Polypen (Geschwulst)

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 21. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Polypen sind meist gutartige Wucherungen, Geschwülste oder Vorwölbungen in der Schleimhaut. Polypen können an verschiedenen Stellen des Körpers wachsen, jedoch sind sie im Darm, in der Nase und in der Gebärmutter am häufigsten zu finden. Sie weisen eine Größe von wenigen Millimetern bis hin zu mehreren Zentimetern auf und sollten entfernt werden. Polypen (Geschwulst) können im Laufe der Zeit entarten und Krebs hervorrufen.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Polypen?

Polypen
Die Polypen im Darm werden vom Internisten diagnostiziert. Bei Polypen im unteren Bereich des Enddarms wird mittels Tastbefund eine erste Diagnose gestellt.
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Als „Polypen“ in der Nase werden umgangssprachlich oft vergrößerte Rachenmandeln bezeichnet. Die echten Nasenpolypen sind dagegen gutartige Schleimhautwucherungen in der Nase und in den Nasennebenhöhlen. Nur wenn die Betroffenen stark unter den Beschwerden leiden, können diese Nasenpolypen in einer Operation chirurgisch entfernt werden. Polypen im Darm sind meist Zufallsbefunde, die i.d.R. bei Vorsorgeuntersuchungen festgestellt werden.

Darmpolypen sind Vorwölbungen in der Darmschleimhaut (Mukosa). Solange diese Geschwülste gutartig sind, werden sie als Adenome bezeichnet. Adenome gelten allerdings als Krebsvorstufen: Über Jahre hinweg kann sich aus ihnen ein Darmkrebs entwickeln, was als Adenom-Karzinom-Sequenz bezeichnet wird. Die Polypen variieren in Form, Größe und Anzahl. Sie können breitbasig auf der Schleimhaut aufsitzen oder auch über einen Polypenstiel verfügen. Adenome wachsen meist max. 1 mm pro Jahr.

Im weiteren Verlauf kann sich aus dem gutartigen Adenom ein sog. Karzinom (bösartige Geschwulst) entwickeln. Der Anteil der Darmpolypen liegt bei über 90 Prozent; sie zählen damit zu den häufigsten gutartigen Polypen (Geschwülste).

Ursachen

Polypen können verschiedene Ursachen haben. Belegte Gründe sind Infektionen durch Viren oder Bakterien, Erkrankungen, Ernährungsverhalten und Gendefekte.

Bei den Nasenpolypen wurde beobachtet, dass Betroffene häufig unter viralen oder bakteriellen Entzündungen leiden. Auch Asthmatiker weisen ein häufigeres Auftreten von Polypen auf.

Bei den Darmpolypen spielt die Ernährung eine große Rolle. Eine einseitige Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischen Fetten und einem niedrigen Ballaststoffanteil begünstigen die Entwicklung von Polypen. Des Weiteren haben Studien belegt, dass Rauchen, Alkohol als auch Übergewicht wichtige Faktoren bei der Entstehung sind.

Bei bestimmten Erbkrankheiten, wie z.B. das Gardner-Syndrom, die familiäre adenomatöse Polyposis, das Cowden- und das Turcot-Syndrom, treten Darmpolypen vermehrt auf. Im Verbund mit diesen Krankheiten ist das Risiko, dass aus gutartigen Polypen ein Karzinom (Darmkrebs) entsteht, stark erhöht.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Nasenpolypen bleiben oft längere Zeit unbemerkt. Wenn sie an Größe zunehmen oder die Nebenhöhlen verstopfen, kann dies zu Atembeschwerden führen. Die Betroffenen zeigen dann eine auffällige Mundatmung und eine gesteigerte Infektanfälligkeit. Durch die permanente Mundatmung trocknet zudem die Mundschleimhaut aus, wodurch es zu Mundgeruch und Entzündungen kommen kann.

Die Betroffenen schnarchen im Schlaf und haben eine näselnde Stimme. Da die Polypen den Weg zu den Riechzellen blockieren, können sich Riechstörungen einstellen. Falls mehrere Polypen auftreten, kommt das Riechvermögen gänzlich zum Erliegen. Die Betroffenen erleiden häufig auch Migräneattacken und leiden unter chronischer Müdigkeit.

Langfristig können Nasenpolypen zu anhaltenden Nasennebenhöhlenentzündungen führen, die sich unter anderem durch Kopfschmerzen und Druckschmerzen über den Nebenhöhlen äußern. Im Allgemeinen leiden Betroffene häufig an Erkältungskrankheiten wie Schnupfen oder Entzündungen von Bronchien und Nebenhöhlen. Wenn die Nasenpolypen nicht behandelt werden, kann es zu weiteren Komplikationen kommen.

Bei Erwachsenen besteht das Risiko einer chronischen Sauerstoffunterversorgung der Organe und des Gehirns, was unter anderem in neurologischen Schäden resultieren kann. Bei Kindern können chronische Polypen zu Deformierungen an Nase und Augen führen. Dies kann zu Atembeschwerden, Sehstörungen und seelischen Beschwerden führen.

Diagnose & Verlauf

Diagnostiziert werden die Polypen je nach Fachrichtung. Polypen in der Nase werden i.d.R. vom HNO-Arzt (Hals-Nasen-Ohren) diagnostiziert. Mithilfe eines Otoskops als auch einem Endoskop werden die Nasengänge sowie auch die Nebenhöhlen untersucht. Des Weiteren werden radiologische Untersuchungen wie Computertomographie oder Kernspintomographie durchgeführt.

Die Polypen im Darm werden vom Internisten diagnostiziert. Bei Polypen im unteren Bereich des Enddarms wird mittels Tastbefund eine erste Diagnose gestellt. Wird bei der rektalen Tastuntersuchung ein positiver Befund erhoben, wird i.d.R. eine Koloskopie (Darmspiegelung) durchgeführt.

Die Koloskopie gewährleistet einen tiefen Einblick in den Dickdarm bis hin zum Dünndarm. Entdeckte Polypen können mittels sog. Greifinstrumente gleich bei der Untersuchung entfernt und auf Malignität (Krebs) untersucht werden.

Der Verlauf bei Polypen ist unterschiedlich zu bewerten. Da Polypen zu Beginn klein sind, verursachen sie in der Regel auch keine Beschwerden. Nasenpolypen werden mittels eines kleinen, chirurgischen Eingriffs entfernt, jedoch besteht die Gefahr, dass diese wieder nachwachsen oder an anderer Stelle erneut wachsen.

Bei den Darmpolypen ist die Prognose umso besser, je frühzeitiger diese entdeckt und entfernt werden. Im Laufe der Zeit wachsen die Polypen und können ab einer bestimmten Größe den Darm einengen, was einen Darmverschluss zur Folge haben kann. Des Weiteren können sich die Adenome (gutartige Polypen) im weiteren Verlauf zu einem Karzinom entwickeln.

Komplikationen

Polypen verursachen zunächst keine Beschwerden. Mit zunehmendem Wachstum können die Geschwülste allerdings verschiedene Komplikationen auslösen. Nasenpolypen können Probleme beim Atmen hervorrufen und Infektionen in den oberen Atemwegen begünstigen. Dadurch kann es zu anhaltenden Atemwegsbeschwerden wie Asthma bronchiale oder chronischer Bronchitis kommen.

In schweren Fällen kann die Infektion auf umliegendes Gewebe übergreifen und gefährliche Entzündungen von Augenhöhle, Hirnhaut und Gehirn hervorrufen. Darmpolypen können je nach Größe und Anzahl die Darmtätigkeit beeinträchtigen. Mitunter kommt es zu Verstopfung, Durchfall und anderen Verdauungsbeschwerden. Wenn ein Darmpolyp einreißt, kann dies Blutungen, Schmerzen und Entzündungen hervorrufen. Die wichtigste Komplikation der Darmpolypen ist jedoch ihre Entartung: Aus einem Adenom kann über Jahre hinweg ein Darmkrebs entstehen. Deshalb werden Darmpolypen bei der Darmspiegelung möglichst vollständig abgetragen und anschließend feingeweblich untersucht. Meist harmlos sind dagegen Polypen der inneren Gebärmutterschleimhaut.

Nur in äußerst seltenen Fällen können diese bösartig entarten und einen Tumor bilden. Bei Polypen an den Mandeln besteht die Gefahr von Schlafstörungen, Entzündungen und einer erhöhten Infektanfälligkeit. Begleitend dazu können Schmerzen, Schluckbeschwerden und andere Komplikationen auftreten. Bei der Entfernung von Polypen kann es zu empfindlichen Verletzungen kommen. Außerdem können Wundheilungsstörungen, Schmerzen, Infektionen und sichtbare Narben sowie Narbenbrüche auftreten. Verordnete Medikamente können die üblichen Neben- und Wechselwirkungen hervorrufen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Bilden sich am Körper Schwellungen, Geschwüre oder Vorwölbungen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei zunehmenden Wucherungen, einem Engegefühl oder Störungen des Herzrhythmus wird eine ärztliche Hilfe benötigt. Halten die Beschwerden an, liegen Erkrankungen vor, die diagnostiziert und therapiert werden müssen. Wenngleich Polypen meist gutartig sind, müssen schwere Krankheiten ausgeschlossen werden und eine Einschätzung des allgemeinen Gesundheitszustandes ist notwendig. Einschränkungen der Atemtätigkeit sind ein alarmierendes Zeichen. Halten sie an oder nehmen sie an Intensität zu, wird schnellstmöglich ein Arzt benötigt.

Kommt es zu Mundgeruch, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, einer inneren Unruhe oder einem allgemeinen Krankheitsgefühl, sollte ein Arzt konsultiert werden. Unregelmäßigkeiten bei Berührung, ein Druckschmerz oder Empfindungsstörungen sind untersuchen und behandeln zu lassen. Polypen können sich an allen Stellen des Körpers bilden. Daher wird ein Arzt benötigt, sobald es zu Essstörungen oder zu Unregelmäßigkeiten der Fortbewegung kommt.

Bei Auffälligkeiten der Funktionen ist eine besondere Achtsamkeit notwendig. Ein vermindertes Sehen, Einbußen der körperlichen wie geistigen Leistungsfähigkeit und ein reduziertes Riechvermögen sind einem Arzt vorzustellen. Kommt es zu Störungen des Gleichgewichts, Deformierungen des Skelettsystems, Schwellungen des Brustgewebes oder Unregelmäßigkeiten der Verdauung, sollte ein Arztbesuch erfolgen. Anzeichen wie eine Zunahme von Entzündungen, eine erhöhte Körpertemperatur und das Schnarchen sind mit einem Arzt zu besprechen. Blut im Stuhl oder ein über Wochen veränderter Stuhlgang gehören immer ärztlich abgeklärt, auch wenn keine Schmerzen bestehen. Bei plötzlich einsetzenden heftigen Bauchschmerzen mit Erbrechen, aufgeblähtem Bauch und ausbleibendem Stuhlgang besteht der Verdacht auf einen Darmverschluss; dann ist sofort der Notruf (112) zu wählen.

Behandlung & Therapie

Die Behandlung bei Polypen in der Nase beginnt nach heutigem Kenntnisstand mit einem Kortison-Nasenspray; es ist bei der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung mit Polypen die Behandlung der ersten Wahl. Erst wenn die Beschwerden darunter bestehen bleiben, wird die Geschwulst operativ entfernt. Mithilfe von täglicher Anwendung von Salzwasser-Nasenduschen und Kortison-Sprays kann man nach einer Langzeitbehandlung das erneute Auftreten von Nasenpolypen verhindern. Für schwere Verläufe, die auf Kortisonspray und Operation nicht ausreichend ansprechen, stehen Erwachsenen inzwischen zusätzlich Antikörpertherapien (Biologika) zur Verfügung.

Polypen im Darm werden ebenfalls chirurgisch entfernt, wobei dies meist schon bei der Koloskopie geschieht. Die Therapie erster Wahl ist die sofortige Entfernung der Polypen und eine anschließende histologische Untersuchung auf Malignität.

Haben die Polypen bereits eine Größe von mehreren Zentimetern erreicht, ist eine endoskopische Entfernung oft nicht mehr in einem Stück möglich, so dass eine Operation unter Vollnarkose notwendig werden kann.

Die Behandlung von Polypen umfasst auch eine umfangreiche Nachkontrolle. Vor allem beim Vorliegen von Erbkrankheiten als auch eines bereits diagnostizierten Colonkarzinoms (Darmkrebs), sind regelmäßige Koloskopien (Darmspiegelungen) durchzuführen.


Vorbeugung

Eine sichere Vorbeugung gegen die Entstehung von Polypen gibt es nicht. Bei Darmpolypen (gilt auch für die Nasenpolypen) sollte man - vor allem wenn eine erbliche Komponente vorliegt - auf eine gesunde Ernährung achten, auf Rauchen und Alkohol verzichten und versuchen mit ausreichender Bewegung Übergewicht zu vermeiden.

Eine weitere Möglichkeit der Vorsorge ist ein sog. Hämoccult-Test, mit dessen Hilfe man Blut im Stuhl nachweisen kann, das i.d.R. auf blutende Polypen im Darm hindeutet. Der klassische Hämoccult-Test auf Guajak-Basis wurde im gesetzlichen Früherkennungsprogramm inzwischen durch den empfindlicheren immunologischen Stuhltest (iFOBT) abgelöst. Die Darmspiegelung dient zur Früherkennung von Polypen. Sie wird zur Vorsorge nicht jährlich durchgeführt: Gesetzlich Versicherte in Deutschland haben nach heutigem Stand Anspruch auf zwei Vorsorge-Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren, Frauen und Männer ab dem Alter von 50 Jahren. Wer die erste Darmspiegelung erst mit 65 Jahren oder später vornehmen lässt, hat Anspruch auf eine. Kürzere Abstände gelten für Menschen mit erhöhtem Risiko, etwa bei einer erblichen Belastung oder nach der Abtragung von Polypen. Man kann damit zwar die Entstehung von Polypen nicht vermeiden, aber man senkt nachweislich das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.

Ein Polyp kann eine gutartige oder auch bösartige Geschwulst sein, die sich in vielen Fällen an den Darmschleimhäuten bildet. Umgangssprachlich werden vergrößerte Rachenmandeln als Polypen bezeichnet. Diese Definition ist medizinisch nicht korrekt, da solche Wucherungen auch an anderen Organen entstehen können.

Nachsorge

Von der Gut- oder Bösartigkeit der Polypen hängt die Form der Nachsorge ab. Generell bedürfen Polypen einer regelmäßigen nachsorgenden Kontrolle, da sie sich zu bösartigen Geschwülsten entwickeln können. Auch wenn sie klein sind, als gutartig eingestuft wurden und dem Betroffenen keine Beschwerden verursachen, sollten Darmpolypen bereits bei der Darmspiegelung abgetragen werden, statt sie nur zu beobachten. Wie oft danach kontrolliert werden muss, richtet sich nach Zahl, Größe und feingeweblichem Befund der entfernten Polypen; die Abstände reichen je nach Befund von wenigen Monaten bis zu zehn Jahren. Einem Darmkarzinom gingen häufig mutierte Polypen voraus oder sie haben die Entstehung begünstigt.

Eine Nachsorge bei Polypen ist wichtig, um eine Entartung frühzeitig zu erkennen. Nach einer operativen Entfernung von (bösartigen) Polypen ist eine nachsorgende Kontrolle in regelmäßigen Abständen ebenfalls angezeigt. Werden bei einer Kontrolluntersuchung gutartige Neubildungen von geringer Größe entdeckt, entnimmt der Facharzt sie häufig selbst. Sind die neu gewachsenen Polypen auffallend groß oder bösartig, wird eine Operation angesetzt.

Nach der Abtragung heilt die Stelle in der Darmschleimhaut in der Regel folgenlos ab.

Das können Sie selbst tun

Zur Vorbeugung von Polypen sollte die Ernährungsweise optimiert werden. Lebensmittel, die auf den Organismus entzündungshemmend wirken, sind vermehrt zu konsumieren. Für Magnesium oder Zitrone ist eine Wirkung gegen Polypen nicht belegt. Frische Produkte wie Brokkoli, Spinat, Braunalgen oder Zwiebeln und Knoblauch sollten regelmäßig in Mahlzeiten verarbeitet werden, damit der Patient seinen Körper ausreichend im Kampf gegen Polypen unterstützen kann. Gleichzeitig ist eine ungesunde, fettige und kalorienreiche Ernährungsweise zu vermeiden. Ebenso sollte der Genuss von Schadstoffen wie Nikotin, Alkohol oder Drogen unterlassen werden.

Hilfreich ist eine gute Schlafhygiene. Die Bedingungen für einen erholsamen Nachtschlaf sollten optimiert werden, damit der Organismus sich in Ruhezeiten ausreichend regenerieren kann. Das körpereigene Immunsystem wird dadurch stabilisiert und kann im Umgang mit möglichen Krankheitserregern genügend Abwehrkräfte zur Verfügung stellen.

Die Erkrankung tritt bei Menschen mit einem ungesunden Lebenswandel verstärkt auf. Daher ist auf die Reduzierung von Stressoren zu achten. Das Wohlbefinden sollte insgesamt gefördert werden und Medikamente sind ausschließlich in Rücksprache mit dem Arzt einzunehmen. Bei Nasenpolypen können im Alltag regelmäßige Dampfinhalationen zur Linderung der Beschwerden durchgeführt werden. Hilfreich sind ebenfalls tiefe Atemübungen. Bereits vorhandene Darmpolypen bilden sich durch eine gesunde Lebensweise dagegen nicht zurück; sie müssen bei der Darmspiegelung abgetragen werden. Eine gesunde Lebensweise kann jedoch das Risiko senken, dass neue Polypen entstehen.

Quellen

  • Rosien, U., Berg, T., Layer, P. (Hrsg.): Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783437213038
  • Böcker, W., Denk, H., Heitz, P. U., et al. (Hrsg.): Pathologie.
    ISBN: 9783437423857
  • Gürkov, R.: Basics Hals-Nasen-Ohrenheilkunde.
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  • Weber, S.: BASICS Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783437414657
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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