Dengue-Virus

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Dengue-Virus löst eine Krankheit aus, die starke Muskel- und Knochenschmerzen sowie mehrtägiges Fieber mit sich bringt. Dieses Denguefieber wird von verschiedenen Mücken übertragen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Dengue-Virus?

Dengue Virus
Die Erkrankung tritt wenige Tage nach der Infektion auf und führt zu plötzlichem, hohem Fieber mit bis zu 40°C. Zu den üblichen Muskel- und Knochenschmerzen gesellen sich oft noch Gelenk- und Kopfschmerzen.
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Verbreitet ist die Infektion vorwiegend in tropischen und subtropischen Ländern. Dengue-Viren gehören zur Gattung der Flaviviren und werden in vier Untergruppen (DENV-1 bis DENV-4) eingeteilt. Die Viren dieser Gattung werden üblicherweise durch Zecken und Stechmücken (Arthropoden) auf Säugetiere und Vögel übertragen. Das Dengue-Virus selbst wird ausschließlich von Stechmücken weitergegeben. Der Gattungsname leitet sich vom Gelbfieber ab (lateinisch „flavus“ – gelb).

Die Flaviviren verursachen neben dem Denguefieber auch Enzephalitis und Meningoenzephalitis sowie das West-Nil-Fieber. Daneben kann der Mensch am hämorrhagischen Denguefieber erkranken, dessen schwerste Form das Dengue-Schock-Syndrom ist. Es ist lebensgefährlich und kommt überwiegend bei Kindern vor. Glücklicherweise ist es jedoch nicht oft anzutreffen.

Vorkommen, Verbreitung und Eigenschaften

Die Vektoren (Überträger) des Denguefiebers sind Insekten wie die Gelbfiebermücke, die Asiatische und die Polynesische Tigermücke. Es ist beobachtet worden, dass besonders die Asiatische Tigermücke ihren Wirkungsraum seit einigen Jahren bis nach Europa erweitert hat. Einige weitere Mückenarten kommen nach neueren Erkenntnissen ebenfalls für eine Verbreitung des Denguefiebers in Betracht.

Die Viren werden mit dem Stich infizierter weiblicher Mücken weitergegeben. Nicht infizierte Mücken erhalten das Virus wiederum durch das Blutsaugen bei bereits angesteckten Menschen. Männliche Mücken haben bei diesen Vorgängen keine Bedeutung, da sie keine Blutsauger sind.

Das Dengue-Virus wird von den Mücken vorrangig in städtischen Gebieten verbreitet, meist nahe menschlichen Unterkünften. Die Insekten setzen ihre Stiche bevorzugt am frühen Morgen und späteren Abend. Ihre Eier sind sehr widerstandsfähig und werden in den kleinsten Wasservorkommen abgelegt. Ist ein Mückenweibchen mit dem Dengue-Virus behaftet, gibt es den Erreger direkt an die Nachkommen weiter.

Denguefieber ist heutzutage die Viruserkrankung, welche am häufigsten durch Stechmücken weitergetragen wird. Das Verbreitungsgebiet der Infektion erstreckt sich von Südostasien über Indien, Pakistan und Afghanistan bis nach Süd- und Mittelamerika, Afrika und Australien. Die Mindesttemperatur für das Überleben der Mücken liegt bei etwa 10°C. Jedoch wird aufgrund der globalen Erwärmung die Verbreitung der Mückenpopulation erleichtert. In Südfrankreich und Kroatien wurden bereits erste Fälle des Denguefiebers registriert. Inzwischen werden aus Südeuropa, darunter Frankreich, Italien und Spanien, in den Sommermonaten regelmäßig einzelne vor Ort erworbene Erkrankungen gemeldet. Auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira sind im Jahr 2012 mehrere hundert Menschen am Denguefieber erkrankt.


Krankheiten & Beschwerden

Die Erkrankung tritt wenige Tage nach der Infektion auf und führt zu plötzlichem, hohem Fieber mit bis zu 40°C. Zu den üblichen Muskel- und Knochenschmerzen gesellen sich oft noch Gelenk- und Kopfschmerzen. Die starken Beschwerden führen zu Schwierigkeiten beim Stehen und Gehen.

Daneben treten Appetitlosigkeit, Durchfälle, Erbrechen, Husten, Übelkeit, Verstopfung und bisweilen auch Lymphknotenschwellungen auf. Zu Beginn des Ausbruchs der Krankheit färbt sich oft die gesamte Haut rötlich. Das Fieber sinkt nach zwei bis drei Tagen etwas ab, kann dann aber wieder ansteigen. Nase und Zahnfleisch können gelegentlich bluten. Nach etwa einer Woche klingen alle Auffälligkeiten bei normalem Verlauf jedoch ab, ohne dass Folgeschäden zurückbleiben. Ein gewisses Erschöpfungsgefühl kann noch einige Wochen bleiben.

Der schwere Verlauf, das hämorrhagische Denguefieber, bringt jedoch unter Umständen starke Blutungen auf der Haut und im Magen-Darm-Trakt mit sich. Nicht selten folgen Bluterbrechen und blutiger Stuhlgang. Möglich sind sogar Blutungen im Gehirn oder in der Lunge. Die Zahl der Blutplättchen (Thrombozyten) kann abrupt absinken. Der Verlust an Flüssigkeit und Blut führt ohne ein Eingreifen des Arztes oft zu einem lebensbedrohlichen Schock mit Versagen des Kreislaufs. Diese Symptome zeigen sich allerdings nur bei 1 – 5 % aller Fälle.

Weltweit erkranken nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich bis zu 100 Millionen Menschen am Denguefieber. In Deutschland lagen die Meldezahlen lange bei rund 300 bis 600 Fällen pro Jahr; inzwischen werden dem Robert Koch-Institut in reiseintensiven Jahren rund 1.000 eingeschleppte Erkrankungen gemeldet.

Da das Denguefieber von Auslandsreisen eingeschleppt werden kann, ist ein optimaler Mückenschutz die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung. Arme und Beine sollten immer mit Kleidung bedeckt sein. Ein Mückenspray kann sowohl auf die Haut als auch die Kleidung aufgetragen werden. Im Bett empfehlen sich ein sehr dichtes Moskitonetz und ein zuverlässiger Fensterschutz.

Eine spezielle therapeutische Strategie gegen das Denguefieber gibt es nicht. Lange Zeit stand auch kein Impfstoff zur Verfügung. Seit Dezember 2022 ist in der Europäischen Union der Impfstoff Qdenga (TAK-003) zugelassen; die Ständige Impfkommission empfiehlt ihn Reisenden, die bereits eine Dengue-Infektion durchgemacht haben.

Wegen der starken körperlichen Schmerzen wird das Denguefieber teils auch als Knochenbrecherkrankheit („Break-Bone-Fever“) bezeichnet. In Deutschland ist die Infektionskrankheit meldepflichtig, damit einer Epidemie vorgebeugt werden kann. Von Mensch zu Mensch wird das Virus im alltäglichen Umgang nicht übertragen.

Die Behandlung beschränkt sich auf die Linderung der Beschwerden; im Vordergrund stehen ein Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts und die Überwachung auf Blutungszeichen. Schmerzmittel wie Aspirin oder Ibuprofen werden dabei gemieden, weil sie die Blutungsneigung erhöhen.

Bei guter ärztlicher Kontrolle verläuft das Denguefieber meist gutartig und führt keine nennenswerten Schäden herbei. Vor jeder Reise in Risikogebiete kann es aber nicht schaden, sich über aktuelle Gefahren und einen sicheren Schutz zu informieren.

Aufbau des Virus

Das Dengue-Virus ist ein vergleichsweise einfach gebautes Teilchen. Sein Erbgut besteht aus einem einzelnen Strang Ribonukleinsäure (RNA), der von einem Eiweißmantel, dem sogenannten Kapsid, umschlossen ist. Darüber liegt eine Hülle aus Fett- und Eiweißbestandteilen, die das Virus beim Verlassen einer befallenen Zelle deren Membranen entnimmt. In diese Hülle sind Eiweiße eingelagert, unter denen das Hüllprotein E die wichtigste Rolle spielt: Es stellt den Kontakt zur nächsten Wirtszelle her und ist zugleich der Angriffspunkt, gegen den sich die schützenden Antikörper des Immunsystems vor allem richten.

Der RNA-Strang kann von der Wirtszelle unmittelbar abgelesen werden; ein Umweg über eine Zwischenkopie entfällt. Abgelesen wird er zunächst in ein einziges, sehr langes Eiweiß, das anschließend von Enzymen in die einzelnen Bausteine zerschnitten wird. Neben den drei Eiweißen, aus denen das fertige Viruspartikel besteht, entstehen dabei weitere, die nur innerhalb der befallenen Zelle für die Vermehrung gebraucht werden. Eines von ihnen, das Nichtstrukturprotein NS1, wird von infizierten Zellen auch nach außen abgegeben und lässt sich deshalb im Blut nachweisen – ein Umstand, den die Labordiagnostik nutzt.

Die Vermehrung läuft vollständig im Zellinneren außerhalb des Zellkerns ab. Das Virus baut dazu an den Membranen der Zelle abgeschirmte Nischen um, in denen neue Erbgutkopien hergestellt werden. Ein Einbau des Virus-Erbguts in das Erbgut des Menschen findet nicht statt; eine ruhende Dauerinfektion, wie sie von anderen Virusgruppen bekannt ist, gibt es beim Dengue-Virus nicht.

Die vier Serotypen und der zweite Kontakt

Die vier Untergruppen DENV-1 bis DENV-4 werden als Serotypen bezeichnet. Der Begriff besagt, dass sich die Viren mithilfe der Abwehrstoffe des Blutes voneinander unterscheiden lassen: Antikörper, die nach einer Erkrankung mit dem einen Typ entstanden sind, erkennen die übrigen drei nur unvollständig. Wer eine Denguevirus-Infektion durchgemacht hat, ist deshalb nach heutigem Kenntnisstand gegen genau diesen Typ langanhaltend geschützt, gegen die anderen jedoch nur für eine begrenzte Zeit.

Dieser lückenhafte Kreuzschutz gilt als Erklärung dafür, dass der schwere, mit Blutungen einhergehende Verlauf ganz überwiegend bei einer zweiten Infektion mit einem anderen Serotyp beobachtet wird. Die noch vorhandenen Antikörper aus der ersten Erkrankung binden zwar an das neue Virus, machen es aber nicht unschädlich. Sie erleichtern ihm stattdessen den Eintritt in bestimmte Fresszellen der Abwehr, die Antikörper an ihrer Oberfläche festhalten können. Die Fachsprache spricht von infektionsverstärkenden Antikörpern. In der Folge werden mehr Zellen befallen als bei der Erstinfektion, und die Abwehr schüttet vermehrt Botenstoffe aus, die die Wände der kleinen Blutgefäße durchlässig werden lassen. Der Übertritt von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem in das umliegende Gewebe ist der eigentliche Grund für den gefürchteten Zusammenbruch des Kreislaufs.

Dass in vielen tropischen Städten mehrere Serotypen gleichzeitig umlaufen, ist einer der Gründe, warum schwere Verläufe dort häufiger auftreten als in Gebieten, in die die Krankheit nur gelegentlich eingeschleppt wird. Aus demselben Zusammenhang erklärt sich auch, warum es bei der weiter oben genannten Impfempfehlung darauf ankommt, ob bereits eine Infektion durchgemacht wurde.

Der Weg durch Mücke und Mensch

Nimmt eine Mücke beim Blutsaugen Viren auf, ist sie nicht sofort ansteckend. Die Erreger müssen zunächst die Darmwand des Insekts durchdringen, sich in dessen Körper vermehren und schließlich die Speicheldrüsen erreichen. Dieser Vorgang dauert je nach Umgebungstemperatur etwa ein bis zwei Wochen; bei Wärme läuft er schneller ab als bei kühlerem Wetter. Erst danach gibt die Mücke mit jedem weiteren Stich Viren ab, und zwar für den Rest ihres Lebens, denn die Infektion schadet dem Insekt nicht. Dass die Übertragung von der Temperatur abhängt, erklärt zugleich, warum das Denguefieber an den Rändern seines Verbreitungsgebiets an die warme Jahreszeit gebunden bleibt.

Beim Menschen dringen die Viren zunächst in Zellen der Haut am Stichort ein, darunter in wandernde Abwehrzellen. Diese tragen den Erreger unfreiwillig in die nächstgelegenen Lymphknoten, von wo aus er ins Blut gelangt. Die Phase, in der sich Viren im Blut finden lassen, beginnt kurz vor dem Fieberanstieg und dauert etwa so lange wie das Fieber selbst. Nur in dieser Zeit kann eine stechende Mücke den Erreger von einem erkrankten Menschen aufnehmen.

Neben dem städtischen Kreislauf zwischen Mensch und Mücke gibt es in den Regenwäldern Südostasiens und Westafrikas einen zweiten, in dem das Virus zwischen Affen und dort heimischen Mückenarten weitergereicht wird. Aus diesem Kreislauf im Wald stammt das Dengue-Virus ursprünglich; er besteht unabhängig vom Menschen fort und ist einer der Gründe, warum sich die Krankheit nicht ausrotten lässt.

Nachweis und Diagnostik

Der Verdacht ergibt sich meist aus der Kombination der Beschwerden mit einer Reise in ein Verbreitungsgebiet. Gesichert wird er im Labor, wobei sich die Wahl des Verfahrens nach dem Zeitpunkt richtet.

In den ersten Krankheitstagen lässt sich das Erbgut des Virus unmittelbar aus dem Blut nachweisen. Dafür wird die Polymerase-Kettenreaktion eingesetzt, ein Verfahren, das kleinste Mengen an Erbmaterial so lange vervielfältigt, bis sie messbar werden. Parallel dazu kann das bereits erwähnte Nichtstrukturprotein NS1 erfasst werden; es ist schon zu Beginn der Beschwerden im Blut vorhanden und verschwindet erst im weiteren Verlauf.

Später übernehmen Antikörpertests. Sie weisen die Abwehrstoffe nach, die der Körper gegen das Virus bildet, und unterscheiden dabei zwischen den früh auftretenden und den erst später, dann aber dauerhaft vorhandenen Immunglobulinen. Diese Untersuchungen haben allerdings eine bekannte Schwäche: Weil sich die Flaviviren untereinander ähneln, schlagen sie mitunter auch bei einer zurückliegenden Infektion oder Impfung gegen Gelbfieber, gegen die Japanische Enzephalitis oder gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis an. Solche Kreuzreaktionen müssen bei der Bewertung berücksichtigt und im Zweifel durch aufwendigere Verfahren in spezialisierten Laboren geklärt werden.

Ergänzende Hinweise liefert das Blutbild: Ein Rückgang der weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen gehört zu den regelmäßigen Befunden, und ein Anstieg des Anteils fester Blutbestandteile zeigt an, dass Flüssigkeit aus den Gefäßen ausgetreten ist. Gerade dieser Wert wird im Verlauf wiederholt bestimmt, weil er den Übergang in den schweren Verlauf früher anzeigt als das Befinden des Erkrankten.

Widerstandsfähigkeit und Bekämpfung des Überträgers

Wie alle behüllten Viren ist das Dengue-Virus außerhalb eines Wirtes empfindlich. Austrocknung, Wärme, Seifen und die gebräuchlichen Desinfektionsmittel zerstören die Fetthülle und machen es unschädlich. Eine Ansteckung über Gegenstände, Wasser oder Lebensmittel ist deshalb nicht zu befürchten. Beschrieben sind dagegen seltene Übertragungen über Bluttransfusionen, über verpflanzte Organe sowie von der schwangeren Frau auf das Kind rund um die Geburt. Tiefe Temperaturen überstehen die Viren dagegen gut, weshalb Blutproben für die Untersuchung eingefroren werden können.

Weil es kein Mittel gibt, das den Erreger selbst angreift, richtet sich die Bekämpfung gegen den Überträger. Da die Eier der beteiligten Mücken in kleinsten Wasseransammlungen abgelegt werden, zielen die Programme in den betroffenen Ländern vor allem darauf, solche Brutstellen zu beseitigen: Regentonnen abdecken, Altreifen, Blumenuntersetzer und weggeworfene Behälter entfernen, Dachrinnen frei halten. Ergänzend werden Larven im Wasser bekämpft und in Ausbruchssituationen Sprühmittel gegen die erwachsenen Mücken eingesetzt. Neuere Ansätze verfolgen das Ziel, die Mückenbestände selbst zu verändern – etwa durch das Freisetzen von Mücken, die mit dem Bakterium Wolbachia besiedelt sind und die Viren dadurch schlechter weitergeben.

Geschichte

Krankheitsbilder, die dem Denguefieber entsprechen, sind aus alten Aufzeichnungen mehrerer Erdteile überliefert; eine sichere Zuordnung ist bei diesen Beschreibungen jedoch nicht möglich. Als gesichert gilt, dass sich die Krankheit im 18. und 19. Jahrhundert entlang der Seehandelswege ausbreitete, weil die Überträgermücke in den Wasserfässern an Bord günstige Bedingungen fand. Auch die Herkunft des Namens ist nicht abschließend geklärt; erörtert werden unter anderem ein spanischer und ein ostafrikanischer Ursprung.

Dass hinter der Erkrankung ein Virus steckt und dass Stechmücken es weitergeben, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts erkannt. Das Virus selbst ließ sich erst in den 1940er-Jahren im Labor gewinnen; dabei zeigte sich zugleich, dass es nicht einen, sondern mehrere Typen gibt. Nach dem Zweiten Weltkrieg breitete sich das Denguefieber in Südostasien deutlich aus, begünstigt durch rasch wachsende Städte, in denen viele Menschen, reichlich Brutstellen und mehrere Virustypen auf engem Raum zusammentrafen. Seither gilt die Krankheit als eine der sich am schnellsten ausbreitenden von Insekten übertragenen Infektionen überhaupt.

Quellen

  • Löscher, T. et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
    ISBN: 9783437216428
  • Modrow, S., Falke, D., Truyen, U., Schätzl, H.: Molekulare Virologie.
    ISBN: 9783662617809
  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Darai, G., Handermann, M., Sonntag, H.-G., Zöller, L. (Hrsg.): Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen.
    ISBN: 9783642171574
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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