Nierenerkrankungen

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Nierenerkrankungen werden häufig unterschätzt. Die Nieren des menschlichen Körpers erfüllen eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen. Dazu gehören u.a. die Regulierung des Wasserhaushalts, des Blutdrucks und des Säure-Basen-Gleichgewichts.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Nierenerkrankungen?

Nierenerkrankungen
Grundsätzlich äußern sich die ersten Symptome in einer Veränderung des Urins. Die Veränderung kann sich in der Urinmenge oder ihrer Farbe zeigen.
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Nierenerkrankungen können lebensbedrohlich sein. Sie entstehen bei einer Störung der Funktionsfähigkeit der Nieren mit der Folge, dass diese nicht mehr richtig arbeiten. In schwerwiegenden Fällen kommt es zu einer Niereninsuffizienz. Das bedeutet, dass die Nieren in ihren lebenserhaltenden Funktionen versagen. Dies kann auf chronische oder akute Weise geschehen. Ein akutes Nierenversagen bildet sich häufig wieder zurück, wenn die Ursache rechtzeitig beseitigt wird; eine chronische Niereninsuffizienz dagegen ist nicht mehr rückgängig zu machen. Dabei müssen nicht zwangsläufig immer beide Nieren von einer Unterfunktion betroffen sein. Unter dem Oberbegriff Nierenerkrankungen werden mehrere Gruppen zusammengefasst: Entzündungen des Nierengewebes wie die Nierenbeckenentzündung, Schäden durch andere Grundkrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck, angeborene und erbliche Veränderungen wie Zystennieren, Abflussbehinderungen durch Nierensteine oder einen Harnstau sowie Tumoren der Niere.

Ursachen

Die Ursachen einer akuten und chronischen Niereninsuffizienz sind vielfältig und sehr unterschiedlich. Das akute Nierenversagen wird häufig durch eine plötzliche Mangeldurchblutung der Nieren ausgelöst. Die mangelnde Durchblutung kann durch einen plötzlich eintretenden Blutverlust, einen Abfall des Blutdrucks oder einen Kreislaufschock entstehen.

Daneben gehören auch mögliche Vergiftungen oder andere schädigende Einwirkungen auf die Nieren dazu. Das Gewebe der Nieren kann auch durch die Einnahme von Medikamenten oder durch Pilzgifte geschädigt werden, was ein akutes Nierenversagen zur Folge haben kann.

Wer beispielsweise kontinuierlich zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt und sich falsch ernährt, trägt zur Entstehung von Nierensteinen bei. Solche Harnsteine können, je nachdem wo sie sich festsetzen – in der Niere, im Harnleiter oder in der Blase –, den Harnabfluss behindern und dadurch die Nieren schädigen.

Ist der menschliche Organismus von einem Tumor betroffen, so ist das Augenmerk stets auf die Funktion der Nieren zu richten. Denn ein Tumor kann ein akutes Nierenversagen verursachen, etwa indem er den Harnabfluss behindert.

Entzündungen der Nieren entstehen häufig durch bereits vorliegende Krankheiten, die den menschlichen Körper auf viele Weise schwächen. Erkrankungen wie Diabetes, Hepatitis, Krebs, Autoimmunerkrankungen oder Herzentzündungen können zu einer Funktionsstörung einer oder beider Nieren führen.

Eine Nierenerkrankung kann jedoch auch erblich bedingt sein. Das ist bei Nierenzysten oft der Fall. Erst bei Vorliegen mehrerer Zysten kann es zu einer Beeinträchtigung der Funktionstüchtigkeit der Nieren kommen. In diesem Fall wird von einer Zystenniere gesprochen, die umgehend therapiert werden sollte.

Symptome, Beschwerden und Anzeichen

Grundsätzlich äußern sich die ersten Symptome in einer Veränderung des Urins. Die Veränderung kann sich in der Urinmenge oder ihrer Farbe zeigen. Im ersten Fall kann es entweder zu einer extrem verminderten oder einer stark erhöhten Urinmenge kommen, unter Umständen verbunden mit einer farblichen Trübung oder Blut im Urin.

Entzündliche Reaktionen in der Nierentätigkeit können sich besonders in Folgeerkrankungen äußern. Das Hauptsymptom einer beeinträchtigten Arbeit der Nieren jedoch ist das vollständige Fehlen oder eine eingeschränkte Harnproduktion.

Infolge der Störung der Funktionsfähigkeit der Nieren können Stoffwechselprodukte und Giftstoffe nicht mehr aus dem menschlichen Organismus ausgeschieden werden. Dies muss sich am Anfang nicht direkt äußern und der Betroffene merkt erst nichts davon. Gerade eine chronische Niereninsuffizienz bleibt anfangs unbemerkt, weil diese zunächst ohne Symptome verläuft. Über Jahre hinweg kann sie völlig beschwerdefrei bleiben und fällt dann meist nur zufällig über Blut- und Urinwerte auf – über einen erhöhten Kreatininwert, eine verminderte glomeruläre Filtrationsrate oder Eiweiß im Urin.

Erst im fortschreitenden Krankheitsverlauf bzw. in der fortschreitenden Störung der Nierentätigkeit können sich folgende Symptome äußern:

  • erhöhte Konzentration von bestimmten Stoffwechselprodukten im Blut. Dazu zählen beispielsweise Kreatinin, Harnstoff oder Harnsäure

Es gibt unspezifische Symptome, die auf andere Krankheitsbilder passen. Sie können aber auch auf eine Störung der Nierenfunktion hinweisen.

Komplikationen

Bei einem akuten Nierenversagen können sich Komplikationen auf das gesamte Organsystem des menschlichen Körpers ausweiten. Komplikationen können besonders die Lunge, das Herz oder das Gehirn betreffen.

Lunge: Es kann zu einem Lungenödem kommen, was umgangssprachlich auch Wasserlunge genannt wird. In diesem Fall tritt aus den kleinsten Gefäßen Blutflüssigkeit aus. Diese Flüssigkeit fließt in den Zellzwischenraum und in die Lungenbläschen des Menschen. Dadurch wird eine ausreichende Aufnahme von Sauerstoff in den Blutkreislauf verhindert. Der Betroffene gerät in Luftnot, bekommt u.U. eine rasselnde Atmung oder einen schaumigen Auswurf.

Herz: Es kann zu einer Herzinsuffizienz kommen. Bei bestehendem Bluthochdruck im Kreislauf des Körpers kann es zu einer pulmonalen Hypertonie bzw. Bluthochdruck im Lungenkreislauf kommen. Das bedeutet, dass der Blutdruck in den Lungengefäßen chronisch erhöht ist. Die Herzinsuffizienz kann im Falle einer Störung der Nierentätigkeit auch infolge einer Überwässerung entstehen.

Die Herzstörung kann zu einer Rückstauung in den venösen Kreislauf führen, mit den möglichen Folgen einer Magenschleimhautentzündung, der Entstehung eines Geschwürs oder eines Blutverlustes in den Innenraum des Verdauungstraktes.

Gehirn: Bei einem Hirnödem bzw. der Wassereinlagerung im Gehirn, kann es zu neurologischen Komplikationen kommen. Dies kann Krampfanfälle oder eine eingeschränkte Aufmerksamkeit nach sich ziehen.

Erreicht das Nierenversagen sein Endstadium, reichern sich die harnpflichtigen Substanzen so stark im Blut an, dass es zum Nierenversagen mit Harnvergiftung kommt.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Das Problem ist, dass sich in der Anfangsphase einer Nierenstörung zunächst keine Symptome äußern. Das Vorliegen unspezifischer Symptome wird oft auf andere Ursachen zurückgeführt. An die Möglichkeit einer Funktionsstörung der Nierentätigkeit wird selten bis überhaupt nicht gedacht. Doch Frühwarnsignale können sich in einer Untersuchung des Urins zeigen.

Viele Hausärzte kontrollieren die Nieren über eine Blutuntersuchung, wenn es sich um eine Routineuntersuchung handelt. Bei dieser Untersuchung wird der Kreatininwert überprüft.

Ein Betroffener sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, wenn sich die aufgezeigten Symptome bereits deutlich zeigen. Zumindest das Leitsymptom sollte nicht ignoriert werden. Wer sehr wenig oder übermäßig viel Urin produziert, sollte zu einem Arzt gehen. Versiegt die Urinausscheidung plötzlich ganz oder treten akute Atemnot, ein Krampfanfall oder eine Bewusstseinstrübung auf, handelt es sich um einen Notfall: Dann ist sofort der Notruf 112 zu wählen. Zudem weiß der Betroffene selbst für gewöhnlich unter welchen diversen Krankheiten er leidet und welche Auswirkungen diese haben können.

Besteht das Wissen um eine Krankheit, so wird eine ärztliche Aufklärung darüber in der Regel bereits stattgefunden haben. Dies gilt im besonderen Maße in Hinsicht auf die Folgeerscheinungen einer bestehenden Krankheit, die eine Niereninsuffizienz zur Folge haben könnte.

Diagnose

Besteht der Verdacht auf eine Nierenstörung, so kann diese über einen Bluttest festgestellt werden. Der Bluttest stellt fest, ob die Nieren das Blut funktionsgemäß filtern. Liegt eine Insuffizienz vor, so ist auch der Wert der glomerulären Filtrationsrate erniedrigt. Diese Rate gibt das Volumen des Primärharns an, das pro Minute gebildet wird. Das Gesamtvolumen wird von beiden Nieren zusammen gebildet. Anhand der glomerulären Filtrationsrate wird eine chronische Nierenerkrankung in fünf Stadien eingeteilt – von Stadium 1 mit noch normaler Filtrationsleistung bis zum Stadium 5, in dem eine Nierenersatztherapie nötig wird.

Der Test gibt außerdem sowohl Auskunft über die Entzündungswerte als auch Auskunft zum Kreatininwert.

Der Nachteil bei einer bloßen Blutuntersuchung mag sein, dass eine Schädigung der Nieren erst angezeigt wird, wenn mindestens fünfzig Prozent der funktionellen Tätigkeit der Nieren längst verloren sind. Daher ist es sinnvoll, auch einen Mikroalbumintest machen zu lassen. Dieser Test konzentriert sich auf die Spuren von Eiweiß im Urin, die bei einer Störung der Nierentätigkeit schon früh im Krankheitsverlauf vorliegen.

Bei einer Verfestigung des Verdachts ist es ratsam, einen Spezialisten für Nierenerkrankungen aufzusuchen. Dabei handelt es sich um einen Nephrologen, der die Nierenstörung letztlich definitiv feststellen kann.

Behandlung & Therapie

Der Nephrologe wird bei der erforderlichen Behandlung und Therapie nach Art der Nierenerkrankung entscheiden. Nicht jeder Betroffene einer Nierenerkrankung wird direkt ein Dialysepatient. In zahlreichen Fällen eignen sich diverse Medikamente für eine medizinische Behandlung. Welche Behandlung nötig ist, hängt entscheidend davon ab, welche Art von Entzündung vorliegt. Bakteriell bedingte Entzündungen wie die Nierenbeckenentzündung werden mit Antibiotika behandelt. Nur bei den immunologisch bedingten Formen, etwa einer Glomerulonephritis oder einer Gefäßentzündung, verordnet der Facharzt Glukokortikoide oder ein Immunsuppressivum, um die überschießende Abwehrreaktion zu bremsen. Bei einer bakteriellen Infektion wären diese Mittel dagegen schädlich, weil sie die Abwehr zusätzlich schwächen.

Bei einer akuten Nierenschädigung besteht die Behandlung in einer Diät, die kochsalz- und proteinarm ist. In Kombination mit einer bilanzierten Flüssigkeitszufuhr und entsprechenden Medikamenten werden auf diese Weise symptomatische Beschwerden effektiv gelindert. Entscheidend ist beim akuten Nierenversagen jedoch, die auslösende Ursache zu beseitigen – etwa einen Kreislaufschock zu stabilisieren, nierenschädigende Medikamente abzusetzen oder einen Harnstau zu entlasten. Wie streng die Diätvorgaben ausfallen, hängt vom Stadium und von den Blutwerten ab und legt der behandelnde Arzt fest.

Befindet sich der an einer Niereninsuffizienz Erkrankte bereits in einem fortgeschrittenen Krankheitsverlauf eines akuten Nierenversagens, so kann eine Dialyse unausweichlich werden. Bei einer Dialyse handelt es sich um eine künstliche Blutwäsche. In schwerwiegenden Fällen kann eine Nierentransplantation notwendig werden.

Die Therapie einer chronischen Niereninsuffizienz besteht überwiegend in der Vergabe von Medikamenten, beispielsweise gegen Bluthochdruck. Zudem werden Harnwegsinfekte behandelt und der Blutzuckerwert richtig eingestellt. Die Therapie ist darauf ausgerichtet, das Fortschreiten der Nierenerkrankung aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen. Der Patient selbst ist angehalten, seine Lebensweise zu ändern.


Aussicht & Prognose

Eine chronische Nierenkrankheit kann nicht geheilt werden. Menschen, die an einer Nierenerkrankung leiden, tragen ein erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu bekommen. Besonders gefährdet sind Diabetiker und ältere Menschen.

Die Prognose hängt hier vom Verlauf der Nierenerkrankung ab, von den ihr zugrunde liegenden Ursachen und Grunderkrankungen. Eine günstige Prognose kann dann gestellt werden, wenn die Nierenschwäche frühzeitig erkannt wird. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto eher verbessern sich die Behandlungsmöglichkeiten.

Dennoch ist zu betonen, dass eine akute Nierenschwäche oftmals tödlich verläuft. Die eigentliche Todesursache ist dann auf die vorliegende auslösende Grunderkrankung zurückzuführen, wie beispielsweise ein Schock bei einer vorliegenden Sepsis oder einem Herzinfarkt. Die Prognose verschlechtert sich im Allgemeinen, wenn bereits auch andere Organe geschädigt sind.

Ein an einer Nierenschädigung erkrankter Körper ist besonders anfällig für Krankheitserreger. Beim akuten Nierenversagen sind Infektionen daher die häufigste Todesursache. Bei der chronischen Nierenschwäche stehen dagegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Todesursache an erster Stelle.

Die Nierenfunktion kann sich aber nach einer akuten Nierenschwäche wieder erholen, wenn Flüssigkeits- und Blutverluste und der Blutdruck erfolgreich behandelt worden sind. In diesem Fall ist es möglich, dass die Nieren ihre Arbeit wieder aufnehmen können.

Im schwerwiegenden Fall eines Dialysepatienten ist eine Erholung der Nierenschwäche nicht mehr möglich. Die Dialyse bleibt ein lebenslanger Begleiter.

Die regelmäßige Einnahme von bereits verschriebenen Medikamenten ist notwendig für eine Verbesserung des Krankheitsverlaufs. Die jeweiligen ärztlichen Anweisungen sind strikt einzuhalten.

Vorbeugung

Eine Vorbeugung kann durch eine gesunde Lebensweise geschaffen werden. Dazu gehört nicht nur eine gesunde Ernährung, sondern auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Mindestens zwei Liter am Tag sollte ein Mensch zu sich nehmen. Denn eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hat sowohl für die Nieren als auch für die restlichen Organe große Bedeutung für ihr Funktionieren. Diese Empfehlung gilt allerdings nur für Nierengesunde: Wer bereits an einer fortgeschrittenen Nierenschwäche oder an einer Herzschwäche leidet, muss die Trinkmenge umgekehrt begrenzen und hält sich dabei strikt an die Vorgabe des behandelnden Arztes.

Neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr sollten Salz oder Fett nur in Maßen mit der Nahrung aufgenommen werden. Auch sollte der Konsum von eiweißreichen Nahrungsmitteln eingeschränkt werden.

Wenn ein Betroffener bereits Medikamente wegen einer anderen Erkrankung einnimmt, ist darauf Acht zu geben, dass sich diese nicht schädigend auf die Nieren auswirken. Ein Arzt kann dazu Auskunft geben und mögliche Alternativen nennen.

Nachsorge

Die Nachbehandlung ist abhängig von der Art und dem Schweregrad einer Nierenerkrankung. Planmäßige Nachuntersuchungen im Anschluss an eine vorläufig abgeschlossene oder beendete Therapie dienen dazu, Komplikationen oder Folgeschäden rechtzeitig zu erkennen und effektiv zu behandeln, eine Dauertherapie an den Krankheitsverlauf anzupassen und Betroffene beim Erhalt ihrer Lebensqualität zu unterstützen.

Bei chronischen Nierenerkrankungen, nach einer Nierentransplantation oder während einer Dialysebehandlung sind engmaschige Kontrolluntersuchungen notwendig. Zu den Maßnahmen der Nachsorge gehören Blutdruckkontrollen, Urintests, Kreatinintests, die Überprüfung der Nierenfunktionswerte und Ultraschalluntersuchungen. Auch medizinischer Rehabilitationssport kann ein Bestandteil der Nachbehandlung sein.

Neben den regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen werden Patienten je nach Grad und Stadium einer Nierenerkrankung auch bei beruflichen oder psychischen Problemen beraten. In bestimmten Fällen kann beispielsweise eine psychotherapeutische Betreuung sinnvoll sein. In welchen Intervallen die Nachsorge stattfindet, bestimmt der behandelnde Arzt aufgrund des ursprünglichen Befundes. Zur Durchführung einer Weiterbehandlung führen Mediziner intensive Beratungsgespräche mit dem Patienten, um wichtige Hinweise zur Beachtung besonderer Details zu geben.

Bei einer Grunderkrankung oder einer Niereninsuffizienz ist eine dauerhafte Nachsorge nötig. Wichtig ist außerdem, dass Patienten mit Erkrankungen wie Diabetes zusätzliche Unterstützung erhalten, etwa in der Lebensstiländerung, um das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme zu reduzieren. Alle Einzelheiten für eine Nachbehandlung bei Nierenerkrankungen bespricht der Arzt genauestens mit seinem Patienten.

Quellen

  • Kuhlmann, U., Böhler, J., Luft, F. C., et al. (Hrsg.): Nephrologie.
    ISBN: 9783131572868
  • Schwenger, V. (Hrsg.): Klinikleitfaden Nephrologie.
    ISBN: 9783437210358
  • Risler, T., Kühn, K.-W. (Hrsg.): Facharzt Nephrologie.
    ISBN: 9783437319464
  • Keller, C. K., Geberth, S.: Praxis der Nephrologie.
    ISBN: 9783642102127
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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