Lymphografie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Manchmal ist es nötig, die Lymphknoten und die darum liegenden Abflusswege zu untersuchen. Gründe hierfür können beispielsweise verhärtete oder vergrößerte Lymphknoten sein, die einer genaueren Betrachtung durch einen fachkundigen Arzt bedürfen. Das dazu genutzte Verfahren wird als Lymphografie (auch Lymphographie) bezeichnet.
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Was ist die Lymphografie?
Bei der Lymphografie handelt es sich um eine auf Strahlendiagnostik fußende Methode, um die Lymphbahnen und -knoten darzustellen. Dabei werden verschiedene Substanzen zur besseren Sichtbarmachung des betroffenen Gewebes injiziert. Hierzu können verschiedene Verfahrenstechniken genutzt werden.
Inzwischen wurde diese Untersuchungsmethode fast vollständig durch Sonographie, MRT und CT verdrängt. Dies gilt insbesondere für das rein diagnostische Verfahren. Noch genutzt wird sie vor allem bei operations- oder unfallbedingten Verletzungen im Lymphsystem, die anderweitig nicht lokalisierbar sind. Das dabei verwendete ölige Kontrastmittel aus Mohnsamenöl kann in manchen Fällen zur Verklebung der Verletzung führen, so dass weiterführende Eingriffe nicht mehr nötig sind. Für bestimmte medizinische Fragestellungen eignet sich die Lymphografie demnach weiterhin. Dies gilt auch für Fälle, in denen Computertomografie und Magnetresonanztomografie an ihre Grenzen stoßen. Andere gängige Bezeichnungen sind Lymphangiographie oder Angiographie der Lymphgefäße.
Funktion, Wirkung & Ziele
Neben Verletzungen können verschiedene Krankheiten mittels dieses Verfahrens untersucht werden. Dazu gehören Tumoren im Bereich der Lymphknoten. Bei Lymphödemen, also Ödemen durch Stauungen mit Flüssigkeitsansammlungen, wurde die direkte Lymphografie früher ebenfalls eingesetzt; für diese Fragestellung gilt sie heute als Gegenanzeige, weil sie ein bestehendes Lymphödem verschlechtern kann. Im Bereich der Tumoren gibt es einerseits die Möglichkeit von Tochtergeschwulsten (Metastasen), die von anderen Krebserkrankungen ausgehen. Andererseits kann es sich auch um Lymphome handeln. Auch andere seltenere Erkrankungen des Lymphsystems können in manchen Fällen über die Lymphografie nachgewiesen werden.
Bei der Untersuchung handelt es sich um eine Kontrastmitteluntersuchung, die sich ebenfalls zur Kontrolle des Heilungsverlaufes einer vorangegangenen Verletzung eignet. Die Notwendigkeit einer Lymphografie ist beispielsweise dann gegeben, wenn sich bei einer Verletzung Flüssigkeit im Brustraum ansammelt. Der Mediziner spricht hier von einem sogenannten Chylothorax. Je nach Flüssigkeitsmenge können die Funktionen von Herz und Lunge eingeschränkt sein. Eine andere Möglichkeit ist die Ansammlung von Flüssigkeit im Herzbeutel oder Bauchraum.
Tumoren hingegen lösen eine Vergrößerung und Verhärtung der jeweiligen Lymphknoten aus. Während Schmerzen häufig erst verspätet auftreten, klagen Betroffene in manchen Fällen über unspezifischere Symptome wie Müdigkeit, Nachtschweiß und Fieber. Auch Gewichtsverlust und Leistungsminderung sind möglich. Für die Diagnose können andere bildgebende Verfahren von Nutzen sein, die die Lymphografie ergänzen. Dazu zählen normale Röntgenaufnahmen, Ultraschall, wie auch das bereits erwähnte CT oder MRT. Bei einem Verdacht auf Tumorerkrankungen wird der behandelnde Arzt zudem eine Biopsie entnehmen. Die Lymphografie ist eine der Methoden, um eine Differenzialdiagnose stellen zu können.
Der Ablauf der Lymphografie ist fest geregelt. Der Patient wird auf eine lange Liegedauer hingewiesen und sollte nüchtern sein, damit bei Übelkeit oder einer allergischen Reaktion bis hin zum anaphylaktischen Schock kein Mageninhalt in die Atemwege gelangt. Die Medizin unterscheidet zwischen direkter und indirekter Lymphografie. Um die Gefäße sichtbar zu machen, wird bei der direkten Lymphografie ein Kontrastmittel unmittelbar in ein zuvor am Fußrücken freigelegtes Lymphgefäß gespritzt. Dieser Eingriff erfolgt mit einer sehr feinen Nadel unter örtlicher Betäubung. Das Kontrastmittel wird mit dem Lymphstrom weitertransportiert, wodurch die Bahnen kenntlich werden. Während der Injektion und in weiteren Intervallen bis zu 32 Stunden nach dem Eingriff werden die Lymphbahnen über Röntgen aufgenommen. Eine andere Möglichkeit ist die zweifache Röntgenuntersuchung: Einmal umgehend nach dem Eingriff und ein weiteres Mal rund 24 Stunden später.
Bei der indirekten Lymphografie wird dem Patienten ein wasserlösliches Kontrastmittel dicht unter die Haut gespritzt und von dort über die Gewebelymphe in die abführenden Lymphgefäße aufgenommen. Dadurch werden diese beim Röntgen sichtbar; die zentralen Lymphbahnen und die Lymphknoten stellen sich dabei in der Regel nicht dar. Dieses Verfahren kommt vor allem bei entzündlichen Erkrankungen zum Einsatz.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Oftmals wird das lange Liegen während der Injektion als unangenehm empfunden. Daher ist es ratsam, Ablenkungsmöglichkeiten wie Musik oder ein Buch zur Hand zu haben. In seltenen Fällen können die Medikamente, die dem Betroffenen gespritzt werden, allergische Reaktionen hervorrufen. Eine weniger gefährliche, aber störende Nebenwirkung ist eine mögliche Verfärbung von Haut und Urin durch den bei der direkten Technik injizierten Farbstoff, die aber nach wenigen Tagen nachlässt. Auf dem Fußrücken bleibt nach der direkten Lymphografie für bis zu zwei Wochen eine Blaufärbung zurück.
Infektionen der Injektionsstelle sind sehr selten, ebenso wie anaphylaktische Reaktionen. Bei Eintritt der verabreichten Medikamente in den Lungenraum kann es zu trockenem Reizhusten kommen. In schweren Fällen kann sich dieser zu einer Lungenentzündung ausweiten. Sonstige mögliche Komplikationen sind das Auftreten von Kopfschmerzen, Übelkeit und einer Erhöhung der Körpertemperatur. Zudem kann es in manchen Fällen zur Nervenschädigung oder Narbenbildung kommen.
Wie hoch die Strahlenbelastung durch das Röntgen ausfällt, hängt von der Anzahl der angefertigten Aufnahmen ab; bei der direkten Lymphografie kommen wegen der Verlaufskontrollen über mehrere Stunden regelmäßig mehrere Aufnahmeserien zusammen. Eine Computertomografie ist dagegen mit einer deutlich höheren Strahlenbelastung verbunden als eine einzelne Röntgenaufnahme; ohne ionisierende Strahlung kommen Ultraschall und Magnetresonanztomografie aus. Die Lymphografie hat den Vorteil, dass sie die Feinstruktur der Lymphknoten genauer abbildet als Ultraschall oder CT. Zudem eignet sie sich zum Nachweis von Lymphknotenmetastasen, auch wenn diese nicht vergrößert sind. Trotzdem ist die Untersuchung sehr aufwendig und wird nur noch selten eingesetzt. Daher nimmt die Anzahl der Mediziner, die sie beherrschen, ab. Weil Durchführung und Auswertung viel Erfahrung verlangen, ist die Aussagekraft dort begrenzt, wo diese Erfahrung fehlt.
Zugangswege & technische Durchführung
Die klassische Form der direkten Lymphografie geht über den Fußrücken. Zunächst wird ein blauer Farbstoff – üblicherweise Patentblau – in die Haut der Zehenzwischenräume gespritzt. Er wird von den Lymphgefäßen aufgenommen und färbt sie an, sodass die für das bloße Auge sonst kaum erkennbaren feinen Bahnen sichtbar werden. Über einen kleinen Hautschnitt in örtlicher Betäubung wird ein angefärbtes Sammelgefäß freigelegt und mit einer sehr feinen Kanüle punktiert. Das ölige Kontrastmittel wird anschließend über eine Pumpe außerordentlich langsam eingebracht, weil ein zu rascher Druckanstieg das zarte Gefäß zerreißen ließe. Genau dieser Umstand erklärt die lange Liegedauer, die viele Untersuchte als das Beschwerlichste an der Untersuchung empfinden.
Seit einigen Jahren steht ein zweiter Zugangsweg zur Verfügung, der ohne Hautschnitt auskommt. Dabei wird unter Ultraschallsicht unmittelbar ein Lymphknoten in der Leiste punktiert und das Kontrastmittel dort eingebracht – die sogenannte intranodale Technik. Sie wurde Anfang der 2010er Jahre beschrieben und hat den Zugang über den Fußrücken in der interventionellen Radiologie seither weitgehend abgelöst, weil sie einfacher, schneller und für den Untersuchten schonender ist. Vollständig ersetzt hat sie ihn nicht; in Auswertungen der vergangenen Jahre ist der pedale Zugang weiterhin vertreten, und einzelne Zentren nutzen beide Wege nebeneinander.
Unabhängig vom Zugang folgt auf die Injektion eine Reihe von Röntgenaufnahmen, mit denen der Weg des Kontrastmittels über Stunden verfolgt wird. Weil sich das ölige Mittel nur langsam ausbreitet und lange in den Lymphknoten verbleibt, sind Aufnahmen auch am folgenden Tag noch aussagekräftig. In der modernen Anwendung wird die Durchleuchtung häufig mit einer Schnittbilduntersuchung kombiniert, um den Verlauf der Bahnen räumlich zuzuordnen.
Therapeutische Anwendung
Die Lymphografie ist heute weniger eine reine Untersuchung als vielmehr der erste Schritt eines Eingriffs. Beobachtet wurde, dass sich Lymphlecks nach der Gabe des öligen Kontrastmittels häufig von selbst verschließen. Auf welchem Weg das geschieht, ist bis heute nicht abschließend geklärt: Diskutiert werden ein unmittelbarer Verschluss durch die zähflüssige Substanz sowie eine örtliche Gewebereaktion, in deren Verlauf sich Granulationsgewebe bildet und das Leck abdichtet. Die vorliegenden Auswertungen sind rückblickend erhoben, kontrollierte Vergleichsstudien fehlen; der tatsächliche Anteil des Kontrastmittels am Heilungsverlauf gilt deshalb als nicht abschließend geklärt, auch wenn das Verfahren in der Praxis mit Erfolg eingesetzt wird.
Angewendet wird es bei Lymphflüssigkeitsansammlungen und Lecks, die sich anders nicht beherrschen lassen: beim Chylothorax, bei chylösem Aszites, bei einer nach einer Operation entstandenen Lymphfistel oder Lymphansammlung sowie beim Übertritt von Lymphflüssigkeit in den Harn. Reicht der Effekt des Kontrastmittels nicht aus, kann sich im selben Arbeitsgang ein gezielter Verschluss des großen Lymphsammelrohrs anschließen. Bei dieser Embolisation des Ductus thoracicus wird eine Lymphbahn im hinteren Bauchraum durch die Bauchdecke hindurch punktiert, der Ductus mit einem feinen Katheter erreicht und mit Metallspiralen und Gewebekleber verschlossen. Über die erfolgreiche Anwendung bei fünf Patienten mit Chylothorax wurde 1998 von Cope berichtet, der die Methode zuvor tierexperimentell entwickelt hatte. Für Betroffene, denen sonst nur eine Operation am Brustkorb bliebe, ist das eine deutlich weniger belastende Möglichkeit.
Gegenanzeigen & Vorsichtsmaßnahmen
Die Gegenanzeigen der direkten Lymphografie ergeben sich fast vollständig aus den Eigenschaften des öligen Kontrastmittels. Es ist nicht wasserlöslich und darf den Blutkreislauf nicht erreichen. Gelangt es dennoch in ein Blutgefäß, kann es zu einer Verstopfung von Lungengefäßen kommen; der Hersteller weist auf diese Gefahr in einem hervorgehobenen Warnhinweis hin, und Berichte über schwere Verläufe bis hin zum akuten Lungenversagen liegen vor. Daraus folgt: Bei einer Kurzschlussverbindung zwischen rechter und linker Herzhälfte, über die Öltröpfchen unter Umgehung der Lunge in den Körperkreislauf gelangen könnten, sowie bei fortgeschrittener Lungenerkrankung darf die Untersuchung nicht durchgeführt werden.
Weil das Kontrastmittel Jod enthält, ist eine bestehende Schilddrüsenüberfunktion eine weitere Gegenanzeige. Zu bedenken ist außerdem, dass es die Jodaufnahme der Schilddrüse über Wochen bis Monate stört – eine geplante Behandlung mit radioaktivem Jod muss deshalb vorher besprochen werden. Nicht durchgeführt wird die Untersuchung ferner bei bekannter Überempfindlichkeit gegen das Kontrastmittel oder den verwendeten Farbstoff sowie im Bereich frischer Verletzungen und Blutungen.
Ein eigener Punkt betrifft das Lymphödem. Die zuletzt veröffentlichte deutsche Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Lymphödeme führt die direkte Lymphografie für diese Fragestellung ausdrücklich als kontraindiziert auf, weil das Verfahren ein bestehendes Lymphödem verschlechtern kann. Für die Beurteilung eines Lymphödems stehen andere Untersuchungen zur Verfügung.
Abgrenzung zu anderen Verfahren
Bei der Abklärung eines Lymphödems steht die klinische Untersuchung im Vordergrund; welches apparative Verfahren hinzukommt, richtet sich nach der Fragestellung. Das führende funktionsdiagnostische Verfahren ist die Funktionslymphszintigraphie, die sich im deutschsprachigen Raum als einzige über alle Stadien hinweg einsetzen lässt. Dabei wird eine schwach radioaktiv markierte Substanz in den Fußrücken gespritzt und ihr Weitertransport unter standardisierter körperlicher Belastung verfolgt; gemessen werden die Transportzeit und die Anreicherung in den Lymphknoten. Ihre Grenze liegt darin, dass sich Kopf, Hals und Rumpf damit nicht gut beurteilen lassen.
Von der direkten Lymphografie zu unterscheiden ist die indirekte Lymphographie, bei der ein wasserlösliches Kontrastmittel unmittelbar unter die Haut eingebracht wird. Sie stellt die feinen Gefäße der Haut über eine begrenzte Strecke dar; die zentralen Lymphbahnen und die Lymphknoten erreicht sie in der Regel nicht. Die Lymphangiographie mittels Magnetresonanztomographie bildet dagegen das zentrale Lymphsystem ab und wird zur Planung von Eingriffen an Lymphlecks genutzt; für den Nachweis eines noch beschwerdefreien Lymphödems ist sie nach der genannten Leitlinie nicht geeignet. Bei der Fluoreszenzlymphographie wird ein Farbstoff eingesetzt, der unter Infrarotlicht leuchtet und die oberflächennahen Lymphbahnen sichtbar macht; sie dient vor allem der Vorbereitung und Kontrolle mikrochirurgischer Eingriffe, reicht jedoch nur wenige Zentimeter tief und ist in Deutschland für die Lymphödemdiagnostik nicht als Standard anerkannt.
Häufig verwechselt wird die Lymphografie schließlich mit der Darstellung des Wächterlymphknotens, die vor Krebsoperationen etwa bei Brustkrebs durchgeführt wird. Es handelt sich um ein anderes Verfahren mit anderem Ziel: Dort wird eine schwach radioaktive Substanz in die Haut oder in die Umgebung des Tumors gespritzt, um denjenigen Lymphknoten aufzufinden, der als erster von der Geschwulst aus erreicht wird, damit er anschließend entnommen und feingeweblich untersucht werden kann. Ein Lymphgefäß wird dabei weder freigelegt noch punktiert, und über einen Tumorbefall sagt die Darstellung selbst nichts aus – das ergibt erst die Untersuchung des entnommenen Knotens.
Geschichte & Entwicklung
Die Darstellung von Lymphbahnen im Röntgenbild reicht bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück. 1931 beschrieb Hernani Monteiro, dass sich Lymphgefäße darstellen lassen, wenn ethiodiertes Öl in das Unterhautgewebe zwischen den Zehen eingebracht wird. Als eigentlicher Wegbereiter der direkten Lymphografie gilt der Chirurg John Bernard Kinmonth, der 1952 ein Verfahren veröffentlichte, bei dem ein Lymphgefäß zunächst mit einem blauen Farbstoff angefärbt, dann operativ freigelegt und unmittelbar mit Kontrastmittel gefüllt wird. Kinmonth verwendete dabei zunächst ein wasserlösliches Kontrastmittel; das ölige Mittel, das später zum Standard wurde, setzte sich erst danach durch.
In den folgenden Jahrzehnten war die Lymphografie das führende Verfahren zur Beurteilung von Lymphknoten, etwa bei der Ausbreitungsdiagnostik von Krebserkrankungen. Mit dem Aufkommen von Ultraschall, Computertomographie und Magnetresonanztomographie verlor sie diese Rolle, weil sich Lymphknoten damit ohne Eingriff und ohne die aufwendige Vorbereitung darstellen lassen. Eine Zeit lang schien das Verfahren dem Verschwinden nahe.
Die Wiederbelebung verdankt es der interventionellen Radiologie. Nachdem sich zeigte, dass das ölige Kontrastmittel Lymphlecks verschließen kann, und nachdem mit der Embolisation des Ductus thoracicus und der intranodalen Zugangstechnik zwei Verfahren hinzukamen, hat die Lymphografie ein neues, eng umgrenztes Anwendungsgebiet gefunden: nicht mehr als breite Suchmethode, sondern als gezielter Eingriff bei Lymphlecks. Damit erklärt sich auch der scheinbare Widerspruch, dass die Untersuchung als weitgehend verdrängt gilt und zugleich an spezialisierten Zentren wieder häufiger durchgeführt wird.
Quellen
- Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Radiologie.
ISBN: 9783131253248
- Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Duale Reihe Radiologie.
ISBN: 9783132444621
- Dietlein, M., Kopka, K., Schmidt, M., et al.: Nuklearmedizin.
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- Eucker, J., Scholz, C. (Hrsg.): Facharztwissen Hämatologie Onkologie.
ISBN: 9783437212079
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
