Myokardszintigrafie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Wenn sich beim normalen EKG, Belastungs-EKG und der Herzultraschalluntersuchung (Echokardiographie) unklare Herzbefunde ergeben, sich aber keine genaue Diagnose stellen lässt, ist die Myokardszintigrafie die Methode der Wahl. Sie ist nicht-invasiv und hat eine hohe Aussagekraft.
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Was ist die Myokardszintigrafie?
Die Myokardszintigrafie ist ein schonendes, nuklearmedizinisches Diagnoseverfahren, um die Durchblutung, den Stoffwechsel und die Masse des Herzmuskels zu untersuchen. Die Untersuchung des Herzens erfolgt in zwei Phasen: unter Belastung und in Ruhe.
Anschließend werden die Befunde miteinander verglichen. Im Szintigramm kann der Arzt erkennen, wie sich Durchblutungsstörungen auf den Herzmuskel auswirken. Die Ursache für die gestörte Durchblutung liegt meistens in Verengungen der Herzkranzgefäße. Eine mangelnde Durchblutung des Herzens birgt die Gefahr eines lebensbedrohlichen Herzinfarktes. Die Myokardszintigrafie kann feststellen, ob das Ausmaß der Durchblutungsstörungen eine Herzkatheteruntersuchung notwendig macht, und kann manchen Patienten diese sogar ersparen.
Im Fachgebrauch heißt das Verfahren auch Myokardperfusionsszintigrafie, abgekürzt MPS. Der Zusatz „Perfusion“ benennt genau das, was gemessen wird: nicht die Form der Herzkranzgefäße, sondern die Durchblutung des Herzmuskels selbst. Darin liegt der grundsätzliche Unterschied zur Herzkatheteruntersuchung und zur Computertomographie des Herzens, die den Verlauf der Gefäße und ihre Engstellen abbilden. Eine Engstelle, die im Bild eng aussieht, muss den Herzmuskel nicht zwangsläufig unterversorgen; umgekehrt kann eine weniger auffällige Verengung unter Belastung zu einer deutlichen Minderdurchblutung führen. Die Myokardszintigrafie beantwortet daher die funktionelle Frage, ob eine Engstelle für den Herzmuskel tatsächlich Folgen hat.
Das Messprinzip beruht auf einer schwach radioaktiv markierten Substanz, dem Radiopharmakon oder Tracer. Sie wird in eine Vene gespritzt, gelangt mit dem Blut zum Herzen und wird von den Herzmuskelzellen aufgenommen – und zwar umso mehr, je besser der jeweilige Abschnitt durchblutet ist. Die Substanz zerfällt und sendet dabei Strahlung aus, die außerhalb des Körpers von einer Gammakamera registriert wird. Aus der Verteilung der gemessenen Strahlung entsteht ein Bild, auf dem gut durchblutete Bereiche kräftig und minderdurchblutete Bereiche blass erscheinen. Die eingesetzte Menge ist so bemessen, dass sie für die Aufnahme ausreicht; die Substanz wird anschließend vom Körper ausgeschieden und verliert ihre Aktivität rasch von selbst.
Moderne Geräte nehmen nicht nur eine flache Projektion auf, sondern kreisen um den Brustkorb und liefern Schnittbilder. Dieses Vorgehen wird als SPECT (Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie) bezeichnet. Der Herzmuskel lässt sich damit in Schichten und in einer schematischen Kreisdarstellung befunden, so dass sich ein Ausfall einem bestimmten Wandabschnitt und damit meist auch einem bestimmten Herzkranzgefäß zuordnen lässt. Wird die Aufnahme zusätzlich mit dem EKG abgestimmt, lassen sich die Bilder den einzelnen Phasen des Herzschlags zuordnen; aus diesen Daten ergeben sich neben der Durchblutung auch die Beweglichkeit der Herzwand und die Auswurfleistung der linken Herzkammer. Die Myokardszintigrafie gehört damit zum Aufgabenbereich der Nuklearmedizin und wird in Praxen und Klinikabteilungen durchgeführt, die über eine Gammakamera und über die Erlaubnis zum Umgang mit radioaktiven Stoffen verfügen.
Funktion, Wirkung & Ziele
Wenn der Patient schon einen Herzinfarkt hatte, lässt sich die Größe der Narbe, das Ausmaß der Gewebeschädigung und die Restdurchblutung des Infarktbereiches feststellen. Das Ergebnis bestimmt, ob eine Bypass-Operation erfolgen oder ein Stent gesetzt werden muss. Über diese Fragen hinaus liefert die Myokardszintigrafie Erkenntnisse über die Pumpleistung des Herzens und die körperliche Belastbarkeit des Patienten, die nach einem Herzinfarkt schlechter ist als bei gesundem, gut durchblutetem Gewebe.
Die Aussagekraft entsteht erst aus dem Vergleich der beiden Aufnahmeserien. Zeigt ein Bereich unter Belastung eine schwächere Anreicherung, in Ruhe dagegen eine normale, spricht man von einem umkehrbaren Befund: Der Herzmuskel ist dort im Grundsatz lebensfähig, wird aber unter Anstrengung nicht ausreichend versorgt – das typische Bild einer Durchblutungsstörung durch eine Engstelle. Bleibt die Anreicherung in beiden Serien vermindert, handelt es sich meist um einen bleibenden Befund, wie er nach einem abgelaufenen Herzinfarkt durch Narbengewebe entsteht. Diese Unterscheidung ist für die weitere Behandlung entscheidend, denn nur ein noch lebensfähiger, aber unterversorgter Muskelbereich kann von einer Wiedereröffnung des Gefäßes profitieren.
Eng damit verbunden ist die Frage nach der Lebensfähigkeit des Herzmuskels. Nach längerer Minderdurchblutung kann Muskelgewebe seine Pumparbeit weitgehend einstellen, ohne bereits abgestorben zu sein; es hat sich gewissermaßen auf Sparflamme geschaltet. Solches Gewebe kann sich erholen, wenn die Durchblutung wiederhergestellt wird. Die Szintigrafie kann dazu beitragen, lebensfähiges von vernarbtem Gewebe zu unterscheiden, und hilft damit bei der Abwägung, ob ein aufwendiger Eingriff für den Patienten einen Gewinn verspricht. Wo diese Frage im Vordergrund steht, wird sie häufig gemeinsam mit anderen Verfahren beantwortet.
Für die Myokardszintigrafie wird ein Zugang zur Armvene gelegt, über den während des Belastungstests auf dem Fahrrad-Ergometer eine leicht radioaktiv gekennzeichnete Trägersubstanz gespritzt werden kann, die die Herzgefäße sichtbar macht. Bei Patienten, die eingeschränkt körperlich belastbar sind, z. B. aufgrund von orthopädischen Problemen oder wenn der Blutdruck in Ruhe schon zu hoch ist, besteht die Möglichkeit, im Liegen ein Medikament zur Belastung zu verabreichen.
Dass eine medikamentöse Belastung überhaupt aussagekräftig ist, liegt an einem einfachen Zusammenhang. Gefäßerweiternde Substanzen steigern den Blutfluss in gesunden Herzkranzgefäßen deutlich stärker als in bereits verengten, deren nachgeschaltete kleine Gefäße ohnehin weitgestellt sind, um die Versorgung notdürftig aufrechtzuerhalten. Der Unterschied zwischen gut und schlecht versorgten Bezirken wird dadurch größer und im Bild sichtbar, ohne dass der Patient sich körperlich anstrengen muss. Wird stattdessen ein Mittel gegeben, das die Herzarbeit direkt steigert, ahmt dies die körperliche Belastung nach. Welcher Weg gewählt wird, entscheidet der Arzt anhand der Vorerkrankungen; bestimmte Lungen- und Herzerkrankungen schließen einzelne Substanzen aus.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Verzicht auf Koffein vor dem Termin, denn Koffein hebt die Wirkung der gebräuchlichen gefäßerweiternden Mittel teilweise auf. Betroffen sind neben Kaffee auch schwarzer und grüner Tee, Cola-Getränke, Energydrinks, Kakao und Schokolade sowie einzelne Schmerzmittel, denen Koffein zugesetzt ist. Vor einer medikamentösen Belastung mit einem gefäßerweiternden Mittel sollen koffeinhaltige Speisen und Getränke mindestens zwölf Stunden vorher weggelassen werden; die genauen Vorgaben nennt die untersuchende Abteilung. Zum Termin sollten Patienten eine Liste ihrer Medikamente sowie Vorbefunde mitbringen – frühere EKG-Aufzeichnungen, Berichte über Herzkatheteruntersuchungen und ältere Szintigramme, weil sich Veränderungen erst im Vergleich beurteilen lassen. Für den Belastungsteil sind bequeme Kleidung und festes Schuhwerk sinnvoll. Insgesamt ist mehrere Stunden Zeit einzuplanen, da zwischen Spritze, Wartezeit und Aufnahme jeweils Pausen liegen; wird ein zweiter Teil nötig, verlängert sich der Aufenthalt entsprechend.
Der Belastungstest wird ärztlich kontrolliert und durch ein EKG überwacht. In der Phase der gesteigerten Belastung wird über den Zugang eine radioaktiv markierte Trägersubstanz injiziert. Nach der Belastung folgt eine Ruhephase von 30 bis 60 Minuten, in der der Patient eine mitgebrachte, möglichst fetthaltige Mahlzeit essen soll. Nach der Ruhephase werden ca. 20 Minuten lang im Liegen Aufnahmen mit der Gammakamera gemacht und ausgewertet. Anhand dieser Aufnahmen wird entschieden, ob noch eine Ruheuntersuchung erforderlich ist.
Manchmal reicht die Belastungsuntersuchung. Wenn zur Abklärung noch eine Ruheuntersuchung erforderlich ist, muss erst einmal ungefähr 2 Stunden lang die Radioaktivität im Herzen abgebaut werden, bevor der zweite Teil der Untersuchung folgt. Danach folgt noch einmal der gleiche Ablauf, nur ohne Belastung.
Die Myokardszintigrafie ist besonders sinnvoll, um eine Koronare Herzerkrankung (KHK) auszuschließen, wenn noch folgende Risikofaktoren vorliegen:
- Bluthochdruck
- Rauchen
- Übergewicht
- Diabetes mellitus
- erhöhte Cholesterinwerte
- familiäre Disposition zu Herzerkrankungen
- Angina pectoris
- Auffälligkeiten im EKG
Umgekehrt gibt es Situationen, in denen die Untersuchung wenig beiträgt. Steht die Diagnose bereits fest und ist der Befund eindeutig, führt der direkte Weg zur Herzkatheteruntersuchung. Bestehen dagegen keinerlei Hinweise auf eine Durchblutungsstörung, fällt ein auffälliges Ergebnis vergleichsweise häufig falsch aus und zieht weitere Untersuchungen nach sich, die sich im Nachhinein als entbehrlich erweisen. Ihren Wert entfaltet die Myokardszintigrafie daher im mittleren Bereich: bei Beschwerden, die zu einer Durchblutungsstörung passen könnten, ohne dass die vorangegangenen Untersuchungen schon eine Antwort gegeben hätten. Aus demselben Grund wird sie auch im weiteren Verlauf eingesetzt, etwa wenn nach einer Gefäßaufdehnung oder einer Bypass-Operation erneut Beschwerden auftreten und geklärt werden soll, ob ein Bereich des Herzmuskels wieder unterversorgt ist.
Weil die Myokardszintigrafie das Ausmaß der Durchblutungsstörung bestimmt, kann sie helfen, die Behandlung zu optimieren und unnötige operative Eingriffe zu vermeiden. Nach erfolgreichen Behandlungen kann sie als nicht-invasive Methode zur Kontrolle von neuen Gefäßverengungen genutzt werden. Sie kann auch ein individuelles Herzrisiko bestimmen. Die Untersuchung wird von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen als Regelleistung angeboten.
Die Myokardszintigrafie steht dabei nicht allein. Zur Abklärung einer vermuteten Durchblutungsstörung kommen auch eine Ultraschalluntersuchung des Herzens unter Belastung, eine Magnetresonanztomographie des Herzens unter Belastung sowie – bei anderer Fragestellung – eine Computertomografie der Herzkranzgefäße in Betracht. Welches Verfahren gewählt wird, hängt davon ab, wie wahrscheinlich eine Erkrankung nach Beschwerden und Risikofaktoren überhaupt ist, welche Begleiterkrankungen vorliegen, wie gut sich das Herz im Ultraschall darstellen lässt, was vor Ort verfügbar ist und ob eine Strahlenanwendung vermieden werden soll. Die Stärke der Szintigrafie liegt dort, wo eine belastbare Aussage über die Durchblutung des Muskels selbst gebraucht wird und wo andere Verfahren keine ausreichende Bildqualität liefern.
Das Ergebnis liegt nicht unmittelbar nach der Aufnahme vor. Die Bilddaten werden zunächst rechnerisch aufbereitet, dann von einem Facharzt befundet und in einem schriftlichen Bericht zusammengefasst, der an den überweisenden Arzt geht. Dieser bespricht den Befund mit dem Patienten und ordnet ihn in das Gesamtbild aus Beschwerden, Vorerkrankungen und übrigen Untersuchungsergebnissen ein. Ein Szintigramm für sich genommen begründet weder einen Eingriff noch dessen Ablehnung; es ist ein Baustein der Entscheidung.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Auch die Belastungsphase führt selbst bei herzkranken Patienten selten zu Komplikationen. Um eine optimale Aussagefähigkeit des Untersuchungsergebnisses gewährleisten zu können, muss der Patient die für ihn höchstmögliche Stufe erreichen. In äußerst seltenen Fällen kann es dabei zu Herzrhythmusstörungen und zu einem Herzinfarkt kommen. Gelegentlich können leichte Nebenwirkungen wie eine Brustenge, ein Wärmegefühl, Atemnot, ein Druckgefühl im Bauch, Kopfschmerzen, Arm- und Beinbeschwerden und Schwindel auftreten. Diese treten aber nur bei einer medikamentös verursachten Belastung auf. Die radioaktive Substanz selbst verursacht nur selten Nebenwirkungen.
In der Schwangerschaft wird die Myokardszintigrafie nur in Ausnahmefällen durchgeführt; in der Stillzeit wird Müttern vom Arzt empfohlen, wegen des verabreichten Radionuklids die Muttermilch für die vom Arzt angegebene Zeit abzupumpen und zu verwerfen. Bei schweren Organerkrankungen kann die Belastung des Herz-Kreislauf-Systems zu hoch sein. Weitere Kontraindikationen sind fiebrige Infekte, ein akuter Herzinfarkt oder eine schwere Herzschwäche, ein unbeherrschbarer Bluthochdruck, schwerwiegende Herzrhythmusstörungen und -klappenfehler und eine akute Herzmuskelentzündung (Myokarditis).
Vor der Belastungsuntersuchung sollten Patienten mindestens vier Stunden nichts gegessen haben; etwas kohlensäurearmes Wasser dürfen sie trinken. Medikamente dürfen in der Regel eingenommen werden. Nitrate, Betablocker und Kalziumantagonisten beeinflussen dagegen die Durchblutung des Herzmuskels und die erreichbare Belastung, weshalb sie vor der Untersuchung unter Umständen vorübergehend pausiert werden. Der Patient darf sie deswegen aber nicht eigenverantwortlich absetzen, sondern muss den verordnenden Arzt fragen, der über Notwendigkeit und Dauer der Pause entscheidet; bei Bedarf können sie vor der Ruhephase eingenommen werden. Diabetiker dürfen eine kleine, möglichst fettarme Mahlzeit zu sich nehmen.
Wie jedes bildgebende Verfahren hat auch die Myokardszintigrafie Grenzen, die bei der Beurteilung mitbedacht werden müssen. Gewebe zwischen Herz und Kamera schwächt die Strahlung ab und kann eine Minderdurchblutung vortäuschen, wo keine besteht: bei Frauen häufig durch das Brustgewebe, bei Männern eher im Bereich der Herzunterwand durch das Zwerchfell. Bewegt sich der Patient während der Aufnahme, entstehen Unschärfen. Solche Einflüsse lassen sich teilweise ausgleichen, etwa durch zusätzliche Aufnahmen in Bauchlage oder durch eine rechnerische Korrektur der Schwächung. Ein weiterer Punkt betrifft Verengungen, die alle großen Herzkranzgefäße gleichmäßig betreffen: Ist der gesamte Herzmuskel gleichmäßig schlechter durchblutet, fehlt der Vergleichsbereich, und der Befund kann unauffälliger ausfallen, als es dem tatsächlichen Zustand entspricht. Auffällige wie unauffällige Ergebnisse werden deshalb immer im Zusammenhang mit den Beschwerden und den übrigen Untersuchungen bewertet.
Für die Anwendung radioaktiver Stoffe am Menschen gelten in Deutschland eigene rechtliche Vorgaben. Eine nuklearmedizinische Untersuchung darf nur erfolgen, wenn ein fachkundiger Arzt zuvor die sogenannte rechtfertigende Indikation gestellt hat – also im Einzelfall geprüft hat, ob der gesundheitliche Nutzen die Strahlenanwendung überwiegt und ob nicht ein Verfahren ohne ionisierende Strahlung zum selben Ziel führt. Auch deshalb ist die Frage, welche Untersuchung überhaupt angezeigt ist, dem Termin vorgelagert.
Nach der Untersuchung wird die radioaktiv markierte Substanz über Nieren, Darm und Galle ausgeschieden; reichliches Trinken unterstützt diesen Vorgang. Viele Abteilungen raten, für den Rest des Tages engen und länger andauernden Körperkontakt zu Schwangeren und kleinen Kindern zu meiden. Die genauen Hinweise gibt die durchführende Abteilung, die auch angibt, ab wann die vor der Untersuchung pausierten Medikamente wieder eingenommen werden können. Wer im Anschluss noch weitere Termine wahrnimmt, sollte dort erwähnen, dass eine nuklearmedizinische Untersuchung stattgefunden hat, da einzelne Laborwerte und Messgeräte davon berührt sein können.
Quellen
- Dietlein, M., Kopka, K., Schmidt, M. (Hrsg.): Nuklearmedizin.
ISBN: 9783132439269
- Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
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- Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Duale Reihe Radiologie.
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- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
ISBN: 9783132443471
