Erkältungsbad

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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In den Übergangs-Jahreszeiten und im Winter kommt es überdurchschnittlich häufig zu Erkältungen. Erste Anzeichen dafür sind kalte Hände und Füße, Kribbeln in der Nase und Halskratzen. Um diesen ersten Anzeichen zu begegnen, wird häufig ein Erkältungsbad empfohlen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Erkältungsbad?

Erkältungsbad
Ein Erkältungsbad empfiehlt sich, sobald der Anwender die ersten Symptome einer Erkältung bei sich feststellt. Badezusätzen wie ätherischen Ölen wird eine lindernde Wirkung auf die Symptome zugeschrieben.

Ein solches Bad besteht entweder nur aus 35 bis 38°C warmem Badewasser oder enthält noch Badezusätze. Bei ihnen handelt es sich um ätherische Öle und weitere Pflanzenwirkstoffe wie Eukalyptus, Latschenkiefer, Fichtennadel, Thymian und Pfefferminzöl, Menthol, Kampfer und Arnika, die einander in ihrer Wirkung ergänzen sollen. Ein Erkältungsbad empfiehlt sich, sobald der Anwender die ersten Symptome bei sich feststellt. Ist es bereits zum grippalen Infekt gekommen, sollte der Kranke nicht öfter als jeden 2. oder 3. Tag ein Erkältungsbad nehmen.

Bei den Gesundheitsbädern wird zwischen Voll- und Teilbädern sowie den Wechselbädern nach der Methode Kneipp unterschieden. Beim Vollbad ist der gesamte Körper des Kranken bis zum Hals mit Wasser bedeckt. Beim Teilbad verwendet der Erkältete entweder eine Dreiviertel-Badewanne oder eine ausreichend große Fuß-Badewanne. Wendet der Kranke die Kneippschen Wechselbäder an, füllt er eine Wanne mit kaltem und die andere mit warmem Wasser und den ätherischen Ölen. Danach taucht er Arme oder Füße zunächst in das warme und anschließend nur kurz in das kalte Wasser; abgeschlossen wird der Wechsel immer mit dem kalten Bad.

Funktion, Wirkung & Ziele

Erkältungsbädern wird nachgesagt, Erkältungen vorzubeugen; bei bereits bestehender Erkältung sollen sie die Beschwerden lindern. Der Anwender lässt Badewasser in der empfohlenen Temperatur ein und fügt entsprechend der Dosierungsvorschrift die Erkältungsbad-Mischung aus der Apotheke oder dem Naturkostladen hinzu. Er bleibt 10 bis 20 Minuten lang im Wasser, trocknet sich ab und wickelt sich dann warm in Decken ein. Das Ausruhen nach dem Erkältungsbad ist wichtig, damit sich der geschwächte Körper erholen kann.

Menschen mit Kreislaufproblemen sollten vorher ärztlich klären, ob ein Vollbad für sie infrage kommt, und die Badezeit kurz halten. Das warme Badewasser wärmt den zu Beginn der Erkrankung nicht mehr richtig durchbluteten Körper. Nach dem Konzept der Hydrotherapie soll dies den Viren und Bakterien das Festsetzen auf den Schleimhäuten erschweren. Die durchblutungsfördernde Wirkung soll durch die im Badezusatz enthaltenen ätherischen Öle noch verstärkt werden. Durch die Wärme und die Heilpflanzenöle entspannt sich die Muskulatur. Die anfänglich häufig vorkommenden Gliederschmerzen können dadurch nachlassen. Viele Anwender empfinden die Wärme des Bades als wohltuend.

Die ätherischen Öle werden nicht nur über die Haut aufgenommen, sondern auch über die Nasen- und Rachenschleimhaut. Diese wird dadurch besser durchblutet, was nach dem Konzept der Aromatherapie die körpereigene Abwehr gegen eindringende Erreger unterstützen soll. Der warme Wasserdampf befeuchtet die Nasenschleimhaut noch zusätzlich. Über Nase und Rachen gelangen die eingeatmeten Wirkstoffe der ätherischen Öle in die Bronchien. Dort sollen sie die Bewegung der Flimmerhärchen verstärken und so die Abwehr der Krankheitserreger fördern. Manche der im Erkältungsbad enthaltenen Öle wirken außerdem sekretolytisch: Sie sollen den Auswurf des erregerhaltigen Schleims aus den Bronchien erleichtern. Durch das Abhusten werden die Bronchien frei, und das Durchatmen kann wieder leichter fallen.

Eukalyptusöl und Kampfer sollen nicht nur das Abhusten des zähen Bronchialsekrets fördern. Sie sollen zudem an der Nasenschleimhaut abschwellend wirken, sodass der Kranke die Nase als freier empfindet. Thymianöl soll noch zusätzlich spasmolytisch wirken: Die Bronchien, die durch das ständige Husten angespannt sind, sollen sich dadurch wieder beruhigen. Dem Zusatz von Arnika im Erkältungsbad wird eine verspannungslösende Wirkung zugeschrieben: Kopf- und Gliederschmerzen sollen dadurch nachlassen. Außerdem sollen Erkältungsbäder den Schlaf fördern und die Selbstheilungskräfte des angegriffenen Körpers unterstützen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Trotz aller positiven Wirkungen sind Erkältungsbäder nicht unbedingt allen Menschen mit grippalen Infekten anzuraten. Wird die Erkältung von Fieber begleitet, darf der Kranke unter keinen Umständen baden, da das warme Badewasser den geschwächten Kreislauf zu sehr belastet. Menschen mit besonders empfindlichen Atemwegen sollten keine ätherischen Öle verwenden, sondern nur in warmem Wasser baden. Außerdem reagieren manche Anwender auf bestimmte, in den Medizinal-Ölen enthaltene Wirkstoffe allergisch.

Das ist insbesondere beim in den Nadelholz-Ölen vorkommenden Delta-3-Caren der Fall. Allergiker baden daher am besten in Wasser ohne Badezusätze. Tückisch ist, dass manche der Erkältungsbad-Zusätze Duftstoffe wie Limonen und Linalool enthalten, die als Allergene gelten und in der Zutatenliste erst oberhalb bestimmter Konzentrationen einzeln aufgeführt werden müssen. Auch die Wassertemperatur kann für den an einem grippalen Infekt Leidenden riskant sein: Auch wenn der Hersteller zu einer höheren Temperatur rät, sollte das Badewasser nur so warm sein, wie er selbst es als angenehm empfindet. Dasselbe gilt für die Dauer des Erkältungsbades. Bleibt der Badende länger im Wasser als ihm gut tut, kann es zu Kreislaufbeschwerden kommen. Die Blutgefäße werden durch die Wärme erweitert.

Der Blutdruck fällt. Menschen, die an Herzinsuffizienz, starkem Bluthochdruck, großflächigen Hauterkrankungen, offenen Wunden oder Venenschwäche leiden, sollten unter keinen Umständen ein Erkältungsbad nehmen. Bei Asthma und anderen empfindlichen Atemwegen sind vor allem die ätherischen Öle das Problem; ein Bad in warmem Wasser ohne solche Zusätze ist nach ärztlicher Rücksprache möglich. Für Kleinkinder unter 2 Jahren ist das mit ätherischen Ölen angereicherte Erkältungsbad nicht geeignet: Kampfer und Menthol können bei ihnen einen Kehlkopfkrampf auslösen, der zu lebensbedrohlicher Atemnot führen kann. Gelegentlich kommt es bei der Anwendung von Erkältungsbädern zu Nebenwirkungen wie Hautjucken, Hautrötungen, seltener zu Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Vereinzelt werden eine Verstärkung des Hustenreizes und Bronchospasmen beobachtet. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und passender Dosierung nicht bekannt.

Wissenschaftliche Einordnung

Das Erkältungsbad gehört zur Hydrotherapie und damit zu den klassischen Naturheilverfahren. Seine Anwendung stützt sich überwiegend auf Erfahrungswissen und auf ein physiologisches Konzept – Wärme, Durchblutungsförderung und Einatmen ätherischer Öle –, nicht auf umfangreiche klinische Prüfungen. Aussagekräftige Untersuchungen, die zeigen würden, dass ein Erkältungsbad den Verlauf eines grippalen Infekts verkürzt oder eine Erkältung verhindert, liegen nicht vor. Die beschriebenen Wirkungen werden dem Verfahren daher zugeschrieben; sie sind nicht im selben Sinn belegt wie die Wirkung eines geprüften Arzneimittels.

Dazu kommt eine Schwierigkeit, die alle Hausmittel gegen Erkältungen betrifft: Ein grippaler Infekt heilt in der Regel innerhalb einiger Tage von selbst aus. Eine Besserung nach dem Bad lässt sich deshalb nicht ohne Weiteres auf das Bad zurückführen – sie wäre womöglich ohnehin eingetreten. Aus demselben Grund halten sich Hausmittel hartnäckig, deren Nutzen nie geprüft wurde.

Unbestritten ist dagegen die unmittelbare Wirkung auf das Befinden: Wärme wird als angenehm empfunden, sie entspannt die Muskulatur und kann Gliederschmerzen erträglicher machen, und der eingeatmete warme Wasserdampf befeuchtet die ausgetrockneten Schleimhäute der oberen Atemwege. Für viele Anwender ist genau das der Grund, ein Erkältungsbad zu nehmen, und dafür braucht es keine weitergehende Wirkbehauptung. Als Ersatz für eine notwendige ärztliche Behandlung ist es nicht gedacht, und gegen die auslösenden Viren richtet es sich nicht.

Zu unterscheiden sind dabei zwei Arten von Produkten, die im Handel nebeneinander stehen. Ein Teil der Erkältungsbäder ist als Arzneimittel zugelassen oder registriert; solche Zubereitungen tragen eine Zulassungsnummer, führen ihre Wirkstoffe mit Mengenangabe auf und liegen mit einer Packungsbeilage vor, die Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen nennt. Der andere Teil sind Körperpflege- und Wellnessprodukte; sie dürfen keine Heilaussagen tragen und sind auf Verträglichkeit, nicht auf Wirksamkeit geprüft. Für den Anwender ist der Unterschied vor allem deshalb bedeutsam, weil nur die erste Gruppe verbindliche Angaben zu Alter, Schwangerschaft und Gegenanzeigen enthält. Beraten lassen kann man sich dazu in der Apotheke.

Vorbereitung und Nachruhe

Ein Erkältungsbad ist kein Vorgang, der mit dem Verlassen der Wanne endet. Die Nachruhe im Warmen gilt als der Teil, dem die eigentliche Wirkung zugeschrieben wird, und wer sie ausfallen lässt, hat den Zweck der Anwendung verfehlt. Sinnvoll ist deshalb, das Bad auf einen Zeitpunkt zu legen, an dem anschließend nichts mehr zu erledigen ist – für die meisten Anwender ist das der Abend.

Vor dem Bad wird das Badezimmer vorgewärmt; der Wechsel aus dem warmen Wasser in einen kühlen Raum ist bei einem geschwächten Kreislauf eine unnötige Belastung. Handtuch, warme Kleidung und ein Getränk liegen bereit, denn im warmen Wasser wird geschwitzt und Flüssigkeit geht verloren. Das gilt bei einem fieberhaften Infekt ohnehin, weshalb ausreichendes Trinken zu jeder Erkältungsbehandlung gehört.

Nach dem Bad wird der Körper langsam aufgerichtet, weil die Blutgefäße weit gestellt sind und der Blutdruck beim raschen Aufstehen abfallen kann; ein kurzes Sitzen am Wannenrand beugt Schwindel vor. Die Haut wird abgetupft, nicht abgerieben. Anschließend folgt Ruhe im Bett, warm zugedeckt. Manche Anwender schwitzen dabei nach; Wäsche zum Wechseln sollte deshalb griffbereit liegen, weil in durchgeschwitzter Kleidung liegen zu bleiben wieder zum Auskühlen führt. Ein Erkältungsbad direkt vor dem Verlassen des Hauses oder vor einer Autofahrt ist ungeeignet – die Wärme wirkt nach, und Benommenheit ist keine Seltenheit.

Andere Wärmeanwendungen bei Erkältung

Wo ein Vollbad nicht in Frage kommt, stehen mildere Formen der Wärmeanwendung zur Verfügung, die den Kreislauf weniger fordern.

Beim ansteigenden Fußbad werden die Füße in zunächst körperwarmes Wasser gestellt, dem nach und nach heißes Wasser zugegossen wird. Es belastet den Kreislauf deutlich weniger als ein Vollbad und gilt als klassisches Mittel bei kalten Füßen zu Beginn einer Erkältung. Bei Krampfaderleiden und bei einer Zuckerkrankheit mit gestörtem Temperaturempfinden ist es allerdings ebenfalls nicht geeignet.

Die Inhalation mit warmem Wasserdampf zielt unmittelbar auf die Schleimhäute von Nase und Rachen. Sie befeuchtet, was bei zäher Absonderung als erleichternd empfunden wird. Zusätze mit ätherischen Ölen werden dabei nicht von jedem vertragen; bei Asthma und empfindlichen Atemwegen können sie einen Bronchialkrampf auslösen, und für kleine Kinder sind Dampfinhalationen wegen der Verbrühungsgefahr ungeeignet. Eine Nasendusche mit Salzlösung arbeitet ohne Wärme und wird bei verstopfter Nase häufig als Alternative genannt.

Wechselbäder und Güsse nach Sebastian Kneipp arbeiten nicht mit Wärme allein, sondern mit dem Temperaturreiz. Sie gelten als vorbeugende Anwendung für Gesunde und werden während eines akuten Infekts eher nicht begonnen. Dasselbe gilt für die Sauna: Sie wird der Abhärtung zugerechnet, ein Saunagang bei bereits bestehendem fieberhaftem Infekt gilt jedoch als kreislaufbelastend und wird nicht empfohlen.

Daneben stehen die einfachen Maßnahmen, die keine Anwendung im engeren Sinn sind: ausreichend trinken, feuchte Raumluft, Bettruhe beziehungsweise körperliche Schonung und eine Wärmflasche. Sie gelten als unbedenklicher als jeder Badezusatz und sind bei den meisten Erkältungen das, was tatsächlich hilft.

Erkältungsbad bei Kindern, in Schwangerschaft und Stillzeit

Für Kinder gelten strengere Maßstäbe als für Erwachsene. Für Säuglinge und Kleinkinder sind Zusätze mit Kampfer, Menthol und Eukalyptus nicht geeignet; sie können einen Krampf des Kehlkopfs mit Atemnot auslösen. Auch das Auftragen entsprechender Salben auf Brust oder Nase kommt bei ihnen aus demselben Grund nicht in Betracht. Für ältere Kinder werden eigens für sie ausgewiesene Produkte angeboten, deren Altersangabe verbindlich ist. Unabhängig vom Zusatz gilt: Die Badedauer ist kürzer, das Wasser weniger heiß, und ein Kind bleibt in der Wanne nicht ohne Aufsicht. Bei Fieber, bei bellendem Husten mit Atemgeräusch und bei einem Kind, das erkennbar krank wirkt, gehört nicht das Bad, sondern die ärztliche Beurteilung an den Anfang.

In der Schwangerschaft spricht gegen ein warmes Bad an sich nichts, solange das Wasser nicht heiß ist – eine deutliche Erhöhung der Körperkerntemperatur soll vermieden werden. Zurückhaltung gilt für stark dosierte ätherische Öle; einige von ihnen werden in der Schwangerschaft nicht empfohlen, weshalb die Anwendung vorher mit der Hebamme oder der behandelnden Ärztin besprochen wird. In der Stillzeit ist zu beachten, dass mentholhaltige Zubereitungen im Brustbereich nicht angewendet werden, weil der Säugling sie beim Stillen einatmen könnte.

Wann ein Arztbesuch nötig ist

Ein Erkältungsbad kann bei einem harmlosen Infekt das Befinden verbessern; es ersetzt keine Abklärung, wenn der Verlauf aus dem Rahmen fällt. Als Warnzeichen gelten unter anderem Atemnot, eine deutlich beschleunigte Atmung oder Schmerzen beim Atmen; hohes Fieber, das mehrere Tage anhält; ein erneuter Fieberanstieg nach anfänglicher Besserung, der für eine hinzugetretene bakterielle Infektion sprechen kann; starke einseitige Ohrenschmerzen als Hinweis auf eine Mittelohrentzündung; anhaltender Druck über Stirn und Wangen als möglicher Hinweis auf eine Nasennebenhöhlenentzündung; Schluckbeschwerden, die das Trinken verhindern; blutiger oder deutlich verfärbter Auswurf; sowie Nackensteifigkeit zusammen mit Kopfschmerzen.

Von der gewöhnlichen Erkältung ist die echte Grippe zu unterscheiden. Sie beginnt in der Regel plötzlich, mit hohem Fieber, ausgeprägtem Krankheitsgefühl und starken Gliederschmerzen, während ein grippaler Infekt sich meist über Tage aufbaut. Bei dieser Ausprägung ist ein warmes Vollbad ohnehin nicht angezeigt, weil der Kreislauf bereits belastet ist. Besondere Vorsicht gilt für ältere Menschen, für Menschen mit chronischen Herz- und Lungenerkrankungen und für Patienten mit geschwächter Immunabwehr – bei ihnen kann sich aus einem scheinbar banalen Infekt eine Lungenentzündung entwickeln, und in dieser Lage ist die Selbstbehandlung mit Bädern der falsche Weg.

Schließlich richtet sich ein Erkältungsbad ausschließlich gegen Beschwerden. Wo eine bakterielle Beteiligung vorliegt und Antibiotika erforderlich sind, kann es diese nicht ersetzen; umgekehrt sind Antibiotika bei einer gewöhnlichen, durch Viren verursachten Erkältung ohne Nutzen. Diese Unterscheidung trifft die ärztliche Untersuchung, nicht das Empfinden des Kranken.

Quellen

  • Melchart, D., Brenke, R. (Hrsg.): Naturheilverfahren.
    ISBN: 9783794526154
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Speer, C. P., Gahr, M., Dötsch, J. (Hrsg.): Pädiatrie.
    ISBN: 9783662572948
  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., et al.: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437061257
  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
    ISBN: 9783132443471

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