Candida glabrata

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Candida glabrata ist ein Hefepilz aus der Gattung Candida. Lange Zeit galt Candida glabrata nicht als pathogen, jedoch zeigt sich, dass der Erreger immer mehr opportunistische Infektionen hervorruft.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Candida glabrata?

Candida glabrata
Er kommt als Kontaminationskeim häufig in Obstsäften vor, findet sich aber auch auf Obst und Gemüse.
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Candida glabrata gehört der Gattung der Candida an. Candida sind Hefepilze, die der Abteilung der Schlauchpilze (Ascomycota) zugeordnet werden. Die Gattung umfasst über hundert Arten; ihre Abgrenzung ist derzeit im Fluss. Candida glabrata ist eine haploide Hefe. Sie verfügt somit über nur einen Chromosomensatz. Auf Glucose-Pepton-Agar zeigt sich der Hefepilz als cremefarbene und glatte Kolonie. Anders als die übrigen Candidaarten bildet Candida glabrata keine Pseudomycelien aus, sondern ausschließlich kleine, ovale Sprosszellen. In der Pilzsystematik wird die Art inzwischen als Nakaseomyces glabratus geführt; in der Medizin ist der Name Candida glabrata weiterhin gebräuchlich.

Die einzelnen Hefepilzzellen sind zwischen 2 und 4 µm groß. Der GC-Gehalt von Candida glabrata liegt bei 39,6 bis 40,2 mol%. Der GC-Gehalt gibt an, wie viel Prozent der DNA-Basen aus Guanin und Cytosin gebildet werden. Die genetische Information von Candida glabrata liegt im Zellkern in Form von 13 Chromosomen vor. Das komplette Genom des Pilzstamms wurde erstmals im Jahr 2004 komplett entschlüsselt. Es besteht aus mehr als 12 Millionen Basenpaaren und über 5000 Genen.

Lange Zeit wurde Candida glabrata primär den nicht pathogenen Organismen zugeordnet. Es gab nur wenige Infektionen mit dem Hefepilz. Mittlerweile hat sich jedoch herausgestellt, dass es sich bei Candida glabrata um einen hoch opportunistischen Erreger handelt. Opportunistische Erreger sind Parasiten, die eine geschwächte Gesamtverfassung des Körpers und ein geschwächtes Immunsystem dafür nutzen, um sich auszubreiten. Dadurch verursachen sie eine sogenannte opportunistische Infektion.

Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften

Candida glabrata ist ein Erreger, der ubiquitär vorkommt. Das bedeutet, dass der Pilz eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensräume besiedelt. Er kommt als Kontaminationskeim häufig in Obstsäften vor, findet sich aber auch auf Obst und Gemüse. Eine besonders hohe Kontamination weisen fertig zubereitete Rohkostsalate aus der Kühltheke auf. Sie sind oft mit Millionen von koloniebildenden Candida-Pilzen kontaminiert.

Forschungen zeigen, dass der Erreger auch außerhalb des menschlichen Körpers überlebensfähig ist. Bei einer Luftfeuchtigkeit zwischen 30 und 50 Prozent überleben die Pilze mindestens 30 Tage. Bei einer höheren Luftfeuchtigkeit steigt die Überlebensdauer auf bis zu 12 Monate an.

Unter den Candidaarten verfügt Candida glabrata über eine besonders große Zahl von Adhäsinen. Adhäsine sind Faktoren, die es Bakterien und Pilzen ermöglichen, sich an bestimmte Strukturen anzuhaften. Bei Candida glabrata wird die Adhäsinproduktion von den EPA-Genen codiert. EPA steht für Epithelzell-Adhäsin. Die EPA-Gene befinden sich bei dem Pilz in der sogenannten subtelomerischen Region. Sie sind in der Lage, auf Signale aus der Umgebung mit einer massenhaften Exprimierung zu reagieren. Somit ist Candida glabrata in der Lage, sich sowohl auf biotischen als auch auf abiotischen Oberflächen in mikrobiellen Matten anzuhaften.

Dadurch verursacht der Pilz etwa gefährliche Biofilme auf Harnkathetern, sodass es in Krankenhäusern immer wieder zu Harnwegsinfektionen durch Candida glabrata nach Katheterisierungen kommt. Candida glabrata setzt sich auch auf zahnmedizinischen Produkten, wie Prothesen, fest und gelangt so in den Körper. Eine Aufnahme über kontaminierte Nahrung und kontaminierte Säfte ist ebenfalls möglich.


Krankheiten & Beschwerden

Candida glabrata ist ein Erreger, der vor allem in Krankenhäusern eine Rolle spielt. Dort sorgt er immer wieder für Infektionen des Urogenitaltrakts. Durch Candida glabrata kann sich zum Beispiel eine Urethritis (Harnröhrenentzündung) entwickeln. Bei der Urethritis sind die Schleimhäute des letzten Abschnitts der ableitenden Harnwege (Harnröhre) entzündet. Dadurch kommt es zu Schmerzen beim Wasserlassen, weißlichem Ausfluss aus der Harnröhre und zu einem ständigen Harndrang.

Die Blase kann ebenfalls von der Entzündung betroffen sein. Die Entzündung der Harnblase wird auch als Zystitis bezeichnet. Typische Symptome einer Zystitis sind Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang mit geringen Harnportionen und Blasenkrämpfe. Des Weiteren kann Blut im Urin sein. Bei schwerem Verlauf ist auch Fieber möglich.

Neben Candida albicans ist Candida glabrata der zweithäufigste Auslöser von vaginalen Pilzinfektionen. Umgangssprachlich wird die vaginale Mykose Scheidenpilz genannt. Typisches Anzeichen einer vaginalen Infektion mit Candida glabrata ist ein geruchsneutraler, weißer und bröckeliger Ausfluss aus der Scheide. Die betroffenen Frauen leiden häufig unter einem Juckreiz im Bereich der Vulva. Auf der Vaginalschleimhaut entstehen abwischbare, weiße Beläge. Diese werden Soorbeläge genannt. Sie können sich in schweren Infektionsfällen auf die gesamte Vulva ausbreiten. Zusätzlich können schmerzhafte Erosionen im Genitalbereich entstehen. Die Hautveränderungen können sich auf den Venushügel und die Innenseiten der Oberschenkel ausdehnen. Durch die Wundheit der Schleimhaut kommt es zu Schmerzen beim Wasserlassen und beim Geschlechtsverkehr.

Bei stark immunsupprimierten Patienten, also bei Menschen mit einem herabgesetzten Immunsystem, beispielsweise bei Patienten mit AIDS oder Leukämie, kann sich eine Fungämie entwickeln. Hierbei gelangt der Pilz über die Blutbahn zu sämtlichen Organen im Körper. Es handelt sich um eine systemische Infektion. Die Blutvergiftung geht mit hohem Fieber, Schüttelfrost und zunehmender Blässe einher. Der Allgemeinzustand ist schlecht.

Wenn die Lungen von Candida glabrata befallen werden, entsteht eine schwere Lungenentzündung. Auch das Herz kann von der Infektion betroffen sein. Die Entzündung der Herzklappen (Endokarditis) stellt eine schwerwiegende Komplikation der Pilzinfektion dar. Deshalb ist eine frühzeitige Diagnose und Behandlung wichtig.

Zur Diagnosestellung werden in der Regel Kulturen aus Abstrichen oder Stuhl angezüchtet. Urinkontrollen sind ebenfalls möglich, liefern allerdings weniger genaue Informationen. Die Behandlung erfolgt mit Antimykotika. Als Erregermerkmal ist dabei bedeutsam, dass Candida glabrata gegenüber dem häufig eingesetzten Wirkstoff Fluconazol deutlich weniger empfindlich ist als Candida albicans. Bei schweren Infektionen werden deshalb bevorzugt Echinocandine wie Caspofungin eingesetzt.

Systematik und Namensgebung

Der Artname glabrata geht auf das lateinische glaber für „kahl, glatt" zurück und beschreibt das Erscheinungsbild der Kolonien, denen der bei anderen Candidaarten übliche Saum aus Pilzfäden fehlt. Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde die Hefe Anfang des 20. Jahrhunderts, damals noch unter einem anderen Gattungsnamen. Über Jahrzehnte wurde sie als Torulopsis glabrata geführt, bevor sie der Gattung Candida zugeschlagen wurde.

Erbgutuntersuchungen haben inzwischen ein überraschendes Bild ergeben: Candida glabrata ist mit der Bäckerhefe Saccharomyces cerevisiae näher verwandt als mit Candida albicans. Beide gehören zu einer eigenen Verwandtschaftsgruppe innerhalb der Schlauchpilze (Ascomycota), die als Nakaseomyces bezeichnet wird und der die Art in der aktuellen Systematik als Nakaseomyces glabratus zugeordnet ist. Die Gattung Candida ist damit auch in diesem Fall kein natürlicher Verwandtschaftskreis, sondern eine historisch gewachsene Sammelbezeichnung.

Diese Verwandtschaft erklärt eine Reihe von Eigenheiten, die Candida glabrata von den übrigen krankmachenden Candidaarten unterscheidet: den einfachen Chromosomensatz, das Fehlen der Fadenform und die abweichende Empfindlichkeit gegenüber Medikamenten. Für die Praxis bedeutet das, dass Erfahrungen mit Candida albicans nicht ohne Weiteres auf Candida glabrata übertragen werden dürfen — weder bei der Erkennung im Labor noch bei der Auswahl der Wirkstoffe.

Stoffwechsel und Wachstumsbedingungen

Candida glabrata deckt seinen Energiebedarf aus Zuckern, ist dabei aber deutlich wählerischer als andere Hefen. Er verwertet und vergärt im Wesentlichen nur Traubenzucker und Trehalose, einen in Pilzen und Insekten verbreiteten Doppelzucker. Diese Beschränkung ist so kennzeichnend, dass ein Schnelltest auf die Trehaloseverwertung im Labor zur Artbestimmung genutzt wird.

Wie andere Hefen wächst der Pilz sowohl mit als auch ohne Sauerstoff und gedeiht bei Zimmertemperatur ebenso wie bei Körpertemperatur. Auffällig ist seine Robustheit gegenüber ungünstigen Bedingungen. Er erträgt Trockenheit, hohe Salz- und Zuckerkonzentrationen sowie oxidativen Stress, also die aggressiven Sauerstoffverbindungen, mit denen Abwehrzellen eingedrungene Keime abtöten. Diese Widerstandskraft ist ein wesentlicher Teil seines Erfolgs: Sie hilft ihm sowohl beim Überdauern auf Oberflächen als auch im Inneren menschlicher Fresszellen.

Auf Nährböden wachsen die Kolonien etwas langsamer als die von Candida albicans und bleiben deutlich kleiner. Da auch die einzelnen Zellen zu den kleinsten unter den medizinisch bedeutsamen Hefen zählen, kann der Pilz in mikroskopischen Präparaten leicht übersehen oder für Bakterien gehalten werden.

Krankheitsentstehung

Candida glabrata verfolgt eine andere Strategie als seine Verwandten. Weil er keine Hyphen bildet, fehlt ihm der Weg, sich als Faden aktiv zwischen die Zellen der Schleimhaut zu bohren. Er scheidet auch nur wenige gewebeauflösende Enzyme aus und richtet an der Schleimhaut selbst vergleichsweise geringen Schaden an. Entsprechend verlaufen oberflächliche Infektionen durch diese Art oft milder und weniger auffällig als solche durch Candida albicans, was ihre Erkennung verzögern kann.

Seine Stärke liegt im Ausharren. Wird der Pilz von Fresszellen aufgenommen, tötet er diese nicht, sondern übersteht deren Angriff und vermehrt sich in ihrem Inneren langsam weiter. Damit ist er der Abwehr und zugleich vielen Medikamenten entzogen. Hinzu kommt die bereits beschriebene große Zahl an Haftproteinen, die ihm ein Festsetzen auf Gewebe wie auf Kunststoff ermöglicht, sowie die Fähigkeit, in den entstehenden Biofilmen zu überdauern.

Dazu passt, dass Candida glabrata beim Menschen nicht nur als Krankheitserreger auftritt. Er gehört bei einem Teil der Bevölkerung zur gewöhnlichen Besiedlung der Schleimhäute von Mund, Darm und Scheide, ohne dort Beschwerden zu verursachen. Der Anteil der Besiedelten nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Eine Infektion entsteht daher meist nicht durch eine Ansteckung von außen, sondern aus dem eigenen Bestand des Betroffenen heraus, wenn sich die Bedingungen ändern.

Ob es zur Erkrankung kommt, hängt daher stärker als bei anderen Arten von den Umständen auf Seiten des Menschen ab. Begünstigend wirken höheres Lebensalter, Diabetes mellitus, Eingriffe im Bauchraum, dauerhaft liegende Katheter und insbesondere eine vorangegangene längere Behandlung mit Azolen. Letzteres ist eine Besonderheit dieses Erregers: Eine Therapie, die andere Hefen zurückdrängt, verschafft Candida glabrata einen Vorteil und kann ihn erst zum vorherrschenden Keim machen.

Nachweis und Diagnostik

Im mikroskopischen Bild zeigt Candida glabrata ausschließlich kleine, ovale Sprosszellen ohne Fäden. Genau dieses Fehlen ist der wichtigste Hinweis auf die Art, denn die beiden klassischen Schnelltests für Candida albicans fallen bei ihm negativ aus: Er treibt in Blutserum keine Keimschläuche aus und bildet auf nährstoffarmen Böden keine dickwandigen Dauerzellen.

Angezüchtet wird auf Sabouraud-Agar. Auf chromogenen Nährböden, auf denen sich die Kolonien je nach Art unterschiedlich färben, hebt sich Candida glabrata farblich von Candida albicans ab; die Zuordnung allein nach Farbe gilt bei dieser Art allerdings als weniger verlässlich. Als Bestätigung dienen der bereits genannte Trehalosetest und vor allem die Massenspektrometrie, bei der das Eiweißmuster einer Kolonie mit einer Datenbank verglichen wird. Auch Verfahren, die Abschnitte des Erbguts vervielfältigen (Polymerase-Kettenreaktion), kommen zum Einsatz.

Bei Verdacht auf eine Ausbreitung über die Blutbahn werden Blutkulturen angelegt; sie bleiben jedoch auch bei nachgewiesener Organbeteiligung häufig ohne Befund. Wegen der besonderen Empfindlichkeitslage dieser Art wird nach dem Nachweis in der Regel geprüft, welche Wirkstoffe das Wachstum des konkreten Stammes hemmen. Ein Befund aus Urin oder von einem Abstrich beweist für sich genommen keine Erkrankung, da der Pilz auch bei Beschwerdefreien vorkommt.

Resistenzlage

Candida glabrata ist bereits von Natur aus weniger empfindlich gegenüber Azolen als die meisten anderen Hefen. Er kann diese Unempfindlichkeit unter einer laufenden Behandlung zudem rasch steigern. Verantwortlich ist ein Steuerungseiweiß, das eine ganze Reihe von Pumpen in der Zellmembran anschaltet; diese Pumpen befördern den Wirkstoff wieder aus der Zelle hinaus, bevor er wirken kann. Weil dafür schon eine einzelne Veränderung im Erbgut genügt, können unter der Therapie in kurzer Zeit unempfindliche Stämme entstehen.

Deshalb werden bei schweren Infektionen bevorzugt Echinocandine eingesetzt, gegen die die Art zunächst gut empfindlich ist. Auch hier sind jedoch Resistenzen beschrieben, die auf Veränderungen des Enzyms beruhen, das die Glucane der Zellwand herstellt. Bedenklich sind vor allem Stämme, die gegen Azole und Echinocandine zugleich unempfindlich sind. Gegenüber Amphotericin B und Flucytosin ist Candida glabrata in der Regel empfindlich.

Der Anteil dieser Art an allen Candidainfektionen hat in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen, und der breite Einsatz von Azolen gilt als eine wesentliche Ursache dieser Verschiebung. Für die Praxis folgt daraus, dass bei einer nachgewiesenen Infektion die Art bestimmt werden muss, bevor die Behandlung festgelegt wird.

Widerstandsfähigkeit und Hygiene

Wie andere Hefen wird Candida glabrata durch Erhitzen zuverlässig abgetötet und ist gegenüber den üblichen Desinfektionsmitteln empfindlich, sofern diese als wirksam gegen Hefen gekennzeichnet sind. Seine ausgeprägte Trockenheitstoleranz führt jedoch dazu, dass er auf Oberflächen, Textilien und Geräten längere Zeit vermehrungsfähig bleibt.

Dieselbe Eigenschaft macht die Art zu einem bekannten Verderbniserreger. Weil sie hohe Zuckerkonzentrationen erträgt, die anderen Mikroorganismen bereits das Wasser entziehen, kann sie sich in stark gezuckerten Getränken, Sirupen und Konzentraten vermehren, wo sie zu Trübung und Gärung führt. Ein Gesundheitsrisiko für Menschen mit funktionierender Abwehr geht davon nicht aus.

In Krankenhäusern gelten die Hände des Personals als wichtigster Übertragungsweg, weshalb der Desinfektion der Hände vor und nach jedem Patientenkontakt die größte Bedeutung zukommt. Für Harnwegsinfektionen ist daneben entscheidend, wie lange ein Blasenkatheter liegt und ob er unter sauberen Bedingungen gelegt wurde: Jeder Tag zusätzlicher Liegedauer erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Besiedlung. Ist ein Katheter erst einmal von einem Biofilm überzogen, lässt sich die Infektion häufig nur durch dessen Wechsel beherrschen, da Medikamente den Zellverband kaum durchdringen.

Quellen

  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Hof, H., Schlüter, D. (Hrsg.): Duale Reihe Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132443174
  • Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
    ISBN: 9783437223228
  • Brodt, H.-R., Simon, C. (Hrsg.): Infektionstherapie.
    ISBN: 9783132423435
  • Marx, G., Muhl, E., Zacharowski, K., Zeuzem, S. (Hrsg.): Die Intensivmedizin.
    ISBN: 9783662686997

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