Klinische Psychologie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Klinische Psychologie ist eine Teildisziplin der Angewandten Psychologie und beschäftigt sich mit entwicklungsbezogenen, emotionalen, kognitiven, verhaltensbezogenen sowie sozialen Grundlagen von psychischen Störungen sowie mit deren Auswirkungen auf das Verhalten. Eng verbunden mit ihr sind die Neuropsychologie sowie die Medizinische Psychologie.
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Was ist die Klinische Psychologie?
Wirken interne oder externe Störungen auf Menschen, Systeme oder Gruppen ein, so untersucht die Klinische Psychologie mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden die Auswirkungen auf das Verhalten und Erleben. Die Zusammenhänge werden dabei in Form von Vorhersagen und Diagnosen beschrieben, wobei die Forschung, die Evaluation sowie das praktische Vorgehen eine Einheit bilden. Die Ausbildung sowie die weitere berufliche Tätigkeit folgen dabei dem so genannten Scientist-Practitioner-Modell.
Die klinische Psychologie ist sehr weit definiert und beschäftigt sich nicht nur mit psychischen Störungen, sondern auch mit unterschiedlichsten Systemen und Methoden für die Diagnose, Behandlung, Rehabilitation und Prävention. Neben der praktischen Anwendung betreibt die Disziplin auch Forschung und sucht dabei nach den Ursachen gestörter Funktionsbereiche.
Aus den Ergebnissen ist es möglich, Methoden, die eine Veränderung bewirken, zu entwickeln. Im Rahmen einer klinisch-psychologischen Behandlung werden beispielsweise psychologische Gespräche, Verhaltensanalysen sowie Psychodiagnostik eingesetzt. Die Dauer bzw. die Art der Behandlung hängt dabei von der individuellen Situation bzw. der Intensität der Symptome ab.
Behandlungen & Therapien
- Definition bzw. Beschreibung des Problems
- Indikations- und Behandlungsentscheidung
- Planung der Behandlung
- Evaluation des Ergebnisses und des Behandlungsprozesses
Die Intervention umfasst dabei die Arbeit mit den Betroffenen, aber auch die Veränderung von institutionellen und sozialen Gegebenheiten. Da psychische Störungen meist sehr komplex sind, ist häufig eine Vielzahl unterschiedlichster Interventionsformen erforderlich. Bewährt haben sich hier kombinierte standardisierte Behandlungsprogramme wie beispielsweise verhaltenstherapeutische Programme zur Konflikt-, Stress- und Angstbewältigung, das integrierte psychologische Therapieprogramm für schizophrene Patienten oder neuropsychologische Trainingsprogramme, die beispielsweise bei Erkrankungen des Gehirns zum Einsatz kommen. Die Interventionen können dabei unterschiedlichen Bereichen zugeordnet werden. Dazu zählen:
- Kognition (Problemlösestrategien, Wahrnehmung, Konzentrationsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit)
- Psychophysiologie (Schmerzbehandlung, Biofeedback, Körperwahrnehmung, Entspannung, Neuromuskuläre Reedukation)
- Sozialverhalten (Soziale Wahrnehmung, Stärkung von Selbstkontrollmechanismen, Verhaltenstraining, Selbstsicherheitstraining, Kommunikationstraining)
- Krankheitsverarbeitung (Rückfallprophylaxe, Krankheitsmanagement, Complianceförderung, Psychoedukation)
- Störungsspezifische Behandlung (Persönlichkeitsentwicklung, Konflikt- und Stressbewältigung, Affekt- und Aggressionskontrolle, Suizidprophylaxe)
Die klinisch-psychologische Behandlung orientiert sich dabei an sechs charakteristischen Merkmalen:
- Wahl der Mittel: Dazu gehören beispielsweise das Gespräch, die zwischenmenschlichen Beziehungen sowie die Übung.
- Behandlungsfunktionen: Wichtige Funktionen für eine klinisch-psychologische Behandlung sind die Prävention, die Gesundheitsförderung, die Rehabilitation sowie die Therapie.
- Zielorientierung: Um die richtige Methode für eine klinisch-psychologische Behandlung auswählen zu können, ist eine konkrete Zielformulierung notwendig. Sie bildet die Basis für die Entwicklung von zielorientierten Interventionen.
- Theoretische Fundierung: Die Behandlung muss Kriterien hinsichtlich empirischer Forschungen, empirischer Befunde, Theorien und Hypothesen erfüllen.
- Evaluation: Es ist möglich, empirisch zu überprüfen, ob eine Behandlung wirksam ist.
- Professionelles Handeln: Die Interventionen werden von Experten durchgeführt, wobei sich Therapeut und Klient aktiv austauschen. Besonders wichtig ist auch die Ressourcenorientierung im Zuge der Behandlung.
Das Angebot richtet sich dabei an Einzelpersonen, Familien oder Paare, die an psychiatrischen Erkrankungen, psychischen Beeinträchtigungen oder an chronischen bzw. akuten Belastungsreaktionen leiden. Dazu gehören:
- Psychische Beeinträchtigungen, die auf somatische Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Multiple Sklerose oder Krebserkrankungen zurückzuführen sind.
- Akute Krisen oder schwierige Situationen wie Trennung, Tod, erlebte Katastrophen oder Gewalt
- Angstzustände, die situationsbezogen sind, wie beispielsweise vor Chemotherapien oder Operationen
- Psychosomatische Beschwerden
- Psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Depressionen, ADHS, Autismus oder Zwangsproblematiken
- Beeinträchtigungen von Aufmerksamkeit und Gedächtnis wie bei einer Demenz, etwa der Alzheimer-Krankheit
- Schulprobleme oder Entwicklungsstörungen
- Sexuelle Probleme, die im Rahmen einer psychischen oder körperlichen Erkrankung auftreten.
Diagnose & Untersuchungsmethoden
- Leistungstests (dazu zählen Eignungstests, Schultests, Allgemeine Leistungstests, Intelligenztests, Entwicklungstests)
- Psychometrische Persönlichkeitstests (dazu gehören Persönlichkeits-Struktur-Tests, Einstellungs- und Interessentests, Klinische Tests)
- Persönlichkeits-Entfaltungsverfahren (dazu zählen zeichnerische und Gestaltungsverfahren, Verbal-thematische Verfahren)
Darüber hinaus wird auch eine Reihe von computerunterstützten Diagnoseverfahren verwendet, darunter beispielsweise das Hogrefe-Testsystem oder das Wiener-Testsystem. Muss eine akute seelische Krise bewältigt werden, kommt eine Krisenintervention zum Einsatz. Da Krisen phasenhaft verlaufen, werden in den einzelnen Phasen spezielle Interventionen eingesetzt, wodurch sich die Betroffenen neu orientieren können.
Im Rahmen einer klinisch-psychologischen Beratung vermittelt der Therapeut Fachwissen für bestimmte Störungsbilder bzw. Möglichkeiten, wie diese verändert werden können. Im Gegensatz zu einer klinisch-psychologischen Behandlung ist die Beratung eine lösungsorientierte und kurzfristige Intervention. Dabei werden den Klienten Entscheidungshilfen und Informationen zur Verfügung gestellt und das Anliegen erarbeitet. Dadurch kann eine Verhaltensänderung eingeleitet werden, die Betroffenen werden aber nicht über einen längeren Zeitraum begleitet.
Psychologie, Psychotherapie und Psychiatrie
Kaum ein Begriffsfeld wird so häufig verwechselt wie dieses, und die Verwechslung hat praktische Folgen: Sie führt dazu, dass Menschen an der falschen Stelle um Hilfe bitten.
Die Psychologie ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen. Wer sie studiert, wird Psychologe und erwirbt damit Kenntnisse in Forschungsmethoden, Diagnostik und den Grundlagenfächern des Fachs. Ein Psychologiestudium ist für sich genommen kein Heilberuf. Die Klinische Psychologie ist eines seiner Anwendungsgebiete – dasjenige, das sich mit psychischen Störungen, ihren Bedingungen und ihrer Beeinflussung befasst.
Die Psychotherapie dagegen ist eine heilkundliche Tätigkeit. Wer sie eigenverantwortlich ausüben will, braucht eine eigene staatliche Zulassung, die auf das Psychologiestudium aufsetzt oder auf einem ärztlichen Weg erworben wird; für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen gibt es eine gesonderte Qualifikation. Ein Psychotherapeut darf Krankheiten behandeln, ein Psychologe ohne diese Zulassung nicht. Die Wege zu dieser Zulassung sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterschiedlich geregelt und haben sich in den vergangenen Jahren zudem verändert; wer sich in Behandlung begeben möchte, achtet deshalb weniger auf die Bezeichnung als auf die Zulassung.
Die Psychiatrie schließlich ist ein medizinisches Fachgebiet. Ein Psychiater ist Facharzt und hat Medizin studiert. Medikamente verordnen, körperliche Ursachen abklären lassen, krankschreiben und eine Krankenhausbehandlung veranlassen kann nur ärztliches Personal; einem psychologischen Psychotherapeuten stehen diese Befugnisse nicht zu. Viele Psychiater sind zugleich psychotherapeutisch weitergebildet. Nicht zu verwechseln ist er mit dem Neurologen, der sich mit Erkrankungen des Nervensystems befasst, oder mit dem Psychologen, der weder Rezepte ausstellen noch Arbeitsunfähigkeit bescheinigen kann.
In der Versorgung arbeiten diese Berufe eng zusammen, und die Zusammenarbeit ist häufig auch nötig: Wer psychisch erkrankt ist, hat oft zugleich körperliche Beschwerden, und wer eine Psychotherapie beginnt, benötigt manchmal begleitend eine medikamentöse Behandlung, die nur ärztlich verordnet werden kann. Für Betroffene ist der einfachste Weg deshalb selten der, sich für einen Beruf zu entscheiden, sondern der, das Anliegen zu schildern und sich weiterleiten zu lassen.
Geschichte des Fachs
Als Geburtsstunde der Klinischen Psychologie gilt die Einrichtung einer psychologischen Klinik durch Lightner Witmer an der University of Pennsylvania im Jahr 1896; von ihm stammt auch die englische Bezeichnung des Fachs. Behandelt wurden dort zunächst keine psychischen Erkrankungen im heutigen Sinn, sondern Kinder mit Lern-, Sprach- und Verhaltensauffälligkeiten. Der Grundgedanke war, die Verfahren der jungen experimentellen Psychologie auf den Einzelfall anzuwenden.
Einen kräftigen Schub gaben dem Fach die beiden Weltkriege. Für die Musterung und Einteilung großer Menschenmengen wurden Testverfahren in Serie gebraucht, und die Versorgung der Heimkehrer schuf einen Bedarf an Fachleuten, den die Ärzteschaft allein nicht decken konnte. In dieser Zeit wurde auch das Ausbildungsmodell formuliert, das der Artikel eingangs nennt: Die Vorstellung, dass ein klinischer Psychologe zugleich Forscher und Praktiker sein solle, dass er also die Verfahren nicht nur anwendet, sondern auch prüfen kann, was sie taugen.
Im deutschsprachigen Raum baute sich das Fach nach dem Zweiten Weltkrieg an den Universitäten auf. Zunächst blieb die Tätigkeit der Psychologen in Kliniken weitgehend auf Diagnostik beschränkt; die eigentliche Behandlung galt als ärztliche Aufgabe. Das änderte sich mit dem Aufstieg der Verhaltenstherapie, die aus der psychologischen Grundlagenforschung stammte und für die Psychologen die besseren Voraussetzungen mitbrachten. Erst in der Folge dieser Entwicklung wurde die eigenständige psychotherapeutische Tätigkeit von Psychologen rechtlich geordnet.
Parallel dazu hat sich das Fach nach innen ausdifferenziert. Aus ihm heraus oder in enger Nachbarschaft entstanden die Neuropsychologie, die Gesundheitspsychologie, die Rehabilitationspsychologie und die Rechtspsychologie, während sich die Medizinische Psychologie als Lehrfach im Medizinstudium etablierte.
Wie psychische Störungen erklärt und eingeordnet werden
Die Klinische Psychologie erklärt psychische Störungen nicht aus einer einzigen Ursache. Maßgeblich ist ein Modell, das körperliche, seelische und soziale Bedingungen zusammen betrachtet: Erbanlagen und körperliche Verfassung, Lerngeschichte und Denkgewohnheiten, Lebensumstände, Beziehungen und wirtschaftliche Lage wirken zusammen.
Eine besonders anschauliche Ausprägung dieses Denkens ist das Modell von Anfälligkeit und Belastung. Danach bringt jeder Mensch eine unterschiedlich große Empfindlichkeit für bestimmte Störungen mit, die aus Anlage und Lebensgeschichte stammt. Ob daraus eine Erkrankung wird, hängt davon ab, welche Belastungen hinzukommen und über welche Schutzfaktoren jemand verfügt – tragfähige Beziehungen, Bewältigungsfähigkeiten, ein geordnetes Umfeld. Das Modell erklärt, warum unter derselben Belastung der eine erkrankt und der andere nicht, ohne dem Erkrankten eine Schuld zuzuweisen.
Für die Verständigung über Diagnosen dienen international vereinbarte Klassifikationssysteme. In der Versorgung im deutschsprachigen Raum ist die von der Weltgesundheitsorganisation herausgegebene Internationale Klassifikation der Krankheiten maßgeblich; in der Forschung wird häufig zusätzlich das Handbuch der amerikanischen psychiatrischen Fachgesellschaft verwendet. Beide beschreiben Störungen anhand von Merkmalen und deren Dauer, ohne eine Ursache zu unterstellen. Eine Diagnose ist damit eine Verständigungshilfe und die Grundlage der Kostenabrechnung – eine Erklärung des Einzelfalls ist sie nicht.
Für psychologische Testverfahren gelten eigene Anforderungen, die man als Laie kennen sollte, wenn man Testergebnisse einordnen will. Ein brauchbarer Test muss unabhängig vom Untersucher zu denselben Ergebnissen führen, er muss bei Wiederholung zuverlässig messen, er muss tatsächlich das erfassen, was er zu erfassen vorgibt, und sein Ergebnis muss an einer Vergleichsgruppe geeicht sein. Erst der Vergleich mit dieser Vergleichsgruppe macht einen Wert aussagekräftig. Fragebögen und Selbsttests, wie sie im Internet kursieren, erfüllen diese Anforderungen in der Regel nicht; sie können eine sorgfältige Untersuchung nicht ersetzen und ihre Ergebnisse sollten nicht als Diagnose missverstanden werden.
Ein zweiter Forschungsstrang des Fachs betrifft die Frage, ob eine Behandlung tatsächlich hilft. Dabei wird unterschieden zwischen der Prüfung unter kontrollierten Bedingungen, bei der ausgewählte Patienten ein genau festgelegtes Vorgehen erhalten, und der Bewährung im Versorgungsalltag, in dem Menschen mit mehreren Erkrankungen zugleich, unterschiedlichen Lebenslagen und begrenzten Behandlungsplätzen aufeinandertreffen. Beide Zugänge liefern unterschiedliche Antworten, und beide werden gebraucht. Aus der Zusammenschau solcher Untersuchungen entstehen Leitlinien, die Fachgesellschaften für einzelne Krankheitsbilder erarbeiten und die Behandelnden eine Orientierung geben, ohne die Entscheidung im Einzelfall zu ersetzen.
Arbeitsfelder, Zusammenarbeit und Berufspflichten
Klinische Psychologen arbeiten in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, in Allgemeinkrankenhäusern, in Einrichtungen der Rehabilitation, in der Suchthilfe, in Beratungsstellen für Erziehungs-, Partnerschafts- und Lebensfragen, in der Kinder- und Jugendhilfe, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, im Justizvollzug und in der Begutachtung, an Hochschulen sowie in der Aus- und Weiterbildung. Ein Teil von ihnen ist zugleich psychotherapeutisch tätig, ein anderer Teil ausdrücklich nicht.
In der Klinik gehört die Arbeit im Team zum Alltag: mit ärztlichem Personal, mit der Pflege, mit dem Sozialdienst und mit den Therapieberufen wie Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie. Der Beitrag der Psychologie besteht dabei häufig in der Diagnostik, in der Auswahl und Anpassung von Behandlungsprogrammen, in der Beratung des Teams und in der Arbeit mit Angehörigen. In der Prävention und Gesundheitsförderung kommen Aufgaben hinzu, die sich nicht an Kranke richten, sondern an Belegschaften, Schulen oder ganze Bevölkerungsgruppen.
An die Berufsausübung sind Pflichten geknüpft, die für Klienten unmittelbar bedeutsam sind. Es gilt die berufliche Schweigepflicht. Vor Beginn einer Untersuchung oder Behandlung ist über deren Zweck, Ablauf und Grenzen aufzuklären, und es bedarf der Einwilligung. Ergebnisse sind so mitzuteilen, dass der Betroffene sie verstehen kann; das gilt besonders für Testbefunde, die leicht als Urteil über einen Menschen missverstanden werden. Untersuchung und Behandlung derselben Person durch dieselbe Fachkraft sind mit Vorsicht zu handhaben, wenn ein Gutachten im Spiel ist, weil die Rollen sich widersprechen.
Schließlich hat das Fach klare Grenzen, die es selbst benennt. Steht der Verdacht auf eine körperliche Ursache im Raum, gehört die Abklärung in ärztliche Hände. Besteht akute Gefahr für Leib und Leben, ist der Weg in die medizinische Notfallversorgung der richtige. Und wo die eigene Qualifikation endet, ist an eine geeignete Stelle weiterzuverweisen – auch das ist Teil der Berufspflichten.
Quellen
- Hoyer, J., Knappe, S. (Hrsg.): Klinische Psychologie & Psychotherapie.
ISBN: 9783662618134
- Teismann, T., Thoma, P., Taubner, S., et al. (Hrsg.): Klinische Psychologie und Psychotherapie.
ISBN: 9783801731489
- Margraf, J., Schneider, S. (Hrsg.): Grundlagen, Diagnostik, Verfahren und Rahmenbedingungen psychologischer Therapie.
ISBN: 9783662549100
- Falkai, P., Wittchen, H.-U. (Hrsg.): Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen.
ISBN: 9783801732172
- Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
ISBN: 9783132432673
