Magengeschwür
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Ein Magengeschwür bzw. Ulcus ventriculi ist eine entzündliche Erkrankung des Magens und im Besonderen der Magenschleimhaut. Magengeschwüre zählen zu den häufigsten Magenerkrankungen in Deutschland. Vor allem ältere Menschen sind davon betroffen. Die Hauptursachen sind eine Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori und die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln vom NSAR-Typ; eine erhöhte Magensäurebildung wirkt dabei zusätzlich schädigend.
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Was ist ein Magengeschwür?
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Bei einem Magengeschwür bzw. Ulcus ventriculi sind die Schleimhäute im Magen entzündet. Es handelt sich aber nicht um ein bösartiges Geschwür, wie es z.B. bei Magenkrebs der Fall ist. Vor allem die tiefer gelegenen Schichten der Magenwand sind durch Entzündungen hierbei geschädigt. Anders als bei einer bloßen Entzündung liegt beim Geschwür ein echter Substanzdefekt vor: Die Magenwand ist an der betroffenen Stelle bis in tiefere Schichten hinein zerstört.
Hauptsächlich kommt ein Magengeschwür im Bereich der kleinen Innenkrümmung im Magen vor, die auch als kleine Kurvatur in der Medizin bekannt ist. Neben der Magenschleimhautentzündung und dem Reizmagen gehört ein Magengeschwür zu den häufigsten Krankheiten des Magens. Jedoch tritt die Erkrankung meist im höheren Lebensalter auf, d.h. in etwa zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr.
Bei den meisten Patienten kommt es immer wieder zu Magengeschwüren, sodass man in diesen Fällen fast von einer chronischen Entzündung des Magens sprechen kann. Die Krankheit kann erblich sein und tritt etwas häufiger auch im Alter von Nachfahren eines an Magengeschwür-Leidenden auf. Die familiäre Häufung erklärt sich allerdings vor allem dadurch, dass Helicobacter pylori meist schon in der Kindheit innerhalb der Familie weitergegeben wird. Eine eng verwandte Erkrankung stellt das Zwölffingerdarmgeschwür dar.
Ursachen
Im Groben lassen sich daher innere und äußere Ursachen für ein Magengeschwür finden. Zu den inneren Ursachen gehören: Erhöhte Produktion von Magensäure, Störungen der Magenfunktion beim Verdauungsprozess, Mangel an bestimmten Eiweißen zur Reparatur der Magenschleimhaut und der Magenwand, Zollinger-Ellison-Syndrom und Nebenschilddrüsen-Überfunktion mit einem erhöhten Kalziumspiegel, der eine starke Magensäure fördert.
Äußere Faktoren sind vor allem: Starker Alkoholkonsum und Rauchen, das Bakterium Helicobacter pylori, Medikamente, die den Magen stark belasten und angreifen, wie z.B. Kortison, sowie Stress, psychische Belastungen und hastiges Essen.
Als mit Abstand wichtigste äußere Ursachen gelten heute die Infektion mit Helicobacter pylori und die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln vom NSAR-Typ wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac. Stress und Ernährungsgewohnheiten können die Beschwerden verstärken, sind für sich genommen aber nur selten die alleinige Ursache eines Geschwürs.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Ein Magengeschwür kann sehr unterschiedliche Symptome hervorrufen. Typisch sind Schmerzen im Oberbauch, die vorwiegend während oder kurz nach der Nahrungsaufnahme auftreten. Hinzu kommen Übelkeit und Erbrechen, oft verbunden mit Sodbrennen und Durchfall. Meist reagieren die Patienten empfindlich auf bestimmte Lebensmittel, die bisher gut vertragen wurden.
Die Magen-Darm-Beschwerden führen häufig zu einer Gewichtsabnahme und rufen dadurch Mangelerscheinungen hervor. Im Verlauf der Erkrankung können sich Magenblutungen einstellen. Die betroffene Stelle drückt und schmerzt, wobei die Schmerzen bei Berührung zunehmen und bis zum Brustbein, Unterbauch und Rücken ausstrahlen können. Viele Betroffene leiden an den charakteristischen Schmerzen, nachdem sie Nahrung aufgenommen haben.
Bei anderen treten die Beschwerden bei nüchternem Magen auf, wobei die Nüchternschmerzen meist nachts auftreten und weniger intensiv ausfallen. Menschen mit einem Magengeschwür bemerken meist Veränderungen in der Farbe und Konsistenz des Stuhls. Die Ausscheidungen können schwarz gefärbt und schleimig, aber auch wässrig und von heller Farbe sein. Schwarzer, glänzender Teerstuhl und blutiges oder kaffeesatzartiges Erbrechen sind Alarmzeichen einer Blutung und müssen sofort ärztlich abgeklärt werden; das Gleiche gilt für anhaltendes Erbrechen, Schluckstörungen und einen ungewollten Gewichtsverlust.
Äußerlich ist ein Magengeschwür meist nicht zu erkennen. Lediglich die Stuhlveränderungen und das kränkliche Aussehen, das sich im Verlauf der Erkrankung einstellt, weisen auf ein ernstes Leiden hin. Eine von außen sichtbare oder tastbare Schwellung ruft ein Magengeschwür dagegen nicht hervor.
Krankheitsverlauf
Häufig geht dem Geschwür eine Magenschleimhautentzündung voraus; frisst sich das Geschwür durch die gesamte Magenwand, entsteht ein Magendurchbruch.
Wird ein Magengeschwür nicht ärztlich behandelt, so kann es im Verlauf zu lebensgefährlichen Komplikationen kommen. Vor allem starke Blutungen und der Durchbruch der Magenwand sind gefürchtet. Dieser Umstand muss auf jeden Fall rechtzeitig vermieden werden. Besonders sind hierbei Menschen gefährdet, die öfter zu Magengeschwüren neigen.
Je älter der Betroffene ist, je größer das Geschwür ist und je häufiger beim Patienten Magengeschwüre auftreten, desto größer ist das Risiko, weitere Komplikationen zu bekommen. Weitere Komplikationen können sein: Vernarbung der Magenwand, Magenverengung und Magenkrebs. Zu den Risikogruppen gehören auch mehr Männer als Frauen. Ebenso sind Menschen mit Nierenschwäche und Leberzirrhose eher gefährdet.
Früher galt das Magengeschwür selbst als Vorstufe von Magenkrebs. Nach heutigem Kenntnisstand entartet ein gutartiges Geschwür nicht; das erhöhte Krebsrisiko geht vielmehr von der zugrunde liegenden Infektion mit Helicobacter pylori und der von ihr ausgelösten chronischen Entzündung aus. Weil ein bösartiges Geschwür einem gutartigen zum Verwechseln ähnlich sehen kann, wird bei einer Magenspiegelung stets Gewebe entnommen und die vollständige Abheilung anschließend kontrolliert.
Obwohl es immer ratsam ist bei dieser Erkrankung medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen, heilen bei ca. 40 Prozent der Betroffenen die Geschwüre von selbst wieder ab. Durch moderne Medizin wird die Wahrscheinlichkeit auf über 90 Prozent erhöht.
Ein von selbst abgeheiltes Geschwür kehrt allerdings in den meisten Fällen zurück, solange die Ursache fortbesteht. Entscheidend ist deshalb die Behandlung der Ursache: die Beseitigung von Helicobacter pylori durch eine Kombination aus Antibiotika und einem Säureblocker (Eradikation) beziehungsweise das Absetzen oder Ersetzen auslösender Schmerzmittel. Erst dadurch sinkt die Rückfallrate von etwa zwei Dritteln innerhalb eines Jahres auf wenige Prozent.
Komplikationen
Nicht selten haben die Blutungen ein kaffeesatzartiges Erbrechen, blutiges Erbrechen oder das Auftreten von Teerstuhl zur Folge. Kommt es zu einer Geschwürblutung, kann diese sogar das Leben des Patienten bedrohen. Daher ist in diesem Fall eine sofortige Notfallmagenspiegelung erforderlich, die zum Stillen der Blutung dient. Die Sterblichkeitsrate durch Magenblutungen liegt bei etwa zehn Prozent.
Eine weitere gefürchtete Komplikation des Magengeschwürs stellt der Magendurchbruch (Ulcusperforation) dar. Etwa zwei bis fünf Prozent aller Erkrankten leiden unter dieser Auswirkung. Besonders betroffen von einer Perforation sind Magengeschwüre, die durch die Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika entstehen.
Grund dafür ist ihre oft späte Diagnose und Behandlung: Die Schmerzmittel unterdrücken zugleich die Warnschmerzen, sodass das Geschwür lange unbemerkt bleibt. Der Durchbruch des Magens bringt wiederum das Risiko einer Bauchfellentzündung (Peritonitis) mit sich. Da diese lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann, muss ihre rasche chirurgische Behandlung erfolgen. Bei manchen Patienten kommt es zu einer Ulcuspenetration.
Das bedeutet, dass das Geschwür in ein angrenzendes Organ eindringt. Betroffen von der gedeckten Perforation ist vorwiegend die Bauchspeicheldrüse, was auf ihre räumliche Nähe zum Magen zurückzuführen ist. Eine weitere Komplikation ist die Magenverengung. Sie entsteht aufgrund von Narbenbildung durch wiederholt auftretende Magengeschwüre.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Schmerzen und Schwellungen im Bereich des Magens sind ärztlich untersuchen und behandeln zu lassen. Vor der Einnahme eines schmerzstillenden Medikaments ist die Rücksprache mit einem Mediziner anzuraten, damit es zu keinen weiteren Komplikationen kommt. Bei Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder einem Darmverschluss wird ein Arzt benötigt. Kommt es zu Veränderungen des Hautbildes, einer Abnahme des Leistungsniveaus oder einem allgemeinen Unwohlsein, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Berührungs- und Druckschmerzen sind von einem Arzt abklären zu lassen.
Ein Krankheitsgefühl, ein blasses Erscheinungsbild und innere Schwäche sind Anzeichen einer Unregelmäßigkeit, die behandelt werden sollte. Sodbrennen, eine Abnahme des Körpergewichts sowie Mangelerscheinungen sind Hinweise für eine bestehende Unregelmäßigkeit. Ein Arztbesuch ist erforderlich, damit eine Behandlung eingeleitet werden kann. Auffälligkeiten beim Toilettengang sind weitere Anzeichen für eine Erkrankung.
Verfärbungen oder Besonderheiten des Geruchs weisen auf eine Erkrankung hin. Ändert sich die Konsistenz des Stuhls, treten Blähungen auf oder kommt es zu schleimigen Ausscheidungen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Treten Beschwerden des Magens auf, obwohl dieser nüchtern ist, gilt dies als ungewöhnlich. Meist erwacht der Betroffene aufgrund der Symptome aus dem Nachtschlaf und erleidet dadurch Schlafstörungen. Ein Arztbesuch ist zu empfehlen, wenn es mehrere Nächte infolge zu Problemen kommt.
Behandlung & Therapie
Zunächst sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, wenn der Verdacht auf ein Magengeschwür besteht. Je nach der diagnostizierten Ursache wird dann eine individuelle Behandlung eingeleitet. Daneben sollten sogleich alle magenbelastenden Nahrungsmittel und Medikamente sowie Rauchen und der Alkoholkonsum eingestellt werden. Verordnete Medikamente dürfen dabei nur nach Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden.
Ebenso empfiehlt es sich, keine fettreichen Lebensmittel und Kaffee zu sich zu nehmen. Zur Hemmung der Säurebildung können vom Arzt passende Medikamente verschrieben werden. Durch die damit eingeleitete verminderte Magensäureproduktion werden vor allem die Magenschleimhäute der Magenwand geschont und schmerzhafte Beschwerden gelindert.
Zu den typischen Medikamenten, die bei einem Magengeschwür verordnet werden, gehören Säureblocker, Protonenpumpenhemmer (Pantoprazol, Omeprazol), Histamin-Rezeptorenblocker und Antazida.
Für eine bessere Magenbewegung und zur besseren Verdauung kommen Prokinetika in Frage, die vor allem bei stark verkrampften Mägen für Entspannung sorgen können. Bei einer Infektion durch Bakterien werden auch die Antibiotika Clarithromycin, Metronidazol oder Amoxicillin verabreicht. Sie werden dabei nicht einzeln, sondern zu zweit und zusammen mit einem Protonenpumpenhemmer über sieben bis vierzehn Tage eingenommen (Eradikationstherapie).
Heilt das Magengeschwür trotz der Therapie durch oben aufgeführte Medikamente nicht ab, sollte über eine Operation nachgedacht werden. Auf jeden Fall ist eine Operation des Magengeschwürs angebracht, wenn Komplikationen, wie Magendurchbruch, Magenkrebs, Blutungen oder Magenverengung auftreten.
Aussicht & Prognose
Unbehandelt ist bei einem Magengeschwür mit einer Zunahme der gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu rechnen. Darüber hinaus ist das Risiko erhöht, Folgeerkrankungen zu erleiden. Entwickelt sich aus einem Magengeschwür eine Krebserkrankung, sind die Aussichten auf eine Heilung erheblich verschlechtert. Findet keine medizinische Versorgung statt, droht dem Betroffenen das vorzeitige Ableben.
Die Prognose ist bei der Inanspruchnahme einer Behandlung im Normalfall günstig. Es kommt zu einer Gabe von Medikamenten sowie bei Komplikationen zu einer operativen Entfernung des Geschwürs. Wenngleich der operative Eingriff mit Risiken verbunden ist, besteht dennoch eine gute Aussicht auf eine Genesung. Langfristig sollte die Ursache für das Magengeschwür ermittelt und behoben werden.
Bei einem Zustand emotionaler Belastung ist eine Veränderung der Lebensführung notwendig. Ist der Ernährungsplan nicht optimal gestaltet, sollten ebenfalls Maßnahmen der Umstrukturierung eingeleitet werden. Andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Ausbildung eines Magengeschwürs stark erhöht. Kommt es zu einer erneuten Erkrankung, ist die Prognose ebenfalls günstig bei einer schnellen medizinischen Versorgung.
Bei Menschen mit einem geschwächten oder noch nicht voll ausgereiften Immunsystem, ist mit Komplikationen zu rechnen. Daher sind bei ihnen die Heilungsaussichten herabgesetzt. Es kann sich ein chronischer Krankheitsverlauf entwickeln, der von Beschwerden wie Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Reizungen des Magens geprägt ist.
Vorbeugung
Der beste Schutz vor einem Magengeschwür ist wie immer ein gesunder Lebenswandel. Dazu gehört vor allem ausreichend Bewegung und Sport in der Natur, eine gesunde und ballaststoffreiche Ernährung, der Verzicht auf Alkohol, Rauchen und zu viel Kaffee. Ebenso sollte man versuchen, ein Leben ohne Stress und psychische Belastungen zu leben, so weit dies möglich ist.
Der wirksamste Schutz besteht jedoch darin, eine nachgewiesene Infektion mit Helicobacter pylori behandeln zu lassen. Wer dauerhaft Schmerzmittel vom NSAR-Typ einnehmen muss, sollte mit dem Arzt besprechen, ob zum Schutz des Magens zusätzlich ein Protonenpumpenhemmer nötig ist.
Nachsorge
Nach der erfolgreichen Behandlung eines Magengeschwürs zählt vor allem eine sensible Nachsorge, um das Wiederkehren der Erkrankung zu vermeiden. Die Lebensqualität von Betroffenen wird durch die Erkrankung erheblich eingeschränkt, daher sollten diese sich auch nach der Genesung schonend durch den Alltag bewegen. In der ersten Zeit nach der Behandlung ist von übermäßigen körperlichen Tätigkeiten abzusehen, da diese den empfindlichen Bauchbereich nur unnötig strapazieren könnten. Sanfte Kost und ein allgemein stressfreieres Leben sind die beste Voraussetzung, um die Gesundheit dauerhaft zu erhalten. Wurde eine Infektion mit Helicobacter pylori behandelt, wird anschließend überprüft, ob das Bakterium tatsächlich beseitigt ist – etwa mit einem Atemtest oder einer Stuhluntersuchung.
Das können Sie selbst tun
Weiterhin empfiehlt sich bei einem Magengeschwür Sport und Bewegung in der Natur. Ein gesunder Lebensstil wirkt sich positiv bei einem Magengeschwür aus und beugt der Entstehung weiterer Geschwüre vor.
Zuvor sollte allerdings die Ursache für die Erkrankung festgestellt und gezielt behandelt werden. Liegt dem Magengeschwür Stress oder ein anderes seelisches Leiden zugrunde, empfiehlt sich das Gespräch mit einem Therapeuten. Oft hilft auch ein Berufswechsel oder der Umzug in eine neue Wohnung. Die individuellen Ursachen für die Erkrankung können oft mit Hilfe eines Beschwerdetagebuchs ermittelt und dann gemeinsam mit dem Arzt oder Psychologen angegangen werden.
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Quellen
- Riemann, J. F., Fischbach, W., Galle, P. R., Mössner, J. (Hrsg.): Referenz Gastroenterologie.
ISBN: 9783132405264
- Rosien, U., Berg, T., Layer, P. (Hrsg.): Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie.
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- Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
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- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
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- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
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