ursache eher in der übergeordneten Ebene zu suchen.
Hinzu kommt, dass Hormone nicht gleichmäßig abgegeben werden. Viele folgen einem Tagesrhythmus oder werden in Schüben ausgeschüttet. Deshalb ist bei manchen Bestimmungen die Tageszeit oder die Zykluslage entscheidend, und deshalb sind Funktionstests mit stimulierenden oder hemmenden Substanzen häufig aussagekräftiger als eine einzelne Messung im Ruhezustand.
Die endokrinen Drüsen im Überblick
Der Hypothalamus und die ihm angeschlossene Hypophyse bilden die oberste Steuerungsebene. Von dort gehen die Signale an die nachgeordneten Drüsen; zusätzlich entstehen in der Hypophyse Hormone, die unmittelbar an den Organen wirken, darunter das Wachstumshormon und das Prolaktin.
Die Zirbeldrüse gibt Melatonin ab und ist an der Steuerung des Tag-Nacht-Rhythmus beteiligt. Die Schilddrüse bildet unter Verwendung von Jod die Schilddrüsenhormone, die den Energieumsatz nahezu aller Zellen mitbestimmen und im Kindesalter für Wachstum und Reifung erforderlich sind. Die vier Nebenschilddrüsen geben Parathormon ab und regeln damit gemeinsam mit Vitamin D den Kalziumhaushalt und den Stoffwechsel der Knochen.
Die Nebennierenrinde bildet Cortisol, das in Belastungssituationen vermehrt ausgeschüttet wird, sowie Aldosteron, das den Salz- und Wasserhaushalt beeinflusst, und geringe Mengen männlicher Geschlechtshormone. Das Nebennierenmark gibt Adrenalin und Noradrenalin ab. In der Bauchspeicheldrüse liegen die Langerhans-Inseln, in denen Insulin und sein Gegenspieler Glukagon gebildet werden. Die Keimdrüsen – Hoden und Eierstöcke – bilden die Geschlechtshormone, die Pubertät, Zyklus und Fortpflanzungsfähigkeit steuern.
Daneben gibt es endokrin tätige Zellen, die nicht zu einer eigenen Drüse zusammengefasst sind. Sie liegen verstreut unter anderem in der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts, in den Nieren, im Herzen und im Fettgewebe. Dass auch das Fettgewebe Botenstoffe abgibt, hat den Blick auf Adipositas und ihre Folgeerkrankungen verändert: Es gilt heute nicht mehr nur als Energiespeicher, sondern als stoffwechselaktives Gewebe.
Anzeichen, die an eine hormonelle Ursache denken lassen
Endokrine Erkrankungen äußern sich selten mit einem eindeutigen Leitsymptom. Häufig sind es Beschwerden, die zunächst ganz anders eingeordnet werden: anhaltende Müdigkeit und ein Leistungsknick, eine Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme ohne erkennbaren Anlass, auffällige Kälte- oder Wärmeempfindlichkeit, vermehrter Durst mit häufigem Wasserlassen, Veränderungen von Haut und Haaren einschließlich Haarausfall, Zyklusstörungen oder unerfüllter Kinderwunsch, nachlassendes sexuelles Verlangen, Stimmungsschwankungen sowie Knochenbrüche nach geringer Gewalteinwirkung. Bei Kindern sind Auffälligkeiten von Wachstum und Pubertätsentwicklung ein wichtiger Hinweis.
Jedes dieser Zeichen hat viele mögliche Ursachen, von denen eine hormonelle nur eine unter mehreren ist. Aus einem einzelnen Symptom lässt sich daher kein Rückschluss ziehen. Kennzeichnend für das Fach ist eher die Kombination: mehrere scheinbar unzusammenhängende Beschwerden, die sich erst durch einen gemeinsamen hormonellen Nenner erklären lassen.
Behandlungswege in der Endokrinologie
So unterschiedlich die Krankheitsbilder sind, so überschaubar sind die grundsätzlichen Richtungen der Behandlung.
Bei einer Unterfunktion wird das fehlende Hormon ersetzt. Das gilt für die Schilddrüsenunterfunktion, für die Nebennierenrindeninsuffizienz, für den Ausfall von Hypophysenhormonen und für den Insulinmangel. Solche Behandlungen sind häufig dauerhaft, und die richtige Menge wird ärztlich anhand von Beschwerden und Laborwerten gesucht – sie lässt sich nicht allgemein angeben. Bei der Nebennierenrindeninsuffizienz gehört zur Behandlung ein Notfallausweis, weil der Bedarf bei fieberhaften Infekten, Unfällen und Operationen steigt; wie in einer solchen Lage zu verfahren ist, legt die behandelnde Praxis im Voraus fest.
Bei einer Überfunktion wird die Hormonbildung gebremst oder das bildende Gewebe verkleinert. Zur Verfügung stehen je nach Erkrankung Medikamente, die in die Hormonbildung eingreifen, die Radiojodtherapie bei bestimmten Schilddrüsenerkrankungen und die Operation.
Steht ein hormonbildender Tumor hinter der Störung, richtet sich die Behandlung gegen ihn. Bei einem Hypophysenadenom, das vermehrt Prolaktin bildet, kommen Wirkstoffe aus der Gruppe der Dopaminagonisten in Betracht; andere Adenome werden operiert, meist über einen Zugang durch die Nase.
Schließlich werden die Folgen behandelt: Osteoporose bei langjährigem Hormonmangel oder Cortisolüberschuss, erhöhter Blutdruck bei bestimmten Nebennierenerkrankungen, Störungen des Elektrolythaushalts. Weil sich Hormonlage und Lebensumstände ändern, gehören regelmäßige Kontrollen zur Behandlung dazu – auch dann, wenn keine Beschwerden mehr bestehen.
Neuroendokrine Tumoren
Nicht alle Erkrankungen des neuroendokrinen Systems gehen von Hypothalamus und Hypophyse aus. Die endokrin tätigen Zellen, die verstreut im Körper liegen, können ebenfalls entarten. Solche neuroendokrinen Tumoren finden sich am häufigsten im Magen-Darm-Trakt, in der Bauchspeicheldrüse und in der Lunge; eine ältere, noch gebräuchliche Bezeichnung für einen Teil von ihnen ist Karzinoid.
Sie verhalten sich sehr unterschiedlich. Ein Teil bildet Hormone im Übermaß und fällt durch die Wirkung dieser Botenstoffe auf – etwa durch anfallsartige Hautrötung, Durchfälle oder Unterzuckerungen. Ein anderer Teil ist hormonell stumm und macht sich erst durch Größe oder Lage bemerkbar. Viele wachsen langsam, weshalb zwischen den ersten Beschwerden und der Diagnose oft ein langer Weg liegt; die Beschwerden werden zunächst häufig anderen, viel häufigeren Erkrankungen zugeordnet.
Die Abklärung verbindet endokrinologische Laboruntersuchungen mit bildgebenden und nuklearmedizinischen Verfahren und mit der feingeweblichen Untersuchung einer Gewebeprobe. Behandelt wird in der Regel fachübergreifend, an spezialisierten Einrichtungen und unter Beteiligung von Innerer Medizin, Chirurgie, Nuklearmedizin und Pathologie.
Wer behandelt und in welchem Rahmen
Die endokrinologische Versorgung liegt in Deutschland überwiegend bei Fachärztinnen und Fachärzten für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie; seit der Weiterbildungsordnung von 2003 ist das eine eigene Facharztbezeichnung und keine Schwerpunktbezeichnung mehr, und sie führt die Endokrinologie gemeinsam mit der Diabetologie. Für Kinder und Jugendliche gibt es eine eigene Zusatz-Weiterbildung innerhalb der Kinder- und Jugendmedizin, für hormonelle Fragen der Frau einen Schwerpunkt innerhalb der Gynäkologie und für die des Mannes die Andrologie.
Der größte Teil der Diagnostik und Behandlung findet ambulant statt, häufig in Schwerpunktpraxen oder an Klinikambulanzen. Der Grund liegt in der Art der Untersuchungen: Dynamische Funktionstests dauern mehrere Stunden, erfordern Blutentnahmen zu festgelegten Zeitpunkten und geschultes Personal, lassen sich aber ohne stationäre Aufnahme durchführen. Ein Krankenhausaufenthalt wird vor allem dann nötig, wenn eine Operation ansteht, wenn eine Entgleisung des Stoffwechsels vorliegt oder wenn ein Test eine engmaschige Überwachung verlangt.
Weil endokrine Erkrankungen viele Organe zugleich betreffen, arbeitet das Fach eng mit anderen zusammen: mit der Nuklearmedizin und der Radiologie bei der Bildgebung, mit der endokrinen Chirurgie bei Eingriffen an Schilddrüse und Nebennieren, mit der Neurochirurgie bei Eingriffen an der Hypophyse, mit der Labormedizin bei der Hormonanalytik und mit der Humangenetik dort, wo eine erbliche Ursache in Betracht kommt.
Quellen
- Lehnert, H. (Hrsg.): Rationelle Diagnostik und Therapie in Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel.
ISBN: 9783131295545
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
ISBN: 9783132443471
- Pape, H.-C., Kurtz, A., Silbernagl, S. (Hrsg.): Physiologie.
ISBN: 9783132446083
- Zschocke, J., Hoffmann, G. F.: Vademecum metabolicum.
ISBN: 9783132435506
