Magaldrat

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 12. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Magaldrat ist ein pharmazeutisches Arzneimittel der Wirkstoffgruppe Antazida. Es ist auch unter dem Namen Pentaaluminium-decamagnesium-hentriacontahydroxid und Aluminium-Magnesium-Hydroxid-Sulfathydrat bekannt. Angewendet wird dieses Medikament bei einer überschüssigen Magensäure-Ausschüttung und zur Therapie von deren Folgen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Magaldrat?

Magaldrat
Angewendet wird Magaldrat bei einer überschüssigen Magensäure-Ausschüttung und zur Therapie von deren Folgen.

Bei Magaldrat handelt es sich um ein säureneutralisierendes Arzneimittel aus der Wirkstoffgruppe der Antazida. Diese pharmakologische Substanz weist eine Schichtgitterstruktur auf und ist daher auch unter der Bezeichnung Schichtgitterantazida bekannt.

Magaldrat setzt sich aus den Bestandteilen von Aluminium- und Magnesiumsalzen zusammen und wirkt daher auf säurebedingte Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Traktes. Das Arzneimittel neutralisiert und bindet überschüssig produzierte Magensäure und schützt so die Magenschleimhaut vor irreversiblen Schädigungen.

Das Magaldrat wird somit zur Therapie von säurebedingten Magenbeschwerden wie beispielsweise Sodbrennen oder Magen-Darm-Geschwüren angewendet. Es handelt sich um ein apothekenpflichtiges Medikament, welches in Form von Tabletten oder Gel zu erwerben ist. Das Medikament wird nicht zur prophylaktischen Behandlung, sondern bei akuten Beschwerden als Bedarfsmedikament eingenommen. Die Dosierung ist mit dem behandelnden Arzt oder in der Apotheke zu besprechen.

Magaldrat setzt an der bereits gebildeten Magensäure an, nicht an ihrer Entstehung. Darin liegt der Unterschied zu den Protonenpumpenhemmern und den H2-Rezeptorantagonisten, die die säurebildenden Zellen des Magens an der Produktion hindern. Die Wirkung eines säurebindenden Mittels setzt deshalb rasch ein, endet aber mit der Entleerung des Magens, während die säurehemmenden Mittel langsamer anfluten und dafür über einen längeren Zeitraum wirksam bleiben. Für gelegentliche und kurzfristige Beschwerden ist der schnelle Wirkungseintritt von Vorteil; für die Abheilung einer geschädigten Schleimhaut reicht er nicht aus.

Wie viel Säure eine Zubereitung binden kann, geben die Fachinformationen für jedes Präparat als Neutralisationskapazität an; sie richtet sich nach der enthaltenen Menge Magaldrat. Kautabletten werden gelutscht oder gut zerkaut, damit die Oberfläche entsteht, die für eine schnelle Neutralisation nötig ist; ein Gel liegt bereits fein verteilt vor. Für die Dauer der Wirkung ist außerdem der zeitliche Bezug zur Mahlzeit von Bedeutung: Eine Mahlzeit puffert die Säure zunächst selbst ab, die stärkste Säurebildung folgt erst danach, und zugleich hält Nahrung im Magen das säurebindende Mittel länger am Wirkort fest. Was die vermehrte Säurebildung auslöst, wird durch eine solche Behandlung allerdings nicht beeinflusst; sie richtet sich allein gegen die Beschwerden und lässt die Ursache unberührt.

Pharmakologische Wirkung

Die unterschiedlichen Körperzellen im Bereich der Magenschleimhaut produzieren täglich 1-3 Liter Magensaft. Die Zellen, denen diese Tätigkeit zugeteilt ist, werden als Nebenzellen, Belegzellen und Hauptzellen bezeichnet. Die produzierte Magensäure ist ein farbloses, leicht trübes, wässriges Sekret mit einem pH-Wert von etwa 0,9 – 1,5. Dieser niedrige pH-Wert verdeutlicht, dass es sich bei der Magensäure um eine sehr saure und auch aggressive Flüssigkeit handelt.

Um die Körperzellen zur Produktion von Magensäure zu bewegen, ist eine chemische und mechanische Reizung durch die Bildung von Hormonen im Verdauungstrakt und die Reizgebung durch den Nervus vagus notwendig. Die für diesen Vorgang benötigten Botenstoffe sind Histamin und Gastrin. Das im Dünndarm gebildete Sekretin wirkt dagegen in die Gegenrichtung: Es hemmt die Bildung von Magensäure. Durch die Belegzelle wird eine blutisotone Salzsäure gebildet, welche sich aus Wasserstoff-Ionen und Chlor-Ionen zusammensetzt.

Das pharmakologische Arzneimittel Magaldrat ist eine Komplex- und Koordinationsverbindung mit einer kristallinen Schichtgitter-Struktur. Daher wird es auch in die Wirkstoffklasse der Schichtgitterantazida kategorisiert. Diese chemische Struktur kommt durch die Überlagerung von Magnesium und Aluminium zustande. Ihre chemische Struktur ist in Gitterschichten fest miteinander verbunden. Magaldrat ist dabei kein Gemisch zweier Salze, sondern eine eigenständige, stabile Verbindung mit fester Kristallstruktur, in deren Molekül sowohl Aluminium- als auch Magnesiumhydroxid enthalten sind.

Aus dieser Bauweise ergibt sich eine praktische Folge: Die stopfende Wirkung der Aluminium- und die abführende Wirkung der Magnesiumverbindung treffen innerhalb ein und derselben Substanz zusammen und gleichen sich weitgehend aus. Bei Kombinationspräparaten, die beide Metalle als getrennte Salze enthalten, beruht dieser Ausgleich dagegen auf der Mischung zweier Wirkstoffe.

Die neutralisierende Wirkung auf die Magensäure wird durch die Bindung der Protonen der Sulfat-Anionen und der Hydroxidionen im Bereich der Zwischengitterschichten ausgelöst. Trifft diese Verbindung auf die Magensäure löst sich die Gitterstruktur auf und es kommt zu einer Neutralisierung. Erst wenn die Magensäure einen pH-Wert von mindestens 5 erreicht hat, wird der chemische Prozess eingestellt. Durch diese Verbindung entsteht ein sogenannter Säurepuffer. Dieser Säurepuffer ermöglicht einen konstanten pH-Wert der Magensäure von 3-5.

Für die Beurteilung eines säurebindenden Mittels ist außerdem wichtig, ob nach dem Abklingen seiner Wirkung eine überschießende Gegenreaktion der Säurebildung einsetzt. Da der Säuregrad im Magen unter Magaldrat für eine gewisse Zeit im gepufferten Bereich gehalten wird, verhindert der Wirkstoff einen solchen Säure-Rebound. Auf die Beweglichkeit des Magens hat er dabei keinen Einfluss. Neben der Säure bindet Magaldrat abhängig von Menge und Säuregrad auch Pepsin, das wichtigste eiweißspaltende Enzym des Magens. Pepsin benötigt ein stark saures Milieu und trägt bei einem Überschuss an Säure zur Schädigung der Magenschleimhaut bei; mit dem Anstieg des pH-Werts verliert es an Aktivität. Die Entlastung der Schleimhaut beruht damit auf zwei Vorgängen zugleich: auf der Bindung der Säure und auf der nachlassenden Wirkung des Enzyms.

Das Magaldrat wird nicht aus dem Verdauungstrakt hinaus resorbiert. Nur geringe Mengen an Magnesium- und Aluminiumionen werden während der Neutralisierung, abhängig vom pH-Wert, resorbiert und freigesetzt. Kationen, die nicht resorbiert werden können, werden während des Durchlaufens des Darmtraktes zu schwer löslichen Phosphaten umgesetzt und über den Stuhl ausgeschieden. Die resorbierbaren Ionen werden an Plasma-Proteine gebunden.

Bei einer Störung der Nierenfunktion oder einer Überdosierung von Magaldrat kann es zu einer Überschreitung der Plasmaeiweiß-Bindungskapazität kommen. Dies kann zu Einlagerungen des Aluminiums in die Knochen, in das zentrale Nervensystem oder in die Organe führen.

Bei normaler Nierenfunktion wird der Anteil von Magnesium und Aluminium im Blut dagegen nicht nennenswert verändert. Gelegentlich können nur minimale Erhöhungen des Aluminiums im Blutserum festgestellt werden. Voraussetzung dafür ist jedoch eine korrekte und auf das Krankheitsbild gut abgestimmte Einnahme des Medikaments. Die Substanzen des Magaldrat werden über das Verdauungssystem ausgeschieden. Nur ein geringer Anteil der resorbierbaren Aluminiumionen wird über die Nieren ausgeschieden.

Die Nierenfunktion bestimmt maßgeblich, wie viel Aluminium und Magnesium sich im Körper ansammeln kann. Bei stark eingeschränkter Nierenleistung, besonders bei Dialysepflicht, darf Magaldrat nicht in hoher Dosierung oder über einen längeren Zeitraum gegeben werden – es sei denn, die Aluminium- und Magnesiumwerte im Blut werden regelmäßig kontrolliert. Dasselbe gilt bei der Alzheimer-Krankheit und anderen Formen der Demenz, bei einer Ernährung mit eingeschränkter Phosphatzufuhr und bei einem gestörten Knochenstoffwechsel. Andernfalls drohen eine Aluminiumvergiftung, ein erhöhter Magnesiumspiegel und eine Störung des Phosphathaushalts. Bei langfristigem Gebrauch wird der Aluminiumwert im Blut deshalb regelmäßig ärztlich überprüft; für den Serumwert ist eine Obergrenze festgelegt.

Besondere Vorsicht gilt für Dialysepflichtige, weil ein Zusammenhang zwischen erhöhten Aluminiumwerten im Blutserum und der Entstehung einer Enzephalopathie, also einer Funktionsstörung des Gehirns, für möglich gehalten wird. Bei eingeschränkter Nierenfunktion können zudem Erscheinungen einer Überdosierung hinzukommen. Eine längerfristige Anwendung aluminiumhaltiger säurebindender Mittel kann außerdem die Aufnahme von Phosphat aus der Nahrung vermindern.

Medizinische Anwendung & Verwendung

Das Arzneimittel Magaldrat wird zur Therapie und symptomatischen Behandlung einer überschüssigen Bildung von Magensäure angewendet. Durch die überschüssige Magensäure kann es zu akuten Problemen wie dyspeptischen Beschwerden im Oberbauch, der Refluxkrankheit bzw. dem Sodbrennen (Refluxösophagitis), einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis), einem Völlegefühl sowie allgemeinen säurebedingten Magenbeschwerden kommen. Auch bei Magengeschwüren (Ulcus ventriculi) oder bei Geschwüren des Zwölffingerdarms (Ulcus duodeni) kann Magaldrat die säurebedingten Beschwerden lindern. Mittel der Wahl ist es dort heute allerdings nicht mehr: Die Abheilung des Geschwürs selbst wird über die Hemmung der Säurebildung erreicht und, wenn das Bakterium Helicobacter pylori nachgewiesen wird, über dessen Beseitigung.

Die Wirkung kommt durch die puffernde Reaktion und durch die dosis- und pH-abhängige Bindung der cytotoxischen Gallensäure und Lysolecithin zustande. Die Substanzen werden ungebunden für die Entstehung von Magengeschwüren und Magenschleimhautentzündungen verantwortlich gemacht und können irreversible Schäden verursachen. Die allgemeine Funktion der Muskulatur des Magen- und Verdauungstraktes wird durch das Arzneimittel nicht beeinträchtigt oder beeinflusst.

Säurebindende Mittel sind für die kurzfristige, auf die Beschwerden gerichtete Behandlung gedacht. Halten die Beschwerden unter der Anwendung an oder kehren sie in kürzeren Abständen wieder, gehört die Ursache ärztlich abgeklärt, unter anderem um eine bösartige Erkrankung auszuschließen. Bei einem Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür wird eine Untersuchung auf Helicobacter pylori erwogen und bei einem Nachweis eine anerkannte Behandlung zu dessen Beseitigung; gelingt diese, heilt in der Regel auch die Geschwürkrankheit ab. Die Fachinformationen führen die Anwendung für Erwachsene und Jugendliche auf; für jüngere Kinder liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Bei älteren Menschen ist keine Anpassung der Menge erforderlich.

Die Fachinformationen fassen das Anwendungsgebiet in einer einzigen Formel zusammen: die auf die Beschwerden gerichtete Behandlung von Erkrankungen, bei denen Magensäure gebunden werden soll. Als Beispiele stehen dort Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden sowie Geschwüre des Magens und des Zwölffingerdarms. In der Systematik der Arzneimittel wird Magaldrat dabei den säurebindenden Mitteln aus Verbindungen und Komplexen von Aluminium, Kalzium und Magnesium zugeordnet. Verschreibungspflichtig ist der Wirkstoff nicht: Die Arzneimittelverschreibungsverordnung führt ihn nicht auf, sodass Präparate mit Magaldrat in der Apotheke ohne Rezept abgegeben werden. Von der ärztlichen Abklärung anhaltender oder wiederkehrender Beschwerden entbindet das allerdings nicht.


Risiken & Nebenwirkungen

Am häufigsten wird als Nebenwirkung eine veränderte Konsistenz des Stuhls beobachtet: Weiche Stühle führen alle vier Fachinformationen in der obersten Häufigkeitsstufe ihrer Nebenwirkungstabelle auf. Ein regelrechter Durchfall steht dort dagegen in der untersten Stufe und ist damit ein sehr viel selteneres Ereignis. Wird das Medikament über einen längeren Zeitraum hochdosiert eingenommen, kann es zu einer Intoxikation durch einen erhöhten Aluminium- und Magnesiumspiegel im Blutserum kommen. Auch die Ablagerung von Aluminium im Knochen und im zentralen Nervensystem, mit Auswirkungen auf das Gehirn, kann auftreten. In sehr seltenen Fällen kann es durch einen verminderten Phosphat-Plasmaspiegel zu schmerzhaften Knochenerweichungen (Osteomalazie) kommen. Das betrifft vor allem die langjährige Anwendung in hoher Dosierung; dabei wird neben dem Phosphat auch die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm vermindert.

Das Arzneimittel Magaldrat sollte nach Möglichkeit nicht mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, da es die Resorption, Verteilung und Ausscheidung der pharmakologischen Substanzen beeinflusst. Werden mehrere Arzneimittel eingenommen, sollten daher immer etwa 2 Stunden zwischen den Einnahmen liegen. Besonders deutlich fällt die verminderte Aufnahme bei Antibiotika aus den Gruppen der Tetracycline und der Chinolone aus; während einer Behandlung mit diesen Mitteln wird von säurebindenden Arzneimitteln abgeraten. Des Weiteren sollte Magaldrat nicht mit säurehaltigen Getränken, wie beispielsweise Fruchtsaft oder Wein, eingenommen werden.

Hinter diesem Rat steht die Aufnahme des Aluminiums: Säurehaltige Getränke erhöhen die Menge, die aus dem Darm in den Körper gelangt. Dasselbe gilt für Brausetabletten, die Zitronen- oder Weinsäure enthalten. Über die Antibiotika hinaus kann die Aufnahme weiterer Arzneimittel in geringerem Maß eingeschränkt werden, unter anderem die von Digoxin, Isoniazid, Eisenpräparaten und Chlorpromazin. Bei gerinnungshemmenden Mitteln vom Cumarintyp ist auf eine mögliche Verstärkung der Wirkung zu achten.

Als Gegenanzeige führen die deutschen Fachinformationen allein eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder gegen einen der sonstigen Bestandteile auf; die Einschränkungen bei eingeschränkter Nierenfunktion stehen dort unter den Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen. Auf die sonstigen Bestandteile kommt es dabei durchaus an: Zubereitungen mit dem Zuckeraustauschstoff Sorbit dürfen bei einer angeborenen Unverträglichkeit von Fruchtzucker nicht eingenommen werden, und Sorbit selbst kann Magen-Darm-Beschwerden und eine leicht abführende Wirkung hervorrufen. Eine Zubereitung mit Minzgeschmack kann bei entsprechend empfindlichen Personen über das enthaltene Menthol Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zur Atemnot auslösen. Daneben steht ein zuckerfreies Gel zur Verfügung, das sich auch für Menschen mit einer Zuckerkrankheit eignet.

Für die Anwendung in der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Daten vor. Tierversuche haben für Aluminiumverbindungen eine Schädigung der Fortpflanzung gezeigt, und bei unreif geborenen Kindern wurde eine Anreicherung von Aluminium im Knochen beobachtet; bei längerer Anwendung ist ein Risiko für eine Schädigung des Nervensystems nicht auszuschließen. Nutzen und Risiko werden deshalb vor der Einnahme aluminiumhaltiger säurebindender Mittel in der Schwangerschaft sorgfältig gegeneinander abgewogen, und die Anwendung bleibt auf kurze Zeit und eine möglichst geringe Menge beschränkt. In die Muttermilch gehen Aluminiumverbindungen über; wegen der geringen Aufnahme aus dem Darm wird ein Risiko für das Neugeborene nicht angenommen.

Akute Vergiftungserscheinungen sind für Magaldrat nicht bekannt. Eine Vergiftung durch eine zu große Menge gilt als unwahrscheinlich, weil sich der Wirkstoff bei nachlassender Säure im Magen nicht mehr auflöst. Auf die Verkehrstüchtigkeit und auf die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen hat das Mittel keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss.

Auffällig ist damit das Gefälle zwischen einer kurzfristigen und einer dauerhaften Anwendung. Für den gelegentlichen Gebrauch bei säurebedingten Beschwerden gilt Magaldrat als gut verträglich, und eine Überdosierung ist kaum zu erreichen. Die ernst zu nehmenden Befunde – die Anreicherung von Aluminium in Nerven- und Knochengewebe, der erhöhte Magnesiumspiegel, die Verarmung an Phosphat – knüpfen dagegen an hohe Mengen über lange Zeiträume und an eine eingeschränkte Nierenleistung an.

Quellen

  • Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
    ISBN: 9783132405233
  • Layer, P., Rosien, U. (Hrsg.): Praktische Gastroenterologie.
    ISBN: 9783437233722
  • Rosien, U., Berg, T., Layer, P. (Hrsg.): Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783437213038
  • Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
    ISBN: 9783804746541
  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437426223

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