Nephrologie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als Nephrologie wird die Nierenheilkunde bezeichnet, abgeleitet vom griechischen Wort nephros für die Niere. Sie ist eine medizinische Fachdisziplin, in deren Fokus mögliche Erkrankungen, Diagnosen, Therapien und Funktionen der Nieren stehen. Damit ist die Nephrologie ein wichtiger Bereich der Inneren Medizin.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Nephrologie?

Nephrologie
Als Nephrologie wird die Nierenheilkunde bezeichnet, abgeleitet vom griechischen Wort nephros für die Niere.

Vereinfacht gesagt, ist die Nephrologie der internistische Zweig der Nierenheilkunde, wohingegen ein Urologe chirurgische Eingriffe an der Niere durchführt und spezialisiert ist auf die Behandlung und Diagnostik der ableitenden Harnwege und des männlichen Genitalbereichs. In der Nephrologie stehen die Erkrankungen speziell im Bereich der Nieren, aber auch die Auswirkungen von Störungen der Nierenfunktion im Fokus.

Die Nephrologie hat den Zweck, Erkrankungen der Niere mit konservativer, nicht-operativer Therapie zu behandeln. Das Fachgebiet des Nephrologen liegt in der Diagnose und der Behandlung, aber auch in der Beratung. So finden Patienten beim Nephrologen mit Hochdruck- und Nierenerkrankungen beratende Unterstützung sowie Ratschläge zur Vorbeugung.

Ein weiterer Aspekt der Nephrologie ist die Stabilisierung der Funktion des Nierenhaushalts, aber auch die Überwachung von Folgeerkrankungen wie Veränderungen im Wasser- und Blutsalzhaushalt sowie die Durchführung von Nierenersatzverfahren und Blutreinigung. Die Versorgung Betroffener, die Bluthochdruck haben, wird als Hypertensiologie bezeichnet und ist eines der wichtigsten Teilgebiete der Nephrologie.

Die Arbeitsteilung mit der Urologie lässt sich an einzelnen Verfahren gut ablesen. Die operative Entfernung einer Niere, die Nephrektomie, und die Spiegelung des Nierenbeckens, die Nierenspiegelung, gehören in den urologischen Bereich; die Beurteilung der Nierenfunktion vor und nach einem solchen Eingriff sowie die Behandlung ihrer Folgen fallen der Nephrologie zu. Auch die Verpflanzung eines Spenderorgans wird operativ nicht vom Nephrologen ausgeführt – dessen Aufgabe beginnt bei der Vorbereitung und setzt sich in der lebenslangen Nachsorge fort. Umgekehrt schickt der Nephrologe Patienten in die Urologie, wenn der Harnabfluss mechanisch behindert ist, weil sich ein Aufstau nicht mit Medikamenten lösen lässt.

Versorgt werden Nierenkranke an mehreren Orten. Nephrologische Schwerpunktpraxen betreuen ambulante Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und mit schwer einstellbarem Blutdruck. Dialysepraxen und Dialysezentren führen die Blutreinigung im Schichtbetrieb durch; ihre Patienten kommen über Jahre mehrmals wöchentlich, weshalb die Nephrologie zu den Fächern mit besonders langer und enger Bindung zwischen Behandelnden und Behandelten zählt. In Kliniken bestehen nephrologische Abteilungen mit eigenen Stationen, an Transplantationszentren zusätzlich Ambulanzen für Menschen vor und nach einer Verpflanzung. Für Kinder gibt es eine eigene Kindernephrologie, denn angeborene Fehlbildungen und erbliche Nierenerkrankungen stehen dort im Vordergrund, während sie im Erwachsenenalter seltener sind.

Der Weg in das Fach führt über das Medizinstudium und die anschließende Weiterbildung in der Inneren Medizin, auf der die nephrologische Weiterbildung aufbaut. Wer nephrologisch tätig ist, arbeitet daher zunächst als Internistin oder Internist und erwirbt die nierenspezifischen Fähigkeiten – Dialyseverfahren, Beurteilung von Gewebeproben, Transplantationsnachsorge – in weiteren Weiterbildungsabschnitten.

Als eigenständiges Gebiet ist die Nephrologie jung. Zwar wurde die Nierenentzündung mit Eiweißausscheidung schon im 19. Jahrhundert beschrieben, doch fehlten lange sowohl eine verlässliche Methode, Nierengewebe zu gewinnen, als auch eine Behandlung für das Versagen des Organs. Beides änderte sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts: Die Gewinnung von Nierengewebe durch die Haut hindurch wurde in den 1950er Jahren praktikabel, die Blutwäsche in den 1940er Jahren entwickelt, und um 1960 machte ein dauerhafter Gefäßzugang aus ihr eine Dauerbehandlung. Aus diesen Möglichkeiten heraus hat sich die Nephrologie als eigener Schwerpunkt der Inneren Medizin herausgebildet.

Für Patientinnen und Patienten beginnt der Kontakt mit dem Fach meist mit einer Überweisung, weil ein Blutwert auffällig war, weil sich Eiweiß oder Blut im Urin gefunden hat oder weil sich der Blutdruck trotz mehrerer Medikamente nicht einstellen ließ. Zum ersten Termin gehören die Vorbefunde, eine Liste aller eingenommenen Medikamente einschließlich der frei verkäuflichen und, sofern vorhanden, ältere Laborwerte – gerade der Verlauf über Jahre sagt oft mehr als ein einzelner Wert. Auf das Gespräch und die körperliche Untersuchung folgen in der Regel eine Blut- und Urinuntersuchung sowie eine Ultraschalluntersuchung der Nieren. Die Betreuung ist danach meist auf Dauer angelegt: Bei einer chronischen Nierenkrankheit geht es nicht um eine einmalige Behandlung, sondern um regelmäßige Kontrollen, deren Abstand sich nach dem Stadium und dem bisherigen Verlauf richtet.

Behandlungen & Therapien

Die Nephrologie umfasst ein breites Feld von Krankheitsbildern. Dazu zählen, teils als Folgeerkrankung, Beschwerden wie Bluthochdruck sowie Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes des menschlichen Organismus und des Säure-Basen-Gleichgewichts. Glomerulopathien in akuter, subakuter und chronischer Form sind Erkrankungen der Nierenkörperchen.

Interstitielle Nephropathien sind entzündliche Erkrankungen der Nieren. Die Nieren sind an einer Vielzahl von systemischen Erkrankungen beteiligt wie die diabetische oder hypertensive Nephropathie, Plasmozytom oder rheumatische Erkrankungen. Das Goodpasture-Syndrom ist eine Erkrankung des Immunsystems mit Beteiligung der Nieren. Weiters gibt es Erkrankungen der Niere, die erblich bedingt sind wie Zystennieren, die Markschwammniere oder verschiedenste Stoffwechselerkrankungen, die mit Nierenfunktionsstörungen einhergehen wie zum Beispiel Morbus Wilson, Morbus Fabry oder das Lowe-Syndrom.

Zum Fachgebiet der Nephrologie zählen Hochdruckerkrankungen wie die primäre oder renovaskuläre Hypertonie oder eine Nierenarterienstenose. In der Schwangerschaft kann es zu einer Schwangerschaftshypertonie oder zu Nierenfunktionsstörungen kommen, die ebenfalls in das Kerngebiet der Nephrologie fallen. Metabolische Alkalosen und Azidosen sowie Störungen des Kalium-, Chlorid-, Phosphat-, Natrium- und Calcium-Haushaltes sind Stoffwechselstörungen des Säure-Basen- und des Wasser- und Elektrolythaushaltes. Krankheiten in Verbindung mit Knochenerkrankungen oder Diabetes mellitus sowie Leber- und Nierentransplantationen erfordern die Mitbetreuung durch die Nephrologie. Insbesondere Transplantationen benötigen vor allem eine professionelle, einfühlsame Vorbereitung und Betreuung nach dem Eingriff.

Die Nephrologie wirkt ebenso bei Eingriffen mit, bei denen ein Dialyseshunt oder ein Dialysekatheter gelegt wird. Bei sehr schweren Formen von Morbus Crohn dient die Nephrologie unterstützend bei der Gastroenterologie sowie in der HNO-Heilkunde bei Auftreten eines Hörsturzes oder Tinnitus. Bei akuten Vergiftungen oder sehr schweren Formen einer Herzinsuffizienz wird die Nephrologie hinzugezogen. Bei Krankheitsbildern wie einem akuten oder chronischen Nierenversagen sowie bei Erkrankungen der Glomeruli in entzündlicher Form ist die Nephrologie ein essentieller Bereich der Inneren Medizin.

Hinzu kommen die renale Anämie, Blutarmut infolge eines chronischen Nierenversagens sowie Hämaturie und Proteinurie, wenn Blut und Eiweiß mit dem Harn ausgeschieden werden. Bei bösartigen Nierenerkrankungen wie Nierenkrebs oder Beschwerden wie Nierenkoliken und verminderter Nierenfunktion sollte der Rat eines Nephrologen eingeholt werden.

Den größten Teil der nephrologischen Arbeit macht dabei nicht die Dialyse aus, sondern der Versuch, sie hinauszuzögern oder zu vermeiden. Diese konservative Behandlung der chronischen Nierenkrankheit setzt an mehreren Punkten zugleich an: an der konsequenten Blutdruckeinstellung, an der Verringerung der Eiweißausscheidung über den Harn, an der Behandlung der Grunderkrankung – bei der diabetischen Nierenschädigung also an der Stoffwechsellage – und an der Vermeidung von Substanzen, die die Niere zusätzlich belasten. Dazu gehört die Durchsicht des gesamten Medikamentenplans, denn zahlreiche Wirkstoffe werden über die Niere ausgeschieden und müssen bei nachlassender Funktion in ihrer Menge angepasst oder ersetzt werden. Eine Ernährungsberatung ergänzt die Behandlung, ebenso der Schutz vor Infektionen durch Impfungen.

Ein zweiter Strang gilt den Folgen der nachlassenden Nierenfunktion, die weit über das Organ hinausreichen. Weil die geschädigte Niere weniger Erythropoetin bildet, entsteht eine Blutarmut. Bevor diese behandelt wird, ist zu prüfen und auszugleichen, ob zusätzlich ein Eisenmangel besteht. Weil sie Vitamin D nicht mehr ausreichend aktiviert und Phosphat schlechter ausscheidet, gerät der Kalzium-Phosphat-Haushalt aus dem Gleichgewicht; die Nebenschilddrüse schüttet vermehrt Parathormon aus, und der Knochenstoffwechsel verändert sich. Hinzu kommen die Übersäuerung des Blutes und ein Anstieg des Kaliums, der das Herz gefährden kann. Auch die Harnsäure steigt häufig an, was Anfälle von Gicht begünstigt.

Ein dritter Schwerpunkt ist das Herz-Kreislauf-System. Nachlassende Nierenfunktion, hoher Blutdruck, Störungen des Mineralhaushalts und die Belastung durch Flüssigkeit greifen ineinander, sodass Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche bei Nierenkranken eine erhebliche Rolle spielen. Ein großer Teil der nephrologischen Betreuung besteht deshalb darin, diese Risiken mitzubehandeln, statt allein auf die Nierenwerte zu schauen.

Bei entzündlichen und immunologisch bedingten Nierenerkrankungen kommen Medikamente zum Einsatz, die das Immunsystem dämpfen – Kortison und andere Immunsuppressiva –, in schweren Fällen ergänzt um einen Austausch des Blutplasmas. Solche Behandlungen werden nur eingeleitet, wenn die Art der Erkrankung geklärt ist, weil sie erhebliche Nebenwirkungen haben und je nach Form der Nierenentzündung unterschiedlich wirken.

Zeichnet sich ab, dass die Nierenfunktion nicht zu halten ist, beginnt die Vorbereitung auf den Ersatz rechtzeitig und nicht erst im Notfall. Dazu gehören das Gespräch über die Verfahren und ihre Vor- und Nachteile, die Anlage eines Gefäßzugangs oder eines Bauchfellkatheters mit ausreichendem zeitlichem Vorlauf und, wo möglich, die Aufnahme auf die Warteliste für ein Spenderorgan. In der Intensivmedizin arbeitet die Nephrologie zudem eng mit anderen Fächern zusammen, etwa beim akuten Nierenversagen im Rahmen einer Sepsis.


Diagnose & Untersuchungsmethoden

Zu den Behandlungsverfahren in der Nephrologie zählen die chronische Nierenersatztherapie, die sogenannte Hämodialyse oder Peritonealdialyse. Bei Problemen, die durch eine chronisch eingeschränkte Nierenfunktion bedingt sind, muss die Dosis renal ausgeschiedener Medikamente angepasst werden.

Ist durch eine terminale Niereninsuffizienz eine Dialyse erforderlich, wird die Behandlung durch Spezialisten der Nephrologie durchgeführt. Es kann jedoch auch eine Nierentransplantation erforderlich sein, deren Vorbereitung und Nachsorge eine weitere, wichtige Aufgabe des Nephrologen ist. Lipidaphereseverfahren können für Menschen, die stark erhöhte Blutfettwerte verzeichnen, notwendig sein. Nach einem Polytrauma, einer Sepsis oder bei Vergiftungen, die ein akutes Nierenversagen nach sich ziehen, werden Dialyseverfahren durchgeführt, die für verschiedenste Vergiftungsformen eine Therapie darstellen.

In der Labordiagnostik werden die Werte von Harnstoff, Kreatinin, Harnsäure, Natrium, Calcium und Phosphat, Kalium, Chlorid sowie Protein untersucht, um die Nierenfunktion sowie den Säure-Basen-Haushalt besser beurteilen zu können. Ein regelmäßiges Blutbild und eine Blutgasanalyse liefern wertvolle Informationen über mögliche Krankheiten.

Der Urin gibt Aufschluss. So werden der Spontanurin oder der Mittelstrahlurin vom Sammelurin unterschieden und mit Teststreifen auf Erythrozyten, Leukozyten, Eiweiß, pH-Wert, Nitrit, Ketonkörper und Glucose untersucht. Mit einer zusätzlichen Durchlichtmikroskopie können größere Urinbestandteile wie zum Beispiel Harnzylinder oder Zellen, die auffallen, genauer untersucht werden. Dann muss abgeklärt werden, ob ein gegebenenfalls vorhandenes Blut im Urin von den Nieren oder aus den Harnwegen kommt. Ergänzend wird eine Phasenkontrastmikroskopie durchgeführt, mit der sich verformte rote Blutkörperchen als Hinweis auf eine Blutungsquelle in den Nieren erkennen lassen. Mit einer Sammelurinuntersuchung, die meistens über 24 Stunden gesammelt wird, kann eine weitere Analyse erfolgen.

Der Kreatininwert allein reicht zur Beurteilung der Nierenleistung nicht aus. Er hängt von der Muskelmasse ab und steigt erst deutlich an, wenn bereits ein erheblicher Teil der Funktion verloren ist. Deshalb wird aus ihm zusammen mit Alter und Geschlecht die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate berechnet, die als Maß der Nierenleistung dient und die Einteilung der chronischen Nierenkrankheit in Stadien erlaubt. Wo die Muskelmasse ungewöhnlich hoch oder niedrig ist, kann ein zweiter Blutwert, das Cystatin C, die Schätzung ergänzen.

Ebenso wichtig wie die Filtrationsleistung ist die Frage, ob die Niere Eiweiß verliert. Dafür wird im Spontanurin das Verhältnis von Albumin zu Kreatinin bestimmt, was ohne das umständliche Sammeln über einen ganzen Tag auskommt. Eine geringe, nur im Labor nachweisbare Albuminausscheidung gilt als frühes Zeichen einer Nierenschädigung, etwa bei Diabetes, und ihr Verlauf zeigt an, ob eine Behandlung greift.

In der Bildgebung ist der Ultraschall das wichtigste Verfahren der Nephrologie. Er zeigt Größe und Form der Nieren, die Breite des funktionstragenden Gewebes, einen Aufstau des Nierenbeckens, Zysten und Steine, und er lässt sich beliebig oft wiederholen. Mit der Farbdopplerdarstellung lassen sich zusätzlich die Nierengefäße beurteilen, etwa bei Verdacht auf eine Verengung der Nierenarterie. Computertomografie und Magnetresonanztomografie kommen bei besonderen Fragestellungen hinzu; bei eingeschränkter Nierenfunktion wird der Einsatz von Kontrastmitteln dabei sorgfältig abgewogen. Die Nierenszintigraphie beantwortet eine Frage, die keine andere Methode beantwortet: wie sich die Leistung auf die beiden Nieren verteilt.

Bleibt die Ursache einer Nierenerkrankung unklar, ist die Entnahme einer Gewebeprobe das entscheidende Verfahren. Unter Ultraschallsicht wird durch die Haut hindurch ein kleiner Gewebezylinder gewonnen und anschließend nicht nur unter dem gewöhnlichen Mikroskop, sondern auch mit Immunfluoreszenz und im Elektronenmikroskop untersucht. Erst dieser Befund unterscheidet die verschiedenen Formen der Glomerulonephritis voneinander und entscheidet damit über die Behandlung. Der Eingriff birgt ein Blutungsrisiko, weshalb die Gerinnung vorher geprüft wird und die Patienten danach überwacht werden.

Die Blutdruckmessung schließlich ist in der Nephrologie mehr als eine Routine. Neben der Messung in der Praxis werden Selbstmessungen zu Hause und eine Messung über 24 Stunden herangezogen, weil erst diese den nächtlichen Blutdruck erfasst – und gerade dessen fehlender Abfall in der Nacht ist bei Nierenkranken häufig und für die Behandlung bedeutsam.

Als Dialyse wird die Blutwäsche mit künstlichen Nieren oder eine Bauchfelldialyse bezeichnet, die Patienten mit dauerhaftem Nierenversagen versorgt, solange keine Nierentransplantation möglich ist. Ziel der Nephrologie ist es, sowohl die Vorsorge als auch die Früherkennung von Krankheiten der Nieren und des Hochdrucks zu verbessern. Ein Therapieplan für den Patienten nach einer Diagnose in Absprache mit dem Nephrologen ist ein wichtiges Instrument für Betroffene. Die Nephrologie umschließt eine Vielfalt an Diagnosemöglichkeiten, Therapien und Verfahren rund um Nierenerkrankungen.

Quellen

  • Kuhlmann, U., Böhler, J., Luft, F. C., et al.: Nephrologie.
    ISBN: 9783137002062
  • Geberth, S., Nowack, R.: Praxis der Dialyse.
    ISBN: 9783642412073
  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
    ISBN: 9783132443471
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Pschyrembel, W.: Pschyrembel Klinisches Wörterbuch.
    ISBN: 9783110783346

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